DE102009022321A1 - Strategie zur Verwendung der Hüllkurveninformationen innerhalb eines Leistungssteuersystems mit geschlossener Schleife - Google Patents
Strategie zur Verwendung der Hüllkurveninformationen innerhalb eines Leistungssteuersystems mit geschlossener Schleife Download PDFInfo
- Publication number
- DE102009022321A1 DE102009022321A1 DE102009022321A DE102009022321A DE102009022321A1 DE 102009022321 A1 DE102009022321 A1 DE 102009022321A1 DE 102009022321 A DE102009022321 A DE 102009022321A DE 102009022321 A DE102009022321 A DE 102009022321A DE 102009022321 A1 DE102009022321 A1 DE 102009022321A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- path
- gain
- control system
- power
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims abstract description 41
- 238000011045 prefiltration Methods 0.000 claims abstract description 7
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 21
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 13
- 229920000954 Polyglycolide Polymers 0.000 claims description 5
- 235000010409 propane-1,2-diol alginate Nutrition 0.000 claims description 4
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000003321 amplification Effects 0.000 claims 5
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 claims 5
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 claims 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 7
- 230000004044 response Effects 0.000 description 4
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 3
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 3
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 2
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 2
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 2
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 239000000872 buffer Substances 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 238000012937 correction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000014509 gene expression Effects 0.000 description 1
- 230000006872 improvement Effects 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000003595 spectral effect Effects 0.000 description 1
- 238000001228 spectrum Methods 0.000 description 1
- 239000013589 supplement Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04W—WIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
- H04W52/00—Power management, e.g. Transmission Power Control [TPC] or power classes
- H04W52/04—Transmission power control [TPC]
- H04W52/06—TPC algorithms
- H04W52/08—Closed loop power control
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03G—CONTROL OF AMPLIFICATION
- H03G3/00—Gain control in amplifiers or frequency changers
- H03G3/20—Automatic control
- H03G3/30—Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
- H03G3/3036—Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in high-frequency amplifiers or in frequency-changers
- H03G3/3042—Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in high-frequency amplifiers or in frequency-changers in modulators, frequency-changers, transmitters or power amplifiers
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04W—WIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
- H04W52/00—Power management, e.g. Transmission Power Control [TPC] or power classes
- H04W52/04—Transmission power control [TPC]
- H04W52/52—Transmission power control [TPC] using AGC [Automatic Gain Control] circuits or amplifiers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Transmitters (AREA)
Abstract
Description
- In dem UMTS-System muss die Leistung eines Mobilstationstelefons (MS-Telefons; MS = mobile station) eng gesteuert werden, so dass dieser Pegel weder zu niedrig noch zu hoch ist. Zum Beispiel kann bei einem CDMA-Zugriffssystem übermäßige Ausgangsleistung einer MS andere Verbindungen auf demselben Kanal behindern.
- Während einer Verbindung sendet die Basisstation (BS; base station) regelmäßig (bei einer Rate von 1,5 kHz) Befehle zu der MS, die eine Korrektur für die Ausgangsleistung geben. Diese Befehle sind definiert in 3GPP 25.101 und sie werden im Allgemeinen bei zwischen –3 und +3 dB kommuniziert. Die MS ist aufgefordert, effizient und konsistent mit einer Erhöhung der Ausgangsleistung zu antworten, wenn befohlen wird, einen höheren Pegel auszugeben, und umgekehrt, ansonsten könnte der gesamte Kanal und alle Verbindungen darunter leiden. Ferner sind Schritttoleranzen spezifiziert und der gesamte dynamische Bereich soll mehr als 70 dB sein.
- In der Vergangenheit wurde im Allgemeinen ein Konzept mit offener Schleife bei UMTS-Telefonen verwendet; d. h., die Leistung wurde innerhalb der Telefonhardware nicht direkt überwacht.
- Neue Anforderungen jedoch in Bezug auf Toleranzen und auf effektiv abgestrahlte Ausgangsleistung fordern von Telefonherstellern, zu einem Ansatz mit geschlossener Schleife umzuschalten, insbesondere das Verhalten zu optimieren, wenn die Antenne fehlangepasst ist, während garantiert wird, dass die spezifizierte maximale Strahlung (SAR; specified maximum radiation) nicht überschritten wird. Systeme mit geschlosse ner Schleife wurden lange Zeit in GMSK-Systemen verwendet (konstante Hüllkurve), aber ihre Verwendung für UMTS-Systeme wird durch das Vorhandensein einer Breitbandamplitudenmodulation viel schwieriger gemacht, die einen hohen Crestfaktor bzw. Scheitelwertfaktor aufweist und fordert, dass sich die Leistung innerhalb von 50 μs stabilisiert.
- Dementsprechend besteht ein dauerhafter Bedarf zur Verbesserung der Leistungssteuerung in einer geschlossenen Schleife bei UMTS-Systemen.
- Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Leistungssteuerungssystem mit geschlossener Schleife, ein Leistungssteuerungssystem und ein Verfahren zur Leistungssteuerung mit geschlossener Schleife mit verbesserten Charakteristika zu schaffen.
- Diese Aufgabe wird durch ein Leistungssteuerungssystem mit geschlossener Schleife gemäß Anspruch 1, ein Leistungssteuerungssystem mit geschlossener Schleife gemäß Anspruch 11, ein Leistungssteuerungssystem gemäß Anspruch 17 und ein Verfahren gemäß Anspruch 21 gelöst.
- Nachfolgend wird eine vereinfachte Zusammenfassung vorgelegt, um ein grundlegendes Verständnis von einem oder mehreren Aspekten der Offenbarung zu liefern. Diese Zusammenfassung ist keine umfassende Übersicht und soll auch keine Schlüsselelemente oder wesentlichen Elemente dieser Offenbarung identifizieren noch soll sie den Schutzbereich derselben abzeichnen. Stattdessen ist es der Hauptzweck der Zusammenfassung, einige Konzepte in einer vereinfachten Form als Einleitung für die detaillierte Beschreibung zu geben, die nachfolgend vorgelegt wird.
- Bei einem Ausführungsbeispiel ist ein Leistungssteuerungssystem mit geschlossener Schleife offenbart, das ein Referenzwegfilter gekoppelt mit einem Eingangssignal umfasst, das konfiguriert ist, um hohe Frequenzen in dem Eingangssignal zu unterdrücken und ein gefiltertes Hüllkurven-Signal bzw. Envelope-Signal zu erzeugen. Das System umfasst ferner einen programmierbaren Referenzweg-Gewinnverstärker (PGA; programmable gain amplifier), der mit dem Referenzfilter und einem Gewinnsignal gekoppelt ist, und konfiguriert ist, um das gefilterte Hüllkurvensignal basierend auf dem Gewinnsignal zu skalieren und daraus ein Referenzsignal zu erzeugen, und einen Signalweg-PGA, der konfiguriert ist, um ein HF-moduliertes Signal zu empfangen und zu verstärken und ein Signalwegausgangssignal zu erzeugen, das durch einen Gewinn eines Aktor-Signals skaliert ist. Das System weist einen Leistungsdetektor auf, der konfiguriert ist, um eine Leistung zu erfassen, die dem skalierten Signalwegausgangssignal zugeordnet ist, und um daraus ein erfasstes Hüllkurvensignal zu erzeugen, und einen Analog-zu-Digital-Wandler (ADC; analog to digital converter), der mit dem Leistungsdetektor gekoppelt ist, und konfiguriert ist, um das erfasste Hüllkurvensignal zu empfangen, vorzufiltern und in ein Messsignal umzuwandeln. Das System weist ferner einen Komparatorblock auf, der konfiguriert ist, um das Referenzsignal aus dem Referenzwegverstärker und das Messsignal aus dem ADC zu empfangen, und ein Fehlersignal basierend auf der Differenz zwischen dem Referenzsignal und dem Messsignal zu erzeugen, und eine Steuerung, die zwischen den Signalwegverstärker und den Komparatorblock gekoppelt ist, und konfiguriert ist, um das Fehlersignal von dem Komparatorblock zu empfangen und das Aktorsignal zu erzeugen, das wirksam ist, um den Gewinn des Signalwegverstärkers basierend auf dem Fehlersignal zu steuern.
- Bei einem Ausführungsbeispiel ist ein Verfahren für eine Leistungssteuerung mit geschlossener Schleife unter Verwendung der langsam variierenden Hüllkurveninformationen eines Eingangssignals offenbart. Das Verfahren weist das Unterdrücken hoher Frequenzen in dem Eingangssignal auf, um ein gefiltertes UMTS-Hüllkurvensignal zu erzeugen, und das Ver stärken des gefilterten UMTS-Hüllkurvensignals mit einem Geschlossene-Schleife-Gewinn, um daraus ein Referenzsignal zu erzeugen. Das Verfahren weist ferner das Verstärken eines HF-modulierten Signals auf, um ein verstärktes Ausgangssignal zu erzeugen, skaliert durch einen Gewinn eines Aktorsignals, und das Erfassen einer Leistung, die dem verstärkten und HF-modulierten Signal zugeordnet ist, um daraus ein erfasstes Hüllkurvensignal zu erzeugen. Schließlich umfasst das Verfahren ferner das Umwandeln des erfassten Hüllkurvensignals in ein Messsignal, das Erzeugen eines Fehlersignals basierend auf einer Differenz zwischen dem Referenzsignal und dem Messsignal und das Erzeugen des Aktorsignals zum Steuern des Gewinns des verstärkten Ausgangssignals basierend auf dem Fehlersignal.
- Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden darstellend Bezug nehmend auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
-
1 ein vereinfachtes, schematisches Diagramm eines Leistungssteuerungssystems mit geschlossener Schleife gemäß einem Ausführungsbeispiel der Offenbarung; -
2 ein vereinfachtes, schematisches Diagramm eines Leistungssteuerungssystems mit geschlossener Schleife, das Hüllkurveninformationen zur Ausgangsleistungssteuerung verwendet, gemäß einem Ausführungsbeispiel der Offenbarung; -
3 ein vereinfachtes, schematisches Diagramm eines Leistungssteuerungssystems mit geschlossener Schleife, das Hüllkurveninformationen zur Leistungssteuerung des Systems verwendet, gemäß einem Ausführungsbeispiel; -
4 ein vereinfachter Komparatorblock, wie er z. B. bei dem Leistungssteuerungssystem mit geschlossener Schleife aus3 verwendet werden kann, gemäß einem Ausführungsbeispiel; -
5 ein vereinfachtes Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels einer Steuerung, wie sie z. B. bei dem Leistungssteuerungssystem mit geschlossener Schleife aus3 verwendet werden kann, gemäß einem Ausführungsbeispiel der Offenbarung; -
6 ein vereinfachtes Blockdiagramm, um das Verhalten eines logarithmischen Komparatorblocks zu erklären, wie in4 gezeigt ist. - Eine oder mehrere Implementierungen werden nun Bezug nehmend auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen gleiche Bezugszeichen verwendet werden, um durchgehend auf gleiche Elemente Bezug zu nehmen. Systeme und Verfahren zum effizienten Verstärken und Einstellen der Ausgangsleistung eines Leistungssteuerungssystems mit geschlossener Schleife sind offenbart, die die langsam variierenden Hüllkurveninformationen in dem Eingangssignal für die Leistungssteuerungsschleife einsetzen.
- Da ein UMTS-Transmitter bzw. -Sender eine genaue absolute Leistungssteuerung über das Sendesignal beibehalten muss (insbesondere bei der Maximalausgangsleistung und 20 dB darunter), besteht ein kontinuierlicher Bedarf zum Verbessern der Leistungssteuerung bei UMTS-HF-Leistungsverstärkersystemen, die in dem GHz-Spektrum arbeiten. Dieser Pegel einer absoluten Leistungssteuerung kann wahrscheinlich nur mit einem Leistungssteuerungssystem mit geschlossener Schleife erfüllt werden.
- Dementsprechend wird bei einem Ausführungsbeispiel ein Leistungssteuerungsverfahren mit geschlossener Schleife für HF-Leistungsverstärker bereitgestellt, für eine Leistungssteuerung mit geschlossener Schleife eines Eingangssignals, wie z. B. eines UMTS-Eingangssignals, basierend auf der Verwendung der langsam variierenden Hüllkurveninformationen. Das Leistungssteuerungssystem ist geeignet für Basis- und Mobilstationen und andere Anwendungen, die eine solche Steuerung mit geschlossener Schleife von HF-Leistungsverstärkern verwenden könnten.
- Bezug nehmend nun auf
1 ist ein vereinfachtes, schematisches Diagramm eines Leistungssteuerungssystems mit geschlossener Schleife gemäß einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Bei einem Ausführungsbeispiel weist das Leistungssteuerungssystem100 ein Eingangssignal102 (z. B. ein UMTS, CDMA, WDCMA, GSM, 3GSM, Basisband- oder Digital-Amplitudeninformationen-Eingangssignal) auf, das in ein moduliertes HF-Signal108 mit einem lokalen HF-Oszillatorsignal106 unter Verwendung eines Mischers110 aufwärts konvertiert wird. Das modulierte HF-Signal108 wird dann unter Verwendung eines programmierbaren Gewinnverstärkers (PGA)112 verstärkt, dessen Gewinn durch ein Steuersignal115 gesteuert wird, um ein verstärktes, HF-moduliertes Signal114 zu liefern. Das verstärkte, HF-modulierte Signal114 wird dann durch einen Leistungsverstärker (PA; power amplifier)116 in der Leistung verstärkt, der ein HF-Sendesignal118 liefert, das z. B. zu einer Antenne119 geliefert wird. - Das Leistungssteuerungssystem
100 weist ferner einen Leistungsdetektor122 auf, der das HF-Sendesignal118 in ein erfasstes Leistungssignal124 proportional zu der Hüllkurve des HF-Sendesignals118 umwandelt. Das Leistungssteuerungssystem100 umfasst ferner einen Analog-zu-Digital-Wandler (ADC)128 , der mit dem Leistungsdetektor122 gekoppelt ist, der das erfasste Leistungssignal124 vorfiltert (z. B. ein Anti-Aliasing-Tiefpassfilter enthält), abtastet und in ein Messsignal130 umwandelt. Das Leistungssteuerungssystem100 umfasst ferner einen Komparator132 , der einen gewünschten Geschlossene-Schleife-Gewinn, der als ein Referenzsignal104 verwendet wird, und das Messsignal130 von dem ADC128 empfängt, und ein Fehlersignal134 basierend auf der Differenz zwischen dem Referenzsignal104 und dem Messsignal130 erzeugt. Schließlich weist das Leistungssteuerungssystem100 ferner eine Steuerung auf, die zwischen den PGA112 und dem Komparator132 gekoppelt ist und konfiguriert ist, um das Fehlersignal134 von dem Komparator132 zu empfangen und das Steuersignal115 zur Steuerung des Gewinns des PGA112 zu erzeugen. - So lange ein Fehler zwischen dem Referenzsignal
104 und dem Messsignal130 existiert, wird das Steuersignal115 eingestellt. Bei der Leistungssteuerungslösung100 aus1 jedoch werden die Frequenzinhalte unter der Schleifenbandbreite aus dem HF-Sendesignal118 entfernt, das zu der Antenne119 geliefert wird, aufgrund der Geschlossene-Schleife-Operation. Für einige UMTS-Konstellations-Signale kann dies eine große Auswirkung auf die Qualität des modulierten UMTS-Signals an der Antenne haben, z. B. eine schlechte Qualität der Ausgabe an der Antenne und ein schlechtes Spektralverhalten. Auswirkungen aufgrund von Temperatur- oder Komponenten-Abweichungen werden aufgrund des Geschlossene-Schleife-Systems gut kompensiert. Somit ist es mit der Topologie aus1 schwierig, die Informationen zu kompensieren, die in dem langsam variierenden Frequenzinhalt verloren gehen. -
2 stellt ein Leistungssteuerungssystem200 mit geschlossener Schleife dar, das Hüllkurveninformationen zur Steuerung der Ausgangsleistung des Systems gemäß einem Ausführungsbeispiel der Offenbarung verwendet. - Während das Leistungssteuerungssystem
200 hierin mit einem oder mehreren identifizierten, programmierbaren Gewinnverstärkern PGAs, einem Leistungsverstärker (PA), komplexen Aufwärtskonvertern oder -mischern, komplexen Filtern, einem Tiefpass filter (LPF; low pass filter), einem Komparator, einem Detektor, einem Analog-zu-Digital-Wandler (ADC) und einem Digital-zu-Analog-Wandler (DAC; digital to analog converter) als ein Beispiel beschrieben ist, sollte darauf hingewiesen werden, dass viele Variationen solcher Komponenten und Merkmale ausgeführt werden können, und alle solchen Variationen derart betrachtet werden, dass sie in den Schutzbereich der Offenbarung fallen. Eine Leistungsgewinnsteuerung mit geschlossener Schleife kann ferner durch andere Mittel ausgeführt werden, die ebenfalls innerhalb des Schutzbereichs der Offenbarung sind. - Bei einem Ausführungsbeispiel weist das Leistungssteuerungssystem
200 ein Eingangssignal202 (z. B. ein UMTS, CDMA, WDCMA, GSM, 3GSM, Basisband- oder Digital-Amplitudeninformationen-Signal) auf, das in einen Signalweg203 eintritt, wo das Eingangssignal202 in ein moduliertes HF-Signal208 durch ein HF-Lokaloszillatorsignal206 unter Verwendung eines Signalweg-Mischers oder -Aufwärtskonvertierers210 aufwärts konvertiert wird. Das HF-modulierte Signal208 wird dann durch den Signalwegverstärker212 z. B. unter Verwendung eines programmierbaren Gewinnverstärkers (PGA) verstärkt, dessen Gewinn programmierbar durch ein Aktorsignal215 gesteuert oder skaliert wird, um ein verstärktes, HF-moduliertes Ausgangssignal oder ein Ausgangssignal mit skaliertem Signalweg214 zu liefern. Das Ausgangssignal214 mit skaliertem Signalweg wird dann durch einen Leistungsverstärker (PA)216 in der Leistung verstärkt, um ein HF-Sendesignal218 zu erzeugen, das z. B. zu einer Antenne219 geliefert wird (nicht gezeigt). Die Antenne, die mit dem Leistungsverstärker216 gekoppelt ist, kann dann z. B. verwendet werden, um das HF-Sendesignal218 zu übertragen. - Das Leistungssteuerungssystem
200 weist ferner einen Leistungsdetektor222 auf, der einen Leistungspegel224 erfasst, der dem HF-Sendesignal218 zugeordnet ist, z. B. durch Erfassen und Demodulieren eines Hüllkurvensignals des HF-Sendesignals218 . Das Leistungssteuerungssystem200 umfasst ferner einen Analog-zu-Digital-Wandler (ADC)228 , der mit dem Leistungsdetektor222 gekoppelt ist. Der ADC228 führt ein Vorfiltern aus (z. B. unter Verwendung eines Anti-Aliasing- Tiefpassfilters), tastet das erfasste Hüllkurvensignal224 ab und wandelt es in ein Messsignal230 um (z. B. ein digitales Messsignal230 ). - Das Leistungssteuerungssystem
200 weist ferner ein Referenzwegfilter250 auf, das mit dem Eingangssignal202 gekoppelt ist, das konfiguriert ist, um hohe Frequenzen in dem Eingangssignal202 zu unterdrücken (z. B. unter Verwendung eines Tiefpassfilters), und ein gefiltertes Hüllkurvensignal252 zu erzeugen. Das Leistungssteuerungssystem200 umfasst ferner einen Referenzwegverstärker254 , der mit dem Referenzfilter250 und einem (Geschlossene-Schleife-)Gewinnsignal204 gekoppelt ist, der konfiguriert ist, um das gefilterte Hüllkurvensignal252 auf das Gewinnsignal204 zu skalieren und daraus ein Referenzsignal205 zu erzeugen. - Das Leistungssteuerungssystem
200 umfasst ferner einen Komparator232 , der das Referenzsignal205 empfängt und das Messsignal230 subtrahiert, um ein Fehlersignal234 basierend auf der Differenz zwischen dem Referenzsignal205 und dem Messsignal230 zu erzeugen. Schließlich weist das Leistungssteuerungssystem200 ferner eine Steuerung240 auf, die zwischen den Signalwegverstärker212 und den Komparator232 gekoppelt ist, und konfiguriert ist, um das Fehlersignal234 von dem Komparator232 zu empfangen und das Aktorsignal215 zur Rückkopplungssteuerung des Signalwegverstärkers212 zu erzeugen, durch Skalieren des Gewinns des Signalwegverstärkers212 . Die Steuerung kann ferner konfiguriert sein, um das Fehlersignal234 bei der Erzeugung des Aktorsignals215 zu integrieren und/oder tiefpasszufiltern. - Obwohl hierin ein Signalwegverstärker
212 dargestellt und beschrieben ist, können zwei oder mehr programmierbare Gewinnverstärker und/oder Schaltbetriebsverstärker und/oder Schaltbetriebsleistungsverstärker (SPA; switched mode power amplifier) bei dem PGA oder Signalwegverstärker212 oder bei dem Leistungsverstärker PA216 verwendet werden. Ferner kann der Leistungsverstärker216 mit dem Signalwegverstärker212 kombiniert oder in demselben integriert werden, als eine oder mehrere zusätzliche Leistungsgewinnstufen des Verstärkers, und alle solchen Variationen und Kombinationen sind hierin umfasst. - Somit ist das Leistungssteuerungssystem
200 konfiguriert, um das Eingangssignal202 durch das Aktorsignal215 basierend auf einer Fehlanpassung zwischen dem Referenzsignal205 , das auf einem Referenzsignalweg250 erzeugt wird, und dem Messsignal230 , das auf einem Rückkopplungsweg260 erzeugt wird, zu skalieren. Bei einem Ausführungsbeispiel würden solche Fehlanpassungen auf Variationen bei dem erfassten Hüllkurvensignal224 basieren. Dementsprechend spricht das Leistungssteuerungssystem200 auf niedrige Frequenzen in dem Rückkopplungsweg260 an und kann somit verwendet werden, um eine langsam variierende Menge an Hüllkurveninformationen für eine Geschlossene-Schleife-Leistungssteuerung des Systems zu überwachen. Zum Beispiel sind solche langsam variierenden Hüllkurveninformationen, die in dem Rückkopplungsweg260 erfasst werden, ebenfalls in dem Messsignal230 umfasst. Somit ist das Fehlersignal234 nun frei von sich langsam ändernden bzw. variierenden Hüllkurveninformationen und spricht nur auf den Einfluss von Komponenten- und Temperaturabweichungen an. Im Vergleich zu1 sind die langsam variierenden Hüllkurveninformationen nicht aus dem HF-Sendesignal218 entfernt und verbessern die Qualität des Signals im Vergleich zu dem Verfahren, das in1 beschrieben ist. - Im Gegensatz zu dem Leistungssteuerungssystem
100 aus1 erreicht das Leistungssteuerungssystem200 aus2 eine bessere Bandbreitenanpassung zwischen dem Referenzsignalweg250 und dem Rückkopplungsweg260 . Zum Beispiel würde das Geschlossene-Schleife-Gewinnsignal auf dem Referenzsignal104 bei dem Leistungssteuerungssystem100 aus1 im Allgemeinen einen konstanten Wert im Vergleich zu dem variierenden Messsignal130 des Rückkopplungswegs aufweisen, wodurch eine große Bandbreitenfehlanpassung zwischen diesen Signalen erzeugt wird, wenn sie durch den Komparator132 verglichen werden. Im Gegensatz dazu weist das Referenzsignal205 in dem Referenzweg250 bei dem Leistungssteuerungssystem200 aus2 eine dynamische Qualität auf, die durch das Eingangssignal202 und das Referenzwegfilter250 geliefert wird, was besser mit den Bandbreitencharakteristika des Messsignals230 übereinstimmt, die durch den Rückkopplungsweg260 geliefert werden. Dementsprechend ist der Komparator232 aus2 z. B. in der Lage, feine Leistungsabweichungen bei der Ausgangleistung des Sendesignals218 einfacher zu vergleichen und darauf zu antworten. -
3 stellt ein Leistungssteuerungssystem300 mit geschlossener Schleife dar, das Hüllkurveninformationen zur Leistungssteuerung verwendet, gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel. Das Leistungssteuerungssystem300 weist z. B. einen Signalweg301 , einen Referenzweg350 und einen Rückkopplungsweg360 auf, wobei jeder derselben entsprechende Komponenten aufweist, die nachfolgend dargestellt und erörtert werden. In dem Signalweg301 des Leistungssteuerungssystems300 wird die Amplitudenkomponente A(iT)302 durch einen ersten, zweiten und dritten Signalweg-PGA312a ,312b bzw.312c verstärkt, durch einen DAC313 in ein analoges Signal umgewandelt und durch ein Trägersignal306 unter Verwendung eines Signalwegmischers310 aufwärts konvertiert. Das Leistungssteuerungssystem300 kann ferner in dem Signalweg310 einen Leistungsverstärker316 aufweisen, der ein skaliertes PGA-Ausgangssignal314 von dem dritten Signalweg-PGA312c empfängt und ein Sendesignal318 erzeugt, das zu einer Antenne geliefert werden kann (nicht gezeigt). - In dem Referenzweg
350 weist das Leistungssteuerungssystem300 ferner einen Verzögerungseinstellblock352 auf, der mit dem Eingangssignal302 gekoppelt ist (z. B. ein UMTS, CDMA, WDCMA, GSM, 3GSM, Basisband- oder Digitalamplitudeninformati onssignal), um das Eingangssignal302 einstellbar zu verzögern, und einen Referenzweg-PGA354 , der konfiguriert ist, um die Ausgabe des Verzögerungseinstellblocks352 zu verstärken, der gemäß einem Gewinn skaliert ist, der einem Steuerungssignal342 zugeordnet ist, das zu dem Referenzweg-PGA354 geliefert wird. Der Referenzweg350 des Leistungssteuerungssystems300 umfasst ferner ein digitales Filter, das mit dem skalierten Referenz-PGA-Ausgangssignal des Referenzweg-PGA354 gekoppelt ist, konfiguriert ist, um hohe Frequenzen in dem skalierten Referenzweg-PGA-Ausgangssignal zu unterdrücken und ein Referenzsignal305 zu erzeugen. - Der Rückkopplungsweg
360 des Leistungssteuerungssystems300 weist einen Leistungsdetektor322 auf, der wirksam mit dem PGA312c des dritten Signalwegs gekoppelt ist, der konfiguriert ist, um eine Leistung zu erfassen, die dem skalierten PGA-Ausgangssignal314 zugeordnet ist (oder dem Sendesignal318 ), und daraus ein erfasstes Hüllkurvensignal324 zu erzeugen, ein analoges Tiefpassfilter328 , das mit dem Leistungsdetektor322 gekoppelt ist, um selektiv hohe Frequenzen aus dem erfassten Hüllkurvensignal324 zu filtern, eine Analogversatzkompensationsschaltung364 und einen Rückkopplungswegmischer362 , die konfiguriert sind, um nach Bedarf eine Versatzkompensation zu liefern, einen Analog-zu-Digital-Wandler (ADC)370 , der konfiguriert ist, um das erfasste Hüllkurvensignal324 zu empfangen, vorzufiltern und in ein gefiltertes, digitales Messsignal umzuwandeln, und ein digitales Filter380 , das mit dem ADC370 gekoppelt ist, der konfiguriert ist, um hohe Frequenzen in dem digitalen Messsignal zu unterdrücken und ein Messsignal330 zu erzeugen. - Der Rückkopplungsweg
360 des Leistungssteuerungssystems300 kann ferner einen Rückkopplungsweg-PGA368 aufweisen, um einen zusätzlichen Signalgewinn zu dem erfassten Hüllkurvensignal324 zu liefern, eine Versatzkompensationsschaltung372 und374 und eine Gewinnkompensationsschaltung376 und378 , die konfiguriert sind, um eine Versatz- bzw. Gewinnkompensation für das digitale Messsignal aus dem ADC370 zu erzeugen. - Das Leistungssteuerungssystem
300 weist ferner eine Steuerschaltung348 auf, die einen Komparatorblock332 umfasst, der konfiguriert ist, um das Referenzsignal305 von dem Referenzweg350 und das Messsignal330 von dem Rückkopplungsweg360 zu empfangen, und ein Fehlersignal334 basierend auf der Differenz zwischen dem Referenzsignal305 und dem Messsignal330 zu erzeugen. Die Steuerschaltung348 des Leistungssteuerungssystems300 umfasst ferner eine Steuerung340 , die zwischen eine Gewinnverteilungseinheit345 und den Komparatorblock332 gekoppelt ist, und konfiguriert ist, um das Fehlersignal334 von dem Komparatorblock332 und ein Gewollter-Gewinn-Eingangssignal341 zu empfangen und das Steuersignal315 zu erzeugen, das wirksam ist, um den Gewinn der Gewinnverteileinheit zu steuern. Das Gewollter-Gewinn-Eingangssignal341 ist ferner wirksam, um den Gewinn des Referenzweg-PGA354 zu steuern. Die Steuerschaltung348 des Leistungssteuerungssystems300 weist ferner die Gewinnverteilungseinheit345 auf, die zwischen die Steuerung340 und den ersten, zweiten bzw. dritten Signalweg-PGA312a ,312b bzw.312c gekoppelt ist, wobei die Gewinnverteilungseinheit345 konfiguriert ist, um das Steuersignal315 von der Steuerung340 zu empfangen und das bzw. die Aktorsignale315a –315f zu erzeugen, die wirksam sind, um den Gewinn des ersten, zweiten bzw. dritten Signalweg-PGA312a ,312b bzw.312c basierend auf dem Fehlersignal334 zu steuern. - Somit liefert gemäß einem Aspekt der Offenbarung das Leistungssteuerungssystem
300 aus3 eine digitale Steuerschleife, die Amplitudeninformationen aus dem Basisbandsignaleingang302 verwendet, und einen Komparator332 , der im Wesentlichen das Verhältnis des Referenzsignals305 und des Messsignals330 verwendet und nicht nur die Differenz dieser Signale. Bei einem anderen Aspekt des Leistungssteuerungssystems300 aus3 kompensiert die Steuerung340 den Gewinn innerhalb des Signalwegs301 sowie den Gewinn innerhalb des Referenzwegs350 . Bei einem wiederum anderen Aspekt werden die Gewinn-Schritt-Antwort auf dem Referenzweg350 und auf dem Signalweg301 plus dem Rückkopplungsweg360 angepasst. - In Betrieb werden die digitalen Amplitudeninformationen A(iT)
302 in ein analoges Signal umgewandelt, das durch eine Kette aus Puffern, Mischern (z. B. ein oder mehrere Mischer, abhängig von der Sendearchitektur) und HF-Verstärkern geht (z. B. PGAs312a ,312b und312c ), bis es den Leistungsverstärker PA316 erreicht. Der Leistungsdetektor322 erzeugt ein analoges Signal, dessen Amplitude proportional zu der Leistung der Vorwärts-HF-Wanderwelle ist. Ein Ausführungsbeispiel eines Leistungsdetektors322 kann einen HF-Koppler mit einer hohen Richtwirkung und einen Spitzendetektor aufweisen. Dieses erfasste Hüllkurvensignal324 enthält zumindest einen Teil der Originalamplitudenmodulationsinformationen A(iT)302 und kann vorteilhaft tiefpassgefiltert werden, z. B. durch das Filter328 , um die Bandbreite des Signals einzuschränken, die Zeitgebungsanforderungen zwischen dem Referenzweg350 und dem Rückkopplungsweg360 in Bezug auf die Amplitudenmodulation (was unterschiedlich zu Zeitgebungsanforderungen an die angewendeten Gewinnschritte ist), und die Anforderungen an die Hüllkurvengenauigkeit des Leistungsdetektors322 (z. B. verzerren Nulldurchgänge aufgrund einer Modulation das Hüllkurvensignal, wenn es mit einer begrenzten Bandbreite verstärkt ist). - Das resultierende, erfasste Hüllkurvensignal wird dann durch einen ADC
370 abgetastet, digital im Hinblick auf einen verbleibenden Versatz und Gewinnfehler kompensiert (z. B. unter Verwendung einer Gewinnkompensationsschaltung376 /378 und Versatzkompensationsschaltung371 /374 ), der durch den Leistungsdetektor322 eingebracht werden kann, aber auch an dem ADC370 oder dem analogen Tiefpassfilter328 liegen kann. Wenn der ADC370 und das analoge Tiefpass ideal funktionieren, könnten Gewinn- und Versatzkompensation zu einem Invers- Leistungsdetektor zusammengefasst werden. Um eine perfekte Anpassung zwischen dem Referenzweg und dem Rückkopplungsweg zu erreichen (hauptsächlich aufgrund von Prozesstoleranzen des analogen Tiefpassfilters328 ), wird das Signal mit einem digitalen Filter380 gefiltert, bevor es in den Komparatorblock332 eintritt. Die digitale Filterstufe380 kann ferner verwendet werden, um die Quantisierung innerhalb des Rückkopplungswegs360 zu erhöhen. Aufgrund der Linearität des Rückkopplungswegs360 kann die Reihenfolge der Blöcke neu angeordnet werden, da dies nur die Linearitätsanforderungen für die Blöcke ändern kann. - Der Referenzweg
350 hat zwei Eingänge: den Digitalamplitudeneingang A(iT)302 und den Gewinn, der durch das Steuersignal342 bereitgestellt wird, das von der Steuerung340 geliefert wird. Herkömmliche Systeme würden üblicherweise den gewollten Gewinn341 direkt an den Referenzweg350 anlegen, aber bei dem Konzept des Leistungssteuerungssystems300 mit geschlossener Schleife ist aufgrund der Einschwingzeitanforderung des gesamten Systems der Gewinn auf dem Referenzweg350 zusätzlich durch die Steuerung340 modifiziert. Die digitale Amplitude wird zuerst unter Verwendung einer Verzögerungseinstellung352 verzögerungseingestellt, durch den Referenzweg-PGA354 auf das erwartete Ausgangssignal verstärkt und dann mit einem digitalen Filter356 verarbeitet, dessen Stufenantwort bzw. Sprungantwort ähnlich zu der Kaskade der Filter ist, die in dem Rückkopplungsweg360 vorhanden sind. Bei dem Rückkopplungsweg360 hilft die Reihenfolge der Schaltungsblöcke bei der Reduzierung der Einschwingzeit des gesamten Systems, wie nachfolgend weiter beschrieben wird. - Idealerweise versuchen die Ausgangssignale (z. B.
305 und330 ) auf dem Referenzweg350 bzw. Rückkopplungsweg360 , annähernd identische Bandbreitencharakteristika zu erreichen. In Wirklichkeit ist jedoch dieses Ziel nicht einfach zu erreichen, und deshalb wird das Leistungssteuerungssystem300 aus3 benötigt. - Der Komparatorblock
332 vergleicht das Referenzsignal305 mit dem Messsignal330 und erzeugt das Fehlersignal334 gemäß der folgenden Erklärung. Der Gewinn eines einfachen Verstärkers ist z. B. als Verhältnis des Ausgangssignals im Vergleich zum Eingangssignal definiert. Diese Idee hinter diesem Prinzip schlägt eine mögliche Implementierung für den Komparatorblock332 vor, wie in4 dargestellt ist. - Zum Beispiel stellt
4 einen vereinfachten Komparatorblock332 dar, wie er z. B. in dem Leistungssteuerungssystem300 mit geschlossener Schleife von3 bei einem Ausführungsbeispiel verwendet werden kann. - Bei einem anderen Ausführungsbeispiel könnte das Verhältnis direkt berechnet werden, ohne die Verwendung eines Logarithmus des Referenzsignals
305 aus dem Referenzweg350 und des Messsignals330 aus dem Rückkopplungsweg360 . Das Fehlersignal334 aus dem Komparatorblock332 ist nun im Wesentlichen der Gewinnfehler zwischen dem Referenzweg350 und dem Rückkopplungsweg360 . Der Vorteil dieser Topologie ist, dass das Fehlersignal334 an dem Ausgang des Komparatorblocks332 nur eine Funktion des Gewinnfehlers zwischen den zwei unterschiedlichen Wegen ist und nicht von der Referenz- oder Rückkopplungsamplitude abhängt, im Vergleich zu herkömmlichen Steuerkonzepten. Das Fehlersignal334 kann dann direkt in die Steuerung340 gespeist werden. - Die Steuerung
340 ist konfiguriert, um den gewollten Gewinn341 und das Fehlersignal334 aus dem Komparatorblock332 zu kombinieren. -
5 stellt z. B. ein vereinfachtes Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels einer Steuerung340 dar, wie sie z. B. in dem Leistungssteuerungssystem300 mit geschlossener Schleife aus3 verwendet werden kann. -
6 stellt das Verhalten600 an dem Fehlersignal dar, wenn der Vergleichsblock logarithmische Blöcke enthält. Wenn ein gewollter Gewinn zu einer Zeit gleich Null angelegt wird, wird das AM-Signal302 sofort wie erwartet verstärkt. In dem Signalweg301 /Rückkopplungsweg360 skaliert das Vorhandensein eines zusätzlichen Physischer-Gewinn-Fehlers (z. B.334 ) das AM-Signal302 unterschiedlich als den Referenzweg350 . Nach dem Tiefpassfiltern und Logarithmus auf jedem Weg entspricht das Fehlersignal334 im Allgemeinen dem Physischer-Gewinn-Fehler (z. B. –6 dB). - Vorteilhafterweise ist bei den Leistungssteuerungssystemen
200 aus2 und300 aus3 das Fehlersignal sogar während des Einschwingens der Filter auf jedem Weg verfügbar (Referenzweg350 und Signalweg301 /Rückkopplungsweg360 , oder Referenzweg350 ). Falls nötig kann die Ansprechrate der Steuerung300 erhöht werden, nur eingeschränkt durch die Genauigkeit der digitalen Implementierung und der Anpassung zwischen dem Referenzweg350 und dem Rückkopplungsweg360 . Dementsprechend versucht die Steuerung340 im Allgemeinen, denselben Gewinnschritt auf dem Referenzweg350 und auf dem Signalweg301 zu synchronisieren und das Fehlersignal334 wenn nötig zu korrigieren, so dass es dem Physischer-Gewinn-Fehler entspricht. - Ein anderer Punkt, den die Steuerung
340 zu adressieren versucht tritt auf, wenn der dynamische Bereich des Detektors kleiner ist als der vorgeschriebene dynamische Bereich. Die APC-Schleife muss für Leistungspegel deaktiviert werden, die außerhalb des Betriebsbereichs des Rückkopplungswegs360 sind, die hauptsächlich durch den Leistungsdetektor322 bestimmt werden. In diesem Fall arbeitet das System300 in einem Modus mit offener Schleife und der eingestellte Wert der Steuerung340 wird zu dem gewollten Gewinn341 ohne eine weitere Modifikation, sogar wenn ein Fehlersignal334 vorhanden ist. - In dem Modus mit geschlossener Schleife ist der eingestellte Wert, der zu der Gewinnverteilungseinheit
345 geliefert wird, eine Funktion des gewollten Gewinns341 und des Fehlersignals334 . Es muss Acht gegeben werden, einen reibungslosen Übergang sicherzustellen, wenn zwischen diesen zwei Modi geschaltet wird. Dementsprechend umfasst ein anderes Ausführungsbeispiel die Steuerung340 aus5 , die den Bereich der Abweichung von dem gewollten Gewinn einschränkt. In dem Modus mit geschlossener Schleife ist der Gewinnbereich für die Einschränkung zu dem Maximalwert geöffnet, und in dem Modus mit offener Schleife ist der Gewinnbereich der Einschränkung auf Null reduziert. Somit erfüllt bei einem Ausführungsbeispiel die Steuerung340 aus5 beide Anforderungen (schnelles Einschwingen/reibungsloser Übergang von offener zu geschlossener Schleife). - Während der Operation der Steuerung
340 aus5 wird das Fehlersignal334 von dem Komparatorblock332 geliefert und entspricht dem Physischer-Gewinn-Fehler. Ein Begrenzer501 ist notwendig, um einen reibungslosen Übergang zwischen dem Modus mit offener Schleife und dem Modus mit offener Schleife zu garantieren, wie oben erklärt wurde. In dem Modus mit offener Schleife ist der Begrenzer501 auf Null eingestellt und zwingt den Integrator502 , mit dem gewollten Gewinn341 zu arbeiten, wie durch die Logikschaltung503 angewiesen wird. In dem Modus mit geschlossener Schleife wird der Begrenzer501 verwendet, um die maximale Abweichung von dem gewollten Gewinn341 zu steuern. Der Gewinn343 wird dann an die Verteilungseinheit345 angewendet. - Die Gewinnverteilungseinheit
345 ist konfiguriert, um den Gewinn jedes Blocks der Übertragungskette entsprechend einzustellen (z. B. den ersten, zweiten und dritten Signalweg-PGA312a bis312c und PA316 ), so dass der Ausgangsleistungspegel (z. B. an dem Sendesignal318 ) genau ist. Die Eingabe dieses Blocks ist nur der eingestellte Wert aus der Steuerung340 . Bei einem Ausführungsbeispiel regelt die Gewinnverteilungs einheit345 eines oder mehrere der folgenden Punkte: die Amplitude der digitalen Amplitudeninformationen308 an dem Eingang des DAC313 , die Amplitude des Basisband-AM-Analogsignals302 (mit einer programmierbaren Gewinnkette oder einer Kombination eines DAC und eines VGA), die Amplitude des HF-Signals nach dem Signalwegmischer310 (mit einer programmierbaren Gewinnkette oder einer Kombination eines DAC und eines VGA), und den Gewinn des PA316 . Bei einem Ausführungsbeispiel des Leistungssteuerungssystems (z. B.300 ) sind möglicherweise eine oder mehrere der vorgeschlagenen Steuer- oder Gewinnstufen nicht implementiert. - Die Kalibrierung der Leistungssteuerungssysteme aus
2 und3 kann ohne weiteres ausgeführt werden. Nur zwei konstante Hüllkurvensignale sind notwendig, um die zwei Parameter (Gewinnkompensation und Versatzkompensation) innerhalb der Leistungssteuerungsoperation zu kalibrieren, die unabhängig von dem Modulationsschema ist. - Somit sind gemäß der Offenbarung eines oder mehrere der Leistungssteuerungssysteme (z. B.
200 aus2 bzw.300 aus3 ), die hierin beschrieben sind, wirksam, um einen oder mehrere oder eine Kombination der folgenden Punkte zu liefern: eine digitale Steuerschleife, die Amplitudeninformationen aus oder zugeordnet zu dem Basisband verwendet, einen Komparator (z. B.232 oder332 ), der das Verhältnis verwendet und nicht nur die Differenz des Referenzsignals (z. B.205 oder305 ) und des Messsignals (z. B.230 oder330 ), eine Steuerung (z. B.240 oder340 ), die auf den Gewinn auf dem Signalweg (z. B.203 oder301 ) sowie den Gewinn auf einem Referenzweg (z. B.250 oder350 ) anspricht, eine Gewinn-Schritt-Antwort auf dem Referenzweg (z. B.250 oder350 ) und auf dem Signalweg (z. B.203 oder301 ) plus Rückkopplungsweg (z. B.260 oder360 ) sind angepasst. - Die Leistungssteuerungssysteme (z. B.
200 aus2 bzw.300 aus3 ), die hierin beschrieben sind, sind geeignet zur Verwendung bei Breitbandkommunikationssystemen, die drahtlose oder Drahtleitungstechniken umfassen, sowohl für Mobil- als auch Basis-Stations-Verwendung, oder wo Leistungssteuerungssysteme erforderlich sind, die UMTS, CDMA, WDCMA, GSM, 3GSM und anderen Kommunikationsstandards entsprechen, sowie bei HF-Leistungssteuerungssystemen, die eine Ausgangsleistungssteuerung benötigen. - Obwohl einzelne Filter in
2 und3 gezeigt sind, Filter250 , können der Vorfilterungsabschnitt des ADC228 , digitale Filter356 und380 oder analoge Tiefpassfilter328 individuell ein oder mehrere Filter aufweisen. Auf ähnliche Weise, obwohl ein einzelner PGA eines Signalwegverstärkers212 in2 gezeigt ist, kann der Signalwegverstärker212 individuell einen oder mehrere Verstärker, Schalter, Schaltmodusverstärker oder eine andere, geeignete HF-Schaltschaltung aufweisen, und liegt als solches innerhalb des Schutzbereichs der Offenbarung. - Zusätzlich zu oder als Ergänzung von einer oder mehreren der dargestellten Komponenten können die dargestellten PGAs, Leistungsverstärker, Steuerungen, Gewinnverteilungseinheit und andere Systeme der Offenbarung eine geeignete Schaltungsanordnung, Zustandsmaschinen, Firmware, Software, Logik etc. umfassen, um die verschiedenen Verfahren und Funktionen auszuführen, die hierin dargestellt und beschrieben sind, einschließlich aber nicht begrenzt auf das bzw. die Verfahren, die nachfolgend beschrieben sind.
- Bei einem Ausführungsbeispiel ist ein Verfahren zur Leistungssteuerung mit geschlossener Schleife (z. B. Aktorsignal
215 steuert den Gewinn des PGA212 aus2 ) eines Eingangssignals (z. B.202 aus2 ), wie z. B. eines UMTS-Eingangssignals offenbart, basierend auf langsam variierenden Hüllkurveninformationen, die dem UMTS-Signal zugeordnet sind. - Das Verfahren umfasst das Unterdrücken hoher Frequenzen (z. B. unter Verwendung eines Referenzwegfilters
250 aus2 ) bei einem Eingangssignal (z. B.202 aus2 ), um ein gefiltertes Hüllkurvensignal zu erzeugen (z. B.252 aus2 ), das gefilterte Hüllkurvensignal252 zu skalieren (z. B. unter Verwendung des Referenzwegverstärkers254 aus2 ), mit einem Geschlossene-Schleife-Gewinn204 , um daraus ein Referenzsignal205 zu erzeugen, und ein HF-moduliertes Signal208 zu verstärken (z. B. unter Verwendung des PGA212 aus2 ), um ein verstärktes Signalwegausgangssignal214 zu erzeugen, skaliert durch einen Gewinn eines Aktorsignals215 . Das Verfahren umfasst ferner das Erfassen (z. B. unter Verwendung des Leistungsdetektors222 aus2 ) einer Leistung220 , die dem verstärkten und HF-modulierten Signal218 zugeordnet ist, um daraus ein erfasstes Leistungssignal224 zu erzeugen, und das erfasste Leistungssignal224 in ein Messsignal230 umzuwandeln (z. B. unter Verwendung des ADC228 aus2 ). Schließlich umfasst das Verfahren ferner das Erzeugen eines Fehlersignals234 (z. B. unter Verwendung des Komparators232 aus2 ) basierend auf einer Differenz zwischen dem Referenzsignal205 und dem Messsignal230 , und das Erzeugen des Aktorsignals (z. B. unter Verwendung der Steuerung240 aus2 ) zum Steuern des Gewinns des verstärkten Signalweg-Ausgangssignals214 basierend auf dem Fehlersignal234 . - Bei einem anderen Ausführungsbeispiel weist das Verfahren ferner das Mischen auf, um das (z. B. UMTS) Eingangssignal
302 mit einem lokalen Oszillatorsignal206 aufwärts zu konvertieren (z. B. unter Verwendung des Signalwegmischers210 aus2 ), vor dem Verstärken (z. B. unter Verwendung des PGA aus2 ) des HF-modulierten Signals202 . - Obwohl die Offenbarung hierin Bezug nehmend auf eine oder mehrere Implementierungen dargestellt und beschrieben wurde, können Änderungen und/oder Modifikationen an den dargestellten Beispielen ausgeführt werden, ohne von dem Wesen und dem Schutzbereich der beiliegenden Ansprüche abzuweichen. Besonders im Hinblick auf die verschiedenen Funktionen, die durch die oben beschriebenen Komponenten oder Strukturen ausgeführt werden (Anordnungen, Vorrichtungen, Schaltungen, Systeme etc.), sollen die Ausdrücke (die eine Bezugnahme auf eine „Einrichtung” umfassen), die verwendet werden, um solche Komponenten zu beschreiben, außer anderweitig angegeben, jeglicher Komponente oder Struktur entsprechen, die die spezifizierte Funktion der beschriebenen Komponente ausführt (z. B. die funktional entsprechend ist), obwohl sie der offenbarten Struktur strukturell nicht entspricht, die die Funktion bei den hierin dargestellten, exemplarischen Implementierungen der Offenbarung ausführt. Zusätzlich dazu, während ein bestimmtes Merkmal möglicherweise Bezug nehmend nur auf eine von mehreren Implementierungen offenbart wurde, kann ein solches Merkmal mit einem oder mehreren anderen Merkmalen der anderen Implementierungen kombiniert werden, so wie es für jegliche gegebene oder bestimmte Anwendung erwünscht oder vorteilhaft sein kann. Ferner, zu dem Ausmaß, dass die Ausdrücke „umfassen”, „umfasst”, „haben”, „hat”, „mit” oder Varianten derselben entweder in der detaillierten Beschreibung oder in den Ansprüchen verwendet werden, sollen solche Ausdrücke auf eine Weise ähnlich zu dem Ausdruck „aufweisen” einschließend sein.
Claims (22)
- Leistungssteuerungssystem (
200 ) mit geschlossener Schleife, das folgende Merkmale aufweist: ein Referenzwegfilter (250 ), das mit einem Eingangssignal gekoppelt ist, und konfiguriert ist, um hohe Frequenzen in dem Eingangssignal zu unterdrücken und ein gefiltertes Hüllkurvensignal zu erzeugen; einen Referenzwegverstärker (254 ), der mit dem Referenzwegfilter und einem Gewinnsignal gekoppelt ist, und konfiguriert ist, um das gefilterte Hüllkurvensignal basierend auf dem Gewinnsignal zu skalieren und daraus ein Referenzsignal zu erzeugen; einen Signalwegverstärker (212 ), der konfiguriert ist, um ein HF-moduliertes Signal zu empfangen und zu verstärken, und ein Signalwegausgangssignal zu erzeugen, skaliert durch einen Gewinn eines Aktorsignals; einen Leistungsdetektor (222 ), der konfiguriert ist, um eine Leistung zu erfassen, die dem skalierten Signalwegausgangssignal zugeordnet ist, und um daraus ein erfasstes Hüllkurvensignal zu erzeugen; einen Analog-zu-Digital-Wandler (ADC) (228 ), der mit dem Leistungsdetektor (222 ) gekoppelt ist und konfiguriert ist, um das erfasste Hüllkurvensignal zu empfangen, vorzufiltern und in ein Messsignal umzuwandeln; einen Komparatorblock (332 ), der konfiguriert ist, um das Referenzsignal von dem Referenzwegverstärker und das Messsignal von dem ADC zu empfangen und ein Fehlersignal basierend auf der Differenz zwischen dem Referenzsignal und dem Messsignal zu erzeugen; und eine Steuerung (240 ), die zwischen den Signalwegverstärker und den Komparatorblock gekoppelt ist, und konfiguriert ist, um das Fehlersignal von dem Komparatorblock zu empfangen und das Aktorsignal zu erzeugen, das wirksam ist, um den Gewinn des Signalwegverstärkers basierend auf dem Fehlersignal zu steuern. - Leistungssteuerungssystem (
200 ) gemäß Anspruch 1, das einen Leistungsverstärker (216 ) aufweist, der mit dem Signalwegverstärker (212 ) gekoppelt ist, und konfiguriert ist, um die Leistung des skalierten Signalweg-Ausgangssignals zu verstärken und ein HF-Sendesignal zu erzeugen. - Leistungssteuerungssystem (
200 ) gemäß Anspruch 2, das eine Antenne aufweist, die mit dem Leistungsverstärker gekoppelt ist, und konfiguriert ist, um das HF-Sendesignal zu übertragen. - Leistungssteuerungssystem (
200 ) gemäß Anspruch 2 oder 3, bei dem der Leistungsverstärker zwei oder mehr Schaltmodusleistungsverstärker aufweist. - Leistungssteuerungssystem (
200 ) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, das einen Signalwegmischer (210 ) aufweist, der konfiguriert ist, um das Eingangssignal an dem Referenzwegfilter mit einem Lokaloszillatorsignal aufwärts zu konvertieren, und das HF-modulierte Signal, das daraus resultiert, zu dem Signalwegverstärker zu liefern. - Leistungssteuerungssystem (
200 ) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem das Eingangssignal gemäß einem Standard aus UMTS, CDMA, WDCMA, GSM und 3GSM moduliert ist. - Leistungssteuerungssystem (
200 ) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem die Steuerung (240 ) konfiguriert ist, um das Fehlersignal bei der Erzeugung des Aktorsignals zu integrieren und tiefpasszufiltern. - Leistungssteuerungssystem (
200 ) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem die Steuerung (240 ) konfiguriert ist, um das Fehlersignal bei der Erzeugung des Aktorsignals zu integrieren. - Leistungssteuerungssystem (
200 ) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem der Analog-zu-Digital-Wandler ein Tiefpass-Vorfilter aufweist. - Leistungssteuerungssystem (
200 ) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, bei dem das Steuersystem konfiguriert ist, um das UMTS-Eingangssignal durch das Aktorsignal basierend auf einer Fehlanpassung zwischen dem Referenzsignal, das auf einem Referenzsignalweg erzeugt wird, und dem Messsignal, das auf einem Rückkopplungsweg (260 ) erzeugt wird, zu skalieren. - Leistungssteuerungssystem (
300 ) mit geschlossener Schleife, das folgende Merkmale aufweist: einen Referenzweg (350 ), der folgende Merkmale aufweist: einen Verzögerungseinstellblock (352 ), der mit einem Basisbandeingangssignal gekoppelt ist, und konfiguriert ist, um das Basisbandeingangssignal einstellbar zu verzögern; einen programmierbaren Referenzweg-Gewinnverstärker (PGA) (354 ), der konfiguriert ist, um das verzögerte Basisbandeingangssignal zu empfangen und zu verstärken und ein Referenzweg-PGA-Ausgangssignal zu erzeugen, skaliert durch einen Gewinn, der einem Steuerungssignal zugeordnet ist; und ein digitales Filter, das mit dem PGA-Ausgangssignal der skalierten Referenz gekoppelt ist, und konfiguriert ist, um hohe Frequenzen in dem PGA-Ausgangssignal des ska lierten Referenzwegs zu unterdrücken und ein Referenzsignal zu erzeugen; einen Signalweg (301 ), der folgende Merkmale aufweist: einen ersten, zweiten und dritten Signalweg-PGA (312a ,312b ,312c ), konfiguriert, um entweder das Basisbandeingangssignal oder ein HF-moduliertes Signal zu empfangen und zu verstärken, die durch ein jeweiliges erstes, zweites und drittes Gewinnsignal skaliert sind, wobei der PGA des dritten Signalwegs ferner konfiguriert ist, um ein skaliertes PGA-Ausgangssignal an einem Ausgang des PGA des dritten Signalwegs zu liefern; einen Digital-zu-Analog-Wandler (DAC) (313 ), der zwischen den PAG des ersten und zweiten Signalwegs gekoppelt ist, und konfiguriert ist, um die digitalen Komponenten des verstärkten Basisbandeingangssignals aus dem PGA des ersten Signalwegs in ein analoges Basisbandeingangssignal zu konvertieren, das durch den PGA des zweiten Signalwegs verstärkt ist; und einen Signalwegmischer (310 ), der zwischen den PGA des zweiten und dritten Signalwegs gekoppelt ist, und konfiguriert ist, um das verstärkte, analoge Basisbandeingangssignal von dem PGA des zweiten Signalwegs mit einem Lokaloszillatorsignal (komplexen Trägersignal) aufwärts zu konvertieren, und um ein HF-moduliertes Signal, das daraus resultiert, zu dem PGA des dritten Signalwegs zu liefern; einen Rückkopplungsweg (360 ), der folgende Merkmale aufweist: einen Leistungsdetektor (322 ), der mit dem PGA des dritten Signalwegs gekoppelt ist, und konfiguriert ist, um eine Leistung zu erfassen, die dem skalierten PGA- Ausgangssignal zugeordnet ist, und um daraus ein erfasstes Hüllkurvensignal zu erzeugen; einen Analog-zu-Digital-Wandler (ADC) (370 ), der mit dem Leistungsdetektor gekoppelt ist und konfiguriert ist, um das erfasste Hüllkurvensignal zu empfangen, vorzufiltern und in ein gefiltertes, digitales Messsignal umzuwandeln; und ein digitales Filter, das mit dem Analog-zu-Digital-Wandler gekoppelt ist, und konfiguriert ist, um hohe Frequenzen in dem digitalen Messsignal zu unterdrücken und ein Messsignal zu erzeugen; eine Steuerschaltung (348 ), die folgende Merkmale aufweist: einen Komparatorblock (332 ), der konfiguriert ist, um das Referenzsignal (305 ) von dem Referenzweg (350 ) und das Messsignal (330 ) von dem Rückkopplungsweg (360 ) zu empfangen, und ein Fehlersignal (334 ) basierend auf der Differenz zwischen dem Referenzsignal (305 ) und dem Messsignal (330 ) zu erzeugen; eine Steuerung (340 ), die zwischen eine Gewinnverteilungseinheit (345 ) und den Komparatorblock (332 ) gekoppelt ist, und konfiguriert ist, um das Fehlersignal (334 ) von dem Komparatorblock (332 ) und ein Eingangssignal mit gewolltem Gewinn zu empfangen, und das Steuersignal (315 ), das wirksam ist, um den Gewinn der Gewinnverteilungseinheit zu steuern, und das Steuersignal, das wirksam ist, um den Gewinn des PGA des Referenzwegs basierend auf dem Fehlersignal zu steuern, zu erzeugen; und die Gewinnverteilungseinheit (345 ), die zwischen die Steuerung (340 ) und den PGA des ersten, zweiten und dritten Signalwegs gekoppelt ist, und konfiguriert ist, um das Steuersignal (315 ) von der Steuerung (340 ) zu empfangen und das Aktorsignal zu erzeugen, das wirksam ist, um den Gewinn des PGA des ersten, zweiten und dritten Signalwegs basierend auf dem Fehlersignal (334 ) zu steuern. - Leistungssteuerungssystem (
300 ) gemäß Anspruch 11, das einen Leistungsverstärker aufweist, der mit dem Ausgang des PGA des dritten Signalwegs gekoppelt ist, und konfiguriert ist, um die Leistung des skalierten PGA-Ausgangssignals zu verstärken. - Leistungssteuerungssystem (
300 ) gemäß Anspruch 11 oder 12, bei dem der Rückkopplungsweg ferner eine Gewinnkompensationsschaltung und eine Versatzkompensationsschaltung aufweist, die konfiguriert sind, um eine Gewinn- und Versatzkompensation für das digitale Messsignal zu erzeugen. - Leistungssteuerungssystem (
300 ) gemäß einem der Ansprüche 11 bis 13, das eine Antenne aufweist, die mit dem Ausgang des PGA des dritten Signalwegs gekoppelt ist, und konfiguriert ist, um das skalierte PGA-Ausgangssignal zu übertragen. - Leistungssteuerungssystem (
300 ) gemäß einem der Ansprüche 11 bis 14, bei dem das Eingangssignal gemäß einem der Standards UMTS, CDMA, WDCMA, GSM und 3GSM moduliert ist. - Leistungssteuerungssystem (
300 ) gemäß einem der Ansprüche 11 bis 15, bei dem der Rückkopplungsweg ferner eine analoge Versatzkompensationsschaltung aufweist, die konfiguriert ist, um eine analoge Versatzkompensation für das gefilterte, digitale Messsignal zu erzeugen. - Leistungssteuerungssystem, das folgende Merkmale aufweist: eine Referenzwegfiltereinrichtung (
250 ), die wirksam ist, um hohe Frequenzen in einem Basisbandeingangssignal zu unterdrücken und um ein gefiltertes Basisbandsignal zu erzeugen; eine Verstärkungseinrichtung (254 ), die wirksam ist, um das gefilterte Basisbandsignal basierend auf einem Geschlossene-Schleife-Gewinn zu skalieren und daraus ein Referenzsignal zu erzeugen; eine Verstärkungseinrichtung (212 ), die wirksam ist, um ein HF-moduliertes Signal zu verstärken und ein verstärktes Ausgangssignal zu erzeugen, skaliert durch einen Gewinn eines Aktorsignals; eine Leistungserfassungseinrichtung (222 ), die wirksam ist, um eine Leistung zu erfassen, die dem verstärkten und HF-modulierten Signal zugeordnet ist, um daraus ein erfasstes Hüllkurvensignal zu erzeugen; eine Umwandlungseinrichtung (228 ), die wirksam ist, um das erfasste Hüllkurvensignal zu empfangen, vorzufiltern und in ein Messsignal umzuwandeln; eine Vergleichseinrichtung (332 ), die wirksam ist, um ein Fehlersignal basierend auf einer Differenz zwischen dem Referenzsignal und dem Messsignal zu erzeugen; und eine Steuerungseinrichtung (240 ), die wirksam ist, um das Fehlersignal zu empfangen und das Aktorsignal zu erzeugen, das wirksam ist, um den Gewinn der Verstärkungseinrichtung basierend auf dem Fehlersignal zu steuern. - Leistungssteuerungssystem gemäß Anspruch 17, das eine Leistungsverstärkungseinrichtung aufweist, die wirksam ist, um die Leistung des verstärkten Ausgangssignals zu verstärken, um ein Sendesignal zu erzeugen.
- Leistungssteuerungssystem gemäß Anspruch 18, das eine Sendeeinrichtung aufweist, die wirksam ist, um das Sendesignal zu senden, das durch die Leistungsverstärkungseinrichtung erzeugt wird.
- Leistungssteuerungssystem gemäß einem der Ansprüche 17 bis 19, das eine Mischeinrichtung aufweist, die wirksam ist, um das Basisbandeingangssignal mit einem Lokaloszillatorsignal aufwärts zu konvertieren, und um das Ergebnis des HF-modulierten Signals zu der Verstärkungseinrichtung zu liefern.
- Verfahren zur Leistungssteuerung mit geschlossener Schleife von einem Eingangssignal basierend auf langsam variierenden Hüllkurveninformationen, die dem Eingangssignal zugeordnet sind, wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist: Unterdrücken hoher Frequenzen in einem Eingangssignal, um ein gefiltertes Hüllkurvensignal zu erzeugen; Verstärken des gefilterten Hüllkurvensignals mit einem Geschlossene-Schleife-Gewinn, um daraus ein Referenzsignal zu erzeugen; Verstärken eines HF-modulierten Signals, um ein verstärktes Ausgangssignal zu erzeugen, skaliert durch einen Gewinn eines Aktorsignals; Erfassen einer Leistung, die dem verstärkten und HF-modulierten Signal zugeordnet ist, um daraus ein erfasstes Hüllkurvensignal zu erzeugen; Umwandeln des erfassten Hüllkurvensignals in ein Messsignal; Erzeugen eines Fehlersignals basierend auf einer Differenz zwischen dem Referenzsignal und dem Messsignal; und Erzeugen des Aktorsignals zum Steuern des Gewinns des verstärkten Ausgangssignals basierend auf dem Fehlersignal.
- Verfahren gemäß Anspruch 21, das das Mischen aufweist, um ein UMTS-Eingangssignal mit einem Lokaloszillatorsignal aufwärts zu konvertieren, bevor das HF-modulierte Hüllkurvensignal verstärkt wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US12/130,835 | 2008-05-30 | ||
| US12/130,835 US7970364B2 (en) | 2008-05-30 | 2008-05-30 | Strategy for using the envelope information within a closed loop power control system |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102009022321A1 true DE102009022321A1 (de) | 2009-12-03 |
| DE102009022321B4 DE102009022321B4 (de) | 2013-05-02 |
Family
ID=41254201
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102009022321A Expired - Fee Related DE102009022321B4 (de) | 2008-05-30 | 2009-05-22 | Strategie zur Verwendung der Hüllkurveninformationen innerhalb eines Leistungssteuersystems mit geschlossener Schleife |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US7970364B2 (de) |
| DE (1) | DE102009022321B4 (de) |
Families Citing this family (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP4992741B2 (ja) * | 2008-01-25 | 2012-08-08 | 富士通株式会社 | 電力増幅器 |
| US8295798B2 (en) * | 2008-10-20 | 2012-10-23 | Qualcomm, Incorporated | Tunable filters with lower residual sideband |
| US8422968B2 (en) * | 2009-06-03 | 2013-04-16 | Apple Inc. | Wireless electronic device with open-loop and closed-loop output power control |
| JP4843094B2 (ja) * | 2010-04-19 | 2011-12-21 | カシオ計算機株式会社 | 受信装置、および、プログラム |
| WO2012075436A2 (en) * | 2010-12-03 | 2012-06-07 | Skyworks Solutions, Inc. | Systems and methods for power control in a multiple standard mobile transmitter |
| US8805305B2 (en) * | 2011-06-27 | 2014-08-12 | Intel IP Corporation | Method and system for power control of a wireless communication device |
| US8718127B2 (en) | 2011-08-02 | 2014-05-06 | Analog Devices, Inc. | Apparatus and method for digitally-controlled adaptive equalizer |
| US8558613B2 (en) | 2011-08-02 | 2013-10-15 | Analog Devices, Inc. | Apparatus and method for digitally-controlled automatic gain amplification |
| US20130076418A1 (en) * | 2011-09-27 | 2013-03-28 | Intel Mobile Communications GmbH | System and Method for Calibration of Timing Mismatch for Envelope Tracking Transmit Systems |
| US8576008B2 (en) * | 2011-11-10 | 2013-11-05 | SiTune Corporation | Radio frequency signal gain control |
| US8897727B2 (en) | 2012-06-01 | 2014-11-25 | Qualcomm Incorporated | Power detector with temperature compensation |
| JP5943422B2 (ja) * | 2012-06-13 | 2016-07-05 | Necネットワーク・センサ株式会社 | 送信装置、その送信レベル制御方法及びプログラム |
| US9031601B2 (en) * | 2012-06-25 | 2015-05-12 | Telefonaktiebolaget L M Ericsson (Publ) | Controlling radio transmitter power based on signal performance |
| DE102014104372A1 (de) * | 2014-03-28 | 2015-10-01 | Intel IP Corporation | Eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Verstärken eines Sendesignals |
| US10897261B1 (en) * | 2020-03-05 | 2021-01-19 | Infineon Technologies Ag | Analog-to-digital converter with a supplementary digital-to-analog converter for offset and gain error measurements |
| TWI887868B (zh) * | 2023-11-24 | 2025-06-21 | 瑞昱半導體股份有限公司 | 發射器、功率控制電路系統與功率控制方法 |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7369871B2 (en) * | 2000-09-20 | 2008-05-06 | Skyworks Solutions, Inc. | System and method for allowing a TDMA/CDMA portable transceiver to operate with closed loop power control |
| CN1774860B (zh) * | 2003-03-12 | 2010-04-28 | 联发科技股份有限公司 | 无线电频率输出功率控制系统 |
| EP1526651B1 (de) * | 2003-10-23 | 2006-05-24 | Sony Ericsson Mobile Communications AB | Zusätzliche Regelung des Referenzsignals der Automatischen Leistungsregelung in einem mobilen Endgerät |
| JP4525292B2 (ja) * | 2004-10-21 | 2010-08-18 | 日本電気株式会社 | 無線通信機および送信電力制御方法 |
| US7483678B2 (en) * | 2005-09-27 | 2009-01-27 | Skyworks Solutions, Inc. | Single chip GSM/EDGE transceiver architecture with closed loop power control |
| JP5107997B2 (ja) * | 2006-03-31 | 2012-12-26 | クゥアルコム・インコーポレイテッド | WiMAXシステム内の動作のための機能強化した物理層中継器 |
| US8073410B2 (en) * | 2006-10-30 | 2011-12-06 | Skyworks Solutions, Inc. | System and method for closed loop power control calibration |
-
2008
- 2008-05-30 US US12/130,835 patent/US7970364B2/en not_active Expired - Fee Related
-
2009
- 2009-05-22 DE DE102009022321A patent/DE102009022321B4/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US7970364B2 (en) | 2011-06-28 |
| US20090298448A1 (en) | 2009-12-03 |
| DE102009022321B4 (de) | 2013-05-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102009022321B4 (de) | Strategie zur Verwendung der Hüllkurveninformationen innerhalb eines Leistungssteuersystems mit geschlossener Schleife | |
| DE69736469T2 (de) | Vorrichtung und verfahren für funksender | |
| DE69625367T2 (de) | Linearisierte digitale automatische verstärkungsregelung | |
| DE602004000811T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung für erhöhten Wirkungsgrad eines Leistungsverstärkers in Funkübertragungssystemen mit hohen Leistungsformfaktoren | |
| DE102004005130B3 (de) | Sende-/Empfangsanordnung und Verfahren zur Reduktion von Nichtlinearitäten in Ausgangssignalen einer Sende-/Empfangsanordnung | |
| DE60118181T2 (de) | Verfahren zur feststelluntg der verstärkung von verschiedenen trägern, funkübertragungseinheit und für solche einheit bestimmtes modul | |
| DE602004013126T2 (de) | Übertragungseinrichtung und einstellverfahren dafür | |
| DE69529395T2 (de) | Leistungsverstärker mit grosser Dynamik | |
| DE102009043444B4 (de) | Modulation und Übertragung von Signalen hoher Bandbreite | |
| EP1568143B1 (de) | Sendestufe mit phasen und amplitudenregelschleife | |
| EP1260016B1 (de) | Verfahren und sendeschaltung zur erzeugung eines sendesignals | |
| EP1388205B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur regelung der ausgangsleistung von mobilfunkstationen | |
| DE69935901T2 (de) | Mobiles tragbares Endgerät und Sendeeinrichtung mit Leistungsregelung | |
| DE60310986T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum regeln der sendeleistung in drahtlosen kommunikationssystemen mit mehreren datenraten | |
| DE19802103A1 (de) | Leistungssteuerungsverfahren für Funksignale in Abhängigkeit von Frequenz- und Temperaturänderungen in einem Rufsender | |
| DE69920838T2 (de) | Lineare Verstärkeranordnung | |
| DE102009031091B4 (de) | Kontinuierlicher Übergang einer offenen Regelkreissteuerung zu einer geschlossenen Regelkreissteuerung | |
| DE69931488T2 (de) | Verstärkungsregelschaltung und verfahren zur verstärkungsreglung eines variablenvertärkers mit hilfe eines pilotsignals | |
| DE102009029422B4 (de) | Sender mit Hybrid-Leistungsregelung | |
| EP1405435B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur konstanthaltung der sendeleistung von funkgeräten | |
| DE60301338T2 (de) | Verstärkerschaltungen und ihre verwendung in hochfrequenzsendern | |
| DE102008054772B3 (de) | Mixed-Signal Sendeschaltung für geschaltete Leistungsverstärker | |
| DE10250612B4 (de) | Automatische Leistungspegelsteuerschaltung für ein Sende/Empfangselement | |
| DE102008044744B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Rauschformen eines Übertragungssignals | |
| WO2004100481A1 (de) | Hf-schaltungsanordnung zur modulation eines hf-trägersignals |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: SCHOPPE, ZIMMERMANN, STOECKELER, ZINKLER & PARTNER Representative=s name: SCHOPPE, ZIMMERMANN, STOECKELER, ZINKLER & PAR, DE |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: SCHOPPE, ZIMMERMANN, STOECKELER, ZINKLER & PARTNER Representative=s name: SCHOPPE, ZIMMERMANN, STOECKELER, ZINKLER & PAR, DE |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: INTEL MOBILE COMMUNICATIONS GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: INFINEON TECHNOLOGIES AG, 85579 NEUBIBERG, DE Effective date: 20120302 Owner name: INTEL DEUTSCHLAND GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: INFINEON TECHNOLOGIES AG, 85579 NEUBIBERG, DE Effective date: 20120302 Owner name: INTEL DEUTSCHLAND GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: INTEL MOBILE COMMUNICATIONS TECHNOLOGY GMBH, 85579 NEUBIBERG, DE Effective date: 20120307 Owner name: INTEL MOBILE COMMUNICATIONS GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: INTEL MOBILE COMMUNICATIONS TECHNOLOGY GMBH, 85579 NEUBIBERG, DE Effective date: 20120307 |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: SCHOPPE, ZIMMERMANN, STOECKELER, ZINKLER, SCHE, DE Effective date: 20120307 Representative=s name: SCHOPPE, ZIMMERMANN, STOECKELER, ZINKLER, SCHE, DE Effective date: 20120302 Representative=s name: SCHOPPE, ZIMMERMANN, STOECKELER, ZINKLER & PAR, DE Effective date: 20120302 Representative=s name: SCHOPPE, ZIMMERMANN, STOECKELER, ZINKLER & PAR, DE Effective date: 20120307 |
|
| R016 | Response to examination communication | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20130803 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: INTEL DEUTSCHLAND GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: INTEL MOBILE COMMUNICATIONS GMBH, 85579 NEUBIBERG, DE |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: SCHOPPE, ZIMMERMANN, STOECKELER, ZINKLER, SCHE, DE |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: APPLE INC., CUPERTINO, US Free format text: FORMER OWNER: INTEL DEUTSCHLAND GMBH, 85579 NEUBIBERG, DE |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: SCHOPPE, ZIMMERMANN, STOECKELER, ZINKLER, SCHE, DE |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |