DE10002412A1 - Anhängerkupplung für Fahrräder u. dgl. - Google Patents
Anhängerkupplung für Fahrräder u. dgl.Info
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anhängerkupplung für Fahrräder u. dgl. mit einem am Fahrrad befestigten Anschlußstück und einem am Anhänger angeordneten Kupplungsteil und einem das Anschlußstück und das Kupplungsteil koppelnden Verbindungselement, wobei das als Verbindungsstift ausgebildete Verbindungselement an dem einen Fahrzeug, das in eine Aufnahmeöffnung der Anhängerkupplung des anderen Fahrzeuges einführbar ist, vorgesehen ist, wobei der Verbindungsstift in seinem Längsverlauf Unebenheiten aufweist sowie auch ein in die Aufnahmeöffnung einführbares, bewegliches Sperrelement, das im Bereich der Unebenheit den Verbindungsstift fixiert, zwecks Sicherung des gehaltenen Verbindungsstiftes.
Description
Die Erfindung betrifft eine Anhängerkupplung für Fahrräder
u. dgl. entsprechend des Oberbegriffes des Hauptanspruches.
Häufig besteht der Wunsch, auf Fahrrädern mehr zu transportie
ren als auf dem Fahrradgepäckträger Platz hat, so daß dann an
das Fahrrad ein Anhänger angehängt wird. Auch weitere Vor
richtungen können an Fahrräder u. dgl. angehängt werden, bei
spielsweise sogenannte Einkaufs-Schopper oder Einkaufswa
gen, die in der Regel von Hand gezogen werden, jedoch auch
bei längeren Strecken an dem Fahrrad befestigt werden sollen.
Es gibt bereits Anhängerkupplungen für Fahrräder auf dem
Markt, die jedoch recht umständlich zu bedienen sind. Aus der
gattungsbildenden DE-U 295 19 912 ist eine "Verbindungs
vorrichtung für Fahrradanhänger" bekannt, bei der ein flach
ausgebildeter, anhängerseitiger Flansch in eine an der Fahrrad-
Hinterradnabe angeordnete Aufnahmeöffnung hineingeschoben
werden kann, und anschließend kann dieser Flansch über eine
Verriegelungsvorrichtung festgelegt werden, so daß ein unbe
absichtigtes Lösen nicht möglich ist.
Diese Art der Kopplung des Fahrrades mit dem Anhänger ist
umständlich, da der Flansch nur in einer Position in die schlitz
artige Aufnahmeöffnung des fahrradseitigen Kupplungsstückes
eingeschoben werden kann, so daß hier eine besondere Auf
merksamkeit walten muß beim Verbinden beider Vorrichtungen,
was insbesondere dann nachteilig ist, wenn beide Teile z. B. im
Dunklen verbunden werden sollen, so daß in diesem Fall erta
stet werden muß, ob beide zu verbindenden Teile die richtige
Lage zueinander aufweisen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anhängerkupp
lung für Fahrräder u. dgl. zu schaffen, die besonders einfach
bedient werden kann und die trotzdem eine ausreichende
Sicherheit gewährleistet.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die
Lehre des kennzeichnenden Teiles des Hauptanspruches ge
löst.
Mit anderen Worten ausgedrückt, wird eine Anhängerkupplung
vorgeschlagen, die stiftartig ausgebildet ist und wobei dieser
Stift in eine Aufnahmeöffnung eingeschoben werden kann, und
in dieser Aufnahmevorrichtung ist eine Sperre vorgesehen, die
dafür Sorge trägt, daß der in die Aufnahmeöffnung eingescho
bene Stift in seiner Halteposition verbleibt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteran
sprüchen erläutert.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist dieses stiftartige Verbindungs
element am Anhänger angeordnet, wobei dieses stiftartige Ver
bindungselement recht klein ausgebildet sein kann und somit
unauffällig am Anhänger, Einkaufswagen od. dgl. angeordnet
werden kann.
Selbstverständlich ist es auch möglich, das besonders ausge
bildete Verbindungselement fahrradseitig anzuordnen, um hier
z. B. beim täglichen Betrieb des Fahrrades eine unauffällige und
leichte Kupplungsvorrichtung zu haben, die nicht stört.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist der Verbindungsstift rund aus
gebildet, so daß der Verbindungsstift in jeder Lage in die Auf
nahmeöffnung der Anhängerkupplung geführt werden kann.
Eine besonders einfache Ausgestaltung des Verbindungsstiftes
ergibt sich, wenn dieser Stift eine Nut aufweist, in die dann eine
Sperre der Anhängerkupplung hineingreifen kann. Besonders
vorteilhaft ist es, diese Nut am Verbindungsstift rund umlaufend
anzuordnen, um eine Sicherung des Fahrradanhängers in jeder
beliebigen Position des Stiftes innerhalb der Aufnahmeöffnung
zu gewährleisten.
Es ist vorteilhaft, das vordere Ende des Verbindungsstiftes ko
nisch auszubilden, so daß zum einen das Einführen des Verbin
dungsstiftes in die Aufnahmeöffnung erleichtert wird und zum
anderen kann bei entsprechender Ausbildung des Sperrelemen
tes hierdurch erreicht werden, daß beim Einführen des Verbin
dungsstiftes dieser nicht stumpf auf das Sperrelement stößt,
sondern durch die besondere Ausformung der Spitze das
Sperrelement beiseitegleitet und anschließend z. B. in eine Nut
des Verbindungsstiftes einrastet.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist das Sperrelement federbela
stet, so daß es stets in die Sperrposition bewegt wird, in der es
den Verbindungsstift, der in der Anhängerkupplung gehalten
wird, sichert.
In vorteilhafter Ausgestaltung kann das Sperrelement als Siche
rungsplatte ausgebildet sein, die über ein riegelartiges Element
in einer Position gesichert werden kann, in der es ihrerseits den
Verbindungsstift sichert.
Der Riegel, der wiederum das Sperrelement sichert, kann als
Schloß ausgebildet sein, so daß z. B. das Öffnen des Sperr
elementes durch Unbefugte verhindert werden kann.
Es ist vorteilhaft, einen Einkaufswagen ("Einkaufs-Schopper")
mit der vorgeschlagenen Kupplung, insbesondere dem Verbin
dungsstift, auszustatten, um auch derartige Einkaufswagen bei
Bedarf als Fahrradanhänger verwenden zu können.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachfolgend in den
Zeichnungen dargestellt, wobei
Fig. 1 eine Fahrradkupplung in auseinandergezogener
Darstellungsweise darstellt,
Fig. 2 stellt einen Schnitt durch die Fahrradkupplung dar,
Fig. 3a 3b stellen Schnittzeichnungen entsprechend der
Linie 3-3 in Fig. 2 in unterschiedlichen Positionen
der Sperrplatte dar,
Fig. 4 zeigt die Anordnung des fahrradseitigen Teiles der
Anhängerkupplung an einem Fahrrad, die
Fig. 5 und 6 zeigen die erfindungsgemäße Fahrradkupplung mit
daran angehängtem Fahrradanhänger bzw. Ein
kaufs-Schopper und die
Fig. 7 zeigt einen sogenannten Einkaufs-Schopper mit
daran angeordnetem Verbindungsstift für die vor
geschlagene Anhängerkupplung.
Bezugnehmend auf Fig. 1 ist eine Fahrradkupplung 1 darge
stellt, die im wesentlichen aus einem Gehäuse 2 besteht, das
über einen Bolzen 3 und einer Schraubmutter 4 z. B. an einem
Fahrrad befestigt werden kann. Selbstverständlich kann das
Gehäuse 2 auch anhängerseitig montiert werden.
Das Gehäuse 2 weist eine Ausnehmung 5 auf, die eine
Sperrplatte 6 aufnimmt, die an ihren beiden Seiten von Siche
rungsplatten 7 und 8 umgeben wird. Im unteren Bereich der
Ausnehmung 5 ist darüber hinaus eine Feder 9 vorgesehen, die
in montiertem Zustand in einen Zapfen 10 der Sperrplatte 7 ein
greift. In montiertem Zustand verläuft ein Sicherungsstift 11
durch ein Langloch 12 der Sperrplatte 6 und begrenzt daher
den Bewegungsspielraum der Sperrplatte 6 nach oben und un
ten. Die Sicherungsplatten 7 und 8 weisen zur Aufnahme dieses
Sicherungsstiftes 11 Bohrungen 14 und 15 auf.
Darüber hinaus weist das Gehäuse 2 eine Aufnahmeöffnung 16
auf, in die ein Verbindungsstift 17 einführbar ist, der z. B. an ei
nem Fahrradanhänger, einen Einkaufs-Schopper od. dgl. ange
ordnet sein kann. In anderer Ausführungsform kann der Verbin
dungsstift 17 auch am Fahrrad selbst angeordnet sein. Dieser
Verbindungsstift 17 kann so weit in das Gehäuse 2 eingescho
ben werden, so daß der vordere Bereich dieses Verbindungsstif
tes 17 in den Bereich der Sperrplatte 6 gerät, wie dies in Fig. 2
dargestellt ist. Der Verbindungsstift 17 weist eine in diesem
Ausführungsbeispiel umlaufende Nut 18 auf und das vordere
Ende 19 des Verbindungsstiftes 17 ist konisch ausgebildet.
Wenn der Verbindungsstift 17 in die Aufnahmeöffnung 16 ein
geschoben wurde, hintergreift die Sperrplatte 6 das vordere En
de 19 und greift in die Nut 18 ein und sichert somit den Verbin
dungsstift 17 in der Aufnahmeöffnung 16, so daß dieser - ohne
Betätigung der Sperrplatte 6 - nicht aus der Öffnung gezogen
werden kann. Durch die Federbelastung der Sperrplatte 6 wird
ein unabsichtliches Lösen der Verbindung vermieden.
Bei einem Druck auf das Betätigungsende 20 der Sperrplatte 6
wird die Sperrplatte 6 in Richtung des Verbindungsstiftes 17
gedrückt, so daß ein Durchgang 21 in der Sperrplatte 16 genau
auf Höhe des Verbindungsstiftes 17 gelangt und anschließend
kann der Verbindungsstift 17 bzw. der daran angeordnete Fahr
radanhänger aus der Aufnahmeöffnung 16 herausgezogen wer
den. Diese Freigabeposition der Sperrplatte 6 ist in Fig. 3b dar
gestellt. Wenn anschließend das Betätigungsende 20 wieder
losgelassen wird, erfolgt ein Rückbewegen der Sperrplatte 6 in
die Sperrposition, die in Fig. 3a dargestellt ist.
Darüber hinaus weist das Gehäuse 2 eine Öffnung 22 auf, in die
ein Sperrriegel 23 bzw. anstatt des Sperrriegels 23 ein Schloß
24 eingeführt werden kann, wobei diese Sperrelemente bis in
den Ausnehmungsraum 5 reichen und durch eine Bohrung 25a
der Sicherungsplatte 7 eine Bohrung 25b der Sperrplatte 6 und
25c der Sicherungsplatte 8 reichen. Der Sperrriegel 23 beispielsweise
kann aus Gewichts- und Kostengründen aus
Kunststoff hergestellt sein und seine Lage ist auch in den Fig. 2
und 3a dargestellt und dieser Sperrriegel 23 sperrt die Sperr
platte 6 in ihrer Sicherungsposition, in der diese Sperrplatte 6
den Verbindungsstift 17 sperrt. Zwar ist bereits aufgrund der fe
derbeaufschlagten Sperrplatte 6 eine automatische Sicherung
des gehaltenen Verbindungsstiftes 17 durch die Sperrplatte 6
gegeben, jedoch kann z. B. bei starken Belastungen ein Lösen
der Sperrplatte 6 nicht völlig ausgeschlossen werden. Dies ver
hindert der zusätzlich verwendete Sperrriegel 23. Dieser
Sperrriegel 23 muß also aus dem Gehäuse gezogen werden,
wenn dis Sperrplatte 6 betätigt werden soll, um den Verbin
dungsstift 17 freizugeben.
Anstatt eines Sperrriegels 23 kann auch ein Schloß 24 verwen
det werden, das in seiner Sperrfunktion abgeschlossen werden
kann, so daß ein Lösen dieses Schlosses 24 durch Unbefugte
ausgeschlossen werden kann und somit auch ein Lösen des
Verbindungsstiftes 17 durch Unbefugte.
Aus Kostengründen ist es vorteilhaft, wenn das Gehäuse 2 aus
Kunststoff hergestellt ist.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, kann dieses Aufnahmegehäuse 2
z. B. fahrradseitig montiert sein und z. B. an einem Auslegerge
stänge 26, das über Schellen od. dgl. an den Sattelstreben
eines Fahrrades 28 befestigt wird. Das Gehäuse 2 kann bei
spielsweise auch im Nabenbereich des Hinterrades befestigt
werden, wie bei 29 angedeutet.
Wie aus den Fig. 5 und 6 ersichtlich ist, kann als Anhänger z. B.
ein Lastenanhänger 30 verwendet werden oder aber gemäß Fig.
6 und 7 ein Einkaufswagen 31, der über den Verbindungsstift
17 mit dem Gehäuse 2 verbunden werden kann.
Bei diesem Einkaufswagen 31 ist aus Übersichtlichkeitsgründen
die Einkaufstasche nicht dargestellt, die normalerweise auf das
Gestänge 32 aufgesetzt wird.
Um diesen Einkaufswagen 31 auch als Fahrradanhänger nutzen
zu können, weist dieser Einkaufswagen 31 einen drehbar aus
gebildeten Steg 33 auf, an dem das Kupplungsstück für eine
Anhängerkupplung angeordnet ist, also in diesem speziellen
Ausführungsbeispiel z. B. den Verbindungsstift 17. Bei dieser
Ausführung handelt es sich somit um eine ganz unauffällige
Kupplungsvorrichtung an dem Einkaufswagen 31 für eine An
hängerkupplung, die wohl vom Gewicht her betrachtet, als auch
aus optischen Aspekten, überhaupt nicht auffällt und daher auch
nicht stört, wenn dieser Einkaufswagen 31 von Hand gezogen
wird.
Der Einkaufswagen 31 besteht im wesentlichen aus den Rädern
34 und 35, einer die Räder verbindenden Achse 36 sowie einem
Gestänge 32, das ein Gestängeoberteil 37 aufweist, das klapp
bar mit einem Gestängeunterteil 38 verbunden ist und wobei in
diesem Ausführungsbeispiel an dem Gestängeoberteil 37 der
drehbare Steg 33 mitsamt des Verbindungsstiftes 17 angeordnet
ist.
Claims (10)
1. Anhängerkupplung für Fahrräder u. dgl. mit einem am
Fahrrad (28) befestigten Anschlußstück und einem am
Anhänger angeordneten Kupplungsteil und einem das An
schlußstück und das Kupplungsteil koppelnden Verbin
dungselement, gekennzeichnet durch das als Verbin
dungsstift (17) ausgebildete Verbindungselement an dem
einen Fahrzeug, das in eine Aufnahmeöffnung (16) der
Anhängerkupplung das anderen Fahrzeuges einführbar ist,
wobei der Verbindungsstift (17) in seinem Längsverlauf
Unebenheiten aufweist sowie auch ein in die Aufnahme
öffnung (16) einführbares, bewegliches Sperrelement, das
im Bereich der Unebenheit den Verbindungsstift (17) fi
xiert, zwecks Sicherung des gehaltenen Verbindungsstiftes
(17).
2. Anhängerkupplung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch das am Anhänger angeordnete Verbindungselement.
3. Anhängerkupplung gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet
durch das fahrradseitig angeordnete Verbindungselement.
4. Anhängerkupplung gemäß einem der vorhergehenden An
sprüche, gekennzeichnet durch den rund ausgebildeten
Verbindungsstift (17).
5. Anhängerkupplung gemäß einem der vorhergehenden An
sprüche, gekennzeichnet durch die Unebenheit des Ver
bindungsstiftes (17), die als Nut (18) ausgebildet ist.
6. Anhängerkupplung gemäß einem der vorhergehenden An
sprüche, gekennzeichnet durch das vordere, dem An
schlußstück zugewandte Ende des Verbindungsstiftes
(17), das konisch ausgebildet ist.
7. Anhängerkupplung gemäß einem der vorhergehenden An
sprüche, gekennzeichnet durch das federbelastete Sperr
element, das in seiner Ruhestellung den Verbindungsstift
(17) fixierend ausgebildet ist.
8. Anhängerkupplung gemäß einem der vorhergehenden An
sprüche, gekennzeichnet durch die Ausbildung des Sperr
elementes als Sperrplatte (6), die über einen Sperrriegel
(23) in ihrer den Verbindungsstift (17) haltenden Position
verstarrt werden kann.
9. Anhängerkupplung gemäß einem der vorhergehenden An
sprüche, gekennzeichnet durch den als Schloß (24) ausgebildeten
Sperrriegel.
10. Anhängerkupplung gemäß einem der vorhergehenden An
sprüche, gekennzeichnet durch einen Einkaufswagen (31),
der mit dem Verbindungsstift (17) ausgestattet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000102412 DE10002412B4 (de) | 2000-01-21 | 2000-01-21 | Anhängerkupplung für Fahrräder u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000102412 DE10002412B4 (de) | 2000-01-21 | 2000-01-21 | Anhängerkupplung für Fahrräder u. dgl. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10002412A1 true DE10002412A1 (de) | 2001-08-16 |
| DE10002412B4 DE10002412B4 (de) | 2004-03-18 |
Family
ID=7628204
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000102412 Expired - Lifetime DE10002412B4 (de) | 2000-01-21 | 2000-01-21 | Anhängerkupplung für Fahrräder u. dgl. |
Country Status (1)
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