DE10000214C2 - Flüssigkeitskupplung - Google Patents
FlüssigkeitskupplungInfo
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- F16D35/02—Fluid clutches in which the clutching is predominantly obtained by fluid adhesion with rotary working chambers and rotary reservoirs, e.g. in one coupling part
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Description
Die Erfindung betrifft eine Flüssigkeitskupplung mit
- - einem Antriebsteil,
- - einer durch dieses Antriebsteil angetriebenen, umlaufenden Welle,
- - einer durch diese umlaufende Welle angetrieben Antriebsscheibe,
- - einem die Antriebsscheibe umgebenden und drehbar auf der umlaufenden Welle angeordneten, abgedichteten Gehäuse,
- - einer drehmomentübertragenden Kammer, in der die Antriebsscheibe angeordnet ist, und einer Ölvorratskammer, in der Öl in Reserve vorgehalten ist, wobei die drehmomentübertragende Kammer und die Ölvorratskammer in dem abgedichteten Gehäuse angeordnet sind, so daß Öl von der Ölvorratskammer dem Inneren der drehmomentübertragenden Kammer zuführbar ist, um ein Antriebsmoment von der Antriebsscheibe auf das abgedichtete Gehäuse zu übertragen,
- - einer Unterteilungsplatte zwischen der drehmomentübertragenden Kammer und der Ölvorratskammer mit einer Ausströmöffnung für Öl, die die Ölvorratskammer und die drehmomentübertragende Kammer miteinander verbindet,
- - einem temperatursensitiven Körper, der aus Bimetall besteht und außerhalb des abgedichteten Gehäuses auf der Seite der Ölvorratskammer angeordnet ist.
Eine solche Flüssigkeitskupplung ist aus der DE 41 25 397 A1 bekannt. Durch die
Flüssigkeitskupplung werden Drehbewegungen eines Lüfterpropellers einer
Luftkühlung eines Verbrennungsmotors eines Kraftfahrzeuges gesteuert. Dabei wird
ein Antriebsmoment von einer Antriebsscheibe auf ein Gehäuse mittels Öl
übertragen, das zu einer drehmomentübertragenden Kammer zugeführt wird. Das
Innere des abgedichteten Gehäuses ist in eine drehmomentübertragende Kammer
und eine Ölvorratskammer mittels einer Unterteilungsplatte aufgeteilt. Die
Antriebsscheibe, welche durch einen Antriebsteil angetrieben wird, ist im Inneren
der drehmomentübertragenden Kammer drehbar angeordnet. Das Öl in der
Ölvorratskammer wird der drehmomentübertragenden Kammer durch eine in der
Unterteilungsplatte angeordnete Öffnung zugeführt und das Öl in der
drehmomentübertragenden Kammer zu der Ölvorratskammer durch die selbe
Öffnung zurückgeleitet. Das Antriebsmoment der Antriebsscheibe wird auf das
abgedichtete Gehäuse durch das Öl übertragen und ein an dem abgedichteten
Gehäuse befestigtes Gebläse so gedreht, daß beispielsweise ein Motor eines
Automobils gekühlt wird. Umgebungstemperaturen werden durch ein Bimetall
ermittelt. In Abhängigkeit der wahrgenommenen Temperatur wird das Volumen der
Ölvorratskammer verkleinert und so die Ölmenge im Inneren der
drehmomentübertragenden Kammer vergrößert, so daß das übertragende
Drehmoment und mithin die Drehgeschwindigkeit des abgedichteten Gehäuses
vergrößert wird. Hierdurch wird der kühlenden Effekt gesteigert.
Diese Ausführung einer Flüssigkeitskupplung hat jedoch folgende Nachteile:
Unter der Bedingung, daß eine große Ölmenge im Inneren der drehmomentübertragenden Kammer vorhanden oder angefüllt ist, wird beim Wiederanlassen des Motors oder bei einer hohen Beschleunigungen während des Betriebes die Drehgeschwindigkeit des Gehäuses der angetriebenen Seite (kühlendes Gebläse) der Beschleunigung der Antriebsscheibe der Antriebsseite folgend, ebenfalls schnell vergrößert, - wenn auch nur für kurze Zeit. Dieses Phänomen wird allgemein "Schlepp-Phänomen" oder ein "hörbares rotierendes Phänomen" genannt und verursacht ein Geräusch des Gebläses, ein begleitendes Unbehagen und erhöht den Kraftstoffverbrauch.
Unter der Bedingung, daß eine große Ölmenge im Inneren der drehmomentübertragenden Kammer vorhanden oder angefüllt ist, wird beim Wiederanlassen des Motors oder bei einer hohen Beschleunigungen während des Betriebes die Drehgeschwindigkeit des Gehäuses der angetriebenen Seite (kühlendes Gebläse) der Beschleunigung der Antriebsscheibe der Antriebsseite folgend, ebenfalls schnell vergrößert, - wenn auch nur für kurze Zeit. Dieses Phänomen wird allgemein "Schlepp-Phänomen" oder ein "hörbares rotierendes Phänomen" genannt und verursacht ein Geräusch des Gebläses, ein begleitendes Unbehagen und erhöht den Kraftstoffverbrauch.
Aus der DE 41 25 396 A1 ist eine Flüssigkeitskupplung bekannt, bei der in
Abhängigkeit der Temperatur der Kühlluft der Spalt zwischen einer Antriebsscheibe
und einer der Antriebsscheibe gegenüberliegenden Fläche des Gehäuses variiert
wird. Konkret wird mit steigender Temperatur der Spalt verkleinert und mit fallender
Temperatur der Spalt vergrößert und so das übertragende Drehmoment zwischen
der Antriebsscheibe und dem Gehäuse geregelt. Diese Flüssigkeitskupplung
reagiert beim Wiederanlassen eines warmen Motors oder bei plötzlichem
Beschleunigen ähnlich wie die oben beschriebene Flüssigkeitskupplung nach der
DE 41 25 397 A1. Das "Schlepp-Phänomen" tritt also auch bei dieser
Flüssigkeitskupplung auf.
Eine Flüssigkeitskupplung, bei der der Spalt zwischen drehmomentübertragenden
Elementen aktiv mittels eines Elektromagneten regelbar ist, ist in der
JP 02 085 525 A offenbart.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung das Problem zugrunde, eine
Flüssigkeitskupplung bereitzustellen, welche das Auftreten des Schlepp-Phänomens
unter den oben genannten, verschiedenen Bedingungen verhindert, insbesondere
das Geräusch des Gebläses reduziert und den Kraftstoffverbrauch senkt.
Zur Lösung dieses Problems ist die erfindungsgemäße Flüssigkeitskupplung
dadurch gekennzeichnet, daß
- - das der drehmomentübertragenden Kammer zugeführte Öl durch eine Sperrvorrichtung, welche an der inneren peripheren Oberfläche des abgedichteten Gehäuse angeordnet ist, von der drehmomentübertragenden Kammer zu der Ölvorratskammer durch einen Ausströmdurchgang geschickt wird,
- - im Inneren der Ölvorratskammer ein Ventilteil angeordnet ist, mit dem die Ausströmöffnung in Abhängigkeit von Temperaturänderungen durch den temperatursensitiven Körper geöffnet oder geschlossen wird,
- - im Inneren der drehmomentübertragenden Kammer eine bewegliche Scheibe, welche mit einem Zwischenraum gegenüber der im Inneren der drehmomentübertragenden Kammer angeordneten Antriebsscheibe liegt, federnd gelagert ist, derart, daß der Zwischenraum variierbar ist,
- - außerhalb des abgedichteten Gehäuses auf der Seite der beweglichen Scheibe ein Elektromagnet angeordnet ist, derart, daß der Zwischenraum zwischen der Antriebsscheibe und der beweglichen Scheibe durch Betätigen des Elektromagnetes variierbar ist.
Bei der vorliegenden Erfindung kann durch Verengen des Zwischenraumes
zwischen der Antriebsscheibe und der beweglichen Scheibe das
Antriebsdrehmoment vergrößert werden, während im entgegengesetzten Fall, durch
Verbreitern des Zwischenraumes zwischen der Antriebsscheibe und der
beweglichen Scheibe, das Antriebsdrehmoment verkleinert wird. Dieses erfolgt aktiv
durch Betätigen des Elektromagneten. Hierdurch kann zum Wiederanlassen des
Motors, oder bei plötzlicher Beschleunigung während des Betriebes, auch wenn
eine großen Ölmenge in der drehmomentübertragenden Kammer vorhanden ist, das
Schlepp-Phänomen verhindert werden, indem der Zwischenraum zwischen der
Antriebsscheibe und der beweglichen Scheibe breiter gemacht wird. Ferner kann in
anderen als den oben erwähnten Betriebszuständen die Drehgeschwindigkeit des
Gebläses beliebig gesteuert werden, indem ein elektrischer Strom, der dem
Elektromagneten insbesondere mit Hilfe eines am Fahrzeug befestigten Computers
zugeführt wird, beispielsweise in Abhängigkeit der Kühlwassertemperatur des
Motors, der Reisegeschwindigkeit des Fahrzeuges, des Grades der Auslösung der
Beschleunigung, des Übersetzungsverhältnisses, der Drehgeschwindigkeit des
Gebläses, der Außentemperatur etc., geregelt werden.
Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen
erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt einer Seitenansicht einer Ausführungsform einer
Flüssigkeitskupplung der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 einen vergrößerten Längsschnitt eines Bereichs der Flüssigkeitskupplung
gemäß Fig. 1, von einem anderen Blickwinkel gesehen,
Fig. 3 einen Längsschnitt der Seitenansicht einer anderen Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
In Fig. 1 bis Fig. 3 bezeichnet Bezugszeichen 1 ein Antriebsteil, Bezugszeichen 2
eine umlaufende Welle, Bezugszeichen 3 ein abgedichtetes Gehäuse,
Bezugszeichen 4 eine Antriebsscheibe, Bezugszeichen 5 eine
drehmomentübertragende Kammer, Bezugszeichen 6 eine bewegliche Scheibe,
Bezugszeichen 7 Federn, Bezugszeichen 8 einen Elektromagneten, Bezugszeichen
9 einen Magnethaltekörper, Bezugszeichen 10 eine Ölvorratskammer,
Bezugszeichen 11 eine Unterteilungsplatte, Bezugszeichen 11-1 eine Ausström-
Stellöffnung, Bezugszeichen 12 ein Ventilteil, Bezugszeichen 13 eine Kolbenstange,
Bezugszeichen 14 ein bandähnliches Bimetall, Bezugszeichen 15 eine Halterung,
die Bezugszeichen 16-1 und 16-2 Lager, Bezugszeichen 17 einen
Ausströmdurchgang, Bezugszeichen 18 einen Sperrdamm, Bezugszeichen 19 ein
kühlendes Gebläse, und Bezugszeichen 20 ein Dichtungsteil.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Flüssigkeitskupplung der vorliegenden Erfindung ist das
abgedichtete Gehäuse 3, welches einen großen Durchmesser und eine kurze Länge
aufweist, drehbar auf der umlaufenden Welle 2, welche durch Mitnehmen durch das
Antriebsteil (Motor) 1 gedreht wird, durch das Lager 16-1 befestigt. Die
drehmomentübertragende Kammer 5 ist im Inneren des Gehäuses 3 angeordnet. In
der drehmomentübertragenden Kammer 5 sind die scheibenartige Antriebsscheibe
4, welche starr am Endstück der umlaufenden Welle 2 befestigt ist, und die toroiden
förmige bewegliche Scheibe 6, welche einer Seite der Antriebsscheibe 4
gegenüberliegt und mittels Federn 7 federnd gelagert ist (d. h., gelagert in einer
solchen Weise, daß die bewegliche Scheibe 6 gegenüber der Antriebsscheibe 4
vorgespannt ist), angeordnet. Die Antriebsscheibe 4 ist in einer solchen Weise
untergebracht, daß drehmomentübertragende Zwischenräume zwischen der
Antriebsscheibe 4 und der inneren peripheren Oberfläche der
drehmomentübertragenden Kammer 5 und zwischen der Antriebsscheibe 4 und der
beweglichen Scheibe 6 ausgebildet sind. Der Zwischenraum ℓ zwischen der
Antriebsscheibe 4 und der beweglichen Scheibe 6 wird gegen die Kraft der Federn 7
variiert. Ferner wird der Elektromagnet 8, welcher durch den Magnethaltekörper 9
getragen ist, außerhalb des abgedichteten Gehäuses 3 auf der Seite der
beweglichen Scheibe 6 durch das Lager 16-2 auf der umlaufenden Welle 2 gelagert,
so daß der Elektromagnet 8 der beweglichen Scheibe 6 gegenüberliegt und der
Elektromagnet 8 gegenüber der umlaufenden Welle 2 drehbar ist. Der
Magnethaltekörper 9 ist starr mittels der Halterung 9-1 mit dem Äußeren verbunden.
Obwohl allgemein Federn als Hilfsmittel für ein federndes Lagern der beweglichen
Scheibe 6 benutzt werden, können Trägerteile aus Gummi oder Harz verwendet
werden.
Das Antriebsdrehmoment der Antriebsscheibe 4 wird durch Öl, welches der
drehmomentübertragenden Kammer 5 zugeführt wird, auf das abgedichtete
Gehäuse 3 übertragen und folglich wird das kühlende Gebläse 19, welches an dem
abgedichteten Gehäuse 3 befestigt ist, gedreht. Zu diesem Betriebszeitpunkt wird
der Elektromagnet 8 im AUS-Zustand gehalten und die Breite Δℓ1 des
Zwischenraumes ℓ zwischen der Antriebsscheibe 4 und der beweglichen Scheibe 6
für gewöhnlich auf näherungsweise 0,5 mm gesetzt, so daß sich ein großes
Antriebsmoment ergibt. Wenn der Elektromagnet 8 eingeschaltet wird, wird die
bewegliche Scheibe 6 angezogen, so daß der Zwischenraum ℓ zwischen der
beweglichen Scheibe und der Antriebsscheibe breiter gemacht wird. Demgemäß
wird das Antriebsdrehmoment verkleinert und die Drehgeschwindigkeit des
abgedichteten Gehäuses 3 verkleinert. Folglich wird das kühlende Gebläse 19
verzögert. Die maximale Breite Δℓ2 des Zwischenraumes ℓ zwischen der
Antriebsscheibe 4 und der beweglichen Scheibe 6 ist bei eingeschaltetem
Elektromagneten 8 (Elektromagnet im AN-Zustand) für gewöhnlich gleich oder
größer als 1,2 bis 1,3 mm. Ferner kann der elektrische Strom, der dem
Elektromagneten 8 zugeführt wird, innerhalb eines Regelbereiches zwischen dem
AUS-Zustand und dem AN-Zustand des Elektromagneten 8 einer Abgaberegelung
unterworfen sein und folglich kann das kühlende Gebläse 19 auf eine gewünschte
Drehgeschwindigkeit geregelt werden. Während des Regelns des kühlenden
Gebläses 19 auf die gewünschte Drehgeschwindigkeit, werden die
Kühlwassertemperatur des Motors, die Reisegeschwindigkeit des Fahrzeugs, der
Grad der Auslösung der Beschleunigung oder anderes (das
Übersetzungsverhältnis, die Drehgeschwindigkeit des Gebläses, die
Außentemperatur und dergl.) in einen Bordcomputer des Fahrzeuges eingespeist
und die Spannung für den Elektromagneten 8 wird, basierend auf der Bewertung
des Computers, geregelt.
Demgemäß kann, sogar wenn eine große Ölmenge im Inneren der
drehmomentübertragenden Kammer 5 vorhanden ist, die Drehgeschwindigkeit des
kühlenden Gebläses 19 durch bloßes Anstellen des Elektromagneten 8 zum
Wiederanlassen oder bei einer schnellen Beschleunigung während des Betriebes
reduziert werden und folglich kann das Schlepp-Phänomen verhindert, das
Geräusch reduziert und unnötiger Kraftstoffverbrauch verhindert werden.
Fig. 2 zeigt eine reaktionsaufnehmende Struktur, die sicherstellt, daß die bewegliche
Scheibe 6 davon abgehalten wird, verursacht durch die Viskosität des Öls,
mitgenommen zu werden oder hörbar, zusammen mit der Drehung der
Antriebsscheibe 4 gedreht zu werden, und um sicherzustellen, daß die bewegliche
Scheibe 6 davon abgehalten wird, sich zu neigen, d. h., die Parallelität zwischen der
beweglichen Scheibe 6 und der Antriebsscheibe 4 fest und gleichbleibend zu
erhalten. Hierfür sind eine Vielzahl von Stiften 3-1, welche in einer axialen Richtung
hervorstehen, an der inneren Fläche des abgedichteten Gehäuses 3 befestigt und
die freien Endstücke der Stifte mittels Lagerungen 6-2 verschiebbar in Löchern 6-1
eingepaßt, die in der beweglichen Scheibe 6 angeordnet sind. Hierbei ist es
vorzuziehen, daß die Anzahl an Stiften 3-1 so angesetzt wird, daß mindestens drei
Stifte 3-1 in einer auf dem Umfang voneinander beabstandeten Weise angeordnet
sind, während die Positionen der Federn 7 im Hinblick auf die Absicht, die Stifte 3-1
bereitzustellen, zu vermeiden sind.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Flüssigkeitskupplung, wird das in einer Ölvorratskammer
10 vorhandene Öl der drehmomentübertragenden Kammer 5 durch die Ausström-
Stellöffnung 11-1, die in der Unterteilungsplatte 11 angeordnet ist, zugeführt. Die
drehmomentübertragende Kammer 5 und die Ölvorratskammer 10 bilden einen
umlaufenden Verbindungsgang mittels der Ausström-Stellöffnung 11-1, die in einer
Unterteilungsplatte 11 angeordnet ist, und einem Ausströmdurchgang 17. Um ein
ruhiges Ausströmen des Öls von der drehmomentübertragenden Kammer 5 zu der
Ölvorratskammer 10 sicherzustellen, ist ein Sperrdamm 18 in der Nachbarschaft
des Einlasses des Ausströmdurchganges 17 an der inneren peripheren Oberfläche
des abgedichteten Gehäuses 3 angeordnet.
Ein Ventilteil 12 hat ein Ende, das starr mit der im Inneren der Ölvorratskammer 10
angeordneten Unterteilungsplatte 11 befestigt ist und auf der anderen Seite ein
anderes Ende, das so in der Ölvorratskammer 10 angeordnet ist, daß dieses andere
Ende die Ausström-Stellöffnung 11-1 überdeckt. Dieses Ventilteil 12 ist an der
Unterteilungsplatte 11 so befestigt, daß das Ventilteil 12 durch eine Kolbenstange 13
bedient wird, die ein inneres Ende hat, welches näherungsweise mit einem
zentralen Abschnitt des Ventilteiles 12 in Kontakt gebracht wird und ein äußeres
Ende, welches in Kontakt gebracht wird mit dem bandähnlichen Bimetall 14, das an
der Außenseife der Ölvorratskammer 10 durch eine Halterung 15 angeordnet ist.
Das heißt, ein Mechanismus wird bereitgestellt, bei welchem das Ventilteil 12 die
Ausström-Stellöffnung 11-1, die in der Unterteilungsplatte 11 angeordnet ist, öffnet
oder schließt und zwar in einer verriegelnden Weise mit der gewölbten Deformation
des bandförmigen Bimetalls 14, die verursacht wird durch eine
Temperaturänderung. Obwohl das veranschaulichte Ausführungsbeispiel mit dem
Bimetall, das eine bandähnliche Form hat, bereits erklärt ist, kann sich die
vorliegende Erfindung sich auch einen konventionellen, bekannten spiralförmigen
Bimetalls zu eigen machen.
Bei Flüssigkeitskupplungen, die den in Fig. 1 gezeigten Aufbau haben, wird das
Antriebsdrehmoment der Antriebsscheibe 4 dadurch auf das abgedichtete Gehäuse
3 übertragen, daß Öl aus der Ölvorratskammer 10 in die drehmomentübertragende
Kammer 5 durch die Ausström-Stellöffnung 11-1 der Unterteilungsplatte 11
zugeführt wird und folglich das kühlende Gebläse 19, das am abgedichteten
Gehäuse 3 befestigt ist, in Drehung versetzt.
Ferner wird für den Fall, daß die Temperatur der Außenluft, die durch den Radiator
tritt, hoch ist, ein bandförmiges Bimetall 14 zu einer konvexen Form deformiert und
das Ventilteil 12 durch die Kolbenstange 13 aufwärts gezogen, da es sich bei der
Flüssigkeitskupplung, die den in Fig. 2 gezeigten Aufbau hat, um einen
temperatursensitiven Typ handelt, und folglich wird die Ausström-Stellöffnung 11-1
der Unterteilungsplatte 11 geöffnet und das Öl in der Ölvorratskammer 10 wird der
drehmomentübertragenden Kammer 5 zugeführt. Entsprechend der Zunahme der
Ölmenge, die der drehmomentübertragenden Kammer zugeführt wird, steigt der
drehmomentübertragende Wirkungsgrad der Drehmomentübertragung durch Öl in
der drehmomentübertragenden Kammer 5 und folglich erhöht sich die
Drehgeschwindigkeit des abgedichteten Gehäuses 3 und das kühlende Gebläse 19
wird beschleunigt.
Bei niedriger Außentemperatur schiebt das bandförmige Bimetall 14 das Ventilteil 12
mittels der Kolbenstange 13 in der Art, daß die Ausström-Stellöffnung 11-1 der
Unterteilungsplatte 11 geschlossen wird und die Zufuhr von Öl von der
Ölvorratskammer 10 in die drehmomentübertragende Kammer 5 gestoppt wird und
das Öl im Inneren der drehmomentübertragenden Kammer 5 durch den
Ausströmdurchgang 17 zu der Ölvorratskammer 10 mit Hilfe des Sperrdammes 18
zurückgeleitet wird. Demgemäß wird der Wirkungsgrad der
Drehmomentübertragung gesenkt und die Drehgeschwindigkeit des abgedichteten
Gehäuses wird verkleinert, so daß das kühlende Gebläse 19 verzögert wird.
Folglich schließt oder öffnet das Ventilteil 12 bei Normalbetrieb, wie vorher erwähnt,
die Ausström-Stellöffnung 11-1, um die Drehmomentübertragung zu regeln, dabei
folgend der Deformation des Bimetalls 14, die durch die Erhöhung oder Senkung
der Außentemperatur verursacht wird. Zum Zeitpunkt des Wiederanlassens des
Motors und zum Zeitpunkt schneller Beschleunigung während des Betriebes, wenn
eine große Ölmenge in der drehmomentübertragenden Kammer 5 vorhanden ist,
kann durch Regeln des Zwischenraumes ℓ zwischen der Antriebsscheibe 4 und der
beweglichen Scheibe 6 mittels Bewegen der beweglichen Scheibe 6 das Schlepp-
Phänomen wirkungsvoll verhindert und das Geräusch des Gebläses weitestgehend
reduziert und der Kraftstoffverbrauch außerordentlich gesenkt werden.
Im Falle der in Fig. 1 gezeigten Flüssigkeitskupplung ist es für die Halterung 9-1,
welche den Magnethaltekörper 9 starr mit dem Äußeren verbindet, ausreichend,
eine solche Steifigkeit aufzuweisen, die eine Drehung des Elektromagneten 8
zusammen mit der Drehung des abgedichteten Gehäuses 3 durch die Magnetkraft
des Elektromagneten 8 verhindern kann.
Andererseits könnte das Lager 16-2 bei der in Fig. 1 gezeigten Flüssigkeitskupplung
weggelassen werden, dadurch, daß durch starres Befestigen des
Magnethaltekörpers 9 mit dem Äußeren durch die Halterung 9-1 eine Steifigkeit
erreicht wird, die ausreicht, um eine Konzentrizität des Elektromagneten 8
gegenüber der umlaufenden Welle 2 sicherzustellen.
Überdies ist eine wie in Fig. 3 gezeigte Flüssigkeitskupplung dadurch
gekennzeichnet, daß ein Dichtungselement 20, wie beispielsweise ein O-Ring, in
einem Zwischenraum angeordnet ist, der zwischen der inneren Wand des
abgedichteten Gehäuses 3 und dem äußeren am Umfang befindlichen Ende und
dem inneren peripheren Ende der beweglichen Scheibe 6 festgelegt ist, und daß
eine Luftöffnung 21 ausgebildet ist, um eine Erhöhung des Druckes in einem von
dem Dichtungselement 20 umgebenen Raum zu verhindern, wobei die bewegliche
Scheibe 6 und die innere Wand des abgedichteten Gehäuses 3 in der
Flüssigkeitskupplung beispielhaft in Fig. 1 gezeigt werden.
Gemäß des in Fig. 3 gezeigten Aufbaues kann der Zwischenraum ℓ zwischen der
Antriebsscheibe 4 und der beweglichen Scheibe 6 geregelt werden und der
Kontaktbereich zwischen dem Öl, welches einen wesentlichen Parameter bezüglich
der Drehmomentübertragung bildet, und der Antriebsscheibe 4 kann durch
Änderung des Fassungsvermögens der drehmomentübertragenden Kammer 5
variiert werden, um eine größere Wirkung zustande zu bringen.
Neben dem Gebrauch des Dichtungsteils 20 kann die äußere periphere Oberfläche
und die innere periphere Oberfläche der beweglichen Scheibe in Gleitkontakt mit
der inneren Oberfläche des abgedichteten Gehäuses gebracht werden. Weiterhin ist
es zu bevorzugen, die Fig. 3 gezeigte Ausführungsform mit den in Fig. 2 gezeigten
Stiften auszustatten.
Wie vorher beschrieben worden ist, enthält die Flüssigkeitskupplung gemäß der
vorliegenden Erfindung eine bewegliche Scheibe, die der Antriebsscheibe in der
drehmomentübertragenden Kammer gegenüberliegt und die Aufgabe hat, den
Zwischenraum zwischen der beweglichen Scheibe und der Antriebsscheibe durch
Bewegen der beweglichen Scheibe mittels des Elektromagneten einzustellen.
Folglich werden ausgezeichnete Effekte, sogar wenn eine große Ölmenge in der
drehmomentübertragenden Kammer vorhanden ist, erreicht; das Schlepp-
Phänomen, welches beim Wiederanlassen oder bei schneller Beschleunigung
auftritt, kann wirkungsvoll verhindert werden und die Drehgeschwindigkeit des
kühlenden Gebläses kann in Erwiderung unterschiedlicher Antriebsbedingungen
geregelt werden, so daß das Geräusch des Gebläses reduziert werden kann und
das Absenken des Kraftstoffverbrauches gesteigert wird und das
Beschleunigungsvermögen gesteigert wird.
Claims (8)
1. Flüssigkeitskupplung mit
einem Antriebsteil (1),
einer durch dieses Antriebsteil (1) angetriebenen, umlaufenden Welle (2),
einer durch diese umlaufende Welle (2) angetrieben Antriebsscheibe (4),
einem die Antriebsscheibe (4) umgebenden und drehbar auf der umlaufenden Welle angeordneten, abgedichteten Gehäuse (3),
einer drehmomentübertragenden Kammer (5), in der die Antriebsscheibe (4) angeordnet ist, und einer Ölvorratskammer (10), in der Öl in Reserve vorgehalten ist, wobei die drehmomentübertragende Kammer (5) und die Ölvorratskammer (1) in dem abgedichteten Gehäuse (3) angeordnet sind, so daß Öl von der Ölvorratskammer (1) dem Inneren der drehmomentübertragenden Kammer (5) zuführbar ist, um ein Antriebsmoment von der Antriebsscheibe (4) auf das abgedichtete Gehäuse (3) zu übertragen,
einer Unterteilungsplatte (11) zwischen der drehmomentübertragenden Kammer (5) und der Ölvorratskammer (10) mit einer Ausströmöffnung (11-1) für Öl, die die Ölvorratskammer (10) und die drehmomentübertragende Kammer (5) miteinander verbindet,
einem temperatursensitiven Körper (14), der aus Bimetall besteht und außerhalb des abgedichteten Gehäuses (3) auf der Seite der Ölvorratskammer (10) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
das der drehmomentübertragenden Kammer (10) zugeführte Öl durch eine Sperrvorrichtung (18), welche an der inneren peripheren Oberfläche des abgedichteten Gehäuse (3) angeordnet ist, von der drehmomentübertragenden Kammer (5) zu der Ölvorratskammer (10) durch einen Ausströmdurchgang (17) geschickt wird,
im Inneren der Ölvorratskammer ein Ventilteil (12) angeordnet ist, mit dem die Ausströmöffnung (11-1) in Abhängigkeit von Temperaturänderungen durch den temperatursensitiven Körper (14) geöffnet oder geschlossen wird,
im Inneren der drehmomentübertragenden Kammer (5) eine bewegliche Scheibe (6), welche mit einem Zwischenraum gegenüber der im Inneren der drehmomentübertragenden Kammer (5) angeordneten Antriebsscheibe (4) liegt, federnd gelagert ist, derart, daß der Zwischenraum variierbar ist,
außerhalb des abgedichteten Gehäuses (3) auf der Seite der beweglichen Scheibe (6) ein Elektromagnet (8) angeordnet ist, derart, daß der Zwischenraum zwischen der Antriebsscheibe (4) und der beweglichen Scheibe (6) durch Betätigen des Elektromagnetes (8) variierbar ist.
einem Antriebsteil (1),
einer durch dieses Antriebsteil (1) angetriebenen, umlaufenden Welle (2),
einer durch diese umlaufende Welle (2) angetrieben Antriebsscheibe (4),
einem die Antriebsscheibe (4) umgebenden und drehbar auf der umlaufenden Welle angeordneten, abgedichteten Gehäuse (3),
einer drehmomentübertragenden Kammer (5), in der die Antriebsscheibe (4) angeordnet ist, und einer Ölvorratskammer (10), in der Öl in Reserve vorgehalten ist, wobei die drehmomentübertragende Kammer (5) und die Ölvorratskammer (1) in dem abgedichteten Gehäuse (3) angeordnet sind, so daß Öl von der Ölvorratskammer (1) dem Inneren der drehmomentübertragenden Kammer (5) zuführbar ist, um ein Antriebsmoment von der Antriebsscheibe (4) auf das abgedichtete Gehäuse (3) zu übertragen,
einer Unterteilungsplatte (11) zwischen der drehmomentübertragenden Kammer (5) und der Ölvorratskammer (10) mit einer Ausströmöffnung (11-1) für Öl, die die Ölvorratskammer (10) und die drehmomentübertragende Kammer (5) miteinander verbindet,
einem temperatursensitiven Körper (14), der aus Bimetall besteht und außerhalb des abgedichteten Gehäuses (3) auf der Seite der Ölvorratskammer (10) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
das der drehmomentübertragenden Kammer (10) zugeführte Öl durch eine Sperrvorrichtung (18), welche an der inneren peripheren Oberfläche des abgedichteten Gehäuse (3) angeordnet ist, von der drehmomentübertragenden Kammer (5) zu der Ölvorratskammer (10) durch einen Ausströmdurchgang (17) geschickt wird,
im Inneren der Ölvorratskammer ein Ventilteil (12) angeordnet ist, mit dem die Ausströmöffnung (11-1) in Abhängigkeit von Temperaturänderungen durch den temperatursensitiven Körper (14) geöffnet oder geschlossen wird,
im Inneren der drehmomentübertragenden Kammer (5) eine bewegliche Scheibe (6), welche mit einem Zwischenraum gegenüber der im Inneren der drehmomentübertragenden Kammer (5) angeordneten Antriebsscheibe (4) liegt, federnd gelagert ist, derart, daß der Zwischenraum variierbar ist,
außerhalb des abgedichteten Gehäuses (3) auf der Seite der beweglichen Scheibe (6) ein Elektromagnet (8) angeordnet ist, derart, daß der Zwischenraum zwischen der Antriebsscheibe (4) und der beweglichen Scheibe (6) durch Betätigen des Elektromagnetes (8) variierbar ist.
2. Flüssigkeitskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer
axialen Richtung hervorstehende Stifte (3-1) an einer inneren Fläche des
abgedichteten Gehäuses (3) befestigt sind und die freien Endstücke dieser Stifte
(3-1) verschiebbar in Löchern (6-1) eingepaßt sind, die in der beweglichen Scheibe
(6) angeordnet sind.
3. Flüssigkeitskupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Mittel für eine federnde Lagerung der beweglichen Scheibe (4), nämlich eine
Feder (7) oder ein aus Gummi oder aus Harz hergestellter Lagerkörper, vorgesehen
ist.
4. Flüssigkeitskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß ein elektrischer Strom für den Elektromagneten (8) einer
Abgaberegelung unterworfen ist.
5. Flüssigkeitskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß ein elektrischer Strom für den Elektromagneten (8) durch
einen Computer steuerbar ist.
6. Flüssigkeitskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Bimetall (14) bandförmig oder spiralförmig ausgebildet ist.
7. Flüssigkeitskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß Dichtungsmittel (20) in einem Zwischenraum zwischen der
inneren Wand des abgedichteten Gehäuses (3) einerseits und dem äußeren
peripheren Ende bzw. dem inneren peripheren Ende der Antriebsscheibe (4)
andererseits angeordnet sind.
8. Flüssigkeitskupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch
die Dichtungsmittel (20), die bewegliche Scheibe (6) und eine innere Wand des
abgedichteten Gehäuses (3) umschlossener Raum durch Belüftungsmittel (21) mit
der Außenluft verbunden ist.
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| GB2346676A (en) | 2000-08-16 |
| GB0000197D0 (en) | 2000-03-01 |
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