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DE1000212B - Schlitzvorrichtung fuer Schrauben, Schraubenmuttern u. dgl. - Google Patents

Schlitzvorrichtung fuer Schrauben, Schraubenmuttern u. dgl.

Info

Publication number
DE1000212B
DE1000212B DE1952P0008906 DEP0008906A DE1000212B DE 1000212 B DE1000212 B DE 1000212B DE 1952P0008906 DE1952P0008906 DE 1952P0008906 DE P0008906 A DEP0008906 A DE P0008906A DE 1000212 B DE1000212 B DE 1000212B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpieces
movement
saw band
conveyor
tool
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1952P0008906
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Peltzer and Ehlers KG Maschinenfabrik
Original Assignee
Peltzer and Ehlers KG Maschinenfabrik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Peltzer and Ehlers KG Maschinenfabrik filed Critical Peltzer and Ehlers KG Maschinenfabrik
Priority to DE1952P0008906 priority Critical patent/DE1000212B/de
Publication of DE1000212B publication Critical patent/DE1000212B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D55/00Sawing machines or sawing devices working with strap saw blades, characterised only by constructional features of particular parts
    • B23D55/08Sawing machines or sawing devices working with strap saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of devices for guiding or feeding strap saw blades
    • B23D55/082Devices for guiding strap saw blades
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D53/00Machines or devices for sawing with strap saw-blades which are effectively endless in use, e.g. for contour cutting
    • B23D53/04Machines or devices for sawing with strap saw-blades which are effectively endless in use, e.g. for contour cutting with the wheels carrying the strap mounted shiftably or swingingly, i.e. during sawing, other than merely for adjustment
    • B23D53/045Machines or devices for sawing with strap saw-blades which are effectively endless in use, e.g. for contour cutting with the wheels carrying the strap mounted shiftably or swingingly, i.e. during sawing, other than merely for adjustment with pivotably mounted head carrying the saw wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D55/00Sawing machines or sawing devices working with strap saw blades, characterised only by constructional features of particular parts
    • B23D55/04Sawing machines or sawing devices working with strap saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of devices for feeding or clamping work
    • B23D55/043Sawing machines or sawing devices working with strap saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of devices for feeding or clamping work for conveying work to the sawing machine
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G9/00Working screws, bolt heads, or nuts in conjunction with thread cutting, e.g. slotting screw heads or shanks, removing burrs from screw heads or shanks; Finishing, e.g. polishing, any screw-thread

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

  • Schlitzvorrichtung für Schrauben, Schraubenmuttern u. dgl. Die Erfindung betrifft eine Schlitzvorrichtung für Schrauben, Schraubenmuttern u. dgl. mit einer selbsttätigen Fördereinrichtung, welche die zu schlitzenden Werkstücke gruppenweise einzuspannen, in Arbeitsrichtung eines Werkzeuges an diesem vorbeizuführen und nach Anbringen der Schlitze wieder auszuspannen vermag. Ferner sieht man bei solchen Schlitzvorrichtungen in neuerer Zeit häufig eine selbsttätige Einrichtung vor, die unabhängig von der Bewegung der Fördereinrichtung dem Werkzeug und den Werkstücken eine gegenläufige Relativbewegung in der Schlitzebene auf vorgegebene Schlitztiefe und zurück vermittelt.
  • Bekannte Vorrichtungen der vorerwähnten Bauart arbeiten entweder mit einer hin- und hergehenden Gattersäge verhältnismäßig kleiner Länge oder mit rotierenden Werkzeugen in Gestalt von Kreissägen oder Scheibenfräsern. Bei Verwendung kurzer Gattersägen oder rotierender Werkzeuge verhältnismäßig ]<leinen Durchmessers ergibt sich als empfindlicher Nachteil ein großer Werkzeugverschleiß, weil jeder einzelne Sägezahn bzw, jede einzelne Fräserschneide in zu schneller Zeitfolge mit dem zu schlitzenden Werkstück in Berührung kommt. Infolgedessen erhitzen sich die Schnei-dwerkzeuge mangels genügender Abkühlung während der Berührungspausen über das zulässige Maß und büßen schon nach kurzer Zeit erheblich an Schneidvermögen ein. Durch das häufige Auswechseln der Schneidwerkzeuge ergibt sich jedesmal ein Betriebsstillstand. Außerdem macht sich das Abbrechen einzelner Sägezähne bzw. Fräserschneiden durch stoßweises Arbeiten des Werkzeuges und durch Verlängerung der Schnittzeit unangenehm bemerkbar.
  • Man hat daher versucht, bei Schlitzautomaten mit selbsttätiger Werkstückführung Kreissägen sehr großen Durchmessers zu verwenden. Derartige Sägeblätter müssen aber, abgesehen von ihrer Kostspieligkeit, mit ihrer Antriebswelle sorgfältig dynamisch und statisch ausgewuchtet werden sowie mit ganz geringem Lagerspiel laufen. Schon die kleinste Pendelbewegung ihrer Wellenachse würde wegen des großen Blattdurchmessers zu einem untragbaren Schlagen des Sägeblattes führen. Infolgedessen kann man solche Sägeblätter nur in teuren Präzisionsmaschinen verwenden. Schlitzautomaten mit Kreissägen großen Durchmessers als Schneidwerkzeug haben sich daher auch nicht einführen können.
  • Die Erfindung hat sich zum Ziel gesetzt, eine Schlitzvorrichtung mit selbsttätiger Werkstückführung zu schaffen, die alle Vorzüge der bekannten Einrichtungen in sich vereinigt, ohne aber deren jeweilige Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Erfindungsgemäß ist das Werkzeug als ein endloses, in an sich bekannter Weise über eine angetriebene Festscheibe und, eine Losscheibe in vertikaler Ebene umlaufendes Sägeband ausgebildet. Ferner sind die Fest-und die Losscheibe an einem gemeinsamen, beweglich am Gestell der Vorrichtung angeordneten Halter gelagert, der durch ein in Abhängigkeit von der Bewegung der Fördereinrichtung der Werkzeuge gesteuertes Gestänge eine hin- und hergehende Bewegung in der Schnittebene des Sägebandes erhält.
  • Die durch die Erfindung erzielten Vorteile sind im Vergleich zu allen bekannten Schlitzautomaten sehr beträchtlich. Man kann eine Bandsäge einfacher Ausführungsform mit verhältnismäßig großem Lagerspiel der Wellen der Umlenkschenben für das Sägeband verwenden. Es genügt vollständig, das Sägeband selbst ober- und unterhalb der Schnittstelle durch einfache Leitrollen geradlinig zu führen und so jedes Schlagen des Bandes zu verhindern. Die beliebig groß zu wählende Länge des Sägebandes gewährleistet eine genügende Abkühlung der einzelnen Bandzähne zwischen zwei Schnitten. Auch dasAusbrechen verhältnismäßig zahlreicher Zähne stört den Betrieb praktisch nicht, weil immer noch genug Zähne vorhanden sind. Ferner sind Sägebänder im Vergleich zu rotierenden Sägeblättern großen Durchmessers ungleich wohlfeiler. Endlich erreicht man im Vergleich zu rotierenden Werkzeugen kleinen Durchmessers einen Schlitz mit vollkommen geradlinig verlaufendem Schlitzgrund.
  • Im Vergleich zu den bekannten Schlitzvorrichtungen mit Kreissäge oder scheibenförmigem Werkzeug gestaltet sich bei der Vorrichtung nach der Erfindung die Werkstückführung wegen der sehr geringen Breite des Sägebandes in der Schlitzebene besonders einfach. So kann man als selbsttätige Fördemeinrichtung für die zu schlitzenden Werkstücke in an sich bekannter Weise einem mit Nuten an seinem Umfang versehenen, absatzweise angetriebenen Drehteller verwenden, der mit einer hin- und hergehenden Klemmbacke zusammenarbeitet. Ein in entsprechendem Abstand von dem Drehteller angeordnetes Führungsstück bildet zusammen mit der Mantelfläche dieses Tellers eine halbkreisartige Rinne, durch welche die Werkstücke wandern. Und zwar werden .die in einer Aufgabestation in die Nuten des Drehtellers anfallenden Werkstücke bei der folgenden Teildrehung des Tellers durch das Führungsstück in den Nuten gehalten und, wenn sie vor das Sägeband gelangen, durch die vorgehende Klemmbacke paarweise eingespannt. Nachdem das Sägeband durch Vor- und Zurückschwenken des vorerwähnten Halters die beiden eingespannten Werkstücke geschlitzt hat, geht die Klemmbacke wieder zurück und der Teller macht eine weitere Teildrehung. Am Ende dieser Teildrehung werden die geschlitzten Werkstücke von dem Führungsstück freigegeben und fallen aus den Nuten des Drehtellers heraus.
  • Die durch das Sägeband hergestellten Schlitze in den Werkstücken sind so sauber, daß ein nachfolgendes Abgraten der Werkstücke nicht mehr erforderlich ist. Bei der Ausführung von Schnitten mit Hilfe einer Kreissäge oder eines Scheibenfräsers muß dagegen ein solches Abgraten praktisch immer vorgenommen werden. In der Einsparung dieses zusätzlichen Arbeitsganges liegt ein weiterer Vorteil der Erfindung.
  • In der Zeichnung ist -ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i eine teilweise im Schnitt gehaltene Seitenansicht der wesentlichen Teile einer erfindungsgemäßen Schlitzvorrichtung und Abb. 2 Einzelteile der Vorrichtung in Stirnansicht. An dem Gestell der Schlitzvorrichtung ist ein Halter i für eine angetriebene Festscheibe :2 und eine Losscheibe 3 schwenkbar gelagert. Die sich in einem Lager 5 des Halters i drehende Festscheibe 2 wird von einem (nicht gezeichneten) zweckmäßig stufenlosen Antrieb aus über Kegelräder 4 angetrieben. Über die Scheiben :2 und 3 läuft ein- Sägeband io üblicher Ausführung, das an den Arbeitsstellen der Schlitzvorrichtung zur Aufnahme des Schnittdruckes durch Rollen i i abgestützt und zur Erzeugung eines sauberen geraden Schnittes in seitlichen Rollen 12 geführt ist.
  • An jeder Arbeitsstelle der Vorrichtung befindet sich eine selbsttätige Fördereinrichtung für die zu schlitzenden Werkstücke.- Von einer als senkrechte Rinne ausgebildeten Aufgabestation aus werden Werkstücke 13 in die Nuten eines sich in Pfeilrichtung drehenden, absatzweise angetriebenen Tellers 14 abgegeben (Abb. a). Der Teller 14 führt eine solche Teildrehung aus, daß zwei Werkstücke 13 übereinanderliegend vor eine in Pfeilrichtung vorgehende Klemmbacke 15 gelangen und durch diese eingespannt werden. Dann wird der Halter i und mit ihm das Sägeband io durch ein an der Achse der Losscheibe 3 angreifendes gesteuertes Gestänge 6 vor- und zurückgeschwenkt, wobei das Sägeband io die paarweise eingespannten Werkstücke 13 schlitzt und dann wieder zurückgeht. Nachdem auch die gesteuerte Klemmbacke die beiden geschlitzten Werkstücke freigegeben hat, macht der Teller 14 eine weitere Teildrehung, an deren Ende die geschlitzten Werkstücke aus seinen Nuten herausfallen. Von der Aufgabestelle bis zur Abgabestelle durchwandern die Werkstücke 13 einen etwa halbkreisförmigen Spalt, der durch ein ortsfestes Führungsstück und die Mantelfläche des Tellers 14 gebildet wird.
  • Abb. 2 zeigt die vorbeschriebene selbsttätige Fördereinrichtung nur an der linken Arbeitsstelle der Vorrichtung, während diese innerhalb eines strichpunktierten Kegels gezeichnete Einrichtung an der rechten Arbeitsstelle aus der Zeichnung fortgelassen ist. An der rechten Arbeitsstelle sieht man nur die Stütz- und Führungsrollen i i und 12 für das Sägeband io.
  • Für die Losscheibe 3 sind zwei Verstellmöglichkeiten vorgesehen. Das am Halter i angeordnete Lager 8 für die Achse der Losscheibe 3 ist in Längsrichtung des Sägebandes io mittels Spannschrauben 9 verstellbar. Infolge der dadurch ermöglichten Verringerung des Achsenabstandes der beiden Scheiben 2 und 3 kann man das Sägeband io bequem abheben bzw. auflegen und dann durch entsprechende Betätigung der Schrauben 9 wieder spannen. An dem Lager 8 befinden sich ferner Stellschrauben 7, mit deren Hilfe man die Achse der Losscheibe 3 in senkrechter Ebene schwenken kann. Dadurch läßt sich der Lauf des Sägebandes io derart regulieren, daß die Schränkung dieses Bandes nicht mit dem Laufkranz der Festscheibe 2 in Berührung kommt.
  • Das Gestänge 6 wird in Abhängigkeit von der Bewegung der gesteuerten Fördereinrichtung 14, 15 derart gesteuert, daß der Halter i eine hin- und hergehende Bewegung in der Schnittebene des Sägebandes io erhält, wenn an den Arbeitsstellen der Vorrichturig je zwei Werkstücke 13 senkrecht, d. h. in Laufrichtung des Sägebandes io übereinanderliegend durch die zugehörige Klemmbacke 15 eingespannt sind. Bei jedem Schnitt des Sägebandes io wird demgemäß insgesamt eine Gruppe von vier Werkstücken 13 gleichzeitig bearbeitet, nämlich an jeder der beiden Arbeitsstellen ein Paar dieser Werkstücke.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schlitzvorrichtung für Schrauben, Schraubenmuttern u. dgl. mit einer selbsttätigen Fördereinrichtung, welche die zu schlitzenden Werkstücke gruppenweise einzuspannen, in Arbeitsrichtung eines rotierenden Werkzeuges an diesem vorbeizuführen und nach Anbringen der Schlitze wieder auszuspannen vermag, und einer selbsttätigen Einrichtung, welche in Abhängigkeit von der Bewegung der Fördereinrichtung dem Werkzeug und den Werkstücken eine gegenläufige Relativbewegung in der Schlitzebene auf vorgegebene Schlitztiefe und zurück vermittelt, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug als ein endloses, in an sich bekannter Weise über eine angetriebene Festscheibe (2) und eine Losscheibe (3) in vertikaler Ebene umlaufendes Sägeband (io) ausgebildet ist und daß beide Scheiben (2 und 3) an einem gemeinsamen, beweglich am Vorrichtungsgestell angeordneten Halter (i) gelagert sind, der durch ein in Abhängigkeit von der Bewegung der Fördereinrichtung (14, 15) gesteuertes Gestänge (6) eine hin- und hergehende Bewegung in der Schnittebene des Sägebandes erhält. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 213 759, 234 197, 522 44.2, 591 245; USA.-Patentschriften Nr. 1 269 370, 2 253 5i5.
DE1952P0008906 1952-12-20 1952-12-20 Schlitzvorrichtung fuer Schrauben, Schraubenmuttern u. dgl. Pending DE1000212B (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE213759C (de) * 1906-08-22
DE234197C (de) *
US1269370A (en) * 1917-06-02 1918-06-11 Charles E Botenstein Screw-slotting machine.
DE522442C (de) * 1929-01-25 1931-04-08 Franz Arndt Schraubenschlitzvorrichtung mit Zufuehrungsrutsche, darunter befindlichem Ausstoesser und Spannbacken zum Zufuehren und Einspannen von Schrauben, Nieten o. dgl.
DE591245C (de) * 1932-10-12 1934-01-18 J G Kayser Akt Ges Mit hin und her beweglichem Werkzeug arbeitende Vorrichtung zur Abnahme des beim Schlitzen des Senkkopfes von Versenkschrauben entstehenden Grates
US2253515A (en) * 1938-01-10 1941-08-26 Grob Benjamin Band saw

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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