DE10004225A1 - Brille mit offenen Brillenglasfassungen - Google Patents
Brille mit offenen BrillenglasfassungenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Brille mit offenen Brillenglasfassungen aus gebogenem federelastischen Draht sowie daran befestigten Brillengläsern. DOLLAR A Die Aufgabe, eine Brille mit offenen Brillenglasfassungen 2 aus gebogenem federelastischen Draht zu schaffen, die insbesondere einfach in der Herstellung und widerstandsfähig gegen Biegebeanspruchung sein soll, des Weiteren in weiten Grenzen beliebige Gestaltungen von Brillenglasfassung 2 und Brillenglas 1 zulassen sowie einen einfachen, d. h., unkomplizierten Austausch von Brillengläsern 1 gewährleisten soll, wird erfindungsgemäß durch besondere Abwinkelungen 4; 6 und 7 gelöst, die ihrerseits in Kerben 5; 8; 9 eingreifen und/oder sich an noppenartigen Erhebungen 10 auf dem Brillenglas federnd abstützen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Brille mit offenen Brillenglasfassungen aus gebogenem
federelastischen Draht sowie daran befestigten Brillengläsern.
Gemäß der deutschen Gebrauchsmuster G 9202513.7 und G 9418504.2 sind Brillen
bekannt, bei denen das Brillenglas zwischen zwei etwa parallel zueinander
angeordneten Drähten geklemmt ist und mittels an anderer geeigneter Stelle der
Brillenglasfassung befindlicher Nasen in dieser Stellung arretiert wird, wobei die
Nasen in im Brillenglas befindliche Kerben oder Bohrungen eingreifen.
Des Weiteren sind nach der DE 41 24 963 A Brillen bekannt, deren
Brillenglasfassungen die Brillengläser etwa am halben Umfang umspannen und
mittels Laschen oder Nasen in am Brillenglasrand befindliche Kerben eingreifen.
Es hat sich jedoch in der Praxis herausgestellt, dass bei unbeabsichtigten Aufbiegen
oder Aufweiten einer solchen Brillenglasfassung das Brillenglas infolge Ablösen der
Nase oder der Lasche von der Kerbe herausfallen kann.
Bekannt ist weiterhin eine Brille mit einem Brillengestell aus gebogenem Draht
(DE 43 01 163 A), wobei jedes Brillenglas zwei Bohrungen aufweist, durch welche
der Draht geführt ist, oder es ist je eine Schraube in dieselben eingelassen, mit
welchen die Brillengläser mit dem Gestell verschraubt sind.
Bei anderen bekannten Brillen dieser Art sind die Brillengläser am Brillengestell
mittels am Umfang der Brillenglasfassung befindlicher Nasen oder Klammern
befestigt (DE 36 12 989 A).
Allen vorgenannten Lösungen ist gemein, dass der technische Aufwand zur
Herstellung von Brillenglasfassung und Gläsern sowie Montage derselben
miteinander als erheblich einzuschätzen ist.
Gleichfalls ist ein Austausch von Brillengläsern nur mit erheblichen Aufwand
verbunden.
Hier setzt die nachfolgend beschriebene Erfindung an.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Brille mit offenen Brillenglasfassungen aus
gebogenem federelastischen Draht zu schaffen, bei der die Nachteile des eingangs
geschilderten Standes der Technik vermieden werden, insbesondere soll sie einfach
in der Herstellung und widerstandsfähig gegen Biegebeanspruchung sein, des
Weiteren in weiten Grenzen beliebige Gestaltungen von Brillenglasfassung und
Brillenglas zulassen sowie einen einfachen, d. h., unkomlizierten Austausch von
Brillengläsern gewährleisten.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe derart gelöst, dass die Brillenglasfassung in
Form des gebogenen federelastischen Drahtes ein- oder mehrmals aus einer parallel
zur Brillenglasebene verlaufenden ersten Ebene heraus in eine zur Brillenglasebene
parallelen Ebene, etwa um die Brillenglasdicke davon beabstandeten zweiten Ebene
und von dieser wieder zurück in die erste Ebene abgewinkelt ist, jedes Brillenglas in
einem ersten Teilabschnitt I desselben passgerecht zu diesen Abwinkelungen
Kerben oder Absätze aufweist, in die die Brillenglasfassung mit ihren Abwinkelungen
eingreift und jedes Brillenglas zur Realisierung einer Arretierung desselben in der
gewünschten Position mittels wenigstens zwei weiterer Abwinkelungen der
Brillenglasfassung derart gehalten ist, dass diese weiteren Abwinkelungen in weitere
Kerben der von dem Teilabschnitt I abweichenden Teilabschnitte II und/oder III des
Brillenglasses eingreifen und/oder sich an noppenartigen Erhebungen auf dem
Brillenglas federnd abstützen.
In einer Ausgestaltung der Erfindung greifen die zwei weiteren Abwinkelungen der
Brillenglasfassung in weitere Kerben des Brillenglases ein, die ihrerseits in
verschiedenen, vom Teilabschnitt I abweichendenden und gegebenenfalls sich
gegenüberliegenden Teilabschnitten II und III des Brillenglasses angeordnet sind.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung stützen sich die zwei weiteren
Abwinkelungen der Brillenglasfassung ausschließlich an noppenartigen Erhebungen
auf dem Brillenglas federnd ab, wobei die noppenartigen Erhebungen selbst auch in
das Brillenglas fest eingelassene Schrauben oder Stifte sein können.
In Kombination beider oben angeführter Ausgestaltungen ist es beabsichtigt, dass
eine Abwinkelung in weitere Kerben der Teilabschnitte II oder III eingreift und die
zweite Abwinkelung sich an einer noppenartigen Erhebung auf dem Brillenglas
federnd abstützt.
Ferner zeichnet sich die Erfindung dadurch aus, dass in Umkehrung der Anordnung
von noppenartigen Erhebungen auf dem Brillenglas, an der Brillenglasfassung selbst
noppenartige Erhebungen in Form von Stiften fest angeordnet sind, die ihrerseits in
zugehörige Bohrungen innerhalb des Brillenglases federnd eingreifen.
Des Weiteren ist als erfindungsgemäß anzusehen, dass die Konturierung des
Brillenglases je nach Bedarf gleich oder verschieden der der Brillenglasfassung sein
kann.
Die wesentlichen Vorteile der Erfindung werden insbesondere darin gesehen, dass
eine Brille geschaffen wurde, die aufgrund ihrer einfachen Bauweise, insbesondere
des sehr geringen Materialbedarfes über ein ausgesprochen geringes Gewicht
verfügt. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, Brillenglasfassung und Brillenglas mit
unterschiedlicher Konturierung zu kombinieren. Ferner kann trotz gewährleisteter
hoher Stabilität der Brille, das Brillenglas mit einfachen Handgriffen ausgetauscht
werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Erläuterung
der in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele.
Es zeigen:
Fig. 1: die schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen Brille in einem ersten
Ausführungsbeispiel,
Fig. 2: die Seitenansicht nach Fig. 1,
Fig. 3: die Draufsicht nach Fig. 1,
Fig. 4: die schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen Brille in einem zweiten
Ausführungsbeispiel,
Fig. 5: die Seitenansicht nach Fig. 4,
Fig. 6: die Draufsicht nach Fig. 4,
Fig. 7: die schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen Brille in einem dritten
Ausführungsbeispiel,
Fig. 8: die Seitenansicht nach Fig. 7,
Fig. 9. die Draufsicht nach Fig. 7.
Die Fig. 1 zeigt schematisch die erfindungsgemäße Brille, die ihrerseits aus den
Brillengläsern 1 und dem Brillengestell besteht, welches seinerseits die
Brillenglasfassungen 2, die nicht näher dargestellten, jedoch an sich bekannten
klappbaren Bügel und die an sich bekannte Nasenbrücke 3 beinhaltet.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel fungiert die Nasenbrücke 3 als
Verbindungsmittel zwischen den einzelnen Brillenglasfassungen 2, jedoch ist es
auch denkbar, dieselben mittels eines sogenannten nicht näher dargestellten Steges
miteinander zu verbinden und die Nasenbrücke 3 gesondert anzuordnen, ohne dass
diese eine Verbindungsfunktion zwischen den Brillenglasfassungen 2 zu erfüllen hat.
Sämtliche Bauteile des Brillengestells sind aus gebogenem federelastischen Draht
gefertigt, der ca. 1 mm Durchmesser aufweist.
Brillenglasfassungen 2 samt Nasenbrücke 3 und gegebenenfalls Steg können aus
einem einzigen fortlaufenden Draht gefertigt sein oder aus einzelnen beliebig
miteinander verlöteten oder gegebenenfalls verknoteten Drahtenden bestehen.
Die Bügel sind bekanntermaßen scharnierartig mit den Brillenglasfassungen 2
verbunden.
Um eine Verbindung zwischen den Brillenglasfassungen 2 und den zugehörigen
Brillengläsern 1 zu erzielen, ist gemäß den Fig. 1 bis 3 vorerst jede
Brillenglasfassung 2 erfindungsgemäß ein- oder mehrmalig, vorliegend einmalig, aus
einer parallel zur Brillenglasebene verlaufenden ersten Ebene heraus in eine zur
Brillenglasebene parallelen Ebene, etwa um die Brillenglasdicke davon
beabstandeten zweiten Ebene und von dieser wieder zurück in die erste Ebene
abgewinkelt, wobei jedes Brillenglas 1 in einem ersten Teilabschnitt I desselben,
vorliegend dem oberen Randbereich des Brillenglases 1, welches jedoch ein anderer
sein kann, passgerecht zu der oben beschriebenen Abwinkelung 4 Kerben 5
aufweist, in die die Brillenglasfassung 2 mit ihrer Abwinkelung 4 eingreift.
Ferner sind der Brillenglasfassung 2 zur Realisierung einer stabilen Arretierung jedes
Brillenglases 1 in der gewünschten Position jeweils wenigstens zwei weitere
Abwinkelungen 6 und 7 der Brillenglasfassungen 2 zugeordnet, wobei diese weiteren
Abwinkelungen 6 und 7 in weitere Kerben 8 bzw. 9 eingreifen und wobei die Kerben
8 und 9 in verschiedenen, vom Teilabschnitt I des jeweiligen Brillenglasses 1
abweichenden Teilbereichen II und III angeordnet sind. Im vorliegenden
Ausführungsbeispiel (Fig. 1) sind die Teilbereiche I und II, respektive die Kerben 8
und 9 annähernd gegenüberliegend, d. h. links- und rechtsseitig des Brillenglases 1
angeordnet.
Die Kerben 5, 8 und 9 weisen dabei zur Realisierung einer Passverbindung zwischen
Draht und den Kerben 5, 8 und 9 eine Kontur auf, die annähernd der Kontur des
verwendeten Drahtes entspricht.
Statt der Anordnung von Kerben 5, 8 und 9 ist es jedoch auch denkbar, nicht näher
dargestellte Absätze auf dem Außenrand des Brillenglases 1 vorzusehen, hinter die
dann bei Bedarf die Abwinkelungen 4, 6 und 7 greifen können.
Es versteht sich von selbst, dass von der Erfindung mit erfaßt ist, wenn mehr als eine
Abwinkelung 4; 6; 7 in den gewählten Teilbereichen I, II und III Verwendung findet.
Dieses kann schon allein aus ästhetischen Gründen angezeigt sein.
Die Montage der Brillengläser 1 in die Brillenfassungen 2 erfolgt sinnvollerweise
derart, dass dieselben mit ihren Kerben 5 zuerst in die Abwinkelung 4 eingesetzt
werden und nachfolgend die Abwinkelungen 6 und 7 federnd über die Ränder des
Brillenglases 1 geführt und in die Kerben 8 und 9 plaziert werden.
Es ist demgemäß zu verzeichnen, dass die Brillenglasfassungen 2 in Verbindung mit
den Brillengläsern 1 ein unter einer ständigen Spannung befindliches System
darstellen, welches vorzüglich geeignet ist, die Brillengläser 1 vor unbeabsichtigen
Lösen und demgemäß Herausfallen aus der jeweiligen Brillenglasfassung 2 zu
sichern.
Das Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 4 bis 6 unterscheidet sich zum
vorgenannten Ausführungsbeispiel (Fig. 1 bis 3) dahingehend, dass die zwei
weiteren Abwinkelungen 6 und 7 sich ausschließlich an noppenartigen
Erhebungen 10 auf dem jeweiligen Brillenglas 1 federnd abstützen.
Die noppenartigen Erhebungen 10 können sowohl "in einem Guß" mit dem
Brillenglasmaterial verbunden oder als in das Brillenglas 1 fest eingelassene
Schrauben oder Stifte ausgeführt sein.
Ein weiteren Ausführungsbeispiel ist in den Fig. 7 bis 9 gezeigt, wobei sich
dieses zu den vorherbeschriebenen dahingehend unterscheidet, dass dieses eine
Kombination derselben darstellt.
Ferner ist die Abwinkelung 4 im Teilbereich I nicht einfach, sondern zweifach
ausgeführt.
Im wesentlichen greift hierbei eine der beiden Abwinkelungen 6 oder 7, hier die
Abwinkelung 6, in Kerben 8 des Teilbereiches II des Brillenglases 1 ein.
Die zweite Abwinkelung 7 dagegen stützt sich federnd an einer noppenartigen
Erhebung 10 auf dem Brillenglas 1 ab.
Weiterhin muß herausgestellt werden, dass äquivalente Maßnahmen bezüglich der
Anordnung von noppenartigen Erhebungen 10 durch die Erfindung ebenfalls mit
erfaßt sind.
Danach können auf der Brillenglasfassung 2 selbst noppenartige Erhebungen 10 fest
angeordnet sein, wie z. B. angelötete Stifte, die ihrerseits in zugehörige Bohrungen
innerhalb des Brillenglases 1 federnd eingreifen (nicht näher dargestellt).
Es ist für den Fachmann leicht nachvollziehbar, dass mit vorstehenden
erfinderischen Maßnahmen eine unbegrenzte Anzahl von Kombinationen der
Befestigung verschiedenst geformter Brillengläser 1 an beliebig gestalteten
Brillenglasfassungen 2 gegeben ist, insoweit auch die Konturierungen von
Brillenglas 1 und Brillenglasfassung 2 in keiner engen Beziehung zueinander mehr
stehen müssen, so dass die Erfindung nicht auf vorstehende Ausführungsbeispiele
zu beschränken ist.
1
Brillenglas
2
Brillenglasfassung
3
Nasenbrücke
4
Abwinkelung
5
Kerben
6
Abwinkelung
7
Abwinkelung
8
Kerben
9
Kerben
10
Erhebungen
I ein erster Teilbereich des Brillenglases
I ein erster Teilbereich des Brillenglases
1
II ein zweiter Teilbereich des Brillenglases
1
III ein dritter Teilbereich des Brillenglases
1
Claims (6)
1. Brille mit offenen Brillenglasfassungen aus gebogenem federelastischen Draht
sowie daran befestigten Brillengläsern,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Brillenglasfassung (2) in Form des gebogenen federelastischen Drahtes
ein- oder mehrmalig aus einer parallel zur Brillenglasebene verlaufenden
ersten Ebene heraus in eine zur Brillenglasebene parallelen Ebene, etwa
um die Brillenglasdicke davon beabstandeten zweiten Ebene und von dieser
wieder zurück in die erste Ebene abgewinkelt ist,
jedes Brillenglas (1) in einem ersten Teilabschnitt I desselben passgerecht zu diesen Abwinkelungen (4) Kerben (5) oder Absätze aufweist, in die die Brillenglasfassung (2) mit ihren Abwinkelungen (4) eingreift und
jedes Brillenglas (1) zur Realisierung einer Arretierung desselben in der gewünschten Position mittels wenigstens zwei weiterer Abwinkelungen (6; 7) der Brillenglasfassung (2) derart gehalten ist, dass diese weiteren Abwinkelungen (6; 7) in weitere Kerben (8; 9) der von dem Teilabschnitt I abweichenden Teilabschnitte II und/oder III des Brillenglasses (1) eingreifen und/oder sich an noppenartigen Erhebungen (10) auf dem Brillenglas (1) federnd abstützen.
jedes Brillenglas (1) in einem ersten Teilabschnitt I desselben passgerecht zu diesen Abwinkelungen (4) Kerben (5) oder Absätze aufweist, in die die Brillenglasfassung (2) mit ihren Abwinkelungen (4) eingreift und
jedes Brillenglas (1) zur Realisierung einer Arretierung desselben in der gewünschten Position mittels wenigstens zwei weiterer Abwinkelungen (6; 7) der Brillenglasfassung (2) derart gehalten ist, dass diese weiteren Abwinkelungen (6; 7) in weitere Kerben (8; 9) der von dem Teilabschnitt I abweichenden Teilabschnitte II und/oder III des Brillenglasses (1) eingreifen und/oder sich an noppenartigen Erhebungen (10) auf dem Brillenglas (1) federnd abstützen.
2. Brille mit offenen Brillenglasfassungen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die zwei weiteren Abwinkelungen (6; 7) der Brillenglasfassung (2) in weitere
Kerben (8; 9) des Brillenglases (1) eingreifen, die ihrerseits in verschiedenen,
vom Teilabschnitt I abweichenden und gegebenenfalls sich
gegenüberliegenden Teilabschnitten II und III des Brillenglasses (1)
angeordnet sind.
3. Brille mit offenen Brillenglasfassungen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die zwei weiteren Abwinkelungen (6; 7) der Brillenglasfassung (2) sich
ausschließlich an noppenartigen Erhebungen (10) auf dem Brillenglas (1)
federnd abstützen, wobei die noppenartigen Erhebungen (10) selbst auch in
das Brillenglas (1) fest eingelassene Schrauben oder Stifte sein können.
4. Brille mit offenen Brillenglasfassungen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
eine Abwinkelung (6) in weitere Kerben (8) der Teilabschnitte II oder III eingreift
und die zweite Abwinkelung (7) sich an einer noppenartigen Erhebung (10) auf
dem Brillenglas (1) federnd abstützt.
5. Brille mit offenen Brillenglasfassungen nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
in Umkehrung der Anordnung von noppenartigen Erhebungen (10) auf dem
Brillenglas (1), an der Brillenglasfassung (2) selbst noppenartige Erhebungen
(10) in Form von Stiften fest angeordnet sind, die ihrerseits in zugehörige
Bohrungen innerhalb des Brillenglases (1) federnd eingreifen.
6. Brille mit offenen Brillenglasfassungen nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Konturierung des Brillenglases (1) gleich oder verschieden der der
Brillenglasfassung (2) ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10004225A DE10004225C2 (de) | 1999-02-03 | 2000-02-01 | Brille mit offenen Brillenglasfassungen |
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19905089 | 1999-02-03 | ||
| DE19905091 | 1999-02-03 | ||
| DE19905090 | 1999-02-03 | ||
| DE10004225A DE10004225C2 (de) | 1999-02-03 | 2000-02-01 | Brille mit offenen Brillenglasfassungen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10004225A1 true DE10004225A1 (de) | 2002-05-08 |
| DE10004225C2 DE10004225C2 (de) | 2002-10-10 |
Family
ID=27218957
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10004225A Expired - Fee Related DE10004225C2 (de) | 1999-02-03 | 2000-02-01 | Brille mit offenen Brillenglasfassungen |
Country Status (1)
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |