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DE10003695A1 - Verfahren sowie Kunststoffrohr und LWL-Element und Befestigungseinrichtung zum Bestücken von Freileitungsanlagen mit LWL-Übertragungsleitungen - Google Patents

Verfahren sowie Kunststoffrohr und LWL-Element und Befestigungseinrichtung zum Bestücken von Freileitungsanlagen mit LWL-Übertragungsleitungen

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Publication number
DE10003695A1
DE10003695A1 DE2000103695 DE10003695A DE10003695A1 DE 10003695 A1 DE10003695 A1 DE 10003695A1 DE 2000103695 DE2000103695 DE 2000103695 DE 10003695 A DE10003695 A DE 10003695A DE 10003695 A1 DE10003695 A1 DE 10003695A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fiber optic
plastic
plastic tube
rope
cable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000103695
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Mueller
Tobias Lederer
Max Elter
Ernst Mayr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rehau Automotive SE and Co KG
Siemens Corp
Original Assignee
Rehau AG and Co
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rehau AG and Co, Siemens Corp filed Critical Rehau AG and Co
Priority to DE2000103695 priority Critical patent/DE10003695A1/de
Publication of DE10003695A1 publication Critical patent/DE10003695A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/44Mechanical structures for providing tensile strength and external protection for fibres, e.g. optical transmission cables
    • G02B6/4401Optical cables
    • G02B6/4429Means specially adapted for strengthening or protecting the cables
    • G02B6/4435Corrugated mantle
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/46Processes or apparatus adapted for installing or repairing optical fibres or optical cables
    • G02B6/50Underground or underwater installation; Installation through tubing, conduits or ducts
    • G02B6/502Installation methods in fluid conducts, e.g. pipelines
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
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Abstract

Es wird ein Verfahren zum Bestücken von Freileitungsanlagen mit LWL-Übertragungsleitungen angegeben, wobei Kunststoffrohre an dem Erdseil oder einem Phasenseil einer Freileitungsanlage installiert und danach die Kunststoffrohre mit LWL-Elemente bestückt werden. Das LWL-Element zum Einführen in das Kunststoffrohr hat mehrere LWL-Fasern, die mit Quellvlies und/oder Quellgarn verseilt sind. Die Befestigungseinrichtung für die Befestigung des Kabels an dem Erdseil oder dem Phasenseil umfassen...

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie ein Kunststoff­ rohr, ein LWL-Element (Lichtwellenleiter-Element) und eine Befestigungseinrichtung zum Bestücken von Freileitungsanlagen mit LWL-Übertragungsleitungen.
Es ist bekannt, zur Bestückung von Freileitungsanlagen oder Hochspannungseinrichtungen mit einer LWL-Übertragungsstrecke LWL-Kabel einzusetzen, wobei die LWL-Kabel mit einem Erdseil oder einem Phasenseil der Freileitung verbunden, beispiels­ weise verlascht, werden. Die Installation des LWL-Kabels kann entweder beim Aufbau der Freileitung oder auch nachträglich an einer existierenden Freileitung erfolgen. In beiden Fällen muss bei der Installation des kompletten LWL-Kabels darauf geachtet werden, dass das Kabel nicht abknickt, das heißt nicht stärker als um den kritischen Radius gebogen wird, weil das Kabel sonst unbrauchbar wird. Auch ist es schwierig, das verhältnismäßig schwere Kabel von einer Kabeltrommel am Boden bis zu dem Erdseil einer Freileitung hochzuziehen sowohl aus Gewichtsgründen als auch wegen dem diffizilen Handling des LWL-Kabels.
Des Weiteren werden bei der Verlegung von komplettem LWL- Kabel mehr Garnituren zur Verbindung der einzelnen Kabelab­ schnitte benötigt, weil das LWL-Kabel derzeit mit einer Länge von höchstens etwa 2 km transportiert und in der Freileitung installiert werden kann. Mit anderen Worten wird etwa alle 2 km eine Garnitur für die Verbindung der Kabel-Teilstücke er­ forderlich. Um die Zahl der Garnituren zu reduzieren, ist es erwünscht, die Teilstrecken, die mit Garnituren verbunden werden müssen, möglichst lang zu machen.
Schließlich ist das Aufrüsten einer existierenden LWL-Über­ ragungsleitung durch zusätzliche LWL-Fasern, Faserbündel oder LWL-Kabel nur mit dem gleichen Aufwand wie bei der ursprüng­ lichen Installation des bereits vorhandenen LWL-Kabels mög­ lich. Wenn an einem bereits installierten LWL-Kabel ein Feh­ ler auftritt, der sich nicht lokal beheben läßt, muss unter Umständen ein gesamtes Kabel-Teilstück neu installiert wer­ den. Diese Installation oder Nachrüstung ist nicht nur wegen der Materialkosten sondern auch wegen der Installationsarbei­ ten teuer, die einen erheblichen Anteil an den Gesamtkosten einer solchen LWL-Übertragungsleitung haben.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren sowie ein Kunststoffrohr, ein LWL-Element und eine Befestigungseinrichtung zum Bestücken von Freileitungsanlagen mit einer LWL-Übertragungsstrecke bereitzustellen, wobei eine preisgünstige und störungsunanfällige LWL-Übertragungsleitung schnell aufgebaut werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das erfindungsgemäße Verfahren dadurch gekennzeichnet, dass ein Kunststoffrohr an dem Erd­ seil oder einem Phasenseil einer Freileitung installiert wird, und dass danach das Kunststoffrohr mit LWL-Elementen bestehend aus LWL-Fasern, LWL-Faserbündeln oder LWL-Kabeln bestückt werden. Bei diesem Verfahren ist vorteilhaft, dass die Kunststoffrohre bereits im Vorfeld der Installationsar­ beiten angebracht werden können, und dass die LWL-Fasern ein­ zeln, im Bündel oder als Kabel nachträglich eingezogen wer­ den. Es ergibt sich dadurch eine kostengünstige, schnelle und störungsunanfällige Befestigung von LWL-Übertragungsleitungen am Erdseil oder Phasenseil von Hochspannungsleitungen.
Bei Verwendung von an sich bekannter Techniken zur Bestückung des Kunststoffrohres, beispielsweise bei Verwendung der Ein­ blastechnik, kann das Kunststoffrohr auf Längenabschnitten bis zu 10 km verlegt und dann mit LWL-Elementen bestückt wer­ den. Dadurch ergibt sich eine erhebliche Einsparung bei den Garnituren, weil die Zahl der Garnituren um das etwa 5fache reduziert wird. Außerdem gestaltet sich die Installation zeitsparender, weil größere Längenabschnitte in einem Durch­ gang bestückt werden können. Es ist auch möglich, Kunststoff­ rohre mit einer Länge von 10 km anzuliefern und zu installie­ ren, was bei kompletten LWL-Kabeln wegen des Gewichts und des Handlings schwierig ist.
Im Übrigen ist auch die Installation des Kunststoffrohres einfacher und schneller durchzuführen, weil das Kunststoff­ rohr weniger empfindlich ist als das komplette LWL-Kabel. So kann beispielsweise das Kunststoffrohr durchaus bei der In­ stallation gelegentlich "abknicken", wobei keine Nachteile entstehen, weil das Kunststoffrohr in diesem Zustand noch nicht mit LWL-Elementen bestückt ist. Wenn das Kunststoffrohr erst einmal an dem Erd- oder Phasenseil der Freileitung befe­ stigt ist, kann es nicht mehr abknicken, und die LWL-Elemente können mit einer bewährten Technik eingeführt werden.
Schließlich ist das Nachrüsten der Kunststoffrohre kein Pro­ blem. Wenn beispielsweise mehr Adern in der LWL-Übertra­ ungsleitung vorhanden sein sollen, werden lediglich zusätzli­ che Adern in das Kunststoffrohr eingeführt, was ohne Weiteres möglich ist, soweit noch in dem Kunststoffrohr Platz vorhan­ den ist. Schließlich kann bei einem Fehler in der Übertra­ gungsleitung das LWL-Element ausgetauscht werden, wobei das Kunststoffrohr installiert bleibt, so dass die Kosten für die Reparatur erheblich vermindert werden, da ein Teil der In­ stallation, nämlich die Installation des Kunststoffrohres weiter verwendet werden kann.
Bei dieser Technik, die im Prinzip im Zusammenhang mit der Installation von LWL-Kabeln bekannt ist, können jedoch die entsprechenden Einrichtungen leichter und handlicher ausge­ führt werden, da das zu installierende Kunststoffrohr ein ge­ ringeres Gewicht als ein komplettes LWL-Kabel hat.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfah­ rens ist dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststoffrohr von einer Kabeltrommel abgezogen, zu dem Erdseil oder dem Phasen­ seil hochgezogen und daran befestigt wird, wobei diese einfa­ che Art der Installation durch die bessere Handhabbarkeit des Kunstzstoffrohres ermöglicht wird.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfah­ rens ist dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffrohre an den Masten der Freileitung durch Kunststoffrohrverbinder mit­ einander verbunden werden. Die Kunststoffrohre können somit in vorteilhafter Weise einfach dadurch miteinander verbunden werden, dass ein Kunststoffrohrverbinder zwischen den beiden Enden vorgesehen wird, wobei in vorteilhafter Weise einfach dafür gesorgt werden kann, dass beim Zusammenfügen der Ver­ binder im Innendurchmesser keine Stufe entsteht, was das Ein­ führen der LWL-Elemente behindern würde. Wenn die Kunststoff­ rohre, die zwischen mehreren Freileitungsmasten vorgesehen sind, auf diese Weise miteinander verbunden werden, Können die LWL-Elemente über mehrere Abstände von Mast zu Mast ein­ geführt werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass das Kabel an dem Erdseil und dem Phasenseil mit einem Laschband angelascht wird. Mit dieser an sich bekannten Laschtechnik, bei der das zu installierende Element mit einem Laschband, beispielsweise einem AD-Laschband (AD = All Digital), zusammen mit dem Erdseil oder dem Phasenseil umwickelt wird, kann vorteilhaft eingesetzt werden. Die hierfür erforderliche Maschine kann beim Anlaschen des Kunststoffrohres vereinfacht werden und wird damit leichter und bedienungsfreundlicher, da der Kabel­ teil an der Maschine entfällt.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass das Laschband kreuzweise um das Erdseil beziehungsweise das Phasenseil und das Kabel gelascht wird. Durch den Kreuzwickel des Laschban­ des wird das Kunststoffrohr so an dem Erdseil beziehungsweise dem Phasenseil befestigt, dass das Kunststoffrohr nicht aus­ weichen kann und sich keine Durchhänge bilden. Selbst wenn das eine Laschband reißt, kann das andere Laschband das Kunststoffrohr noch ausreichend fixieren.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass das Kabel an dem Erdseil oder dem Phasenseil durch Befestigungseinrichtungen befestigt wird, die in Abständen von etwa 2 bis 3 m das Kabel mit dem Erdseil oder dem Phasenseil verbinden. Dies ist eine kostengünstige Alternative zu der Laschtechnik, und das Kunststoffrohr wird einfach mit den Befestigungseinrichtungen an dem Erdseil oder Phasenseil eingehängt.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungs­ einrichtungen am Boden an dem Kunststoffrohr angebracht und zur Montage in das Erdseil oder das Phasenseil eingehängt werden. Dadurch entfällt in vorteilhafter Weise das einzelne Anbringen der Befestigungseinrichtungen an dem Kunststoffka­ bel, was die Installation erleichtert.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass die LWL-Elemente eingezogen oder eingeblasen werden. Es handelt sich dabei um bewährte Techniken, um LWL-Elemente in ein Rohr einzuführen, wobei sichergestellt ist, dass das Verfahren ökonomisch durchgeführt werden kann und die LWL-Elemente nicht beschä­ digt werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass die LWL-Elemente vor dem Einführen in das Kunststoffrohr gebündelt werden, wo­ durch das Einführen der LWL-Elemente in das Kunststoffrohr vereinfacht wird. Außerdem ermöglicht die Bündelung der LWL- Fasern auch eine zusätzliche Ausstattung des Bündels, wie noch beschrieben wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass die LWL-Elemente mit Quellvlies oder Quellgarn umgeben, vorzugsweise verseilt, werden. Durch diese Ausstattung der LWL-Elemente kann in vor­ teilhafter Weise die Feuchtigkeit aufgenommen werden, die im Feld durch den Kunststoff des Kunststoffrohres hindurchdifun­ dieren kann und sich sonst im Laufe der Zeit in dem Kunst­ stoffrohr als Wasseransammlung ausbilden könnte. Eine solche Wasseransammlung wäre insbesondere im Winter nachteilig, weil sich dann Eis bilden könnte, was zu einer Erhöhung der Dämp­ fung führen würde.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass über den Quellfä­ den oder dem Quellvlies eine gleitfähige Kunststofffolie, vorzugsweise aus Hostaphan®, gewickelt wird, wodurch das Einblasen der LWL-Elemente erleichtert wird, so dass eine größere Länge an LWL-Fasern eingeblasen werden kann.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststofffolie mit Lücken um die Quellfäden oder das Quellvlies gewic­ kelt wird. Auch dadurch wird das Einblasen der LWL-Elemente erleichtert, weil die Lücken einen Hohlraum zum Durchtritt der zum Einblasen verwendeten Druckluft darstellt.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass das LWL-Element vor dem Einlauf in das Kunststoffrohr mit einem Gleitmittel, vorzugsweise Paraffin, Graphitpulver oder Talkumpuder, verse­ hen wird, um die Kraft herabzusetzen, die zum Einführen der LWL-Elemente in das Kunststoffkabel erforderlich ist. Das Gleitmittel kann direkt beim Einlauf oder nach der Herstel­ lung des LWL-Elementes auf einfache Weise angebracht werden, oder man füllt zunächst vor dem Einziehen oder Einblasen das Gleitmittel in das Kunststoffrohr ein. Das Gleitmittel kann auch auf der Außenhaut des LWL-Elementes aufgebracht werden, wenn es in fester Form, beispielsweise als Graphitpulver oder Talkumpuder vorliegt.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass das LWL-Bündel mit einem weichen Überzug, vorzugsweise aus UV-Acrylat oder Silikon, versehen wird. Ein derartiger Überzug hat die glei­ chen Vorteile wie ein Gleitmittel, ist jedoch einfacher zu handhaben.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass über dem Überzug eine gleitfähige Schicht, vorzugsweise aus Teflon, ange­ bracht wird, wobei die Wirkung des vorstehend genannten Über­ zuges in Bezug auf die Gleitfähigkeit noch verbessert wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass das die LWL- Elemente ungebündelt in das Kunststoffrohr eingeblasen werden, wobei die LWL-Fasern ohne großen zusätzliche Aufwand in das Kunststoffrohr eingeführt werden können.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass einzelne LWL- Fasern in das Kunststoffrohr eingeblasen werden, und dass die LWL-Fasern nach der Verlegung durch Füllen des Kunststoffroh­ res mit einem Schutzgel geschützt werden. Da ein Schutzgel einfach nach der Montage eingespritzt werden kann, ist dies eine vorteilhafte Möglichkeit, die LWL-Fasern zu schützen.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass das LWL-Element als Kabel in das Kunststoffrohr eingezogen wird, dadurch wer­ den die LWL-Fasern in dem Element sicher zusammengefasst und eine Reibung zwischen den LWL-Fasern und dem Kunststoffrohr und damit die Möglichkeit einer Beschädigung der LWL-Fasern wird vermieden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass ein dielektri­ scher Ziehfaden in dem Kunststoffrohr zum Einziehen des LWL- Elementes verwendet wird, wobei man vorteilhafterweise den Ziehfaden bei der Herstellung des Kunststoffrohres einlaufen läßt. Die Verwendung eines Ziehfadens ist eine weitere vor­ teilhafte Art und Weise, um das LWL-Element in das Kunst­ stoffrohr einzuführen.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass die LWL-Elemente oder LWL-Fasern mit einem Ziehkopf, wobei als Ziehkopf vor­ zugsweise eine Kunststoffkugel verwendet wird, eingeführt werden. Durch den Ziehkopf wird in vorteilhafter Weise si­ chergestellt, dass alle Fasern des LWL-Elementes, die am An­ fang des Kunststoffrohres eingeführt werden, auch am Ende des Kunststoffrohres ankommen, und der Luftdruck beim Einblasen des LWL-Elementes oder die Kraft beim Einziehen des LWL- Elementes können herabgesetzt werden. Alternativ kann mit ei­ ner erhöhten Kraft eine wesentlich erhöhte Länge an LWL- Element in einem Durchgang eingeführt werden.
Ein Kunststoffrohr zur Verwendung bei der Erfindung zum Be­ stücken von Freileitungen mit LWL-Übertragungsleitungen ist dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststoffrohr aus MDPE oder HDPE besteht, wobei diese Kunststoffe für den Zweck des Au­ ßenrohrs besonders geeignet sind, da sie sich leicht verar­ beiten lassen und den erforderlichen Schutz für das Kunst­ stoffrohr bereitstellen.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Kunststoffrohres ist dadurch gekennzeichnet, dass das Kunst­ stoffrohr an seiner Innenseite Rillen oder Riefen ausweist. Selbstverständlich können die Abmessungen des Kunststoffroh­ res den einzuziehenden oder einzublasenden LWL-Elementen an­ gepaßt werden. Beim Anwenden der Einblastechnik ist es vor­ teilhaft, wenn die Innenseite des Kunststoffrohres Rillen oder Riefen aufweist, damit größere Einblaslängen erreicht werden können. Die Einblaslängen können 30-40% größer als bei Verwendung von innen glatten Kunststoffrohren sein.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Kunststoffrohres ist dadurch gekennzeichnet, dass in dem Kunststoffrohr Hilfsrohre aus Kunststoff angeordnet sind, die einzelne LWL-Elemente aufnehmen. Dadurch wird das Einführen von Fasern, Faserbündeln oder Faserbändchen erleichtert und die Fasern, Faserbündeln oder Faserbändchen können nach be­ stimmten Anwendungszwecken sortiert in getrennten Hilfsrohren untergebracht werden. Die Hilfsrohre ergeben auch einen zu­ sätzlichen Schutz der Fasern.
Ein LWL-Element zur Verwendung bei der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das LWL-Element ein LWL-Bündel ist, und dass das LWL-Element mit Quellfäden und/oder mit Quellvlies verseilt ist, was einen zusätzlichen Schutz für die LWL- Fasern gegen Feuchtigkeit und auch mechanische Beanspruchung ergibt.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung des LWL-Elementes ist dadurch gekennzeichnet, dass über den Quellfäden oder dem Quellvlies eine gleitfähige Kunststofffolie vorgesehen ist, um die Gleitfähigkeit des LWL-Elementes in dem Kunststoffrohr zu verbessern und damit das Einführen des LWL-Elementes in das Kunststoffrohr zu erleichtern.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des LWL-Elementes ist dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststofffolie aus Hosta­ phan® besteht, wobei sich dieser Werkstoff in vorteilhafter Weise die erwünschte Gleitfähigkeit einerseits und anderer­ seits eine Absicherung für den Verbund zwischen LWL-Fasern und Quellfädern oder Quellvlies verbessert.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des LWL-Elementes ist dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststofffolie mit Lücken auf den Quellfäden oder dem Quellvlies gewickelt ist. Mit dieser Ausgestaltung ist das LWL-Element besonders gut zum Einblasen in das Kunststoffrohr geeignet.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des LWL-Elementes ist dadurch gekennzeichnet, dass das LWL-Bündel vor dem Einlauf in das Kunststoffrohr mit einem Gleitmittel, vorzugsweise aus Paraffin, Graphitpulver oder Talkumpuder, versehen ist. Dies bildet in vorteilhafter Weise eine Alternative zu den vorste­ henden Ausgestaltungen mit einer gleitfähigen Folie oder Oberflächenschicht.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des LWL-Elementes ist dadurch gekennzeichnet, dass das LWL-Faserbündel mit einem weichen Überzug, vorzugsweise aus UV-Acrylat oder Silikon, versehen ist, wobei sich diese Materialien besonders als Gleitschicht auf dem LWL-Faserbündel eignen.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des LWL-Elementes ist dadurch gekennzeichnet, dass über dem Überzug eine gleitfähi­ ge Schicht, vorzugsweise aus Teflon®, angebracht ist, wo­ durch die Gleitfähigkeit des LWL-Elementes weiter erhöht wird.
Ein LWL-Element zum Einführen in ein Kunststoffrohr zum Be­ stücken von Freileitungsanlagen mit LWL-Übertragungsleitungen ist dadurch gekennzeichnet, dass das LWL-Element ein LWL- Kabel ist. Wenn das LWL-Element ein Kabel ist, kann es einfa­ cher in das Kunststoffrohr eingezogen oder eingeblasen wer­ den.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung des LWL-Elementes ist dadurch gekennzeichnet, dass das LWL-Kabel an seiner Außenseite Ril­ len oder Riefen aufweist. Durch die Rillen oder Riefen auf der Außenseite des LWL-Kabels wird dessen Einziehen oder Ein­ blasen in das Kunststoffrohr erleichtert, weil die Reibung zwischen dem Kabel und dem Kunststoffrohr vermindert wird. Es können daher größere Längen an LWL-Kabel in das Kunststoff­ rohr eingeführt werden.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung des LWL-Elementes ist dadurch gekennzeichnet, dass über dem Außenmantel des LWL-Elements ein Hilfsmantel angeordnet ist, der die Rillen oder Riefen aufweist. Dadurch ergibt sich eine größere Variationsmöglich­ keit bei der Materialwahl für den Teil des Kunststoffrohres, der die Rillen oder Riefen aufweist. Insbesondere kann für diesen Teil des Kunststoffrohres ein preisgünstigerer Werk­ stoff verwendet werden.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung des LWL-Elementes ist dadurch gekennzeichnet, dass einzelne Rippen auf dem Außenmantel vor­ gesehen sind, die sich auf einfache Weise auf das Kunststoff­ rohr extrudieren lassen und dann für die gewünschten vorteil­ haften Eigenschaften des LWL-Elementes zum Einführen in das Kunststoffrohr sorgen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung des LWL-Elementes ist dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsmantel beziehungsweise die ein­ zelnen Rippen aus Abfallgranulaten bestehen, wodurch sich ei­ ne zusätzliche Kostenersparnis ergibt.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung des LWL-Elementes ist dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsmantel beziehungsweise die ein­ zelnen Rippen nachträglich von dem Außenmantel zu entfernen sind. Wenn der Außenmantel des LWL-Kabels Rillen oder Riefen aufweist, ergibt sich bei dem Verbinden der LWL-Kabelab­ schnitte bei einer Garnitur das Problem, dass die Rillen oder Riefen abgedichtet werden müssen, um zu verhindert, dass Feuchtigkeit oder andere Verunreinigungen in die Garnitur eintreten. Mit anderen Worten würden für derartige Kabel spe­ zielle Garnituren benötigt, die für eine Abdichtung der Ril­ len sorgen. Durch die vorliegende, vorteilhafte Ausgestaltung des LWL-Elementes ist es möglich, den Hilfsmantel beziehungs­ weise die Rippen von dem Außenmantel zu entfernen, so dass keine speziellen Garnituren mehr benötigt werden, um die Ka­ belstrecken miteinander zu verbinden.
Eine Befestigungseinrichtung zur Verwendung bei der Erfindung zum Bestücken von Freileitungsanlagen mit LWL-Übertragungs­ leitungen, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungs­ einrichtung einen Halteteil, der an dem Erdseil oder dem Phasenseil zu befestigen ist, und einen Fixierteil aufweist, der an dem Kunststoffrohr zu fixieren ist. Die beiden Funktionen der Befestigungseinrichtungen, nämlich die Halterung an dem Erdseil oder Phasenseil und die Fixierung des Kunststoffroh­ res können dabei durch spezielle für diese Anwendungszwecke ausgestaltete Mittel erreicht werden.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Befe­ stigungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Hal­ teteil auf dem Erdseil oder dem Phasenseil gleitbar ausgebil­ det ist. Damit kann die Befestigungseinrichtung an dem Erd­ seil oder dem Phasenseil befestigt und dann in die gewünschte Lage geschoben werden.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Befe­ stigungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Laufteil in der Art eines Karabiners ausgestaltet ist, so dass die Befestigungseinrichtung leicht in das Erdseil oder Phasenseil eingehängt werden kann.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Befe­ stigungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Fi­ xierteil auf seiner Innenseite Krallen zum Fixieren des Kunststoffrohres aufweist. Durch diese Ausgestaltung der Be­ festigungseinrichtung wird eine sichere Fixierung des Kunst­ stoffrohres in der Befestigungseinrichtung und damit an dem Erdseil oder Phasenseil gewährleistet.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Befe­ stigungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Fi­ xierteil auf seiner Innenseite eine Neopren-Einlage aufweist, um die Halterung des Kunststoffrohres in der Befestigungsein­ richtung zu verbessern.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Befe­ stigungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Be­ festigungseinrichtung aus Edelstahl oder einem witterungsbe­ ständigen Kunststoff besteht, so dass die Installation über lange Zeit störungsfrei bleiben kann.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung werden nun anhand der beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1a einen schematischen Schnitt durch ein LWL-Kabel als LWL-Kabelelement;
Fig. 1b eine perspektivische Darstellung des Kabels von Fig. 1a;
Fig. 2a einen schematischen Schnitt durch ein LWL-Kabel mit Hilfsmantel;
Fig. 2b eine perspektivische Darstellung des LWL-Kabels nach Fig. 2a
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Verbindung zwi­ schen LWL-Kabeln mit Rippen;
Fig. 4 eine weitere schematische Darstellung für eine Ver­ bindung von LWL-Kabeln mit Rippen
Fig. 5 einen Querschnitt durch ein Kunststoffrohr, welches zur Verwendung bei der Erfindung geeignet ist;
Fig. 6 einen Querschnitt durch ein Kunststoffrohr, welches zur Verwendung bei der Erfindung geeignet ist;.
Fig. 7 eine schematische Darstellung, wie ein LWL-Element mit einem Ziehkopf in ein Kunststoffrohr eingeblasen wird;
Fig. 8 eine Seitenansicht eines LWL-Elementes, welches sich zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens eignet
Fig. 9 eine schematische Darstellung einer Befestigungsein­ richtung zur Verwendung bei der Erfindung;
Fig. 10 eine schematische Darstellung einer weiteren Befe­ stigungseinrichtung zur Verwendung bei der Erfin­ dung; und
Fig. 11 eine schematische Darstellung der Installation des Kunststoffrohres an einem Erdseil.
Die Fig. 1a und 1b zeigen ein LWL-Kabel mit einem Kabel­ mantel 2, der mit Rippen 4 versehen ist, um das Einblasen dieses Kabels in ein Kunststoffrohr zu erleichtern. Das Kabel weist eine Beschichtung 6 auf der Innenseite des Mantels auf. In dem Mantel 2 sind LWL-Fasern, Faserbündel oder Faserbänd­ chen angeordnet (nicht gezeigt).
In den Fig. 2a und 2b ist ein Kabel gezeigt, das einen Mantel 12 aufweist, auf den ein Hilfsmantel 14 mit Rippen 16 aufgebracht ist. Der Hilfsmantel 14 kann bei einer Stelle, wo eine Garnitur angebracht werden soll, abgezogen oder entfernt werden. Dies ist in Fig. 3 schematisch gezeigt, wo der Hilfsmantel 14 im Bereich einer Garnitur 18 entfernt ist.
Fig. 4 zeigt eine Variante, bei der einzelne Rippen 20 auf den Außenmantel 22 eines Kabels aufgebracht sind. Die Rippen 20 werden dann im Bereich der Garnitur 18 von dem Außenmantel abgezogen, so dass keine spezielle Garnitur für die Verbin­ dung der Kabelenden erforderlich ist.
Wenn als LWL-Element ein sogenanntes Maxibündel, welches ei­ nen Mantel aus PC/PP hat, verwendet wird, sind in dem Kabel 2 Kevlarfäden längseinlaufend und diametral angeordnet, vorge­ sehen, und das Kabel ist mit einer Aderfüllmasse gefüllt. In diesem Zusammenhang ist ein Maxibündel mit einer ausreichen­ den Querdruckstabilität bevorzugt, so dass eine eventuelle Eisbildung in dem Kunststoffrohr die LWL-Fasern nicht beschä­ digen kann.
Wenn auf den Außenmantel eines einzublasenden LWL-Kabels ein wiederentfernbarer, zusätzlicher, dünner, mit Rillen versehe­ ner Hilfsmantel oder Rippen aufgespritzt werden, wird der Werkstoff so gewählt, dass der Hilfsmantel oder die Rippen mit dem eigentlichen Kabelmantel keine Verbindung eingehen und dann problemlos an den Stellen des Kabels, wo die Garni­ turen gesetzt werden, entfernt werden kann. Das Material die­ ses Werkstoffs kann aus Abfallgranulat hergestellt sein, und die Verarbeitungstemperatur im Extruder muss kleiner sein als die des eigentlichen Kabelmantels.
In Fig. 5 ist schematisch ein Querschnitt durch ein Kunst­ stoffrohr 24 mit vier Hilfsrohren 26 gezeigt, welches zur Verwendung bei der Erfindung geeignet ist. In Fig. 6 schema­ tisch ein Querschnitt durch ein Kunststoffrohr 24 mit drei Hilfsrohren 28 gezeigt. Die Hilfsrohre 26, 28 dienen zum Tren­ nen unterschiedlicher LWL-Elemente oder, wenn eines oder mehrere der Hilfsrohre bei der anfänglichen Installation freigelassen wurden, zum nachträglichen Aufrüsten der Über­ tragungsleitung.
Die Fig. 7 und 8 zeigen die spezielle Anwendung der Ein­ blastechnik zum Einblasen von LWL-Elementen in das Kunst­ stoffrohr, das beispielsweise am Erdseil einer Umspannungs­ leitung befestigt wird. Das Einblasen von LWL-Elementen in Kunststoffrohre ist an sich bekannt. Als Luftdruckversorgung wird gewöhnlich ein Kompressor oder eine Druckluftflasche verwendet. Das Kunststoffrohr, welches hier verwendet wird, ist ein HDPE-Kunststoffrohr 30.
Das Kunststoffrohr 30 gemäß Fig. 7 hat Abmessungen, die an das einzuziehende LWL-Element angepaßt werden. Das Kunst­ stoffrohr 30 ist vorzugsweise an seiner Innenseite mit Ril­ len oder Riefen versehen, um beim Einführen eines LWL- Elementes 32, insbesondere beim Einblasen des LWL-Elementes, größere Längen einführen zu können.
Wie in Fig. 7 gezeigt ist, ist das LWL-Element 32, in dem Fall ein LWL-Faserbündel, welches in einem Ziehkopf 34, der eine Kunststoffkugel sein kann, zusammengefasst ist. Wird ein derartiger Ziehkopf 34 beim Einblasen des LWL-Elementes 32 verwendet, wird weniger Druckluft benötigt, die, wie durch die Druckluft-Strömungen 36, 38 angedeutet ist, in das Kunst­ stoffrohr 30 eingeblasen wird. Wenn als Ziehkopf 34 eine Kunststoffkugel verwendet wird, können die Glasfasern in die Kugel eingeklebt werden. Der Außendurchmesser der Kugel wird dann so gewählt, dass noch genügend Druckluft an der Kugel vorbeiströmen kann, beispielsweise kann der Innendurchmesser des Kunststoffrohres 27 mm und der Durchmesser des Ziehkopfes 6-6,5 mm betragen.
Fig. 8 zeigt ein LWL-Element 40 zum Einführen in das Kunst­ stoffrohr 30, welches sich zum einen auch zum Einführen in Kunststoffrohre eignet, die auf ihrer Innenseite glatt sind, und welches andererseits einen Schutz gegen in das Kunst­ stoffrohr eindifundierte Feuchtigkeit bietet. Wenn das Kunst­ stoffrohr 30 aus spritztechnischen oder verfahrenstechnischen Gründen innen glatt ausgeführt ist, kann auch das LWL-Element 40 mit "Rillen" versehen werden. Dazu wird das LWL- Faserbündel 42 mit Quellfäden und/oder einem Quellvlies 44 verseilt, wobei die LWL-Fasern vorzugsweise leicht SZ ver­ seilt und das Quellvlies längs einlaufend angeordnet wird. Über dem Quellvlies 44 ist eine Hostaphanfolie 46 mit offenen Stellen, das heißt mit einem Abstand H (Fig. 8) gewickelt, um den Austritt der Quellfüllmasse bei Zutritt von Feuchtig­ keit zu ermöglichen. Die Hostaphanfolie ist als Band gewic­ kelt und hat gute Gleiteigenschaften.
Als Alternative zu dem in Fig. 8 gezeigten LWL-Element 40 kann das LWL-Faserbündel in einen weichen Überzug oder ein Coating eingebettet werden, beispielsweise aus UV-Acrylat oder Silikon-Coating, wenn kein Quellmittel verwendet wird. Über dem Überzug kann dann eine dünne gleitfähige Schicht, beispielsweise aus Teflon, gespritzt sein, um möglichst wenig Reibung beim Einführen des LWL-Elementes in das Kunststoff­ rohr zu erhalten.
Wenn keine Gleitschicht in Form einer schützenden Umhüllung vorgesehen ist, kann das gecoatete LWL-Faserbündel direkt beim Einlauf oder nach der Herstellung mit einem Gleitmittel, beispielsweise Paraffin, versehen werden. Als Gleitmittel in fester Form kommt auch beispielsweise Graphitpulver oder Tal­ kumpuder in Frage, welches auf die Außenhaut des LWL-Bündels aufgebracht wird. Es ist auch möglich, das Gleitmittel vor dem Einführen des LWL-Elementes in das Kunststoffrohr einzu­ füllen.
Fig. 9 zeigt eine Ausführungsform einer Befestigungseinrich­ tung zur Verwendung bei der Erfindung. Eine Befestigungsein­ richtung oder Schelle 50 besteht vorzugsweise aus Edelstahl oder einem witterungsbeständigen Kunststoff und weist einen Halteteil 52 in Form eines Karabiners auf, der auf dem Erd­ seil oder Phasenseil gut gleitet. An dem Halteteil 52 ist ein Fixierteil 54 befestigt, beispielsweise angeschweißt, der auf seiner Innenseite Krallen 56 aufweist, mit deren Hilfe das Kunststoffrohr fixiert wird. Hierfür Können auch zum Einra­ sten der Krallen 56 am Kunststoffrohr auf beiden Seiten des­ selben Längsnuten vorgesehen sein. Der Halteteil 52 kann durch Einklippsen an dem Erdseil befestigt werden. Der Fi­ xierteil 54 ist federnd ausgebildet, um das Kunststoffrohr sicher zu fixieren.
Fig. 10 zeigt eine alternative Ausführungsform der Befesti­ gungseinrichtung 60, wobei der Halteteil 62 wiederum als Ka­ rabiner ausgeführt ist und mit einer Schelle 64 durch einen Nietverschluß 66 verbunden ist. Die Schelle 64 ist aus Band­ material hergestellt und hat auf der Innenseite eine Neopren­ einlage 68, die das Kunststoffrohr 70 hält.
Fig. 11 zeigt eine schematische Darstellung, wie das Kunst­ stoffrohr an einem Erdseil befestigt wird. Das Kunststoffrohr 80 wird von einer Kabeltrommel 82 abgezogen, zu dem Erdseil 84 hochgezogen, welches zwischen zwei Masten 86, 88 einer Freileitung gespannt ist. An dem Erdseil 84 wird das Kunst­ stoffrohr 80 durch eine Laschmaschine 90 befestigt, die das Kunststoffrohr 80 mit dem Erdseil 84 mit Hilfe eines Laschbandes verbindet, welches als Kreuzwickel um das Kunst­ stoffrohr und das Erdseil gelegt wird. Zum Umsetzen der Laschmaschine 90 bei Masten 86 ist ein Galgen 92 an dem Ma­ sten 86 vorgesehen.

Claims (45)

1. Verfahren zum Bestücken von Freileitungsanlagen mit LWL- Übertragungsleitungen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kunststoffrohr an dem Erdseil oder einem Phasenseil einer Freileitung installiert wird, und dass danach das Kunststoff­ rohr mit LWL-Elementen bestehend aus LWL-Fasern, LWL- Faserbündeln oder LWL-Kabeln bestückt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststoffrohr von einer Kabeltrommel abgezogen, zu dem Erdseil oder dem Phasenseil hochgezogen und daran befestigt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffrohre an den Masten der Freileitung durch Kunststoffrohrverbinder miteinander verbunden werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kabel an dem Erdseil und dem Phasenseil mit einem Laschband angelascht wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Laschband kreuzweise um das Erdseil beziehungsweise das Phasenseil und das Kabel gelascht wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kabel an dem Erdseil oder dem Phasenseil durch Befesti­ gungseinrichtungen befestigt wird, die in Abständen von etwa 2 bis 3 m das Kabel mit dem Erdseil oder dem Phasenseil ver­ binden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtungen am Boden an dem Kunststoffrohr angebracht und zur Montage in das Erdseil oder das Phasenseil eingehängt werden.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die LWL-Elemente in das Kunststoffrohr eingezogen oder einge­ blasen werden.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die LWL-Elemente vor dem Einführen in das Kunststoffrohr ge­ bündelt werden.
10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die LWL-Elemente mit Quellvlies oder Quellgarn umgeben wer­ den.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die LWL-Elemente mit Quellfäden oder mit Quellvlies verseilt werden.
12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass über den Quellfäden oder dem Quellvlies eine gleitfähige Kunststofffolie, vorzugsweise aus Hostaphan®, gewickelt wird.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststofffolie mit Lücken um die Quellfäden oder das Quellvlies gewickelt werden.
14. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das LWL-Element vor dem Einlauf in das Kunststoffrohr mit ei­ nem Gleitmittel versehen wird.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass als Gleitmittel Paraffin, Graphitpulver oder Talkumpuder ver­ wendet wird.
16. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das LWL-Element beziehungsweise das LWL-Bündel mit einem wei­ chen Überzug, vorzugsweise aus UV-Acrylat oder Silikon, ver­ sehen wird.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Überzug eine gleitfähige Schicht, vorzugsweise aus Teflon, angebracht wird.
18. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das die LWL-Elemente ungebündelt in das Kunststoffrohr einge­ blasen werden.
19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne LWL-Fasern in das Kunststoffrohr eingeblasen werden, und dass die LWL-Fasern nach der Verlegung durch Füllen des Kunststoffrohres mit einem Schutzgel geschützt werden.
20. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das die LWL-Elemente als Kabel in das Kunststoffrohr eingezo­ gen werden.
21. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein dielektrischer Ziehfaden in dem Kunststoffrohr zum Ein­ ziehen des LWL-Elementes verwendet wird.
22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass man den Ziehfaden bei der Herstellung des Kunststoffrohres einlaufen läßt.
23. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die LWL-Elemente oder LWL-Fasern mit einem Ziehkopf einge­ führt werden.
24. Verfahren nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass als Ziehkopf eine Kunststoffkugel verwendet wird.
25. Kunststoffrohr zum Bestücken von Freileitungen mit LWL- Übertragungsleitungen, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststoffrohr aus MDPE oder HDPE besteht.
26. Kunststoffrohr nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunstsstoffrohr an seiner Innenseite Rillen oder Riefen aufweist.
27. Kunststoffrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Kunststoffrohr Hilfsrohre aus Kunststoff angeordnet sind, die einzelne LWL-Elemente aufnehmen.
28. LWL-Element mit mehreren Lichtwellenleitern zum Einfüh­ ren in ein Kunststoffrohr zum Bestücken von Freileitungsanla­ gen mit LWL-Übertragungsleitungen, dadurch gekennzeichnet, dass das LWL-Element ein LWL-Bündel ist, und dass das LWL-Element mit Quellfäden und/oder mit Quellvlies umgeben, vorzugsweise verseilt, ist.
29. LWL-Element nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass über den Quellfäden und/oder dem Quellvlies eine gleitfähige Kunststofffolie, vorzugsweise aus Hostaphan®, vorgesehen ist.
30. LWL-Element nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststofffolie mit Lücken (H) auf den Quellfäden oder dem Quellvlies gewickelt ist.
31. LWL-Element mit mehreren Lichtwellenleitern zum Einfüh­ ren in ein Kunststoffrohr zum Bestücken von Freileitungsanla­ gen mit LWL-Übertragungsleitungen, dadurch gekennzeichnet, dass das LWL-Bündel vor dem Einlauf in das Kunststoffrohr mit ei­ nem Gleitmittel, vorzugsweise aus Paraffin, Graphitpulver oder Talkumpuder, versehen ist.
32. LWL-Element nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass das LWL-Faserbündel mit einem weichen Überzug, vorzugsweise aus UV-Acrylat oder Silikon, versehen ist.
33. LWL-Element nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Überzug eine gleitfähige Schicht, vorzugsweise aus Teflon, angebracht ist.
34. LWL-Element zum Einführen in ein Kunststoffrohr zum Be­ stücken von Freileitungsanlagen mit LWL-Übertragungslei­ tungen, dadurch gekennzeichnet, dass das LWL-Element ein LWL-Kabel ist.
35. LWL-Element nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass das LWL-Kabel an seiner Außenseite Rillen oder Riefen auf­ weist.
36. LWL-Element nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Außenmantel des LWL-Elementes ein Hilfsmantel ange­ ordnet ist, der die Rillen oder Riefen aufweist.
37. LWL-Element nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne Rippen auf dem Außenmantel vorgesehen sind.
38. LWL-Element nach Anspruch 36 oder 37, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsmantel beziehungsweise die einzelnen Rippen aus Ab­ fallgranulaten bestehen.
39. LWL-Element nach Anspruch 36, 37 oder 38, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsmantel beziehungsweise die einzelnen Rippen nach­ träglich von dem Außenmantel zu entfernen sind.
40. Befestigungseinrichtung zum Bestücken von Freileitungs­ anlagen mit LWL-Übertragungsleitungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung einen Halteteil, der an dem Erd­ seil oder dem Phasenseil zu befestigen ist, und einen Fixier­ teil aufweist, der an dem Kunststoffrohr zu fixieren ist.
41. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteteil auf dem Erdseil oder dem Phasenseil gleitbar angeordnet ist.
42. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, dass der Laufteil in der Art eines Karabiners ausgestaltet ist.
43. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, dass der Fixierteil auf seiner Innenseite Krallen zum Fixieren des Kunststoffrohres aufweist.
44. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, dass der Fixierteil auf seiner Innenseite eine Neopren-Einlage aufweist.
45. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 40 bis 44, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung aus Edelstahl oder einem witte­ rungsbeständigen Kunststoff besteht.
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