DE10005320A1 - Universalfuß - Google Patents
UniversalfußInfo
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Abstract
Der erfindungsgemäße Universalfuß (1) besteht aus wenigstens einem Haltestab (3), an dessen einem Endabschnitt wenigstens drei Saugnäpfe (4) vorzugsweise parallel zum Haltekörper (2) angebracht sind. DOLLAR A Eine bevorzugte Ausführungsform wird dadurch erreicht, daß der Universalfuß (1) aus mehreren aufgefächert angeordneten, an einem Endabschnitt miteinander verbundenen Haltestäben (3) besteht, welche an ihrem anderen Endabschnitt jeweils mit wenigstens einem Saugnapf (4) verbunden sind.
Description
Es sind aus dem Stand der Technik
verschiedenste Tischgestelle und Tischfüße
bekannt.
Tischgestelle für Platten mit glatter Oberfläche
wie z. B. Glas, Marmor, lackiertes Holz, oder
Kunststoffplatten, werden in der Regel in sich
formstabil hergestellt, zum Zwecke des
Transportes zerlegt und am Aufbauort wieder
montiert. Die nachteilige Montage erfolgt meist
mittels Werkzeugen und erfordert vom Käufer
handwerkliche Fähigkeiten, technisches
Verständnis und Zeitaufwand. Auf das montierte
Tischgestell wird eine Platte auf Silikon- oder
Neoprenpunkte aufgelegt. Bei seitlichen Stößen
kann diese verrutschen und vom Gestell fallen,
was als Nachteil gewertet wird.
Eine zweite grundsätzliche Konstruktionsmethode
besteht im kraftschlüssigen Ankleben von Füßen
mittels UV-Klebstoff an den zu haltenden Körper.
Dies bringt den Nachteil mit sich, daß einmal
montierte Füße oder deren Haltevorrichtungen
nicht mehr gelöst werden können. Zudem muß
die Fläche der Klebung relativ groß sein. Bei
Glasbruch sind neue Füße oder Halterungen
erforderlich.
Dieses Schutzrecht beschäftigt sich mit einem
neuartig konstruierten Universalfuß, welcher
entscheidende Vorteile gegenüber den
bekannten Füßen und Tischgestellen aufweist.
Hiervon ausgehend, liegt der vorliegenden
Erfindung die Aufgabe zugrunde, die bekannten
Füße so weiterzubilden, daß diese leicht und
schnell zu montieren sind, daß kein technisches
Verständnis und Werkzeug bei der Montage nötig
ist, daß der Universalfuß kostengünstig, und
reproduzierbar ist und daß er beliebig frei
kombinierbar mit allen zumindest in Teilbereichen
glattflächigen Haltekörpern ist. Zudem soll er
über ein geringes Transportmaß verfügen und
der gehaltene Körper soll nicht verschiebbar sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch
einen Universalfuß nach Anspruch 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand
der Unteransprüche.
Der erfindungsgemäße Universalfuß besteht aus
wenigstens einem Haltestab, an dessen einem
Endabschnitt wenigstens drei Saugnäpfe
vorzugsweise parallel zum gehaltenen Körper
angebracht sind. Die Saugnäpfe sind
vorzugsweise an den Endabschnitten eines
Verteilers angebracht.
Eine bevorzugte Ausführungsform des
Universalfußes wird dadurch erreicht, daß der
Universalfuß aus mehreren aufgefächert
angeordneten, an einem Endabschnitt
miteinander verbundenen Haltestäben besteht,
welche an Ihrem anderen Endabschnitt jeweils
wenigstens einem Saugnapf aufweisen. Die
Haltestäbe sind vorzugsweise aus federndem
Material, vorzugsweise Stahl, Holz oder
Kunststoff hergestellt. Um die Stabilität der
Universalfüße zu erhöhen, kann optional ein
Stabilisator an dafür vorgesehene Arretierungen
an den Haltestäben rastend eingespreizt werden,
so daß die Haltestäbe ähnlich einer Blüte
ausgespreizt werden. Der Stabilisator kann auch
fest mit den Haltestäben verbunden sein, falls ein
geringes Transportmaß nicht nötig ist. Der
Stabilisator besteht aus einer Platte oder einem
stabförmigen Material und ist vorzugsweise als
Ringstabilisator mit oder ohne
Halteausnehmungen ausgebildet. Zum Transport
können die Haltestäbe der Universalfüße mittels
des Ringstabilisators in eine günstige
Transportposition, bei der die Aufspreizung der
Haltestäbe zueinander möglichst gering ist,
gebracht werden. Eine weitere Ausführungsform
des Stabilisators besteht in der Ausbildung als
Sternstabilisator.
Die Haltestäbe können aus Kostengründen und
zur Verbesserung der Stabilität mit
Verbindungsabschnitten an den dem Haltekörper
zugewandten Endabschnitten ausgebildet sein.
Die Verbindungsabschnitte können auch
einstückig, beispielsweise aus einem Stab oder
Rohr mit dem Haltestab ausgebildet sein, was die
Herstellungskosten das Universalfußes senkt und
die Stabilität erhöht.
Der Universalfuß ist vorzugsweise an der
Verbindungsstelle der Haltestäbe mit einem Fuß
ausgebildet. Der Fuß kann je . nach
Bodenoberfläche auf dem der Universalfuß steht
als Filzfuß, Metallfuß, Kunststoffuß, Gummifuß,
Kork, . . . etc. ausgebildet sein.
Der Fuß ist vorzugsweise als Verstellfuß
ausgebildet, welcher mittels eines Gewindes
justierbar ist.
Eine zweckmäßige Auswahl verschiedenster
Detailausbildungen, der Verbindung von
Saugnapfund Haltestab folgt im Anschluß.
Eine Ausführungsform besteht im Einpressen
oder Einkleben des Bundes eines Saugnapfes in
den Endabschnitt eines Haltestabes. Der Bund
kann dabei mit glatter oder geriffelter Oberfläche
versehen sein.
Eine weitere Ausführungsform besteht im
Einquetschen eines pilzförmig ausgebildeten
Bundes des Saugnapfes in den vorzugsweise als
Rohr ausgebildeten Haltestab.
Eine weitere Ausführungsform besteht in der
Ausbildung eines "männlich-weiblich"
Einrastmechanismus mittels eines
Steckeransatzes und einer Steckeraufnahme
zwischen Saugnapfund Haltestab.
Eine weitere Ausführungsform ist die Verbindung
mittels eines Gewindestabes zwischen Saugnapf
und Haltestab.
Als zweckmäßig erweist sich hier die
Verwendung von einem im Saugnapf
eingelassenen Gewindestab, vorzugsweise mit
einem Bund der eine kraftschlüssige Verbindung
zwischen Saugnapfund Gewindestift sowie
Haltestab ermöglicht.
Eine weitere Ausführungsform besteht in der
Befestigung des Saugnapfes mittels einer im
Endabschnitt des Haltestabes angebrachten
Bohrung durch welche ein, den Bund des
Saugnapfes durchdringender, Splint eingebracht
ist.
Eine weitere Ausführungsform besteht in der
Schlitzung des Endabschnittes des Haltestabes
und der Einbringung eines U-förmigen Splintes in
den Spalt, welcher den pilzförmig ausgebildeten
Bund des Saugnapfes am Herausrutschen
hindert.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von
Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den
beigefügten Zeichnungen näher beschrieben.
Fig. 1 bis Fig. 13 zeigen erfindungsgemäße
Ausführungsbeispiele eines Universalfußes.
Fig. 1a und 1b zeigen perspektivische Ansichten
zweier Ausführungsbeispiele eines erfindungs
gemäßen Universalfußes.
Fig. 2a, 2b, 2c zeigen jeweils ein
Ausführungsbeispiel einer perspektivischen
Ansichten dreier Tische mit Universalfüßen.
Fig. 3 zeigt eine Ansicht eines
Ausführungsbeispiels des Universalfußes mit
Stabilisator.
Fig. 4a zeigt eine Ansicht eines Ringstabilisators.
Fig. 4b zeigt eine Ansicht eines Ringstabilisators.
Fig. 4c zeigt eine Ansicht eines Sternstabilisators.
Fig. 5a zeigt eine perspektivische Ansicht eines
Ausführungsbeispiels eines im Haltezustand
befindlichen Universalfußes mit Ringstabilisator.
Fig. 5b zeigt eine perspektivische Ansieht eines
Ausführungsbeispiels eines im Transportzustand
befindlichen Universalfußes mit Ringstabilisator.
Fig. 6 bis 13 zeigen eine Schnittansicht
verschiedener vorteilhafter Ausführungsbeispiele
zweckmäßiger Saugnapfbefestigungen.
Fig. 1a zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel
eines Universalfußes (1), wobei der Haltekörper,
(2) welcher als Tischplatte (34) ausgebildet ist,
mittels dreier Saugnäpfe (4) in einer gewünschten
Endposition gehalten wird.
Der Haltekörper (2) ist im Bereich der
Andockstelle der Saugnäpfe (4) bereichsweise
mit einer glatten Oberflächenabschnitt (13)
ausgestattet.
Die drei Saugnäpfe (4) werden werkzeugfrei,
durch Andrücken an den Haltekörper (2) an
diesem fixiert und verhindern somit eine
ungewollte Kippbewegung des Universalfußes
(1). Werden wenigstens drei vorzugsweise Vier
der Universalfüße (1) an einer Tischplatte (34)
befestigt, so entsteht ein stabiler Tisch (15),
welcher durch extrem kurze Aufbauzeit und hohe
Flexibilität besticht. Das geringe Transportmaß
und die kostengünstige Herstellung sind
ebenfalls als Vorteil gegenüber dem Stand der
Technik zu werten.
Senkrecht zur Haltestabachse (16) ist am
Haltestab (3) vorzugsweise ein Verteiler (17)
angeordnet, an dessen Endabschnitten (35)
jeweils ein Saugnapf (4) angeordnet ist. Am
Endabschnitt (36) des Haltestabes (3) ist ein Fuß
(5) ausgebildet. Der Fuß (5) kann als Saugnapf,
Filz-, Gummi-, Holz-, Metall- oder Kunststoffuß
ausgebildet sein um verschiedensten
Bodenanforderungen gerecht zu werden.
Fig. 1b zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel
eines Universalfußes (1), wobei der Haltekörper
(2) mittels der neun Saugnäpfe (4) in ihrer
Position gehalten wird. Statisch würden tauch je
ein Saugnapf (4) an jedem Endabschnitt (37) der
Haltestäbe (3) ausreichen.
An den Endabschnitten (37) der drei Haltestäbe
(3) ist jeweils ein Verteiler (17) angebracht, an
dessen Endabschitten (35) jeweils ein Saugnapf
(4) angeordnet ist. Durch die Aufspreizung der
Haltestäbe (3) wird ein Abstand α zwischen den
Saugnäpfen (4) erzeugt, so daß der Universalfuß
(1) ausreichend gegen Kippen gesichert ist.
Am Endabschnitt (36) münden die Haltestäbe (3)
in einen Fuß (5). Der Fuß (5) kann als Saugnapf,
Filz-, Gummi-, Holz-, Metall- oder Kunststoffuß
ausgebildet sein um verschiedensten
Bodenanforderungen gerecht zu werden.
Fig. 2a zeigt ein Ausführungsbeispiel einer
rechteckigen Tischplatte (34) die von 4
Universalfüßen (1) getragen wird. Die
Universalfüße sind im Eckbereich der Tischplatte
(34) derart angeordnet, daß der Tisch (15) nicht
kippen kann.
Fig. 2b zeigt ein Ausführungsbeispiel einer
kreisförmigen Tischplatte (34) die von 4
Universalfüßen (1) getragen wird. Die
Universalfüße (1) sind im Randbereich der
Tischplatte (34) derart angeordnet, daß der Tisch
(15) nicht kippen kann.
Fig. 2c zeigt ein Ausführungsbeispiel einer frei
gerundet ausgebildeten Tischplatte (34) die von 3
Universalfüßen (1) getragen wird. Die
Universalfüße (1) sind im Randbereich der
Tischplatte (34) derart angeordnet, daß der Tisch
(15) nicht kippen kann.
Fig. 3 zeigt eine Weiterführung des
Ausführungsbeispiels aus Fig. 1b, wobei ein
Stabilisator (8), welcher vorzugsweise als
Ringstabilisator (9) ausgebildet ist, derart mittels
Haltenasen (18) bzw. Haltenuten (19) einrastend
befestigt ist, daß die Haltestäbe (3) gespreizt in
einer erwünschten Position gehalten werden.
Wackelbewegungen durch Querkräfte Q können
somit wirkungsvoll kompensiert werden. Zur
Minimierung des Transportmaßes des
Universalfußes (1) wird der Ringstabilisator (10)
vom Fuß (5) her über die drei Haltestäbe (3)
geschoben, bis er in der Transportarretierung
(12) welche vorzugsweise als Haltenut (21)
ausgebildet ist, einrastet und die Haltestäbe am
zurückfedern hindert. Eine alternativ bevorzugte
Ausführungsform besteht in der Ausbildung der
Transportarretierung (12) als erhabene
Haltenasen (20). Vorzugsweise ist der Fuß (5)
als Verstellfuß (7) mit Verstellgewinde (6)
ausgebildet, damit dieser in seiner Länge
justierbar ist. Der Verstellfuß (5) kann als
Saugnapf, Filz-, Gummi-, Holz-, Metall- oder
Kunststoffuß ausgebildet sein, um
verschiedensten Bodenanforderungen gerecht zu
werden.
Die Haltestäbe (3) können zur Erhöhung der
Stabilität oder aus Kostengründen im Bereich der
Endabschnitte (37) mit Verbindungsabschnitten
(40) ausgestattet sein.
Die Verbindungsabschnitte (40) können
zweckmäßig einstückig mit dem Haltestab (3)
Beispielsweise aus aus einem Rohr gebogen
werden.
Fig. 4a zeigt eine vorteilhafte Ausbildung des
Stabilisators (8) als Ringstabilisator (9).
Der Ringstabilisator (9) rastet in die
Arretierungen (14) der Haltestäbe (3) bzw. beim
Transport in die Transportarretierungen (12) der
Haltestäbe (3). Der Stabilisator (8) kann aus
einem stabförmigen oder plattenartigen Material
hergestellt werden.
Fig. 4b zeigt eine vorteilhafte Ausbildung des
Stabilisators (8) als Ringstabilisator (9).
Der Ringstabilisator (9) rastet in die
Arretierungen (14) der Haltestäbe (3) bzw. beim
Transport in die Transportarretierungen (12) der
Haltestäbe (3).
Zweckmäßig kann der Ringstabilisator (9) mit
Halteausnehmungen (32) ausgestattet werden,
welche in die Arretierungen (14) bzw. die
Transportarretierungen (12) der Haltestäbe (3)
einrasten.
Der Stabilisator (8) kann aus einem stabförmigen
oder plattenartigen Material hergestellt werden.
Fig. 4c zeigt eine weitere vorteilhafte Ausbildung
des Stabilisators (8) als Sternstabilisator (10). An
den Endabschnitten (38) befinden sich
Haltelaschen (11), welche in die Arretierungen
(14) der Haltestäbe (3) einrasten.
Fig. 5a zeigt das Ausführungsbeispiel aus Fig. 3,
in perspektivischer Darstellung, wobei der
Stabilisator (8), welcher als Ringstabilisator (9)
ausgebildet ist, derart mittels Haltenasen (18)
bzw. Haltenuten (19) einrastend an den
Haltestäben (3) befestigt ist, daß die Haltestäbe
(3) gespreizt in ihrer Position gehalten werden.
Wackelbewegungen durch Querkräfte Q können
somit wirkungsvoll kompensiert werden.
Der Stabilisator (8) kann aus einem stabförmigen
oder plattenartigen Material hergestellt werden.
Fig. 5b zeigt das Ausführungsbeispiel aus Fig. 3
und 5a, wobei zur Minimierung des
Transportmaßes des Universalfußes (1) der
Ringstabilisator (9) vom Fuß (5) her über die drei
Haltestäbe (3) geschoben ist, und in der
Transportarretierung (12) welche vorzugsweise
als Haltenut (21) ausgebildet ist, einrastend
befestigt ist und die federnd ausgebildeten
Haltestäbe (3) am Aufspreizen hindert. Eine
alternativ zweckmäßige Ausführungsform besteht
in der Ausbildung der Transportarretierung (12)
als Haltenasen (20).
Fig. 6 zeigt eine zweckmäßige Detailausbildung
der Verbindung des Haltestabes (3) welcher hier
als Hohlzylinder ausgebildet ist, zum Saugnapf
(4). Der Saugnapf (4) ist mit seinem Bund (22)
vorzugsweise in den Endabschnitt des
Haltestabes (3) eingepreßt und/oder eingeklebt
Fig. 7 zeigt eine zweckmäßige Detailausbildung
der Verbindung des Haltestabes (3) welcher hier
als Hohlzylinder ausgebildet ist, zum Saugnapf
(4). Der Saugnapf (4) ist mit seinem Bund (22)
vorzugsweise in den Endabschnitt des
Haltestabes (3) eingequetscht.
Fig. 8 zeigt eine zweckmäßige Detailausbildung
der Verbindung des Haltestabes (3) welcher hier
als Hohlzylinder ausgebildet ist, zum Saugnapf
(4). Der als Hohlzylinder ausgebildete Bund (22)
des Saugnapfes (4) ist mit einer
Hinterschneidung (23) im Querschnitt pilzartig
ausgebildet, in welche der ebenfalls pilzförmig
ausgebildete mit einer Fase (24) versehene
Endabschnitt des Haltestabes (3) eingepreßt
wird. Die Ausbildung der Fase (24) als Schräge
(30) ermöglicht eine leichtgängige Montage.
Fig. 9 zeigt eine zweckmäßige Detailausbildung
der Verbindung des Haltestabes (3) welcher hier
als Hohlzylinder ausgebildet ist, zum Saugnapf
(4). Der Bund (22) des Saugnapfes (4) ist mit
einer umlaufenden Feder (24), im Querschnitt
pilzartig ausgebildet, welche in die
Hinterschneidung (23) des Haltestabes (3)
eingedrückt wird. Die Ausbildung der Fase (39)
als Schräge (30) ermöglicht eine leichtgängige
Montage.
Fig. 10 zeigt eine zweckmäßige Detailausbildung
der Verbindung des Haltestabes (3) welcher hier
als Hohlzylinder ausgebildet ist, zum Saugnapf
(4). Der als Hohlzylinder ausgebildete Bund (22)
des Saugnapfes (4) sowie der Endabschnitt des
Haltestabes (3) sind mit einem Gewinde (25)
ausgebildet, in welches ein Gewindestab (26)
verbindend eingedreht ist.
Fig. 11 zeigt eine zweckmäßige Detailausbildung
der Verbindung des Haltestabes (3) welcher hier
als Hohlzylinder ausgebildet ist, zum Saugnapf
(4). In den Bund (22) des Saugnapfes (4) ist ein
Gewindestab (26) eingelassen, welcher wiederum
in das Gewinde (25) des Endabschnitts des
Haltestabes (3) verbindend eingedreht ist.
Fig. 12 zeigt eine zweckmäßige Detailausbildung
der Verbindung des Haltestabes (3), welcher hier
als Hohlzylinder ausgebildet ist, zum Saugnapf
(4). Der Bund (22) des Saugnapfes (4), sowie der
Endabschnitt des Haltestabes (3), sind mit einer
Bohrung (27) ausgebildet, in welche ein Splint
(28) fixierend eingeschoben werden kann.
Fig. 13 zeigt eine zweckmäßige Detailausbildung
der Verbindung des Haltestabes (3), welcher hier
als Hohlzylinder ausgebildet ist, zum Saugnapf
(4). Der mit zwei tangentialen Schlitzen
versehene Endabschnitt des Haltestabes (3)
dient zur Aufnahme des U-förmigen Splints (33),
welcher fixierend über den Bund (22) des
Saugnapfes (4) geschoben wird.
1
Universalfuß
2
Haltekörper
3
Haltestab
4
Saugnapf
5
Fuß
6
Verstellgewinde
7
Verstellfuß
8
Stabilisator
9
Ringstabilisator
10
Sternstabilisator
11
Haltelasche
1
12
Transportarretierung
13
glatter Oberflächenabschnitt
14
Arretierung
15
Tisch
16
Haltestabachse
17
Verteiler
18
Haltenase
19
Haltenut
20
Haltenase
21
Haltenut
22
Bund
23
Hinterschneidung
24
Fase
25
Gewinde
26
Gewindestab
27
Bohrung
28
Splint
29
Riffelung
30
Schräge
31
Schlitz
32
Halteausnehmung
33
Splint
34
Tischplatte
35
Endabschnitt
36
Endabschnitt
37
Endabschnitt
38
Endabschnitt
39
Fase
40
Verbindungsabschnitt
41
Kunststoffplättchen
Q Querkraft
a Abstand
Q Querkraft
a Abstand
Claims (34)
1. Universalfuß (1) zum Abstützen vorzugsweise
horizontaler Oberflächen, welche über
zumindest bereichsweise glatte
Oberflächenabschnitte (13) verfügen, dadurch
gekennzeichnet, daß der Universalfuß (1)
aus wenigstens einem Haltestab (3) besteht
und an wenigstens einem Endabschnitt
wenigstens drei in einer Ebene angeordnete
Saugnäpfe (4) ausgebildet sind.
2. Universalfuß (1), nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Universalfuß (1)
aus wenigstens drei an ihren Endabschnitten
miteinander verbundenen, zueinander
auffächerbaren Haltestäben (3) besteht und
an deren anderen Endabschnitt jeweils
wenigstens ein Saugnapf (4) angeordnet ist.
3. Universalfuß (1), nach einem der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Haltestäbe (3) aus federndem Material
ausgebildet sind.
4. Universalfuß (1), nach einem der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Haltestäbe (3) durch einen Stabilisator (8)
in einer gewünschten Endposition gehalten
werden.
5. Universalfuß (1), nach einem der vorherigen
Artsprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Haltestäbe (3) durch einen Stabilisator (8)
in einer gewünschten Transportposition
gehalten werden.
6. Universalfuß (1), nach einem der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Stabilisator (8) als Ringstabilisator (9)
ausgebildet ist.
7. Universalfuß (1), nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ringstabilisator (9)
mit wenigstens einer Halteausnehmung (32)
ausgebildet ist.
8. Universalfuß (1), nach einem der Ansprüche
4, 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Stabilisator (8) als Sternstabilisator (10)
ausgebildet ist.
9. Universalfuß (1), nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ringstabilisator (9)
mit wenigstens einer Haltefasche (11)
ausgebildet ist.
10. Universalfuß (1), nach einem der Ansprüche 4
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Stabilisator (8) in wenigstens eine
vorgesehene Arretierungen (14) an den
Haltestäben (3) einrastet.
11. Universalfuß (1), nach einem der Anspruche 4
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Stabilisator (8) in wenigstens eine
vorgesehene Transportarretierungen (12) an
den Haltestäben (3) einrastet.
12. Universalfuß (1), nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Arretierung (14) als
Haltenut (19) ausgebildet ist.
13. Universalfuß (1), nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Arretierung (14) als
Haltenase (18) ausgebildet ist.
14. Universalfuß (1), nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die
Transportarretierung (12) als Haltenut (21)
ausgebildet ist.
15. Universalfuß (1), nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die
Transportarretierung (12) als Haltenase (20)
ausgebildet ist.
16. Universalfuß (1), nach einem der Ansprüche 1
bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Saugnapf (4) in den Haltestab (3) eingepreßt
ist.
17. Universalfuß (1), nach einem der Ansprüche
1, 2, 16, dadurch gekennzeichnet, daß der
Saugnapf (4) in den Haltestab (3) eingeklebt
ist.
18. Universalfuß (1), nach einem der Ansprüche
1, 2, 16, 17, dadurch gekennzeichnet, daß der
Saugnapf (4) in den Haltestab (3)
eingequetscht ist.
19. Universalfuß (1), nach einem der Ansprüche
1, 2, 16, 17, 18, dadurch gekennzeichnet, daß
der Bund (22) des Saugnapfes (4) mit einer
umlaufenden Feder (24) ausgebildet ist,
welche in die Hinterschneidung (23) des
Endabschnittes des Haltestabes (3) greift.
20. Universalfuß (1), nach einem der Ansprüche
1, 2, 16, 17, 18, 19, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bund (22) des Saugnapfes (4) im
Querschnitt pilzförmig ausgebildet ist.
21. Universalfuß (1), nach einem der Ansprüche
1, 2, 16, 17, 18, 19, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hinterschneidung (23) des
Endabschnittes des Haltestabes (3) pilzförmig
ausgebildet ist.
22. Universalfuß (1), nach einem der Ansprüche
1, 2, 16, 17, 18, dadurch gekennzeichnet, daß
der als Hohlzylinder ausgebildete Bund (22)
des Saugnapfes (4) sowie der Endabschnitt
des Haltestabes (3) mit einem Gewinde (25)
ausgebildet sind, in welches ein Gewindestab
(26) verbindend eindrehbar ist.
23. Universalfuß (1), nach einem der Ansprüche
1, 2, 16, 17, 18, dadurch gekennzeichnet, daß
in den Bund (22) des Saugnapfes (4) ein
Gewindestab (26) eingelassen ist, welcher
wiederum in das Gewinde (25) des
Endabschnittes des Haltestabes (3)
verbindend eindrehbar ist.
24. Universalfuß (1), nach einem der Ansprüche
1, 2, 16, 17, 18, dadurch gekennzeichnet, daß
der Haltestab (3) in seinem Endabschnitt mit
wenigstens einer, Bohrung (27) versehen ist in
welche ein Splint (28) einschiebbar ist.
25. Universalfuß (1), nach einem der Ansprüche
1, 2, 16, 17, 18, dadurch gekennzeichnet, daß
der Haltestab (3) in seinem Endabschnitt mit
wenigstens einem, zur Haltestabachse (16)
senkrecht angeordneten Schlitz (31) versehen
ist in welchen ein U-förmiger Splint (33)
einschiebbar ist.
26. Universalfuß (1), nach einem der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Haltekörper (2) wenigstens bereichsweise
mit glatten Oberflächenabschnitten (13)
ausgebildet ist.
27. Universalfuß (1), nach Anspruch 26, dadurch
gekennzeichnet, daß die glatten
Oberflächenabschnitte (13) durch aufgeklebte
Kunststoffplättchen (41) ausgebildet sind.
28. Universalfuß (1), nach einem der Ansprüche 1
bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Saugnäpfe (4) an den Endabschnitten (35)
eines eines Verteilers (17) angebracht sind.
29. Universalfuß (1), nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Fuß (5) als
Verstellfuß (7) ausgebildet ist.
30. Universalfuß (1), nach Anspruch (29),
dadurch gekennzeichnet, daß Verstellfuß (7)
mittels eines Verstellgewindes (6) gelagert ist.
31. Universalfuß (1), nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens 2
Haltestäbe (3) an Ihrem Endabschnitt (37) mit
einem Verbindungsabschnitt (40) ausgebildet
sind.
32. Universalfuß (1), nach Anspruch (31),
dadurch gekennzeichnet, daß der
Verbindungsabschnitt (40) einstückig mit den
Haltestäben (3) ausgebildet ist.
33. Universalfuß (1), nach Anspruch (4), dadurch
gekennzeichnet, daß der Stabilisator (8)
einstückig mit den Haltestäben (3) ausgebildet.
34. Universalfuß (1), nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Fuß (5) als
Saugnapf (4) ausgebildet ist.
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ID=7630086
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000105320 Withdrawn DE10005320A1 (de) | 2000-02-07 | 2000-02-07 | Universalfuß |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10005320A1 (de) |
Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1003010A (en) * | 1963-06-18 | 1965-09-02 | Craven Engineering Company Ltd | Legs for furniture |
| DE3529156A1 (de) * | 1985-08-14 | 1987-04-02 | Michael Wagner | Not + signaldreieck mit halterung |
| DE3634722A1 (de) * | 1986-10-11 | 1988-05-26 | Michael Wagner | Spezialhalterung fuer serviertablett oder fuer serviertische jeglicher art in fahrzeugen, balkon- und terrassenfenstern |
| DE3742178C1 (en) * | 1987-12-12 | 1988-11-03 | Kaldewei Franz Gmbh & Co | Supporting frame for a shower tray or a bathtub of short length |
| DE29613928U1 (de) * | 1996-08-12 | 1996-10-02 | Häfele GmbH & Co, 72202 Nagold | Zerlegbares Standbein |
| DE29913755U1 (de) * | 1999-08-05 | 1999-11-04 | Chang, Chien-Kuo, Taichung | Mehrzweck-Tastaturgestell für einen Arbeitstisch |
| DE29915672U1 (de) * | 1999-09-06 | 1999-12-23 | Chang, Chien-Kuo, Taichung | Tischgestell |
| DE29915673U1 (de) * | 1999-09-06 | 1999-12-23 | Chang, Chien-Kuo, Taichung | Computertisch |
-
2000
- 2000-02-07 DE DE2000105320 patent/DE10005320A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1003010A (en) * | 1963-06-18 | 1965-09-02 | Craven Engineering Company Ltd | Legs for furniture |
| DE3529156A1 (de) * | 1985-08-14 | 1987-04-02 | Michael Wagner | Not + signaldreieck mit halterung |
| DE3634722A1 (de) * | 1986-10-11 | 1988-05-26 | Michael Wagner | Spezialhalterung fuer serviertablett oder fuer serviertische jeglicher art in fahrzeugen, balkon- und terrassenfenstern |
| DE3742178C1 (en) * | 1987-12-12 | 1988-11-03 | Kaldewei Franz Gmbh & Co | Supporting frame for a shower tray or a bathtub of short length |
| DE29613928U1 (de) * | 1996-08-12 | 1996-10-02 | Häfele GmbH & Co, 72202 Nagold | Zerlegbares Standbein |
| DE29913755U1 (de) * | 1999-08-05 | 1999-11-04 | Chang, Chien-Kuo, Taichung | Mehrzweck-Tastaturgestell für einen Arbeitstisch |
| DE29915672U1 (de) * | 1999-09-06 | 1999-12-23 | Chang, Chien-Kuo, Taichung | Tischgestell |
| DE29915673U1 (de) * | 1999-09-06 | 1999-12-23 | Chang, Chien-Kuo, Taichung | Computertisch |
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