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DE19706131C2 - Wickelspeicher - Google Patents

Wickelspeicher

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DE19706131C2
DE19706131C2 DE19706131A DE19706131A DE19706131C2 DE 19706131 C2 DE19706131 C2 DE 19706131C2 DE 19706131 A DE19706131 A DE 19706131A DE 19706131 A DE19706131 A DE 19706131A DE 19706131 C2 DE19706131 C2 DE 19706131C2
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DE
Germany
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winding
spool
housing
tape
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DE19706131A
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Peter Weigel
Klaus Tauchert
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Wincor Nixdorf International GmbH
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Siemens Nixdorf Informationssysteme AG
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    • B65H29/006Winding articles into rolls
    • GPHYSICS
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    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D11/00Devices accepting coins; Devices accepting, dispensing, sorting or counting valuable papers
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Description

Die Erfindung betrifft einen Wickelspeicher zum Speichern von Einzelblättern, insbesondere Banknoten zwischen den Windungen eines Bandwickels, umfassend ein Gehäuse mit einer Durch­ trittsöffnung für die Einzelblätter und in dem Gehäuse eine Speicherspule, eine Spenderspule und einen reversierbaren Spulenantrieb, um mindestens ein Speicherband von der Spen­ derspule auf die Speicherspule und vice versa zu wickeln, wobei beide Spulen in dem Gehäuse jeweils um eine gehäusefeste Achse drehbar gelagert sind.
Wenn ein derartiger Wickelspeicher beispielsweise in einem Geldautomaten eingebaut ist, ist er an eine Transporteinrich­ tung angeschlossen, welche Banknoten mit einer vorgegebenen konstanten Geschwindigkeit zum Wickelspeicher transportiert bzw. aus dem Wickelspeicher abführt. Daher ist es wesentlich, daß die Banknoten mit konstanter Geschwindigkeit in den Wickelspeicher eingespeichert bzw. aus ihm ausgegeben werden. Da die Banknoten jeweils in die äußerste Lage des sich bil­ denden Wickels eingebunden bzw. aus dieser Lage abgegeben werden, bedeutet dies, daß die Umfangsgeschwindigkeit des Bandwickels der Speicherspule konstant sein muß.
Bei einer aus der EP 290 731 B1 bekannten Speichereinrichtung der eingangs genannten Art sind die Speicherspule und die Spenderspule jeweils schwimmend gelagert und liegen auf stationären Antriebsrollen auf, von denen zumindest eine immer mit einer konstanten Geschwindigkeit angetrieben werden kann. Diese Anordnung ist relativ aufwendig, da bei der Lagerung der Speicherspule und der Spenderspule sorgfältig darauf geachtet werden muß, daß die schwimmend gelagerten Spulen sich bei der Änderung des Durchmessers des Bandwickels nicht verkanten.
In der DE 30 42 566 C2 ist deshalb bereits vorgeschlagen worden, die Speicherspule und die Spenderspule(n) jeweils auf einer drehbaren, motorgetriebenen gehäusefesten Achse zu lagern. Da die Transportgeschwindigkeit des Speicherbandes bzw. der Speicherbänder von dem Spulendurchmesser abhängt, ist ein drehzahlregelbarer Motor vorgesehen, sowie eine Antriebseinrichtung, die die einzelnen Spulen individuell mit der richtigen Umdrehungszahl zu beaufschlagen vermag.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wickelspei­ cher der eingangs genannten Art anzugeben, bei dem mit einfa­ chen Mitteln eine konstante Umfangsgeschwindigkeit des Band­ wickels der Speicherspule erreicht werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Antriebsvorrichtung einen über einen Motor antreibbaren endlosen, vollständig auf einer Seite der Speicherspulenachse umlaufenden Treibriemen hat, der mit einem Trum den Bandwickel der Speicherspule auf einem Teil von dessen Umfang umschlingt und mittels einer Spannvorrichtung spannbar ist.
Bei der erfindungsgemäßen Lösung wird der Treibriemen von dem Motor mit konstanter Geschwindigkeit angetrieben. Da er an der Umfangsfläche des Bandwickels der Speicherspule anliegt, treibt er auch diesen mit konstanter Umfangsgeschwindigkeit an. Da der endlose und somit ringförmig geschlossene Treib­ riemen auf einer Seite der Speicherspule umläuft, behindert er das Auflaufen des Bandes auf die Speicherspule und damit das Einspeichern und Ausgeben der Einzelblätter nicht. Die Spannvorrichtung sorgt dafür, daß sich der am Umfang des Bandwickels der Speicherspule anliegende Längenabschnitt des Treibriemens entsprechend der Änderung des Bandwickeldurch­ messers ändern kann.
Auf einfache Weise kann dieser Längenausgleich dadurch erfol­ gen, daß der Treibriemen über eine Mehrzahl von Umlenkrollen geführt ist, von denen mindestens eine als Spannrolle ausge­ bildet ist, die senkrecht zu ihrer Achse gegen Federkraft auslenkbar gelagert ist. Beispielsweise kann die Spannrolle an mindestens einem Schwenkhebel gelagert sein, der an dem Gehäuse um eine zur Spulenachse parallele Schwenkachse schwenkbar gelagert und in Spannrichtung Vorgespannt ist. Um eine verkantungsfreie Bewegung der Spannrolle zu gewährlei­ sten, ist diese zweckmäßigerweise an zwei zueinander paralle­ len Spannhebeln gelagert, wobei an beiden Enden ihrer Welle jeweils ein Zahnrad angeordnet ist, das jeweils mit einem koaxial zur Schwenkachse der Schwenkhebel gekrümmten gehäuse­ festen Zahnsegment in Eingriff steht. Dadurch ist eine abso­ lut synchrone Schwenkbewegung der beiden Schwenkhebel und damit eine verkantungsfreie Auslenkung der Spannrolle gewähr­ leistet.
Da die Speicherspule mit erheblichen Drehzahlen umläuft, kann es insbesondere in der Abbrems- und Beschleunigungsphase zum Überschwingen der Schwenkhebel kommen. Um derartige Schwin­ gungen zu vermeiden, ist zumindest einer der Schwenkhebel mit einer Dämpfungseinrichtung zur Dämpfung seiner Schwenkbewe­ gung gekoppelt. Eine solche Dämpfungseinrichtung kann bei­ spielsweise eine berührungsfrei auf einen Schwenkhebelab­ schnitt einwirkende elektromagnetische Bremseinrichtung sein.
Bei einem Wickelspeicher der vorstehend genannten Art ist es wichtig, daß das Speicherband beim Aufwickeln auf die Spei­ cherspule und beim Abwickeln von der Speicherspule trotz der sich ändernden Wickeldurchmesser auf der Speicherspule und der Spenderspule stets gespannt bleibt. Dies läßt sich bei der erfindungsgemäßen Lösung auf einfache Weise dadurch erreichen, daß der Treibriemen und die Welle der Spenderspule von demselben Antriebsglied angetrieben werden und daß die Spenderspule über eine bremsbare Einrichtungs-Schlupfkupplung mit ihrer Welle verbunden ist.
Die Erfindung wird in der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen anhand eines Ausfüh­ rungsbeispieles erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines erfindungsge­ mäßen Wickelspeichers, wobei das Speicherband auf der Spenderspule aufgewickelt ist,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht, wobei das Speicherband auf der Speicherspule aufgewickelt ist und
Fig. 3 eine schematische Rückansicht des Wickelspeichers in Richtung des Pfeiles A in Fig. 1.
Das Gehäuse des erfindungsgemäßen Wickelspeichers ist in den Fig. 1 bis 3 nur durch einen allgemein mit 10 bezeichneten Rahmen angedeutet, von dem eine der Seitenwände 12 zu erken­ nen ist, während die dem Betrachter näher gelegene und paral­ lel zur Zeichenebene verlaufende Seitenwand weggelassen wurde. Die gestrichelt eingezeichneten Elemente liegen außer­ halb des Rahmens unterhalb der Zeichenebene, wie man aus Fig. 3 ersehen kann.
Zwischen den beiden Seitenwänden 12 des Rahmens 10 ist eine Speichertrommel 14 mit einer Welle 16 um eine rahmenfeste Achse 18 drehbar gelagert. Desgleichen ist eine Spenderspule 20 mit einer Welle 22 um eine rahmenfeste Achse 24 drehbar zwischen den Seitenwänden 12 gelagert. Auf der Spenderspule 20 ist ein Speicherband 26 unter Bildung eines Bandwickels 28 aufgewickelt und verläuft von der Spenderspule über eine Umlenkrolle 30 zur Speichertrommel 14.
In den Fig. 1 und 2 ist an der rechten oberen Ecke der Seitenwand 12 ein Motor 32 befestigt, dessen Ausgangswelle 34 eine Riemenscheibe 36 trägt. Über diese verläuft ein An­ triebsriemen 38, der ferner über eine auf der Welle 22 der Spenderspule 20 sitzende Riemenscheibe 40 und eine Riemen­ scheibe 42 verläuft, die auf einer zwischen den Seitenwänden 12 drehbar gelagerten Welle 44 sitzt. Über diesen Antriebs­ riemen 38 werden somit die Welle 22 der Spenderspule 20 und die Welle 44 angetrieben.
Der Antrieb der Speichertrommel 14 erfolgt mittels eines endlosen Treibriemens 46, der über eine drehfest mit der Welle 44 verbundene Riemenscheibe 48, drei stationäre Umlenkrollen 50, 52, 54 und eine Spannrolle 56 so geführt ist, daß er mit einem Trum 58 den Umfang des Bandwickels 60 der Speichertrommel 14 teilweise umschlingt, wobei der Treibriemen 46 vollständig auf einer Seite der Achse 18 der Speichertrommel 14 umläuft. Da der Treibriemen 46 von der auf der Welle 44 sitzenden Riemenscheibe 48 mit konstanter Geschwindigkeit angetrieben wird und an der Umfangsfläche des Bandwickels 60 der Speichertrommel 14 anliegt, wird diese mit einer konstanten Umfangsgeschwindigkeit angetrieben, unabhängig von dem Durchmesser des Bandwickels.
Fig. 2 zeigt den Wickelspeicher mit vollständig auf die Speichertrommel 14 aufgewickeltem Speicherband. Der Band­ wickel 60 hat also seinen maximalen Durchmesser. Wie man durch den Vergleich der Fig. 1 und 2 erkennt, verändert sich beim Auf- und Abwickeln des Speicherbandes auf die Speichertrommel bzw. von der Speichertrommel 14 die Länge des an dem Umfang des Bandwickels 60 anliegenden Treibriemenab­ schnittes. Diese Längenänderung wird durch eine Verstellbar­ keit der Spannrolle 56 ausgeglichen, die im folgenden erläu­ tert werden soll.
Die Spannrolle 56 ist auf einer Welle 62 gelagert, die sich zwischen den freien Enden zweier Winkelhebel 64 erstreckt, von denen in den Fig. 1 und 2 nur einer dargestellt ist. Die Winkelhebel 64 sind um eine zu den Achsen 18 und 24 parallele Schwenkachse 66 an den Seitenwänden 12 schwenkbar gelagert. Sie werden durch eine Feder 68, die an mindestens einen Schwenkhebel 64 angreift im Gegenuhrzeigersinn vorge­ spannt.
Die Welle 62 trägt an ihren Enden jeweils ein Zahnrad 70, das mit einem bogenförmig koaxial zur Schwenkachse 66 gekrümmten Zahnsegment 72 kämmt. Dieses Zahnsegment ist jeweils an einer Seitenwand 12 befestigt oder als mit einer Verzahnung verse­ hener Schlitz in der Seitenwand 12 ausgebildet. Mit Hilfe der an den Zahnsegmenten 72 abrollenden Zahnräder 70 wird eine absolut synchrone Schwenkbewegung der Winkel- oder Schwenkhebel 64 und somit eine verkantungsfreie Verstellung der Spannrolle 56 erreicht. Wenn also das Speicherband 26 von der Spenderspule 20 auf die Speichertrommel 14 aufläuft, so daß sich der Durchmesser des Bandwickels 60 auf der Speichertrommel 14 zwischen den in den Fig. 1 und 2 dargestellten Zuständen ändert, wird die Spannrolle 56 zwischen den in den Fig. 1 und 2 dargestellten Endstellungen kontinuierlich verschwenkt. Beim Auflaufen des Bandes können Einzelblätter wie beispielsweise Banknoten, die über eine schematisch dargestellte Transporteinrichtung 74 zugeführt werden, zwischen die Windungen des sich auf der Speichertrommel 14 bildenden Bandwickels 60 eingewickelt werden. Wird das Band von der Speichertrommel wieder abgewickelt, werden die eingespeicherten Banknoten in der entgegengesetzten Richtung transportiert und an die Transportvorrichtung 74 übergeben, mit deren Hilfe sie abgeführt werden können.
Um zu verhindern, daß beim starken Beschleunigen oder Abbrem­ sen der Speichertrommel 14 die Schwenkhebel 64 in Schwingun­ gen geraten, hat mindestens einer der Schwenkhebel 64 einen Fortsatz 76, mit dem er berührungsfrei in eine elektromagne­ tische Bremsvorrichtung 78 eingreift. Diese dämpft die Schwingbewegung des Schwenkhebels 64, so daß eine sichere Anlage des Treibriemens 58 am Umfang des Bandwickels 60 auch bei starken Beschleunigungskräften gewährleistet ist.

Claims (7)

1. Wickelspeicher zum Speichern von Einzelblättern, insbe­ sondere Banknoten zwischen den Windungen eines Band­ wickels (60), umfassend ein Gehäuse (10) mit einer Durch­ trittsöffnung für die Einzelblätter und in dem Gehäuse (10) eine Speicherspule (14), eine Spenderspule (20) und einen reversierbaren Spulenantrieb (32, 38, 58), um min­ destens ein Speicherband (26) von der Spenderspule (20) auf die Speicherspule (14) und vice versa zu wickeln, wobei beide Spulen (14, 20) in dem Gehäuse (10) jeweils um eine gehäusefeste Achse (18, 24) drehbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung einen über einen Motor (32) antreibbaren endlosen, vollständig auf einer Seite der Speicherspulenachse (18) umlaufenden Treibriemen (46) hat, der mit einem Trum (58) den Bandwickel (60) der Speicherspule (14) auf einem Teil von dessen Umfang umschließt und mittels einer Spannvor­ richtung (56, 64, 68) spannbar ist.
2. Wickelspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Treibriemen (46) über eine Mehrzahl von Umlenk­ rollen (48, 50, 52, 54, 56) geführt ist, von denen minde­ stens eine als Spannrolle (56) ausgebildet ist, die senk­ recht zu ihrer Achse gegen Federkraft auslenkbar gelagert ist.
3. Wickelspeicher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannrolle (56) an mindestens einem Schwenkhebel (64) gelagert ist, der an dem Gehäuse (10) um eine zur Spulenachse (18) parallele Schwenkachse (66) schwenkbar gelagert und in Spannrichtung vorgespannt ist.
4. Wickelspeicher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannrolle an zwei zueinander parallelen Spannhe­ beln gelagert ist und an beiden Enden ihrer Welle (62) jeweils ein Zahnrad (70) trägt, das jeweils mit einem koaxial zur Schwenkachse (66) der Schwenkhebel (64) ge­ krümmten gehäusefesten Zahnsegment (72) in Eingriff steht.
5. Wickelspeicher nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mindestens einer der Schwenkhebel (64) mit einer Dämpfungseinrichtung (76, 78) zur Dämpfung seiner Schwenkbewegung gekoppelt ist.
6. Wickelspeicher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungseinrichtung eine berührungsfrei auf ei­ nen Schwenkhebelabschnitt (76) einwirkende elektromagne­ tische Bremseinrichtung (78) ist.
7. Wickelspeicher nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Treibriemen (46) und die Welle (22) der Spenderspule (20) von demselben Antriebsglied (38) angetrieben werden und daß die Spenderspule (20) über eine bremsbare Einweg-Schlupfkupplung mit ihrer Welle (22) verbunden ist.
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