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DE10002412A1 - Anhängerkupplung für Fahrräder u. dgl. - Google Patents

Anhängerkupplung für Fahrräder u. dgl.

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Publication number
DE10002412A1
DE10002412A1 DE2000102412 DE10002412A DE10002412A1 DE 10002412 A1 DE10002412 A1 DE 10002412A1 DE 2000102412 DE2000102412 DE 2000102412 DE 10002412 A DE10002412 A DE 10002412A DE 10002412 A1 DE10002412 A1 DE 10002412A1
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DE
Germany
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connecting pin
trailer
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coupling
trailer coupling
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Application number
DE2000102412
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Guenter Andersen
Sven Andersen
Knut Ehlers
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ANDERSEN GUENTHER
Original Assignee
ANDERSEN GUENTHER
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K27/00Sidecars; Forecars; Trailers or the like specially adapted to be attached to cycles
    • B62K27/10Other component parts or accessories
    • B62K27/12Coupling parts for attaching cars or the like to cycle; Arrangements thereof

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  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anhängerkupplung für Fahrräder u. dgl. mit einem am Fahrrad befestigten Anschlußstück und einem am Anhänger angeordneten Kupplungsteil und einem das Anschlußstück und das Kupplungsteil koppelnden Verbindungselement, wobei das als Verbindungsstift ausgebildete Verbindungselement an dem einen Fahrzeug, das in eine Aufnahmeöffnung der Anhängerkupplung des anderen Fahrzeuges einführbar ist, vorgesehen ist, wobei der Verbindungsstift in seinem Längsverlauf Unebenheiten aufweist sowie auch ein in die Aufnahmeöffnung einführbares, bewegliches Sperrelement, das im Bereich der Unebenheit den Verbindungsstift fixiert, zwecks Sicherung des gehaltenen Verbindungsstiftes.

Description

Die Erfindung betrifft eine Anhängerkupplung für Fahrräder u. dgl. entsprechend des Oberbegriffes des Hauptanspruches.
Häufig besteht der Wunsch, auf Fahrrädern mehr zu transportie­ ren als auf dem Fahrradgepäckträger Platz hat, so daß dann an das Fahrrad ein Anhänger angehängt wird. Auch weitere Vor­ richtungen können an Fahrräder u. dgl. angehängt werden, bei­ spielsweise sogenannte Einkaufs-Schopper oder Einkaufswa­ gen, die in der Regel von Hand gezogen werden, jedoch auch bei längeren Strecken an dem Fahrrad befestigt werden sollen.
Es gibt bereits Anhängerkupplungen für Fahrräder auf dem Markt, die jedoch recht umständlich zu bedienen sind. Aus der gattungsbildenden DE-U 295 19 912 ist eine "Verbindungs­ vorrichtung für Fahrradanhänger" bekannt, bei der ein flach ausgebildeter, anhängerseitiger Flansch in eine an der Fahrrad- Hinterradnabe angeordnete Aufnahmeöffnung hineingeschoben werden kann, und anschließend kann dieser Flansch über eine Verriegelungsvorrichtung festgelegt werden, so daß ein unbe­ absichtigtes Lösen nicht möglich ist.
Diese Art der Kopplung des Fahrrades mit dem Anhänger ist umständlich, da der Flansch nur in einer Position in die schlitz­ artige Aufnahmeöffnung des fahrradseitigen Kupplungsstückes eingeschoben werden kann, so daß hier eine besondere Auf­ merksamkeit walten muß beim Verbinden beider Vorrichtungen, was insbesondere dann nachteilig ist, wenn beide Teile z. B. im Dunklen verbunden werden sollen, so daß in diesem Fall erta­ stet werden muß, ob beide zu verbindenden Teile die richtige Lage zueinander aufweisen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anhängerkupp­ lung für Fahrräder u. dgl. zu schaffen, die besonders einfach bedient werden kann und die trotzdem eine ausreichende Sicherheit gewährleistet.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des kennzeichnenden Teiles des Hauptanspruches ge­ löst.
Mit anderen Worten ausgedrückt, wird eine Anhängerkupplung vorgeschlagen, die stiftartig ausgebildet ist und wobei dieser Stift in eine Aufnahmeöffnung eingeschoben werden kann, und in dieser Aufnahmevorrichtung ist eine Sperre vorgesehen, die dafür Sorge trägt, daß der in die Aufnahmeöffnung eingescho­ bene Stift in seiner Halteposition verbleibt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteran­ sprüchen erläutert.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist dieses stiftartige Verbindungs­ element am Anhänger angeordnet, wobei dieses stiftartige Ver­ bindungselement recht klein ausgebildet sein kann und somit unauffällig am Anhänger, Einkaufswagen od. dgl. angeordnet werden kann.
Selbstverständlich ist es auch möglich, das besonders ausge­ bildete Verbindungselement fahrradseitig anzuordnen, um hier z. B. beim täglichen Betrieb des Fahrrades eine unauffällige und leichte Kupplungsvorrichtung zu haben, die nicht stört.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist der Verbindungsstift rund aus­ gebildet, so daß der Verbindungsstift in jeder Lage in die Auf­ nahmeöffnung der Anhängerkupplung geführt werden kann.
Eine besonders einfache Ausgestaltung des Verbindungsstiftes ergibt sich, wenn dieser Stift eine Nut aufweist, in die dann eine Sperre der Anhängerkupplung hineingreifen kann. Besonders vorteilhaft ist es, diese Nut am Verbindungsstift rund umlaufend anzuordnen, um eine Sicherung des Fahrradanhängers in jeder beliebigen Position des Stiftes innerhalb der Aufnahmeöffnung zu gewährleisten.
Es ist vorteilhaft, das vordere Ende des Verbindungsstiftes ko­ nisch auszubilden, so daß zum einen das Einführen des Verbin­ dungsstiftes in die Aufnahmeöffnung erleichtert wird und zum anderen kann bei entsprechender Ausbildung des Sperrelemen­ tes hierdurch erreicht werden, daß beim Einführen des Verbin­ dungsstiftes dieser nicht stumpf auf das Sperrelement stößt, sondern durch die besondere Ausformung der Spitze das Sperrelement beiseitegleitet und anschließend z. B. in eine Nut des Verbindungsstiftes einrastet.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist das Sperrelement federbela­ stet, so daß es stets in die Sperrposition bewegt wird, in der es den Verbindungsstift, der in der Anhängerkupplung gehalten wird, sichert.
In vorteilhafter Ausgestaltung kann das Sperrelement als Siche­ rungsplatte ausgebildet sein, die über ein riegelartiges Element in einer Position gesichert werden kann, in der es ihrerseits den Verbindungsstift sichert.
Der Riegel, der wiederum das Sperrelement sichert, kann als Schloß ausgebildet sein, so daß z. B. das Öffnen des Sperr­ elementes durch Unbefugte verhindert werden kann.
Es ist vorteilhaft, einen Einkaufswagen ("Einkaufs-Schopper") mit der vorgeschlagenen Kupplung, insbesondere dem Verbin­ dungsstift, auszustatten, um auch derartige Einkaufswagen bei Bedarf als Fahrradanhänger verwenden zu können.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachfolgend in den Zeichnungen dargestellt, wobei
Fig. 1 eine Fahrradkupplung in auseinandergezogener Darstellungsweise darstellt,
Fig. 2 stellt einen Schnitt durch die Fahrradkupplung dar,
Fig. 3a 3b stellen Schnittzeichnungen entsprechend der Linie 3-3 in Fig. 2 in unterschiedlichen Positionen der Sperrplatte dar,
Fig. 4 zeigt die Anordnung des fahrradseitigen Teiles der Anhängerkupplung an einem Fahrrad, die
Fig. 5 und 6 zeigen die erfindungsgemäße Fahrradkupplung mit daran angehängtem Fahrradanhänger bzw. Ein­ kaufs-Schopper und die
Fig. 7 zeigt einen sogenannten Einkaufs-Schopper mit daran angeordnetem Verbindungsstift für die vor­ geschlagene Anhängerkupplung.
Bezugnehmend auf Fig. 1 ist eine Fahrradkupplung 1 darge­ stellt, die im wesentlichen aus einem Gehäuse 2 besteht, das über einen Bolzen 3 und einer Schraubmutter 4 z. B. an einem Fahrrad befestigt werden kann. Selbstverständlich kann das Gehäuse 2 auch anhängerseitig montiert werden.
Das Gehäuse 2 weist eine Ausnehmung 5 auf, die eine Sperrplatte 6 aufnimmt, die an ihren beiden Seiten von Siche­ rungsplatten 7 und 8 umgeben wird. Im unteren Bereich der Ausnehmung 5 ist darüber hinaus eine Feder 9 vorgesehen, die in montiertem Zustand in einen Zapfen 10 der Sperrplatte 7 ein­ greift. In montiertem Zustand verläuft ein Sicherungsstift 11 durch ein Langloch 12 der Sperrplatte 6 und begrenzt daher den Bewegungsspielraum der Sperrplatte 6 nach oben und un­ ten. Die Sicherungsplatten 7 und 8 weisen zur Aufnahme dieses Sicherungsstiftes 11 Bohrungen 14 und 15 auf.
Darüber hinaus weist das Gehäuse 2 eine Aufnahmeöffnung 16 auf, in die ein Verbindungsstift 17 einführbar ist, der z. B. an ei­ nem Fahrradanhänger, einen Einkaufs-Schopper od. dgl. ange­ ordnet sein kann. In anderer Ausführungsform kann der Verbin­ dungsstift 17 auch am Fahrrad selbst angeordnet sein. Dieser Verbindungsstift 17 kann so weit in das Gehäuse 2 eingescho­ ben werden, so daß der vordere Bereich dieses Verbindungsstif­ tes 17 in den Bereich der Sperrplatte 6 gerät, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Der Verbindungsstift 17 weist eine in diesem Ausführungsbeispiel umlaufende Nut 18 auf und das vordere Ende 19 des Verbindungsstiftes 17 ist konisch ausgebildet. Wenn der Verbindungsstift 17 in die Aufnahmeöffnung 16 ein­ geschoben wurde, hintergreift die Sperrplatte 6 das vordere En­ de 19 und greift in die Nut 18 ein und sichert somit den Verbin­ dungsstift 17 in der Aufnahmeöffnung 16, so daß dieser - ohne Betätigung der Sperrplatte 6 - nicht aus der Öffnung gezogen werden kann. Durch die Federbelastung der Sperrplatte 6 wird ein unabsichtliches Lösen der Verbindung vermieden.
Bei einem Druck auf das Betätigungsende 20 der Sperrplatte 6 wird die Sperrplatte 6 in Richtung des Verbindungsstiftes 17 gedrückt, so daß ein Durchgang 21 in der Sperrplatte 16 genau auf Höhe des Verbindungsstiftes 17 gelangt und anschließend kann der Verbindungsstift 17 bzw. der daran angeordnete Fahr­ radanhänger aus der Aufnahmeöffnung 16 herausgezogen wer­ den. Diese Freigabeposition der Sperrplatte 6 ist in Fig. 3b dar­ gestellt. Wenn anschließend das Betätigungsende 20 wieder losgelassen wird, erfolgt ein Rückbewegen der Sperrplatte 6 in die Sperrposition, die in Fig. 3a dargestellt ist.
Darüber hinaus weist das Gehäuse 2 eine Öffnung 22 auf, in die ein Sperrriegel 23 bzw. anstatt des Sperrriegels 23 ein Schloß 24 eingeführt werden kann, wobei diese Sperrelemente bis in den Ausnehmungsraum 5 reichen und durch eine Bohrung 25a der Sicherungsplatte 7 eine Bohrung 25b der Sperrplatte 6 und 25c der Sicherungsplatte 8 reichen. Der Sperrriegel 23 beispielsweise kann aus Gewichts- und Kostengründen aus Kunststoff hergestellt sein und seine Lage ist auch in den Fig. 2 und 3a dargestellt und dieser Sperrriegel 23 sperrt die Sperr­ platte 6 in ihrer Sicherungsposition, in der diese Sperrplatte 6 den Verbindungsstift 17 sperrt. Zwar ist bereits aufgrund der fe­ derbeaufschlagten Sperrplatte 6 eine automatische Sicherung des gehaltenen Verbindungsstiftes 17 durch die Sperrplatte 6 gegeben, jedoch kann z. B. bei starken Belastungen ein Lösen der Sperrplatte 6 nicht völlig ausgeschlossen werden. Dies ver­ hindert der zusätzlich verwendete Sperrriegel 23. Dieser Sperrriegel 23 muß also aus dem Gehäuse gezogen werden, wenn dis Sperrplatte 6 betätigt werden soll, um den Verbin­ dungsstift 17 freizugeben.
Anstatt eines Sperrriegels 23 kann auch ein Schloß 24 verwen­ det werden, das in seiner Sperrfunktion abgeschlossen werden kann, so daß ein Lösen dieses Schlosses 24 durch Unbefugte ausgeschlossen werden kann und somit auch ein Lösen des Verbindungsstiftes 17 durch Unbefugte.
Aus Kostengründen ist es vorteilhaft, wenn das Gehäuse 2 aus Kunststoff hergestellt ist.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, kann dieses Aufnahmegehäuse 2 z. B. fahrradseitig montiert sein und z. B. an einem Auslegerge­ stänge 26, das über Schellen od. dgl. an den Sattelstreben eines Fahrrades 28 befestigt wird. Das Gehäuse 2 kann bei­ spielsweise auch im Nabenbereich des Hinterrades befestigt werden, wie bei 29 angedeutet.
Wie aus den Fig. 5 und 6 ersichtlich ist, kann als Anhänger z. B. ein Lastenanhänger 30 verwendet werden oder aber gemäß Fig. 6 und 7 ein Einkaufswagen 31, der über den Verbindungsstift 17 mit dem Gehäuse 2 verbunden werden kann.
Bei diesem Einkaufswagen 31 ist aus Übersichtlichkeitsgründen die Einkaufstasche nicht dargestellt, die normalerweise auf das Gestänge 32 aufgesetzt wird.
Um diesen Einkaufswagen 31 auch als Fahrradanhänger nutzen zu können, weist dieser Einkaufswagen 31 einen drehbar aus­ gebildeten Steg 33 auf, an dem das Kupplungsstück für eine Anhängerkupplung angeordnet ist, also in diesem speziellen Ausführungsbeispiel z. B. den Verbindungsstift 17. Bei dieser Ausführung handelt es sich somit um eine ganz unauffällige Kupplungsvorrichtung an dem Einkaufswagen 31 für eine An­ hängerkupplung, die wohl vom Gewicht her betrachtet, als auch aus optischen Aspekten, überhaupt nicht auffällt und daher auch nicht stört, wenn dieser Einkaufswagen 31 von Hand gezogen wird.
Der Einkaufswagen 31 besteht im wesentlichen aus den Rädern 34 und 35, einer die Räder verbindenden Achse 36 sowie einem Gestänge 32, das ein Gestängeoberteil 37 aufweist, das klapp­ bar mit einem Gestängeunterteil 38 verbunden ist und wobei in diesem Ausführungsbeispiel an dem Gestängeoberteil 37 der drehbare Steg 33 mitsamt des Verbindungsstiftes 17 angeordnet ist.

Claims (10)

1. Anhängerkupplung für Fahrräder u. dgl. mit einem am Fahrrad (28) befestigten Anschlußstück und einem am Anhänger angeordneten Kupplungsteil und einem das An­ schlußstück und das Kupplungsteil koppelnden Verbin­ dungselement, gekennzeichnet durch das als Verbin­ dungsstift (17) ausgebildete Verbindungselement an dem einen Fahrzeug, das in eine Aufnahmeöffnung (16) der Anhängerkupplung das anderen Fahrzeuges einführbar ist, wobei der Verbindungsstift (17) in seinem Längsverlauf Unebenheiten aufweist sowie auch ein in die Aufnahme­ öffnung (16) einführbares, bewegliches Sperrelement, das im Bereich der Unebenheit den Verbindungsstift (17) fi­ xiert, zwecks Sicherung des gehaltenen Verbindungsstiftes (17).
2. Anhängerkupplung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch das am Anhänger angeordnete Verbindungselement.
3. Anhängerkupplung gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch das fahrradseitig angeordnete Verbindungselement.
4. Anhängerkupplung gemäß einem der vorhergehenden An­ sprüche, gekennzeichnet durch den rund ausgebildeten Verbindungsstift (17).
5. Anhängerkupplung gemäß einem der vorhergehenden An­ sprüche, gekennzeichnet durch die Unebenheit des Ver­ bindungsstiftes (17), die als Nut (18) ausgebildet ist.
6. Anhängerkupplung gemäß einem der vorhergehenden An­ sprüche, gekennzeichnet durch das vordere, dem An­ schlußstück zugewandte Ende des Verbindungsstiftes (17), das konisch ausgebildet ist.
7. Anhängerkupplung gemäß einem der vorhergehenden An­ sprüche, gekennzeichnet durch das federbelastete Sperr­ element, das in seiner Ruhestellung den Verbindungsstift (17) fixierend ausgebildet ist.
8. Anhängerkupplung gemäß einem der vorhergehenden An­ sprüche, gekennzeichnet durch die Ausbildung des Sperr­ elementes als Sperrplatte (6), die über einen Sperrriegel (23) in ihrer den Verbindungsstift (17) haltenden Position verstarrt werden kann.
9. Anhängerkupplung gemäß einem der vorhergehenden An­ sprüche, gekennzeichnet durch den als Schloß (24) ausgebildeten Sperrriegel.
10. Anhängerkupplung gemäß einem der vorhergehenden An­ sprüche, gekennzeichnet durch einen Einkaufswagen (31), der mit dem Verbindungsstift (17) ausgestattet ist.
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