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DE10000789A1 - Zweiphasendekanter zum Trennen zweier flüssigr Phasen unterschiedlicher Dichte - Google Patents

Zweiphasendekanter zum Trennen zweier flüssigr Phasen unterschiedlicher Dichte

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DE10000789A1
DE10000789A1 DE10000789A DE10000789A DE10000789A1 DE 10000789 A1 DE10000789 A1 DE 10000789A1 DE 10000789 A DE10000789 A DE 10000789A DE 10000789 A DE10000789 A DE 10000789A DE 10000789 A1 DE10000789 A1 DE 10000789A1
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phase
screw
decanter
intermediate layer
conveying
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DE10000789A
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Rainer Frische
Karlheinz Brunner
Bernd Best
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T and T Oleochemie 63755 Alzenau De GmbH
Original Assignee
Dr Frische GmbH
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Publication date
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Abstract

Zweiphasendekanter zum Trennen zweier flüssiger Phasen unterschiedlicher Dichte aus einem gegebenenfalls feststoffhaltigen Ausgangsgemisch, mit einem Zulauf (6) zum Einleiten des Ausgangsgemischs in den Bereich einer Schnecke (2), einer Tauchscheibe (3) vor der Austrittsstelle für die radial außen liegende Phase höherer Dichte, einem der Tauchscheibe nachgeschalteten Überlaufwehr (4) für diese schwerere Phase und einem weiteren Überlaufwehr (5) an der Austrittsstelle der leichteren Phase geringerer Dichte, wobei in den oder zwischen den Wendelgängen (2a) der Schnecke (2) mechanische Mittel (7, 8, 9) im radialen Dekanterbereich einer Zwischenschicht (Z) vorgesehen sind, die der Phasengemisch-Schicht an der Trennzone zwischen schwerer und flüssiger Phase im Zentrifugalfeld entspricht, und diese Mittel zumindest im axialen Dekanterbereich der Zwischenschicht (Z) vor der Tauchscheibe vorgesehen sind und einen Übertritt des Phasengemischs aus der Zwischenschicht (Z) unter der Tauchscheibe (3) hindurch verhindern.

Description

Zweiphasentrenndekanter, im folgenden als Zweiphasendekanter bezeichnet, sind in der Lage, nicht mischbare Flüssigkeiten, die unterschiedliche Dichten aufweisen, in eine leichte Phase und eine schwere Phase zu trennen und kontinuierlich getrennt auszutragen. Soweit das zu trennende Flüssigkeitsgemisch feinverteilte Feststoffe enthält, können diese mit einer der beiden Phasen mit abgetrennt und ausgetragen werden. Solche Zweiphasendekanter können auch Zweiphasen-Trennzentrifugen oder -separatoren sein.
Ein typisches Beispiel für den Einsatz von Zweiphasendekantern stellt die Gewinnung von Olivenöl aus feinvermahlenen Oliven dar. Im Schwerefeld des Dekanters wird der wäßrige Olivenbrei in eine reine Ölphase als leichte Phase und eine Feststoffpartikel enthaltende Fruchtwasserphase als schwerere Phase getrennt. Der Dekanter trägt diese beiden Phasen getrennt kontinuierlich aus.
Damit die schwere wässrige, Feststoffe enthaltende Phase und leichte Ölphase kontinuierlich getrennt ausgetragen werden können, enthält ein Zweiphasendekanter als Förderelement eine Förderschnecke mit einem Schneckenkörper 2. Dieser ist gemäß der schematischen Darstel­ lung in Fig. 1 innerhalb einer Zentrifugentrommel 1 beziehungsweise eines Zentrifugalzylin­ ders angeordnet. Die Förderschnecke hat eine geringfügig höhere Drehzahl als die Trommel, so daß sie eine ihrer Drehrichtung entsprechende Förderwirkung ausübt. Auf dieser Förder­ schnecke ist zwischen Eintrittsstelle E des ungetrennten Breis und der Austrittsstelle der schweren, feststoffhaltigen Flüssigphase eine sogenannte Tauchscheibe 3 angebracht. Diese Tauchscheibe 3 ist radial und dicht auf dem Schneckenkörper 2 angebracht. Der Durchmes­ ser der Scheibe 3 ist so dimensioniert, daß zwar die entölte Feststoffe F enthaltende, schwere Phase W, von der Schnecke gefördert, durch den Ringspalt zwischen Tauchscheibe 3 und Zentrifugentrommel 1 durchtreten kann, nicht jedoch die im Zentrifugalfeld aufschwimmen­ de, innen liegende leichte Ölphase O.
Der Austritt der Ölphase auf der einen Seite und der Austritt der wässrigen, entölte Feststoffe F enthaltenden, schweren Phase (Wasserphase W) erfolgt über sogenannte Wehre 4, 5. Diese stellen im wesentlichen Lochscheibenverschlüsse der Zentrifugentrommel 1 dar, wobei der Öffnungsdurchmesser des Ölwehres 5 einige Millimeter enger gestellt ist als der des Wehres 4 für die schwere Phase. Entsprechend dieser Differenz im Öffnungsdurchmesser des Wehres 5 auf der Ölseite und des Wehres 4 auf der Wasserseite stellt sich an der oben erwähnten Tauchscheibe 3 auf der Ölseite ein höherer Flüssigkeitsspiegel als auf der Wasserseite ein. Durch die Wahl des Öffnungsunterschiedes des Wehres 5 für die leichte Phase und des Wehres 4 für die schwere Phase kann der Betrieb des Dekanters so eingestellt werden, daß die Trennzone zwischen schwerer Phase und leichter Phase einen geringeren Radius aufweist als die Tauchscheibe 3. In diesem Fall fließt unter der Tauchscheibe lediglich die Feststoffe enthaltende schwere Phase (Wasserphase) durch, wohingegen sich die leichte Phase (Ölphase) an der Tauchscheibe staut. Im Betrieb aufschwimmendes und sich als leichte Phase abtrennendes Öl fließt dann entgegen der Förderrichtung der Schnecke in Richtung des Ölwehres 5 und tritt über dieses aus. Die Förderrichtung der Schnecke für den Feststoff ist hier durch die lediglich schematisch angedeuteten Schneckenwendel 2a angezeigt.
Zweiphasendekanter, die im Prinzip so aufgebaut sind, wie schematisch in Fig. 1 dargestellt ist, werden beispielsweise von der Westfalia Separator AG angeboten (Typenbezeichnung CA 226, CA 366, CA 450 und CA 505). Es sind inzwischen zahlreiche unterschiedliche Schneckenformen und Einlaufmittel für den noch nicht getrennten Brei realisiert worden. In der gezeigten Ausführungsform ist ein durch den Schneckenkörper 2 geführtes Einlaufrohr 6 mit nachgeschaltetem, am Schneckenkörper 2 befestigten Verteiler als Beispiel für eine mögliche Ausgestaltung des Einlaufmittels vorgesehen. Die vorliegende Erfindung kann jedoch auch auf andere Ausführungen angewandt werden, wie dem Fachmann in der folgenden Beschreibung deutlich wird.
In vielen praktischen Fällen eines nach dem obigen Prinzip arbeitenden Zweiphasendekan­ ters hat sich nun gezeigt, daß trotz der durch die Tauchscheibe bewirkten Sperre für das Öl abschleuderbares Öl unter der Tauchscheibe hindurch auf die Seite der schweren entölten Phase übertritt. Obwohl versucht wurde, mit einer Reihe von technischen Maßnahmen diesen Übertritt des Öls zu verhindern, konnten bisher nur Teilerfolge erzielt werden. Offensichtlich ist eine Reihe unterschiedlicher Phänomene für den durch den Ölübertritt bewirkten Ölaus­ beuteverlust verantwortlich.
Nach Meinung der Fachwelt tritt der Ölverlust dadurch auf, daß auf der Trommelwand zen­ trifugal abgeschiedene Feststoffe abschleuderbares Öl mit einfangen und dieses Öl mit den Feststoffen durch die Förderschnecke unter der Tauchscheibe 3 hindurch in die Austragszone der entölten Masse gelangen. Eine gängige Gegenmaßnahme gegen diesen Ölverlust besteht darin, die abgeschleuderten Feststoffe in der entölten Zone des Dekanters, z. B. durch eine spezielle Form der Förderschnecke, umzuwälzen und so zumindest Teile des mit einge­ schlossenen Öls freizusetzen. In etlichen Fällen konnte durch derartige Maßnahmen die Ölausbeute auch deutlich verbessert werden.
Dennoch besteht nach wie vor ein Bedarf an einem Zweiphasendekanter, bei dem die Aus­ beute der im Zentrifugalfeld aufschwimmenden leichteren Phase noch weiter dem theore­ tisch möglichen Wert angenähert werden kann.
Die im Anspruch 1 gekennzeichnete, diese Aufgabenstellung bewältigende Lösung beruht darauf, daß ein Hauptgrund für den dargelegten Verlust an der leichteren Phase und auch eine wirksame Gegenmaßnahme gegen den Ausbeuteverlust gefunden werden konnten. Ent­ gegen der landläufig verbreiteten Meinung ist das Austragen von mitgerissenen Teilen der leichten Phase bzw. Ölphase im Feststoff offenbar nicht der allein dominierende Grund für den zu bekämpfenden Ausbeuteverlust.
So wurde von den Erfindern der vorliegenden Anmeldung gefunden, daß Einbauten, die mechanisch auf eine Mischschicht zwischen leichter, aufschwimmender Phase (Ölphase) und schwererer Phase (wäßrige feststoffbeladene Phase) einwirken, eine erhebliche Steigerung der Ausbeute hervorrufen. Besonders wirksam sind dabei solche Einbauten, die die Mischschicht entgegen der Schneckenförderrichtung von der Tauchscheibe wegfördern und damit die Verweilzeit der Mischphase der Zwischenschicht im Dekanter erhöhen, wie weiter unten dargelegt. Diese Misch- oder Zwischenschicht beider flüssigen Phasen bildet sich abhängig von der Entfernung zur Eintragungsstelle mehr oder weniger stark aus. An der Eintragungsstelle ist die Schicht in der Regel dicker und sollte mit wachsendem Abstand zur Austragungsstelle dünner werden. Wie weiter unten dargelegt, kommt es jedoch sowohl in Dekantern mit Förderschnecke als auch in Dekantern bzw. Trennzentrifugen ohne Förder­ schnecke zu einer unerwünschten Verbreiterung der Zwischenschicht.
Prinzipiell erbringen alle Maßnahmen eine Verbesserung, die dafür sorgen, daß die an der Tauchscheibe liegende Zwischenschicht entgegen der obigen Regel nicht wieder breiter wird und sich vor allem nicht so verbreitert, daß ein Übertritt der Mischphase dieser Zwischen­ schicht und damit auch der leichteren Phase bzw. des Öls unter der Tauchscheibe hindurch in die abgezogene schwerere Phase stattfindet. Die Zwischenschicht entsteht, am Beispiel eines zu trennenden ölhaltigen Breis aufgezeigt, folgendermaßen: Wird der zu trennende ölhaltige Zustrom in die rotierende Zylindertrommel des Dekanters eingespeist, so wandern Feststoff und schwere wässrige Phase zur Zylinderaußenwand, Öltröpfchen dagegen schwimmen auf und bilden die innen in der Zentrifugentrommel liegende Ölphase. Zumindest zeitweise be­ findet sich zwischen der entölten Wasserphase und der wasserfreien Ölphase die aus beiden Phasen bestehende Mischschicht Z (Fig. 1). Diese besteht im wesentlichen aus Öltröpfchen in Wasser auf der Wasserphasenseite und Wassertröpfchen in Öl auf der Ölphasenseite. Die­ ses Phasengemisch verhält sich allerdings bezüglich seines Fließverhaltens aufgrund der äu­ ßerst hohen Grenzfläche und der daraus resultierenden Wechselwirkungen offenbar nicht wie eine Flüssigkeit, sondern vielmehr wie ein Feststoffbrei, wie die Erfinder ermittelten. Dies führt dazu, daß die Zwischenschicht Z durch die Förderwirkung der Schnecke vor die Tauch­ scheibe geschoben wird, an der die Zwischenschicht gestaucht wird und sich nach oben und unten entsprechend verbreitert. Diese Verbreiterung kann so weit erfolgen, daß Teile dieser Zwischenschicht mit der schweren Wasserphase unter der Tauchscheibe hindurchgedrückt werden und mit dieser entölten schweren Phase ausgetragen werden. Dieses bisher nicht er­ kannte und in dem Dekanter auch kaum nachzuverfolgende Verhalten läßt sich an einer La­ bor-Becherzentrifuge demonstrieren. Trennt man mit der Becherzentrifuge den besagten öl­ haltigen Feststoffbrei auf, so ergibt sich das Phasenbild: wäßrige Phase mit am Becherboden liegenden Feststoffen, Zwischenschicht aus Wasser- und Ölphasengemisch und darüber lie­ gende Ölphase. Sticht man nun von oben mit einem Spatel in die Zwischenschicht und be­ wegt den Spatel parallel zur Schicht in Richtung gegen die Becherwand, löst sich die Zwi­ schenschicht wie eine zusammenhängende Scheibe vom gegenüberliegenden Wandbereich ab und wird auf der anderen Becherwandseite einseitig deformiert und verbreitert.
Eine Maßnahme, die aufgezeigte Förderung der Zwischenphase Z gegen die Tauchscheibe zu unterdrücken, besteht darin, die Schneckenwendel im Bereich der zu erwartenden Zwi­ schenschicht und damit gerade nicht oder nicht nur im weiter außen liegenden Bereich des abgeschleuderten Feststoffs, zu verändern. So kann man im Bereich der Zwischenphase Z die Schneckenwendel aussparen und damit in diesem ausgesparten Bereich die Förderleistung auf die Zwischenschicht vermindern. Der Übertritt abschleuderbaren Öls unter der Tauchscheibe hindurch kann allerdings speziell dadurch ganz erheblich reduziert werden, daß auf dem Schneckenkörper vor der Tauchscheibe Einbauten befestigt sind, deren För­ derelemente gegen die Förderrichtung der Schneckenwendel wirken und die ferner eng be­ grenzt im zu erwartenden Trennzonenbereich zwischen flüssiger schwerer Phase und flüssi­ ger Ölphase diese Förderleistung erbringen. Solche Einbauten können nicht nur zwischen den Wendeln vorgesehen werden, sondern auch in den genannten Aussparungen der Wendel angebracht werden. Nach einer bevorzugten Ausführungsform sind diese Einbauten turbi­ nenflügelähnlich ausgelegt.
Beispielsweise sind diese Förderelemente ringförmig um den Schneckenkörper angeordnet. Sie sind so gebaut, daß die entgegen der Schneckenförderung fließende leichte Phase (Öl) ohne Störung ausgetragen werden kann. Ebenso wird die in Förderrichtung der Schnecken­ wendel fließende schwere (wässrige) Phase in ihrer Fließrichtung nicht behindert. Der äußere Radius der erfindungsgemäßen Einbauten ist kleiner bevorzugt gleich dem Außenradius der Tauchscheibe. Er sollte zumindest so dimensioniert sein, daß zwischen ihm und dem von der Zentrifuge abgeschleuderten und vom Schneckenkörper geförderten Feststoff stets eine fließ­ fähige schwere flüssige (wässrige) Zone vorhanden ist.
Ein derartiger Einbau kann im einfachsten Fall aus einem dünnen Stab oder Rohr bestehen, das im Schneckenkörper befestigt ist und radial in die Zentrifugentrommel ragt, wobei am Ende dieses Rohr oder dieser Stab eine schräggestellte Metallplatte als Flügelelement auf­ weist. Das Flügelelement dreht sich ebenso wie der Schneckenkörper im Vergleich zur Zen­ trifugentrommel mit um die Differenzdrehzahl zwischen Trommel und Schneckenkörper höheren Geschwindigkeit. Von derartigen Flügeln lassen sich mehrere radial am Schnecken­ körper befestigen, wobei sie ein oder mehrere Förderräder um den Schneckenkörper herum bilden. Sie können auch wie die Schnecke spiralförmig zwischen die Wendel eingebaut sein.
Zur Verbesserung des Ölablaufs können zusätzlich zwischen Einlaufrohr und Wehr für die leichte Phase (Ölphase) entsprechende Einbauten eingesetzt werden, wobei jedoch deren Förderrichtung mit der des Schneckenkörpers übereinstimmt und somit vom Wehr für die leichte Phase wegfördert. Sind diese Einbauten zusätzlich zu denen im Bereich vor der Tauchscheibe vorhanden, ist die Förderrichtung der Einbauten jeweils zum Mittelpunkt der Zentrifugentrommel ausgerichtet.
Durch Wahl der Geometrie der Flügel, insbesondere durch Wahl der Steilheit, bzw. des An­ stellwinkels der Flügelblätter, läßt sich die Wirkung der Einbauten optimieren. So kann man die Flügel bzw. Einbauten im Bereich der Tauchscheibe so schräg nach oben stellen, daß die Zwischenschicht zur leichten Phase hin angehoben wird. Im Bereich des Wehres der leichten Phase wählt man hingegen die Ausrichtung der Flügel bzw. Einbauten so, daß die Zwischen­ schicht etwa entsprechend der Anhebung abgesenkt wird, um das gewünschte Entmischungs­ gleichgewicht nicht zu stören.
Von entscheidender Bedeutung bei der Auslegung der Einbauten ist grundsätzlich, daß die Einbauten den Fluß der leichten und schweren Phase nicht behindern. Wenn man diese Bedingung einhält, kann der Fachmann eine Vielzahl von verschiedenen Einbauten zwischen oder auch an den Schneckenwendeln im Bereich der Zwischenschicht wählen, die deren Übertritt unter der Tauchscheibe hindurch verhindern.
Die oben beschriebenen Einbauten lösen nicht nur in Zweiphasendekantern mit Förder­ schnecke die erfindungsgemäße Aufgabe. So kommt es auch in Zweiphasendekantern bzw. - trennzentrifugen ohne Förderschnecke, wie sie beispielsweise zum Waschen von Öl mit Wasser einsetzbar sind oder auch bei sogenannten Extraktionsdekantern, zu einer uner­ wünschten Verbreiterung der sich auch hier bildenden Zwischenschicht am Ölwehr und an der Tauchscheibe. Wie weiter oben dargelegt, ist diese Zwischenschicht an der Eintragungs­ stelle des noch nicht getrennten Gemisches dicker und sollte zum Ölwehr und zur Tauch­ scheibe hin wegen der Trennwirkung im Zentrifugalfeld hin dünner werden. Diesem Schichtverhalten wirkt allerdings das Bestreben der innen liegenden leichten flüssigen Phase (Ölphase) und außen liegenden schwereren flüssigen Phase (Wasserphase) entgegen, die im Zentrifugalfeld einen "ebenen" Flüssigkeitsspiegel auszubilden und ungleiche Dicken der von ihnen eingeschlossenen Zwischenschicht auszugleichen suchen. Da sich die Zwischenschicht ferner, wie erläutert, quasi feststoffschichtartig verhält, wird sie bis hin zum Ölwehr und der Tauchscheibe zu einer praktisch überall gleich dicken Schicht verbreitert. Damit gelangt Mischphase schneller von der Eintragungsstelle zum Ölwehr und zur Tauschscheibe und wird dort zum Teil ungetrennt zusammen mit der leichten bzw. schweren flüssigen Phase ausgetragen. Mit anderen Worten ist die Verweilzeit der Mischphase im Zentrifugal­ feld so herabgesetzt, daß ein bestimmter Prozentsatz der Mischphase nicht mehr getrennt wird.
Eine Gegenmaßnahme wäre, den Zufluß zu drosseln und/oder den Durchmesser der Tauchscheibe zu vergrößern. Eine wesentlich vorteilhaftere und wirksamere Lösung bieten allerdings die erfindungsgemäßen Förderelemente, die in diesem Fall nicht am Schnecken­ körper bzw. den Schneckengängen angebracht sind, sondern an einem zentralen rotierenden Element, das wie die Schnecke mit einer etwas höheren Drehzahl als die Zentrifugentrommel rotiert. Durch diese Förderelemente wird die Verweilzeit der Mischphase im Zentrifugalfeld erhöht und eine Annäherung an das theoretisch zu erzielende Mischphasenprofil mit Ausbauchung an der Eintragungsstelle und stetiger Schichtdickenabnahme zu den Rändern hin erzielt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnungen weiter erläutert: Es zeigen
Fig. 1 einen charakteristischen Ausschnitt eines üblichen Zweiphasendekanters in sche­ matischer Darstellung zur Veranschaulichung des prinzipiellen Aufbaus und
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in einem Zweiphasendekanter gemäß Fig. 1.
Im Zweiphasendekanter der Fig. 1 und 2 wird ein ölhaltiger auf übliche Weise malaxierter Brei (z. B. aus zerkleinerten Oliven und Wasser) über das Einlaufrohr 6 in den radialen Be­ reich des Dekanters zugeführt, in dem sich die Öl/Wasserzwischenschicht Z an der Trenn­ zone zwischen den getrennten flüssigen Phasen unterschiedlicher Dichte ausbildet. Die Schicht Z ist nur skizziert, ohne die oben erläuterte variierende Dicke der Schicht bzw. Trennzone darzustellen. Gemäß Fig. 2 sind im Bereich der Zwischenschicht Z zwei entge­ gengesetzt schräg angestellte Flügel 7, 8 gezeigt, die jeweils an einem Stiel 9 befestigt sind, der zwischen zwei Wendelgängen 2a am Schneckenkörper 2 angebracht ist. Der Flügel 7 fördert entgegen der Förderrichtung der Schnecke die Zwischenschicht im Bereich vor der Tauchscheibe 3 von dieser weg. Er ist vorzugsweise schräg nach oben angestellt, um die Zwischenschicht in diesem Bereich auch noch in Richtung der Ölschicht anzuheben. Hier­ durch wird der Ölaustrag nicht beeinträchtigt, die Wirkung auf die Zwischenschicht im Hin­ blick auf deren Nichtdurchtritt unter der Tauschscheibe 3 jedoch verbessert. Der Flügel 8 zwischen Einlaufrohr 6 und Ölwehr 5 ist entgegengesetzt angestellt und fördert die Zwi­ schenschicht Z zur Einlaufstelle E hin. Er ist entsprechend der Stellung des Flügels 7 vor­ zugsweise schräg nach unten gestellt, um die Zwischenschicht in diesem Bereich des De­ kanters entsprechend der Anhebung auf der Tauchscheibenseite abzusenken. Wie weiter oben dargelegt, sind vorzugsweise mehrere Flügel zu einem Flügelrad um den Schnecken­ körper herum angeordnet. Auch ist es möglich, die Flügel nach Art einer Schneckenwendel in diesem Bereich zwischen den Wendelgängen 2a des Schneckenkörpers 2 anzuordnen.
Sind die beschriebenen Einbauten oder ähnlich wirkende, konstruktiv andere Einbauten im Zwischenbereich Z zwischen wässriger Phase und Ölphase vorhanden, so fördern sie die Zwischenschicht entsprechend ihrer Förderkraft von der Tauchscheibe weg. Vor der Tauch­ scheibe besteht daher, anders als im Zentrum des Dekanters, durch die Abförderung der Zwi­ schenschicht eine verarmte Zone an Zwischenschicht. Diese gegenüber dem Zustand ohne Einbauten dünnere Zwischenschicht ist nicht mehr in der Lage, die Tauchscheibe zu über­ winden. Da die Beständigkeit der Zwischenschicht zeitabhängig ist, stellt sich ein Gleichge­ wicht zwischen neu gebildeter Zwischenschicht und Abnahme der Zwischenschicht durch wirkende Zentrifugalkraft ein. Ohne Einbauten stellt sich dieses Gleichgewicht praktisch über den gesamten Zentrifugenzylinder gleich verteilt ein. Diese Betrachtungen gelten sowohl für Dekanter bzw. Trennzentrifugen mit als auch ohne Schnecke.
Bei Dekantern bzw. Trennzentrifugen ohne Schnecke ist erfindungsgemäß anstelle der Schnecke ein Drehkörper vorgesehen, der sich wie die Schnecke mit einer gegenüber der Trommel erhöhten Drehzahl dreht. An diesem Körper sind die erfindungsgemäßen Mittel bzw. Förderelemente angebracht.
Mit den als Fördereinrichtungen wirkenden Einbauten wird die Verweilzeit der Zwischen­ schicht im Zentrifugalfeld erhöht und somit kann pro Zeiteinheit eine deutlich bessere Ent­ mischung der Zwischenschicht, insbesondere im Bereich der Tauchscheibe und im Bereich des Ölwehrs erfolgen.
Die erfindungsgemäßen Einbauten fördern zusätzlich den Abbau der Zwischenschicht durch Koaleszenz der in der Schicht enthaltenen Öl- und Wassertröpfchen. Dies geschieht dadurch, daß die Flügelblätter oder auch anders geformte Teile der Einbauten Oberflächen anbieten, an denen Öl bzw. Wasser koaleszieren und somit beschleunigt im Zentrifugalfeld getrennt werden können.

Claims (10)

1. Zweiphasendekanter zum Trennen zweier flüssiger Phasen unterschiedlicher Dichte mit einer Schnecke in einer horizontalen Dekantertrommel aus einem gegebenenfalls feststoff­ haltigen Ausgangsgemisch, einem Zulauf zum Einleiten des noch nicht getrennten Aus­ gangsgemischs in den Bereich der Schnecke, einer Tauchscheibe vor der Austrittsstelle für die im erzeugten Zentrigugalfeld radial außen liegende Phase höherer Dichte, einem der Tauchscheibe nachgeschalteten Überlaufwehr für diese schwerere Phase an deren Austritts­ stelle und einem weiteren Überlaufwehr an der Austrittsstelle der leichteren Phase geringerer Dichte am entgegengesetzten Austrittsende des Dekanters, dadurch gekennzeichnet, daß in den oder zwischen den Wendelgängen (2a) der Schnecke mechanische Mittel (7, 8, 9) im radialen Dekanterbereich einer Zwischenschicht (Z) vorgesehen sind, die der Phasenge­ misch-Schicht an der Trennzone zwischen schwerer und flüssiger Phase im Zentrifugalfeld entspricht, daß diese mechanischen Mittel zumindest im axialen Dekanterbereich der Zwi­ schenschicht (Z) vor der Tauchscheibe vorgesehen sind und so ausgebildet sind, daß sie ei­ nen Übertritt des Phasengemisches aus der Zwischenschicht (Z) unter der Tauschscheibe (3) hindurch zur Austrittsstelle der schweren Phase verhindern.
2. Zweiphasendekanter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanischen Mittel (7, 8, 9) am Schneckenkörper (2) angebracht sind und im Be­ reich der Zwischenschicht (Z) vor der Tauchscheibe (3) entgegengesetzt zur Schneckendre­ hung ausgerichtete Förderelemente (7) aufweisen, die auf die Zwischenschicht (Z) entgegen­ gesetzt zur Förderrichtung der Schnecke einwirken.
3. Zweiphasendekanter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderelemente (7) schräg gestellte Förderflächen sind, die vorzugsweise turbinen­ flügelartig ausgebildet sind.
4. Zweiphasendekanter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die entgegengesetzt zur Schneckendrehung ausgerichteten Förderelemente (7) im Be­ reich zwischen der Tauchscheibe (3) und dem Einlauf (6) angeordnet sind und vorzugsweise so ausgerichtet sind, daß sie die Zwischenschicht (Z) nicht nur weg von der Tauchscheibe (3), sondern auch radial nach innen hin fördern.
5. Zweiphasendekanter nach einem der Ansprüche 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß weitere in Richtung der Schneckendrehung ausgerichtete und in Förderrichtung der Schnecke fördernde Förderelemente (8) im Bereich vor dem Wehr (5) und der Austrittsstelle der leichteren Phase vorgesehen sind, die wahlweise bis zum Einlauf (6) hin angeordnet sind.
6. Zweiphasendekanter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Förderelemente (8) so ausgerichtet sind, daß sie die Zwischenschicht (Z) nicht nur in Förderrichtung der Schnecke, sondern auch radial nach außen hin fördern.
7. Zweiphasendekanter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanischen Mittel (7, 8, 9) so ausgebildet sind, daß sie den Austrag und den Fluß der beiden sich im Zentrifugalfeld bildenden flüssigen Phasen aus bzw. in dem Dekanter nicht beeinträchtigen.
8. Zweiphasendekanter nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auch die weiteren Förderelemente (8) schräg gestellte Förderflächen sind, die vorzugs­ weise turbinenflügelartig ausgebildet sind, und daß die Förderelemente (7) und weiteren Förderelemente (8) an Stielen (9) befestigt sind, die im Wellenbereich der Schnecke ange­ bracht sind.
9. Zweiphasendekanter nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderelemente (7) und gegebenenfalls weiteren Förderelemente (8) ringförmig um den Körper (2) der Schnecke angeordnet sind.
10. Zweiphasendekanter nach einem der vorhergehenden Ansprüche zum Trennen zweier feststoff-freier oder nahezu feststoff-freier flüssiger Phasen, dadurch gekennzeichnet, daß der Dekanter anstelle der Schnecke einen entsprechenden Drehkörper ohne Schnecken­ wendel aufweist, an dem die mechanischen Mittel (7, 8, 9) angebracht sind, wobei diese Mittel die Zwischenschicht von der Tauchscheibe (3) zum Zulauf hin fördern.
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