DE10000504A1 - Saugkopf für Bodenstaubsauger - Google Patents
Saugkopf für BodenstaubsaugerInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Saugkopf für Bodenstaubsauger. Zum grundsätzlichen Aufbau gehören ein Gehäuseoberteil (1), eine am Gehäuseoberteil befestigte Gleitsohle (2) mit einem quer zur Arbeitsrichtung sich erstreckenden, von Saugmundkanten begrenzten Saugmund (3) sowie ein Saugkanal (4), der in den Saugmund einmündet und an seinem anderen Ende einen Rohranschlussstutzen (5) aufweist. Im Gehäuseoberteil ist ein Borstenträger vertikal verstellbar angeordnet, der unterseitig mit zumindest einem Borstenstreifen (6) versehen ist und mittels eines Schalters betätigt werden kann. Der Saugkopf weist ferner eine Polierplatte (7) auf, die einen weichen, zum Polieren von glatten Bodenbelägen geeigneten Belag aufweist und ebenfalls vertikal beweglich im Gehäuseoberteil (1) angeordnet ist. Die an der Unterseite des Borstenträgers angeordneten Elemente (6, 8) sind zum Saugen von Hartböden durch eine Stellbewegung des Borstenträgers gehäuseunterseitig ausfahrbar. Der Borstenträger und die Polierplatte (7) sind dabei relativ zueinander beweglich. Zum Polieren von Glattböden ist die Polierplatte (7) durch einen separaten Stellhub in eine Polierstellung ausfahrbar, in der nur die Polierplatte (7) auf dem zu saugenden Bodenbelag aufliegt.
Description
Die Erfindung betrifft einen Saugkopf für Bodenstaubsauger
mit
einem Gehäuseoberteil,
einer am Gehäuseoberteil befestigten Gleitsohle mit einem quer zur Arbeitsrichtung sich erstreckenden, von Saugmundkanten begrenzten Saugmund,
einem Saugkanal, der in den Saugmund einmündet und an seinem anderen Ende einen Rohranschlussstutzen auf weist,
einem Borstenträger, der vertikal verstellbar im Gehäuseoberteil angeordnet und unterseitig mit zumin dest einem Borstenstreifen versehen ist,
einem Schalter zur Betätigung des Borstenträgers und
einer Polierplatte, die einen weichen, zum Polieren von glatten Bodenbelägen geeigneten Belag aufweist und vertikal beweglich im Gehäuseoberteil angeordnet ist,
wobei die an der Unterseite des Borstenträgers angeordneten Elemente zum Saugen von Hartböden durch eine Stellbewegung des Borstenträgers gehäuseunterseitig ausfahrbar sind.
einem Gehäuseoberteil,
einer am Gehäuseoberteil befestigten Gleitsohle mit einem quer zur Arbeitsrichtung sich erstreckenden, von Saugmundkanten begrenzten Saugmund,
einem Saugkanal, der in den Saugmund einmündet und an seinem anderen Ende einen Rohranschlussstutzen auf weist,
einem Borstenträger, der vertikal verstellbar im Gehäuseoberteil angeordnet und unterseitig mit zumin dest einem Borstenstreifen versehen ist,
einem Schalter zur Betätigung des Borstenträgers und
einer Polierplatte, die einen weichen, zum Polieren von glatten Bodenbelägen geeigneten Belag aufweist und vertikal beweglich im Gehäuseoberteil angeordnet ist,
wobei die an der Unterseite des Borstenträgers angeordneten Elemente zum Saugen von Hartböden durch eine Stellbewegung des Borstenträgers gehäuseunterseitig ausfahrbar sind.
Ein Saugkopf mit den beschriebenen Merkmalen ist aus DE-U 299 00 713.8
bekannt. Im Rahmen der bekannten Maßnahmen ist
die Polierplatte an den Borstenträger angeschlossen. Mit
einem Steilhub des Borstenträgers sind der Borstenstreifen
und die Polierplatte gemeinsam an der Unterseite des
Saugkopfes ein- und ausfahrbar. Bei eingefahrenen Elementen
ist der Saugkopf auf textilen Bodenbelägen einsetzbar,
wobei die Gleitsohle über den Bodenbelag gleitet. Zum
Saugen von Glattböden werden der Borstenstreifen sowie die
Polierplatte unterseitig ausgefahren, so dass der Saugkopf
auf der in Arbeitsrichtung vor dem Saugmund angeordneten
Borstenleiste sowie der in Arbeitsrichtung hinter dem
Saugmund angeordneten Polierplatte bodenseitig abgestützt
ist. Glänzende und nur wenige verschmutzte Glattböden
können mit der bekannten Anordnung wirksam gereinigt
werden. Durch den weichen Belag der Polierplatte werden die
Böden abgerieben und ihr Glanz aufgefrischt. Etwas
problematisch ist der Einsatz auf Hartböden mit rauer,
unebener Oberfläche sowie auf stark verschmutzten Glatt
böden. Bei rauen, unebenen Hartböden unterliegt der weiche,
textile Belag der Polierplatte einem erheblichen Ver
schleiß. Bei stark verschmutzten Böden besteht ferner die
Gefahr, dass sich harte Schmutzstoffpartikel in die
Polierfläche eindrücken, die beim Saugen empfindlicher
Böden, zum Beispiel Parkettbelägen, Kratzer verursachen
können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Saugkopf
für Bodenstaubsauger anzugeben, der gute Saugeigenschaften
auf textilen Bodenbelägen und auf allen Hartböden aufweist
und zusätzlich zum Polieren von glänzenden Bodenbelägen
eingesetzt werden kann.
Ausgehend von einem Saugkopf mit den eingangs beschriebenen
Merkmalen wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst,
dass der Borstenträger und die Polierplatte relativ
zueinander beweglich sind und dass die Polierplatte zum
Polieren von Glattböden durch einen separaten Stellhub in
eine Polierstellung ausfahrbar ist, in der nur die
Polierplatte auf dem zu saugenden Bodenbelag aufliegt. In
der Funktionsstellung "Borstenträger und Polierplatte
eingefahren" kann der Saugkopf zum Saugen von Teppichböden
und Teppichen eingesetzt werden. Zur Reinigung von
Hartböden, die eine unebene oder raue Oberfläche aufweisen
oder stark verschmutzt sind, werden durch einen Stellhub
des Borstenträgers lediglich die an den Borstenträger
angeschlossenen Bodenelemente (z. B. Borstenleisten oder
Kombinationen aus Borstenstreifen und Dichtungslippen)
ausgefahren. Zur Saugreinigung von glänzenden Bodenbelägen
mit geringem Verschmutzungsgrad und zum Polieren solcher
Bodenbeläge wird lediglich die Polierplatte durch einen
entsprechenden Stellhub ausgefahren. In der Polierstellung
haben andere Bodenelemente, zum Beispiel Borstenstreifen,
Laufräder und dgl., keinen Bodenkontakt und werden auf den
Saugkopf wirkende Vertikal-Kräfte allein von der
Polierplatte aufgenommen.
Für die weitere konstruktive Ausgestaltung der erfindungs
gemäßen Lehre bieten sich verschiedene Möglichkeiten an.
Eine Ausführungsform sieht vor, dass dem Borstenträger und
der Polierplatte separate Schalter zugeordnet sind, die
mechanisch so gekoppelt sind, dass die Polierplatte und der
Borstenträger nur im Wechsel ausfahrbar sind. Im Rahmen der
Erfindung liegt es ferner, dass dem Schalter eine von einem
Wahlschalter betätigbare Kupplungseinheit zugeordnet ist,
die den Schalter nach Maßgabe der Funktionsstellung des
Wahlschalters mit dem Borstenträger oder der Polierplatte
verbindet. Schließlich besteht die Möglichkeit, den Schal
ter als Mehrstufenschalter auszubilden, der mit einem
ersten Schalthub den Borstenträger und die Polierplatte
gemeinsam verstellt, ohne dass die Polierplatte jedoch den
Bodenbelag berührt, und der mit einem zweiten Stellhub die
Polierplatte in die Polierstellung bringt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung sind die
Gleitsohle und die Polierplatte in einer Draufsicht neben
einander angeordnet, wobei die an den Borstenträger ange
schlossene Borstenleiste in Arbeitsrichtung vor dem Saug
mund angeordnet ist. Andere Anordnungen von Gleitsohle und
Polierplatte sollen jedoch nicht ausgeschlossen sein. An
den Borstenträger kann zusätzlich eine weitere Borsten
leiste oder eine Dichtungslippe angeschlossen sein. Die
Anordnung ist zweckmäßig so gewählt, dass das an den
Borstenträger angeschlossene Zusatzelement mit der Hubbe
wegung des Borstenträgers durch einen Schlitz zwischen der
Gleitsohle und der Polierplatte ausgefahren werden kann.
Beim Saugvorgang wird über ein mit dem Rohranschlussstutzen
verbundenes Saugrohr eine vertikale Kraft auf den Saugkopf
ausgeübt. Der Rohranschlussstutzen ist um eine horizontale
Achse kippbeweglich an den Saugkanal angeschlossen, wobei
das Kippgelenk vorzugsweise in einem Bereich oberhalb der
Polierplatte angeordnet ist. Die Krafteinleitung beim
Saugen, also die Gelenkachse des Kippgelenkes, liegt vor
zugsweise zwischen dem hinteren Ende des Saugkopfes und der
Mitte der Polierfläche. Diese Anordnung ermöglicht eine für
die Polierfunktion besonders günstige vertikale Kraftauf
bringung durch den Benutzer.
Gemäß einer weiteren, bevorzugten Ausführung der Erfindung
ist an das rückwärtige Ende des Saugkanals eine Laufrolle
angeschlossen, die beim Saugen von Teppichbelägen und
Hartböden auf dem Bodenbelag aufliegt und die beschriebenen
Vertikalkräfte aufnimmt. In der Polierstellung steht die
Polierplatte hingegen unterseitig soweit vor, dass die
Laufrolle keinen Bodenkontakt hat. Beim Polieren von glän
zenden Bodenbelägen werden die vertikalen Kräfte auf die
Polierfläche übertragen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert. Die
einzige Figur zeigt schematisch die Unteransicht eines
erfindungsgemäßen Saugkopfes für Bodenstaubsauger.
Zum grundsätzlichen Aufbau des Saugkopfes gehören ein
Gehäuseoberteil 1, dessen Umrisse auch in der Unteransicht
erkennbar sind, eine am Gehäuseoberteil befestigte Gleit
sohle 2 mit einem quer zur Arbeitsrichtung sich erstrecken
den, von Saugmundkanten begrenzten Saugmund 3 sowie ein
Saugkanal 4, der in den Saugmund einmündet und an seinem
anderen Ende einen Rohranschlussstutzen 5 aufnimmt.
Im Gehäuseoberteil 1 ist ein zweckmäßig als Platte aus
gebildeter Borstenträger angeordnet, der vertikal verstell
bar ist und unterseitig mit zumindest einem Borstenstreifen
6 ausgerüstet ist. Der Borstenträger ist mittels eines an
der Gehäuseoberseite angeordneten Trittschalters betätig
bar. Der Borstenträger sowie der oberseitige Trittschalter
sind in der Figur nicht erkennbar.
Der Saugkopf weist ferner eine Polierplatte 7 auf, die mit
einem weichen, zum Polieren von glatten Bodenbelägen
geeigneten Belag ausgerüstet und ebenfalls vertikal beweg
lich im Gehäuseoberteil 1 angeordnet ist. Die Polierplatte
7 besitzt eine breite Polierfläche aus zum Beispiel Filz,
Plüschgewebe oder einem verdichteten Vliesstoff.
In Ausführungsbeispielen sind die Gleitsohle 2 und die
Polierplatte 7 in der Draufsicht nebeneinander angeordnet.
Der Borstenträger ist einerseits mit einem Borstenstreifen
6 bestückt, der in Arbeitsrichtung vor dem Saugmund 3 ange
ordnet ist, und weist zusätzlich einen weiteren Borsten
streifen oder eine Dichtungslippe 8 auf, der durch einen
Schlitz zwischen der Gleitsohle 2 und der Polierplatte 7
ausfahrbar ist. Durch eine Stellbewegung des Borstenträgers
sind die an der Unterseite des Borstenträgers angeordneten
Elemente (6, 8) zum Saugen von Hartböden ausfahrbar.
Der Borstenträger und die Polierplatte 7 sind relativ
zueinander beweglich. Zum Polieren von Glattböden ist die
Polierplatte 7 durch einen separaten Stellhub in eine
Polierstellung ausfahrbar, in der nur die Polierplatte 7
auf dem zu saugenden Bodenbelag aufliegt. Für die Betäti
gungseinrichtung ergeben sich verschiedene konstruktive
Möglichkeiten. Dem Borstenträger und der Polierplatte 7
können separate Schalter zugeordnet sein, die mechanisch so
gekoppelt sind, dass die Polierplatte 7 und der Borstenträger
nur im Wechsel ausfahrbar sind. Eine andere Möglich
keit besteht darin, einem Schalter, der zum Beispiel als
Trittschalter ausgebildet und an der Gehäuseoberseite ange
ordnet ist, eine von einem Wahlschalter betätigbare Kupp
lungseinrichtung zuzuordnen, die den Schalter nach Maßgabe
der Funktionsstellung des Wahlschalters mit dem Borsten
träger oder der Polierplatte 7 verbindet. Im Rahmen der
Erfindung liegt es schließlich, einen zum Beispiel als
Trittschalter ausgebildeten Schalter mit mehreren Schalt
stufen vorzusehen, der mit einem ersten Schalthub den
Borstenträger und die Polierplatte 7 gemeinsam verstellt,
ohne dass die Polierplatte 7 den Bodenbelag berührt, und
der mit einem zweiten Stellhub die Polierplatte 7 in die
Polierstellung bringt.
Der Figur entnimmt man, dass an das rückwärtige Ende des
Saugkanals eine Laufrolle 9 angeschlossen ist, die beim
Saugen von Teppichbelägen und Hartböden auf dem Bodenbelag
aufliegt. In der Polierstellung steht die Polierplatte 7
unterseitig jedoch soweit vor, dass die Laufrolle 9 keinen
Bodenkontakt hat.
Claims (8)
1. Saugkopf für Bodenstaubsauger mit
einem Gehäuseoberteil (1),
einer am Gehäuseoberteil (1) befestigten Gleitsohle (2) mit einem quer zur Arbeitsrichtung sich er streckenden, von Saugmundkanten begrenzten Saugmund (3)
einem Saugkanal (4), der in den Saugmund (3) einmündet und an seinem anderen Ende einen Rohranschlussstutzen (5) aufweist,
einem Borstenträger, der vertikal verstellbar im Gehäuseoberteil (1) angeordnet und unterseitig mit zumindest einem Borstenstreifen (6) versehen ist,
einem Schalter zur Betätigung des Borstenträgers und
einer Polierplatte (7), die einen weichen, zum Polieren von glatten Bodenbelägen geeigneten Belag aufweist und vertikal beweglich im Gehäuseoberteil (1) angeordnet ist,
wobei die an der Unterseite des Borstenträgers angeordneten Elemente (6, 8) zum Saugen von Hartböden durch eine Stell bewegung des Borstenträgers gehäuseunterseitig ausfahrbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Borstenträger und die Polierplatte (7) relativ zueinander beweglich sind und dass die Polierplatte (7) zum Polieren von Glattböden durch einen separaten Stellhub in eine Polierstellung ausfahrbar ist, in der nur die Polier platte (7) auf dem zu saugenden Bodenbelag aufliegt.
einem Gehäuseoberteil (1),
einer am Gehäuseoberteil (1) befestigten Gleitsohle (2) mit einem quer zur Arbeitsrichtung sich er streckenden, von Saugmundkanten begrenzten Saugmund (3)
einem Saugkanal (4), der in den Saugmund (3) einmündet und an seinem anderen Ende einen Rohranschlussstutzen (5) aufweist,
einem Borstenträger, der vertikal verstellbar im Gehäuseoberteil (1) angeordnet und unterseitig mit zumindest einem Borstenstreifen (6) versehen ist,
einem Schalter zur Betätigung des Borstenträgers und
einer Polierplatte (7), die einen weichen, zum Polieren von glatten Bodenbelägen geeigneten Belag aufweist und vertikal beweglich im Gehäuseoberteil (1) angeordnet ist,
wobei die an der Unterseite des Borstenträgers angeordneten Elemente (6, 8) zum Saugen von Hartböden durch eine Stell bewegung des Borstenträgers gehäuseunterseitig ausfahrbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Borstenträger und die Polierplatte (7) relativ zueinander beweglich sind und dass die Polierplatte (7) zum Polieren von Glattböden durch einen separaten Stellhub in eine Polierstellung ausfahrbar ist, in der nur die Polier platte (7) auf dem zu saugenden Bodenbelag aufliegt.
2. Saugkopf nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, dass dem Borstenträger und der Polier
platte (7) separate Schalter zugeordnet sind, die mecha
nisch so gekoppelt sind, dass die Polierplatte (7) und der
Borstenträger nur im Wechsel ausfahrbar sind.
3. Saugkopf nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, dass dem Schalter eine von einem Wahl
schalter betätigbare Kupplungseinrichtung zugeordnet ist,
die den Schalter nach Maßgabe der Funktionsstellung des
Wahlschalters mit dem Borstenträger oder der Polierplatte
(7) verbindet.
4. Saugkopf nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Schalter als Mehrstufenschalter
ausgebildet ist, der mit einem ersten Schalthub den
Borstenträger und die Polierplatte (7) gemeinsam verstellt,
ohne dass die Polierplatte (7) den Bodenbelag berührt, und
der mit einem zweiten Stellhub die Polierplatte (7) in die
Polierstellung bringt.
5. Saugkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, dass die Gleit
sohle (2) und die Polierplatte (7) in einer Draufsicht
nebeneinander angeordnet sind, wobei der an den Borstenträger
angeschlossene Borstenstreifen (6) in Arbeits
richtung vor dem Saugmund (3) angeordnet ist.
6. Saugkopf nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, dass an den Borstenträger zusätzlich ein
weiterer Borstenstreifen oder eine Dichtungslippe (8)
angeschlossen ist und dass das an den Borstenträger ange
schlossene Zusatzelement (8) mit der Hubbewegung des
Borstenträgers durch einen Schlitz zwischen der Gleitsohle
(2) und der Polierplatte (7) ausfahrbar ist.
7. Saugkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, dass der Rohran
schlussstutzen (5) um eine horizontale Achse kippbeweglich
an den Saugkanal (4) angeschlossen ist und dass das Kipp
gelenk in einem Bereich oberhalb der Polierplatte (7)
angeordnet ist.
8. Saugkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, dass an das
rückwärtige Ende des Saugkanals (4) eine Laufrolle (9)
angeschlossen ist, die beim Saugen von Teppichbelägen und
Hartböden auf dem Bodenbelag aufliegt, und dass die
Polierplatte (7) in der Polierstellung unterseitig soweit
vorsteht, dass die Laufrolle (9) keinen Bodenkontakt hat.
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