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DE10003674A1 - Verfahren und Anordnung zum Herstellen eines aus mehreren Verpackungskomponenten gebildeten Verpackungsbehälters - Google Patents

Verfahren und Anordnung zum Herstellen eines aus mehreren Verpackungskomponenten gebildeten Verpackungsbehälters

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DE10003674A1
DE10003674A1 DE10003674A DE10003674A DE10003674A1 DE 10003674 A1 DE10003674 A1 DE 10003674A1 DE 10003674 A DE10003674 A DE 10003674A DE 10003674 A DE10003674 A DE 10003674A DE 10003674 A1 DE10003674 A1 DE 10003674A1
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DE
Germany
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packaging
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individual
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Gottfried Von Bismarck
Horst-Dieter Preus
Ralf Grasmel
Nikolaos Georgitsis
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Koerber Technologies GmbH
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Hauni Maschinenbau GmbH
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Abstract

Die Erfindung betrifft die Kennzeichnung von zu einem Verpackungsbehälter zusammengesetzten Verpackungskomponenten (inneres und äußeres Hüllmaterial eines Verpackungsgutes, Packungseinlagen und -auflagen). DOLLAR A Es ist das Ziel, derartige Verpackungsbehälter gegen Fälschungen zu sichern. DOLLAR A Erreicht wird dies durch Versehen einzelner Verpackungskomponenten (8, 17, 23, 32, 33) mit Kennzeichnungsmerkmalen (12; 19; 26; 35; 37) und Aufbringen eines daraus generierten individuellen Packungscodes auf die fertige Packung (14), wobei ein Lesegerät (44) durch Vergleich von Einzelcodes und Gesamtcode die korrekte Zuordnung aller Komponenten überprüft.

Description

Unter "Verpackungsgut" sind im erfindungsgemäßen Sinn ein- oder mehrstückige Gegenstände oder auch riesel- oder streufähige Materialien zu verstehen. Insbe­ sondere betrifft die Erfindung ein Verpackungsgut der Tabak verarbeitenden Indu­ strie und hier vorzugsweise Zigaretten sowie Filterzigaretten, die üblicherweise in blockförmiger Formation in aufeinander folgenden Arbeitsschritten mit den einzel­ nen Verpackungskomponenten in Form von Einlagen oder Auflagen versehen bzw. in Form von inneren und äußeren Hüllzuschnitten umhüllt werden. Auf diese Weise werden je nach Art der verwendeten Materialien Verpackungsbehälter in Form von sogenannten Weichbecherpackungen oder Hartbecherpackungen (Hinged-Lid) erhalten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zwecks Fälschungssicherung die Origi­ nalität eines individuellen Verpackungsbehälters erkennbar zu machen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass einzelne Verpackungs­ komponenten mit vorzugsweise zufallsbedingten charakteristischen Kennzeich­ nungsmerkmalen und wenigstens eine Verpackungskomponente mit einem eine kryptographische Zusammensetzung der individuellen charakteristischen Kenn­ zeichnungsmerkmale bildenden Kennzeichnungsmerkmal versehen werden. Durch die Beschränkung der Kennzeichnung auf die Packungskomponenten ohne Einbe­ ziehung des Verpackungsgutes ist mit vertretbarem Aufwand eine effektive Fäl­ schungssicherung gewährleistet. Hierbei können die Kennzeichnungsmerkmale als Zufallszahlen, sichtbar oder unsichtbar, in Klartext oder Barcode aufgebracht wer­ den. Die Aufbringung selbst kann beispielsweise durch Druck, optisch (Laser), magnetisch, elektrisch (Leitfähigkeit) oder auf andere Weise erfolgen. Eine entsprechende von einem Lesegerät erfassbare Zuordnung der Materialkenn­ zeichnungen der einzelnen Packungskomponenten zum kryptographisch zusam­ mengesetzten Packungscode bzw. Vergleichscode kann gemäß einer Weiterbil­ dung dadurch realisiert werden, dass die Verpackungskomponenten mit vor dem Verpackungsprozess aufgebrachten charakteristischen Kennzeichnungsmerkmalen in den Verpackungsprozeß gelangen und der fertige Verpackungsbehälter mit dem kryptographisch zusammengesetzten Kennzeichnungsmerkmal versehen wird.
Eine alternative Verfahrensweise besteht darin, daß die zufallsbedingten charakte­ ristischen Kennzeichnungsmerkmale beim Durchlaufen des Verpackungsprozesses auf die zugeführten Verpackungskomponenten und das kryptographisch zusam­ mengesetzte Kennzeichnungsmerkmal auf eine äußere bzw. von außen lesbare Verpackungskomponente des konfektionierten Verpackungsbehälters aufgebracht werden. Bei beiden Verfahrensweisen können zwecks Einbeziehung möglichst vieler Packungskomponenten entweder ausschließlich von außen erfassbare Kenn­ zeichnungsmerkmale als auch solche innerhalb der Packung befindlichen Kenn­ zeichnungsmerkmale vorgesehen sein, die erst nach der Packungsöffnung gelesen werden können.
Insbesondere in Anwendung des Herstellungsverfahrens für Zigarettenpackungen besteht eine ausgewählte Verfahrensweise darin, dass die Kennzeichnungsmerk­ male der Verpackungskomponenten beim Durchlaufen des Verpackungsprozesses vorzugsweise auf einen Inneneinschlag, einen aufgelegten Kragen, einen Außen­ einschlag, einen Aufreißstreifen sowie eine transparente Außenumhüllung des Ver­ packungsbehälters aufgebracht werden.
Zweckmäßigerweise werden bei dem vorstehend bezeichneten Kennzeichnungs­ verfahren die einzelnen Verpackungskomponenten beim Durchlaufen des Verpac­ kungsprozesses nacheinander mit dem Verpackungsgut zusammengeführt. Um die Fälschungssicherheit bei der alleinigen Kennzeichnung der Verpackungs­ komponenten weiter zu erhöhen, wird außerdem vorgeschlagen, dass das krypto­ graphisch zusammengesetzte Kennzeichnungsmerkmal zusätzliche produktionsbe­ zogene Kennzeichnungsmerkmale umfaßt. Derartige Kennzeichnungsmerkmale können beispielsweise Hinweise auf das Produktionsdatum, den Produktionsort und den Operator des individuellen Verpackungsbehälters sein, so dass durch das Le­ segerät neben dem Vergleichscode zu den einzelnen Verpackungskomponenten eine Plausibilitätsanalyse zu den sonstigen Daten vorgenommen werden kann. Hierbei darf das Lesegerät einen Packungscode nur einmalig zulassen, dass heißt bei Wiederholung des gleichen Codes wird dieser als ungültig angesehen. Um die Möglichkeit auszuschließen, mehrere Packungen mit den gleichen Kennzeich­ nungsmerkmalen widerrechtlich zu produzieren, ist es sinnvoll, die Lesegeräte in regelmäßigen Abständen untereinander zentral abzustimmen.
Ein bevorzugtes Kennzeichnungsverfahren sollte derart konzipiert sein, daß wenig­ stens eines der Kennzeichnungsmerkmale, vorzugsweise das kryptographisch zu­ sammengesetzte Kennzeichnungsmerkmal von außen lesbar ist.
Die Anordnung zum Aufbringen der Kennzeichnungsmerkmale Online bzw. während des Verpackungsprozesses besteht darin, dass im Verpackungsprozess aufeinander folgende Verpackungskomponenten zuführenden Förderorganen Kennzeichnungsmittel zum Aufbringen von zufallsbedingten oder bestimmten Ei­ genschaften der Verpackungskomponenten entsprechenden Kennzeichnungs­ merkmalen zugeordnet sind und dass einem fertige Verpackungsbehälter transpor­ tierenden Förderorgan ein Kennzeichnungsmittel zum Aufbringen eines eine kryp­ tographische Zusammensetzung der Kennzeichnungsmerkmale der Verpackungs­ komponenten bildenden Kennzeichnungsmerkmals zugeordnet ist. Auf diese Weise sind viele Möglichkeiten geschaffen, die einzelnen Kennzeichnungsmerkmale be­ liebig derart zu plazieren, dass sie am fertigen Verpackungsbehälter sichtbar oder unsichtbar, d. h. erst nach Öffnung der Verpackung lesbar sind.
Nach einem weiteren Vorschlag wird eine Auswahl der Kennzeichnungsmittel - bezogen auf die Materialbeschaffenheit der jeweiligen Verpackungskomponente - dahingehend getroffen, dass einem Förderorgan für einen Inneneinschlag ein La­ ser, einem Förderorgan zum Auflegen eines Kragens ein Drucker, einem Förderor­ gan für einen Außeneinschlag ein Laser, einem Förderorgan für einen Aufreißstrei­ fen ein Drucker und einem Förderorgan für konfektionierte und zellophanierte Ver­ packungsbehälter ein Laser zum Aufbringen von charakteristischen Kennzeich­ nungsmerkmalen bzw. eines kryptographisch zusammengesetzten Kennzeich­ nungsmerkmals zugeordnet ist.
Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht darin, dass Abweichungen von der ursprünglichen Zuordnung einzelner Verpackungskomponenten zu einem daraus hergestellten individuellen Verpackungsbehälter durch Identifizierung und Vergleich von einzelnen komponentenspezifischen Kennzeichnungsmerkmalen und einem kryptographischen Kennzeichnungsmerkmal des Verpackungsbehälters erkennbar werden, so dass Hinweise auf widerrechtlich hergestellte bzw. manipulierte Pro­ dukte hinsichtlich des Inhalts und der Verpackung erhalten werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Aus­ führungsbeispiels näher erläutert.
Hierbei zeigen:
Fig. 1 Den ersten Teil einer Förder- und Verpackungsstrecke für Zigaretten mit den zugeführten Verpackungskomponenten zugeordneten Kenn­ zeichnungsmitteln,
Fig. 2 eine zweite Teilstrecke zum Verpacken von Zigaretten,
Fig. 3 den schematisierten Verfahrensablauf der Kennzeichnungsmittel bei zwei im Verpackungsprozess kombinierten Verpackungs- und Folien­ einschlagmaschinen,
Fig. 4 eine fertige Zigarettenpackung mit an unterschiedlichen Stellen der Verpackungskomponenten aufgebrachten Kennzeichnungsmerkmalen und
Fig. 5 den Einsatz eines Lesegerätes zum Lesen und Vergleichen der Kenn­ zeichnungsmerkmale an den Verpackungskomponenten und dem daraus generierten Packungsgesamtcode.
Gemäß Fig. 1 werden auf bekannte Weise in einer Blockbildestation 1 einer im Einzelnen nicht weiter dargestellten Packmaschine 2 Zigaretten aus Magazin­ schächten 3 entnommen und in definierter Anzahl jeweils zu einer verpackungsge­ rechten Blockformation zusammengestellt und in Form von aufeinander folgenden Zigarettenblöcken 4 in Richtung des Pfeils 6 transportiert und dabei durch Zusam­ menführung mit einzelnen Verpackungskomponenten unter Einsatz zahlreicher Verpackungswerkzeuge und Förderorgane verpackt.
Durch ein erstes Förderorgan 7 wird eine zu einem Inneneinschlag 8 des Zigaret­ tenblocks 4 verarbeitete Stanniolbahn zugeführt, welcher ein Kennzeichnungsmittel 9 in Form eines Lasers zugeordnet ist, der gemäß Fig. 3 in Abhängigkeit von ei­ nem von einer Steuereinheit 11 überwachten Takt- und Positionssignal der Pack­ maschine 2 ein erstes Kennzeichnungsmerkmal 12 gemäß Fig. 4 auf den Innen­ einschlag 8 aufbringt. Dieses Kennzeichnungsmerkmal 12 ist nach dem Umhüllen und Falten des Inneneinschlags 8 um den Zigarettenblock 4 herum im Verlauf des weiteren Verpackungsprozesses entlang der Förderbahn 6 unterhalb der Vorder­ seite eines Klappdeckels 13 der fertigen Zigarettenpackung 14 gemäß Fig. 4 posi­ tioniert.
Anschließend gelangen die eingeschlagenen Zigarettenblöcke 4 zu einem als Dreh­ teller ausgebildeten Förderorgan 16, welches beispielsweise entsprechend der in der offengelegten EP-Anmeldung 0 856 467 gezeigten Anordnung gestaltet sein kann, und dem ebenfalls auf dort gezeigte Weise ein sogenannter Kragen 17 zuge­ führt wird. Ein weiteres, dem Förderorgan 16 zugeordnetes, als Drucker ausgebilde­ tes Kennzeichnungsmittel 18 versieht den Kragen 17 ebenfalls takt- und positions­ gerecht gemäß Fig. 3 mit einem Kennzeichnungsmerkmal 19 gemäß Fig. 4.
Einem in Förderrichtung folgenden, ebenfalls in der zuvor genannten Offenlegungs­ schrift offenbarten Drehteller 21 ist ein als Bandförderer ausgebildetes Förderorgan 22 zum Zuführen von Außeneinschlag-Zuschnitten 23 zugeordnet. Diesem Förderorgan 22 ist wiederum ein weiteres durch einen Laser gebildetes Kennzeich­ nungsmittel 24 zugeordnet, welches den Außeneinschlag 23 mit einem an einer Schmalseite der fertigen Zigarettenpackung 14 erscheinenden Kennzeichnungs­ merkmal 26 gemäß Fig. 4 versieht.
Die mit dem Außeneinschlag 23 zur Hartbecherpackung konfektionierten Zigaret­ tenpackungen gelangen über einen als Trocknungsstrecke dienenden Linearförde­ rer 27 und eine Überführungstrommel 28 in ein Stapelmagazin 29, welches ein Bin­ deglied zu einer folgenden Zellophaniermaschine 31 gemäß Fig. 2 bildet.
In der Zellophaniermaschine 31 werden der Haupt-Packungsbahn (Förderrichtung 6) eine Folienbahn 32 und ein Aufreißstreifen 33 zugeführt, wobei den entspre­ chenden Förderorganen 34 als Druckwerk ausgebildete Kennzeichnungsmittel 36 zum Aufbringen von Kennzeichnungsmerkmalen 35 und 37 auf die Folienbahn 32 bzw. den Aufreißstreifen 33 gemäß Fig. 4 zugeordnet sind. Das Aufbringen dieser Kennzeichnungsmerkmale erfolgt wiederum in Abhängigkeit von einem von der Steuereinheit 11 überwachten Takt- und Positionssignal der Zellophaniermaschine 31 gemäß Fig. 3.
Nach dem Herumfalten der mit dem Aufreißstreifen 33 versehenen Folienbahn 32 um die Hartbecherpackungen unter Einsatz eines Faltrevolvers 38 gelangen die konfektionierten Zigarettenpackungen 14 auf ein bandförmiges Förderorgan 39, welchem ein als Laser ausgebildetes Kennzeichnungsmittel 41 zum Aufbringen eines gemäß Fig. 3 aus den zuvor erzeugten Kennzeichnungsmerkmalen 12, 19, 26, 35, 37 generierten bzw. kryptographisch zusammengesetzten, einen individu­ ellen Packungscode bildenden Kennzeichnungsmerkmals 42 gemäß Fig. 4 zuge­ ordnet ist.
Zum Zwecke des Vergleichs und der Überprüfung der korrekten Zuordnung der Kennzeichnungsmerkmale 12, 19, 26, 35, 37 der einzelnen Verpackungskompo­ nenten 8, 23, 32, 33 mit dem den Packungscode bildenden Kennzeichnungsmerk­ mal 42 wird ein mit einem Display 43 versehenes Lesegerät 44 gemäß Fig. 5 eingesetzt, mit dem die Kennzeichnungsmerkmale 26, 35, 37 und 42 am Außenein­ schlag 23, an der Folienbahn 32, am Aufreißstreifen 33 und der Zellophanfolie 32 von außen, d. h. an der geschlossenen bzw. unversehrten Zigarettenpackung und die Kennzeichnungsmerkmale 12 und 19 nach Öffnen des Klappdeckels 13 auf ei­ nem Abschnitt des Inneneinschlags 8 und dem Kragen 17 lesbar sind.
Als Kennzeichnungsmittel zum Aufbringen der Kennzeichnungsmerkmale 12, 26 und 42 kann ein Beschriftungslaser herkömmlicher Bauart, beispielsweise von der Firma IWK Verpackungstechnik GmbH, DE eingesetzt werden.
Zum Aufbringen des Kennzeichnungsmerkmals 42 als Packungscode eignet sich beispielsweise ein Laser der Firma Domino Laser Inc., durch den sich ein Material­ abtrag vom Zuschnittmaterial an der Innenseite der Zellophanhülle von außen les­ bar niederschlägt.
Das zum Lesen der Kennzeichnungsmerkmale verwendete Lesegerät darf einen Packungscode 42 nur einmalig zulassen, d. h. bei einer Wiederholung eines einmal ermittelten Packungscodes wird dieser als ungültig angesehen. Es sollte außerdem die Möglichkeit gegeben werden, in regelmäßigen Abständen die Lesegeräte unter­ einander zentral abzustimmen. Dieses ist nötig, um die Möglichkeit auszuschließen, mehrere Packungen mit den gleichen Merkmalen widerrechtlich zu produzieren.

Claims (9)

1. Verfahren zum Herstellen eines ein Verpackungsgut aufnehmenden, aus mehreren Verpackungskomponenten gebildeten Verpackungsbehälters, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne Verpackungskomponenten mit vorzugsweise zu­ fallsbedingten charakteristischen Kennzeichnungsmerkmalen und wenigstens eine Verpackungskomponente mit einem eine kryptographische Zusammensetzung der individuellen charakteristischen Kennzeichnungsmerkmale bildenden Kennzeich­ nungsmerkmal versehen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verpac­ kungskomponenten mit vor dem Verpackungsprozeß aufgebrachten charakteristi­ schen Kennzeichnungsmerkmalen in den Verpackungsprozeß gelangen und der fertige Verpackungsbehälter mit dem kryptographisch zusammengesetzten Kenn­ zeichnungsmerkmal versehen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zufallsbe­ dingten charakteristischen Kennzeichnungsmerkmale beim Durchlaufen des Ver­ packungsprozesses auf die zugeführten Verpackungskomponenten und das kryp­ tographisch zusammengesetzte Kennzeichnungsmerkmal auf eine äußere bzw. von außen lesbare Verpackungskomponente des konfektionierten Verpackungsbehäl­ ters aufgebracht werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kennzeich­ nungsmerkmale der Verpackungskomponenten beim Durchlaufen des Verpac­ kungsprozesses vorzugsweise auf einen Inneneinschlag, einen aufgelegten Kra­ gen, einen Außeneinschlag, einen Aufreißstreifen sowie eine transparente Außen­ umhüllung des Verpackungsbehälters aufgebracht werden.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die ein­ zelnen Verpackungskomponenten beim Durchlaufen des Verpackungsprozesses nacheinander mit dem Verpackungsgut zusammengeführt werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das kryptographisch zusammengesetzte Kennzeichnungsmerkmal zusätzliche pro­ duktionsbezogene Kennzeichnungsmerkmale umfaßt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der Kennzeichnungsmerkmale, vorzugsweise das kryptogra­ phisch zusammengesetzte Kennzeichnungsmerkmal von außen lesbar ist.
8. Anordnung zum Herstellen eines ein Verpackungsgut aufnehmenden, aus mehreren Verpackungskomponenten gebildeten Verpackungsbehälters, dadurch gekennzeichnet, dass im Verpackungsprozeß aufeinander folgenden, Verpac­ kungskomponenten (8, 17, 23, 32, 33) zuführenden Förderorganen (7; 16; 22; 34) Kennzeichnungsmittel (9; 18; 24; 36) zum Aufbringen von zufallsbedingten oder bestimmten Eigenschaften der Verpackungskomponenten entsprechenden Kenn­ zeichnungsmerkmalen (12; 19; 26; 35; 37) zugeordnet sind und dass einem fertige Verpackungsbehälter (14) transportierenden Förderorgan (39) ein Kennzeich­ nungsmittel (41) zum Aufbringen eines eine kryptographische Zusammensetzung der Kennzeichnungsmerkmale der Verpackungskomponenten bildenden Kenn­ zeichnungsmerkmals (42) zugeordnet ist.
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass einem För­ derorgan (7) für einen Inneneinschlag (8) ein Laser (9), einem Förderorgan (16) zum Auflegen eines Kragens (17) ein Drucker (18), einem Förderorgan für einen Außeneinschlag (23) ein Laser (24), einem Förderorgan (34) für eine Zellophanfolie (32) und einem Aufreißstreifen (33) ein Drucker (36) und einem Förderorgan für konfektionierte und zellophanierte Verpackungsbehälter (14) ein Laser (41) zum Aufbringen von charakteristischen Kennzeichnungsmerkmalen (12; 19; 26; 35; 37) bzw. eines kryptographisch zusammengesetzten Kennzeichnungsmerkmals (42) zugeordnet ist.
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