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DE10004117A1 - Ofenanlage - Google Patents

Ofenanlage

Info

Publication number
DE10004117A1
DE10004117A1 DE2000104117 DE10004117A DE10004117A1 DE 10004117 A1 DE10004117 A1 DE 10004117A1 DE 2000104117 DE2000104117 DE 2000104117 DE 10004117 A DE10004117 A DE 10004117A DE 10004117 A1 DE10004117 A1 DE 10004117A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furnace
swivel
line
ferry
ferries
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000104117
Other languages
English (en)
Inventor
Dietrich Stamm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LOI Thermprocess GmbH
Original Assignee
LOI Thermprocess GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LOI Thermprocess GmbH filed Critical LOI Thermprocess GmbH
Priority to DE2000104117 priority Critical patent/DE10004117A1/de
Priority to EP01100640A priority patent/EP1127628A1/de
Priority to CN 01101644 priority patent/CN1255228C/zh
Publication of DE10004117A1 publication Critical patent/DE10004117A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B1/00Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations
    • B21B1/46Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations for rolling metal immediately subsequent to continuous casting
    • B21B1/466Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations for rolling metal immediately subsequent to continuous casting in a non-continuous process, i.e. the cast being cut before rolling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Abstract

Die Ofenanlage dient zum Erwärmen von stranggegossenen Brammen und zu deren Transport von einer Stranggießanlage zu einem Walzwerk. Hierzu dienen zwei Ofenlinien (3, 4), die jeweils an eine zugehörige Stanggießlinie (1, 2) angeschlossen sind und die unter Zwischenschaltung jeweils einer zugeordneten Schwenkfähre (6, 7) eine gemeinsame Walzlinie (5) beschicken. Die Schwenkfähren (6, 7) sind in eine Position schwenkbar, in der sie im wesentlichen miteinander fluchten. Den Schwenkfähren sind Zusatzöfen (8-11) zugeordnet. Die Ofenanlage arbeitet mit hoher Variabilität.

Description

Die Erfindung betrifft eine Ofenanlage zum Erwärmen von stranggegossenen Brammen u. dgl. und zu deren Transport von einer Stranggießanlage zu einem Walzwerk, mit zwei Ofenlini­ en, die jeweils an eine Stranggießlinie angeschlossen sind und von denen eine an eine gemeinsame Walzlinie angeschlos­ sen ist, wobei jede Ofenlinie eine Schwenkfähre enthält und wobei die Schwenkfähren gegeneinander in eine Position schwenkbar sind, in der sie im wesentlichen miteinander fluchten.
Stranggießanlagen arbeiten langsamer als Walzwerke. Da­ her hat es sich als sinnvoll erwiesen, zwei Stranggießlinien an eine gemeinsame Walzlinie anzukoppeln.
Eine Ofenanlage der eingangs genannten Art ist aus der EP 0 593 002 B1 bekannt. Die Schwenkfähren ermöglichen in ihrem Zusammenwirken einen Transport der Brammen von einer Ofenlinie zur anderen und können auf diese Weise Unterschie­ de in den Produktionsgeschwindigkeiten der beiden Strang­ gießlinien und der Walzlinie kompensieren. Allerdings wurde gefunden, daß die Variabilität des Betriebs der bekannten Anlage noch steigerungsfähig ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den Be­ trieb der Ofenanlage variabler zu gestalten.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die eingangs genannte Ofenanlage erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß zwi­ schen den Ofenlinien mindestens ein Zusatzofen angeordnet ist, der im Schwenkbereich mindestens einer der Schwenkfäh­ ren liegt.
Der Zusatzofen kann also je nach Bedarf beschickt und wieder entleert werden, wodurch sich ein sehr flexibler Be­ trieb gestalten läßt. Dies gestattet nicht nur eine bessere Kompensation der Produktionsschwankungen der Stranggießli­ nien und der Walzlinie, sondern stellt auch ein hohes Kontingent an Speicherplatz zur Verfügung, und zwar für den Fall, daß die Walzlinie vorübergehend stillgesetzt werden muß. Der Zusatzofen erstreckt sich im Winkel zu den Ofenli­ nien und kann entsprechend lang ausgebildet sein.
Im einfachsten Fall arbeitet man mit einem einzigen Zu­ satzofen, der einer der beiden Schwenkfähren zugeordnet ist. Handelt es sich dabei um diejenige Schwenkfähre, die in der nicht an die Walzlinie angeschlossenen Ofenlinie liegt, so besteht die Möglichkeit, die Walzlinie zu beschicken und gleichzeitig den Zusatzofen zu füllen oder zu entleeren.
Ferner besteht die Möglichkeit, einer der Schwenkfähren mehrere Zusatzöfen oder jeder der Schwenkfähren einen Zu­ satzofen, vorzugsweise mehrere Zusatzöfen zuzuordnen. Der letztgenannte Fall bietet ein besonders hohes Maß an Spei­ cherkapazität.
Normale Schwenkfähren treten bei der Übergabe von Erwär­ mungsgut direkt miteinander in Verbindung. In Weiterbildung der Erfindung wird jedoch vorgeschlagen, den beiden Schwenk­ fähren einen gemeinsamen Zusatzofen zuzuordnen. Dieser liegt auf der die beiden Schwenkpunkte der Schwenkfähren miteinander verbindenden Achse. Der Zusatzofen kann von je­ der der Fähren alleine oder aber von beiden Fähren gleich­ zeitig bedient werden. Er kann auch als einfacher Durch­ gangsofen arbeiten und den Transport des Erwärmgungsgutes von einer Ofenlinie zur anderen bewerkstelligen. Es besteht dann kein Unterschied zur Arbeitsweise von zwei Schwenkfäh­ ren, die direkt miteinander in Verbindung treten.
Besonders vorteilhaft ist es, die Steuerung der Schwenk­ fähren so auszulegen, daß diese gleichsinnig gegeneinander verschwenkbar sind, d. h. entweder gemeinsam im Uhrzeigersinn oder gemeinsam gegen den Uhrzeigersinn. Jede Schwenkfähre passiert also erst ihren zugehörigen Zusatzofen, bevor sie in diejenige Position gelangt, in der sie mit der anderen Schwenkfähre fluchtet.
In Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß mindestens einer der Schwenkfähren ein weiterer Zusatzofen zugeordnet ist, der auf derjenigen Seite der zugehörigen Ofenlinie liegt, die der anderen Ofenlinie entgegengesetzt ist. Der Einsatz weiterer Zusatzöfen trägt dazu bei, die Va­ riabilität des Betriebs der Ofenanlage weiter zu erhöhen.
Es besteht durchaus die Möglichkeit, die beiden Schwenk­ punkte der Schwenkfähren einander gegenüberliegend anzuord­ nen. In der Übergabeposition stehen die Schwenkfähren dann senkrecht zu den Ofenlinien, sofern letztere, was allerdings bevorzugt der Fall ist, parallel zueinander verlaufen. Bei vernünftiger Dimensionierung der Schwenkfähren (z. B. maxima­ le Brammenlänge) muß also der Abstand zwischen den Ofenli­ nien relativ groß sein.
Um diesen Abstand zu verkürzen, ist es vorteilhaft, den Schwenkpunkt der einen Schwenkfähre in größerem Abstand zur Walzlinie als den Schwenkpunkt der anderen Schwenkfähre an­ zuordnen. Die Achse, die die beiden Schwenkpunkte miteinan­ der verbindet, verläuft also im Winkel zu den beiden Ofen­ linien, wobei dieser Winkel an die jeweiligen Gegebenheiten angepaßt wird. Diese Anordnung erfüllt automatisch die Be­ dingung, daß sich die beiden Schwenkfähren bei ihrer gegen­ einander gerichteten Bewegung gleichsinnig verschwenken.
In aller Regel wird es bereits aus konstruktiven Gründen empfehlenswert sein, beide Schwenkfähren gleich lang auszu­ bilden. Unterschiedliche Längen sind allerdings gleicherma­ ßen möglich.
Dabei ist zu berücksichtigen, daß die Länge der Brammen die Mindestlänge der Schwenkfähren bestimmt. Gleiches gilt auch für die Zusatzöfen.
Die Anordnung kann so getroffen werden, daß eine der Schwenkfähren direkt mit der Walzlinie zusammenwirkt. Vor­ teilhafter ist es unter Umständen, die Schwenkfähre derjeni­ gen Ofenlinie, die mit der Walzlinie fluchtet, im Abstand zu letzterer anzuordnen. Zwischen der Schwenkfähre und der Walzlinie befindet sich also noch ein Ofenabschnitt, der beispielsweise die Funktion eines Halteofens oder eines zu­ sätzlichen Puffer- bzw. Speicherofens erfüllen kann. Dabei besteht die bevorzugte Möglichkeit, diese Ofenlinie länger als die andere auszubilden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand bevorzugter Aus­ führungsbeispiele im Zusammenhang mit der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer erfindungs­ gemäßen Ofenanlage im Grundriß;
Fig. 2 in gleicher Darstellung eine abgewandelte Aus­ führungsform;
Fig. 3 in gleicher Darstellung eine weitere abgewan­ delte Ausführungsform.
Die Ofenanlage nach Fig. 1 ist an eine Stranggießanlage angeschlossen. Letztere weist zwei Stranggießlinien 1 und 2 auf, die hier nur als Pfeile angedeutet sind. An die Strang­ gießlinie 1 ist eine Ofenlinie 3 angeschlossen, und an die Stranggießlinie 2 eine Ofenlinie 4, wobei letztere zu einer Walzlinie 5 - wiederum nur als Pfeil angedeutet - eines Walzwerkes führt.
Die Ofenlinie 3 weist eine Schwenkfähre 6 auf, während die Ofenlinie 4 mit einer Schwenkfähre 7 versehen ist. Die beiden Schwenkfähren 6 und 7 können, wie in Fig. 1 darge­ stellt, derart gegeneinander verschwenkt werden, daß sie miteinander fluchten. Die Anordnung ist in platzsparender Weise so getroffen, daß der Schwenkpunkt der Schwenkfähre 7 in größerem Abstand zur Walzlinie 5 liegt als der Schwenk­ punkt der Schwenkfähre 6. Die die beiden Schwenkpunkte mit­ einander verbindende Achse verläuft also schräg zu den par­ allel ausgerichteten Ofenlinien 3 und 4.
Die von der Stranggießlinie 2 gelieferten Brammen können auf direktem Wege über die Ofenlinie 4 an die Walzlinie 5 abgegeben werden. Sie können aber auch über die Schwenkfäh­ ren 7 und 6 in die Ofenlinie 3 eingetragen werden, bei­ spielsweise um Unterschiede in der Produktionsgeschwindig­ keit zu kompensieren oder einen vorübergehenden Stillstand der Walzlinie 5 auszugleichen.
Die von der Stranggießlinie 1 gelieferten Brammen wan­ dern über die Ofenlinie 3, die Schwenkfähre 6, die Schwenk­ fähre 7 und die Ofenlinie 4 zur Walzlinie 5.
Um die Variabilität des Betriebs der Ofenanlage weiter zu steigern, ist der Schwenkfähre 6 ein Zusatzofen 8 zuge­ ordnet, während die Schwenkfähre 7 mit einem Zusatzofen 9 zusammenarbeiten kann. Die Zusatzöfen 8 und 9 liegen zwi­ schen den Ofenlinien 3 und 4, so daß kein zusätzlicher Platz benötigt wird. Sie sind in der Lage, als zusätzlicher Bram­ menpuffer zu dienen.
Gleiches gilt für weitere Zusatzöfen 10 und 11, die au­ ßerhalb des von den Ofenlinien 3 und 4 begrenzten Raumes liegen. Der Zusatzofen 10 wird nach Bedarf von der Schwenk­ fähre 6 bedient und der Zusatzofen 11 von der Schwenkfähre 7.
Aus Fig. 1 ist zu entnehmen, daß die Schwenkfähren 6 und 7, wenn sie sich gegeneinander bewegen, gleichsinnig verschwenken, nämlich gegen den Uhrzeigersinn. Der Vorteil liegt darin, daß der Schwenkweg zu den zugehörigen Zusatz­ öfen 8 bzw. 9 minimiert wird.
Bei der Konstruktion nach Fig. 2 wird dieser Vorteil nur bezüglich der Schwenkfähre 6 erreicht. Die Schwenkfähren bewegen sich gegensinnig, und die Schwenkfähre 7 muß, wenn sie zu ihrem Zusatzofen 9 gelangen will, die mit der Schwenkfähre 6 fluchtende Position überlaufen.
Im übrigen ist die Anordnung nach Fig. 2 so getroffen, daß die Schwenkpunkte der Schwenkfähren 6 und 7 bezüglich der Walzlinie 5 auf gleicher Höhe liegen. In der Übergabepo­ sition stehen die Schwenkfähren 6 und 7 also senkrecht zu den Ofenlinien 3 und 4. Dies verkürzt die wirksame Länge der Schwenkfähren oder vergrößert den Abstand zwischen den Ofen­ linien 3 und 4.
Fig. 3 zeigt einen Zusatzofen 12, der auf derjenigen Achse angeordnet ist, die die Schwenkpunkte der Schwenkfäh­ ren 6 und 7 miteinander verbindet. Letztere sind also relativ kurz (maximale Brammenlänge) ausgebildet, um dem Zusatz­ ofen 12 eine ausreichende Länge zu verleihen.
In sämtlichen Ausführungsbeispielen arbeitet die Schwenkfähre 7 nicht direkt mit der Walzlinie 5 zusammen. Der verbindende Ofenabschnitt kann als Halteofen oder zu­ sätzlicher Speicherofen dienen. Im Falle der Fig. 1 und 3 endet die Ofenlinie 3 etwa am Schwenkpunkt der Schwenkfähre 6. Nach Fig. 2 schließt sich an die Schwenkfähre 6 ein wei­ terer Ofenabschnitt an, der ebenfalls die Funktion eines Zu­ satzofens übernehmen kann.
Im übrigen sind im Rahmen der Erfindung Abwandlungsmög­ lichkeiten gegeben, und zwar insbesondere dergestalt, daß die einzelnen, in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Merkmale beliebig miteinander kombiniert werden können.

Claims (6)

1. Ofenanlage zum Erwärmen von stranggegossenen Brammen u. dgl. und zu deren Transport von einer Stranggießanlage zu einem Walzwerk, mit zwei Ofenlinien (3, 4), die jeweils an eine Stranggießlinie (1, 2) angeschlossen sind und von denen eine (4) an eine Walzlinie (5) angeschlossen ist, wobei jede Ofenlinie (3, 4) eine Schwenkfähre (6, 7) enthält und wobei die Schwenkfähren (6, 7) gegeneinander in eine Position schwenkbar sind, in der sie im wesentlichen miteinander verfluchten, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Ofenlinien (3, 4) mindestens ein Zusatzofen (8, 9, 12) angeordnet ist, der im Schwenkbereich mindestens ei­ ner der Schwenkfähren (6, 7) liegt.
2. Ofenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den beiden Schwenkfähren (6, 7) ein gemeinsamer Zusatz­ ofen (12) zugeordnet ist.
3. Ofenanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schwenkfähren (6, 7) gleichsinnig gegenein­ ander verschwenkbar sind.
4. Ofenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Schwenkfähren (6, 7) ein weiterer Zusatzofen (10, 11) zugeordnet ist, der auf der­ jenigen Seite der zugehörigen Ofenlinie (1, 2) liegt, die der anderen Ofenlinie entgegengesetzt ist.
5. Ofenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkpunkt der einen Schwenkfähre (7) in größerem Abstand zur Walzlinie (5) liegt als der Schwenkpunkt der anderen Schwenkfähre (6).
6. Ofenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkfähre (7) derjenigen Ofenli­ nie (4), die mit der Walzlinie (5) fluchtet, im Abstand zu letzterer angeordnet ist.
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