DE10004016A1 - Stiftförmige Appliziervorrichtung - Google Patents
Stiftförmige AppliziervorrichtungInfo
- Publication number
- DE10004016A1 DE10004016A1 DE2000104016 DE10004016A DE10004016A1 DE 10004016 A1 DE10004016 A1 DE 10004016A1 DE 2000104016 DE2000104016 DE 2000104016 DE 10004016 A DE10004016 A DE 10004016A DE 10004016 A1 DE10004016 A1 DE 10004016A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- carrier tape
- spool
- housing
- reel
- carrier
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims abstract description 36
- 239000002313 adhesive film Substances 0.000 claims abstract description 4
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims abstract description 3
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims abstract description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 239000000758 substrate Substances 0.000 claims 2
- 239000010408 film Substances 0.000 description 7
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 1
- 239000013039 cover film Substances 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- -1 especially a masking Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000000873 masking effect Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H37/00—Article or web delivery apparatus incorporating devices for performing specified auxiliary operations
- B65H37/002—Web delivery apparatus, the web serving as support for articles, material or another web
- B65H37/005—Hand-held apparatus
- B65H37/007—Applicators for applying coatings, e.g. correction, colour or adhesive coatings
Landscapes
- Winding Of Webs (AREA)
- Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen eines Films, insbesondere eines Abdeck-, Klebe- oder Haftfilms auf eine Objektoberfläche, wobei die Vorrichtung aufweist einen länglichen Gehäusekörper, eine Trägerbandabwickelspule, eine Trägerbandaufwickelspule, ein Auftragselement, wobei das Trägerband von der Trägerbandabwickelspule zum Auftragselement und um dieses herum zur Trägerbandaufwickelspule rückgeführt ist, und die Vorrichtung zum Auftragen des Films auf die Oberfläche des Objekts mit dem Auftragselement aufgesetzt und über diese bewegt werden muß, wobei die Achsen der Trägerbandabwickelspule (4) und/oder der Trägerbandaufwickelspule (5) im wesentlichen parallel zur Längserstreckung des Gehäusekörpers (1) der Vorrichtung angeordnet sind.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum
Auftragen eines Films, insbesondere eines Abdeck-, Klebe
oder Haftfilms.
Gattungsgemäße Appliziervorrichtungen zum Auftragen eines
Klebefilms oder eines Abdeckfilms, welcher insbesondere
überschreibbar ist, sind bedingt durch die Anordnung der
Trägerbandabwickel- und Trägerbandaufwickelspule recht
klobig in ihrem Design. Die gattungsgemäße Vorrichtung
wird mittels ihres Auftragselementes, um das das Träger
band mit dem zu applizierenden Film auf einer Objektober
fläche aufgesetzt und über diese hinweg bei gleichzeiti
gem Andrücken der Vorrichtung gegen die Oberfläche gezo
gen, so daß bedingt durch die Reibung das Trägerband
transportiert und der Film auf die Oberfläche appliziert
wird. Die Trägerbandabwickelspule und die Trägerbandaufwickelspule
sind über ein Getriebe oder eine Kupplung
miteinander in Verbindung, wobei die Verbindung garan
tiert, daß stets versucht wird, mehr Trägerband aufzuwic
keln als durch das Abwickeln zur Verfügung gestellt wird,
wodurch sich eine Straffung des Trägerbandes ergibt. Die
Trägerbandaufwickelspule und die Trägerbandabwickelspule
sind meist hintereinander im Gehäuse angeordnet, wobei
die Achsen im wesentlichen quer zur Verbindungslinie Spu
le - Auftragselement angeordnet sind. Die Breite der Spu
le ergibt sich in der Regel durch die Breite des Träger
bandes.
Es sind Appliziervorrichtungen bekannt, bei denen die
Spulen nebeneinander auf einer Achse angeordnet sind, wo
bei jedoch auch bei diesen Vorrichtungen die Achse quer
zur Verbindungslinie Auftragselement - Spulen angeordnet
ist. Durch die vorbeschriebene Anordnung der Spulenachsen
muß das Gehäuse mindestens eine Dicke, die dem Durchmes
ser der dicksten Spule entspricht, aufweisen. Hierdurch
ergibt sich das vorbeschriebene klobige Design der gat
tungsgemäßen Vorrichtungen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Appli
ziervorrichtung zum Auftragen eines Filmes bereitzustel
len, deren äußere Gehäuseform einem Stift ähnlich ist.
Diese Aufgabe wird mittels einer Vorrichtung mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 erfinderisch gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich durch
die Merkmalskombinationen der Unteransprüche.
Durch das im wesentlichen stiftförmige Design des Gehäu
sekörpers und die im wesentlichen parallele Anordnung der
Spulenachsen zur Längserstreckung des Gehäusekörpers ist
es möglich, die Spulen durch eine entsprechende Bewick
lung derart zu gestalten, daß die Spulenbreite ein mehr
faches der Trägerbandbreite betragen kann. Hierdurch wird
erreicht, daß die Kapazität der Vorrichtung gegenüber
gattungsgemäßen Vorrichtungen erhöht werden kann, wobei
gleichzeitig der Spulendurchmesser abnimmt. Hierdurch
kann das Gehäuse in seinen Abmessungen vorteilhaft rela
tiv schmal, das heißt mit kleinem Durchmesser ausgestal
tet werden, wodurch sich ein gutes Handling für die die
Vorrichtung benutzende Person ergibt. Gleichzeitig ist es
möglich, die Vorrichtung in bestehende Gehäuseformen von
Stiften, Füllfederhaltern oder Kugelschreibern zu inte
grieren.
Vorteilhaft hat der Wickelkern der Trägerbandaufwickel
spule einen größeren Durchmesser als der Wickelkern der
Trägerbandabwickelspule, wobei gleichzeitig die Träger
bandabwickelspule über eine Rutschkupplung und eventuell
ein zwischengeschaltetes Getriebe die Trägerbandaufwic
kelspule antreibt, so daß die Trägerbandaufwickelspule
stets versucht, mehr Trägerband aufzuwickeln als von der
Trägerbandabwickelspule zur Verfügung gestellt wird.
Sofern das Trägerband auf der Trägerbandabwickelspule
schneckenförmig, das heißt mit einem Wickelhub aufgewic
kelt ist, ist es erforderlich, das Trägerband auf der
Trägerbandaufwickelspule ebenfalls mit einem Wickelhub
schneckenförmig aufzuwickeln, damit das Trägerband nicht
nur an einer Stelle auf dem Wickelkern der Trägerbandauf
wickelspule aufgewickelt wird und somit einen zu großen
Durchmesser annimmt. Das schräge, schneckenförmige Auf
wickeln auf der Trägerbandaufwickelspule läßt sich vor
teilhaft dadurch erzielen, daß sowohl die Trägerbandauf
wickelspule als auch die Trägerbandabwickelspule verschieblich
auf einer Achse gelagert sind, wobei festste
hende Umlenkelemente das Trägerband von der Trägerbandab
wickelspule abheben und in Richtung des Aufragselements
und das vom Auftragselement rückgeführte entleerte Trä
gerband in Richtung Trägerbandaufwickelspule umlenken.
Durch die ortsfesten Umlenkelemente und den Aufwickelhub
der Trägerbandabwickelspule wird vorteilhaft erreicht,
daß beim Abwickeln der Trägerbandabwickelspule die Spulen
auf der Achse hin- und herbewegt werden, so daß das ent
leerte Trägerband ebenfalls mit einem Wickelhub auf der
Trägerbandaufwickelspule aufgewickelt wird und somit de
ren Durchmesser gering gehalten wird.
In einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung sind die nicht die Spulen sondern die Umlen
kelemente verschieblich im Gehäuse angeordnet. Die Umlen
kelemente sind parallel zur Spulenachse verschieblich ge
lagert, wobei die Verschiebung der Umlenkelemente zur Er
zielung des Wickelhubs dient. Mittels der Drehbewegung
der Spulen bzw. der Trägerbandabwickelspule werden die
Umlenkelemente über ein entsprechendes Getriebe hin und
her bewegt, wodurch das Trägerband gleichmäßig von der
Trägerbandabwickelspule abgewickelt und gleichmäßig auf
die Trägerbandaufwickelspule aufgewickelt wird.
Vorteilhaft weisen die vorbeschriebenen Ausführungsformen
Bremsvorrichtungen auf, so daß die Trägerbandabwickelspu
le nur gegen Überwindung einer Mindestkraft derart ver
drehbar ist, daß Trägerband von ihr abgewickelt wird.
Hierdurch wird vorteilhaft vermieden, daß durch ruckarti
ge Bewegungen ungewollt Trägerband von einer der beiden
Spulen abgewickelt wird.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der vorbe
schriebenen Ausführungsformen weisen diese Rücklaufsper
ren auf, die verhindern, daß sich eine oder beide Spulen
entgegen der normalen Transportrichtung des Trägerbands
verdrehen können.
Die vorbeschriebenen Vorrichtungen können vorteilhaft
derart gestaltet sein, daß das Auftragselement, die Trä
gerbandabwickelspule und die Trägerbandaufwickelspule so
wie die Umlenkelemente an einem Trägerkörper angeordnet
sind und zusammen austauschbar sind, derart, daß die Vor
richtung nach aufgebrauchtem Film mittels einer neuen
"Kartusche" bzw. "Patrone" wieder auffüllbar ist. Relativ
aufwendig gestaltete und in ihrer Herstellung teure Ge
häusekörper sind somit vorteilhaft wiederverwendbar.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der vorbe
schriebenen Ausführungsformen hat die Vorrichtung eine
Verschlußkappe, mittels derer das um das Auftragselement
herumgeführte Trägerband und insbesondere auch das Auf
tragselement selbst gegen äußere mechanische Einflüsse
und gegen Verschmutzung schützbar sind.
Sofern das Auftragselement, die Trägerbandabwickelspule,
die Trägerbandaufwickelspule und die Umlenkelemente auf
einem Trägerkörper angeordnet sind, ist es möglich, daß
dieser im Gehäuse selbst in Längserstreckung des Gehäuses
verschiebbar und in seinen Endpositionen arretierbar ist,
so daß bei Bedarf das Auftragselement aus einer Öffnung
des Gehäuses herausfahrbar ist. Solange die Vorrichtung
nicht benötigt wird, kann das Auftragselement samt dem
Trägerkörper und den daran befindlichen Elementen in das
Gehäuse der Vorrichtung verfahren werden. Das Ein- und
Ausfahren des Auftragselements kann zum Beispiel mittels
eines von Kugelschreibern her bekannten Mechanismus er
folgen. Ebenso ist es jedoch denkbar, daß das Gehäuse der
Vorrichtung mehrteilig ist, wobei zumindest ein Teil ge
genüber einem anderen verdrehbar ist. Durch Verdrehen der
Gehäuseteile gegeneinander wird das Auftragselement vor
teilhaft aus der Öffnung des Gehäuses heraus- oder her
einverfahren. In den Endstellungen ist das Auftragsele
ment arretiert, so daß es nicht durch äußere mechanische
Einflüsse entweder ungewollt in die Öffnung des Gehäuses
zurückgedrückt werden kann oder durch diese nach außen
ungewollt hindurchtritt.
Sollte es vorkommen, daß mehr Trägerband abgewickelt als
aufgewickelt wird, wodurch das Trägerband selbst nicht
mehr straff um das Auftragselement herumgeführt ist und
an diesem nicht mehr anliegt, so kann in einer weiteren
Ausführungsform die Vorrichtung eine Spannvorrichtung
aufweisen, mittels derer die Trägerbandaufwickelspule
derart verdreht werden kann, daß das Trägerband aufgewic
kelt wird und hierdurch die Straffung des Trägerbands er
zielt wird. Es ist jedoch ebenfalls möglich, daß entgegen
der normalen Abwickelrichtung die Trägerbandabwickelspule
verdreht wird und das Trägerband auf dieser wieder aufge
wickelt wird.
In einer ebenfalls vorteilhaften Ausführungsform ist das
Auftragselement an die die Spulen tragende Achse ange
formt, wodurch die Vorrichtung vorteilhaft aus relativ
wenig Teilen hergestellt ist. Ebenfalls vorteilhaft ist,
wenn das Auftragselement nicht starr an dem Gehäuse oder
einem Trägerkörper oder der Achse angeformt oder gelagert
ist, sondern sich in einen gewissen Winkelbereich ver
schwenken und/oder verdrehen läßt, so daß sich die Spitze
des Auftragselements auch bei schrägem Aufsetzen der Vorrichtung
auf die Objektoberfläche stets dieser anpaßt und
ein gleichmäßiges Auftragen des Films über die gesamte
Trägerbandbreite gewährleistet ist.
Nachfolgend werden einige Ausführungsformen der erfin
dungsgemäßen Vorrichtung anhand Figuren näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße
Vorrichtung mit geöffnetem Gehäuse;
Fig. 2 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vor
richtung mit aufgeschnittenem Gehäusekörper;
Fig. 3 eine Querschnittsdarstellung der erfindungs
gemäßen Vorrichtung ohne Trägerband;
Fig. 4 eine alternative Ausführungsform mit Span
neinrichtung;
Fig. 5 eine Detailansicht der Trägerbandabwickelspu
le und der Trägerbandaufwickelspule;
Fig. 6: eine Vorrichtung mit heraus- und hereinfahr
barem Auftragselement.
Die Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße
Vorrichtung mit aufgeschnittenem Gehäusekörper 1. Die
Vorrichtung hat einen länglichen Gehäusekörper 1, welcher
an seiner Seite eine Öffnung 1a aufweist, durch die ein
Auftragselement 2 durchgreift, um das herum das Träger
band 3 geführt ist. Auf einer Achse 8 sind in Längser
streckung L die Trägerbandabwickelspule 4 und die Träger
bandabwickelspule 5 verschieblich gelagert. Über Umlenke
lemente 6, 7, welche relativ zum Auftragselement 2 orts
fest angeordnet sind, wird das Trägerband 3 entsprechend
umgelenkt. Zusätzliche Umlenkelemente 1c führen das Trä
gerband zur Auftragsspitze 2a des Auftragselements. Die
Trägerbandabwickelspule 4 und die Trägerbandaufwickelspu
le 5 sind über eine Rutschkupplung 9, welche aus Fig. 3
ersichtlich ist, miteinander in Verbindung. Wie aus Fig.
3 ersichtlich, ist die Trägerbandabwickelspule 4 breiter
als die Trägerbandaufwickelspule 5. Die Breite über die
das Trägerband auf der Trägerbandaufwickelspule aufgewic
kelt wird ist durch die Hin- und Herbewegung der Spulen
vorgegeben, welche wiederum maßgeblich von der Art des
Trägerbandes, des Wickelhubes auf der Trägerbandabwickel
spule und der Anordnung der Umlenkelemente bestimmt wird.
Die Trägerbandabwickelspule ist auf die Achse 8 aufge
schoben und ist auf dieser verdrehbar und in Längser
streckung L verschieblich gelagert. Im Bereich 4a der
Trägerbandabwickelspule ist das in Fig. 3 nicht darge
stellt Trägerband aufgewickelt und wird von dem Umlenke
lement 6 in Richtung Umlenkelement 1c und von dort zum
Auftragselement 2 geführt. Über dem Bereich 4b der Trä
gerbandabwickelspule ist die Trägerbandaufwickelspule 5
übergeschoben, welche mittels einer Rutschkupplung 9,
welche in Fig. 3 beispielsweise mittels eines O-Rings
realisiert ist, gegen Überwindung einer Reibkraft ver
drehbar ist. Es ist jedoch auch möglich, mehrere O-Ringe
zur Realisierung der Rutschkupplung nebeneinander unter
anderem auch zur Lagerung der Trägerbandaufwickelspule
vorzusehen.
Die Trägerbandaufwickelspule 5 ist auf der Trägerbandab
wickelspule 4 bzw. deren Bereich 4b derart gelagert, daß
sie lediglich gegen Überwindung einer Reibkraft verdreh
bar ist. Sie kann jedoch nicht in Richtung der Längser
streckung L auf dem Bereich 4b verschoben werden.
Bedingt durch den in Fig. 5 näher dargestellten Wick
lungshub, welcher sich durch den Winkel α ergibt, und der
zusätzlichen Zuspannung, die durch die Vorrichtung selbst
mittels der unterschiedlichen Durchmesser D1 und D2 der
Trägerbandabwickelspule und der Trägerbandaufwickelspule
erzeugt wird, sind die Spulen stets bestrebt, daß mög
lichst wenig Trägerband zwischen Umlenkelement 6 und Trä
gerbandabwickelspule 4 ist. Durch dieses Bestreben ist
stets gewährleistet, daß das Trägerband ebenfalls mit ei
nem Wickelhub, welcher mit dem Winkel β in Fig. 5 darge
stellt ist, auf der Trägerbandaufwickelspule 5 aufgewic
kelt wird. Dies wird dadurch erzielt, daß bedingt durch
die Hin- und Herverschiebung der Trägerbandabwickelspule
auch die Trägerbandaufwickelspule 5 gegenüber dem Umlen
kelement 7 hin- und herbewegt wird.
Die Fig. 4 zeigt eine weitere alternative Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei das Auftragsele
ment 2 über einen dünnen Steg 2b am Gehäuse 1 bzw. an ei
nem Vorsprung 11 des Gehäuses 1 verdrehbar und/oder ver
schwenkbar gelagert ist. Der Vorsprung 11 dient gleich
zeitig zur Lagerung des einen Endes 8c der verdrehbar ge
lagerten Achse 8, welche mit ihrem anderen Ende 10 durch
eine Öffnung des Gehäusedeckels 1b durchgreift. Das Ende
10 der Achse bildet ein Betätigungselement, welches vom
Benutzer der Vorrichtung ergriffen und verdreht werden
kann, wobei dann über ein nicht dargestelltes Getriebe
oder eine nicht dargestellte Rutschkupplung eine der bei
den Spulen 4 oder 5 antreibbar ist und somit das Träger
band manuell spannbar ist.
Die Fig. 6 und 7 zeigen einen weitere Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei der das Auftrags
element 17 zusammen mit den Spulen den Umlenkelementen
sowie weiterer Führungen in einer Kartusche 15 angeordnet
ist, welche in dem Gehäuse hin- und herverschieblich ge
lagert ist. Das Gehäuse besteht aus den Teilen 12 und 13,
wobei das Gehäuseteil 12 an seiner einen Seite eine Öff
nung 12a aufweist, durch die das Auftragselement 17 mit
dem darum geführten Trägerband 18 gegen die Federkraft
der Feder 16 bei Bedarf herausfahrbar ist. Die Vorrich
tung hat einen Mechanismus, der dem eines herkömmlichen
Kugelschreibers entspricht, mittels dem die Kartusche 15
samt ihres Auftragselements 17 ein- und ausfahrbar ist,
wobei die Kartusche jeweils in ihrer Endposition arre
tiert ist. Das Gehäuseteil 13 dient als Betätigungsele
ment, wobei durch Aufbringen einer Kraft F in gezeigter
Richtung mittels des Steges 13a eine Kraft auf ein Ver
dreh- und Arretierteil 18 ausübbar ist, welches mit sei
ner Platte 18c gegen das Ende 15b der Kartusche drückt
und diese entgegen der Federkraft der Feder 16 durch die
Öffnung 12a des Gehäuses 12 nach außen drückt. Die Dreh
bewegung erfolgt über die Führungskulisse 18a, welche mit
einem Vorsprung 12b des Gehäuseteils 12 zusammenwirkt.
Die beiden Gehäuseteile 12 und 13 sind durch eine
Schnappverbindung miteinander verbunden und können gegen
Aufbringen einer Kraft voneinander getrennt werden.
Es versteht sich von selbst, daß die Vorrichtung der Fig.
6 und 7 mit einem anders wirkenden Mechanismus zum Her
ein- und Herausfahren des Auftragselements ausgestaltet
werden kann. Ebenso kann die Form des Gehäuses zum Bei
spiel ergonomisch für die Handhabung geformt sein. Auch
ist es möglich, mehrere Kartuschen mit jeweils einem Auf
tragselement in dem Gehäuse anzuordnen, wobei zum Bei
spiel mittels jeder der mehreren Kartuschen ein anderer
Film auf die Objektoberfläche auftragbar ist und wahlwei
se die Kartuschen mit ihrem Auftragselement aus der Öffnung
des Gehäuses herausfahrbar und in der ausgefahrenen
Position arretierbar sind, ähnlich einem Kugelschreiber
mit mehreren unterschiedliche Farben aufweisenden Minen.
Bei einer derartigen Ausführungsform ist es denkbar, je
der Kartusche jeweils ein zugehöriges Betätigungselement
zuzuordnen, welches insbesondere direkt mit der Kartusche
in Verbindung sein kann, wobei dann Schlitze im Gehäuse
vorzusehen sind, durch die die jeweiligen Betätigungsele
mente durchgreifen und geführt sind.
Es ist ebenso möglich, daß lediglich die Trägerbandauf
wickelspule beim Verdrehen im Gehäuse hin- und herbewegt
wird, wobei dann ein zusätzliches Getriebe für die
Verschiebung der Spule notwendig ist. In diesem Fall ist
wird die Trägerbandabwickelspule nicht hin- und her be
wegt. Die Trägerbandabwickelspule kann sogar vollständig
entfallen, wenn das Trägerband mit darauf befindlichem
Material gefaltet im Gehäuse einliegt. Bei dieser Ausfüh
rungsform muß das Trägerband bevor es zum Auftragselement
gelangt Andruckrollen oder die Trägerbandaufwickelspule
direkt antreiben, in dem es z. B. um die Spule herumge
schlungen ist. Bei der Verwendung von Andruckrollen sorgt
ein zwischen Andruckrollen und Trägerbandaufwickelspule
angeordnetes Getriebe für die Rotation und die Hin- und
Herbewegung der Spule.
Claims (33)
1. Vorrichtung zum Auftragen eines Films, insbesondere
eines Abdeck-, Klebe oder Haftfilms auf eine Objekto
berfläche, wobei die Vorrichtung aufweist,
einen länglichen Gehäusekörper,
eine Trägerbandabwickelspule,
eine Trägerbandaufwickelspule,
ein Auftragselement, wobei
das Trägerband von der Trägerbandabwickelspule zum Auftragselement und um dieses herum zur Trägerband aufwickelspule rückgeführt ist, und die Vorrichtung zum Auftragen des Films auf die Oberfläche des Objekts mit dem Auftragselement aufgesetzt und über diese bewegt werden muß,
dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Trägerbandabwickelspule (4) und/oder der Trägerbandaufwickelspule (5) im wesentlichen parallel zur Längserstreckung des Gehäusekörpers (1) der Vor richtung angeordnet sind.
einen länglichen Gehäusekörper,
eine Trägerbandabwickelspule,
eine Trägerbandaufwickelspule,
ein Auftragselement, wobei
das Trägerband von der Trägerbandabwickelspule zum Auftragselement und um dieses herum zur Trägerband aufwickelspule rückgeführt ist, und die Vorrichtung zum Auftragen des Films auf die Oberfläche des Objekts mit dem Auftragselement aufgesetzt und über diese bewegt werden muß,
dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Trägerbandabwickelspule (4) und/oder der Trägerbandaufwickelspule (5) im wesentlichen parallel zur Längserstreckung des Gehäusekörpers (1) der Vor richtung angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Vorrichtung ein stif
tähnliches Teil ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Trägerband
abwickelspule (4) und die Trägerbandaufwickelspule
(5) auf einer Achse (8) angeordnet und mittels einer
Kupplung und/oder eines Getriebes (9) in Verbindung
sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Kupplung (9) eine
Rutschkupplung ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Trägerbandaufwickelspule (5) parallel zu ihrer Achse
verschieblich im Gehäuse der Vorrichtung gelagert
ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Trägerbandabwickelspule (4) parallel zu ihrer Achse
(8) verschieblich im Gehäuse (1) der Vorrichtung ge
lagert ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß die Trä
gerbandabwickelspule (4) und die Trägerband
aufwickelspule (5), sowie falls vorhanden das Getrie
be und/oder die Kupplung (9) parallel zu ihrer Achse
(8) verschieblich im Gehäuse (1) der Vorrichtung ge
lagert sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß die Ver
schiebung mittels eines Verstellmechanismus erfolgt,
der durch das Trägerband (3) oder die Drehung der
Trägerbandauf- und/oder Trägerbandabwickelspule ge
steuert bzw. angetrieben ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Trägerband (3) auf der Trägerbandabwickelspule (4)
schneckenförmig, insbesondere mittels einer Steigung
von größer als 20 Grad, insbesondere größer als 40 Grad
aufgewickelt ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Trägerband (3) zumindest abschnittsweise parallel zur
Achse (8) der Trägerbandabwickelspule (4) und/oder
der Trägerbandaufwickelspule (5) geführt ist.
11. Vorrichtung nach dem Anspruch 9 oder 10, da
durch gekennzeichnet, daß ein erstes
Umlenkelement (6) das Trägerband (3) von der Träger
bandabwickelspule (4) abhebt und in Richtung des Auf
tragselements (2) umlenkt.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9, 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet, daß ein
zweites Umlenkelement (7) das von dem Auftragselement
(2) kommende Trägerband (3) ca. um 90 Grad umlenkt,
so daß es von der Trägerbandaufwickelspule (5) aufge
wickelt wird, wobei der Ablenkwinkel durch den Wic
kelhub (α, β) verändert wird.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet, daß das
erste und/oder das zweite Umlenkelement (6, 7) relativ
zum Auftragselement (2) ortsfest angeordnet ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch ge
kennzeichnet, daß bedingt durch die Rotati
on und den Aufwickelhub (α) der Trägerband
abwickelspule (4) die Trägerbandaufwickelspule (5)
und die Trägerbandabwickelspule (4) beim Auftragen
des Substrats entlang ihrer Achsen (8) hin- und her
bewegt werden, und das Trägerband (3) hierdurch eben
falls mittels eines Wickelhubs (β) auf der Träger
bandaufwickelspule (5) aufgewickelt wird.
15. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß
die Trägerbandabwickelspule und die Trägerbandaufwic
kelspule relativ zum Auftragselement ortsfest ange
ordnet sind, und das erste und das zweite Umlenk
element relativ zu den Spulen verschieblich angeord
net sind, wobei ein Verschiebemechanismus die Rotati
onsbewegung der Spulen in eine Hin- und Herbewegung
der Umlenkelemente übersetzt.
16. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Wickelkern der Trägerbandaufwickelspule (5) einen
größeren Durchmesser (D2) als der Wickelkern der Trä
gerbandabwickelspule (4) hat.
17. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sich
durch das Getriebe die Trägerbandaufwickelspule beim
Drehen der Trägerbandabwickelspule mit einer größeren
Winkelgeschwindigkeit als die Trägerbandabwickelspule
dreht, wobei das Getriebe relativ zum Auftragselement
ortsfest in der Vorrichtung gelagert ist.
18. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sich
die Abwickelspule nur gegen Überwindung einer Reib
kraft verdrehen läßt, wobei die Reibkraft mittels ei
ner Bremse oder eines Reibungselements erzeugt wird.
19. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Auftragselement, die Trägerbandabwickelspule, die
Trägerbandaufwickelspule und die Umlenkelemente an
einem Trägerkörper angeordnet sind und zusammen aus
tauschbar sind, derart, daß die Vorrichtung nach auf
gebrauchtem Films wieder auffüllbar ist.
20. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorrichtung eine Verschlußkappe hat, mittels derer
das um das Auftragselement herumgeführte Trägerband
schützbar ist.
21. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorrichtung einen Verschiebemechanismus hat, mittels
dem zumindest das Auftragselement, insbesondere je
doch der Trägerkörper in Längserstreckung des Gehäu
ses der Vorrichtung hin und her bewegbar und insbe
sondere in den Endpositionen arretierbar ist, derart,
daß das Auftragselement wahlweise eine Öffnung des
Gehäuses der Vorrichtung durchgreift.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Gehäuse der Vorrich
tung mehrteilig ist, wobei eines der Teile gegenüber
dem mindestens einen anderen Teil des Gehäuses ver
drehbar ist, wobei durch Verdrehen der Teile gegen
einander der Trägerkörper in Längserstreckung des Ge
häuses der Vorrichtung hin und her bewegbar ist.
23. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine
Rücklaufsperre sicherstellt, daß sich die Trägerbandabwickelspule
und/oder die Trägerband
aufwickelspule lediglich in eine Richtung verdrehen
läßt.
24. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorrichtung eine Spannvorrichtung hat, mittels der
das Trägerband zumindest im Bereich des Auftragsele
ments bei Bedarf manuell oder automatisch gespannt
wird.
25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Spannvorrichtung zum
Spannen des Trägerbandes entweder die Trägerbandab
wickelspule entgegen ihrer Abwickelrichtung oder die
Trägerbandaufwickelspule in ihrer Aufwickelrichtung
verdreht.
26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Spannvorrichtung ein
Betätigungselement hat, insbesondere einen Drehknopf,
wobei das Betätigungselement von der Außenseite, ins
besondere von der dem Auftragselement abgewandten
Seite des Gehäuses der Vorrichtung betätigbar ist,
und mit der Trägerbandaufwickelspule oder der Träger
bandabwickelspule direkt oder über ein Getriebe ver
bunden ist.
27. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Gehäuse der Vorrich
tung mehrteilig ist, wobei ein Teil des Gehäuses ein
Betätigungselement für die Spannvorrichtung bildet
und gegenüber dem mindestens einen anderen Teil des
Gehäuses, welcher insbesondere die Durchgreiföffnung
für das Auftragselement bildet, verdrehbar ist.
28. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Auftragselement um einen bestimmten Winkelbereich
verdrehbar, auslenkbar oder verbiegbar ist, derart,
daß es sich der Kontur der Oberfläche des Objektes
anpaßt und das Substrat über die gesamte Breite des
Trägerbandes appliziert wird.
29. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Achse auf der die Trägerbandabwickelspule und die
Trägerbandaufwickelspule verschieblich und/oder ver
drehbar gelagert sind an ihrem einen Ende das Auf
tragselement trägt oder mit diesem einstückig verbun
den ist.
30. Vorrichtung nach Anspruch 29, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Achse verdrehbar ge
lagert ist.
31. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mehre
re Trägerkörper mit jeweils zugehörigem Auftragsele
ment, Trägerbandabwickelspule, Trägerbandaufwickel
spule, sowie Umlenkelementen im Gehäuse angeordnet
sind, und wahlweise eines der Auftragselemente durch
die Öffnung des Gehäuses herausfahrbar ist.
32. Vorrichtung nach Anspruch 31, dadurch ge
kennzeichnet, daß auf jedem Trägerkörper
unterschiedliche Materialien zum Applizieren gespei
chert sind.
33. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
ein Trägerkörper samt Auftragselement, Träger
bandabwickelspule, Trägerbandaufwickelspule, sowie
Umlenkelementen im Gehäuse angeordnet ist und zusätz
lich eine Schreibelement, insbesondere eine Kugel
schreibermine, ein Ball-Pen, Tintenschreiber oder
dergleichen im Gehäuse angeordnet ist, wobei entweder
das Auftragselement oder das Schreibelement aus der
Öffnung des Gehäuses herausbewegbar ist, so daß mit
tels der Vorrichtung Material appliziert oder Ge
schreiben werden kann.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000104016 DE10004016A1 (de) | 2000-01-31 | 2000-01-31 | Stiftförmige Appliziervorrichtung |
| AU2001242339A AU2001242339A1 (en) | 2000-01-31 | 2001-01-18 | Pin-shaped application device |
| PCT/EP2001/000533 WO2001055020A2 (de) | 2000-01-31 | 2001-01-18 | Stiftförmige appliziervorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000104016 DE10004016A1 (de) | 2000-01-31 | 2000-01-31 | Stiftförmige Appliziervorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10004016A1 true DE10004016A1 (de) | 2001-12-20 |
Family
ID=7629240
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000104016 Withdrawn DE10004016A1 (de) | 2000-01-31 | 2000-01-31 | Stiftförmige Appliziervorrichtung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AU (1) | AU2001242339A1 (de) |
| DE (1) | DE10004016A1 (de) |
| WO (1) | WO2001055020A2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102022211279A1 (de) * | 2022-10-25 | 2024-04-25 | Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung | Klebevorrichtung |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1475330A1 (de) * | 2003-05-06 | 2004-11-10 | Che-Pin Yang | Korrecturband |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001017884A1 (en) * | 1999-09-07 | 2001-03-15 | The Gillette Company | Dispenser for applying a material to a surface |
-
2000
- 2000-01-31 DE DE2000104016 patent/DE10004016A1/de not_active Withdrawn
-
2001
- 2001-01-18 AU AU2001242339A patent/AU2001242339A1/en not_active Abandoned
- 2001-01-18 WO PCT/EP2001/000533 patent/WO2001055020A2/de not_active Ceased
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102022211279A1 (de) * | 2022-10-25 | 2024-04-25 | Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung | Klebevorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU2001242339A1 (en) | 2001-08-07 |
| WO2001055020A3 (de) | 2002-02-14 |
| WO2001055020A2 (de) | 2001-08-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4404103B4 (de) | Korrekturbandspender | |
| EP0267396B1 (de) | Gerät zum Auftragen eines Klebstoff-Filmes | |
| DE2530919C2 (de) | Winde | |
| DE69224732T2 (de) | Vorrichtung zum übertragen eines filmes | |
| DE60101562T2 (de) | Spender mit einer förderspule | |
| DE60012542T2 (de) | Spender zum auftragen eines materials auf eine oberfläche | |
| WO1999038788A1 (de) | Haftmaterialspender | |
| EP1071629A1 (de) | Handgerät zum übertragen eines filmes von einem trägerband auf ein substrat | |
| AT411754B (de) | Handgerät zum übertragen eines filmstreifens auf ein substrat | |
| DE10004016A1 (de) | Stiftförmige Appliziervorrichtung | |
| WO1999062807A1 (de) | Handgerät zum übertragen eines films von einem trägerband auf ein substrat | |
| DE4421285C2 (de) | Handgerät für Klebebänder mit Schutzfolie | |
| WO1999062806A1 (de) | Handgerät zum übertragen eines films von einem trägerband auf ein substrat | |
| EP1105331A1 (de) | Gerät zum übertragen eines in form eines filmes auf ein trägerband aufgebrachten stoffes auf ein substrat | |
| DE10118830A1 (de) | Kassettengerät | |
| EP1071628B1 (de) | Gerät zum übertragen eines filmes von einem trägerband auf ein substrat | |
| DE19909217A1 (de) | Klebeband-Übertragungsvorrichtung | |
| EP0099442A2 (de) | Farbbandkassette | |
| DE29715692U1 (de) | Spender, insbesondere zum Spenden von Doppelklebestücken | |
| DE10004018A1 (de) | Applizierspitze mit umlaufendem Band und deren Verwendung in einer Vorrichtung zum Übertragen eines Materials auf eine Oberfläche eines Objekts | |
| DE202007019138U1 (de) | Vorrichtung zur Abgabe eines Mittels von einem Trägerband und Vorratsspule für ein solches Trägerband | |
| DE19706131C2 (de) | Wickelspeicher | |
| WO2000047504A1 (de) | Vorrichtung zum flächenhaften auftragen eines films von einem trägerband auf ein objekt oder substrat | |
| DE102010043754A1 (de) | Spender für selbstklebende Siegel | |
| CH657104A5 (en) | Labelling appliance |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OR8 | Request for search as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8105 | Search report available | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |