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DE1000312B - Bohrwagen - Google Patents

Bohrwagen

Info

Publication number
DE1000312B
DE1000312B DEB19113A DEB0019113A DE1000312B DE 1000312 B DE1000312 B DE 1000312B DE B19113 A DEB19113 A DE B19113A DE B0019113 A DEB0019113 A DE B0019113A DE 1000312 B DE1000312 B DE 1000312B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drill
arms
drilling
tunnel
carriage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB19113A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Boehler and Co AG
Original Assignee
Gebrueder Boehler and Co AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Boehler and Co AG filed Critical Gebrueder Boehler and Co AG
Publication of DE1000312B publication Critical patent/DE1000312B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B7/00Special methods or apparatus for drilling
    • E21B7/02Drilling rigs characterised by means for land transport with their own drive, e.g. skid mounting or wheel mounting
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D9/00Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries
    • E21D9/006Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries by making use of blasting methods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

DEUTSCHES
kl. 5 b 17
INTERNAT. KL. E 21 C
PATENTAMT
B19113VI/5b ANMELDETAG: 15. FEBBU AR 195 2
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UND AUSGABE DER AUSLEGESCHRIFT: 10. J A N U A R 19 5 7
Um bei Stollenarbeiten einen raschen Vortrieb zu erzielen, werden einer oder mehrere Bohrhämmer auf einem Wagen oder einem Bohrgerüst angeordnet. Bei einem bekannten Bohrgerüst liegt jeder Hammer auf Querbalken zweier hintereinanderliegender Säulen. Die Querbalken sind auf den Säulen verstellbar angeordnet, um die Höhe und die Neigung der Hämmer und damit die Lage der Bohrlöcher beliebig wählen zu können. Bei einem bekannten Bohrwagen ist ein Hammer auf zwei Haltesäulen, die gemeinsam geneigt werden können, gelagert, so daß der Hammer bei Schwenken der Säulen parallel zu seiner innegehabten Lage verschoben werden kann. Mit diesem Bohrwagen können daher auf einfache Art einander parallele Bohrlöcher an der Stollenbrust gebohrt werden.
Ein anderer Bohrwagen besitzt nur eine schwenkbare Säule. Die Bohrhämmer müssen daher mit der Hand geführt werden, wodurch beim Arbeiten die Einhaltung der Bohrrichfcung erschwert ist. Es sind ao auch Bohrwagen bekanntgeworden, die einen Kessel für die Preßluft oder das Spülwasser besitzen, auf dem Arme oder Träger für die Bohrgeräte angeordnet sind.
Die Bestrebungen, tiefe Einbruchsbohrungen in großer Zahl eng nebeneinander anzuordnen, erfordern eine genaue Einhaltung der Bohrrichtung, die mit Bohrgeräten, welche von Hand aus geführt werden, nicht erreicht werden kann. Überdies müssen bei einer Vielzahl von Bohrungen an einer Stollenbrüst gleichzeitig mehrere Hämmer arbeiten, wenn der Stollenvortrieb rasch fortschreiten soll. Bohrgerüste oder Bohrwagen, an welchen mehrere Hämmer gleichzeitig im Einsatz stehen, sind schwer in ihrer Handhabung und auch schwer zu bewegen, so daß das Instellungbringen dieser Geräte nach dem Sprengen viel Zeit erfordert.
Gemäß der Erfindung wird ein Bohrwagen vorgeschlagen, auf dessen rohr- oder kastenförmigem Körper in verstellbarem Abstand voneinander Gittergerüste hintereinander befestigt sind, die aus den in Richtung der Rohrachse verschwenkbaren und um die Rohrachse drehbaren Trägern sowie den um die Träger schwenkbaren Armen bestehen, von denen zwei entsprechende hintereinanderliegende Arme gemeinsam ein eine Seite eines Parallelogramms bildendes Bohrgerät tragen, das somit zu dem vorangegangenen Bohrloch parallel verschiebbar ist. Das Wesen der Erfindung liegt in der Kombination der in den Ansprüchen genannten Merkmale.
Der Gegenstand der Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel erläutert.
Fig. ι zeigt einen Bohrwagen im Längsschnitt und Fig. 2 i m Querschnitt;
Bohrwagen
Anmelder: Gebr. Böhler & Co.
Aktiengesellschaft, Wien,
handelnd durch die Zweigniederlassung,
Stuttgart-Untertürkheim, Benzstr. 19
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 17. Februar 1951
Fig. 3 ist der Querschnitt eines Bohrwagens mit radialen Armen.
Der Bohrwagen nach dem Ausführungsbeispiel Fig. ι besteht aus dem mit Rädern versehenen Fahrgestell i, das entweder auf der Sohle oder auf einem Absatz der beiden Stollenwände fährt. Die Ausbildung des Wagens zum Fahren auf den Stollenwandabsätzen ist besonders günstig, weil dadurch das Fahrgestell des Wagens beim Verladen des Sprengschuttes nicht hindert. Auf dem Fahrgestell ist ein Rohr oder ein aus Walzprofilen geschweißter Kasten 2 aufgesetzt, der gleichzeitig als Behälter oder Sammler und Verteiler für Druckluft oder Spülwasser ausgebildet sein kann. Auf dem Rohr oder Kasten 2 sind nahe den beiden Enden Gittergerüste 3 und 4 aus Trägern 7 und Armen 8 angebracht. An den Armen 8 sind Lafetten oder Schlitten 5 der Bohrhämmer 6 befestigt. Jedes der Gittergerüste 3 und 4 besteht aus senkrechten Trägern 7, auf welchen waagerechte Arme 8 zur Aufnahme der Lafetten 5 für die Bohrhämmer 8 angeordnet sind. Die Träger mit den Armen, die zu einem Gittergerüst gehören, sind in der Längsrichtung des Wagens verstellbar. Der gegenseitige Abstand des vorderen zum rückwärtigen Gittergerüst kann entsprechend der Länge der Lafetten eingestellt werden. Die senkrechten Träger 7 lassen sich in die Waagerechte 12 umlegen, d. h. um eine horizontale Achse senkrecht zur Längsachse des Wagens drehen. Die Arme auf diesen Trägern lassen sich ebenfalls um die Träger 7 drehen. Die Lafette bzw. der Bohrhammer dreht sich hierbei in seinen Fixpunkten auf den Armen um eine der Drehachse parallele Achse, so daß der Bohrer die eingestellte Bohrrichtung bei

Claims (2)

all diesen Bewegungen beibehält. Die Lafette oder der Bohrer bildet jeweils eine Seite eines Parallelogramms und wird daher nach Art der Parallelogrammführung bewegt. In dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 sind an Stelle der Träger 7 der Fig. 1 und 2 und der Arme 8 teleskopartig ausziehbare Arme 9 vorgesehen. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel tragen je ein Arm der beiden Festpunkte gemeinsam ein Bohrgerät. Diese beiden Arme lassen sich gemeinsam unter Beibehaltung der gegenseitigen Enitfernung um die Festpunkte drehen (10 in Fig. 3 im und gegen den Uhrzeigerdrehsinn), die Arme lassen sich teleskopartig ausziehen (11, Fig. 3) und lassen sich in Richtung der Wagenachse klappen (Fig. 3, 12). Mit dem erfindungsgemäßen Bohrwagen können die Bohrhämmer nach dem Bohrschema, d. h. dem Verteilungsplan der Bohrlöcher, nach welchem längere Strecken des Stollens immer wieder gebohrt werden sollen, auf den Armen so angeordnet werden, daß eine ganze Stollenstrecke, ohne Veränderung oder Neueinstellung der Bohrhämmer auf den Armen, nach wiederholtem Bohren und Sprengen immer wieder gebohrt werden kann. Dadurch ist der Mineur enthoben, die Bohrstellen selbst zu wählen und die Maschine jeweils umständlich einzustellen. Die Einschulzeit einer Bedienungsmannschaft für den Bohrwagen wird dadurch gegenüber jener an anderen bekannten Bohrwagen wesentlich herabgesetzt. Mittels des Bohrwagens gemäß der Erfindung ist es möglich, eine erhebliche Anzahl von Bohrwerkzeugen derart für die Bohrarbeiten beim Stollenvortrieb einzusetzen, daß gleichzeitig an verschiedenen beliebigen Stellen des Stollenprofils Bohrlöcher bis zur Länge der Bohrer vorgetrieben werden können, wobei infolge der genauen Geradführung des Werkzeuges Bohrlöcher entstehen, die der Forderung entsprechen, daß sich der Bohrer im Bohrloch nicht verklemmt. Durch das bekannte Hochklappen von Bohrgerüstteilen ist es möglich, auch während des Verladene des losgelösten Materials zu bohren. Wenn der Bohrwagen auf den Stollenwandabsätzen fährt und der untere Teil des Gittergerüstes oder die unteren Arme annähernd in die Horizontale geklappt sind, so daß das Ladegerät, z. B. ein Stoßschaufellader, in den vom Bohrwagen frei gehaltenen Raum eingeführt werden kann, können die Hammer im 5 oberen Stollenteil bereits wieder bohren, während der Stoß schaufellader das von der letzten Sprengung vorhandene Material verlädt. Hierdurch wird eine bedeutende Zeitersparnis erzielt. LO PATENTANSPRÜCHE
1. Bohrwagen, auf dessen Fahrgestell ein rohr- oder kastenförmiger Körper, der als Spülwasseroder Druckmittelkessel ausgebildet sein kann, als Träger für die Bohrarme angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf diesem Rohr (2) in einem verstellbaren Abstand voneinander Gittergerüste hintereinander befestigt sind, die aus den in Richtung der Rohrachse verschwenkbaren und um die Rohrachse drehbaren Trägern (7) sowie den um die Träger (7) schwenkbaren Armen (8) bestehen, von denen zwei entsprechende, hintereinanderliegende Arme gemeinsam ein eine Seite eines Parallelogramms bildendes Bohrgerät tragen, da's somit parallel zu dem vorangegangenen Bohrloch verschiebbar ist.
2. Bohrwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Träger (7) teleskopartig ausziehbare Arme (9) vorhanden sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 6432, 801 451,
543;
französische Patentschrift Nr. 528566;
britische Patentschrift Nr. r8 122/1891;
USA.-Patentschriften Nr. 2 026 627, 2 500 932, 2518362;
Zeitschrift »Bergbauarchiv«, Bd. 9, 1948, S. 53, Abb. 8 und 9; S. 54;
Zeitschrift »Der Bergbau«, 1940, S. 23;
»Auszüge Deutscher Patentanmeldungen«, Bd. 15 S. 23, B 189747 VIb;
Zeitschrift »Colliery Engineering«, Nov. 1950, S. 461.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB19113A 1951-02-17 1952-02-15 Bohrwagen Pending DE1000312B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT1000312X 1951-02-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1000312B true DE1000312B (de) 1957-01-10

Family

ID=3683922

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB19113A Pending DE1000312B (de) 1951-02-17 1952-02-15 Bohrwagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1000312B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1170886B (de) 1957-01-30 1964-05-27 Atlas Copco Ab Verfahrbares Bohrgeruest fuer Gesteins-bohrmaschinen
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DE1244690B (de) * 1966-02-24 1967-07-20 Salzgitter Maschinen Ag Bohrwagen
EP0424779A1 (de) * 1989-10-26 1991-05-02 CASAGRANDE SpA Selbstfahrende Vorrichtung zum Bohren in Tunneln

Citations (7)

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