DE10002621A1 - Fahrzeugsitz mit verbesserter Crashtauglichkeit - Google Patents
Fahrzeugsitz mit verbesserter CrashtauglichkeitInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugsitz mit verbesserter Crashtauglichkeit. der eine Rückenlehne aufweist und an dem Fahrzeugboden angeordneten Sitzschienen verstellbar gehaltert ist. Um den Fahrzeugsitz, insbesondere in einem Crashfall, zusätzlich zu haltern, weist dieser in der Rückenlehne (1) oder einer an dieser angeordneten Kopfstütze (5) ein versenkbares Halterungselement (7) auf, das mit einer über der Rückenlehne (1) am Dach angeordneten und mit dem Halterungselement (7) wenigstens über die Länge des Verschiebeweges (S) des Fahrzeugsitzes korrespondierenden Rasteinrichtung (Zahnplatte 8) während der Fahrt oder bei einem Crash in Eingriff steht.
Description
Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugsitz mit einer verbesserten Crashtauglichkeit,
insbesondere in einem Personenkraftwagen.
Die weitgehend crashsichere Fahrgastzelle gehört mittlerweile zum Stand der Technik.
Zur passiven Sicherheitstechnik zählen insbesondere ein modernes
Sicherheitsgurtsystem mit Gurtstraffer, Front- und Seitenairbags und als
Seitenaufprallschutz Türversteifungen. Sicherheitsgurte bilden dabei in Verbindung mit
dem jeweiligen, mit einer Kopfstütze versehenen Fahrzeugsitz das zentrale, auf den
jeweiligen Fahrzeuginsassen primär wirkende Rückhaltemittel. Die Sicherheitsgurte
können an der Fahrzeugkarosserie und/oder am Fahrzeugsitz gehaltert sein. Im Falle
eines Crashs, insbesondere eines Frontalcrashs, mit einer starken Fahrzeugverzögerung
wird der Fahrzeuginsasse durch die Sicherheitsgurte, in der Regel den Schulter- und den
Beckengurt, auf dem Sitz zurückgehalten und in Verbindung mit einem Frontairbag vor
einem Aufschlagen auf das Lenkrad oder die Instrumententafel bewahrt. Die dabei am
Fahrzeugsitz auftretenden Kräfte müssen durch die Sitzhalterung, insbesondere durch
die Sitzschienen, an denen der Fahrzeugsitz gleitend verstellbar und in der gewählten
Position an drei oder vier Halterungsstellen fixiert ist und die an diesem angeordneten
Halterungselemente aufgenommen werden. Diese Kräfte sind bei einem Fahrzeugsitz
mit einem integrierten Sicherheitgurt größer als bei einem Fahrzeugsitz, bei dem die
Sicherheitsgurte an der Karosserie gehaltert sind, weil bei letzterem die
Fahrzeugkarosserie über den Sicherheitsgurt und den Fahrzeuginsassen einen Teil
dieser Kräfte aufnimmt, was bei ersterem nicht möglich ist. Auch die an der Rückenlehne
des Fahrzeugsitzes angeordnete, fest mit dieser verbundene oder in der Höhe
verstellbare Kopfstütze, die ein Zurückschnellen des Kopfes des Fahrzeuginsassen bei
einem Aufprallunfall und damit eine gefährliche Überdehnung der Halswirbelsäule
verhindern soll, muß so stabil abgestützt sein, daß weitestgehend verhindert wird, daß
sie aus ihrer Verankerung gerissen wird oder daß deren Halterungsstangen einfach
abbrechen. Einer crashkraftgerechten Auslegung der Elemente an einem Fahrzeugsitz,
die Crashkräfte aufnehmen müssen, sind jedoch hinsichtlich ihrer Dimensionierung und
der Werkstoffwahl Grenzen gesetzt.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, die Abstützung eines Fahrzeugsitzes nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 durch eine zusätzliche Halterungseinrichtung zu
verbessern.
Diese Aufgabe wird bei einem Fahrzeugsitz nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1
durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in
den Unteransprüchen dargestellt.
Die Erfindung besteht darin, daß in der Rückenlehne eines Fahrzeugsitzes, der an am
Fahrzeugboden angeordneten Sitzschienen verstellbar gehaltert ist, oder einer an der
Rückenlehne angeordneten Kopfstütze ein versenkbares Halterungselement angeordnet
ist, das mit einer über der Rückenlehne am Dach angeordneten Rasteinrichtung
korrespondiert, die entlang des Verschiebeweges des Fahrzeugsitzes ausgebildet ist,
und daß das Halterungselement in jeder Verstellposition des Fahrzeugsitzes in
Fahrzeuglängsrichtung bei einem Crash mit dieser in Eingriff steht. Damit ist ein
zusätzlicher Halterungspunkt für den Fahrzeugsitz geschaffen, der insbesondere bei
einem solchen mit einem integrierten Sicherheitsgurt in sicherheitserhöhender Weise
Crashkräfte aufnehmen kann. Aber auch bei einem Fahrzeugsitz mit an der Karosserie
angeordneten Sicherheitgurten stellt die zusätzliche Halterungseinrichtung eine
Verbesserung der Crashfestigkeit des Fahrzeugsitzes und der passiven Sicherheit des
Fahrzeugs dar. Dieser zusätzliche Halterungspunkt für den Fahrzeugsitz gestattet es
auch, die übrige, primäre Sitzhalterung an den Sitzschienen in ihrer Dimensionierung und
Werkstoffwahl schwächer auszulegen oder beizubehalten und nicht weiter zu verstärken.
Zugleich wird das Dach abgestützt und so die Gefahr und das Ausmaß einer
Deformierung desselben bei einem Überschlag reduziert werden.
Dabei muß die Rasteinrichtung wenigstens so lang ausgebildet sein, daß das
Halterungselement auch bei einer zur Realisierung einer vom Fahrzeuginsassen
bevorzugten und von der Normalstellung abweichenden und nach hinten geneigten
Rückenlehne und/oder Kopfstütze in Eingriff bringbar ist. Diese Neigung liegt
erfahrungsgemäß im Bereich zwischen 0° und 15°, in dem somit der individuellen
Sitzhaltung des jeweiligen Fahrzeuginsassen in ausreichendem Maße Rechnung
getragen wird. Selbstverständlich muß die Länge des Halterungselementes den
Gegebenheiten des jeweiligen Fahrzeugtypes angepaßt sein und auch eine
Höhenvertellbarkeit des Fahrzeugsitzes berücksichtigen.
Die Rasteinrichtung ist bevorzugt über der Mitte der Rückenlehne und damit über der
Mitte des Kopfes des Fahrzeuginsassen angeordnet, wodurch sie neben dem äußeren
Dachlängsholm liegt und sich damit von der Krafteinleitung her in einem versteiften
Dachbereich befindet. Diese Anordnung läßt auch genügend Raum für die Installation
eines Schiebedaches.
Die Rasteinrichtung ist in einer bevorzugten Ausführung eine Zahnplatte mit quer zur
Fahrzeuglängsachse ausgebildeten Zähnen und das Halterungselement ein aus einer
Parkposition in der Rückenlehne oder der Kopfstütze in die Halterungsposition
verbringbares stab- oder plattenartiges Halterungselement mit einem Rastkopf zum
Eingriff mit den Zähnen. Die Länge der Zähne quer zur Fahrzeuglängsachse kann kleiner
als die Breite der Kopfstütze sein, da das Halterungselement bei seiner Aktivierung im
wesentlichen in einer festliegenden Vertikalebene parallel zur Fahrzeuglängsachse in
einer definierten Bewegungsbahn aus der Rückenlehne tritt. Der Grund der
Zahnzwischenräume kann zur Einnahme einer definierten Verrastungsposition des
Rastkopfes in deren Mitte gegenüber diesem quer zur Fahrzeuglängsrichtung konkav
gewölbt und dieser gegenüber der Rasteinrichtung konvex gewölbt sein, so daß der
Rastkopf stets in die Mitte zwischen die Zähne gedrückt und so eine mittige
Verankerungsposition des Halterungselementes an der Rasteinrichtung bewirkt wird.
Zur weiteren Verbesserung der Verankerung können die Zähne an ihrem dem
Halterungselement zugewandten Ende in Fahrzeuglängsrichtung nach hinten und der
Rastkopf an seinem freien Ende wenigstens in seiner Mitte nach vorne abgebogen sein,
so daß es nach deren Eingriff miteinander zu einer Verhakung kommt. Zur Sicherstellung
des Eindringens des Rastkopfes zwischen die Zähne ist dieser mit einer Einführschräge
versehen oder abgerundet.
Die Betätigung des Halterungselementes erfolgt bevorzugt durch eine Stelleinrichtung,
die mit einem pyrotechnischen Treibsatz gekoppelt ist, der bei einem Crash über eine
Steuereinheit aktiviert wird, so daß das Halterungselement in Bruchteilen von einer
Sekunde seine bestimmungsgemäße Verankerungsposition an der Rasteinrichtung
einnimmt und den Fahrzeugsitz zusätzlich haltert. Aus optischen Gründen ist die
Rasteinrichtung vor einem Crash von einer durch das Halterungselement
durchschlagbaren Abdeckung verkleidet.
Anstelle eines erst bei einem Crash aktivierbaren pyrotechnischen Treibsatzes kann
jedoch auch ein mit dem Halterungselement gekoppelter Elektromotor in der
Rückenlehne angeordnet sein, der parallel zur Zündung angesteuert und so beim Starten
des Motors aktiviert wird. Damit ist der Fahrzeugsitz bereits während der Fahrt zusätzlich
am Dach verankert. Beim Abstellen der Zündung oder durch die Betätigung eines
separaten Schalters wird das Halterungselement wieder eingezogen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert. In den
zugehörigen Zeichnungen zeigen, teilweise schematisch:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Fahrzeugsitzes mit einer Rasteinrichtung am Dach,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch den Fahrzeugsitz quer zur Fahrzeuglängsachse und
Fig. 3 einen Vertikalschnitt III-III parallel zur Fahrzeuglängsachse.
In Fig. 1 ist Fahrzeugsitz mit einer Rückenlehne 1 und einem Sitzteil 2 dargestellt, der an
zwei parallel zueinander am Fahrzeugboden 3 angeordneten Sitzschienen 4 in
Fahrzeuglängsrichtung verschiebbar und in mehreren Positionen feststellbar gehaltert ist.
An der Rückenlehne 1 ist eine Kopfstütze 5 über Kopfstützenstangen 6 höhenverstellbar
gehaltert. Aus der Kopfstütze 5 ragt eine Halterungsstange 7 nach oben heraus, die mit
einer fest mit dem Dach verbundenen Zahnplatte 8 mit quer zur Fahrzeuglängsachse
ausgebildeten Zähnen 9 in Eingriff gebracht ist. Die Mindestlänge der Zahnplatte 8
entspricht dem maximalen Verschiebeweg S des Sitzteils 2 an den Sitzschienen 4, dem
auch der Verschiebeweg des oberen Endes der Halterungsstange 7 entspricht, zuzüglich
einer Länge SN, die sich durch eine Neigungsänderung der Rückenlehne 1 um etwa 10°
durch eine Schwenkung derselben um die Schwenkachse A ergibt. Die Mindestlänge L
der Zahnplatte 8 ist somit gleich S + SN. Die Zahnplatte 8 muß zwischen den Stellungen I
und II des Endes der Halterungsstange 7 am Dach ausgebildet sein, wobei sich der
Punkt I aus der vordersten Stellung des Sitzteils 2 und einer Neigung der Rückenlehne
von 0° und der Punkt II aus der hintersten Stellung des Sitzteils 2 und einer Neigung der
Rückenlehne von 10° ergibt.
In Fig. 2 ist die Anordnung der Halterungstange 7 in einem Vertikalschnitt gezeigt. Diese
ist in der Mitte der Rückenlehne 1 im wesentlichen vertikal verschiebbar gehaltert und an
ihrem unteren Ende mit einer Kolbenplatte 10 versehen, die in einem mit einem
Gasgenerator G gekoppelten Hubzylinder 11 angeordnet ist. Die Halterungsstange 7 ist
durch die aus der Rückenlehne 1 höhenverstellbare Kopfstütze 5 geführt und steht mit
ihrem Rastkopf 12 in Eingriff mit den Zähnen 9 der Zahnplatte 8 (Crashsituation). Die
Kopfstütze 5 weist am oberen Ende des Führungskanals für die Halterungsstange 7 eine
der Form des Rastkopfes 12 angepaßte Erweiterung 13 für diesen auf. In einer durch die
Höhenverstellung der Kopfstütze 5 bestimmten Parkposition P1 befindet sich der
Rastkopf 12 in dieser Erweiterung und ist somit in der Kopfstütze 5 versenkt. Der
Parkposition P1 entspricht die Stellung K1 der Kolbenplatte 10 und der Parkstellung P2
die Stellung K2, wenn sich die Kopfstütze 5 in ihrer untersten Stellung befinden würde.
Die Verstellung der Kopfstütze 5 ist durch die Parallelität der Kopfstützenstangen 6 und
der Halterungsstange 7 und eine dem maximalen Verschiebeweg derselben angepaßte
Länge des Hubzylinders 11 gegeben. Die Parallelität der Stangen 6 und 7 wird durch die
Fig. 3 verdeutlicht. In Fig. 2 ist die Zahnplatte 8 im Querschnitt zu sehen. Die
Zahnzwischenräume sind gegenüber dem Rastkopf 12 konkav gewölbt (gestrichelt
dargestellt) und stellen durch diese Gestaltung sicher, daß der Rastkopf 12 bei einem
Crash in die Mitte der Zahnplatte 8 gedrückt wird. Es ist auch zu erkennen, daß diese in
Nachbarschaft zum Dachlängsholm 14 und damit in einem stabilisierten Dachbereich
angeordnet ist.
Fig. 3 zeigt schließlich auch die Ausbildung der Zähne 9 und des Rastkopfes 12.
Letzterer ist in Fahrzeuglängsrichtung nach vorne abgebogen und die Zähne 9 an ihrem
freien Ende nach hinten, wobei der Zwischenraum der Zähne 9 so groß ist, daß der
Rastkopf 12 in diese eindringen kann. Der Rastkopf 12 und die Zähne 9 sind überdies in
der dargestellten Schnittebene parallel zur Fahrzeuglängsachse gegeneinander konvex
gewölbt, so daß beim Eindringen des Rastkopfes 12 eine Behinderung (Stoß-Anordnung)
weitestgehend ausgeschlossen ist.
Bei einem Frontalcrash wird der Gasgenerator gezündet, und die Halterungsstange 7
wird durch die freigesetzten Treibgase aus ihrer Parkstellung, beispielsweise P1 oder P2,
definiert nach oben geschossen, durchdringt problemlos eine Abdeckung 15 für die
Zahnplatte 8 und verhakt sich in dieser, wie in sämtlichen Figuren dargestellt ist, so daß
eine zusätzliche Verankerung des Fahrzeugsitzes am Dach gegeben ist.
1
Rückenlehne
2
Sitzteil
3
Fahrzeugboden
4
Sitzschiene
5
Kopfstütze
6
Kopfstützenstange
7
Halterungsstange
8
Zahnplatte
9
Zahn
10
Kolbenplatte
11
Hubzylinder
12
Rastkopf
13
Erweiterung
14
Dachlängsholm
15
Abdeckung
I Stellung der Halterungsstange
II Stellung der Halterungsstange
A Schwenkachse
G Gasgenerator
S Verschiebeweg
SN
I Stellung der Halterungsstange
II Stellung der Halterungsstange
A Schwenkachse
G Gasgenerator
S Verschiebeweg
SN
Länge
L Mindestlänge
P1 Parkposition
P2 Parkposition
K1 Stellung der Kolbenplatte
K2 Stellung der Kolbenplatte
L Mindestlänge
P1 Parkposition
P2 Parkposition
K1 Stellung der Kolbenplatte
K2 Stellung der Kolbenplatte
Claims (9)
1. Fahrzeugsitz mit verbesserter Crashtauglichkeit, der eine Rückenlehne aufweist
und an am Fahrzeugboden angeordneten Sitzschienen verstellbar gehaltert ist,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Rückenlehne (1) oder einer an dieser
angeordneten Kopfstütze (5) ein versenkbares Halterungselement (7) angeordnet
ist, das mit einer über der Rückenlehne (1) am Dach angeordneten und mit dem
Halterungselement (7) wenigstens über die Länge des Verschiebeweges (S) des
Fahrzeugsitzes korrespondierenden Rasteinrichtung (Zahnplatte 8) während der
Fahrt oder bei einem Crash in Eingriff steht.
2. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasteinrichtung
(Zahnplatte 8) eine Länge aufweist, die sicherstellt, daß das Halterungselement (7)
bei einer Neigung der Rückenlehne (1) und/oder der Kopfstütze (5) gegenüber
ihrer vordersten Stellung um 15° nach hinten in Eingriff bringbar ist.
3. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rasteinrichtung (Zahnplatte 8) über der Mitte der Rückenlehne (1) und im Bereich
des jeweiligen Dachlängsholms (14) am Dach angeordnet ist.
4. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rasteinrichtung eine Platte mit quer zur Fahrzeuglängsachse ausgebildeten
Zähnen (Zahnplatte 8) und das Halterungselement (7) ein aus der Rückenlehne (1)
oder der Kopfstütze (5) ausfahrbares stabförmiges Element mit einem Rastkopf
(12) zum Eingriff mit den Zähnen (9) ist.
5. Fahrzeugsitz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (9) quer
zur Fahrzeuglängsachse eine Länge haben, die geringer als die Breite der
Kopfstütze (5) ist, daß der Grund der Zahnzwischenräume quer zur
Fahzeuglängsachse gegenüber dem Rastkopf (12) konkav und dieser gegenüber
der Rasteinrichtung (Zahnplatte 8) konvex gewölbt ist.
6. Fahrzeugsitz nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne
(9) an ihrem freien Ende in Fahrzeuglängsrichtung nach hinten und der Rastkopf
(12) an seinem freien Ende nach vorne abgebogen ist.
7. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Rückenlehne (1) oder der Kopfstütze (5) ein Elektromotor zur Betätigung des
Halterungselementes (7) angeordnet ist, der parallel zur Zündung ansteuerbar ist.
8. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Halterungselement (7) mit einer durch eine pyrotechnische Treibladung
(Gasgenerator G) bei einem Crash aktivierbaren Stelleinrichtung verbunden ist, die
das Halterungselement (7) mit der Rasteinrichtung (Zahnplatte 8) in Eingriff bringt.
9. Fahrzeugsitz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasteinrichtung
(Zahnplatte 8) vor einem Crashfall von einer durch das Halterungselement
durchschlagbaren Abdeckung verkleidet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10002621A DE10002621A1 (de) | 2000-01-22 | 2000-01-22 | Fahrzeugsitz mit verbesserter Crashtauglichkeit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10002621A DE10002621A1 (de) | 2000-01-22 | 2000-01-22 | Fahrzeugsitz mit verbesserter Crashtauglichkeit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10002621A1 true DE10002621A1 (de) | 2001-07-26 |
Family
ID=7628344
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10002621A Withdrawn DE10002621A1 (de) | 2000-01-22 | 2000-01-22 | Fahrzeugsitz mit verbesserter Crashtauglichkeit |
Country Status (1)
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