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DE10000414A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Registrierung von Innenlagen von Leiterplatten #### - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Registrierung von Innenlagen von Leiterplatten ####

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DE10000414A1
DE10000414A1 DE2000100414 DE10000414A DE10000414A1 DE 10000414 A1 DE10000414 A1 DE 10000414A1 DE 2000100414 DE2000100414 DE 2000100414 DE 10000414 A DE10000414 A DE 10000414A DE 10000414 A1 DE10000414 A1 DE 10000414A1
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Abstract

Verfahren und Vorrichtung zur Registrierung von Innenlagen von aus mehreren über eine Zwischenschicht verbindbaren Innenlagen bestehenden Leiterplatten, deren Innenlagen mit Registrierpunkten zur optischen Ausrichtung der einzelnen Innenlagen untereinander versehen sind, wobei eine erste Innenlage optisch ausgerichtet und auf einer Unterlage fixiert wird, die erste Innenlage mit einer Zwischenschicht beladen wird, eine der Innenlage zu benachbarende zweite Innenlage optisch ausgerichtet und lagerichtig durch die Zwischenschicht getrennt auf die erste Innenlage aufgebracht und fixiert wird, wobei nachfolgende weitere Innenlagen jeweils durch eine Zwischenschicht getrennt aufgebracht und fixiert werden, und die so gestapelten Innenlagen miteinander verschweißt werden. DOLLAR A Leiterplatte, bestehend aus einer Mehrzahl von übereinander gestapelten Innenlagen, die zueinander ausgerichtet und über Zwischenlagen miteinander verbunden sind, wobei eine erste Innenlage über Schweißpunkte mit einer benachbarten zweiten Innenlage und folgende weitere Innenlagen über Schweißpunkte mit der jeweils vorhergehenden Innenlage verbunden sind.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Registrierung von Innenlagen von aus mehreren über eine Zwischenschicht ver­ bindbaren Innenlagen bestehenden Leiterplatten, deren In­ nenlagen mit Registrierpunkten zur optischen Ausrichtung der einzelnen Innenlagen untereinander versehen sind.
Die Erfindung betrifft weiterhin eine Vorrichtung zur Re­ gistrierung von Innenlagen von aus mehreren über eine Zwi­ schenschicht verbindbaren Leiterplatten, einer mit der In­ nenlage beladbaren Justageplatte und von einem Kamerasystem gesteuerte Stelleinheiten einer Justageeinheit.
Weiterhin betrifft die Erfindung eine Leiterplatte beste­ hend aus einer Mehrzahl von übereinander gestapelten Innen­ lagen, die zueinander ausgerichtet und über Zwischenlagen miteinander verbunden sind.
Mehrlagige Leiterplatten, sogenannte Multilayer, bestehen aus einer Mehrzahl von einzelnen Innenlagen, die über Zwi­ schenschichten, sogenannten Prepregs, miteinander verbunden sind. Unter Registrierung versteht man den Arbeitsgang, bei dem die einzelnen Innenlagen exakt übereinander angeordnet und fixiert werden.
Anschließend werden die registrierten gestapelten Innenla­ gen komplettiert und in einer Presse unter Druck und Vakuum verbunden.
Zur Registrierung weisen die einzelnen Innenlagen Regist­ rierpunkte auf, mit deren Hilfe sie optisch ausgerichtet werden können. Nach dem optischen Ausrichten werden die In­ nenlagen mit Registrierlöchern versehen und mit Hilfe von Dornen, deren Position fest von einer Grundplatte vorgege­ ben ist, gestapelt. Dieser Vorgang wird als Pinnen bezeich­ net. Weiterhin ist es bekannt, einen zu registrierenden Stapel von Innenlagen zu bohren und durch Niete zu verbin­ den. Auch ist weiterhin ein Verschweißen von gestapelten Innenlagen bekannt.
Nachteilig bei den bekannten Verfahren ist, dass zum einen durch die Verwendung von Stapeldornen und Nieten Verspan­ nungen auftreten können und alle Verfahren Registrierlöcher benötigen und dass zum anderen diese Verfahren für einen automatisierten Ablauf relativ aufwendig und kostenintensiv sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, die be­ kannten Verfahren so zu verbessern, dass auf Registrierlö­ cher verzichtet und der Arbeitsablauf vereinfacht werden kann.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass ei­ ne erste Innenlage optisch ausgerichtet und auf einer Un­ terlage fixiert wird, dass die erste Innenlage mit einer Zwischenschicht beladen, dass eine der Innenlage zu benach­ barende zweite Innenlage optisch ausgerichtet und lagerich­ tig durch die Zwischenschicht getrennt auf die erste Innen­ lage aufgebracht und fixiert wird, dass nachfolgende weite­ re Innenlagen jeweils durch eine Zwischenschicht getrennt aufgebracht und fixiert werden, und dass die so gestapelten Innenlagen miteinander verschweißt werden.
Durch das Ausrichten, Fixieren und Verschweißen der Innen­ lagen kann auf das Pinnen und auch auf Nieten verzichtet werden. Dadurch entfallen die Registrierlöcher bzw. die für die Nieten notwendigen Bohrungen. Auch ist ein Schweißen von Innenlagenstapeln ohne Registrierlöscher möglich. Das Verfahren wird dadurch vereinfacht und kann mit relativ ge­ ringen Mitteln automatisiert werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung er­ folgt die Fixierung der einzelnen Innenlagen durch ein Spannsystem, bei dem durch gegenüberliegende Spannvorrich­ tungen ein wechsellagiges Umspannen der einzelnen Innenla­ gen durchgeführt wird. Durch das wechsellagige Umspannen übereinander liegender Innenlagen wird erreicht, dass auch beim Aufbringen neuer Innenlagen die bereits gestapelten Innenlagen fixiert bleiben.
Während des Umspannens erfolgt eine Fixierung durch Auf­ bringen von Druck auf die gestapelten Innenlagen, bei­ spielsweise durch eine Vakuum-Handling-Platte.
Grundsätzlich möglich ist aber auch ein wechselseitiges Um­ spannen an einander gegenüberliegenden Seiten der Innenla­ gen, bei dem die bereits fixierten Innenlagen beim Aufbrin­ gen einer neuen Innenlage alternierend auf jeweils einer Seite beim Umspannen durch eine Spannvorrichtung gespannt bleiben.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird die zweite Innenlage durch Verschweißen über die Zwischen­ schicht mit der ersten Innenlage fixiert und nachfolgende optisch ausgerichtete weitere Innenlagen werden jeweils ü­ ber eine Zwischenschicht mit mindestens der benachbarten vorhergehenden Innenlage verschweißt. Es ist aber auch mög­ lich, benachbarte Innenlagen durch eine Randverschweißung zu fixieren.
Dadurch das die nachfolgenden Innenlagen direkt nach dem lagerichtigen Aufbringen auf dem Stapel bzw. die vorgehende Innenlage verschweißt werden, kann auf das wechselseitige Umspannen der einzelnen Innenlagen Verzichtet werden. Le­ diglich die erste Innenlage muss beispielsweise durch ein Vakuumsystem gespannt bzw. fixiert werden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfin­ dung erfolgt die optische Ausrichtung der Innenlagen über von einem Kamerasystem gesteuerte Stelleinheiten. Die In­ nenlagen werden dabei in einer Justagestation optisch aus­ gerichtet und lagerichtig in eine Registrierstation umge­ setzt.
Dadurch, dass die Ausrichtung und das Stapeln der Innenla­ gen in getrennten Stationen erfolgt, kann nach dem Ablegen der ersten Innenlage in der Registrierstation während des Ausrichtens der nachfolgenden Lagen in der Justagestation parallel in der Registrierstation jeweils die Zwischen­ schicht abgelegt werden. Dadurch wird eine Automation er­ leichtert und die Montagezeit verkürzt.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfin­ dung werden die Innenlagen auf ihrer der Unterseite abge­ wandten Oberseite von einer Vakuum-Handling-Platte erfasst, angehoben, seitlich verfahren und in der Registrierstation abgesetzt.
Die erste Innenlage wird dabei mit ihrer Unterseite auf der in der Registrierstation angeordneten Unterlage fixiert. Die jeweilige Innenlage wird dabei mit Hilfe eines Vakuums auf der Unterlage fixiert.
Durch die Fixierung der ersten Innenlage mit Hilfe eines Vakuums auf der Unterlage werden komplizierte Spannteile vermieden und für nachfolgende Innenlagen kann die gesamte Oberseite der ersten Innenlage als Auflagefläche genutzt werden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfin­ dung wird zur optischen Ausrichtung der auf der Justage­ platte angeordneten Innenlage die Justageplatte über Stell­ einheiten einer Justageeinheit in einer Ebene verstellt. Die Innenlage wird dabei mit Hilfe eines Vakuums auf der Justageplatte fixiert.
Durch die Verstellung der Justageplatte über Stelleinheiten lässt sich in Verbindung mit dem Kamerasystem die Justage­ platte und damit die auf ihr fixierte Innenlage einfach und genau ausrichten.
Es ist grundsätzlich aber auch möglich, zur optischen Aus­ richtung der Innenlage die Vakuum-Handling-Platte mit der auf ihr fixierten Innenlage über die Stelleinheiten bzw. Justageeinheit in einer Ebene zu verstellen.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfin­ dung erfolgt die Verschweißung der Innenlagen über von min­ destens einem Schweißstempel gesetzte Schweißpunkte. An al­ len vier Seiten einer im Wesentlichen rechteckigen Innenla­ ge wird eine ausreichende stabile Transporteigenschaft er­ zeugende Anzahl von Schweißpunkten gesetzt. Dabei werden vorzugsweise etwa zwölf Schweißpunkte je Innenlage gesetzt. In Abhängigkeit von der Fläche der Innenlagen können aber beispielsweise auch acht Schweißpunkte gesetzt werden.
Neben einer elektrischen Erwärmung der Schweißstempel kommt auch ein Verschweißen mit Hilfe von Mikrowellen in Frage.
Durch das Setzen der Schweißpunkte werden die optisch aus­ gerichteten Innenlagen mit Hilfe der Schweißpunkte einfach und sicher fixiert. Durch die Schweißpunkte wird dabei eine ausreichende stabile Transporteigenschaft der gestapelten Innenlagen bzw. des Multilayers erzielt.
Weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zu schaffen.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit dem Oberbegriff des Anspruches 18 dadurch gelöst, dass oberhalb der Justage­ platte eine in vertikaler und horizontaler Richtung ver­ fahrbare Vakuum-Handling-Platte zum Aufnehmen und Umsetzen der Innenlage von der in einer Justagestation angeordneten Justageplatte auf eine Unterlage einer der Justagestation benachbarten Registrierstation angeordnet ist, und dass die Vakuum-Handling-Platte zugeordnete Schweißstempel aufweist, die auf die einer ersten Innenlage folgenden Innenlagen zum Verschweißen mit der jeweils vorhergehenden in der Regist­ rierstation abgelegten Innenlage aufsetzbar sind.
Dadurch, dass die Schweißstempel der Vakuum-Handling-Platte zugeordnet bzw. mit ihr verbunden sind, kann die jeweilige Innenlage in der Justagestation ausgerichtet, von der Vaku­ um-Handling-Platte aufgenommen und exakt in die Registrier­ station umgesetzt und verschweißt werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Vakuum-Handling-Platte mit den Schweißstempeln um eine vertikale Achse verschwenkbar.
Durch das Verschwenken um eine vertikale Achse lassen sich versetzte Schweißpunkte anordnen. Auch wäre es grundsätz­ lich möglich die Zahl der Schweißstempel zu reduzieren.
Grundsätzlich können durch das erfindungsgemäße Verfahren und die Vorrichtung Teilpakete von ausgerichteten und fi­ xierten Innenlagen zueinander ausgerichtet, fixiert und verschweißt werden.
Weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Leiterplatte zur Verfügung zu stellen, deren Innenlagen lagerichtig gesta­ pelt und fixiert sind, so dass sie problemlos nach ihrer Komplettierung in einer Presse unter Druck und Vakuum mit­ einander verbunden werden können.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit dem Oberbegriff des Anspruches 20 dadurch gelöst, dass eine erste Innenlage ü­ ber Schweißpunkte mit einer benachbarten zweiten Innenlage und folgende weitere Innenlagen über Schweißpunkte mit der jeweils vorhergehenden Innenlage verbunden sind.
Durch die Verbindung der einzelnen Innenlagen über Schweiß­ punkte wird eine sichere Verbindung der Innenlagen für die weitere Verarbeitung gewährleistet.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den beigefüg­ ten Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise veranschaulicht sind.
In den Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine Seitenansicht einer Vorrichtung zur Regist­ rierung von Innenlagen,
Fig. 2: eine Draufsicht auf die Vorrichtung von Fig. 1
Fig. 3: eine Seitenansicht einer Leiterplatte im Schnitt und Ausriss.
Eine Vorrichtung 1 zur Registrierung von Innenlagen 2 einer Leiterplatte 3 besteht im Wesentlichen aus einer Justage­ station 4, einer Registrierstation 5 und einer Arbeitsein­ heit 6.
In der Justagestation 4 ist eine Justageplatte 7 zur Auf­ nahme einzelner Innenlagen 2 angeordnet. Die Justageplatte 7 ist als eine Vakuumplatte ausgebildet, auf der eine auf­ liegende Innenlage 2 durch eine Vakuum fixierbar bzw. spannbar ist. Die Justageplatte 7 ist durch eine Justage­ einheit 8 in einer horizontalen Ebene justierbar. Zu diesem Zweck weist die Justageeinheit 8 nichtdargestellte von ei­ nem Kamerasystem 9 gesteuerte Stelleinheiten auf.
Die Arbeitseinheit 6 weist einen ersten Zylinder 10 für ei­ nen in einer senkrechten Achse erfolgenden Beladehub und einen zweiten Zylinder 11 für einen ebenfalls in der senk­ rechten Achse liegenden Schweißhub auf. An ihrem der Justa­ geplatte 7 zugewandten unteren Ende weist die Arbeitsein­ heit 6 eine parallel zur Justageplatte 7 angeordnete Vaku­ um-Handling-Platte 12 auf.
Grundsätzlich ist es auch möglich, anstelle der Justage­ platte 7 die Vakuum-Handling-Platte 12 mit der Justageein­ heit 8 zu verbinden, um die Innenlage 2 zu justieren.
Die Arbeitseinheit 6 ist beispielsweise über zwei parallele Schienen 13 zwischen der Justagestation 4 und der Regist­ rierstation 5 verfahrbar.
Die Registrierstation 5 weist in einer ebenfalls horizontal angeordneten Ebene eine Unterlage 14 auf. Die Unterlage 14 ist ebenfalls als eine Vakuumplatte ausgebildet, auf der eine auf ihr aufliegende erste Innenlage 15 fixiert bzw. gespannt wird.
Der Vakuum-Handling-Platte 12 sind insgesamt zwölf Schweiß­ stempel 16 in gegenüberliegenden Reihen zugeordnet, so dass zwölf Schweißpunkte 17 gleichzeitig gesetzt werden können. Durch Verschwenken der Vakuum-Handling-Platte 12 um 180° um eine senkrechte Achse können bei unsymmetrischer Anordnung der Schweißstempel 16 die Schweißpunkte 17 aufeinanderfol­ gender Innenlagen 2 versetzt zueinander angeordnet werden.
Zum Verschweißen von Leiterplatten 3 aus gestapelten Innen­ lagen 2 können den Schweißstempeln 16 gegenüberliegend an­ geordnete von unten zuführbare, nichtdargestellte, Gegen­ stempel als Schweißstempel zugeordnet sein.
Zur Registrierung von Innenlagen 2 der Leiterplatte 3 wird die erste Innenlage 15 auf die Justageplatte 7 aufgebracht. Zu diesem Zweck kann die Justageplatte 7 manuell oder auto­ matisch beladen werden. Die Innenlage 2 bzw. die erste In­ nenlage 15 wird auf der Justageplatte 7 durch ein Vakuum gespannt. Mit Hilfe des Kamerasystems 9 und der Justageein­ heit 8 wird die Innenlage 2 anhand der auf ihr angeordneten Registrierpunkte ausgerichtet und von der Vakuum-Handling- Platte 12 ausgerichtet, d. h. in einer vorgegebenen Lage übernommen. Die Vakuum-Handling-Platte 12 wird nach Ein­ schalten ihres Vakuums und Ausschalten des Vakuums der Jus­ tageplatte in vertikaler Richtung nach oben, d. h. von der Justageplatte 7 weg, und durch seitliches Verfahren auf den Schienen 13 und Absetzen auf der Unterlage 14 umgesetzt. Nach dem Absetzen der ersten Innenlage 15 auf der Unterlage 14 wird die erste Innenlage 15 durch Anlegen eines Vakuums auf der Unterlage 14 gespannt und die Vakuum-Handling- Platte 12 in ihrer Ausgangsposition in die Justagestation 4 zurückgefahren. Während eine zweite Innenlage 18 in der Justagestation 4 ausgerichtet wird, wird die erste Innenla­ ge 15 in der Registrierstation 5 mit einer Zwischenschicht 19 beladen. Anschließend wird die zweite Innenlage 18 von der Arbeitseinheit 6 bzw. Vakuum-Handling-Platte 12 von der Justageplatte 7 übernommen und lagerichtig auf die erste Innenlage in der Registrierstation umgesetzt.
Anschließend wird die zweite Innenlage 18 durch Verschwei­ ßen über die Zwischenschicht 19 auf der ersten Innenlage 15 fixiert. Zu diesem Zweck werden über die Schweißstempel 16 die Schweißpunkte 17 gesetzt. Anschließend wird der Vorgang mit den weiteren Innenlagen 2 wiederholt. Die zu der Lei­ terplatte 3 gestapelten Innenlagen 2, die fixiert und lage­ richtig zueinander angeordnet sind, werden anschließend komplettiert und in einer Presse unter Druck und Vakuum verbunden.

Claims (23)

1. Verfahren zur Registrierung von Innenlagen von aus mehreren über eine Zwischenschicht verbindbaren Innenlagen bestehenden Leiterplatten, deren Innenlagen mit Registrier­ punkten zur optischen Ausrichtung der einzelnen Innenlagen untereinander versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Innenlage (15) optisch ausgerichtet und auf ei­ ner Unterlage (14) fixiert wird, dass die erste Innenlage (15) mit einer Zwischenschicht (19) beladen wird, dass eine der ersten Innenlage (15) zu benachbarende zweite Innenlage (18) optisch ausgerichtet und lagerichtig durch die Zwi­ schenschicht (19) getrennt auf die erste Innenlage (15) aufgebracht und fixiert wird, dass nachfolgende weitere In­ nenlagen (2) jeweils durch eine Zwischenschicht (19) ge­ trennt aufgebracht und fixiert werden, und dass die so ge­ stapelten Innenlagen (2) miteinander verschweißt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierung der einzelnen Innenlagen (2) durch ein Spannsystem erfolgt, bei dem durch gegenüberliegende Spann­ vorrichtungen ein wechsellagiges Umspannen der einzelnen Innenlagen (2) durchgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die gestapelten Innenlagen (2) durch von oben zuge­ führte Schweißstempel (16) und von unten zugeführte gegenü­ berliegende Gegenstempel gemeinsam verschweißt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Innenlage (18) durch Verschweißen über die Zwischenschicht (19) mit der ersten Innenlage (15) fixiert wird, und dass nachfolgende optisch ausgerichtete weitere Innenlagen (2) jeweils über eine Zwischenschicht (19) mit mindestens der benachbarten vorhergehenden Innenlage (2) verschweißt werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die optische Ausrichtung der Innenla­ gen (2) über von einem Kamerasystem (9) gesteuerte Stell­ einheiten einer Justageeinheit (8) erfolgt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenlagen (2) in einer Justage­ station (4) optisch ausgerichtet und lagerichtig in eine Registrierstation (5) umgesetzt werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenlagen (2) in der Justagestation (4) mit ihrer Unterseite auf einer Justageplatte (7) abgelegt und ausge­ richtet werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenlagen (2) auf ihrer der Unterseite abgewand­ ten Oberseite von einer Vakuum-Handling-Platte (12) er­ fasst, angehoben, seitlich verfahren und in der Registrier­ station (5) abgesetzt werden.
9. Verfahren nach einem der Anspruche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Innenlage (15) mit ihrer Un­ terseite auf der in der Registrierstation (5) angeordneten Unterlage (14) fixiert wird.
10. Verfahren nach einem der Anspruche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweilige Innenlage (2) mit Hilfe eines Vakuums auf der Justageplatte (7) fixiert wird.
11. Verfahren nach einem der Anspruche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Innenlage (15) mit Hilfe ei­ nes Vakuums auf der Unterlage (14) fixiert wird.
12. Verfahren nach einem der Anspruche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenlagen (2) in der Registrier­ station (5) miteinander verschweißt werden.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zur optischen Ausrichtung der Innenla­ ge (2) die Justageplatte (7) über die Stelleinheiten in ei­ ner horizontalen Ebene verstellt wird.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zur optischen Ausrichtung der Innenla­ ge (2) die Vakuum-Handling-Platte (12) mit der an ihr fi­ xierten Innenlage (2) über die Stelleinheiten in einer ho­ rizontalen Ebene verstellt wird.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschweißung der Innenlagen (2) über von mindestens einem Schweißkopf (16) gesetzte Schweißpunkte (17) erfolgt.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Schweißpunkte (17) zum Verschweißen der nächstfol­ genden Innenlage (2) gegenüber den Schweißpunkten (17) zum Verschweißen der vorangegangenen Innenlage versetzt ange­ ordnet werden.
17. Verfahren nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekenn­ zeichnet, dass an allen vier Seiten einer im Wesentlichen rechteckigen Innenlage (2) eine ausreichende stabile Trans­ porteigenschaft erzeugende Anzahl von Schweißpunkten (17) gesetzt wird.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass an den beiden langen Seiten der Innenlage (2) jeweils mindestens vier Schweißpunkte (17) und an den beiden kurzen Seiten der Innenlage (2) jeweils mindestens zwei Schweiß­ punkte (17) gesetzt werden.
19. Verfahren nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekenn­ zeichnet, dass etwa zwölf Schweißpunkte (17) je Innenlage (2) gesetzt werden.
20. Vorrichtung zur Registrierung von Innenlagen von aus mehreren über ein Zwischenschicht (19) verbindbaren Innen­ lagen von Leiterplatten, einer mit der Innenlage beladbaren Justageplatte und einem Kamerasystem gesteuerten Stellein­ heiten, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Justage­ platte (7) eine in vertikaler und horizontaler Richtung verfahrbare Vakuum-Handling-Platte (12) zum Aufnehmen und Umsetzen der Innenlage (2) von der in einer Justagestation (4) angeordneten Justageplatte (7) auf eine Unterlage (14) einer der Justagestation (4) benachbarten Registrierstation (5) angeordnet ist, und dass die Vakuum-Handling-Platte (12) zugeordnete Schweißstempel (16) aufweist, die auf die einer ersten Innenlage (15) folgenden Innenlagen (16, 2) zum Verschweißen mit der jeweils vorhergehenden in der Regist­ rierstation (5) abgelegten Innenlage (2) aufsetzbar sind.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Vakuum-Handling-Platte (12) mit den Schweißstem­ peln (16) um eine vertikale Achse verschwenkbar ist.
22. Leiterplatte bestehend aus einer Mehrzahl von über­ einander gestapelten Innenlagen, die zueinander ausgerich­ tet und über Zwischenschichten miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Innenlage (15) über Schweißpunkte (17) mit einer benachbarten zweiten Innenlage (18) und folgende weitere Innenlagen (2) über Schweißpunkte (17) mit der jeweils vorhergehenden Innenlage (2) verbunden sind.
23. Leiterplatte nach Anspruch 22, dadurch gekennzeich­ net, dass Schweißpunkte (17) von aufeinanderfolgenden In­ nenlagen (2) versetzt zu Schweißpunkten (17) der vorherge­ henden Innenlagen (2) angeordnet sind.
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