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DE10002801A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Formattrennen einer Plattenbahn - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Formattrennen einer Plattenbahn

Info

Publication number
DE10002801A1
DE10002801A1 DE2000102801 DE10002801A DE10002801A1 DE 10002801 A1 DE10002801 A1 DE 10002801A1 DE 2000102801 DE2000102801 DE 2000102801 DE 10002801 A DE10002801 A DE 10002801A DE 10002801 A1 DE10002801 A1 DE 10002801A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
laboratory
cut
plate
saw
board
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000102801
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Hoffmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dieffenbacher GmbH and Co KG
Original Assignee
Maschinenfabrik J Dieffenbacher GmbH and Co
Dieffenbacher GmbH Maschinen und Anlagenbau
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik J Dieffenbacher GmbH and Co, Dieffenbacher GmbH Maschinen und Anlagenbau filed Critical Maschinenfabrik J Dieffenbacher GmbH and Co
Priority to DE2000102801 priority Critical patent/DE10002801A1/de
Publication of DE10002801A1 publication Critical patent/DE10002801A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/02Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only
    • B27B5/06Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only for dividing plates in parts of determined size, e.g. panels
    • B27B5/063Sawing travelling workpieces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D45/00Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
    • B23D45/18Machines with circular saw blades for sawing stock while the latter is travelling otherwise than in the direction of the cut
    • B23D45/20Flying sawing machines, the saw carrier of which is reciprocated in a guide and moves with the travelling stock during sawing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Formattrennen einer aus einer kontinuierlich arbeitende Presse austretenden, endlosen Holzwerkstoffplatte, Laminatplatte, LVL-Platte oder dergleichen Plattenbahn, bei der eine Diagonalsäge mit einem Schlitten während des Vorschubes der Plattenbahn auf Fahrschienen in Vorschubrichtung und quer dazu bewegt wird. Die Erfindung besteht darin, daß in vorbestimmten Zeitabstand oder Längenabstand eine Formatplatte (3') mit einem Laborschnittüberhang (S) mit der Länge K von der Plattenbahn (1) abgetrennt wird. Die Produktion wird dadurch weder verlangsamt noch unterbrochen und auch ein Verschnitt von gefertigten Platten für Laborproben wird vermieden, da der Laborschnittüberhang (5) von der vergrößerten Formplatte (3') im Abstapelbereich (15) von einer Laborschnittsäge (5) abtrennbar ist.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Verfahren zum Formattrennen einer Plattenbahn gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 4.
Eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriff ist aus der DE-OS 39 05 513 bekannt.
Bei der Herstellung von Furnierschichtholz z. B. sind umfangreiche Qualitätssicherungsmaßnahmen durchzuführen. Das Furnierschichtholz wird zumeist für tragende Bauteile und Konstruktionen verwendet, wie z. B. tragende Deckenstützträger, Dachgiebel, Fenster- und Türsturz etc.. Vom Hersteller werden für das Furnierschichtholz bestimmte Festigkeitseigenschaften und Steifigkeiten garantiert, welche von den Anwendern für ihre statischen Berechnungen herangezogen werden.
Während der Herstellung sind ein stabiler Prozeß und regelmäßige Qualitätskontrollen unabdingbar, um nicht Gefahr zu laufen mangelhafte Ware auf den Markt zu bringen. Als eine wichtige Qualitätssicherungsmaßnahme werden u. a. in Abständen von ca. 1-4 Stunden Plattenproben aus dem laufenden Produktionsprozeß entnommen und im Labor untersucht.
Diese sogenannte Laborplatte wird in der Regel mit der Diagonalsäge, die sich unmittelbar hinter der Presse befindet, von der Plattenbahn abgetrennt. Dazu wird nach einem regulären Formatschnitt sofort ein zweiter Laborschnitt ausgeführt, der meist manuell ausgelöst wird. Die Länge der Laborplatte hängt von der Produktionsgeschwindigkeit und der Zykluszeit der Diagonalsäge ab. In der Regel ist die Laborplatte zwischen 500 und 1500 mm lang.
Zur Durchführung der Labortests wäre jedoch eine Plattenlänge von 50- 150 mm völlig ausreichend. So geht heute unnötig viel Material zwangsläufig verloren. Bei einer stündlichen Probenentnahme bei einer mittleren Probenlänge von 1000 mm und einer mittleren typischen Produktionsgeschwindigkeit von 50 mm/s, gehen beträchtliche 0,5% der Produktion durch die Laborschnitte verloren.
Als zusätzlicher Aufwand kommt hinzu, daß die Labortests nicht an der unhandlich großen Laborplatte durchgeführt werden können, sondern hiervon ein Streifen von 50-100 mm Breite manuell abgeschnitten wird. Weitere Kosten entstehen bei der Entsorgung der Reststücke. Die Platten dürfen nicht einfach deponiert werden, sondern werden im Kesselhaus verbrannt. Hierzu werden sie in einen Zerhacker geworfen und anschließend die Hackschnitzel zum Kesselhaus transportiert.
Nun könnte durch eine Erhöhung der Vorschubgeschwindigkeit der Diagonalsäge, die Länge der Laborschnitte minimiert werden. Dies ist jedoch problematisch, da die Schnittgeschwindigkeit nicht ohne Einbußen in der Schnittqualität erhöht werden darf. Eine Erhöhung nur der Rückfahrgeschwindigkeit erfordert eine Reduzierung des Übersetzungsverhältnisses des Vorschubantriebes. Dadurch wird die Drehzahl beim Schnittvorgang stark reduziert und somit die Schnittgenauigkeit negativ beeinflußt. Zudem läßt sich durch diese Maßnahmen die Schnittlänge nur geringfügig reduzieren.
Aus anderen Anlagen wie z. B. bei der Herstellung von Spanplatten ist der Einsatz von Doppeldiagonalsägen bekannt, bei denen 2 unabhängig voneinander arbeitende Diagonalsägen verwendet werden. Zwei Diagonalsägen werden dann gebraucht, wenn die aus der kontinuierlich arbeitende Presse austretenden Plattenbahn eine so hohe Geschwindigkeit hat, daß eine Diagonalsäge mit ihrer Schnittgeschwindigkeit nicht mehr ausreicht, um die geforderten Formate abzutrennen. Die aufgeführten Nachteile treffen auch auf Vorrichtungen nach DE-OS 39 03 513 und beim Formattrennen von Span-, Faser- und Laminatplatten zu.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Verfahren anzugeben, mit der willkürlich oder in einem bestimmten Zeittakt beim Formattrennen einer Plattenbahn eine kurze Laborplatte abtrennbar und für die Laboruntersuchung bereitgestellt und zugeführt werden kann sowie eine wirtschaftliche Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zu schaffen.
Die Lösung dieser Aufgabe für das Verfahren besteht darin, daß in vorbestimmten Zeitabstand oder Längenabstand eine Formatplatte mit einem Laborschnittüberhang S mit der Länge K von der Plattenbahn abgetrennt wird.
Die Lösung der Aufgabe für die Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß eine oder zwei Diagonalsägen in der Sägestation vorgesehen sind, wobei in vorbestimmten Zeitabstand oder nach Aufteilung einer vorgegebenen Menge von der Plattenbahn eine Formatplatte mit Laborschnittüberhang abtrennbar ist und der Laborschnittüberhang von der Formplatte im Abstapelbereich von einer Laborschnittsäge abtrennbar ist.
Von Vorteil dabei ist, daß insbesondere bei der Herstellung von Furnierschichtholz oder LVL-Platten, bei der die Produktionsgeschwindigkeiten gering und die Zuschnittlänge groß sind, so daß selbst bei max. Produktionsgeschwindigkeit und minimaler Zuschnittlänge der Plattentakt minimal 1 Minute beträgt. Die als Vorrichtung beschriebene Laborschnittsäge mit ggf. Positioniereinrichtung kann somit in einer primitiver Bauweise und damit kostengünstig ausgeführt werden. Die Vorschubbewegung dieser Laborschnittsäge könnte in einer Einfachstausführung von Hand über den Bediener erfolgen. Auch ist bei diesem Verfahren und der Vorrichtung kein zusätzlicher Schwenkmechanismus zwingend erforderlich. Die Laborschnittsäge kann unabhängig von der Plattendicke auf einem festen Höhenniveau vor und zurück bewegt werden. Diese Bauweise bietet auch den Vorteil, daß ein Werkzeugwechsel der Laborschnittsäge ohne Produktionsunterbrechung erfolgen kann, da die Laborschnittsäge von der Diagonalsäge unabhängig betrieben wird.
Weitere vorteilhafte Maßnahmen und Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung mit der Zeichnung hervor.
Die Zeichnung zeigt im Grundriß bzw. in einer Draufsicht die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung in schematischer Darstellung.
Danach kommt eine viereckige Platte oder Plattenbahn 1 aus einer diskontinuierlich oder kontinuierlich arbeitenden Herstellungspresse 16 und wird in der Sägestation 6 zu Formatplatten 3 abgetrennt/aufgeteilt. Über einen Rollengang 7 werden die Formatplatten 3 in den Abstapelbereich 15 transportiert und mit einem Querförderer 14 auf einen Hilfsstapeltisch 17 zwischengelagert. Die mit konstanter oder variierender Geschwindigkeit in Pfeilrichtung sich bewegende Plattenbahn 1 wird dabei in bekannter Weise in der Sägestation 6 durch die Diagonalsäge 4 in Formatplatten 3 mit der Länge L aufgeteilt. Die Sägestation 6 wird dabei in Vorschubrichtung kontinuierlich mit der Plattenbahn 1 mitbewegt, wobei die Diagonalsäge 4 auf den Fahrschienen 11 mittels Antrieb quer dazu bewegt wird und jeweils eine Formatplatte 3 absägt. Die Sägestation 6 auf dem verfahrbaren Schlitten 10 angebracht besteht aus der Diagonalsäge 4 mit Motor 9, der Motorwelle 8 und dem Sägeblatt 12.
Nach dem Verfahren und der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist zur Diagonalsäge 4 zum Abtrennen der Formatplatte 3 ein unabhängig davon angeordnete separate Laborschnittsäge 5 mit Sägeblatt 13 vorgesehen. Diese Laborschnittsäge 5 befindet sich mit den Fahrschienen 11', dem Schlitten 10', dem Motor 9' und der Motorwelle 8' im Abstapelbereich 15. Zur Durchführung eines Laborschnitts wird hierbei zunächst eine Formatplatte 3' mit der Diagonalsäge 4 um die Laborschnittlänge bzw. den Laborschnittüberhang S länger zugeschnitten. Das heißt, wenn bei der gegenwärtigen Produktion zum Beispiel Formatlängen K von 15000 mm aus einer langen Rechteckplatte oder Plattenbahn 1 gesägt werden, so wird bei Auslösung eines Laborschnittes eine Formatplatte 3' mit der Länge L = 15150 mm abgetrennt, wenn der Laborschnittüberhang S der Laborplatte 2 in diesem Beispiel 150 mm betragen soll. Diese Formatplatte 3' wird regulär im Abstapelbereich 15 auf dem Hilfsstapel 17 abgelegt. Mit Positionierelementen 19 wird die Formatplatte 3' dann auf dem Hilfsstapeltisch 17 positioniert und anschließend mit der Laborschnittsäge 5, die sich auf einem rechtwinkelig zur Formatplattenlängsachse stehenden stationären Führungsschlitten (nicht dargestellt) befindet, ein Laborschnitt ausgelöst. Die Laborplatte 2 wird anschließend in das Labor gefördert und die nunmehr mit vorgegebener Länge K aufliegende Formatplatte 3 auf die Stapelbox 18 transportiert. Je nach Ausführung der Abstapelvorrichtung, werden die Formatplatten 3, 3' entweder mit ihrer Vorderkante oder Hinterkante unabhängig von der gewählten Schnittlänge, immer an derselben Position auf dem Hilfsstapeltisch 17 abgelegt und auf der gegenüberliegenden Seite ergeben sich je nach Schnittlänge unterschiedliche Ablagepositionen. Die Laborschnittsäge 5 wird hierbei immer auf die Seite der konstanten Ablegeposition angeordnet.
Eine weitere Vorrichtung für ein zweckmäßiges Ausführungsbeispiel besteht darin, daß eine in einer Einetagen- oder Mehretagenpresse gefertigte Platte großer Länge 1 durch die Sägestation 6 transportierbar, darin zu Formatplatten 3 aufteilbar und in vorgegebenem Zeitabstand ein Laborschnitt mit einer Laborschnittsäge 5 durchführbar ist.
Bezugszeichenliste
1
Plattenbahn
2
Laborplatte
3
Formatplatte
3
' Formatplatte mit Laborschnittüberhang S
4
Diagonalsäge
5
Laborschnittsäge
6
Sägestation
7
Rollengang
8
,
8
' Motorwelle
9
,
9
' Motor
10
,
10
Schlitten
11
a,
11
' Fahrschienen
12
Sägeblatt Diagonalsäge
13
Sägeblatt Laborschnittsäge
14
Querförderer
15
Abstapelbereich
16
Presse
17
Hilfsstapeltisch
18
Stapelbox
19
Positionierelemente
S Laborschnittüberhang
K Formatplattenlänge
L Formatplattenlänge

Claims (5)

1. Verfahren zum Formattrennen einer aus einer kontinuierlich arbeitende Presse austretenden, endlosen Holzwerkstoffplatte, Laminatplatte, LVL-Platte oder dergleichen Plattenbahn, bei der eine Diagonalsäge mit einem Schlitten während des Vorschubes der Plattenbahn auf Fahrschienen in Vorschubrichtung und quer dazu bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in vorbestimmten Zeitabstand oder Längenabstand eine Formatplatte mit einem Laborschnittüberhang S mit der Länge K von der Plattenbahn abgetrennt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Formatplatte mit einem Laborschnittüberhang S von 50 bis 250 mm, vorzugsweise von 100 bis 150 mm, abgetrennt wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Laborschnittüberhang S im Bereich der Abstapelung von der jeweiligen Formatplatte abgetrennt wird.
4. Vorrichtung zum Formattrennen einer Plattenbahn zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bei der in einer Sägestation eine Diagonalsäge mit Schlitten während des Vorschubes der Plattenbahn in Vorschubrichtung und quer dazu bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder zwei Diagonalsägen (4) in der Sägestation (6) vorgesehen sind, wobei in vorbestimmten Zeitabstand oder nach Aufteilung einer vorgegebenen Menge von der Plattenbahn (1) eine Formatplatte (3') mit Laborschnittüberhang (5) abtrennbar ist und der Laborschnittüberhang (5) von der Formplatte (3') im Abstapelbereich (15) von einer Laborschnittsäge (5) abtrennbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine in einer Einetagen- oder Mehretagenpresse gefertigte Platte großer Länge (1) durch die Sägestation (6) transportierbar, darin zu Formatplatten (3) aufteilbar und in vorgegebenem Zeitabstand ein Laborschnitt mit einer Laborschnittsäge (5) durchführbar ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2023041754A3 (de) * 2021-09-17 2023-06-29 Dieffenbacher GmbH Maschinen- und Anlagenbau Anlage und verfahren zur kontinuerlichen herstellung von werkstoffplatten sowie eine testvorrichtung und testverfahren

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WO2023041754A3 (de) * 2021-09-17 2023-06-29 Dieffenbacher GmbH Maschinen- und Anlagenbau Anlage und verfahren zur kontinuerlichen herstellung von werkstoffplatten sowie eine testvorrichtung und testverfahren

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