DE10005447A1 - Kupplung mit einer Dämpferfeder - Google Patents
Kupplung mit einer DämpferfederInfo
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Abstract
Um eine Kupplung bereitzustellen, die eine Dämpferfeder aufweist, welche in der Lage ist, ein Reibungsdrehmoment zur Dämpfung der Resonanz der Dämpferfedern durch eine kleine Druckkraft bereitzustellen, welche von einer Reibungsfeder erzeugt wird, wird vorgeschlagen, daß bei einer Kupplung (1), bei welcher ein angetriebenes Zahnrad (3) und ein Kupplungselement (5) koaxial und drehbar an einer angetriebenen Welle (9) angeordnet sind, eine Mehrzahl von Dämpferfedern (4) zur Übertragung des Drehmoments von dem angetriebenen Zahnrad (3) auf das Kupplungselement (5), zwischen dem angetriebenen Zahnrad (3) und dem Kupplungselement (5) in Abständen in einer Umfangsrichtung angeordnet sind und welche mit einer Reibungsfeder (20) zum Drücken des angetriebenen Zahnrads (3) in einer Axialrichtung zum Kupplungselement (5) versehen sind, um so die beiden Elemente in Kontakt miteinander zu bringen und die Resonanz der Dämpferfedern (4) durch die Reibungskraft zu dämpfen, welche an der verschieblichen Kontaktfläche (22) der beiden Elemente erzeugt wird, wobei die Reibungsfeder (20) und die verschiebliche Kontaktfläche (22) an einer Außenseite der Dämpferfedern (4) angeordnet sind.
Description
Die Erfindung betrifft eine Kupplung mit einer Dämpferfeder, die eine
Kraftübertragungseinrichtung für ein Fahrzeug, wie z. B. ein Motorrad oder
dgl., bildet und ferner insbesondere eine Struktur zur Dämpfung der
Resonanz der Dämpferfeder.
Als Stand der Technik ist beispielsweise aus der Fig. 9 der ungeprüften
japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. 4-30337 eine Kupplung
mit einer Dämpferfeder bekannt, die eine Kraftübertragungseinrichtung eines
Motorrads bildet und eine Struktur zur Dämpfung der Resonanz der
Dämpferfeder besitzt.
Eine in der Publikation beschriebene Kupplung mit einer Dämpferfeder ist
eine Mehrscheibenreibungskupplung, die in einer Kraftübertragungsein
richtung eines Motorrads verwendet wird, das mit einem Verbrennungs
motor versehen ist. Die Kupplung ist mit einem primären angetriebenen
Zahnrad versehen, auf welches das Drehmoment einer Kurbelwelle des
Verbrennungsmotors übertragen wird, einem Kupplungsaußenelement, das
mit einer Hauptwelle eines Getriebes über eine Reibungsplatte gekuppelt
oder entkuppelt werden kann, und einem Kupplungszentralelement und einer
Mehrzahl von Dämpferfedern, die zwischen dem primären angetriebenen
Zahnrad und dem Kupplungsaußenelement mit Abständen in einer Umfangs
richtung angeordnet sind.
Ferner ist die Kupplung mit einer Reibungsfeder versehen, die eine
kegelförmige Tellerfeder umfaßt, um die basierend auf einer Drehmoment
schwankung der Kurbelwelle beruhende Resonanz der Dämpferfedern zu
dämpfen. Die Reibungsfeder ist zwischen einer Kupplungsseitenplatte und
dem primären angetriebenen Zahnrad angeordnet, ist an einer Innenseite der
in der Umfangsrichtung angeordneten Dämpferfedern angeordnet und drückt
das primäre angetriebene Zahnrad in eine Axialrichtung, um so das primäre
angetriebene Zahnrad mit dem Kupplungsaußenelement in Kontakt zu
bringen. Ferner sind verschiebliche Kontaktflächen zwischen dem primären
angetriebenen Zahnrad, dem Kupplungsaußenelement und einem Nockenring
an einer Innenseite der Dämpferfedern angeordnet.
Gemäß der Mehrscheibenreibungskupplung wird das von der Kurbelwelle
auf das primäre angetriebene Zahnrad übertragene Drehmoment über die
Dämpferfedern auf das Kupplungsaußenelement übertragen und wird
überdies von der Reibungsplatte über das Kupplungszentalelement beim
Einrücken der Kupplung auf die Hauptwelle übertragen. Ferner kann die
Dämpferfeder zwischen dem primären angetriebenen Zahnrad und dem
Kupplungsaußenelement gedehnt und verkürzt werden und folglich ist eine
Dämpfungsfunktion vorgesehen, so daß eine Übertragung einer beim
Einkuppeln der Kupplung oder dgl. erzeugten abrupten Drehmoment
änderung zum Kupplungsaußenelement verhindert wird. Diese Vorgänge
sind dieselben wie jene bei einer bekannten Mehrscheibenreibungskupplung.
Ferner führen die Drehmomentschwankungen der Kurbelwelle zur Dehnung
und Verkürzung der Dämpferfeder und wenn eine Frequenz der Dreh
momentschwankung der natürlichen Frequenz der Dämpferfeder genau
entspricht, wird die Dämpferfeder in Resonanz gebracht. Jedoch wird das
Reibungsdrehmoment von der basierend auf der Druckkraft der Reibungs
feder auf den verschieblichen Kontaktflächen erzeugten Reibungskraft dafür
verwendet, um zu verhindern, daß sich das primäre angetriebene Zahnrad
relativ zu dem Kupplungsaußenelement dreht und daher wird die Resonanz
gedämpft.
Um die Resonanz der Dämpferfeder auf diese Weise zu dämpfen, wird ein
Reibungsdrehmoment mit einer erforderlichen Größe benötigt, die durch die
auf den verschieblichen Kontaktflächen erzeugte Reibungskraft und einen
Abstand von einer Achslinie der Hauptwelle, die eine Drehmittelachse des
primären angetriebenen Zahnrads bildet, zu einem Arbeitspunkt der
Reibungskraft bestimmt wird. Wenn jedoch die verschieblichen Kontakt
flächen, wie bei der oben beschriebenen bekannten angewandten Technik,
an einer Innenseite der Dämpferfeder angeordnet sind, ist der Abstand von
der Achslinie der Hauptwelle zu den verschieblichen Kontaktflächen
vergleichsweise gering und folglich muß die auf den verschieblichen
Kontaktflächen erzeugte Reibungskraft erhöht werden, indem die Druckkraft
durch die Federkraft der Reibungsfedern erhöht wird, um so das oben
beschriebene Reibungsdrehmoment in der erforderlichen Größe bereitzustel
len. Wenn jedoch die Druckkraft erhöht wird, wirkt die große Druckkraft auf
die verschieblichen Kontaktflächen des primären angetriebenen Zahnrads
und des Kupplungsaußenelements und folglich ist es notwendig, eine Ver
schleißfestigkeitsoberflächenbehandlung an beiden Elementen durch
zuführen, um so das Auftreten von Verschleiß zu vermindern, der durch die
Druckkraft an den verschieblichen Kontaktflächen der beiden Elemente
verursacht wird, was Schwierigkeiten verursacht, da die Zahl der Arbeits
schritte und die Kosten erhöht werden.
Die Erfindung hat sich zum Ziel gesetzt, bei einer solchen Situation das
Problem zu lösen, eine Kupplung mit einer Dämpferfeder bereitzustellen, bei
der das Reibungsdrehmoment zur Resonanzdämpfung einer Dämpferfeder
durch eine geringe Druckkraft einer Reibungsfeder bereitgestellt werden
kann.
Gemäß Anspruch 1 der Erfindung ist eine Kupplung mit einer Dämpferfeder
vorgesehen, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß in einer Kupplung mit
einer Dämpferfeder ein Kupplungselement, das mit einem angetriebenen
Zahnrad und einer angetriebenen Welle, auf die ein Drehmoment einer
Antriebswelle übertragen wird, gekuppelt und abgekuppelt werden kann,
koaxial und drehbar an der angetriebenen Welle angeordnet ist, wobei eine
Mehrzahl von Dämpferfedern, welche eine Relativdrehung zwischen dem
angetriebenen Zahnrad und dem Kupplungselement gestatten, indem sie
gedehnt und verkürzt werden und das Drehmoment des angetriebenen
Zahnrads auf das Kupplungselement übertragen, zwischen dem angetriebe
nen Zahnrad und dem Kupplungselement in Abständen in einer Umfangs
richtung angeordnet sind und eine Reibungsfeder zum Drücken des
angetriebenen Zahnrads in einer Axialrichtung umfassen, um so das
angetriebene Zahnrad in Kontakt mit dem Kupplungselement oder einem
Element zu bringen, das in das Kupplungselement integriert ist, und die
Resonanz der Dämpferfedern durch eine an verschieblichen Kontaktflächen
der beiden Elemente erzeugte Reibungskraft zu dämpfen, wobei die
Reibungsfeder und die verschieblichen Kontaktflächen an einer Außenseite
der Dämpferfedern angeordnet sind.
Gemäß Anspruch 1 der Erfindung ist die Reibungsfeder an der Außenseite
der in Umfangsrichtung angeordneten Dämpferfedern angeordnet, drückt
das angetriebene Zahnrad in der Axialrichtung zu dem Kupplungselement
oder zu dem mit dem Kupplungselement integrierten Element, um so die
beiden Elemente miteinander in Kontakt zu bringen, wobei die durch den
Kontakt ausgebildeten verschieblichen Kontaktflächen an der Außenseite der
Dämpferfedern angeordnet sind und daher sind die verschieblichen
Kontaktflächen, welche die Reibungskraft erzeugen, an der Außenseite der
Dämpferfedern angeordnet und sind an Positionen angeordnet, an welchen
die Abstände von der Achslinie der angetriebenen Welle größer als jene der
verschieblichen Kontaktflächen gemäß der herkömmlichen angewandten
Technik sind, welche an der Innenseite der Dämpferfedern angeordnet sind.
Daher kann die Reibungskraft für das Bereitstellen des benötigten Rei
bungsdrehmoments zum Dämpfen der Resonanz der Dämpferfeder kleiner
als die beim Stand der Technik sein und daher kann die Reibungskraft der
Reibungsfeder klein sein. Auf diese Weise wird die von dem angetriebenen
Zahnrad auf das Kupplungselement oder das mit dem Kupplungselement
integrierte Element an den verschieblichen Kontaktflächen ausgeübte
Druckkraft ebenfalls gering und folglich wird das Auftreten von Verschleiß
an den verschieblichen Kontaktflächen unterdrückt und die Haltbarkeit
verbessert. Da ferner das Auftreten von Verschleiß unterdrückt wird,
besteht keine Notwendigkeit, eine Verschleißwiderstandsoberflächenbe
handlung an den verschieblichen Kontaktflächen durchzuführen und daher
wird die Zahl der Arbeitsschritte reduziert und die Kosten können verringert
werden.
Da ferner die verschieblichen Kontaktflächen an der Außenseite der
Dämpferfedern angeordnet sind, kann eine Fläche der verschieblichen
Kontaktflächen größer ausgebildet werden als eine Fläche der verschiebli
chen Kontaktflächen gemäß dem Stand der Technik und daher kann der auf
der Druckkraft des angetriebenen Zahnrads basierende Druck, der auf das
Kupplungselement oder das mit dem Kupplungselement integrierte Element
ausgeübt wird, reduziert werden und auch diesbezüglich kann das Auftreten
von Verschleiß an den verschieblichen Kontaktflächen unterdrückt werden,
ohne einen Durchmesser des angetriebenen Zahnrads und einen Durch
messer des Kupplungselements oder des mit dem Kupplungselement
integrierten Elements zu vergrößern.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird wie folgt unter Bezugnahme auf
Fig. 1 beschrieben. Es stellt dar:
Fig. 1 eine Schnittansicht einer Mehrscheibenreibungskupplung mit einer
Dämpferfeder gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 1 ist eine Schnittansicht einer Mehrscheibenreibungskupplung 1, bei
der eine Kupplung mit einer Dämpferfeder gemäß der Erfindung verwendet
wird. Die Mehrscheibenreibungskupplung 1 ist mit einer Kraftübertragungs
einrichtung eines Motorrads integriert, die an einem V-Zweizylinder-OHV-
Verbrennungsmotor angebracht ist. Ferner wird gemäß der Kraftüber
tragungseinrichtung das Drehmoment einer Kurbelwelle des Verbren
nungsmotors über die Mehrscheibenreibungskupplung 1, ein normales
Geschwindigkeitsänderungsgetriebe vom Eingriffstyp und eine Antriebskette
auf ein Hinterrad übertragen.
Die Mehrscheibenreibungskupplung 1 ist mit Elementen versehen, welche
wie unten gezeigt, ähnlich wie jene einer herkömmlichen bekannten
Mehrscheibenreibungskupplung aufgebaut sind.
Ein primäres angetriebenes Zahnrad 3, das ein angetriebenes Zahnrad bildet,
das mit einem primären Antriebszahnrad 2 im Eingriff ist, das durch eine
Keilwellennut an einer Kurbelwelle eines Verbrennungsmotors angebracht
ist, welche eine Antriebswelle bildet, ist koaxial und drehbar durch eine
Hauptwelle 9 des Geschwindigkeitsänderungsgetriebes getragen, die eine
angetriebene Welle bildet. Ein Kupplungsaußenelement 5 in einer Form eines
Zylinders mit Boden, das ein Kupplungselement bildet, ist mit dem primären
angetriebenen Zahnrad 3 über Dämpferfedern 4 koaxial und drehbar mit der
Hauptwelle 9 verbunden. Ein Kupplungszentralelement 8 ist durch eine
Keilwellennut an der Hauptwelle 9 befestigt und wird integral mit der
Hauptwelle 9 gedreht.
Eine Mehrzahl von Kupplungsscheiben 6 sind an ihren Außenumfängen mit
Klauen versehen, die in eine Mehrzahl von sich in der Axialrichtung
erstreckende Nuten 5c eingesetzt sind, die mit Abständen in der Um
fangsrichtung an einem zylindrischen Abschnitt 5a des Kupplungsaußenele
ments 5 ausgebildet sind. Eine Mehrzahl von Kupplungsplatten 7 sind durch
eine Keilwellennut an einem Außenumfang des Kupplungszentralelements
8 in der Axialrichtung verschieblich angebracht und so ausgebildet, daß sie
die Kupplungsscheiben 6 abwechselnd überlappen. Die Kupplungsscheiben
6 und die Kupplungsplatten 7 bilden jeweils Reibungsplatten.
Eine Druckplatte 10 ist koaxial zu einem in der Hauptwelle 9 ausgebildeten
hohlen Abschnitt angeordnet und ist drehbar an einem vorderen End
abschnitt einer Ausrückstange 11 angebracht, die durch Hydraulikdruck in
der Axialrichtung beweglich ist. Ferner drückt die Druckplatte 10 durch die
Federkraft einer Kupplungsfeder 12 normalerweise auf die Kupplungs
scheiben 6 und die Kupplungsplatten 7, wodurch die Kupplung 1 dabei
durch die Reibung zwischen den Kupplungsscheiben 6 und den Kupplungs
platten 7 in einen eingekuppelten Zustand gebracht wird. Ferner werden die
Kupplungsplatten 7 zusammen mit der Ausrückstange 11 durch den
Hydraulikdruck gegen die Federkraft der Kupplungsfeder 12 in der
Axialrichtung bewegt und die Federkraft der Kupplungsfeder 12, welche auf
die Kupplungsscheiben 6 und die Kupplungsplatten 7 wirkt, wird freigege
ben, so daß Zwischenräume dazwischen ausgebildet werden und die
Kupplung in einen ausgekuppelten Zustand gebracht wird.
Die Drehmomentübertragung der Kurbelwelle gemäß einer solchen
Mehrscheibenreibungskupplung 1 geschieht folgendermaßen.
Das Drehmoment der Kurbelwelle, das von dem primären Antriebszahnrad
2 auf das primäre angetriebene Zahnrad 3 übertragen wird, wird über die
Dämpferfedern 4 auf das Kupplungsaußenelement 5 übertragen. Wenn die
Kupplung 1 in den eingekuppelten Zustand gebracht ist, wird das Drehmo
ment des Kupplungsaußenelements 5 über die Kupplungsscheiben 6 und die
Kupplungsplatten 7, welche die Reibungsplatten bilden, zum Kupplungs
zentralelement 8 und weiter auf die Hauptwelle 9 übertragen. Wenn dann
die Kupplung 1 in den ausgekuppelten Zustand gebracht ist, sind Zwischen
räume zwischen den Kupplungsscheiben 6 und den Kupplungsplatten 7
ausgebildet und folglich wird die Drehmomentübertragung an den Ab
schnitten unterbrochen. Auf diese Weise kann das Kupplungsaußenelement
5 mit der Hauptwelle 9 gekuppelt und von dieser abgekuppelt werden.
Ferner können die Dämpferfedern 4 zwischen dem primären angetriebenen
Zahnrad 3 und dem Kupplungsaußenelement 5 gedehnt und verkürzt
werden und folglich wird verhindert, daß eine durch das Kuppeln der
Kupplung 1 im ausgekuppelten Zustand oder dgl. bewirkte abrupte
Drehmomentänderung auf das Kupplungsaußenelement 5 übertragen wird.
Als nächstes wird das primäre angetriebene Zahnrad 3 und das Kupplungs
außenelement 5 der Mehrscheibenreibungskupplung 1 detailliert beschrie
ben.
Eine zylindrisch ausgebildete Kupplungsaußenführung 13 ist an dem
Außenumfang der Hauptwelle 9 angebracht. Ferner ist das primäre
angetriebene Zahnrad 3 mit einem Nabenabschnitt 3a versehen, der an dem
Außenumfang eines äußeren Laufrings eines Nadellagers 14 angebracht ist,
das am Außenumfang der Kupplungsaußenführung 13 angebracht ist, wobei
ein mit Zähnen ausgebildeter Zahnradabschnitt 3b mit Zähnen des primären
Antriebszahnrads 2 im Eingriff ist, und mit einem flacher Plattenabschnitt
3c versehen, der zwischen dem Nabenabschnitt 3a und dem Zahnrad
abschnitt 3b ausgebildet ist. Ferner wird eine Endfläche des Naben
abschnitts 3a auf einer Seite des Kupplungsaußenelements 5 in Kontakt mit
einer Druckscheibe 15 gebracht, welche in Kontakt mit einer Endfläche des
Kupplungszentralelements 8 gebracht wird, wobei eine Endfläche des
Nabenabschnitts 3a an einer Seite der Hauptwelle 9 zur Montage des
Getriebes in Kontakt mit einem Antriebskettenrad 16 zum Antrieb eines
Zubehörteils gebracht wird, das integral mit dem primären angetriebenen
Zahnrad 3 über einen Eingriffsabschnitt gedreht wird, der mit dem Naben
abschnitt 3a in Eingriff ist, um so zu verhindern, daß sich das primäre
angetriebene Zahnrad 3 in der Axialrichtung bewegt.
In dem flachen Plattenabschnitt 3c sind jeweils sechs erste Durchgangs
löcher 3d mit im wesentlichen rechteckiger Form und drei zweite Durch
gangslöcher 3e mit elliptischer Form in Abständen in der Umfangsrichtung
auf einem Umkreis ausgebildet, dessen Mittellinie durch die Achslinie der
Hauptwelle 9 geht. Diese ersten und zweiten Durchgangslöcher 3d und 3e
sind in der Umfangsrichtung aufgereiht, um eine Anordnung zu ergeben, bei
der zwei erste Durchgangslöcher 3d zwischen zwei zweiten Durchgangs
löchern 3e vorgesehen sind.
In das jeweils erste Durchgangsloch 3d ist eine Dämpferfeder 4 eingesetzt,
die eine Schraubenfeder in einem zusammengedrückten Zustand umfaßt, so
daß beide Endabschnitte der Dämpferfeder 4 über Federsitze auf die beiden
Endabschnitte des ersten Durchgangslochs 3d drücken. Dabei wird das
jeweils zweite Durchgangsloch 3e von einer Muffe 17 mit einer zylin
drischen Form durchdrungen, in welche eine Niete 21, welche später
beschrieben wird, eingesetzt ist. Der Durchmesser des zweiten Durchgangs
lochs 3e ist größer als der Außendurchmesser der Muffe 17 und ein Spiel
ist dazwischen in der Umfangsrichtung ausgebildet und daher kann das
primäre angetriebene Zahnrad 3 und das Kupplungsaußenelement 5 relativ
zueinander innerhalb des Spielbereichs bewegt werden.
Das Kupplungsaußenelement 5 in der Form des Zylinders mit Boden ist mit
dem zylindrischen Abschnitt 5a und dem Seitenwandabschnitt 5b, der einen
Bodenabschnitt davon bildet, auf der Seite des primären angetriebenen
Zahnrads 3 versehen. Der Außenumfang des Nabenabschnitts 3a des
primären angetriebenen Zahnrads 3 ist in ein an dem mittleren Abschnitt des
Seitenwandabschnitts 3b ausgebildetes Durchgangsloch eingesetzt und
folglich ist das Kupplungsaußenelement 5 zusammen mit dem primären
angetriebenen Zahnrad 3 drehbar auf der Achslinie der Hauptwelle 9
zentriert.
Sechs Ausnehmungsabschnitte 5d zur Aufnahme der Dämpferfedern 4 sind
auf einer Seite des primären angetriebenen Zahnrads 3 des Seitenwand
abschnitts 5b in Abständen in der Umfangsrichtung ausgebildet, die den
ersten Durchgangslöchern 3d des primären angetriebenen Zahnrads 3
korrespondieren. Ferner ist der Seitenwandabschnitt 5b mit drei Nietenlö
chern 5e für die Nieten 21 ausgebildet, welche die zweiten Durchgangs
löcher 3e des primären angetriebenen Zahnrads 3 in Abständen in der
Umfangsrichtung durchdringen, die den zweiten Durchgangslöchern 3e
korrespondieren.
Ferner ist die Seite des primären angetriebenen Zahnrads 3 des Kupplungs
außenelements 5 mit einer ringförmigen Kupplungsaußenseitenplatte 18
versehen, welche einer Größe und einer Seitenfläche des flachen Platten
abschnitts 3c des primären angetriebenen Zahnrads 3 entspricht. Ferner ist
die Kupplungsaußenseitenplatte 18 mit sechs Ausnehmungsabschnitten 18d
ausgebildet, die den Ausnehmungsabschnitten 5d des Seitenwandabschnitts
5b des Kupplungsaußenelements 5 zur Aufnahme der Dämpferfeder 4
entsprechen und ist mit drei Durchgangslöchern 18e ausgebildet, welche
groß genug sind, damit die Muffen 17 hindurchgehen, welche den
Nietenlöchern 5e des Seitenwandabchnitts 5b entsprechen. Der Aus
nehmungsabschnitt 18d wird hergestellt, indem man eine Metallplatte H-
förmig einschneidet und die Schnittabschnitte so biegt, daß sie im
wesentlichen dem Außenumfang der Dämpferfedern 4 gemäß dem
Durchmesser und der Länge der Dämpferfedern 4 entsprechen, und das
Bezugszeichen 18f der Fig. 1 bezeichnet eine Öffnung, welche durch
Fabrikation eines Seitenabschnitts des Schnittabschnitts hergestellt ist, der
so gebildet wird, daß er in der Axialrichtung der Dämpferfeder 4 in der oben
beschriebenen gebogenen Form entspricht. Als Material für die Kupplungs
außenseitenplatte 18 kann ein Material verwendet werden, das einen
passenden Reibungskoeffizienten und einen Verschleißwiderstand aufweist,
der sich von einem Material zur Ausbildung des Kupplungsaußenelements
5 unterscheidet.
Ferner ist die Kupplungsaußenseitenplatte 18 an dem Seitenwandabschnitt
5b in einem Zustand angebracht, in welchem die Ausnehmungsabschnitte
18d an den Ausnehmungsabschnitten 5d des Kupplungsaußenelements 5
angebracht sind, wobei die Durchgangslöcher 18e konzentrisch zu den
Nietenlöchern 5e angeordnet sind und der Außenumfang des Nabensab
schnitts 3a in das Mittelloch bzw. Zentrierloch eingesetzt ist. Folglich ist die
Kupplungsaußenseitenplatte 18 ein Element, das integral mit dem Kupp
lungsaußenelement 5 dreht und folglich entspricht die Kupplungsaußen
seitenplatte 18 einem Element, das mit dem Kupplungsaußenelement 5
integral ist.
Ferner ist der Nabenabschnitt 3a mit einem Ölloch 3f ausgebildet, um ein
Schmiermittel nicht nur zu einem Abschnitt, wo der Nabenabschnitt 3a und
der Seitenwandabschnitt 5b zusammengepaßt sind, sondern auch zu den
jeweiligen Kontaktabschnitten des primären angetriebenen Zahnrads 3 des
Kupplungsaußenelements 5 und der Kupplungsaußenseitenplatte 1 8
zuzuführen, um mit einem Ölloch in Verbindung zu stehen, das im äußeren
Laufring des Nadellagers 14 vorgesehen ist. Ferner wird das Schmiermittel
Abschnitten des Kupplungsaußenelements 5 und der Kupplungsaußenseiten
platte 18 zugeführt, die miteinander über die Öffnungen 18f in Kontakt sind,
welche an den Bodenabschnitten der Ausnehmungsabschnitte 18d der
Kupplungsaußenseitenplatte 18 ausgebildet sind.
Eine Seite des flachen Plattenabschnitts 3c des primären angetriebenen
Zahnrads 3, die einer Seite davon gegenüberliegt, wo das Kupplungsau
ßenelement 5 angeordnet ist, ist mit einer ringförmigen Kupplungsseiten
platte 19 versehen, welche hinsichtlich der Größe und der Seitenfläche dem
flachen Plattenabschnitt 3c des primären angetriebenen Zahnrads 3
entspricht, um die Dämpferfedern 4 stabil zu halten. Ferner ist der
Nabenabschnitt 3a des primären angetriebenen Zahnrads 3 in ein Mittelloch
der Kupplungsseitenplatte 19 eingesetzt. Die Kupplungsseitenplatte 19 ist
jeweils mit sechs Ausnehmungsabschnitten 19d zur Aufnahme der
Dämpferfedern 4 gemäß den ersten Durchgangslöchern 3d des primären
angetriebenen Zahnrads 3, und mit drei Nietenlöcher 19e gemäß den
Nietenlöchern 5e in dem Seitenwandabschnitt 5b des Kupplungsaußen
elements 5 in Abständen in der Umfangsrichtung ausgebildet.
Eine Reibungsfeder 20 ist vorgesehen, welche eine konusförmige Tellerfeder
zwischen der Kupplungsseitenplatte 19 und dem flachen Plattenabschnitt
3c des primären angetriebenen Zahnrads 3 zur Anordnung an einer
Außenseite der Dämpferfedern 4 umfaßt, die in der Umfangsrichtung
angeordnet sind. Ferner ist die Reibungsfeder 20 durch eine Umfangsfläche
in einer Nähe eines Außenumfangsrands der Kupplungsseitenplatte 19
gepreßt und dessen Federkraft wird dafür verwendet, um das primäre
angetriebene Zahnrad 3 in der Axialrichtung zum Seitenwandabschnitt 5b
des Kupplungsaußenelements 5 hin zu drücken, wenn das Kupplungsaußen
element 5 und die Kupplungsseitenplatte 19 durch die Nieten 21 über die
Muffen 17, in welche die Nieten 21 eingesetzt sind, integral fest angebracht
sind. Da ferner das Kupplungsaußenelement 5 und die Kupplungsseiten
platte 19 durch die Nieten 21 integral sind, ist die Kupplungsseitenplatte 19
ein Element, das integral mit dem Kupplungsaußenelement 5 dreht und
folglich entspricht die Kupplungsseitenplatte 19 einem Element, das mit dem
Kupplungsaußenelement 5 integral ist.
Durch die Reibungskraft der Reibungsfeder 20 wird der flache Platten
abschnitt 3c des primären angetriebenen Zahnrads 3 gegen die Kupplungs
außenseitenplatte 18 gedrückt, die an dem Kupplungsaußenelement 5
angebracht ist, wobei beide Elemente in einer Position an der Außenseite
der Dämpferfedern 4 und einer Position, welche einer Position des flachen
Plattenabschnitts 3c gegenüberliegt, der mit der Reibungsfeder 20 versehen
ist, miteinander in Kontakt gebracht werden, wobei eine ringförmige
verschiebliche Kontaktfläche 22 an dem Kontaktabschnitt ausgebildet ist.
Wenn folglich das primäre angetriebene Zahnrad 3 und das Kupplungs
außenelement 5 relativ zueinander innerhalb eines Spielbereichs, der
zwischen den Umfangsrändern der zweiten Durchgangslöcher 3e und den
Außenumfängen der Muffen 17 ausgebildet ist, in der Umfangsrichtung
gedreht werden, wird eine Reibungskraft gemäß der Druckkraft basierend
auf der Federkraft der Reibungsfeder 20 an der verschieblichen Kontakt
fläche 22 erzeugt, wodurch das Reibungsdrehmoment zur Verhinderung der
Relativdrehung erzeugt wird.
Die Reibungskraft wird durch ein Experiment oder dgl. auf die erforderliche
Höhe eingestellt, um eine Resonanz der Dämpferfedern 4 in ähnlicher Weise
zu der oben beschriebenen herkömmlichen Technologie in dieser Hinsicht
zu dämpfen. Wenn ferner das gemäß der Ausführungsform benötigte
Reibungsdrehmoment gleich bleibt wie jenes beim herkömmlichen Stand der
Technik, ist die verschiebliche Kontaktfläche 22, welche die Reibungskraft
erzeugt, an der Außenseite der Dämpferfedern 4 angebracht und ist an einer
Position angebracht, welche einen Abstand von der Achslinie der Haupt
welle 9 besitzt, der größer als der der verschieblichen Kontaktfläche gemäß
der herkömmlichen Technik ist, welche an der Innenseite der Dämpferfedern
4 angeordnet ist (der Reibungskoeffizient der verschieblichen Kontaktfläche
der herkömmlichen Technologie ist so eingestellt, daß er der Ausführungs
form entspricht) und folglich kann die Reibungskraft zur Erzeugung des
erforderlichen Reibungsdrehmoments kleiner gehalten werden als das bei der
herkömmlichen Technik und folglich kann die Federkraft der Reibungsfeder
20 kleiner sein. Auf diese Weise wird die Kraft, mit der das primäre
angetriebene Zahnrad 3 zur Kupplungsaußenseitenplatte 18 gepreßt wird,
an der verschieblichen Kontaktfläche 22 kleiner. Der Verschleiß an der
verschieblichen Kontaktfläche 22 wird unterdrückt und die Haltbarkeit wird
unterstützt.
Ferner ist die ringförmige verschiebliche Kontaktfläche 22 an der Außenseite
der Dämpferfedern 4 angeordnet und folglich kann die Fläche der ver
schieblichen Kontaktfläche 22 größer als die Fläche der verschieblichen
Kontaktfläche gemäß dem Stand der Technik ausgebildet werden und
folglich kann der Druck, der basierend auf der Druckkraft des primären
angetriebenen Zahnrads 3 auf die Kupplungsaußenseitenplatte 18 ausgeübt
wird, reduziert werden und folglich wird der Verschleiß an der verschiebli
chen Kontaktfläche 22 unterdrückt.
Ferner kann beim Einstellen der Federkraft die Federkraft dadurch eingestellt
werden, daß die Federkraft der Reibungsfeder 20 oder der Reibungs
koeffizient der verschieblichen Kontaktfläche 22 eingestellt werden. Ferner
kann zum Einstellen der Federkraft der Reibungsfeder 20 die Federkraft
dadurch eingestellt werden, daß die Federkonstante der Feder oder die
Länge der Muffe 17 eingestellt werden. Ferner kann der Reibungskoeffizient
der verschieblichen Kontaktfläche 22 dadurch eingestellt werden, daß der
Reibungskoeffizient durch Änderung des Materials des primären angetriebe
nen Zahnrads 3 oder der Kupplungsaußenseitenplatte 18 oder durch einen
Grad an Schmierung, Oberflächenbehandlung oder dgl. eingestellt wird.
Ferner wird beim Drehen des primären angetriebenen Zahnrads 3 und des
Kupplungsaußenelements 5 relativ zueinander die Reibungsfeder 20 zusam
men mit dem primären angetriebenen Zahnrad 3 hinsichtlich des Reibungs
koeffizienten zwischen dem primären angetriebenen Zahnrad 3 und der
Kupplungsseitenplatte 19 gedreht und folglich wird die Reibungskraft an
Abschnitten der Reibungsfeder 20 und der Kupplungsseitenplatte 19
erzeugt, die miteinander in Kontakt sind, und ein Reibungsdrehmoment wird
durch die Reibungskraft erzeugt, wobei jedoch der Reibungskoeffizient an
dem Kontaktabschnitt so eingestellt ist, daß er kleiner als der Reibungs
koeffizient an der verschieblichen Kontaktfläche 22 ist. Daher wird der
Hauptteil des Reibungsdrehmoments zum Dämpfen der Resonanz der
Dämpferfedern 4 von dem Reibungsdrehmoment geteilt, das durch die
Reibungskraft an der verschieblichen Kontaktfläche 22 erzeugt wird. Der
Resonanzdämpfungsvorgang hängt von dem durch die Reibungskraft an der
verschieblichen Kontaktfläche 22 erzeugten Reibungsdrehmoment ab.
Der Vorgang zur Dämpfung der Resonanz der Dämpferfedern 4 durch die
Reibungsfeder 20 in einer so aufgebauten Mehrscheibenreibungskupplung
1 wird nachfolgend beschrieben.
Wenn eine Frequenz einer in der Kurbelwelle verursachten Drehmoment
schwankung genau der Eigenfrequenz der Dämpferfedern 4 entspricht,
werden die Dämpferfedern 4 in Resonanz gebracht und das primäre
angetriebene Zahnrad 3 wird relativ zu dem Kupplungsaußenelement 5
innerhalb des Spielbereichs in der Umfangsrichtung ausgeprägt drehen, der
zwischen den Umfangsrändern der zweiten Durchgangslöcher 3e und den
Außenumfängen der Muffen 17 ausgebildet ist. In diesem Moment wird die
Reibungskraft gemäß der auf der Federkraft der Reibungsfeder 20 basieren
den Druckkraft an der verschieblichen Kontaktfläche 22 erzeugt. Ferner wird
das durch die Reibungskraft erzeugte Reibungsdrehmoment wirksam, um
das primäre angetriebene Zahnrad 3 am Drehen relativ zu dem Kupplungs
außenelement 5 zu hindern und folglich wird die Resonanz der Dämpferfeder
4 gedämpft.
Die oben beschriebene Ausführungsform ist wie oben beschrieben
aufgebaut und erreicht demgemäß die folgenden Effekte.
Die Reibungsfeder 20, die an der Außenseite der in der Umfangsrichtung
angeordneten Dämpferfedern 4 angeordnet ist, drückt das primäre
angetriebene Zahnrad 3 in der Axialrichtung zur Außenseitenplatte, um so
die beiden Elemente in Kontakt miteinander zu bringen, wobei die ringför
mige verschiebliche Kontaktfläche 22, die durch den Kontakt ausgebildet
wird, an der Außenseite der Dämpferfedern 4 angeordnet ist und folglich ist
die verschiebliche Kontaktfläche 22, welche die Reibungskraft erzeugt, an
der Außenseite der Dämpferfedern 4 angeordnet und ist an einer Position
angeordnet, an welcher der Abstand von der Achslinie der Hauptwelle 9
größer ist als der von der verschieblichen Kontaktfläche gemäß dem Stand
der Technik, welche an der Innenseite der Dämpferfeder 4 angeordnet ist.
Daher kann die Reibungskraft zum Bereitstellen des benötigten Reibungs
drehmoments zum Dämpfen der Resonanz der Dämpferfedern 4 kleiner sein
als beim Stand der Technik und folglich kann die Federkraft durch die
Reibungsfeder 20 kleiner sein. Auf diese Weise wird die von dem primären
angetriebenen Zahnrad 3 auf die Kupplungsaußenseitenplatte 18 ausgeübte
Druckkraft an der verschieblichen Kontaktfläche 22 kleiner und folglich wird
das Auftreten von Verschleiß an der verschieblichen Kontaktfläche 22
unterdrückt und die Haltbarkeit wird unterstützt. Da ferner das Auftreten
von Verschleiß unterdrückt wird, ist es nicht notwendig, eine verschleiß
feste Oberflächenbehandlung an der verschieblichen Kontaktfläche
durchzuführen. Die Zahl der Arbeitsschritte wird reduziert und die Kosten
können vermindert werden.
Ferner ist die ringförmige verschiebliche Kontaktfläche 22 an der Außenseite
der Dämpferfedern 4 angeordnet und folglich kann die Fläche der ver
schieblichen Kontaktfläche 22 größer gestaltet werden als die Fläche der
verschieblichen Kontaktfläche gemäß dem Stand der Technik und daher
kann ohne Vergrößerung des Durchmessers des primären angetriebenen
Zahnrads 3 und des Durchmessers des Kupplungsaußenelements 5 der
Druck reduziert werden, der auf der Druckkraft basiert, die von den
primären angetriebenen Zahnrädern 3 auf die Kupplungsaußenseitenplatte
18 ausgeübt wird, und der Verschleiß der verschieblichen Kontaktfläche 22
wird auch diesbezüglich unterdrückt.
Durch die Federkraft der Reibungskupplung 20 an der Außenseite der
Dämpferfedern 4 sind das primäre angetriebene Zahnrad 3 und das
Kupplungsaußenelement 5 in einem Zustand, in welchem beide Elemente
über die Kupplungsaußenseitenplatte 18 gegeneinander drücken, und
folglich können die Dämpferfedern 4 stabil gehalten werden und die
Wirkungsweise der Dämpferfedern 8 wird stabilisiert.
Durch den Einbau der an dem Kupplungsaußenelement 5 angebrachten
Kupplungsaußenseitenplatte 18 kann der durch den Kontakt mit den
Dämpferfedern 4 verursachte Verschleiß des Kupplungsaußenelements 5
verhindert werden und der Verschleiß des Kupplungsaußenelements 5 an
der verschieblichen Kontaktfläche 22 verhindert werden, der dadurch
verursacht wird, daß es durch das primäre angetriebene Zahnrad 3 gedrückt
wird. In Anbetracht der Tatsache, daß die Kupplungsaußenseitenplatte 18
die verschiebliche Kontaktfläche 22 zusammen mit dem primären angetrie
benen Zahnrad 3 ausbildet, kann als Material der Kupplungsaußenseiten
platte 18, das sich von dem Material unterscheidet, welches das Kupplungs
außenelement 5 ausbildet, außerdem ein Material mit einem passenden
Reibungskoeffizienten und Verschleißfestigkeit verwendet werden und
folglich kann eine Verschleißverminderung erreicht werden.
Obwohl gemäß der oben beschriebenen Ausführungsform die Kupplungs
außenseitenplatte 18 eingebaut ist, kann auch auf die Platte verzichtet
werden.
Obwohl gemäß der Ausführungsform die Reibungsfeder 20 zwischen der
Kupplungsseitenplatte 19 und dem primären angetriebenen Zahnrad 3
vorgesehen ist, kann die Reibungsfeder 20 zwischen der Kupplungsaußen
seitenplatte 18 und dem primären angetriebenen Zahnrad 3 vorgesehen
sein, um so das primäre angetriebene Zahnrad 3 zur Kupplungsseitenplatte
19 hin zu drücken. Auch in diesem Fall kann auf die Kupplungsaußenseiten
platte 18 verzichtet werden, und in dem Fall ist die Reibungsfeder 20
zwischen dem Kupplungsaußenelement 5 und dem primären angetriebenen
Zahnrad 3 vorgesehen.
Um eine Kupplung bereitzustellen, die eine Dämpferfeder aufweist, welche
in der Lage ist, ein Reibungsdrehmoment zur Dämpfung der Resonanz der
Dämpferfedern durch eine kleine Druckkraft bereitzustellen, welche von
einer Reibungsfeder erzeugt wird, wird vorgeschlagen, daß bei einer
Kupplung 1, bei welcher ein angetriebenes Zahnrad 3 und ein Kupplungs
element 5 koaxial und drehbar an einer angetriebenen Welle 9 angeordnet
sind, eine Mehrzahl von Dämpferfedern 4 zur Übertragung des Drehmo
ments von dem angetriebenen Zahnrad 3 auf das Kupplungselement 5,
zwischen dem angetriebenen Zahnrad 3 und dem Kupplungselement 5 in
Abständen in einer Umfangsrichtung angeordnet sind und welche mit einer
Reibungsfeder 20 zum Drücken des angetriebenen Zahnrads 3 in einer
Axialrichtung zum Kupplungselement 5 versehen sind, um so die beiden
Elemente in Kontakt miteinander zu bringen und die Resonanz der Dämpfer
federn 4 durch die Reibungskraft zu dämpfen, welche an der verschieblichen
Kontaktfläche 22 der beiden Elemente erzeugt wird, wobei die Reibungs
feder 20 und die verschiebliche Kontaktfläche 22 an einer Außenseite der
Dämpferfedern 4 angeordnet sind.
Claims (1)
- Kupplung mit einer Dämpferfeder (4), umfassend:
ein Kupplungselement (5), das mit einem angetriebenen Zahnrad (3) und einer angetriebenen Welle (9), auf die ein Drehmoment einer Antriebswelle übertragen wird, gekuppelt und abgekuppelt werden kann, wobei das Kupplungselement (5) koaxial und drehbar an der angetriebenen Welle (9) angeordnet ist;
eine Mehrzahl von Dämpferfedern (4), welche eine Relativdrehung zwischen dem angetriebenen Zahnrad (3) und dem Kupplungselement (5) gestatten, indem sie gedehnt und verkürzt werden, und das Drehmoment des angetriebenen Zahnrads (3) auf das Kupplungs element (5) übertragen, und wobei die Dämpferfedern (4) zwischen dem angetriebenen Zahnrad (3) und dem Kupplungselement (5) in Ab ständen in einer Umfangsrichtung angeordnet sind; und
eine Reibungsfeder (20) zum Drücken des angetriebenen Zahnrads (3) in einer Axialrichtung, um so das angetriebene Zahnrad (3) in Kontakt mit dem Kupplungselement (5) oder einem Element (18) zu bringen, das mit dem Kupplungselement (5) integriert ist, und die Resonanz der Dämpferfedern (4) durch eine an verschieblichen Kontaktflächen (22) der beiden Elemente erzeugte Reibungskraft zu dämpfen,
wobei die Reibungsfeder (20) und die verschieblichen Kontaktflächen (22) an einer Außenseite der Dämpferfedern (4) angeordnet sind.
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