DE1000489B - Elektrischer Schalter, insbesondere Bremslichtschalter fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Elektrischer Schalter, insbesondere Bremslichtschalter fuer KraftfahrzeugeInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H35/00—Switches operated by change of a physical condition
- H01H35/24—Switches operated by change of fluid pressure, by fluid pressure waves, or by change of fluid flow
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Description
DEUTSCHES
Es ist vielfach gebräuchlich, elektrische Schalter durch ein Druckmittel zu betätigen, insbesondere ist
es üblich, dieses Verfahren bei Bremslichtschaltern anzuwenden, die den Öldruck im Leitungssystem
hydraulischer Bremsen von Kraftfahrzeugen anzeigen sollen. Dieser Schalter hat zum genannten Zweck eine
Druckaufnahmekammer für das schaltende Druckmittel, die durch eine Biegehaut und eine dieser nachgeschaltete
metallische Trennwand begrenzt ist. Im Schaltergehäuse sind außerhalb der Aufnahmekammer
Kontaktstücke isoliert befestigt, von denen eines ein den Stromschluß zum anderen Kontaktstück herbeiführendes
federnd bewegliches Kontaktglied trägt. Die Schaltbewegung dieses Kontaktgliedes wird von
einem beim Schalthub der Biegehaut sich verschiebenden metallischen in der Trennwand geführten Schubglied
herbeigeführt, das über ein elektrisch isolierendes Zwischenglied auf das Kontaktglied einwirkt.
Diese Bauart mit zwischen dem Schubglied und dem Kontaktglied liegenden isolierenden Zwischenstück
hat den Vorteil, daß eine besondere Isolierung für die im Schaltergehäuse zu befestigende Trennwand nicht
mehr erforderlich ist.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ausgehend von dieser Schalterbauart eine insbesondere
für einen hydraulisch betätigten Bremslichtschalter geeignete Konstruktion zu schaffen, die auch
bei sehr hohen Schaltdrücken von beispielsweise ioo atü und mehr noch unbedingt betriebssicher ist,
Druckmittelverluste über das Schaltergehäuse mit Sicherheit vermeidet und gleichzeitig nur eine sehr
geringe Abnutzung an den die Schaltkräfte übertragenden Teilen und an den stromführenden Teilen ergibt.
Bei einem bekannten Schalter mit einem dem Schubglied nachgeschalteten Zwischenstück aus
Isolierstoff hat die Trennwand zwischen Druckaufnahmekammer und Schaltkammer eine Napfform, in
deren Vertiefung bei höheren Öldrücken die Biegehaut eingezwängt wird. Außerdem ist das isolierende
Zwischenstück aus Bakelit, also aus einem nicht elastischen Isolierstoff, der beim Schalthub der Membran
unerwünschte Abnützungen und Stöße an der die Kontakte übertragenden Schaltfeder hervorruft. Die
Napfform der Zwischenwand bringt es außerdem mit sich, daß die durch eine Bohrung in der Trennwand
geschaffene Führungsstelle für das Schubglied sehr weit von der Biegehaut entfernt ist und somit keine
ausreichende .Geradführung für das Schubglied erreicht wird. Der Schalter dieser Bauart ist also für
den Anschluß an Druckmittelsysteme mit sehr hohen Schaltdrücken nicht geeignet. Außerdem läßt sich die
Lage der Trennwand mindestens bei Reihenfertigung nicht mit der nötigen Sicherheit in den zulässigen
Elektrischer Schalter, insbesondere
Bremslichtschalter für Kraftfahrzeuge
Bremslichtschalter für Kraftfahrzeuge
Anmelder: Robert Bosch G.m.b.H.,
Stuttgart-W, Breitscheidstr. 4
Stuttgart-W, Breitscheidstr. 4
Dipl.-Ing. Friedrich Allendorff, Stuttgart, Eugen Heller,
Stuttgart-Zuffenhausen, Willy Paule, Stuttgart-Obertürkheim und Dipl.-Ing. Wilhelm Lindner, Stuttgart,
sind als Erfinder genannt worden
Grenzen festlegen, weil zwischen den Rand der Trennwand und deren Anlagestellen am Schaltergehäuse
eine nachgiebige Dichtung gelegt ist.
Andere an sich ähnliche Schalterbauarten, die jedoch das isolierende Zwischenstück meist vermissen
lassen, haben den Nachteil, daß bei ebener metallischer Trennwand eine sehr große Bohrung für den Durchtritt
des Schubglieds vorgesehen ist, so daß sich die Membran bei hohen Schaltdrücken in den Spalt zwischen
Führungsbohrung und Schubglied einzwängen kann. Außerdem weist auch hier die Befestigung der
Trennwand am Schaltergehäuse den bereits bei der zuerst beschriebenen Bauart erwähnten Mangel auf.
Alle diese Mängel werden dadurch behoben, daß gemäß der Erfindung als Trennwand eine in an sich
bekannter Weise eben ausgeführte, den Hub der Biegehaut begrenzende Stahlplatte verwendet wird,
deren Führungsbohrung für den metallischen Schaft des in einem flachen Pilzkopf endenden Schubglieds
bis zu der der Biegehaut zugekehrten Seite der Stahlplatte zylindrisch mit gleichbleibendem Durchmesser
verläuft, wobei über das über -die Stahlplatte vorstehende, dem Kontaktglied zugekehrte Ende des
Schaftes eine Haube aus einem elastischen, elektrisch nichtleitenden Stoff, insbesondere aus Gummi, gezogen
ist. Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die den Schaft des Schubglieds führende
kreisringförmige Stahlplatte (Trennwand) in eingebautem Zustand an ihrem Rand allseitig unmittelbar
durch Teile des metallischen Gehäusewerkstoffes unverrückbar festgehalten ist.
Ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. ι einen Längsschnitt der Ausführung und
Fig. 2 einen Schnitt nach H-II der Fig. 1.
Fig. ι einen Längsschnitt der Ausführung und
Fig. 2 einen Schnitt nach H-II der Fig. 1.
Das metallische Gehäuse des Schalters besteht aus einem Unterteil i, das außen eine sechskantige Anzugsfläche
2 hat, und einem daran anschließenden hohlzylindrischen Oberteil 3. An dem Unterteil 1 ist
ein Getwindestutzen 4 angesetzt mit einer Bohrung 5;
diese mündet in eine Druckkammer 6. Den Abschluß dieser Druckkammer bildet eine Biegehaut 7 aus
einem elastischen Werkstoff, wie z. B. Gummi. Sie ist mit Hilfe einer Stützscheibe 8 aus Stahl gegen ein am
Gehäuse vorgesehenes Widerlager 9 gepreßt. Die Stützscheibe ruht ihrerseits auf einem zweiten. Widerlager
io, das sich stufenförmig an das erste Widerlager
anschließt und einen größeren Außendurchmesser als dieses hat. Die Stützscheibe 8 wird gegen
ihr Widerlager gedrückt von einem Wulst 11. Dieser ist an dem Gehäuseoberteil 3 abgeschert und drückt
gegen die Stützscheibe 8. Das Bilden und Umlegen des Wulstes geschieht als Schemietung in einem Arbeitsgang.
Dabei wird durch den Abstand zwischen den Widerlagern 9 und 10 das Maß bestimmt, auf
welches die Dicke der Biegehaut 7 zusammengedrückt wird.
In das Gehäuseoberteil 3 ist eine Scheibe 12 aus
Isolierstoff eingesetzt und von dem umgebördelten Rand 13 des Gehäuses festgehalten. In die Scheibe 12
sind ein langes Kontaktstück 14 und ein kurzes Kontaktstück 15 gesteckt. Diese Kontaktstücke sind flache
Schienen, tragen außen Schrauben 16 und Klemmstücke 17 zur Befestigung der Anschlußdrähte und
sitzen mit Schultern 18 auf der Außenseite der Scheibe 12. Auf der Innenseite dieser Scheibe sind
Unterlegscheiben 19 um die Kontakte gelegt und die Kontakte durch abgescherte, gegen diese Unterlegscheiben
gepreßte Lappen 20 vernietet. Die Unterlegscheiben bestehen aus einem elastischen Werkstoff,
der gegebenenfalls noch von einer Metallscheibe unterstützt ist und die öffnungen in der Scheibe 12
dicht verschließt. Die Unterlegscheiben sind aus diesem Grund für den Durchtritt der Kontaktstücke so
ausgespart, daß sie schon beim Aufstecken die Kontaktstücke eng umschließen:
An das innere Ende des langen Kontaktstückes 14
ist ein als ebene Federscheibe 21 ausgebildetes bewegliches Kontaktglied angenietet. Es trägt an seiner
entgegengesetzten Seite einen Kontakt 22, der mit dem kurzen Kontaktstück 15 zusammenarbeitet.
Durch die Mitte der Stützscheibe 8 ist ein, als Druckstück wirkender, pilzförmiger Bolzen 23 gesteckt.
Er besteht aus Stahl; sein Schaft 24 ist in einer Bohrung der Stützscheibe 8 gleitend geführt.
Sein Kopf 25 weist eine schwach gewölbte Stirnfläche 26 auf; diese geht unmittelbar in eine flache
Rückseite 27 über. Die Stirnfläche 26 berührt die Biegehaut 7. Liegt die Rückseite 27 an der ebenfalls
ebenen Stützscheibe 8 an, so geht die Fläche dieser Stützscheibe in stumpfem Winkel in die Stirnfläche
des Bolzens über, so daß sich die Biegehaut ohne Knick- oder Klemmstellen gegen diese Flächen legen
kann. Dies ist wichtig, da die Biegehaut in. dieser Lage dem vollen Druck der Flüssigkeit, der z. B.
über 100 at betragen kann, standhalten muß.
Die Biegehaut ist als flache Scheibe hergestellt, deren Durchmesser größer als der Außendurchmesser
des Widerlagers 9 ist. Sie biegt sich daher nach dem Einnieten in der dargestellten Weise dem Druckmittel
entgegen durch. Die Biegehaut ist so bemessen, daß sie, ohne eine Gegenfeder zu benötigen, in entlastetem
Zustand stets diese Durchbiegung einnimmt und sich unter wachsendem Druck abflacht, bis sie an
der Stützscheibe 8 anliegt.
Der Schaft 24 des Bolzens 23 kommt mit der Federscheibe 21 nicht unmittelbar in Berührung. Es
ist vielmehr ein haubenförmiges Druckstück 28 über das abgesetzte Ende des Schaftes 24 geschoben. Dieses
Druckstück ist aus einem elektrisch nichtleitenden elastischen Stoff, z. B. Gummi, hergestellt; es
dämpft etwa von dem Bolzen 23 kommende Schläge oder Schwingungen und isoliert außerdem diesen
Bolzen elektrisch von der Federscheibe 21. Es ist also nicht nötig, diesen Bolzen elektrisch von dem
Gehäuse des Schalters und damit von der Masse, z. B. des Fahrzeugs, in das die Anlage eingebaut ist, zu
trennen. Es ist damit möglich, den Bolzen 23 unmittelbar in der Stützscheibe 8 zu führen, diese
Scheibe wie auch den Bolzen aus Metall herzustellen und die Scheibe unmittelbar am Gehäuse zu befestigen.
In entlastetem Zustand befinden sich die Teile des Schalters in der gezeichneten Lage. Das innere Ende
des Bolzens 23 hat einen gewissen Abstand von der Federscheibe 21. Dies hat den Vorteil, daß die Stellung
der Federscheibe 21 zu dem Kontaktstück 15 vor dem Einbau der Scheibe 12 genau justiert werden
kann.
Wird durch in die Druckkammer 6 tretende Flüssigkeit ein Druck auf die Biegehaut 7 ausgeübt, so
flacht sich diese ab und verschiebt den Bolzen 23 in dor Bohrung der Stützscheibe 8. Das von dem Bolzen
23 getragene Druckstück 28 legt sich gegen die Federscheibe 21 und verbiegt diese so, daß der Kontakt 22
das Ende des Kontaktstückes 15 berührt. Der elektrische
Stromkreis ist nunmehr geschlossen. Steigt der Flüssigkeitsdruck noch weiter, so legt sich der
Kopf des Bolzens 23 gegen die Stützscheibe 8, die Biegehaut liegt ebenfalls auf dieser Fläche, und die
Schalterteile bewegen sich nicht mehr. Sinkt der Flüssigkeitsdruck wieder, so bewegt sich die Biegehaut
unter dem Einfluß ihrer eigenen Elastizität wieder in die anfängliche Einbaulage zurück.
Die Widerlager für die Biegehaut 7 und die Stützscheibe 8 können, statt an dem Gehäuseunterteil 1
ausgedreht zu sein, auch in Form von besonders eingelegten Teilen, wie z. B. Ringen, vorgesehen werden.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Durch ein Druckmittel zu betätigender elektrischer Schalter, insbesondere Bremslichtschalter für durch Öldruck zu bremsende Kraftfahrzeuge, mit einer durch eine Biegehaut und eine dieser nachgeschaltete metallische Trennwand begrenzten Aufnahmekammer für das schaltende Druckmittel, isoliert im Schaltergehäuse außerhalb der Aufnahmekammer befestigten Kontaktstücken, von denen eines ein die Kontaktstücke überbrückendes, federnd bewegliches Kontaktglied trägt, und einem beim Schalthub der Biegehaut auf das Kontaktglied über ein elektrisch isolierendes Zwischenstück einwirkenden metallischen, in der Trennwand geführten Schubglied, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand in an sich bekannter Weise eine ebene, den Hub der Biegehaut begrenzende Stahlplatte (8) ist, deren Führungsbohrung für den metallischen Schaft (24) des in einem flachen Pilzkopf (25) endenden Schubglieds (23) bis zu der der Biegehaut zugekehrten Seite der Stahlplatte zylindrisch mit gleichbleibendem Durchmesser verläuft und über das über die Stahlplatte (8) vorstehende, dem Kontaktglied zugekehrte Ende des Schaftes (24) eine Haube (31) aus einem elastischen, elektrischnichtleitenden Stoff, insbesondere aus Gummi, gezogen ist.
- 2. Schalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den Schaft des Schubglieds führende kreisringförmige Stahlplatte in eingebautem Zustand an ibrem Rand allseitig durch Teile des halten ist.Gehäusewerkstoffes unverrückbar ge-In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 537 354, 2 494 213, 275 556, 2 249 208, 2 445 756.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| DEB24402A DE1030189B (de) | 1953-02-21 | 1953-02-21 | Druckmittelbetaetigter Schalter |
| DEB24403A DE1055647B (de) | 1953-02-21 | 1953-02-21 | Druckmittelbetaetigter Kleinschalter fuer elektrische Stromkreise |
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| GB495654A GB755649A (en) | 1953-02-21 | 1954-02-19 | Improvements in pressure sensitive control devices for actuation by a pressure medium |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=6961462
Family Applications (1)
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Country Status (4)
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| DE (1) | DE1000489B (de) |
| FR (1) | FR1093329A (de) |
| GB (1) | GB755649A (de) |
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- FR FR1093329D patent/FR1093329A/fr not_active Expired
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- 1954-02-19 GB GB495654A patent/GB755649A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| FR1093329A (de) | 1955-05-03 |
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