DE10003500A1 - Eingangsglättungsverfahren und Vorrichtung für eine elektronische Drosselklappensteuerung - Google Patents
Eingangsglättungsverfahren und Vorrichtung für eine elektronische DrosselklappensteuerungInfo
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Abstract
Verfahren und Vorrichtung zum Glätten eines Drosselklappenstellungsbefehls, bevor dieser durch einen Drosselklappenregler verwendet wird. Bei dem Verfahren wird sequentiell mit Hilfe einer Nachschlagetabelle indiziert, in der eine Reihe von Werten einer Glättungsfunktion in routinemäßigen Zeitabständen gespeichert sind. Die Differenz zwischen dem aktuellen Drosselklappenbefehl und dem erhaltenen Drosselklappenbefehl wird multipliziert mit dem Wert der anhand der Nachschlagetabelle indizierten Glättungsfunktion. Das Produkt wird dann zu einem Referenzdrosselklappenstellungsbefehl addiert, um eine Reihe von geglätteten Drosselklappenstellungsbefehlen zu generieren, die an die Drosselklappensteuereinheit abgesetzt werden, was für einen ruhigeren Lauf sorgt.
Description
Die Erfindung betrifft die Glättung der Eingangssignale für
ein System zur Steuerung der Drosselklappenstellung.
Im allgemeinen befaßt sich der Stand der Technik mit dem Ge
biet der Minimierung des Über-/Unterschwingens der Fahrzeug
geschwindigkeit mit Hilfe von Systemen zur Steuerung der
Fahrzeuggeschwindigkeit. Der Stand der Technik läßt sich da
bei in zwei Kategorien unterteilen: In der ersten Kategorie
geht es um ein Verfahren zum Einstellen der Steuerungsbemü
hung des Drehzahlreglers durch Modifizieren des Steuerungsge
setzes, wie es Oo et al. in dem US-Patent 5,329,455 gelehrt
wird. In der zweiten Kategorie geht es um ein Verfahren zum
Festlegen bzw. Modifizieren des Zielverlaufs der Fahrzeugge
schwindigkeit als Funktion einer Rückkopplung über den Sy
stemzustand oder einer Fahrereingabe, wie es von Isheda et
al. in dem US-Patent 5,646,850 gelehrt wird. Verschiedene
Strategien zur Modifizierung des Zielverlaufs wurden bei An
wendungen zur Steuerung der Fahrzeuggeschwindigkeit verwen
det, wie sie von Nakajima et al. in dem US-Patent 4,598,370
gelehrt werden.
Im Gegensatz zu dem System zur Steuerung der Fahrzeugge
schwindigkeit bzw. der Motordrehzahl betrifft die Erfindung
einen Glättungsalgorithmus für Anwendungen im Zusammenhang
mit der Drosselklappensteuerung bei Verbrennungsmotoren. Die
ser Glättungsalgorithmus hat einen wesentlich breiteren Um
fang als die genannten Systeme zur Steuerung der Fahrzeugge
schwindigkeit, da die Steuerung der Fahrzeuggeschwindigkeit
nur eine der vielen in einer Drosselklappensteuerung imple
mentierten Funktionen ist.
Die Erfindung betrifft eine in einem Eingangsglättungsmodul
implementierte Glättungsfunktion für die Drosselklappe, bei
der ein Schrittbefehl im Sinne eines ruhigeren Laufes umge
formt wird.
Ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Glättung eines von ei
ner externen Quelle erhaltenen Drosselklappenstellungsbe
fehls, bevor dieser an eine elektronische Drosselklap
pensteuerung abgesetzt wird, dient zur Verminderung von Nach
lauffehlern und zur Verminderung des Überschwingens. Das Ver
fahren umfaßt die Erfassung der Differenz zwischen der aktu
ellen Drosselklappenstellung und einem erhaltenen Drossel
klappenstellungsbefehl, um einen Delta-Stellungsbefehl zu ge
nerieren und dann eine Nachschlagetabelle abzufragen, in der
eine vorbestimmte Anzahl von Werten einer Glättungsfunktion
gespeichert ist. Die Nachschlagetabelle wird in vorgewählten
Abständen anhand der Größe des Delta-Stellungsbefehls indi
ziert. Jeder der in der Nachschlagetabelle indizierten Werte
wird mit dem Delta-Stellungsbefehl multipliziert, um eine
Reihe von Glättungswerten zu generieren, die einzeln zu der
aktuellen Drosselplattenstellung addiert werden, um in vorbe
stimmten Abständen eine Reihe von wirksamen Drosselklappen
stellungsbefehlen zu generieren, was einen ruhigeren Lauf er
möglicht.
Bei der offenbarten Ausführungsform sind in der Nachschlage
tabelle 16 Werte der Glättungsfunktion gespeichert, und die
Nachschlagetabelle wird in Abständen von 5 Millisekunden in
diziert.
Das Verfahren der Eingangsglättungsfunktion wird von einem
programmierten Mikroprozessor ausgeführt.
Ein Vorteil des Verfahrens zur Glättung der eingegebenen
Drosselklappenbefehle gemäß der Erfindung liegt darin, daß es
einen ruhigeren Nachlauf der Positionierung der Drosselklappe
unter Beibehaltung einer raschen Ansprechzeit ermöglicht.
Ein weiterer Vorteil des Verfahrens liegt darin, daß es ver
hindert, daß die Drosselklappe bei geschlossener Drosselklap
pe und bei weit geöffneter Drosselklappe gegen Anschläge
schlägt.
Noch ein weiterer Vorteil liegt darin, daß das Steuergerät
nur einen Satz von Verstärkungsfaktoren benötigt und eine
bessere Leistung liefert.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß der Konstrukteur dank
der inkrementierenden Vorgehensweise die Auslegung des Steu
ergeräts unter dem Gesichtspunkt "kleiner Schritte" in An
griff nehmen kann.
Noch ein weiterer Vorteil liegt darin, daß von den Zahnrädern
in dem Untersetzungsgetriebe des Motors herrührende Geräusche
stark vermindert werden, weil die Drosselklappe nicht gegen
die Anschläge schlagen kann.
Noch ein weiterer Vorteil liegt darin, daß der umgeformte An
fangsteil der geglätteten Signale des Drosselklappenstel
lungsbefehls die anfängliche Drosselklappennachlaufantwort
verbessert.
Noch ein weiterer Vorteil liegt darin, daß die Implementie
rung die Verwendung eines weniger komplexen, langsameren und
weniger kostspieligen Mikroprozessors erlaubt.
Diese und andere Vorteile des Verfahrens und der Vorrichtung
zur Eingangsglättung eines eingegebenen Drosselklappenbefehls
werden bei der Lektüre der ausführlichen Beschreibung in Ver
bindung mit den beigefügten Figuren offensichtlich.
Fig. 1 ist ein Blockschaltbild einer Drosselklappensteuerung
mit dem Eingangsglättungsmodul;
Fig. 2 ist ein Blockschaltbild, in dem die Regelschleife der
Drosselklappensteuereinheit näher dargestellt ist;
Fig. 3 ist eine graphische Darstellung des Vorteils des Ein
gangsglättungsmoduls im Hinblick auf die Reduzierung des
Über- und Unterschwingens;
Fig. 4 ist ein grundlegendes Fließdiagramm des von dem Ein
gangsglättungsmodul ausgeführten Programms;
Fig. 5 ist ein ausführlicheres Fließdiagramm des von dem Ein
gangsglättungsmodul ausgeführten Programms;
Fig. 6 ist die Nachschlagetabelle, in der die Eingangsglät
tungsfunktion gespeichert ist;
Fig. 7 ist ein Fließdiagramm der Subroutine zur Auswahl der
Indexgröße; und
Fig. 8 ist eine graphische Darstellung der Differenz zwischen
dem Ausgang des Eingangsglättungsmoduls und einem typischen
Steuerungssystem.
Bei der Eingangsglättung wird die Schritteingabe in eine
Drosselklappensteuerung umgeformt. Die Umformungs- oder Glät
tungsfunktion f(t) muß die folgenden Eigenschaften haben:
f(tf) = θd
(tf) = 0 und
(tf) = 0
(tf) = 0 und
(tf) = 0
Eine Funktion mit diesen Eigenschaften lautet:
f(t) = qi + (qd - qi).Eingangs_glättungs_faktor (t)
wobei:
qd = gewünschter endgültiger Eingabebefehl
qi = Anfangswinkel zum Vergleich
tf = Zeit bis zum Erreichen des gewünschten Winkels und
der Eingangs_glättungs_faktor (t) =
qd = gewünschter endgültiger Eingabebefehl
qi = Anfangswinkel zum Vergleich
tf = Zeit bis zum Erreichen des gewünschten Winkels und
der Eingangs_glättungs_faktor (t) =
{10(t/tf)3 - 15(t/tf)4 + 6(t/tf)4} (1)
ist der zur Modifizierung des Eingabebefehls verwendete ge
brochene Wert. Die Implementierung des obigen Algorithmus in
der Drosselklappensteuerungseinheit würde eine umfangreiche
Verarbeitungszeit erfordern, was mit der gewünschten relativ
raschen Ansprechzeit nicht zu vereinbaren ist. Die durch das
obige Polynom erforderlichen umfangreichen Multiplikationen
und Divisionen würden einen bei den derzeitigen Drosselklap
pensteuerungseinheiten verwendeten 16-Bit-Mikroprozessor
überlasten und einen schnelleren und teureren Mikroprozessor
erfordern.
Anstatt den obigen Algorithmus zu verwenden, hat sich heraus
gestellt, daß ein äquivalentes Ergebnis mit Hilfe einer Nach
schlagetabelle erzielt werden kann, die die gewünschten Ein
gangsglättungsfaktoren enthält. Durch Ändern der zum Indizie
ren der Nachschlagetabelle verwendeten Schrittgröße kann die
Glättungsfunktion ganz leicht umgeformt werden. Dies ermög
licht das Modifizieren der Glättungsfunktion anhand der ge
wünschten Ansprechzeit und des gewünschten Ansprechverhal
tens.
Fig. 1 ist ein Blockschaltbild einer Drosselklappensteuerung
gemäß der Erfindung. Das System besitzt einen Drosselklappen
regler (TCU) 10, der Drosselklappensteuersignale (TPCOMD) von
einem Motorsteuergerät (PCM) wie zum Beispiel einem elektro
nischen Steuergerät oder einem Geschwindigkeitsregelmodul für
einen Verbrennungsmotor erhält. Zwischen der Drosselklap
pensteuereinheit 10 und dem Motorsteuergerät 14 befindet sich
ein Eingangsglättungsmodul (ISM) 12, das die Drosselklap
pensteuersignale entsprechend der Glättungsfunktion umformt,
um Nachlauffehler und Überschwingen zu vermindern. Das Ein
gangsglättungsmodul implementiert die Glättungsfunktion in
der nachfolgend beschriebenen Weise. Das Eingangsglättungsmo
dul 12 wandelt den Drosselklappenbefehl anhand der Größe der
Änderung im Drosselklappenbefehl in eine Vielzahl von geglät
teten Drosselklappenbefehlen um, wie anhand des Fließdia
gramms gemäß Fig. 4 erläutert wird.
Fig. 2 ist ein Blockschaltbild, in dem der Aufbau der Dros
selklappenregler 10 näher dargestellt ist. Wie bereits erläu
tert, erhält das Eingangsglättungsmodul 12 Drosselklappen
stellungsbefehle von dem Motorsteuergerät 14. Das Eingangs
glättungsmodul wandelt den Drosselklappenbefehl in eine Reihe
von modifizierten oder wirksamen Drosselklappenbefehlen um,
die zur Glättung der Positionierung der Drosselklappe mit we
nig oder gar keinem Überschwingen in Reaktion auf die befoh
lene Änderung in der Drosselklappenstellung vorgegeben wur
den.
Die geglätteten Drosselklappenbefehle von dem Eingangsglät
tungsmodul 12 werden in einem ersten Summierungspunkt sum
miert, wobei ein Rückkopplungssignal von einem Drosselklap
penstellungsgeber 20 erhalten wurde. Das summierte Signal
geht zu einem Rückführungsregler 22, der die geglätteten Ein
gabebefehle in pulsmodulierte Signale umwandelt, die über ei
nen zweiten Summierungspunkt 26 an Leistungsverstärker 24
übertragen werden. Ein Vorwärtsdrehmomentregler 28 erzeugt
ein Vorwärtsregelsignal für das Drehmoment in Reaktion auf
den Ausgang des Drosselklappenstellungsgebers 20. Der Wert
des Vorwärtsregelsignals ist eine Funktion einer Drosselklap
penstellung und gleicht das Drehmomentprodukt durch eine
Rückstellfeder 30 aus. Die Drosselklappe 16 ist durch die
Rückstellfeder in die geschlossene Stellung elastisch vorge
spannt. Das Vorwärtsregelsignal wird in dem zweiten Summie
rungspunkt 26 zu dem Ausgang von dem Rückführungsregler 22
addiert, und das summierte Signal wird in dem Leistungsver
stärker 24 verstärkt. Die aus dem Leistungsverstärker 24 ab
gegebenen verstärkten Signale aktivieren einen umsteuerbaren
Elektromotor 32 mit veränderlicher Drehzahl, der ein Unter
setzungsgetriebe 34 aufweist. Die Ausgangswelle 36 des Unter
setzungsgetriebes 34 ist direkt mit der Drosselklappe 16, der
Rückstellfeder 30 und dem Drosselklappenstellungsgeber 20
verbunden. Die Positionierung der Drosselklappe 16 wird durch
einen mechanischen Leerlaufanschlag 38 und einen mechanischen
Vollastanschlag 40 auf herkömmliche Weise begrenzt.
Eine der Funktionen des Eingangsglättungsmoduls 12 ist die
Steuerung der Positionierung der Drosselklappe 16, so daß die
Drosselklappe nach der Einnahme der befohlenen Position weder
in eine befohlene Leerlaufstellung noch in eine befohlene
Vollaststellung überschwingen wird, in der sie zwangsläufig
mit den Leerlauf- und Vollastanschlägen 38 bzw. 40 in Ein
griff kommt, was unerwünschte Geräusche von den Zahnrädern in
dem Getriebe 34 verursacht.
Fig. 3 zeigt aktuelle Daten der Positionierung der Drossel
klappe 16 in Reaktion auf eine befohlene Änderung der Dros
selklappenstellung um 55°. Die gestrichelte Linie 42 zeigt
die aktuelle Position der Drosselklappe als Funktion der Zeit
ohne die von dem Eingangsglättungsmodul 12 vorgenommene Glät
tungsfunktion, während die durchgehende Linie 44 die mit Hil
fe der Glättungsfunktion erzielte Verbesserung zeigt.
Fig. 4 ist ein Fließdiagramm des von dem Eingangsglättungsmo
dul 12 ausgeführten Programms. Das Programm wird in vorbe
stimmten Zeitabständen ausgeführt. Die Länge der vorbestimm
ten Zeitabstände wird skaliert, wobei die Ansprechzeit des
Systems gesteuert wird. Für eine rasche Ansprechzeit beträgt
der vorbestimmte Zeitabstand vorzugsweise 5 Millisekunden.
Das Programm fragt zunächst im Entscheidungsblock 50 ab, ob
die Glättungsfunktion aktiviert ist. Wenn die Glättungsfunk
tion nicht aktiviert ist, wird das Programm als nächstes im
Entscheidungsblock 52 abfragen, ob es eine befohlene bedeu
tende Veränderung in der Drosselklappenstellung gegeben hat.
Wenn es keine oder nur eine unbedeutende Änderung in der be
fohlenen Drosselklappenstellung gegeben hat, wird das Pro
gramm in Block 54 den letzten Drosselklappenbefehl als den an
die Drosselklappensteuereinheit 10 übertragenen
Drosselklappenbefehl verwenden.
Wenn es, nun wieder im Entscheidungsblock 52, eine bedeutende
Änderung in der befohlenen Drosselklappenstellung gegeben
hat, wird das Programm in Block 56 die Glättungsfunktion ak
tivieren und dann in Block 58 die Parameter initialisieren.
Nach dem Initialisieren der Parameter wird das Programm im
Entscheidungsblock 60 abfragen, ob das Glättungsverfahren ab
geschlossen ist. Wenn das Glättungsverfahren abgeschlossen
ist, wird das Programm in Block 62 die Glättungsfunktion de
aktivieren. Alternativ wird das Programm dann, wenn das Glät
tungsverfahren nicht abgeschlossen ist, den wirksamen Dros
selklappenstellungsbefehl in Block 64 anhand der Glättungs
funktion berechnen und zum Entscheidungsblock 50 zurückkeh
ren, in dem wieder abgefragt wird, ob die Glättungsfunktion
aktiv ist. Wenn die Glättung durch eine frühere Iteration des
Programms aktiviert wurde, geht das Programm direkt zum Ent
scheidungsblock 60 und fragt ab, ob das Glättungsverfahren
abgeschlossen ist. Wenn dem so ist, wird das Programm in
Block 62 die Glättungsfunktion deaktivieren. Alternativ wird
das Programm in Block 64 noch einmal den wirksamen Drossel
klappenbefehl mit Hilfe der Glättungsfunktion berechnen und
dann den Ablauf wiederholen.
Fig. 5 ist ein ausführlicheres Fließdiagramm der von dem Ein
gangsglättungsmodul ausgeführten Routine. Die Glättungsfunk
tion fragt zunächst im Entscheidungsblock 70 ab, ob das Flag
der Glättungsfunktion zutreffend (aktiv) ist. Wenn es nicht
aktiv ist, wird das Programm die Änderung im Drosselklappen
stellungsbefehl, delta TPCOMD = New TPCOMD - Old TPCOMD berechnen,
wie in Block 72 gezeigt. Das Programm wird dann im Entschei
dungsblock 74 abfragen, ob die befohlene Änderung in der
Drosselklappenstellung (TP), delta TPCOMD, größer ist als ein
Mindestwert für Delta. Der Mindestwert, min delta, ist der
Wert jedes vorgewählten kleinen Winkels. In dem veranschau
lichten Beispiel entspricht dieser Mindestwert einem Winkel
von ungefähr 1°. Wenn die befohlene Änderung in der Drossel
klappenstellung (TP) kleiner ist als der kleinste Winkel,
wird das Programm in Block 76 die alte Drosselklappenstel
lung, old TPCOMD, setzen, die gleich ist der neuen Drosselklap
penstellung, new TPCOMD. Der Drosselklappenstellungsbefehl, der
nun gleich ist dem neuen Drosselklappenstellungsbefehl, wird
direkt an den Drosselklappenregler 10 übertragen, und das
Programm kehrt zum Entscheidungsblock 70 zurück.
Wenn jedoch die befohlene Änderung in der Drosselklappenstel
lung, delta TPCOMD, größer ist als das kleinste delta TPCOMD,
wird das Programm in Block 80 das Flag der Glättungsfunktion,
glatt = zutreffend, aktivieren. Das Programm wird dann in Block
82 den Zeiger auf die Glättungstabelle setzen, indem es den
Index auf 0 setzt, und die Indexgröße anhand des Wertes der
befohlenen Änderung in der Drosselklappenstellung, delta
TPCOMD, auswählen. Die Auswahl der Indexgröße in der Subroutine
wird anhand des in Fig. 7 gezeigten Fließdiagramms erläutert.
Als nächstes wird das Programm einen Referenzdrosselklappen
befehl, Ref TPCOMD, absetzen, der gleich ist der aktuellen
Drosselklappenstellung, wie in Block 86 angegeben, und wird
dann den Index der Glättungstabelle (ST), STindex inkrementie
ren, der gleich ist dem aktuellen Stindex plus der in Block 84
ermittelten Indexgröße. Nach dem Inkrementieren des Index der
Glättungstabelle fragt das Programm im Entscheidungsblock 90
ab, ob der Index der Glättungstabelle größer ist als ein ma
ximaler Index, der größer ist als die maximale Anzahl von
Einträgen in der in Fig. 6 veranschaulichten Glättungstabel
le. Die veranschaulichte Glättungstabelle wird eine vorbe
stimmte Anzahl von Einträgen für Glättungsfunktionen enthal
ten. Bei der offenbarten Ausführungsform gibt es 16 Einträge
für Glättungsfunktionen; bei dieser speziellen Tabelle wäre
daher der maximale Index, indexmax, 17. Es ist klar, daß die
Glättungstabelle weniger oder mehr als 16 Einträge für Glät
tungsfunktionen für eine gegebene Drosselklappensteuerung
enthalten kann.
Wenn der Index der Glättungstabelle, STindex, gleich oder grö
ßer ist als indexmax, wird das Programm in Block 92 das Flag
der Glättungsfunktion auf unzutreffend setzen und zum Ent
scheidungsblock 70 zurückkehren. Alternativ wird das Programm
den wirksamen oder geglätteten Drosselklappenbefehl, TPCOMD, so
berechnen, daß er gleich ist dem Referenzdrosselklappenbefehl
plus dem Produkt aus der Differenz zwischen dem neuen Dros
selklappenbefehl und dem Referenzdrosselklappenbefehl multi
pliziert mit dem Wert des in Block 94 in der Glättungstabelle
indizierten Eintrags, d. h. TPCOMD = Ref TPCOMD (New TPCOMD - Ref
TPCOMD)*Glättungstabelle (STindex). Nach der Berechnung des Wer
tes des geglätteten Drosselklappenbefehls wird der geglättete
Drosselklappenbefehl an den Drosselklappenregler übertragen,
und das Programm kehrt zum Entscheidungsblock 70 zurück und
wiederholt den Vorgang in vorbestimmten Zeitabständen.
Wieder zurück im Entscheidungsblock 70 wird das Programm nun,
wenn das Flag der Glättungsfunktion aktiviert ist, den Index
der Glättungstabelle in Block 88 mit Hilfe der gewählten In
dexgröße inkrementieren und dann im Entscheidungsblock 90 ab
fragen, ob der Index der Glättungstabelle größer ist als der
maximale Index. Wie zuvor wird das Programm dann, wenn der
Index größer ist als der maximale Index, das Flag der Glät
tungsfunktion in Block 92 auf unzutreffend setzen und zum
Entscheidungsblock 70 zurückkehren. Wenn der Index der Glät
tungstabelle kleiner ist als der maximale Index, wird das
Programm in Block 94 den wirksamen oder geglätteten Drossel
klappenstellungsbefehl berechnen, den geglätteten Drossel
klappenbefehl an den Drosselklappenregler 10 übertragen und
zum Entscheidungsblock 70 zurückkehren.
Fig. 7 ist ein Fließdiagramm der durch Block 84 angegebenen
Subroutine, mit der die Indexgröße gewählt werden kann, die
im Zusammenhang mit dem Fließdiagramm gemäß Fig. 5 erläutert
wurde. Die Subroutine 84 fragt zunächst im Entscheidungsblock
96 ab, ob delta TPCOMD kleiner ist als 5°. Wenn dem so ist,
setzt die Subroutine die Größe des Index auf 4, wie in Block
98 angegeben. Es sei darauf hingewiesen, daß dann, wenn im
Entscheidungsblock 74 delta TPCOMD gleich oder kleiner ist als
1°, die Glättungsfunktion nicht aktiviert wird, so daß die
Indexgröße auf 4 gesetzt wird, wenn der Wert für TPCOMD zwi
schen 1° und 5° liegt. Wenn delta TPCOMD größer ist als 5°,
fragt die Subroutine im Entscheidungsblock 100 ab, ob delta
TPCOMD kleiner ist als 10°. Wenn dem so ist, ist die Indexgröße
2, wie in Block 102 angegeben. Andernfalls wird die Subrouti
ne dann, wenn delta TPCOMD größer ist als 10°, die Indexgröße
auf 1 setzen, wie in Block 104 angegeben.
In der Nachschlagetabelle gemäß Fig. 6 sind nun wieder die 16
Einträge 16 Werte der Drosselklappenglättungsfunktion, die im
Wert von 0 bis 16 ansteigend angeordnet sind. Jeder Wert der
Drosselklappenglättungsfunktion gehört zu einem jeweiligen
Index in der Glättungstabelle. Bei der Berechnung des geglät
teten TPCOMD für ein delta TPCOMD größer als 10° werden die 16
Werte der Glättungstabelle sequentiell indiziert, um die 16
Werte der Glättungsfunktion fortlaufend sequentiell zu extra
hieren. Wie im Zusammenhang mit Block 64 des in Fig. 4 ge
zeigten Fließdiagramms angegeben ist, wird das geglättete
TPCOMD wie folgt berechnet:
TPCOMD = Ref TPCOMD + (New TPCOMD - Ref TPCOMD)
mal dem indizierten Wert aus der Glättungstabelle.
Wie bereits erläutert, wird die Glättungstabelle mit einer
Zahl gleich dem aktuellen Index plus der Indexgröße indi
ziert. Bei einem delta TP größer als 10° wird jeder Wert in
der Glättungstabelle indiziert. Bei einem delta TP zwischen
5° und 10° wird daher jeder andere Wert in der Glättungsta
belle fortlaufend indiziert. Bei einem delta TP zwischen 1°
und 5° wird jeder vierte Wert in der Glättungstabelle im Ver
lauf anschließender Iterationen des Glättungsprogramms indi
ziert, sofern dieses aktiv ist.
Ein neues Merkmal der durch das Eingangsglättungsmodul imple
mentierten Glättungsfunktion wird durch die graphische Dar
stellung gemäß Fig. 8 veranschaulicht. Die Linie 106 stellt
eine befohlene Schrittänderung in der Drosselklappenstellung
dar, wie sie aus dem Motorsteuergerät 14 erhalten wurde. Die
Linie 108 stellt die Reihe der wirksamen oder geglätteten
Drosselklappenbefehle aus dem Eingangsglättungsmodul 12 dar.
Die Linie 110 stellt eine typische Eingangsglättungsfunktion
dar, wie man sie durch die oben erläuterte Gleichung (1) er
hält. Wie aus Fig. 8 hervorgeht, besitzt der Anfangsteil der
geglätteten (umgeformten) Drosselklappenbefehle, die durch
die in dem Eingangsglättungsmodul 12 enthaltene Glättungs
funktion generiert wurden, einen höheren Wert als die nach
herkömmlichen, in Robotern verwendeten Glättungsfunktionen
generierten Befehle. Dies führt zu einer verbesserten anfäng
lichen Drosselklappennachlaufantwort im Gegensatz zu herkömm
lichen Systemen zur Steuerung der Fahrzeuggeschwindigkeit,
die auf der Rückkopplung von einem oder mehreren Systemzu
ständen oder von Eingaben des Bedieners basieren. Das Ein
gangsglättungsmodul 12 erfordert keine Rückkopplung und keine
Eingaben seitens des Fahrers und arbeitet ausschließlich mit
der Änderung in der Größe des aus dem Motorsteuergerät erhal
tenen Drosselklappenbefehls und der früheren Kenntnis der
Zeit, die die Drosselklappe braucht, um ihre Zielstellung zu
erreichen.
Während die besten Möglichkeiten zur Durchführung der Erfin
dung ausführlich beschrieben wurden, wird ein Fachmann auf
dem Gebiet der Erfindung verschiedene alternative Bauformen
und Ausführungsformen für die praktische Anwendung der Erfin
dung gemäß den nachfolgenden Ansprüchen erkennen.
Claims (22)
1. Verfahren zur Glättung eines eingegebenen Drossel
klappenstellungsbefehls, welches folgende Schritte umfaßt:
Ermitteln der Differenz zwischen einem erhaltenen Drossel klappenstellungsbefehl und einem aktuellen Drosselklappen stellungsbefehl, um einen Differenzwert zu generieren;
in vorbestimmten Abständen sequentielles Indizieren mit Hilfe einer Nachschlagetabelle, in der eine vorbestimmte Anzahl von Werten einer Glättungsfunktion gespeichert ist, um eine Reihe von extrahierten Werten zu generieren, wenn der Differenzwert größer ist als ein gewählter Wert;
nacheinander Multiplizieren der Reihe von Werten mit dem Dif ferenzwert, um eine Reihe von Glättungswerten zu generieren; und
nacheinander Addieren der Reihe von Glättungswerten zu dem aktuellen Drosselklappenstellungsbefehl, um in vorbestimmten Abständen eine Reihe von wirksamen Drosselklappenstellungsbe fehlen zu generieren.
Ermitteln der Differenz zwischen einem erhaltenen Drossel klappenstellungsbefehl und einem aktuellen Drosselklappen stellungsbefehl, um einen Differenzwert zu generieren;
in vorbestimmten Abständen sequentielles Indizieren mit Hilfe einer Nachschlagetabelle, in der eine vorbestimmte Anzahl von Werten einer Glättungsfunktion gespeichert ist, um eine Reihe von extrahierten Werten zu generieren, wenn der Differenzwert größer ist als ein gewählter Wert;
nacheinander Multiplizieren der Reihe von Werten mit dem Dif ferenzwert, um eine Reihe von Glättungswerten zu generieren; und
nacheinander Addieren der Reihe von Glättungswerten zu dem aktuellen Drosselklappenstellungsbefehl, um in vorbestimmten Abständen eine Reihe von wirksamen Drosselklappenstellungsbe fehlen zu generieren.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem des weiteren der
aktuelle Drosselklappenstellungsbefehl gesetzt wird, der
gleich ist dem eingegebenen Drosselklappenbefehl, wenn der
Differenzwert kleiner ist als ein gewählter Winkel.
3. Verfahren nach Anspruch 2, bei dem des weiteren ein
die Glättung aktivierendes Flag gesetzt wird, wenn der Diffe
renzwert größer ist als der gewählt Wert, und das die Glät
tung aktivierende Flag deaktiviert wird, nachdem der letzte
Wert in der Nachschlagetabelle indiziert wurde.
4. Verfahren nach Anspruch 3, bei dem des weiteren ei
ne Indexgröße in Reaktion auf das Setzen des die Glättung ak
tivierenden Flag gewählt wird, wobei die Indexgröße angibt,
wie die Nachschlagetabelle indiziert ist.
5. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem die Auswahl ei
ner Indexgröße folgendes umfaßt:
Setzen der Indexgröße auf eins, wenn der Differenzwert einen Winkel anzeigt, der größer ist als ein erster vorbestimmter Winkel;
Setzen der Indexgröße auf zwei, wenn der Differenzwert einen Winkel anzeigt, der zwischen einem zweiten vorbestimmten Win kel und dem ersten vorbestimmten Winkel liegt; und
Setzen der Indexgröße auf vier, wenn der Differenzwert einen Winkel anzeigt, der zwischen dem zweiten vorbestimmten Winkel und dem gewählten Winkel liegt.
Setzen der Indexgröße auf eins, wenn der Differenzwert einen Winkel anzeigt, der größer ist als ein erster vorbestimmter Winkel;
Setzen der Indexgröße auf zwei, wenn der Differenzwert einen Winkel anzeigt, der zwischen einem zweiten vorbestimmten Win kel und dem ersten vorbestimmten Winkel liegt; und
Setzen der Indexgröße auf vier, wenn der Differenzwert einen Winkel anzeigt, der zwischen dem zweiten vorbestimmten Winkel und dem gewählten Winkel liegt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, bei dem der erste vorbe
stimmte Winkel ungefähr 10°, der zweite vorbestimmte Winkel
ungefähr 5° und der gewählte Winkel ungefähr 1° beträgt.
7. Verfahren nach Anspruch 5, bei dem das sequentielle
Indizieren mit Hilfe der Nachschlagetabelle das sequentielle
Indizieren mit Hilfe der Nachschlagetabelle anhand der Index
größe umfaßt.
8. Verfahren nach Anspruch 7, bei dem des weiteren das
die Glättung aktivierende Flag in Reaktion auf das Indizieren
mit Hilfe der vorbestimmten Anzahl von Werten in der Nach
schlagetabelle deaktiviert wird.
9. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem des weiteren
festgestellt wird, daß das die Glättung aktivierende Flag so
gesetzt ist, daß es die Auswahl einer neuen Indexgröße vor
Abschluß des Indizierens mit Hilfe der Nachschlagetabelle un
terbindet.
10. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die vorbestimmte
Anzahl von Werten in der Nachschlagetabelle 16 ist.
11. Verfahren nach Anspruch 10, bei dem die vorbestimm
te Anzahl von Werten der Größe nach ansteigend angeordnet
ist.
12. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die vorbestimm
ten Abstände, in denen die Nachschlagetabelle indiziert wird,
entsprechend der Ansprechzeit eines zu steuernden Systems
skaliert sind.
13. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die vorbestimm
ten Abstände, in denen die Nachschlagetabelle indiziert wird,
ungefähr 5 Millisekunden betragen.
14. Eingangsglättungsmodul zur Restrukturierung eines
Eingangssignals, um Nachlauffehler und Überschwingen zu mini
mieren, welches folgendes umfaßt:
eine Nachschlagetabelle, in der eine vorbestimmte Anzahl von Werten einer Glättungsfunktion in sequentiell ansteigender Größe gespeichert ist;
eine Differenzbildungseinrichtung, die einen Delta- Stellungsbefehl berechnet, der die Änderung zwischen einer befohlenen Position und einer aktuellen Position angibt;
eine Wähleinrichtung, die eine Indexgröße anhand der Größe des Delta-Stellungsbefehls wählt;
eine Einrichtung zum Speichern des aktuellen Drosselklappen stellungsbefehls als Referenzdrosselklappenstellungsbefehl;
eine Indexeinrichtung, die die Nachschlagetabelle entspre chend der Indexgröße in vorgewählten Abständen indiziert;
eine Multipliziereinrichtung, die die Delta-Positionsänderung mit jedem in der Nachschlagetabelle indizierten Wert multi pliziert, um eine Reihe von Glättungswerten zu generieren; und
eine Addiereinrichtung, die jeden Glättungswert zu dem Refe renzdrosselklappenstellungsbefehl addiert, um eine Reihe von erwarteten Stellungsbefehlen zu generieren.
eine Nachschlagetabelle, in der eine vorbestimmte Anzahl von Werten einer Glättungsfunktion in sequentiell ansteigender Größe gespeichert ist;
eine Differenzbildungseinrichtung, die einen Delta- Stellungsbefehl berechnet, der die Änderung zwischen einer befohlenen Position und einer aktuellen Position angibt;
eine Wähleinrichtung, die eine Indexgröße anhand der Größe des Delta-Stellungsbefehls wählt;
eine Einrichtung zum Speichern des aktuellen Drosselklappen stellungsbefehls als Referenzdrosselklappenstellungsbefehl;
eine Indexeinrichtung, die die Nachschlagetabelle entspre chend der Indexgröße in vorgewählten Abständen indiziert;
eine Multipliziereinrichtung, die die Delta-Positionsänderung mit jedem in der Nachschlagetabelle indizierten Wert multi pliziert, um eine Reihe von Glättungswerten zu generieren; und
eine Addiereinrichtung, die jeden Glättungswert zu dem Refe renzdrosselklappenstellungsbefehl addiert, um eine Reihe von erwarteten Stellungsbefehlen zu generieren.
15. Eingangsglättungsmodul, bei dem die Differenzbil
dungseinrichtung, die Wähleinrichtung, die Indexeinrichtung,
die Multipliziereinrichtung und die Addiereinrichtung in ei
nem programmierten Mikroprozessor enthalten sind.
16. Eingangsglättungsmodul nach Anspruch 15, bei dem
der Eingabebefehl ein aus einem Motorsteuergerät erhaltener
Drosselklappenstellungsbefehl ist, und die Reihe von erwarte
ten Drosselklappenstellungsbefehlen solche sind, die von ei
ner elektronischen Drosselklappensteuerung verwendet werden,
um die Stellung einer Drosselklappe in einem Verbrennungsmo
tor zu steuern.
17. Eingangsglättungsmodul nach Anspruch 16, bei dem
der gewählte Abstand zum Indizieren der Nachschlagetabelle
entsprechend der Ansprechzeit eines zu steuernden Systems
skaliert ist.
18. Eingangsglättungsmodul nach Anspruch 17, bei dem
das gewählte Intervall zum Indizieren der Nachschlagetabelle
5 Millisekunden beträgt.
19. Eingangsglättungsmodul nach Anspruch 15, bei dem
die Wähleinrichtung folgendes umfaßt:
eine Einrichtung zum Wählen einer Indexgröße von 1, wenn die Delta-Positionsänderung auf einen Winkel hindeutet, der grö ßer ist als ein erster gewählter Winkel;
eine Einrichtung zum Wählen einer Indexgröße von 2, wenn die Delta-Positionsänderung auf einen Winkel hindeutet, der grö ßer ist als ein zweiter gewählter Winkel und kleiner als der erste gewählte Winkel; und
eine Einrichtung zum Wählen einer Indexgröße von 4, wenn die Delta-Positionsänderung auf einen Winkel hindeutet, der klei ner ist als der zweite Winkel und größer als ein dritter ge wählter Winkel.
eine Einrichtung zum Wählen einer Indexgröße von 1, wenn die Delta-Positionsänderung auf einen Winkel hindeutet, der grö ßer ist als ein erster gewählter Winkel;
eine Einrichtung zum Wählen einer Indexgröße von 2, wenn die Delta-Positionsänderung auf einen Winkel hindeutet, der grö ßer ist als ein zweiter gewählter Winkel und kleiner als der erste gewählte Winkel; und
eine Einrichtung zum Wählen einer Indexgröße von 4, wenn die Delta-Positionsänderung auf einen Winkel hindeutet, der klei ner ist als der zweite Winkel und größer als ein dritter ge wählter Winkel.
20. Eingangsglättungsmodul nach Anspruch 19, bei dem
der programmierte Mikroprozessor folgendes umfaßt:
eine Einrichtung zum Setzen eines die Glättung aktivierenden Flag, wenn die Delta-Positionsänderung größer ist als ein Wert, der auf den dritten gewählten Winkel hindeutet; und
eine Einrichtung zum Deaktivieren des die Glättung aktivie renden Flag in Reaktion auf den Abschluß des Indizierens mit Hilfe der Nachschlagetabelle.
eine Einrichtung zum Setzen eines die Glättung aktivierenden Flag, wenn die Delta-Positionsänderung größer ist als ein Wert, der auf den dritten gewählten Winkel hindeutet; und
eine Einrichtung zum Deaktivieren des die Glättung aktivie renden Flag in Reaktion auf den Abschluß des Indizierens mit Hilfe der Nachschlagetabelle.
21. Eingangsglättungsmodul nach Anspruch 20, bei dem
der programmierte Mikroprozessor eine Einrichtung umfaßt, die
darauf reagiert, daß das Glättungsflag so gesetzt ist, daß es
die Wahl einer neuen Indexgröße unterbindet, bis das Indizie
ren der Nachschlagetabelle abgeschlossen ist.
22. Eingangsglättungsmodul nach Anspruch 15, bei dem
die vorbestimmte Anzahl von Werten in der Nachschlagetabelle
16 ist.
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