DE10000451A1 - Taktsignalanalyseeinrichtung und Taktsignalanalyseverfahren - Google Patents
Taktsignalanalyseeinrichtung und TaktsignalanalyseverfahrenInfo
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Abstract
Eine Taktsignalanalyseeinrichtung (100; 200; 300) weist einen Vorverarbeitungsabschnitt (4) zum Lesen von Schaltungsverbindungsinformationen, Transistoreigenschaftsinformationen und Steuerinformationen, die in Speichern (1, 2, 3) gespeichert sind, und Bearbeiten dieser Informationen zur Verwendung für eine Simulation durch einen Simulationsausführungsabschnitt (5) auf. Der Simulationsausführungsabschnitt (5) führt eine Simulation eines Schaltungsbetriebsablaufs aus, und danach berechnet ein Nachverarbeitungsabschnitt (6) einen Verzögerungswert von einem Taktsignal-Eingangsknoten zu einem Taktsignalanschlußknoten, eine Differenz zwischen Verzögerungswerten von Taktsignalanschlußknoten, eine Anstiegszeit und eine Abfallzeit des Taktsignals, und zeigt ein Analyseergebnis unter Verwendung einer zweidimensionalen Verteilungskarte über einen Bildschirm (8) an.
Description
Die Erfindung betrifft eine Taktsignalanalyseeinrichtung und
ein Taktsignalanalyseverfahren zum Analysieren von Verzöge
rungswerten und Taktversatzwerten in Taktsignalübertragungs
abschnitten in einer integrierten Halbleiter-Schaltungsan
ordnung, während ein Anordnungsmuster der integrierten Halb
leiter-Schaltungsanordnung entworfen wird.
Zunächst wird ein RC-Extraktionsprogramm ausgeführt, um
Schaltungsverbindungsinformationen aus einem Anordnungsmuster
der integrierten Halbleiter-Schaltungsanordnung während des
Analysevorgangs für Verzögerungswerte und Skew- bzw. Versatz
werte an Taktsignalübertragungsabschnitten in der integrier
ten Halbleiter-Schaltungsanordnung zu extrahieren. Nach die
sem Extraktionsprozeß muß eine Simulation durch einen Schal
tungssimulator ausgeführt werden.
Weil jedoch eine enorme Anzahl von parasitären Widerständen
und parasitären Kondensatoren in den extrahierten Schaltungs
verbindungsinformationen vorhanden sind und ein Taktsignal
für mehrere tausend Schaltungselemente bereitgestellt wird,
ist es unmöglich, von Hand Signalabschlußknoten zu erfassen
und dann zu bearbeiten.
Folglich ist es, weil die Analyse des Taktsignals während des
herkömmlichen Entwurfs für die integrierte Halbleiter-Schal
tungsanordnung auf der Grundlage der vorstehend beschriebenen
Art und Weise durchgeführt wird, nahezu unmöglich, Signalter
minations- bzw. Signalendknoten zu erfassen und die erfaßten
Knoten von Hand verarbeiten, weil eine enorme Anzahl von pa
rasitären Widerständen und parasitären Kondensatoren in den
Schaltungsverbindungsinformationen vorhanden sind.
Darüber hinaus kann die herkömmliche Analyse keine zusätzli
chen Informationen erhalten, um eine Verbindungsbeziehung ei
nes Taktpuffers nachzuverfolgen und ein Vorhandensein einer
Position mit einem großen Verzögerungswert und einem großen
Versatzwert in einem tatsächlichen Anordnungsmuster der inte
grierten Halbleiter-Schaltungsanordnung in Erfahrung zu brin
gen, um die Verzögerungswerte und die Versatzwerte in dem
Taktsignalübertragungsabschnitt auf der Grundlage des Analy
seergebnisses der Simulation zu verbessern. Aufgrund dieses
bekannten Nachteils kann das Analyseeergebnis der Simulation
nicht geeignet zur Verbesserung des Entwurfs der integrierten
Halbleiter-Schaltungsanordnung verwendet werden.
Der Erfindung liegt unter gebührender Berücksichtigung der
Nachteile der herkömmlichen Technik daher die Aufgabe zugrun
de, eine Taktsignalanalyseeinrichtung und ein Taktsignalana
lyseverfahren zu schaffen, die in der Lage sind, die Analyse
von Verzögerungswerten und Versatzwerten in einem Anordnungs
muster einer integrierten Halbleiter-Schaltungsanordnung ef
fizient auszuführen und zusätzliche Informationen bereitzu
stellen, die Stellen mit einem großen Verzögerungswert und
einem großen Versatzwert aufzeigen.
Dadurch sind die Taktsignalanalyseeinrichtung und das Takt
signalanalyseverfahren gemäß der Erfindung in der Lage, die
Entwurfszeit der integrierten Halbleiter-Schaltungsanordnung
zu verringern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Takt
signalanalyseeinrichtung, gekennzeichnet durch eine erste
Speichereinrichtung zum Speichern von Schaltungsverbindungs
informationen einschließlich Transistorinformationen und Net
zinformationen, wobei die Transistorinformationen logische
Tore wie etwa Taktpuffer umfassen und die Netzinformationen
parasitäre Widerstände und parasitäre Kapazitäten von Ver
drahtungen zwischen Transistoren umfassen, die während der
Analyse auf Verzögerungswerte/Versatzwerte in Taktsignalaus
breitungspfaden in einer integrierten Halbleiter-Schaltungs
anordnung zu verwenden sind; eine zweite Speichereinrichtung
zum Speichern von Transistoreigenschagftsinformationen, die
während einer Simulation für den Schaltungsbetriebsablauf der
integrierten Halbleiter-Schaltungsanordnung zu verwenden
sind; eine dritte Speichereinrichtung zum Speichern von Steu
erinformationen, die zum Steuern einer Ausführung der Analyse
von Verzögerungswerten/Versatzwerten zu verwenden sind; eine
Vorverarbeitungseinrichtung zum Übernehmen der in der ersten
Speichereinrichtung gespeicherten Schaltungsverbindungsinfor
mationen, der in der zweiten Speichereinrichtung gespeicher
ten Transistoreigenschaftsinformationen, der in der dritten
Speichereinrichtung gespeicherten Steuerinformationen, und
zum Bearbeiten der Schaltungsverbindungsinformationen, der
Transistoreigenschaftsinformationen und der Steuerinformatio
nen; eine Simulationsausführungseinrichtung zum Übernehmen
der von der Vorverarbeitungseinrichtung übertragenen, bear
beiteten Informationen und Ausführen der Simulation des
Schaltungsbetriebsablaufs der integrierten Halbleiter-Schal
tungsanordnung unter Verwendung eines Schaltungssimulators
und eines Schaltpegelsimulators; und eine Nachverarbeitungs
einrichtung zum Übernehmen von von der Simulationsausfüh
rungseinrichtung übertragenen Simulationsergebnissen, Berech
nen eines Verzögerungswerts jedes Taktsignalanschlußknotens
aus jedem Taktsignaleingangsknoten, eines Versatzwerts als
eine Differenz zwischen den Verzögerungswerten der Takt
signalanschlußknoten, einer Anstiegszeit des Taktsignals und
einer Abfallzeit des Taktsignals, und Übertragen der berech
neten Verzögerungswerte, der Versatzwerte, der Anstiegszeit
und der Abfallzeit als Simulationsanalyseergebnisse an eine
Anzeigeeinrichtung, wobei die Vorverarbeitungseinrichtung die
Schaltungsverbindungsinformationen in einen für die Simulati
on verwendbaren Zustand bearbeitet und die Nachverarbeitungs
einrichtung die durch die Simulationseinrichtung ausgeführten
Simulationsanalyseergebnisse über die Anzeigeeinrichtung auf
einer zweidimensionalen Verteilungskarte anzeigt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin,
daß die Vorverarbeitungseinrichtung Verbindungsinformationen,
die die Schaltungsverbindungsinformationen außer den parasi
tären Widerständen und den parasitären Kapazitäten umfassen,
auf der Grundlage der Schaltungsverbindungsinformationen ein
schließlich der Transistorinformationen, die die logischen
Tore wie etwa Taktpuffer umfassen, und der Netzinformationen,
die die parasitären Widerstände und die parasitären Kapazitä
ten der Verdrahtungen zwischen den Transistoren umfassen, die
in der ersten Speichereinrichtung gespeichert sind, erstellt
und in Reihenfolge sämtliche von Taktsignalanschlußknoten
durch Suchen eines Taktsignalausbreitungspfads von einem Aus
gangsnetz, dem das Taktsignal zugeführt wird, zu einem nach
folgenden Netz über logische Tore einschließlich Invertern,
getakteten Invertern und optionalen logischen Toren ermit
telt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin,
daß die Vorverarbeitungseinrichtung unnötige Transistoren,
die mit dem Ausgangsnetz verbunden sind, in den Schaltungs
verbindungsinformationen einschließlich der Transistorinfor
mationen, die die logischen Tore, wie etwa Taktpuffer, umfas
sen, und der Netzinformationen, die die parasitären Wider
stände und die parasitären Kapazitäten der Verdrahtungen zwi
schen den Transistoren umfassen, die in der ersten Spei
chereinrichtung gespeichert sind, sucht und ermittelt, und
dann die unnötigen Transistoren aus den Schaltungsverbin
dungsinformationen eliminiert, und die Vorverarbeitungsein
richtung sämtliche Knoten, die keine anderen Schaltungsele
mente verbinden, kurzschließt, um einen Taktsignaleingangs
knoten zu erzeugen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin,
daß die Vorverarbeitungseinrichtung Verbindungsinformationen,
die die Schaltungsverbindungsinformationen außer den parasi
tären Widerständen und den parasitären Kapazitäten umfassen,
auf der Grundlage der Schaltungsverbindungsinformationen ein
schließlich der Transistorinformationen, die die logischen
Tore, wie etwa Taktpuffer, umfassen, und der Netzinformatio
nen, die parasitären Widerstände und die parasitären Kapazi
täten der Verdrahtungen zwischen den Transistoren umfassen,
die in der ersten Speichereinrichtung gespeichert sind, er
stellt und eine Konfiguration der logischen Gates in den
Taktsignalausbreitungspfaden auf der Anzeigeeinrichtung an
zeigt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin,
daß die Vorverarbeitungseinrichtung auf der Grundlage der
Schaltungsverbindungsinformationen einschließlich der Transi
storinformationen, die die logischen Tore, wie etwa Taktpuf
fer, umfassen, und der Netzinformationen, die die parasitären
Widerstände und die parasitären Kapazitäten der Verdrahtungen
zwischen den Transistoren umfassen, die in der ersten Spei
chereinrichtung gespeichert sind, bestimmt, daß Gateanschlüs
se von Transistoren, die mit einem bestimmten Netz verbunden
sind, Taktsignalzwischenknoten sind, und die Vorverarbei
tungseinrichtung dann einen Verzögerungswert von dem Taktsi
gnaleingangsknoten zu dem Taktsignalanschlußknoten sowie eine
Differenz zwischen den Taktsignalzwischenknoten berechnet.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin,
daß in den Schaltungsverbindungsinformationen, die die Tran
sistorinformationen, welche die logischen Tore, wie etwa
Taktpuffer, umfassen, und die Netzinformationen, welche die
parasitären Widerstände und die parasitären Kapazitäten der
Verdrahtungen zwischen den Transistoren umfassen, die in der
ersten Speichereinrichtung gespeichert sind, beinhalten, die
Vorverarbeitungseinrichtung einen Transistor ersetzt, dessen
Gateanschluß mit dem Taktsignalanschlußknoten verbunden ist
und bei dem sich ein Kondensator zwischen dem Taktsignalan
schlußknoten und einem Erdpotential befindet.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin,
daß in den Schaltungsverbindungsinformationen, die die Tran
sistorinformationen, welche die logischen Tore, wie etwa
Taktpuffer, umfassen, und die Netzinformationen, welche die
parasitären Widerstände und die parasitären Kapazitäten der
Verdrahtungen zwischen den Transistoren umfassen, die in der
ersten Speichereinrichtung gespeichert sind, beinhalten, die
Vorverarbeitungseinrichtung einen Gateanschluß eines Transi
stors, der nicht mit einem optionalen Knoten verbunden ist,
mit einer Leistungsquelle oder einem Erdpotential verbindet,
um einen potentialfreien Knoten zu eliminieren.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin,
daß in den Schaltungsverbindungsinformationen, die die Tran
sistorinformationen, welche die logischen Tore, wie etwa
Taktpuffer, umfassen, und die Netzinformationen, welche die
parasitären Widerstände und die parasitären Kapazitäten der
Verdrahtungen zwischen den Transistoren umfassen, die in der
ersten Speichereinrichtung gespeichert sind, beinhalten, die
Vorverarbeitungseinrichtung einen Sourceanschluß oder einen
Drainanschluß eines Transistors, der nicht mit einem optiona
len Knoten verbunden ist, mit einer Leistungsquelle oder ei
nem Erdpotential verbindet, um einen potentialfreien Knoten
zu eliminieren.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin,
daß die Vorverarbeitungseinrichtung eine Minimumkoordinate
und eine Maximumkoordinate in Koordinateninformationen für
sämtliche an den Schaltungsverbindungsinformationen beteilig
ten Knoten erhält, virtuelle Gitterpunkte als virtuelle Git
terkoordinaten durch Teilen einer Länge zwischen der Minimum
koordinate und der Maximumkoordinate in gleiche Längenab
schnitte berechnet, und Knoten, die nächstliegende Punkte zu
den virtuellen Gitterpunkten sind, als Beobachtungspunkte
festlegt, und die Vorverarbeitungseinrichtung Verzögerungs
werte und Versatzwerte von dem Taktsignaleingangsknoten zu
dem Beobachtungsknoten pro optionaler Länge klassifiziert und
dann eine zweidimensionale Verteilungskarte durch Einfärben
von Farbkodes pro optionaler Länge erstellt, und die zweidi
mensionale Verteilungskarte über die Anzeigeeinrichtung an
zeigt, um ein Ausmaß einer verwendeten Ressource während ei
ner Simulation für die Knoten mit den Koordinaten, die die zu
den virtuellen Gitterpunkten nächstliegenden Knoten sind, zu
verringern.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin,
daß die Vorverarbeitungseinrichtung die Taktsignalausbrei
tungspfade der Verdrahtung von dem Taktsignaleingangsknoten
zu den Taktsignalanschlußknoten unter Verwendung sämtlicher
Koordinateninformationen über die Anzeigeeinrichtung anzeigt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung umfaßt einen
vierten Speicher, wobei die Nachverarbeitungseinrichtung ei
nen Minimumwert, einen Maximumwert, einen Mittelwert jedes
von berechneten Verzögerungswerten, Versatzwerten, Anstiegs
zeit und Abfallzeit sowie ein statistisches Ergebnis dersel
ben in die vierte Speichereinrichtung schreibt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung umfaßt eine An
ordnungsmustererzeugungseinrichtung, wobei die Anordnungsmu
stererzeugungseinrichtung Verzögerungswerte und Versatzwerte
empfängt, die berechnet wurden, um die Verzögerungswerte und
die Versatzwerte in den Taktsignalausbreitungspfaden auf der
Grundlage des Minimumwerts, des Maximumwerts und des Mittel
werts jedes der Verzögerungswerte, der Versatzwerte, der An
stiegszeit und der Abfallzeit, die in der vierten Speicher
einrichtung gespeichert sind, durch die Nachverarbeitungsein
richtung zu verbessern, und wobei die Anordnungsmustererzeu
gungseinrichtung ein Anordnungsmuster der integrierten Halb
leiter-Schaltungsanordnung auf der Grundlage des Verzöge
rungswerts und des Versatzwerts, die rückgemerkt wurden, er
zeugt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin,
daß die Vorverarbeitungseinrichtung sämtliche Knoten, die in
einem bestimmten Netz enthalten sind, als Beobachtungsknoten
festlegt, auf der Grundlage der Schaltungsverbindungsinforma
tionen, die die Transistorinformationen, welche die logische
Gates wie etwa Taktpuffer umfassen, und die Netzinformatio
nen, welche die parasitären Widerstände und die parasitären
Kapazitäten der Verdrahtungen zwischen den Transistoren, die
in der ersten Speichereinrichtung gespeichert sind, umfassen,
beinhalten, und die Nachverarbeitungseinrichtung einen Verzö
gerungswert pro Einheitslänge für jeden der parasitären Wi
derstände auf der Grundlage einer Differenz der Verzögerungs
werte zwischen beiden Anschlußknoten des bestimmten Netzes
und der Koordinatenwerte der beiden Anschlußknoten berechnet,
die Verbindungsinformationen entlang Taktsignalausbreitungs
pfaden in dem bestimmten Netz, das in den Schaltungsverbin
dungsinformationen enthalten ist, sucht, Koordinaten, an wel
chen der Verzögerungswert pro Einheitslänge des parasitären
Widerstands auf einen optional erlaubten Wert geändert wird,
prüft und extrahiert, und die extrahierten Koordinaten über
die Anzeigeeinrichtung anzeigt.
Die vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß ebenfalls gelöst
durch ein Taktsignalanalyseverfahren, gekennzeichnet durch:
einen ersten Speicherschritt zum Speichern von Schaltungsver
bindungsinformationen einschließlich Transistorinformationen
und Netzinformationen, wobei die Transistorinformationen lo
gische Gates wie etwa Taktpuffer umfassen und die Netzinfor
mationen parasitäre Widerstände und parasitäre Kapazitäten
von Verdrahtungen zwischen Transistoren umfassen, die während
der Analyse auf Verzögerungswerte/Versatzwerte in Taktsignal
ausbreitungspfaden in einer integrierten Halbleiter-Schal
tungsanordnung zu verwenden sind; einen zweiten Speicher
schritt zum Speichern von Transistoreigenschaftsinformatio
nen, die während einer Simulation für den Schaltungsbe
triebsablauf der integrierten Halbleiter-Schaltungsanordnung
zu verwenden sind; einen dritten Speicherschritt zum Spei
chern von Steuerinformationen, die zum Steuern einer Ausfüh
rung der Analyse von Verzögerungswerten/Versatzwerten zu ver
wenden sind; einen Vorverarbeitungsschritt zum Übernehmen von
Schaltungsverbindungsinformationen, der Transistoreigen
schaftsinformationen, der Steuerinformationen, und zum Bear
beiten der Schaltungsverbindungsinformationen, der Transi
storeigenschaftsinformationen und der Steuerinformationen;
einen Simulationsausführungsschritt zum Übernehmen der von
dem Vorverarbeitungsschritt erhaltenen bearbeiteten Informa
tionen und Ausführen der Simulation des Schaltungsbetriebsab
laufs der integrierten Halbleiter-Schaltungsanordnung unter
Verwendung eines Schaltungssimulators und eines Schaltpegel
simulators; und einen Nachverarbeitungsschritt zum Übernehmen
von von dem Simulationsausführungsschritt erhaltenen Simula
tionsergebnissen, Berechnen eines Verzögerungswerts jedes
Taktsignalanschlußknotens aus jedem Taktsignaleingangsknoten,
eines Versatzwerts als eine Differenz zwischen den Verzöge
rungswerten der Taktsignalanschlußknoten, einer Anstiegszeit
des Taktsignals und einer Abfallzeit des Taktsignals, und
Übertragen der berechneten Verzögerungswerte, der Versatzwer
te, der Anstiegszeit und der Abfallzeit als Simulationsanaly
seergebnisse, um die Simulationsanalyseergebnisse anzuzeigen,
wobei der Vorverarbeitungsschritt die Schaltungsverbindungs
informationen in einen für die Simulation verwendbaren Zu
stand bearbeitet und der Nachverarbeitungsschritt die durch
den Simulationsschritt erhaltenen Simulationsanalyseergebnis
se über einen Anzeigeschritt auf einer zweidimensionalen Ver
teilungskarte anzeigt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Verfah
rens besteht in einem vierten Speicherschritt zum Speichern
eines Minimumwerts, eines Maximumwerts, eines Mittelwerts je
des der Verzögerungswerte, der Versatzwerte, der Anstiegszeit
und der Abfallzeit, sowie der statistischen Werte derselben,
und einem Anordnungsmustererzeugungsschritt zum Erzeugen ei
nes Anordnungsmusters der integrierten Halbleiter-Schaltungs
anordnung auf der Grundlage der von dem vierten Speicher
schritt erhaltenen Informationen, um die Verzögerungswerte
und die Versatzwerte der Taktsignalausbreitungspfade auf der
Grundlage der Verzögerungswerte und der Versatzwerte, die
rückgemerkt wurden, zu verbessern.
Die Erfindung wird nachstehend anhand bevorzugter Ausfüh
rungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher be
schrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration der Takt
signalanalyseeinrichtung gemäß einem jeweils ersten bis zehn
ten Ausführungsbeispiel zeigt;
Fig. 2 ein Ablaufdiagramm, das den Betriebsablauf der Takt
signalanalyseeinrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
der Erfindung zeigt;
Fig. 3 ein Schaltungsdiagramm, das Schaltungsverbindungsin
formationen zeigt;
Fig. 4 ein Diagramm, das eine Konfiguration eines "Standard
Parasitären Formats (SPF)" zeigt;
Fig. 5A, 5B und 5C Diagramme, die einen Taktsignalendknoten
zeigen, der durch eine Entscheidungsverarbeitung erhalten
wird, die durch einen in der Taktsignalanalyseeinrichtung ge
mäß dem ersten Ausführungsbeispiel integrierten Vorverarbei
tungsabschnitt durchgeführt wird;
Fig. 6A, 6B und 6C Diagramme, die einen Taktsignaleingangs
knoten zeigen, der durch eine Bearbeitungsverarbeitung erhal
ten wird, die durch die Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß
dem zweiten Ausführungsbeispiel durchgeführt wird;
Fig. 7A, 7B und 7C Diagramme, die Taktpufferkonfigurationen
zeigen, die durch die Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß dem
dritten Ausführungsbeispiel erhalten werden.
Fig. 8A und 8B Diagramme, die Taktsignalzwischenknoten zei
gen, die durch die durch die Taktsignalanalyseeinrichtung ge
mäß dem vierten Ausführungsbeispiel durchgeführte Entschei
dungsverarbeitung erhalten wurden;
Fig. 9 ein Diagramm, das einen Verbindungszustand eines Kon
densatorelements zeigt, der durch eine durch die Taktsignal
analyseeinrichtung gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel
durchgeführte Ersetzungsverarbeitung erhalten wird;
Fig. 10 ein Diagramm, das einen Verbindungszustand von Gate
anschlüssen von PMOS- und NMOS-Transistoren zeigt, der durch
eine durch die Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß dem sech
sten Ausführungsbeispiel durchgeführte Gateanschlußverarbei
tung erhalten wird;
Fig. 11 ein Diagramm, das einen Verbindungszustand von Gate
anschlüssen von PMOS- und NMOS-Transistoren zeigt, der durch
eine durch die Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß dem siebten
Ausführungsbeispiel durchgeführte Gateanschlußverarbeitung
erhalten wird;
Fig. 12 ein Diagramm, das einen Verbindungszustand von Sour
ce- und Drain-Anschlüssen von PMOS- und NMOS-Transistoren
zeigt, der durch eine durch die Taktsignalanalyseeinrichtung
gemäß dem achten Ausführungsbeispiel durchgeführte Source-
und eine Drain-Anschlußverarbeitung erhalten wird;
Fig. 13 ein Diagramm, das eine zweidimensionale Verteilungs
karte von Verzögerungswerten und Versatzwerten zeigt, die
durch die Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß dem neunten Aus
führungsbeispiel erhalten wird;
Fig. 14 ein Diagramm, das Verdrahtungspfade zeigt, die durch
die Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß dem zehnten Ausfüh
rungsbeispiel erhalten werden;
Fig. 15 ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration der Takt
signalanalyseeinrichtung gemäß einem elften Ausführungsbei
spiel zeigt;
Fig. 16 ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration der Takt
signalanalyseeinrichtung gemäß einem zwölften Ausführungsbei
spiel zeigt;
Fig. 17 ein Ablaufdiagramm, das den Betriebsablauf der Takt
signalanalyseeinrichtung gemäß dem zwölften Ausführungsbei
spiel zeigt; und
Fig. 18 ein Diagramm, das Änderungen von Verzögerungswerten
pro Länge zeigt, die durch die Taktsignalanalyseeinrichtung
gemäß einem dreizehnten Ausführungsbeispiel erhalten werden.
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer
Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß einem jeweils ersten bis
zehnten Ausführungsbeispiel zeigt, und Fig. 2 ist ein Ablauf
diagramm, das den Betriebsablauf der hierin beschriebenen
Taktsignalanalyseeinrichtung zeigt.
In Fig. 1 bezeichnet ein Bezugszeichen 1 einen Speicher zum
Speichern von Schaltungsverbindungsinformationen einschließ
lich Transistorinformationen und Netzinformationen (in Fig. 2
gezeigter Schritt ST1). Die Transistorinformationen schließen
Taktpuffer ein, durch welche logische Tore gebildet werden.
Die Netzinformationen schließen parasitäre Widerstände und
parasitäre Kondensatoren in der Verdrahtung zwischen Transi
storen ein. Ein Bezugszeichen 2 bezeichnet einen Speicher zum
Speichern von Transistoreigenschaftsinformationen (in Fig. 2
gezeigter Schritt ST2) zur Verwendung bei der Ausführung ei
ner Simulation des Schaltungsbetriebsablaufs (in Fig. 2 ge
zeigter Schritt ST5). Ein Bezugszeichen 3 gibt einen Speicher
zum Speichern von Steuerinformationen an (in Fig. 2 gezeigter
Sehritt ST3) zur Verwendung bei der Steuerung der Ausführung
der Analyse der Verzögerungswerte und Skew- bzw. Versatzwer
te.
Ein Bezugszeichen 4 bezeichnet einen Vorverarbeitungsab
schnitt zum Übernehmen der in dem Speicher 1 gespeicherten
Schaltungsverbindungsinformationen, der in dem Speicher 2 ge
speicherten Transistoreigenschaftsinformationen und der in
dem Speicher 3 gespeicherten Steuerinformationen, und dann
Bearbeiten dieser Informationen (in Fig. 2 gezeigter Schritt
ST4). Ein Bezugszeichen 5 bezeichnet einen Simulationsausfüh
rungsabschnitt, der einen Schaltungssimulator, einen Schalt
pegellogiksimulator und dergleichen zum Ausführen der Simula
tion des Schaltungsbetriebsablaufs (in Fig. 2 gezeigter
Schritt ST5) umfaßt. Ein Bezugszeichen 6 bezeichnet einen
Nachverarbeitungsabschnitt zum Berechnen eines Verzögerungs
werts zwischen einem Taktsignaleingangsknoten und einem Takt
signalendknoten, einer Anstiegszeit und einer Abfallzeit (in
Fig. 2 gezeigter Schritt ST6) auf der Grundlage des von dem
Simulationsausführungsabschnitt 5 erhaltenen Simulationser
gebnisses. Der Nachverarbeitungsabschnitt 6 gibt dann berech
nete Verzögerungswerte und Versatzwerte an einen Speicher 7
aus (in Fig. 2 gezeigter Schritt ST6). Das Bezugszeichen 7
bezeichnet den vorstehend beschriebenen Speicher zum Spei
chern der von dem Nachverarbeitungsabschnitt 6 übertragenen
Verzögerungswerte und Versatzwerte. Ein Bezugszeichen 8 gibt
einen Bildschirm bzw. Monitor 8 zum Anzeigen von Informatio
nen für Entwerfer an (in Fig. 2 gezeigter Schritt ST7).
Die Taktsignalanalyseeinrichtung 100 gemäß diesem Ausfüh
rungsbeispiel umfaßt den Vorverarbeitungsabschnitt 4, den Si
mulationsausführungsabschnitt 5, den Nachverarbeitungsab
schnitt 6, die Speicher 1, 2, 3 und 7 und den Monitor 8.
Nachstehend wird der Betriebsablauf der Taktsignalanalyseein
richtung 100 unter Bezugnahme auf das in Fig. 2 gezeigte Ab
laufdiagramm beschrieben.
Fig. 3 ist ein Schaltungsdiagramm, das die Schaltungsverbin
dungsinformationen zeigt. In Fig. 3 bezeichnet ein Bezugssym
bol X einen potentialfreien Knoten. Bei normalem Betriebsab
lauf sind die Schaltungsverbindungsinformationen in dem An
ordnungsmuster der integrierten Halbleiter-Schaltungsanord
nung unter Verwendung einer ASCII-Kode-Datei, wie durch eine
SPICE-Netzliste repräsentiert, beschrieben.
Seit den letzten Jahren gibt es eine Norm in einer Verwal
tungsgruppe von OVI (Open Verilog International), in welcher
Koordinateninformationen jedes Knotens und Netzinformationen
einschließlich extrahierter parasitärer Widerstände und para
sitärer Kondensatoren in Kommentarzeilen in der SPICE-Netz
liste beschrieben werden. Die Koordinateninformationen jedes
Knotens und die Netzinformationen einschließlich extrahierter
parasitärer Widerstände und parasitärer Kondensatoren werden
in den Schritten 1 bis 3 in den Speichern 1, 2 und 3 gespei
chert.
Fig. 4 ist ein Diagramm, das eine Konfiguration des "Standard
Parasitären Formats (SPF)" zeigt. Fig. 5A, 5B und 5C sind
Diagramme, die einen Taktsignalendknoten zeigen, der durch
die durch den in der Taktsignalanalyseeinrichtung 100 gemäß
dem ersten Ausführungsbeispiel integrierten Vorverarbeitungs
abschnitt 4 ausgeführte Entscheidungsverarbeitung erhalten
wird. In Fig. 5A, 5B und 5C ist das weiße Bezugssymbol X ein
potentialfreier Verbindungspunkt, und ist ein kleines Bezugs
symbol x ein potentialfreier Knoten, wie in Fig. 3 und 4 ge
zeigt.
Der Vorverarbeitungsabschnitt 4 in der in Fig. 4 gezeigten
Taktsignalanalyseeinrichtung 100 erfaßt sämtliche Taktsigna
lendknoten in der in Fig. 5A, 5B und 5C gezeigten Reihenfol
ge. Die erfaßten Taktsignalendknoten werden an den Monitor 8
übertragen, um die erfaßten Taktsignalabschlußknoten anzuzei
gen (Schritt ST7). Das heißt, daß die Verbindungsinformatio
nen durch Extrahieren der parasitären Widerstände und der pa
rasitären Kondensatoren aus den in dem Speicher 1 gespeicher
ten Schaltungsverbindungsinformationen erstellt werden (vgl.
Fig. 5A und Schritt ST4 gemäß Fig. 2). Dann wird, wie in Fig.
5B gezeigt, die Suche nach dem Übertragungspfad ausgehend von
einem Netz, das den Anfangspunkt des Taktsignals angibt, über
einen Transistorabschnitt zu einem folgenden Netz ausgeführt
(Schritt ST5).
Fig. 5B zeigt den Zustand, in dem der parasitäre Widerstand
und der parasitäre Kondensator in der Verdrahtung zwischen
Transistoren extrahiert sind.
Die Bedingungen für die in Fig. 5B gezeigte, durch den Vor
verarbeitungsabschnitt 4 in der Taktsignalanalyseeinrichtung
100 ausgeführte Pfadsuche sind wie folgt:
- 1. die Suche wird von einem Gate eines Transistors zu einer Source/einem Drain eines Transistors oder von einer Source/einem Drain eines Transistors zu einem Drain/einer Source des Transistors durchgeführt;
- 2. es wird analysiert, ob die Source/der Drain des Transistors mit einer Leistungsquellenversorgung oder einem Erdpotential verbunden ist, und die Pfadsuchverarbeitung hält an, wenn die Source/der Drain ein potentialfreier Knoten ist; und
- 3. wenn der Source- und der Drain-Knoten der potential freie Knoten sind (bezeichnet durch das Bezugssymbol X), wird der entsprechende Gateknoten als Taktsignalendknoten 40 be stimmt.
Infolge des vorstehend beschriebenen Pfadsuchbetriebsablaufs
wird der Taktsignalendknoten 40, an welchem ein Verzögerungs
wert und ein Versatzwert beobachtet werden müssen, durch die
Taktsignalanalyseeinrichtung 100 gemäß dem ersten Ausfüh
rungsbeispiel automatisch bestimmt (Schritt ST6). Dadurch ist
es möglich, jegliches Auftreten von händisch verursachten
Fehlern zu vermeiden.
Wie vorstehend beschrieben wurde, werden bei der Taktsignal
analyseeinrichtung und dem Taktsignalanalyseverfahren gemäß
dem ersten Ausführungsbeispiel die Schaltungsverbindungsin
formationen einschließlich der parasitären Widerstände und
der parasitären Kondensatoren, der Transistoreigenschaftsin
formationen und der Steuerinformationen in den Speicher 1,
den Speicher 2 bzw. den Speicher 3 gespeichert. Der Vorverar
beitungsabschnitt 4 in der Taktsignalanalyseeinrichtung 100
führt die Pfadsuche in dem Anordnungsmuster der integrierten
Halbleiter-Schaltungsanordnung aus, um die Lage des Taktsi
gnalendknotens 40 zu bestimmen. Es ist dadurch möglich, die
Position des Taktsignalendknotens 40, der die Beobachtung des
Verzögerungswerts und des Versatzwerts erfordert, automatisch
zu erfassen. Verglichen mit dem herkömmlichen Verfahren, bei
welchem Elemente und potentialfreie Knoten, die für die Aus
führung der Simulation nicht erforderlich sind, von Hand er
faßt werden, können die Taktsignalanalyseeinrichtung und das
Taktsignalanalyseverfahren gemäß dem ersten Ausführungsbei
spiel die Entwurfszeit der integrierten Halbleiter-Schal
tungsanordnung verringern und jegliches Auftreten händisch
verursachter Fehler vermeiden.
Fig. 6A, 6B und 6C sind Diagramme, die einen Taktsignalein
gangsknoten zeigen, der durch eine durch die Taktsignalanaly
seeinrichtung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel durch
geführte Bearbeitungsverarbeitung für einen Taktsignalein
gangsknoten erhalten wird. Die Konfiguration der Taktsignal
analyseeinrichtung gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel ist
dieselbe wie die des ersten Ausführungsbeispiels, so daß da
her dieselben Bezugszeichen verwendet werden und die Erklä
rung für diese hier ausgelassen wird.
Nachstehend wird der Betriebsablauf der Taktsignalanalyseein
richtung gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel beschrieben.
Der Vorverarbeitungsabschnitt 4 in der Taktsignalanalyseein
richtung 100 gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel führt die
Bearbeitungsverarbeitung für einen Taktsignaleingangsknoten
in dem Anordnungsmuster der integrierten Halbleiter-Schal
tungsanordnung in der in Fig. 6A, 6B und 6C gezeigten Reihen
folge durch.
Zunächst prüft der Vorverarbeitungsabschnitt 4, ob ein Sour
ce-Anschluß oder ein Drain-Anschluß in jedem von mit einem
Netz verbundenen Transistoren mit einer Leistungsquelle, ei
nem Erdpotential oder einem potentialfreien Knoten X verbun
den ist oder nicht. Diese Transistoren sind in den Schal
tungsverbindungsinformationen für das Anordnungsmuster der
integrierten Halbleiter-Schaltungsanordnung eingeschlossen
und befinden sich an einem Anfangspunkt, an dem das Taktsi
gnal zugeleitet wird. Dann werden die Transistoren aus den
Schaltungsverbindungsinformationen eliminiert. Fig. 6B zeigt
den Zustand, in dem die Transistoren auf der Grundlage der
vorstehenden Verarbeitung eliminiert wurden.
Danach werden, wie in Fig. 6B gezeigt, Knoten, die nicht mit
einem anderen Knoten verbunden sind, extrahiert. Nach diesem
Extraktionsprozeß, der in Fig. 6B gezeigt ist, wird der Takt
signaleingangsknoten 50, wie in Fig. 6C gezeigt, durch Kurz
schließen oder Verbinden der extrahierten Knoten (bezeichnet
durch das Bezugssymbol X) erzeugt. Dadurch tritt der Taktsi
gnaleingangsknoten 50 in den ausführbaren Zustand für die Si
mulation ein.
Wie vorstehend beschrieben wurde, prüft in dem zweiten Aus
führungsbeispiel der Vorverarbeitungsabschnitt 4 in der Takt
signalanalyseeinrichtung 100 das Vorhandensein unnötiger
Transistoren, die mit dem Netz verbunden sind, in welches das
Taktsignal zunächst eingeleitet wird, und eliminiert dann
diese Transistoren und schließt die Knoten kurz, die nicht
mit anderen Netzen verbunden sind, um den Taktsignaleingangs
knoten automatisch zu erzeugen. In diesem Fall wurden diese
unnötigen Transistoren bereits in die Informationen der Tran
sistoren, wie etwa die logische Tore bildenden Taktpuffer,
eingeschlossen, und ebenso in die Schaltungsverbindungsinfor
mationen mit den die parasitären Widerstände und parasitären
Kondensatoren der Verdrahtung zwischen den Transistoren um
fassenden Netzinformationen eingeschlossen. Verglichen mit
dem herkömmlichen Verfahren, bei welchem Elemente und poten
tialfreie Knoten, die zum Ausführen der Simulation nicht not
wendig sind, von Hand erfaßt werden, können die Taktsignal
analyseeinrichtung und das Taktsignalanalyseverfahren gemäß
dem zweiten Ausführungsbeispiel die Entwurfszeit des Anord
nungsmusters der integrierten Halbleiter-Schaltungsanordnung
verringern und jegliches Auftreten händisch verursachter Feh
ler vermeiden.
Fig. 7A, 7B und 7C sind Diagramme, die Taktpufferkonfigura
tionen zeigen, die durch eine Taktsignalanalyseeinrichtung
gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel erhalten wurden. Die
Konfiguration der Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß dem
dritten Ausführungsbeispiel ist dieselbe wie die des ersten
Ausführungsbeispiels, so daß daher dieselben Bezugszeichen
verwendet werden und die Erklärung für diese hier ausgelassen
wird.
Nachstehend wird der Betriebsablauf der Taktsignalanalyseein
richtung gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel beschrieben.
Fig. 7A, 7B und 7C zeigen die Konfigurationen von Taktpuf
fern, durch welche das Taktsignal übertragen wird.
Zunächst liest, wie in Fig. 7A gezeigt, der Vorverarbeitungs
abschnitt 4 in der Taktsignalanalyseeinrichtung 100 die in
dem Speicher 1 für das Anordnungsmuster der integrierten
Halbleiter-Schaltungsanordnung gespeicherten Schaltungsver
bindungsinformationen und erstellt dann die Verbindungsinfor
mationen mit Ausnahme der parasitären Widerstände und der pa
rasitären Kondensatoren auf der Grundlage der gelesenen
Schaltungsverbindungsinformationen.
Danach werden, wie in Fig. 7B gezeigt, die Transistoren M1
bis M7 unter den Netzen A, B, C und D netzweise gruppiert, um
klar die Verbindungsbeziehung zwischen den Transistoren M1
bis M7 zu zeigen. Zum Beispiel befinden sich die Transistoren
M1 und M2 zwischen dem Netz A und dem Netz B, und befindet
sich der Transistor M3 zwischen dem Netz B und dem Netz C.
Daher ist die Verbindungsbeziehung zwischen den Transistoren
M1 und M2 und dem Transistor M3 in Fig. 7C gezeigt. Benutzer,
wie beispielsweise ein Entwerfer, können diese in Fig. 7 ge
zeigte Verbindungsbeziehung über den Monitor 8 beobachten.
Wie vorstehend beschrieben wurde, erstellt gemäß dritten Aus
führungsbeispiel der Vorverarbeitungsabschnitt 4 in der Takt
signalanalyseeinrichtung 100 die Verbindungsinformationen auf
der Grundlage der in dem Speicher 1 gespeicherten Schaltungs
verbindungsinformationen. Die Schaltungsverbindungsinforma
tionen enthalten die Transistorinformationen, durch welche
die logischen Tore wie etwa die Taktpuffer gebildet werden,
und die Netzinformationen, die die parasitären Widerstände
und die parasitären Kondensatoren in den zwischen den Transi
storen verschalteten Verdrahtungen enthalten. Die Verbin
dungsinformationen enthalten nicht die parasitären Widerstän
de und die parasitären Kondensatoren. Der Vorverarbeitungsab
schnitt 4 zeigt die Verbindungsinformationen für Entwerfer
über den Monitor 8. Dadurch können die Entwerfer die Pfade,
über welche sich das Taktsignal ausbreitet, klar erkennen und
darüber hinaus die Knoten mit großen Verzögerungswerten und
Versatzwerten in dem Anordnungsmuster der integrierten Halb
leiter-Schaltungsanordnung nachverfolgen.
Fig. 8A und 8B sind Diagramme, die Taktsignalzwischenknoten
zeigen, die durch die durch eine Taktsignalanalyseeinrichtung
gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel durchgeführte Ent
scheidungsverarbeitung für Taktsignalzwischenknoten erhalten
werden. Die Konfiguration der Taktsignalanalyseeinrichtung
gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel ist dieselbe wie die
des ersten Ausführungsbeispiels, so daß daher dieselben Be
zugszeichen verwendet werden und die Erklärung für diese hier
ausgelassen wird.
Nachstehend wird der Betriebsablauf der Taktsignalanalyseein
richtung gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel beschrieben.
Fig. 8A und 8B zeigen auch den Zustand der Entscheidungsver
arbeitung zum Bestimmen der Lagen der Taktsignalzwischenkno
ten, um Verzögerungswerte/Versatzwerte zu berechnen.
Zunächst liest, wie in Fig. 8A gezeigt, der Vorverarbeitungs
abschnitt 4 in der Taktsignalanalyseeinrichtung 100 die in
dem Speicher 1 für das Anordnungsmuster der integrierten
Halbleiter-Schaltungsanordnung gespeicherten Schaltungsver
bindungsinformationen. Dann erstellt der Vorverarbeitungsab
schnitt 4 die Verbindungsinformationen mit Ausnahme der para
sitären Widerstände und der parasitären Kondensatoren auf der
Grundlage der gelesenen Schaltungsverbindungsinformationen.
Danach prüft der Vorverarbeitungsabschnitt 4 sämtliche Kno
ten, um in Erfahrung zu bringen, ob ein mit dem Gateanschluß
jedes Transistors verbundener Knoten ein Taktsignalzwischen
knoten ist oder nicht. Als Ergebnis bestimmt der Vorverarbei
tungsabschnitt 4, daß die Knoten 71 und 72 die Taktsignalzwi
schenknoten sind. Der Vorverarbeitungsabschnitt 4 berechnet
Verzögerungswerte der Pfade von dem Taktsignaleingangsknoten
zu jedem der Taktsignalzwischenknoten 71 und 72. Darüber hin
aus berechnet der Vorverarbeitungsabschnitt 4 einen Versatz
wert, der eine Differenz des Verzögerungswerte zwischen den
Taktsignalzwischenknoten 71 und 72 ist.
Wie vorstehend beschrieben wurde, erkennt gemäß dem vierten
Ausführungsbeispiel der Vorverarbeitungsabschnitt 4 in der
Taktsignalanalyseeinrichtung 100, daß der Gateanschluß des
mit dem bezeichneten Netz (zum Beispiel dem in Fig. 8B ge
zeigten Netz C) verbundenen Transistors der Taktsignalzwi
schenknoten ist, und berechnet dann die Verzögerungswerte von
dem Taktsignaleingangsknoten zu den Taktsignalzwischenknoten
und den Versatzwert zwischen den Taktsignalzwischenknoten auf
der Grundlage der in dem Speicher 1 gespeicherten Schaltungs
verbindungsinformationen, die die Transistorinformationen,
durch welche die logischen Tore wie etwa die Taktpuffer ge
bildet werden, und die Netzinformationen enthalten, die die
parasitären Widerstände und die parasitären Kondensatoren in
den zwischen den Transistoren verschalteten Verdrahtungen
enthalten. Demgemäß ist es möglich, die Verzögerungswerte und
den Versatzwert über sämtliche der Knoten in den Pfaden, über
welche sich das Taktsignal ausbreitet, durch eine Verarbei
tung des Vorverarbeitungsabschnitts 4 zu berechnen. Die Effi
zienz der Arbeit des Entwerfers zum Entwerfen des Anordnungs
musters der integrierten Halbleiter-Schaltungsanordnung kann
erhöht werden.
Fig. 9 ist ein Diagramm, das einen Verbindungszustand eines
Kondensatorelements zeigt, der durch einen durch eine Takt
signalanalyseeinrichtung gemäß einem fünften Ausführungsbei
spiel durchgeführten Ersetzungsprozeß erhalten wird. Die Kon
figuration der Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß dem fünften
Ausführungsbeispiel ist dieselbe wie die des ersten Ausfüh
rungsbeispiels, so daß daher dieselben Bezugszeichen verwen
det werden und die Erklärung für diese hier ausgelassen wird.
Nachstehend wird der Betriebsablauf der Taktsignalanalyse
einrichtung gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel beschrie
ben.
Zunächst ersetzt, wie in Fig. 9 gezeigt, der Vorverarbei
tungsabschnitt 4 in der Taktsignalanalyseeinrichtung 100 den
Transistor 81, dessen Gateanschluß mit dem durch die Verar
beitung in dem ersten Ausführungsbeispiel erhaltenen Takt
signalanschlußknoten 40 verbunden ist, durch ein zwischen dem
Anschlußknoten 40 und dem Erdpotential angeordnetes Kondensa
torelement 82.
Zu dieser Zeit liest der Vorverarbeitungsabschnitt 4 die in
dem Speicher 2 gespeicherten Transistoreigenschaftsinforma
tionen, wie beispielsweise in dem Speicher 2 gespeicherte Pa
rameter in dem SPICE-Modell, und berechnet die Größe des Kon
densators des Gates des Transistors 81 auf der Grundlage der
gelesenen Transistoreigenschaftsinformationen. Der berechnete
Wert des Kondensators wird auf den Wert des zu ersetzenden
Kondensatorelement 82 festgelegt. Der Vorverarbeitungsab
schnitt 4 schreibt die Informationen hinsichtlich des Konden
satorelements 82, durch das der Transistor 81 ersetzt wurde,
in den Speicher 1, um die Schaltungsverbindungsinformationen
zu aktualisieren.
Wie vorstehend beschrieben wurde, ersetzt in Übereinstimmung
mit dem fünften Ausführungsbeispiel der Vorverarbeitungsab
schnitt 4 in der Taktsignalanalyseeinrichtung 100 den Transi
stor 81, dessen Gateanschluß mit dem Taktsignalanschlußknoten
40 verbunden ist, durch das zwischen dem Anschlußknoten 40
und dem Erdpotential plazierte Kondensatorelement 82 auf der
Grundlage der in dem Speicher 1 gespeicherten Schaltungsver
bindungsinformationen. Die Schaltungsverbindungsinformationen
enthalten die Transistorinformationen, durch welche die logi
schen Tore, wie etwa die Taktpuffer, gebildet werden, und die
Netzinformationen enthalten die parasitären Widerstände und
die parasitären Kondensatoren in den zwischen den Transisto
ren verschalteten Verdrahtungen. Dadurch ist es möglich, den
Transistor 81 zu eliminieren, dessen Source/Drain-Anschlüsse
potentialfreie Knoten sind, und den Transistor 81 durch das
Kondensatorelement 82 als eine einfache Last zu ersetzen. Da
durch ist es möglich, die Simulationszeit der durch den Simu
lationsausführungsabschnitt 5 durchgeführten Simulation zu
verringern.
Fig. 10 ist ein Diagramm, das einen Verbindungszustand von
Gateanschlüssen von PMOS- und NMOS-Transistoren 91 und 92
zeigt, der durch eine durch eine Taktsignalanalyseeinrichtung
gemäß einem sechsten Ausführungsbeispiel durchgeführte Gate
anschlußverarbeitung erhalten wird. Die Konfiguration der
Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß dem sechsten Ausführungs
beispiel ist dieselbe wie die des ersten Ausführungsbei
spiels, so daß daher dieselben Bezugszeichen verwendet werden
und die Erklärung für diese hier ausgelassen wird.
Nachstehend wird der Betriebsablauf der Taktsignalanalyse
einrichtung gemäß dem sechsten Ausführungsbeispiel beschrie
ben.
Zunächst liest, wie in Fig. 10 gezeigt, der Vorverarbeitungs
abschnitt 4 in der Taktsignalanalyseeinrichtung 100 die in
dem Speicher 1 gespeicherten Schaltungsverbindungsinformatio
nen und extrahiert die Transistoren 91 und 92, deren Gatean
schlüsse nicht mit irgendeinem optionalen Knoten verbunden
sind. Der Vorverarbeitungsabschnitt 4 verbindet ferner die
Gateanschlüsse der Transistoren 91 und 92 mit der Leistungs
quelle oder dem Erdpotential, um die potentialfreien Knoten
zu eliminieren.
Die vorstehend beschriebene Verarbeitung wird durch den Vor
verarbeitungsabschnitt 4 auf der Grundlage der folgenden Be
dingungen ausgeführt:
- 1. wenn sowohl der Sourceanschluß als auch der Drain anschluß des NMOS-Transistors 91 mit optionalen Netzen ver bunden sind, wird der Gateanschluß des NMOS-Transistors 91 mit der Leistungsquelle verbunden; und
- 2. wenn sowohl der Sourceanschluß als auch der Drain anschluß des PMOS-Transistors 92 mit optionalen Netzen ver bunden sind, wird der Gateanschluß des PMOS-Transistors 92 mit dem Erdpotential verbunden.
Danach schreibt der Vorverarbeitungsabschnitt 4 die Verbin
dungsinformationen, die geändert wurden, in den Speicher 1,
um die Schaltungsverbindungsinformationen zu aktualisieren.
Wie vorstehend beschrieben wurde, verbindet in Übereinstim
mung mit dem sechsten Ausführungsbeispiel der Vorverarbei
tungsabschnitt 4 in der Taktsignalanalyseeinrichtung 100 die
Gates der Transistoren 91 und 92, deren Source- und Drainan
schlüsse mit optionalen Knoten verbunden sind, auf der Grund
lage der in dem Speicher 1 gespeicherten Schaltungsverbin
dungsinformationen mit der Leistungsquelle oder dem Erdpoten
tial, um potentialfreie Knoten zu eliminieren. Die potential
freien Knoten liegen auf den Pfaden, über welche sich das
Taktsignal ausbreitet. Die vorstehenden Schaltungsverbin
dungsinformationen enthalten die Transistorinformationen,
durch welche die logischen Tore wie etwa die Taktpuffer ge
bildet werden, und die Netzinformationen enthalten die para
sitären Widerstände und die parasitären Kondensatoren in den
zwischen den Transistoren verschalteten Verdrahtungen. Da
durch ist es möglich, die Simulation unter Verwendung der
Transistoren 91 und 92 durchzuführen, deren Source-/Drain
anschlüsse die potentialfreien Knoten sind, und ist es mög
lich, die Entwurfszeit für das Anordnungsmuster der inte
grierten Halbleiter-Schaltungsanordnung im Vergleich zu der
Simulationszeit, die für das herkömmliche, von Hand durchge
führte Simulationsverfahren notwendig ist, zu verringern.
Darüber hinaus kann die Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß
dem sechsten Ausführungsbeispiel das Auftreten von händisch
verursachten Fehlern eliminieren.
Fig. 11 ist ein Diagramm, das einen Verbindungszustand von
Gateanschlüssen von PMOS- und NMOS-Transistoren 101 und 102
zeigt, der durch eine durch eine Taktsignalanalyseeinrichtung
gemäß einem siebten Ausführungsbeispiel durchgeführte Gatean
schlußverarbeitung erhalten wird. Die Konfiguration der Takt
signalanalyseeinrichtung gemäß dem siebten Ausführungsbei
spiel ist dieselbe wie die des ersten Ausführungsbeispiels,
so daß daher dieselben Bezugszeichen verwendet werden und die
Erklärung für diese hier ausgelassen wird.
Nachstehend wird der Betriebsablauf der Taktsignalanalyse
einrichtung gemäß dem siebten Ausführungsbeispiel beschrie
ben.
Zunächst liest, wie in Fig. 11 gezeigt, der Vorverarbeitungs
abschnitt 4 in der Taktsignalanalyseeinrichtung 100 die in
dem Speicher 1 gespeicherten Schaltungsverbindungsinformatio
nen und führt dann eine Verarbeitung derart durch, daß die
Gateanschlüsse der Transistoren 101 und 102, deren Gatean
schlüsse nicht mit irgendeinem optionalen Knoten verbunden
sind, mit der Leistungsquelle oder dem Erdpotential verbunden
werden, um potentialfreie Knoten zu eliminieren.
Die vorstehend beschriebene Verarbeitung wird durch den Vor
verarbeitungsabschnitt 4 auf der Grundlage der folgenden Be
dingungen ausgeführt:
- 1. wenn der Source- oder der Drainanschluß des PMOS- Transistors 101 mit einem Netz verbunden und der andere An schluß ein potentialfreier Knoten ist, wird der Gateanschluß des PMOS-Transistors 101 mit der Leistungsquelle verbunden; und
- 2. Wenn der Source- oder der Drainanschluß des NMOS- Transistors 102 mit einem Netz verbunden und der andere An schluß ein potentialfreier Knoten ist, wird der Gateanschluß des NMOS-Transistors 102 mit dem Erdpotential verbunden.
Danach schreibt der Vorverarbeitungsabschnitt 4 die Verbin
dungsinformationen, die geändert wurden, in den Speicher 1,
um die Schaltungsverbindungsinformationen zu aktualisieren.
Wie vorstehend in Übereinstimmung mit dem siebten Ausfüh
rungsbeispiel beschrieben wurde, verbindet der Vorverarbei
tungsabschnitt 4 in der Taktsignalanalyseeinrichtung 100 die
Gates der PMOS- und NMOS-Transistoren 101 und 102 (in den in
dem Speicher 1 gespeicherten Schaltungsverbindungsinformatio
nen, und bei denen der Source- oder der Drainanschluß mit ei
nem Knoten verbunden und der andere ein potentialfreier Kno
ten ist) mit der Leistungsquelle oder dem Erdpotential, um
die potentialfreien Knoten zu eliminieren. Die potentialfrei
en Knoten liegen auf den Pfaden, über welche sich das Taktsi
gnal ausbreitet. Die vorstehenden Schaltungsverbindungsinfor
mationen enthalten die Transistorinformationen, durch welche
die logischen Gates, wie etwa die Taktpuffer, gebildet wer
den, und die Netzinformationen enthalten die parasitären Wi
derstände und die parasitären Kondensatoren in den zwischen
den Transistoren verschalteten Verdrahtungen. Dadurch ist es
möglich, die Simulation des Anordnungsmusters einschließlich
der Transistoren 101 und 102 durchzuführen, deren Source-
oder Drainanschluß der potentialfreie Knoten ist, und ist es
möglich, die Entwurfszeit für das Anordnungsmuster der inte
grierten Halbleiter-Schaltungsanordnung im Vergleich zu der
Simulationszeit, die für das herkömmliche, von Hand durchge
führte Simulationsverfahren notwendig ist, zu verringern.
Darüber hinaus kann die Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß
dem siebten Ausführungsbeispiel das Auftreten von händisch
verursachten Fehlern eliminieren.
Fig. 12 ist ein Diagramm, das einen Verbindungszustand von
Source- und Drainanschlüssen von PMOS- und NMOS-Transistoren
111 und 112 zeigt, der durch eine durch eine Taktsignalanaly
seeinrichtung gemäß einem achten Ausführungsbeispiel durchge
führte Source- und Drainanschlußverarbeitung erhalten wird.
Die Konfiguration der Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß dem
achten Ausführungsbeispiel ist dieselbe wie die des ersten
Ausführungsbeispiels, so daß daher dieselben Bezugszeichen
verwendet werden und die Erklärung für diese hier ausgelassen
wird.
Nachstehend wird der Betriebsablauf der Taktsignalanalyseein
richtung gemäß dem achten Ausführungsbeispiel beschrieben.
Zunächst liest, wie in Fig. 12 gezeigt, der Vorverarbeitungs
abschnitt 4 in der Taktsignalanalyseeinrichtung 100 die in
dem Speicher 1 gespeicherten Schaltungsverbindungsinformatio
nen. Wenn der Sourceanschluß oder der Drainanschluß (als po
tentialfreie Knoten) jedes der PMOS- und NMOS-Transistoren
111 und 112 nicht mit irgendeinem Knoten verbunden ist, ver
bindet der Vorverarbeitungsabschnitt 4 den Sourceanschluß
oder den Drainanschluß der PMOS- und NMOS-Transistoren 111
und 112 mit der Leistungsquelle oder dem Erdpotential, um die
potentialfreien Knoten zu eliminieren.
Die vorstehend beschriebene Verarbeitung wird durch den Vor
verarbeitungsabschnitt 4 auf der Grundlage der folgenden Be
dingungen ausgeführt:
- 1. wenn der Source- oder der Drainanschluß des PMOS- Transistors 111 mit einem Netz verbunden und der andere An schluß ein potentialfreier Knoten ist, wird der andere An schluß als der potentialfreie Knoten des PMOS-Transistors 111 mit der Leistungsquelle verbunden; und
- 2. wenn der Source- oder der Drainanschluß des NMOS- Transistors 112 mit einem Netz verbunden und der andere An schluß ein potentialfreier Knoten ist, wird der andere An schluß als der potentialfreie Knoten des NMOS-Transistors 112 mit dem Erdpotential verbunden.
Danach schreibt der Vorverarbeitungsabschnitt 4 die Verbin
dungsinformationen, die geändert wurden, in den Speicher 1,
um die Schaltungsverbindungsinformationen zu aktualisieren.
Wie vorstehend beschrieben wurde, verbindet in Übereinstim
mung mit dem achten Ausführungsbeispiel der Vorverarbeitungs
abschnitt 4 in der Taktsignalanalyseeinrichtung 100 den Sour
ceanschluß oder den Drainanschluß jedes der PMOS- und NMOS-
Transistoren 111 und 112 (in den in dem Speicher 1 gespei
cherten Schaltungsverbindungsinformationen, und deren Source
anschluß oder Drainanschluß nicht mit irgendeinem Knoten ver
bunden ist) mit der Leistungsquelle oder dem Erdpotential, um
die potentialfreien Knoten zu eliminieren. Die potentialfrei
en Knoten liegen auf den Pfaden, über welche sich das Taktsi
gnal ausbreitet. Die vorstehenden Schaltungsverbindungsinfor
mationen enthalten die Transistorinformationen, durch welche
die logischen Tore, wie etwa die Taktpuffer, gebildet werden,
und die Netzinformationen enthalten die parasitären Wider
stände und die parasitären Kondensatoren in den zwischen den
Transistoren verschalteten Verdrahtungen. Dadurch ist es mög
lich, die Simulation des Anordnungsmusters einschließlich der
Transistoren 111 und 112 durchzuführen, deren Source- oder
Drainanschluß der potentialfreie Knoten ist, und ist es mög
lich, die Entwurfszeit für das Anordnungsmuster der inte
grierten Halbleiter-Schaltungsanordnung im Vergleich zu der
Simulationszeit, die für das herkömmliche, von Hand durchge
führte Simulationsverfahren notwendig ist, zu verringern.
Darüber hinaus kann die Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß
dem achten Ausführungsbeispiel das Auftreten von händisch
verursachten Fehlern eliminieren.
Fig. 13 ist ein Diagramm, das eine zweidimensionale Vertei
lungskarte von Verzögerungswerten und Versatzwerten zeigt,
die durch eine Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß einem neun
ten Ausführungsbeispiel erhalten wird. Die Konfiguration der
Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß dem neunten Ausführungs
beispiel ist dieselbe wie die des ersten Ausführungsbei
spiels, so daß daher dieselben Bezugszeichen verwendet werden
und die Erklärung für diese hier ausgelassen wird.
Nachstehend wird der Betriebsablauf der Taktsignalanalyse
einrichtung gemäß dem neunten Ausführungsbeispiel beschrie
ben.
Zunächst liest der Vorverarbeitungsabschnitt 4 in der Takt
signalanalyseeinrichtung 100 die in dem Speicher 1 gespei
cherten Schaltungsverbindungsinformationen und ermittelt den
Minimumkoordinatenwert und den Maximumkoordinatenwert in den
Koordinateninformationen sämtlicher Knoten aus den Schal
tungsverbindungsinformationen, die gelesen wurden.
Sodann berechnet der Vorverarbeitungsabschnitt 4 durch das
Bezugssymbol "O" in Fig. 13 gezeigte virtuelle Gitterpunkte,
die in gleiche Längenabschnitte zwischen dem Maximumkoordina
tenpunkt und dem Minimumkoordinatenpunkt unterteilt sind. Ein
Bezugszeichen 121 bezeichnet diese virtuellen Gitterpunkte.
Der Vorverarbeitungsabschnitt 4 entscheidet, daß Knoten, de
ren Koordinatenwerte der zu jedem Gitterpunkt nächste Punkt
bzw. nächstliegende Punkte sind, als Beobachtungspunkte fest
gelegt werden.
Sodann führt der Simulationsausführungsabschnitt 5 den Simu
lationsprozeß durch. Nach der Simulation berechnet der Nach
verarbeitungsabschnitt 6 Verzögerungswerte und Versatzwerte
von dem Taktsignaleingangsknoten zu den Beobachtungspunkten.
Zum Beispiel sortiert der Nachverarbeitungsabschnitt 6 die
Verzögerungswerte und die Versatzwerte 50 Picosekunden-Weise,
werden die Verzögerungswerte und die Versatzwerte, die 50
Picosekunden-Weise sortiert wurden, durch Einfärben von Farb
kodes klassifiziert, und werden die klassifizierten Verzöge
rungs- und Versatzwerte dann über den Monitor 8 angezeigt.
Dadurch können die Entwerfer die zweidimensionale Vertei
lungskarte der Verzögerungswerte/Versatzwerte über den Moni
tor 8 beobachten.
Wie vorstehend beschrieben wurde, ermittelt in Übereinstim
mung mit dem neunten Ausführungsbeispiel der Vorverarbei
tungsabschnitt 4 in der Taktsignalanalyseeinrichtung 100 den
Minimumkoordinatenpunkt und den Maximumkoordinatenpunkt in
sämtlichen der Knoten auf der Grundlage der in dem Speicher 1
gespeicherten Schaltungsverbindungsinformationen, berechnet
Gitterkoordinatenwerte von virtuellen Gitterpunkten, die in
gleiche Teile zwischen dem Maximumkoordinatenpunkt und dem
Minimumkoordinatenpunkt unterteilt wurden, und entscheidet,
daß Knoten, deren Koordinatenwerte der nächstliegende Punkt
zu jedem der virtuellen Gitterpunkten sind, als Beobachtungs
punkte festgelegt werden. Nach dem Simulationsprozeß sortiert
der Nachverarbeitungsabschnitt 6 die Verzögerungswerte und
die Versatzwerte von dem Taktsignaleingangsknoten zu den Be
obachtungspunkten durch einen optionalen Wert, zum Beispiel
50 Picosekunden-Weise. Die farbige zweidimensionale Vertei
lungskarte, die pro Pegel bzw. Niveau auf der Grundlage der
Koordinatenwerte eingefärbt ist, wird über den Monitor 8 an
gezeigt. Dadurch können die Entwerfer diese zweidimensionale
Verteilungskarte der Verzögerungswerte/Versatzwerte über den
Monitor 8 beobachten. Weil die Entwerfer nur die Knoten beob
achten können, die zu den virtuellen Gitterpunkten nächstlie
gend sind, ist es möglich, den Umfang der verwendeten Res
sourcen zu verringern, und können die Entwerfer einen groben
Zustand von Verzögerungswerten und Versatzwerten erkennen,
die in dem Anordnungsmuster der integrierten Halbleiter-
Schaltungsanordnung analysiert wurden. Dadurch wird eine Wir
kung dahingehend erzielt, daß die Entwerfer leicht die in dem
Anordnungsmuster der integrierten Halbleiter-Schaltungsanord
nung zu verbessernden Teile eingrenzen können.
Fig. 14 ist ein Diagramm, das Verdrahtungspfade zeigt, die
durch eine Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß einem zehnten
Ausführungsbeispiel erhalten werden. Die Konfiguration der
Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß dem zehnten Ausführungs
beispiel ist dieselbe wie die des ersten Ausführungsbei
spiels, so daß daher dieselben Bezugszeichen verwendet werden
und die Erklärung für diese hier ausgelassen wird.
Nachstehend wird der Betriebsablauf der Taktsignalanalyse
einrichtung gemäß dem zehnten Ausführungsbeispiel beschrie
ben.
Zunächst liest der Vorverarbeitungsabschnitt 4 in der Takt
signalanalyseeinrichtung 100 die in dem Speicher 1 gespei
cherten Schaltungsverbindungsinformationen, und werden Ver
drahtungspfade von dem Taktsignaleingangsknoten zu dem Takt
signalabschlußknoten auf der Grundlage der Schaltungsverbin
dungsinformationen erhalten und unter Verwendung der Koordi
nateninformationen sämtlicher Knoten über den Monitor 8 ange
zeigt, wie in Fig. 14 gezeigt.
Danach führt der Simulationsausführungsabschnitt 5 die Simu
lation unter Verwendung der durch den Vorverarbeitungsab
schnitt 4 erhaltenen Verdrahtungspfade durch, um Verzöge
rungswerte und Versatzwerte zu berechnen. Die berechneten
Verzögerungswerte und Versatzwerte werden über den Monitor 8
angezeigt.
Wie vorstehend beschrieben wurde, erhält in Übereinstimmung
mit dem zehnten Ausführungsbeispiel der Vorverarbeitungsab
schnitt 4 in der Taktsignalanalyseeinrichtung 100 die Ver
drahtungspfade von dem Taktsignaleingangsknoten zu dem Takt
signalabschlußknoten unter Verwendung der Koordinateninforma
tionen sämtlicher Knoten auf der Grundlage der in dem Spei
cher 1 gespeicherten Schaltungsverbindungsinformationen und
zeigt die Verdrahtungspfade an, und zeigt ebenfalls die wäh
rend des Simulationsprozesses berechneten Verzögerungswerte
und Versatzwerte auf dem Monitor 8 an. Dadurch können die
Entwerfer die Informationen über einen Verdrahtungspfad mit
großem Verzögerungswert und großem Versatzwert erhalten und
leicht erkennen. Es ergibt sich eine Wirkung dahingehend, daß
die Entwurfseffizienz für das Anordnungsmuster der integrier
ten Halbleiter-Schaltungsanordnung erhöht wird.
Fig. 15 ist ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer
Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß einem elften Ausführungs
beispiel zeigt. In Fig. 15 bezeichnet ein Bezugszeichen 9 ei
nen Speicher zum Speichern des Minimumwerts, des Maximumwerts
und der Mittelwerte in jedem von Verzögerungswerten, Versatz
werten, und jeder von Anstiegszeiten und Abfallzeiten, die
durch den Nachverarbeitungsabschnitt 6 berechnet wurden. Ein
Bezugszeichen 200 bezeichnet die Taktsignalanalyseeinrichtung
gemäß dem elften Ausführungsbeispiel. Andere Konfigurations
elemente in der Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß dem elften
Ausführungsbeispiel sind dieselben wie diejenigen des ersten
Ausführungsbeispiels, so daß daher dieselben Bezugszeichen
verwendet werden und die Erklärung für diese hier ausgelassen
wird.
Nachstehend wird der Betriebsablauf der Taktsignalanalyse
einrichtung gemäß dem elften Ausführungsbeispiel beschrieben.
Zunächst berechnet der Nachverarbeitungsabschnitt 6 in der
Taktsignalanalyseeinrichtung 200 den Minimumwert, den Maxi
mumwert und die Mittelwerte für jede(n) von Verzögerungswer
ten, Versatzwerten, Anstiegszeiten und Abfallzeiten, und wer
den die Berechnungsergebnisse in den Speicher 9 geschrieben.
Wie vorstehend beschrieben wurde, können, weil der Nachverar
beitungsabschnitt 6 in der Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß
dem elften Ausführungsbeispiel den Minimumwert, den Maximum
wert, die Mittelwerte für jeden der Verzögerungswerte, der
Versatzwerte, der Anstiegszeiten und der Abfallzeiten berech
net und dann diese Berechnungsergebnisse in den Speicher 9
schreibt, die Entwerfer die Übertragungszeit des Taktsignals
effizient auf der Grundlage der Statistiken (der Berechnungs
ergebnisse) wie beispielsweise dem Minimumwert, dem Maximum
wert und den Mittelwerten, die in dem Speicher 9 gespeichert
sind, analysieren. Weil der Versatzwert des Taktsignals in
der integrierten Halbleiter-Schaltungsanordnung, die in der
Lage ist, bei hoher Geschwindigkeit zu arbeiten, uniform und
klein ist, können die Entwerfer die Statistiken wie bei
spielsweise den Minimumwert, den Maximumwert und die Mittel
werte für jeden der Verzögerungswerte, der Versatzwerte, der
Anstiegszeiten und der Abfallzeiten erhalten und beobachten.
Dadurch ist es möglich, die Effizienz des Entwurfs für die
integrierte Halbleiter-Schaltungsanordnung erhöhen.
Fig. 16 ist ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer
Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß einem zwölften Ausfüh
rungsbeispiel zeigt. Fig. 17 ist ein Ablaufdiagramm, das den
Betriebsablauf der Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß dem
zwölften Ausführungsbeispiel zeigt. In Fig. 16 bezeichnet ein
Bezugszeichen 110 einen Speicher zum Speichern von Einschrän
kungsbedingungen (in Fig. 17 gezeigter Schritt ST8), die aus
den Verzögerungswerten und den Versatzwerten erhalten werden.
Ein Bezugszeichen 11 gibt ein Anordnungserzeugungsmuster zum
Erzeugen eines Anordnungsmusters (in Fig. 17 gezeigter
Schritt ST8) einer integrierten Halbleiter-Schaltungsanord
nung auf der Grundlage der aus den Verzögerungswerten und den
Versatzwerten erhaltenen Einschränkungsbedingungen an. Andere
Konfigurationselemente in der Taktsignalanalyseeinrichtung
300 gemäß der zwölften Ausführungsbeispiel sind dieselben wie
diejenigen des ersten Ausführungsbeispiels, so daß daher die
selben Bezugszeichen verwendet werden und die Erklärung für
diese hier ausgelassen wird.
Nachstehend wird der Betriebsablauf der Taktsignalanalyse
einrichtung gemäß dem zwölften Ausführungsbeispiel beschrie
ben.
Die Verarbeitung der in Fig. 17 gezeigten Schritte ST1 bis
ST8 ist dieselbe wie die der in der Erklärung der ersten bis
elften Ausführungsbeispiele beschriebenen Schritte.
Zunächst erzeugt, um die Verzögerungswerte und die Versatz
werte in den Taktsignal-Ausbreitungspfaden zu verbessern, der
Nachverarbeitungsabschnitt 6 Einschränkungsbedingungen für
die Anordnungsmuster-Erzeugungseinrichtung 11, wie beispiels
weise eine Taktbaum-Erzeugungseinrichtung und eine automati
sche Anordnungs- und Verdrahtungseinrichtung (nicht gezeigt),
auf der Grundlage der Verzögerungswerte und der Versatzwerte
der durch die Schritte ST6 und ST8 erhaltenen Taktsignalaus
breitungspfade, und schreibt diese Einschränkungsbedingungen
in einen Speicher 10 (Schritt ST8).
Danach liest die Anordnungsmuster-Erzeugungseinrichtung 11
die in dem Speicher 10 gespeicherten Einschränkungsbedingun
gen und erzeugt dann das Anordnungsmuster der integrierten
Halbleiter-Schaltungsanordnung auf der Grundlage der Ein
schränkungsbedingungen (Schritt ST9).
Wie vorstehend beschrieben wurde, führt in Übereinstimmung
mit dem zwölften Ausführungsbeispiel der Nachverarbeitungsab
schnitt 6 die Rückmerkung für die berechneten Verzögerungs
werte und die Versatzwerte für die Anordnungsmuster-Erzeu
gungseinrichtung 11, wie beispielsweise die Taktsignalbaum-
Erzeugungseinrichtung und die automatische Anordnungs- und
Verdrahtungseinrichtung, durch, um die Verzögerungswerte und
die Versatzwerte in den Taktsignalausbreitungspfaden auf der
Grundlage der Verzögerungswerte und der Versatzwerte in den
durch den Nachverarbeitungsabschnitt 6 verarbeiteten Takt
signalausbreitungspfaden zu, verbessern. Dadurch ist es mög
lich, die Analyseergebnisse der Verzögerungswerte und der
Versatzwerte bei der Verbesserung des Entwurfs für das Anord
nungsmuster der integrierten Halbleiter-Schaltungsanordnung
direkt zu verwenden.
Fig. 18 ist ein Diagramm, das Änderungen von Verzögerungswer
ten pro Länge zeigt, die durch eine Taktsignalanalyseein
richtung gemäß einem dreizehnten Ausführungsbeispiel erhalten
werden.
Die Konfiguration der Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß dem
dreizehnten Ausführungsbeispiel ist dieselbe wie die des in
Fig. 16 gezeigten zwölften Ausführungsbeispiels, so daß daher
dieselben Bezugszeichen verwendet werden und die Erklärung
für diese hier ausgelassen wird.
Nachstehend wird der Betriebsablauf der Taktsignalanalyse
einrichtung gemäß dem dreizehnten Ausführungsbeispiel be
schrieben.
Zunächst legt der Vorverarbeitungsabschnitt 4 in der Takt
signalanalyseeinrichtung 300 sämtliche Knoten in bestimmten
Netzen als Beobachtungspunkte fest. Danach führt der Simula
tionsausführungsabschnitt 5 die Simulation durch. Nach diesem
Simulationsprozeß berechnet der Nachverarbeitungsabschnitt 6
einen Verzögerungswert pro Länge für jeden parasitären Wider
stand auf der Grundlage einer Differenz zwischen Verzöge
rungswerten und Koordinatenwerten an beiden Anschlußknoten in
jedem bestimmten Netz. Unter Verwendung der Berechnungsergeb
nisse führt der Nachverarbeitungsabschnitt 6 eine Pfadsuch
verarbeitung zum Suchen der Verbindungsinformationen über die
bestimmten Netze durch, um eine Koordinate des Knotens zu er
fassen, an dem der Verzögerungswert pro Länge der benachbar
ten parasitären Widerstände über einem vorbestimmten erlaub
ten Wert liegt.
Wie vorstehend beschrieben wurde, legt in Übereinstimmung mit
dem dreizehnten Ausführungsbeispiel der Vorverarbeitungsab
schnitt 4 in der Taktsignalanalyseeinrichtung sämtliche Kno
ten in den bestimmten Netzen als Beobachtungspunkte fest,
führt der Simulationsausführungsabschnitt 5 die Simulation
durch, und berechnet der Nachverarbeitungsabschnitt 6 einen
Verzögerungswert pro Länge für jeden parasitären Widerstand
auf der Grundlage einer Differenz zwischen Verzögerungswerten
und Koordinatenwerten an beiden Anschlußknoten in jedem be
stimmten Netz. Unter Verwendung der Berechnungsergebnisse
führt der Nachverarbeitungsabschnitt 6 dann die Pfadsuchver
arbeitung zum Suchen der Verbindungsinformationen über die
bestimmten Netze durch, um die Koordinate des Knotens zu er
fassen, an dem der Verzögerungswert pro Länge der benachbar
ten parasitären Widerstände über einem vorbestimmten erlaub
ten Wert liegt. Die Entwerfer können dadurch leicht Stellen
in dem entworfenen Anordnungsmuster erfassen, an denen die
Verdrahtungsbreite eines Knotens schmaler bzw. enger ist als
die eines benachbarten Knotens. Infolgedessen kann verglichen
mit der herkömmlichen, von Hand durchgeführten Simulations
verarbeitung die Taktsignalanalyseeinrichtung gemäß dem drei
zehnten Ausführungsbeispiel die Entwurfszeit des Anordnungs
musters der integrierten Halbleiter-Schaltungsanordnung ver
ringern und jegliches Auftreten händisch verursachter Fehler
vermeiden.
Wie vorstehend beschrieben wurde, speichern die erste Spei
chereinrichtung, die zweite Speichereinrichtung und die drit
te Speichereinrichtung in der Taktsignalanalyseeinrichtung
jeweils die Schaltungsverbindungsinformationen einschließlich
der parasitären Widerstände und der parasitären Kondensato
ren, der Transistoreigenschaftsinformationen und der Steuer
informationen. Die Vorverarbeitungseinrichtung in der Takt
signalanalyseeinrichtung führt unter Verwendung der vorste
henden Informationen die Pfadsuche in dem Anordnungsmuster
der integrierten Halbleiter-Schaltungsanordnung durch, um die
Position des Taktsignalabschlußknotens festzulegen, und er
faßt automatisch die Position des Taktsignalendknotens, der
die Beobachtung des Verzögerungswerts und des Versatzwerts
erfordert. Verglichen mit dem herkömmlichen Verfahren, bei
dem Elemente und potentialfreie Knoten, die für die Ausfüh
rung der Simulation nicht erforderlich sind, von Hand erfaßt
werden, hat die Erfindung die Wirkung dahingehend, daß es
möglich ist, die Entwurfszeit der integrierten Halbleiter-
Schaltungsanordnung zu verringern und jegliches Auftreten von
händisch verursachten Fehlern zu vermeiden.
Darüber hinaus sucht die Vorverarbeitungseinrichtung in der
Taktsignalanalyseeinrichtung unnötige Transistoren, die mit
dem Anfangsnetz verbunden sind, bestimmt diese, und elimi
niert dann die unnötigen Transistoren aus den Schaltungsver
bindungsinformationen und schließt sämtliche der Knoten, die
nicht zu anderen Schaltungselementen verbinden, kurz, um au
tomatisch einen Taktsignaleingangsknoten zu erzeugen. Ferner
erstellt die Vorverarbeitungseinrichtung Verbindungsinforma
tionen, die die Schaltungsverbindungsinformationen außer den
Informationen über die parasitären Widerstände und die para
sitären Kapazitäten umfassen, und zeigt eine Konfiguration
der logischen Tore in den Taktsignalausbreitungspfaden auf
der Anzeigeeinrichtung für Entwerfer an. Überdies bestimmt
die Vorverarbeitungseinrichtung auf der Grundlage der Schal
tungsverbindungsinformationen, daß Gateanschlüsse von mit ei
nem bestimmten Netz verbundenen Transistoren Taktsignalzwi
schenknoten sind, berechnet dann einen Verzögerungswert von
dem Taktsignaleingangsknoten zu dem Taktsignalanschlußknoten
und eine Differenz zwischen den Taktsignalzwischenknoten, und
ersetzt einen Transistor, dessen Gateanschluß mit dem Taktsi
gnalendknoten verbunden ist, durch einen Kondensator, der
zwischen dem Taktsignalendknoten und einem Erdpotential ange
ordnet ist. Außerdem verbindet die Vorverarbeitungseinrich
tung einen Gateanschluß eines Transistors, der nicht mit ei
nem optionalen Knoten verbunden ist, mit einer Leistungsquel
le oder einem Erdpotential, um einen potentialfreien Knoten
zu eliminieren. Verglichen mit der herkömmlichen Taktsignal
analyseeinrichtung und dem herkömmlichen Taktsignalanalyse
verfahren, bei welchen Elemente und potentialfreie Knoten,
die nicht für die Ausführung der Simulation erforderlich
sind, von Hand erfaßt werden, können die Vorrichtung und das
Verfahren wie hierin beschrieben die Entwurfszeit der inte
grierten Halbleiter-Schaltungsanordnung verringern und jegli
ches Auftreten von händisch verursachten Fehlern vermeiden.
Darüber hinaus erhält, wie hierin beschrieben, die Vorverar
beitungseinrichtung die Minimumkoordinate und die Maximumko
ordinate in Koordinateninformationen für alle in den Schal
tungsverbindungsinformationen enthaltenen Knoten, und berech
net virtuelle Gitterpunkte als virtuelle Gitterkoordinaten
durch Unterteilen einer Länge zwischen der Minimumkoordinate
und der Maximumkoordinate in gleiche Längen und bestimmte
Knoten, die die zu dem virtuellen Gitter nächstliegenden
Punkte sind, als Beobachtungspunkte. Nachdem Abschluß der
durch die Simulationsausführungseinrichtung ausgeführten Si
mulation klassifiziert die Nachverarbeitungseinrichtung Ver
zögerungswerte und Versatzwerte von dem Taktsignal-Eingangs
noten zu den Beobachtungsknoten pro optionale Länge, erstellt
dann eine zweidimensionale Verteilungskarte durch Einfärben
von Farbkodes pro optionaler Länge, und zeigt die zweidimen
sionale Verteilungskarte über die Anzeigeeinrichtung für Ent
werfer an. Die hierin beschriebene Einrichtung bzw. das Ver
fahren haben die Wirkung dahingehend, daß es möglich ist, die
Menge der zu verwendenden Ressourcen zu verringern, so daß
die Entwerfer einen groben Zustand der Verzögerungswerte und
der Versatzwerte, die in dem Anordnungsmuster der integrier
ten Halbleiter-Schaltungsanordnung analysiert wurden, erken
nen können. Dadurch können die Entwerfer die in dem Anord
nungsmuster der integrierten Halbleiter-Schaltungsanordnung
zu verbessernden Teile leicht eingrenzen.
Darüber hinaus erhält in Übereinstimmung mit dem beschriebe
nen Ausführungsbeispiel die Nachverarbeitungseinrichtung in
der Taktsignalanalyseeinrichtung die Verdrahtungspfade von
dem Taktsignal-Eingangsknoten zu dem Taktsignalanschlußknoten
unter Verwendung der Koordinateninformationen sämtlicher Kno
ten und zeigt die Verdrahtungspfade an, und zeigt ferner die
während des Simulationsprozesses berechneten Verzögerungswer
te und Versatzwerte auf der Anzeigeeinrichtung an. Das hierin
beschriebene Ausführungsbeispiel hat die Wirkung, daß die
Entwerfer die Informationen über die Verdrahtungspfade mit
dem großen Verzögerungswert und dem großen Versatzwert erhal
ten und leicht erkennen können, so daß die Entwurfseffizienz
für das Anordnungsmuster der integrierten Halbleiter-Schal
tungsanordnung erhöht werden kann.
Darüber hinaus berechnet in Übereinstimmung mit dem beschrie
benen Ausführungsbeispiel die Nachverarbeitungseinrichtung in
der Taktsignalanalyseeinrichtung den Minimumwert, den Maxi
mumwert, die Mittelwerte für jeden der Verzögerungswerte, die
Versatzwerte, die Anstiegszeiten und die Abfallzeiten und
schreibt dann diese Berechnungsergebnisse in die vierte Spei
chereinrichtung. Das beschriebene Ausführungsbeispiel hat die
Wirkung dahingehend, daß die Entwerfer die Übertragungszeit
des Taktsignals auf der Grundlage der Statistiken (als die
Berechnungsergebnisse), wie beispielsweise dem Minimumwert,
dem Maximumwert und der Mittelwerte, die in der vierten Spei
chereinrichtung gespeichert sind, analysieren können, um die
Ausbreitungsgeschwindigkeit des Taktsignals effizient zu ana
lysieren, so daß es dadurch möglich ist, die Effizienz des
Entwurfs der integrierten Halbleiter-Schaltungsanordnung zu
erhöhen.
Darüber hinaus führt in Übereinstimmung mit dem hierin be
schriebenen Ausführungsbeispiel die Nachverarbeitungseinrich
tung in der Taktsignalanalyseeinrichtung die Rückmerkung für
die berechneten Verzögerungs- und Versatzwerte an die Anord
nungsmuster-Erzeugungseinrichtung, wie beispielsweise die
Taktsignalbaum-Erzeugungseinrichtung und die automatische An
ordnungs- und Verdrahtungseinrichtung, durch, um die Verzöge
rungs- und Versatzwerte in den Taktsignal-Ausbreitungspfaden
auf der Grundlage der Verzögerungs- und Versatzwerte in den
durch den Nachverarbeitungsabschnitt verarbeiteten Taktsi
gnal-Ausbreitungspfaden zu verbessern. Das hierin beschriebe
ne Ausführungsbeispiel hat die Wirkung dahingehend, daß es
dadurch möglich ist, die Analyseergebnisse der Verzögerungs
werte und der Versatzwerte bei der Verbesserung des Entwurfs
für das Anordnungsmuster der integrierten Halbleiter-Schal
tungsanordnung direkt zu verwenden.
Darüber hinaus bestimmt in Übereinstimmung mit dem hierin be
schriebenen Ausführungsbeispiel der Vorverarbeitungsabschnitt
in der Taktsignalanalyseeinrichtung auf der Grundlage der in
dem ersten Speicher gespeicherten Schaltungsverbindungsinfor
mationen sämtliche Knoten in den bestimmten Netzen als Beob
achtungspunkte, führt der Simulationsausführungsabschnitt die
Simulation durch, und berechnet der Nachverarbeitungsab
schnitt einen Verzögerungswert pro Länge für jeden parasitä
ren Widerstand auf der Grundlage einer Differenz zwischen
Verzögerungswerten und Koordinatenwerten an beiden Anschluß
knoten in jedem bestimmten Netz. Unter Verwendung der Berech
nungsergebnisse führt der Nachverarbeitungsabschnitt dann den
Pfadsuchprozeß zum Suchen der Verbindungsinformationen über
die bestimmten Netze durch, um die Koordinate des Knotens zu
erfassen, an dem der Verzögerungswert pro Länge der benach
barten parasitären Widerstände über einem vorbestimmten er
laubten Wert liegt. Die Entwerfer können dadurch leicht Posi
tionen in dem entworfenen Anordnungsmuster erfassen, an denen
Breite der Verdrahtung an einem Knoten schmäler ist als die
von benachbarten Knoten. Infolgedessen kann im Vergleich zu
der herkömmlichen, von Hand durchgeführten Simulationsverar
beitung die hierin beschriebene Taktsignalanalyseeinrichtung
die Entwurfszeit des Anordnungsmusters der integrierten Halb
leiter-Schaltungsanordnung verringern und jegliches Auftreten
händisch verursachter Fehler vermeiden.
Wie vorstehend beschrieben wurde, weist eine Taktsignalanaly
seeinrichtung 100, 200, 300 einen Vorverarbeitungsabschnitt 4
zum Lesen von Schaltungsverbindungsinformationen, Transi
storeigenschaftsinformationen und Steuerinformationen, die in
Speichern 1, 2, 3 gespeichert sind, und Bearbeiten dieser In
formationen zur Verwendung für eine Simulation durch einen
Simulationsausführungsabschnitt 5 auf. Der Simulationsausfüh
rungsabschnitt 5 führt eine Simulation eines Schaltungsbe
triebsablaufs aus, und danach berechnet ein Nachverarbei
tungsabschnitt 6 einen Verzögerungswert von einem Taktsi
gnaleingangsknoten zu einem Taktsignalanschlußknoten, eine
Differenz zwischen Verzögerungswerten von Taktsignalanschluß
knoten, eine Anstiegszeit und eine Abfallzeit des Taktsi
gnals, und zeigt ein Analyseergebnis unter Verwendung einer
zweidimensionalen Verteilungskarte über einen Bildschirm 8
an.
Claims (15)
1. Taktsignalanalyseeinrichtung, gekennzeichnet durch
eine erste Speichereinrichtung (1) zum Speichern von Schaltungsverbindungsinformationen einschließlich Transistor informationen und Netzinformationen, wobei die Transistorin formationen logische Tore wie etwa Taktpuffer umfassen und die Netzinformationen parasitäre Widerstände und parasitäre Kapazitäten von Verdrahtungen zwischen Transistoren umfassen, die während der Analyse auf Verzögerungswerte/Versatzwerte in Taktsignalausbreitungspfaden in einer integrierten Halblei ter-Schaltungsanordnung zu verwenden sind;
eine zweite Speichereinrichtung (2) zum Speichern von Transistoreigenschaftsinformationen, die während einer Simu lation für den Schaltungsbetriebsablauf der integrierten Halbleiter-Schaltungsanordnung zu verwenden sind;
eine dritte Speichereinrichtung zum Speichern von Steu erinformationen, die zum Steuern einer Ausführung der Analyse von Verzögerungswerten/Versatzwerten zu verwenden sind;
eine Vorverarbeitungseinrichtung (4) zum Übernehmen der in der ersten Speichereinrichtung (1) gespeicherten Schal tungsverbindungsinformationen, der in der zweiten Speicher einrichtung (2) gespeicherten Transistoreigenschaftsinforma tionen, der in der dritten Speichereinrichtung (3) gespei cherten Steuerinformationen, und zum Bearbeiten der Schal tungsverbindungsinformationen, der Transistoreigenschaftsin formationen und der Steuerinformationen;
eine Simulationsausführungseinrichtung (5) zum Überneh men der von der Vorverarbeitungseinrichtung (4) übertragenen, bearbeiteten Informationen und Ausführen der Simulation des Schaltungsbetriebsablaufs der integrierten Halbleiter-Schal tungsanordnung unter Verwendung eines Schaltungssimulators und eines Schaltpegelsimulators; und
eine Nachverarbeitungseinrichtung (6) zum Übernehmen von von der Simulationsausführungseinrichtung (5) übertragenen Simulationsergebnissen, Berechnen eines Verzögerungswerts je des Taktsignal-Anschlußknotens aus jedem Taktsignaleingangs knoten, eines Versatzwerts als eine Differenz zwischen den Verzögerungswerten der Taktsignalanschlußknoten, einer An stiegszeit des Taktsignals und einer Abfallzeit des Taktsi gnals, und Übertragen der berechneten Verzögerungswerte, der Versatzwerte, der Anstiegszeit und der Abfallzeit als Simula tionsanalyseergebnisse an eine Anzeigeeinrichtung (8),
wobei die Vorverarbeitungseinrichtung (4) die Schal tungsverbindungsinformationen in einen für die Simulation verwendbaren Zustand bearbeitet und die Nachverarbeitungsein richtung (6) die durch die Simulationseinrichtung (5) ausge führten Simulationsanalyseergebnisse über die Anzeigeeinrich tung (8) auf einer zweidimensionalen Verteilungskarte an zeigt.
eine erste Speichereinrichtung (1) zum Speichern von Schaltungsverbindungsinformationen einschließlich Transistor informationen und Netzinformationen, wobei die Transistorin formationen logische Tore wie etwa Taktpuffer umfassen und die Netzinformationen parasitäre Widerstände und parasitäre Kapazitäten von Verdrahtungen zwischen Transistoren umfassen, die während der Analyse auf Verzögerungswerte/Versatzwerte in Taktsignalausbreitungspfaden in einer integrierten Halblei ter-Schaltungsanordnung zu verwenden sind;
eine zweite Speichereinrichtung (2) zum Speichern von Transistoreigenschaftsinformationen, die während einer Simu lation für den Schaltungsbetriebsablauf der integrierten Halbleiter-Schaltungsanordnung zu verwenden sind;
eine dritte Speichereinrichtung zum Speichern von Steu erinformationen, die zum Steuern einer Ausführung der Analyse von Verzögerungswerten/Versatzwerten zu verwenden sind;
eine Vorverarbeitungseinrichtung (4) zum Übernehmen der in der ersten Speichereinrichtung (1) gespeicherten Schal tungsverbindungsinformationen, der in der zweiten Speicher einrichtung (2) gespeicherten Transistoreigenschaftsinforma tionen, der in der dritten Speichereinrichtung (3) gespei cherten Steuerinformationen, und zum Bearbeiten der Schal tungsverbindungsinformationen, der Transistoreigenschaftsin formationen und der Steuerinformationen;
eine Simulationsausführungseinrichtung (5) zum Überneh men der von der Vorverarbeitungseinrichtung (4) übertragenen, bearbeiteten Informationen und Ausführen der Simulation des Schaltungsbetriebsablaufs der integrierten Halbleiter-Schal tungsanordnung unter Verwendung eines Schaltungssimulators und eines Schaltpegelsimulators; und
eine Nachverarbeitungseinrichtung (6) zum Übernehmen von von der Simulationsausführungseinrichtung (5) übertragenen Simulationsergebnissen, Berechnen eines Verzögerungswerts je des Taktsignal-Anschlußknotens aus jedem Taktsignaleingangs knoten, eines Versatzwerts als eine Differenz zwischen den Verzögerungswerten der Taktsignalanschlußknoten, einer An stiegszeit des Taktsignals und einer Abfallzeit des Taktsi gnals, und Übertragen der berechneten Verzögerungswerte, der Versatzwerte, der Anstiegszeit und der Abfallzeit als Simula tionsanalyseergebnisse an eine Anzeigeeinrichtung (8),
wobei die Vorverarbeitungseinrichtung (4) die Schal tungsverbindungsinformationen in einen für die Simulation verwendbaren Zustand bearbeitet und die Nachverarbeitungsein richtung (6) die durch die Simulationseinrichtung (5) ausge führten Simulationsanalyseergebnisse über die Anzeigeeinrich tung (8) auf einer zweidimensionalen Verteilungskarte an zeigt.
2. Taktsignalanalyseeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorverarbeitungseinrichtung (4) Ver
bindungsinformationen, die die Schaltungsverbindungsinforma
tionen außer den parasitären Widerständen und den parasitären
Kapazitäten umfassen, auf der Grundlage der Schaltungsverbin
dungsinformationen einschließlich der Transistorinformatio
nen, die die logischen Tore wie etwa Taktpuffer umfassen, und
der Netzinformationen, die die parasitären Widerstände und
die parasitären Kapazitäten der Verdrahtungen zwischen den
Transistoren umfassen, die in der ersten Speichereinrichtung
(1) gespeichert sind, erstellt und in Reihenfolge sämtliche
von Taktsignalanschlußknoten durch Suchen eines Taktsignal
ausbreitungspfads von einem Ausgangsnetz, dem das Taktsignal
zugeführt wird, zu einem nachfolgenden Netz über logische To
re einschließlich Invertern, getakteten Invertern und optio
nalen logischen Toren ermittelt.
3. Taktsignalanalyseeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Vorverarbeitungseinrichtung (4) unnötige Transisto ren, die mit dem Ausgangsnetz verbunden sind, in den Schal tungsverbindungsinformationen einschließlich der Transistor informationen, die die logischen Tore, wie etwa Taktpuffer, umfassen, und der Netzinformationen, die die parasitären Wi derstände und die parasitären Kapazitäten der Verdrahtungen zwischen den Transistoren umfassen, die in der ersten Spei chereinrichtung (1) gespeichert sind, sucht und ermittelt, und dann die unnötigen Transistoren aus den Schaltungsverbin dungsinformationen eliminiert, und
die Vorverarbeitungseinrichtung (4) sämtliche Knoten, die keine anderen Schaltungselemente verbinden, kurzschließt, um einen Taktsignaleingangsknoten zu erzeugen.
die Vorverarbeitungseinrichtung (4) unnötige Transisto ren, die mit dem Ausgangsnetz verbunden sind, in den Schal tungsverbindungsinformationen einschließlich der Transistor informationen, die die logischen Tore, wie etwa Taktpuffer, umfassen, und der Netzinformationen, die die parasitären Wi derstände und die parasitären Kapazitäten der Verdrahtungen zwischen den Transistoren umfassen, die in der ersten Spei chereinrichtung (1) gespeichert sind, sucht und ermittelt, und dann die unnötigen Transistoren aus den Schaltungsverbin dungsinformationen eliminiert, und
die Vorverarbeitungseinrichtung (4) sämtliche Knoten, die keine anderen Schaltungselemente verbinden, kurzschließt, um einen Taktsignaleingangsknoten zu erzeugen.
4. Taktsignalanalyseeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorverarbeitungseinrichtung (4) Ver
bindungsinformationen, die die Schaltungsverbindungsinforma
tionen außer den parasitären Widerständen und den parasitären
Kapazitäten umfassen, auf der Grundlage der Schaltungsverbin
dungsinformationen einschließlich der Transistorinformatio
nen, die die logischen Tore, wie etwa Taktpuffer, umfassen,
und der Netzinformationen, die parasitären Widerstände und
die parasitären Kapazitäten der Verdrahtungen zwischen den
Transistoren umfassen, die in der ersten Speichereinrichtung
(1) gespeichert sind, erstellt und eine Konfiguration der lo
gischen Gates in den Taktsignalausbreitungspfaden auf der An
zeigeeinrichtung (8) anzeigt.
5. Taktsignalanalyseeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorverarbeitungseinrichtung (4) auf
der Grundlage der Schaltungsverbindungsinformationen ein
schließlich der Transistorinformationen, die die logischen
Tore, wie etwa Taktpuffer, umfassen, und der Netzinformatio
nen, die die parasitären Widerstände und die parasitären Ka
pazitäten der Verdrahtungen zwischen den Transistoren umfas
sen, die in der ersten Speichereinrichtung gespeichert sind,
bestimmt, daß Gateanschlüsse von Transistoren, die mit einem
bestimmten Netz verbunden sind, Taktsignalzwischenknoten
sind, und die Vorverarbeitungseinrichtung (4) dann einen Ver
zögerungswert von dem Taktsignaleingangsknoten zu dem Takt
signalanschlußknoten sowie eine Differenz zwischen den Takt
signalzwischenknoten berechnet.
6. Taktsignalanalyseeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß in den Schaltungsverbindungsinformatio
nen, die die Transistorinformationen, welche die logischen
Tore, wie etwa Taktpuffer, umfassen, und die Netzinformatio
nen, welche die parasitären Widerstände und die parasitären
Kapazitäten der Verdrahtungen zwischen den Transistoren um
fassen, die in der ersten Speichereinrichtung gespeichert
sind, beinhalten, die Vorverarbeitungseinrichtung (4) einen
Transistor ersetzt, dessen Gateanschluß mit dem Taktsignalan
schlußknoten verbunden ist und bei dem sich ein Kondensator
zwischen dem Taktsignalanschlußknoten und einem Erdpotential
befindet.
7. Taktsignalanalyseeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß in den Schaltungsverbindungsinformatio
nen, die die Transistorinformationen, welche die logischen
Tore, wie etwa Taktpuffer, umfassen, und die Netzinformatio
nen, welche die parasitären Widerstände und die parasitären
Kapazitäten der Verdrahtungen zwischen den Transistoren um
fassen, die in der ersten Speichereinrichtung gespeichert
sind, beinhalten, die Vorverarbeitungseinrichtung (4) einen
Gateanschluß eines Transistors, der nicht mit einem optiona
len Knoten verbunden ist, mit einer Leistungsquelle oder ei
nem Erdpotential verbindet, um einen potentialfreien Knoten
zu eliminieren.
8. Taktsignalanalyseeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß in den Schaltungsverbindungsinformatio
nen, die die Transistorinformationen, welche die logischen
Tore, wie etwa Taktpuffer, umfassen, und die Netzinformatio
nen, welche die parasitären Widerstände und die parasitären
Kapazitäten der Verdrahtungen zwischen den Transistoren um
fassen, die in der ersten Speichereinrichtung gespeichert
sind, beinhalten, die Vorverarbeitungseinrichtung (4) einen
Sourceanschluß oder einen Drainanschluß eines Transistors,
der nicht mit einem optionalen Knoten verbunden ist, mit ei
ner Leistungsquelle oder einem Erdpotential verbindet, um ei
nen potentialfreien Knoten zu eliminieren.
9. Taktsignalanalyseeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorverarbeitungseinrichtung (4) eine
Minimumkoordinate und eine Maximumkoordinate in Koordinaten
informationen für sämtliche an den Schaltungsverbindungsin
formationen beteiligten Knoten erhält, virtuelle Gitterpunkte
als virtuelle Gitterkoordinaten durch Teilen einer Länge zwi
schen der Minimumkoordinate und der Maximumkoordinate in
gleiche Längenabschnitte berechnet, und Knoten, die nächst
liegende Punkte zu den virtuellen Gitterpunkten sind, als Be
obachtungspunkte festlegt, und die Vorverarbeitungseinrich
tung (4) Verzögerungswerte und Versatzwerte von dem Taktsi
gnaleingangsknoten zu dem Beobachtungsknoten pro optionaler
Länge klassifiziert und dann eine zweidimensionale Vertei
lungskarte durch Einfärben von Farbkodes pro optionaler Länge
erstellt, und die zweidimensionale Verteilungskarte über die
Anzeigeeinrichtung (8) anzeigt, um ein Ausmaß einer verwende
ten Ressource während einer Simulation für die Knoten mit den
Koordinaten, die die zu den virtuellen Gitterpunkten nächst
liegenden Knoten sind, zu verringern.
10. Taktsignalanalyseeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorverarbeitungseinrichtung (4) die
Taktsignalausbreitungspfade der Verdrahtung von dem Taktsi
gnaleingangsknoten zu den Taktsignalanschlußknoten unter Ver
wendung sämtlicher Koordinateninformationen über die Anzeige
einrichtung (8) anzeigt.
11. Taktsignalanalyseeinrichtung nach Anspruch 1, gekenn
zeichnet durch einen vierten Speicher (7), wobei die Nachver
arbeitungseinrichtung (6) einen Minimumwert, einen Maximum
wert, einen Mittelwert jedes von berechneten Verzögerungswer
ten, Versatzwerten, Anstiegszeit und Abfallzeit sowie ein
statistisches Ergebnis derselben in die vierte Speicherein
richtung (7) schreibt.
12. Taktsignalanalyseeinrichtung nach Anspruch 1, gekenn
zeichnet durch eine Anordnungsmustererzeugungseinrichtung
(11), wobei die Anordnungsmustererzeugungseinrichtung (11)
Verzögerungswerte und Versatzwerte empfängt, die berechnet
wurden, um die Verzögerungswerte und die Versatzwerte in den
Taktsignalausbreitungspfaden auf der Grundlage des Minimum
werts, des Maximumwerts und des Mittelwerts jedes der Verzö
gerungswerte, der Versatzwerte, der Anstiegszeit und der Ab
fallzeit, die in der vierten Speichereinrichtung (7, 9, 10)
gespeichert sind, durch die Nachverarbeitungseinrichtung (6)
zu verbessern, und wobei die Anordnungsmustererzeugungsein
richtung (11) ein Anordnungsmuster der integrierten Halblei
ter-Schaltungsanordnung auf der Grundlage des Verzögerungs
werts und des Versatzwerts, die rückgemerkt wurden, erzeugt.
13. Taktsignalanalyseeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Vorverarbeitungseinrichtung (4) sämtliche von Kno ten, die in einem bestimmten Netz enthalten sind, als Beob achtungsknoten festlegt, auf der Grundlage der Schaltungsver bindungsinformationen, die die Transistorinformationen, wel che die logische Gates wie etwa Taktpuffer umfassen, und die Netzinformationen, welche die parasitären Widerstände und die parasitären Kapazitäten der Verdrahtungen zwischen den Tran sistoren, die in der ersten Speichereinrichtung (1) gespei chert sind, umfassen, beinhalten, und
die Nachverarbeitungseinrichtung (6) einen Verzögerungs wert pro Einheitslänge für jeden der parasitären Widerstände auf der Grundlage einer Differenz der Verzögerungswerte zwi schen beiden Anschlußknoten des bestimmten Netzes und der Ko ordinatenwerte der beiden Anschlußknoten berechnet, die Ver bindungsinformationen entlang Taktsignalausbreitungspfaden in dem bestimmten Netz, das in den Schaltungsverbindungsinforma tionen enthalten ist, sucht, Koordinaten, an welchen der Ver zögerungswert pro Einheitslänge des parasitären Widerstands auf einen optional erlaubten Wert geändert wird, prüft und extrahiert, und die extrahierten Koordinaten über die Anzei geeinrichtung (8) anzeigt.
die Vorverarbeitungseinrichtung (4) sämtliche von Kno ten, die in einem bestimmten Netz enthalten sind, als Beob achtungsknoten festlegt, auf der Grundlage der Schaltungsver bindungsinformationen, die die Transistorinformationen, wel che die logische Gates wie etwa Taktpuffer umfassen, und die Netzinformationen, welche die parasitären Widerstände und die parasitären Kapazitäten der Verdrahtungen zwischen den Tran sistoren, die in der ersten Speichereinrichtung (1) gespei chert sind, umfassen, beinhalten, und
die Nachverarbeitungseinrichtung (6) einen Verzögerungs wert pro Einheitslänge für jeden der parasitären Widerstände auf der Grundlage einer Differenz der Verzögerungswerte zwi schen beiden Anschlußknoten des bestimmten Netzes und der Ko ordinatenwerte der beiden Anschlußknoten berechnet, die Ver bindungsinformationen entlang Taktsignalausbreitungspfaden in dem bestimmten Netz, das in den Schaltungsverbindungsinforma tionen enthalten ist, sucht, Koordinaten, an welchen der Ver zögerungswert pro Einheitslänge des parasitären Widerstands auf einen optional erlaubten Wert geändert wird, prüft und extrahiert, und die extrahierten Koordinaten über die Anzei geeinrichtung (8) anzeigt.
14. Taktsignalanalyseverfahren, gekennzeichnet durch:
einen ersten Speicherschritt (ST1) zum Speichern von Schaltungsverbindungsinformationen einschließlich Transistor informationen und Netzinformationen, wobei die Transistorin formationen logische Gates wie etwa Taktpuffer umfassen und die Netzinformationen parasitäre Widerstände und parasitäre Kapazitäten von Verdrahtungen zwischen Transistoren umfassen, die während der Analyse auf Verzögerungswerte/Versatzwerte in Taktsignalausbreitungspfaden in einer, integrierten Halblei ter-Schaltungsanordnung zu verwenden sind;
einen zweiten Speicherschritt (ST2) zum Speichern von Transistoreigenschaftsinformationen, die während einer Simu lation für den Schaltungsbetriebsablauf der integrierten Halbleiter-Schaltungsanordnung zu verwenden sind;
einen dritten Speicherschritt (ST3) zum Speichern von Steuerinformationen, die zum Steuern einer Ausführung der Analyse von Verzögerungswerten/Versatzwerten zu verwenden sind;
einen Vorverarbeitungsschritt (4) zum Übernehmen von Schaltungsverbindungsinformationen, der Transistoreigen schaftsinformationen, der Steuerinformationen, und zum Bear beiten der Schaltungsverbindungsinformationen, der Transi storeigenschaftsinformationen und der Steuerinformationen;
einen Simulationsausführungsschritt (ST5) zum Übernehmen der von dem Vorverarbeitungsschritt (ST4) erhaltenen bearbei teten Informationen und Ausführen der Simulation des Schal tungsbetriebsablaufs der integrierten Halbleiter-Schaltungs anordnung unter Verwendung eines Schaltungssimulators und ei nes Schaltpegelsimulators; und
einen Nachverarbeitungsschritt (ST6) zum Übernehmen von von dem Simulationsausführungsschritt (ST5) erhaltenen Simu lationsergebnissen, Berechnen eines Verzögerungswerts jedes Taktsignalanschlußknotens aus jedem Taktsignaleingangsknoten, eines Versatzwerts als eine Differenz zwischen den Verzöge rungswerten der Taktsignalanschlußknoten, einer Anstiegszeit des Taktsignals und einer Abfallzeit des Taktsignals, und Übertragen der berechneten Verzögerungswerte, der Versatzwer te, der Anstiegszeit und der Abfallzeit als Simulationsanaly seergebnisse, um die Simulationsanalyseergebnisse anzuzeigen,
wobei der Vorverarbeitungsschritt (ST4) die Schaltungs verbindungsinformationen in einen für die Simulation verwend baren Zustand bearbeitet und der Nachverarbeitungsschritt (ST6) die durch den Simulationsschritt (ST5) erhaltenen Simu lationsanalyseergebnisse über einen Anzeigeschritt (ST7) auf einer zweidimensionalen Verteilungskarte anzeigt.
einen ersten Speicherschritt (ST1) zum Speichern von Schaltungsverbindungsinformationen einschließlich Transistor informationen und Netzinformationen, wobei die Transistorin formationen logische Gates wie etwa Taktpuffer umfassen und die Netzinformationen parasitäre Widerstände und parasitäre Kapazitäten von Verdrahtungen zwischen Transistoren umfassen, die während der Analyse auf Verzögerungswerte/Versatzwerte in Taktsignalausbreitungspfaden in einer, integrierten Halblei ter-Schaltungsanordnung zu verwenden sind;
einen zweiten Speicherschritt (ST2) zum Speichern von Transistoreigenschaftsinformationen, die während einer Simu lation für den Schaltungsbetriebsablauf der integrierten Halbleiter-Schaltungsanordnung zu verwenden sind;
einen dritten Speicherschritt (ST3) zum Speichern von Steuerinformationen, die zum Steuern einer Ausführung der Analyse von Verzögerungswerten/Versatzwerten zu verwenden sind;
einen Vorverarbeitungsschritt (4) zum Übernehmen von Schaltungsverbindungsinformationen, der Transistoreigen schaftsinformationen, der Steuerinformationen, und zum Bear beiten der Schaltungsverbindungsinformationen, der Transi storeigenschaftsinformationen und der Steuerinformationen;
einen Simulationsausführungsschritt (ST5) zum Übernehmen der von dem Vorverarbeitungsschritt (ST4) erhaltenen bearbei teten Informationen und Ausführen der Simulation des Schal tungsbetriebsablaufs der integrierten Halbleiter-Schaltungs anordnung unter Verwendung eines Schaltungssimulators und ei nes Schaltpegelsimulators; und
einen Nachverarbeitungsschritt (ST6) zum Übernehmen von von dem Simulationsausführungsschritt (ST5) erhaltenen Simu lationsergebnissen, Berechnen eines Verzögerungswerts jedes Taktsignalanschlußknotens aus jedem Taktsignaleingangsknoten, eines Versatzwerts als eine Differenz zwischen den Verzöge rungswerten der Taktsignalanschlußknoten, einer Anstiegszeit des Taktsignals und einer Abfallzeit des Taktsignals, und Übertragen der berechneten Verzögerungswerte, der Versatzwer te, der Anstiegszeit und der Abfallzeit als Simulationsanaly seergebnisse, um die Simulationsanalyseergebnisse anzuzeigen,
wobei der Vorverarbeitungsschritt (ST4) die Schaltungs verbindungsinformationen in einen für die Simulation verwend baren Zustand bearbeitet und der Nachverarbeitungsschritt (ST6) die durch den Simulationsschritt (ST5) erhaltenen Simu lationsanalyseergebnisse über einen Anzeigeschritt (ST7) auf einer zweidimensionalen Verteilungskarte anzeigt.
15. Taktsignalanalyseverfahren nach Anspruch 14, gekenn
zeichnet durch
einen vierten Speicherschritt (ST8) zum Speichern eines Minimumwerts, eines Maximumwerts, eines Mittelwerts jedes der Verzögerungswerte, der Versatzwerte, der Anstiegszeit und der Abfallzeit, sowie der statistischen Werte derselben, und
einen Anordnungsmustererzeugungsschritt (ST9) zum Er zeugen eines Anordnungsmusters der integrierten Halbleiter- Schaltungsanordnung auf der Grundlage der von dem vierten Speicherschritt (ST8) erhaltenen Informationen, um die Verzö gerungswerte und die Versatzwerte der Taktsignalausbreitungs pfade auf der Grundlage der Verzögerungswerte und der Ver satzwerte, die rückgemerkt wurden, zu verbessern.
einen vierten Speicherschritt (ST8) zum Speichern eines Minimumwerts, eines Maximumwerts, eines Mittelwerts jedes der Verzögerungswerte, der Versatzwerte, der Anstiegszeit und der Abfallzeit, sowie der statistischen Werte derselben, und
einen Anordnungsmustererzeugungsschritt (ST9) zum Er zeugen eines Anordnungsmusters der integrierten Halbleiter- Schaltungsanordnung auf der Grundlage der von dem vierten Speicherschritt (ST8) erhaltenen Informationen, um die Verzö gerungswerte und die Versatzwerte der Taktsignalausbreitungs pfade auf der Grundlage der Verzögerungswerte und der Ver satzwerte, die rückgemerkt wurden, zu verbessern.
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