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DE1099940B - Vorrichtung zur Speicherung von bandfoermigem Gut, insbesondere Bandstahl - Google Patents

Vorrichtung zur Speicherung von bandfoermigem Gut, insbesondere Bandstahl

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Publication number
DE1099940B
DE1099940B DEU5178A DEU0005178A DE1099940B DE 1099940 B DE1099940 B DE 1099940B DE U5178 A DEU5178 A DE U5178A DE U0005178 A DEU0005178 A DE U0005178A DE 1099940 B DE1099940 B DE 1099940B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier
loop
guide track
carriage
chain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DEU5178A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1099940C2 (de
Inventor
Alfred Teplitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
United States Steel Corp
Original Assignee
United States Steel Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United States Steel Corp filed Critical United States Steel Corp
Publication of DE1099940B publication Critical patent/DE1099940B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1099940C2 publication Critical patent/DE1099940C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C49/00Devices for temporarily accumulating material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B10/00Power and free systems
    • B61B10/02Power and free systems with suspended vehicles
    • B61B10/025Coupling and uncoupling means between power track abd vehicles
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D9/00Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor
    • C21D9/52Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor for wires; for strips ; for rods of unlimited length
    • C21D9/54Furnaces for treating strips or wire
    • C21D9/56Continuous furnaces for strip or wire
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F5/00Dryer section of machines for making continuous webs of paper

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Description

  • Vorrichtung zur Speicherung von bandförmigem Gut, insbesondere Bandstahl An Vorrichtungen zur Speicherung von bandförmigem Gut durch Schleifenbildung in einer Speicherkammer hat man bereits vorgeschlagen, die Bandschleifenträger auf einer endlosen Führungsbahn laufen zu lassen, derart, daß am Eintritt in die Speicherkammer die Schleifen gebildet und am Austritt aus dieser Kammer von den Schleifenträgern wieder abgenommen werden, worauf diese auf ihrer endlosen Führungsbahn zum Eingang der Kammer wieder zurückkehren. Diese bekannte Vorrichtung ist aber für verhältnismäßig leichtes Bandmaterial, nämlich für bandförmiges Verpackungsmaterial, gedacht, und entsprechend leicht sind die Schleifenträger und ihre Förderketten gehalten. Für Schwermaterial, wie Stahlband, ist die bekannte Vorrichtung daher nicht brauchbar. Hierfür bedarf es einer schweren Bauart der Fördervorrichtung.
  • Für die kontinuierliche Bearbeitung von Bandmaterial aus Metall sind Vorrichtungen zur Speicherung durch Schleifenbildung ebenfalls bekannt. Hier ist die Speichervorrichtung vor einem Glühofen angebracht und soll ein gleichmäßiges Durchführen des absatzweise zugeführten Metallbandes sichern. Bandschleifenträgerwagen sind daher vorgesehen, die aber nicht auf endloser Bahn geführt sind, sondern geradlinig vor- und zurückfahren. Die Anzahl dieser Schleifenträgerwagen ist also begrenzt und an die Strecke ihrer Bewegung gebunden. Im Gegensatz hierzu will die Erfindung jegliche Begrenzung der Anzahl von Schleifenträgerwagen vermeiden.
  • Es ist weiterhin an Förderanlagen, bei welchen Lastenträger an Laufkatzen aufgehängt sind, schon bekannt, falls in die Lastenträgerwagenbahn Bearbeitungszonen eingeschaltet sind, die Lastenträgerwagen in diesen Zonen mit einem Folgeabstand zu fördern, der von dem auf freier Förderstrecke abweicht. Man hat hierfür mehrere Förderketten mit verschiedenen Fördergeschwindigkeiten vorgesehen, die sich in den Bearbeitungszonen derart einander nähern und wieder voneinander entfernen, daß die üblichen Mitnahtneanschläge einer Kette sich von den Lastenträgerwagen ab- und die Anschläge der anderen Kette an sie ankuppeln. Beim Verlassen der Bearbeitungszone tritt die umgekehrte Kupplungsweise ein.
  • Schließlich ist es an Förderanlagen mit Lastenträgergehängen auch bekannt, die Fördergeschwindigkeit der Lasternträger dadurch zu wandeln, zwecks Beschleunigung oder Verlangsamung derselben, indem man neben der Förderbahn stellenweise Förderschnecken anordnet, welche Mitnahmeanschläge an den Lastenträgerwagen erfassen und ihnen so entsprechend der Schneckensteigung eine andere Geschwindigkeit als die auf freier Strecke mitteilen.
  • Die Erfindung nun hat eine Speichervorrichtung für schweres bandförmiges Gut entwickelt, welche trotz schwerer Bauart nur verhältnismäßig geringe Antriebskräfte benötigt, indem sie zur Förderung der Schleifenträgerwagen im beladenen Zustand - wenn also der größte Förderkraftaufwand zu leisten ist -die Schwerkraft heranzieht, während die Förderkraftquelle nur zur Förderung schon entladener, also leichter Schleifenträgerwagen in Anspruch genommen wird. Sie bedarf also des geringstmöglichen Kraftaufwands.
  • An der angemeldeten Vorrichtung zur Speicherung von bandförmigem Gut, insbesondere Bandstahl, in welcher am Eintrittsende einer Speicherkammer eine über einen Arm hängende Bandschleife gebildet wird und eine Vielzahl von Schleifenträgerarmen hintereinander zum Austrittsende der Speicherkammer hinbewegt wird, wo die Schleifen von ihren Tragarmen abgenommen werden, worauf die Tragarme zum Eintrittsende der Speicherkammer auf einer endlosen Führungsbahn zurückkehren, verläuft erfindungsgemäß die Führungsbahn der Bandträgerwagen im wesentlichen in einer waagerechten Ebene oberhalb des Speicherschachtes, und zwar nach kurzem waagerechtem Anlauf als Ablaufberg nach abwärts geneigt, worauf sie nach Umkehr ihrer endlosen Schleife in der folgenden Waagerechten als Auslaufberg, der steiler ist als der vorhergehende Ablaufberg, nach aufwärts geneigt ist und von dessen -Scheitel als Ablaufberg wieder geneigt bis in die Waagerechte des Anlaufs verläuft.
  • Vorzugsweise werden die Bandträgerwagen in bekannter Weise von Mitnehmern einer endlosen Förderkette verschoben, welche auf einer Führungsbahn oberhalb der Trägerführungsbahn geführt ist, wobei die Trägerführungsbahn vom Eintrittsende des Speicherschachtes bis kurz vor dessen Austrittsende waagerecht verläuft, worauf sie bis zum Austrittsende des Speicherschachtes sich abwärts neigt bis nahe über die waagerechte Umkehr der Schleife der Trägerführungsbahn, der sie im gleichbleibenden Mitnahmeabstand bis ungefähr zum Scheitel deren Auflaufberges folgt, worauf ihr Abstand vom Ablaufberg der Trägerführungsbahn sich vergrößert, derart, daß die Mitnehmer wieder außer Eingriff mit den Trägerwagen kommen, um dann auf den normalen Abstand zwischen Kette und Trägerwagen zurückzugelangen, der den Eingriff der Mitnehmer an den Trägerwagen wiederherstellt.
  • Am Eintrittsende des Speicherschachtes ist erfindungsgemäß eine Biegewalze vorgesehen, deren Achse am Ende eines Kurbelarmes sitzt, welcher sich bei seinem Umlauf zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schleifentragarmen hindurchbewegt, wobei die Geschwindigkeiten der Biegewalze und der endlosen Kette gegeneinander regelbar sind.
  • Vornehmlich geschieht die Drehbewegung der Biegewalze im Gleichlauf mit der Bewegung der Trägerwagenförderkette.
  • Vorteilhaft wird in Höhe des Austrittsendes und des Eintrittsendes des Speicherschachtes unterhalb der Trägerwagenführungsbahn je eine Vorrichtung zum Zuteilen der Trägerwagen an die Mitnehmer der Förderkette angeordnet.
  • Jede dieser Zuteilvorrichtungen besteht aus einer Schnecke, deren Drehachse parallel zur Trägerführungsbahn liegt und deren Umfang vor einer Nase unten an jedem Trägerwagen greift. Die Drehbewegung der Schnecke wird erfindungsgemäß selbsttätig abgestellt, wenn der vorderste Trägerwagen im Speicherschacht eine Schleife abgegeben hat, und selbsttätig angestellt, wenn der nachfolgende Trägerwagen an die Stelle des entleerten getreten ist.
  • Vorteilhaft ist dabei die Vorschubgeschwindigkeit der endlosen Kette so groß, daß sie sich während eines Umlaufs der Biegewalze um den Abstand zwischen zwei ihrer Mitnehmer weiterbewegt.
  • Vorstehende und weitere Ziele der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen. Es zeigt Fig. 1 in schematischer Darstellung eine Draufsicht der Speichervorrichtung gemäß der Erfindung, Fig.2a und 2b zusammen in schematischer Darstellung eine Abwicklung der übereinanderliegenden Förderbahnen gemäß der Erfindung, Fig. 3 eine Oueransicht, teilweise im -Schnitt, des für die Speichervorrichtung gemäß der Erfindung verwendeten Förderers, Fig. 4 eine Ansicht nach der Linie IV-IV der Fig. 3, Fig. 5 in vergrößertem Maßstab eine Einzelheit der Speichervorrichtung, Fig. 6 eine Ansicht im Aufriß und teilweise im Schnitt der Speichervorrichtung gemäß der Erfindung, Fig. 7 eine Ansicht nach der Linie VII-VII der Fig. 6, Fig.8 eine Ansicht in schematischer Darstellung, welche die Bildung von Bandschleifen- zeigt, und Fig. 9 eine Ansicht in schematischer Darstellung der in der Speichervorrichtung gemäß der Erfindung verwendeten elektrischen Steuereinrichtung.
  • In Fig. 6 bis 9 sind mit 2 zwei Klemmwalzen bezeichnet, welche das Band S der Speichervorrichtung gemäß der Erfindung zuführen. Die Speichervorrichtung ist mit zwei endlosen Führungsbahnen 4 und 6 (Fig. 1) versehen, wobei die Führungsbahn 6 unmittelbar oberhalb der Führungsbahn 4 angeordnet ist. Wie sich am besten aus Fig. 3 und 4 ergibt, besteht die Führungsbahn 4 aus einer Anzahl von Doppel-T-Trägern 8; die mit ihrem Steg in lotrechter Lage angeordnet sind, einer Reihe von an den oberen Flanschen der Träger 8 in der Weise angebrachten U-Schienen, daß sich deren Flansche nach unten erstrecken, und aus einer ähnlichen Reihe von U-Schienen 12, die am unteren Flansch der Träger 8 so befestigt sind, daß ihre Flansche nach oben gerichtet sind. Die Führungsbahn 4 ist durch senkrechte Ständer oder Säulen 14 unterstützt, die innerhalb der Führungsbahn angeordnet sind. An den Ständern 14 sind waagerechte Träger 16 befestigt, die sich zu den Trägern 8 nach außen erstrecken, während sich in Längsrichtung zwischen den Trägern 16 Versteifungsträger 18 erstrecken. Die obere Führungsbahn 6 wird durch eine Reihe Doppel-T-Träger gebildet, die mit ihren Stegen senkrecht angeordnet sind. Die obere Führungsbahn 6 ist an Doppel-T-Trägern 20 aufgehängt, welche gegen die Träger 16 mittels senkrechter Doppel-T-Träger 22 abgestützt sind. Hierbei ist zu erwähnen, daß die Träger 14, 16, 20 und 22 aneinander in beliebiger geeigneter Weise, beispielsweise durch Schweißen oder Vernieten, befestigt werden können. Die Führungsbahnen 4 und 6 haben, wie gezeigt, halbkreisförmige Enden. Wie- sich am besten aus Fig. 2 a und 2 b ergibt, ist die Führungsbahn 4 zwischen den Punkten 4a und 4 b am Eintrittsende der Speichervorrichtung waagerecht angeordnet. Zwischen den Punkten 4 b und 4 c ist die Führungsbahn 4 nach unten geneigt. (Ablaufberg). Vom Punkt 4 c bis zum Punkt 4 d am Austrittsende der Speichervorrichtung ist die Führungsbahn 4 waagerecht. Vom Punkt 4 d bis zum Punkt 4 e steigt die Führungsbahn 4 in Form eines Auflaufberges steiler an als die Ablaufneigung zwischen den Punkten 4 b und 4c. Hierauf verläuft die Führungsbahn 4 zwischen den Punkten 4 e und 4 a als Ablaufberg wieder nach unten. Zwischen den Punkten 6 ca und 6 b bleibt die Führungsbahn 6 waagerecht und parallel zur Führungsbahn 4. Hierauf setzt sich die Führungsbahn 6 in waagerechter Richtung fort, bis sie den Punkt 6 b' erreicht, worauf sie rasch zum Punkt 6 c abfällt. Die Führungsbahn bleibt sodann parallel zur Führungsbahn 4; bis sie den Punkt 6 e erreicht. Vom Punkt 6 e verläuft die Führungsbahn weiter nach oben bis zum Punkt 6f, worauf sie sich bis zum Punkt 6g in waagerechter Richtung erstreckt. Vom Punkt 6g fällt sie rasch zum Punkt 6 a ab.
  • Auf der Führungsbahn 4 läuft eine Anzahl Bandträgerwagen 24. Jeder dieser Bandträgerwagen 24 besitzt einen Rahmen 26 mit einem niederdrückbaren Mitnehmer 28, der auf dessen Oberseite angeordnet ist. Der Mitnehmer 28 ist so ausgebildet, daß er nach dem Niederdrücken durch eine von außen einwirkende Kraft immer wieder in die gezeigte Stellung zurückkehrt. Der Rahmen 26 trägt zwei Rollen 30, welche auf der Oberseite der- U-Schiene 10 rollen, zwei Rollen 32, welche am Innenflansch der U-Schiene 10 rollen, eine Rolle 34, welche an der Unterseite der U-Schiene 12 rollt, und zwei Rollen 36, welche auf dem Außenflansch der U-Schiene 12 rollen. Am Rahmen 26 ist ein zylindrischer Arm 38 befestigt, der sich von diesem in waagerechter Richtung nach außen erstreckt. Der Arm 38 kann drehbar oder nicht drehbar sein. Für den Antrieb ist eine Kette 40 üblicher Art vorgesehen, die an Laufkatzen 42 aufgehängt ist, von denen jede ein Rollenpaar 44 aufweist, dessen Rollen auf den unteren Flanschen der Führungsbahn 6 laufen. Die Kette trägt an ihrer Unterseite im gleichen Abstand voneinander vorgesehene Nasen 46. Benachbart der Kette 40 ist eine Antriebskette 48 (Fig. 2 a) angeordnet, welche mit einer Vielzahl Mitnehmer 50 von geeigneter Form für den Eingriff mit der Förderkette 40 versehen ist. Die Kette 48 wird von einem Motor 52 angetrieben. Die Kraftübertragungskette 40 und deren Antrieb sind von an sich bekannter Art. Die Mittel für den Antrieb der Bandträgerwagen 24 von der Kette 40 aus sind ebenfalls an sich bekannt.
  • Unter der Trägerführungsbahn 4 sind in einem kurzen Abstand auf der Eintrittsseite von Punkten 4 c und 4a, wie in Fig. 1, 5 und 9 gezeigt, Zuteilvorrichtungen 54 und 56 für die Bandträgerwagen 24 angeordnet. Die Zuteilvorrichtung 54 besteht aus einer Schnecke 58, die mit ihrer Achse parallel zur Trägerführungsbahn 4 angeordnet ist, und aus einem Getriebemotor 60 für den Antrieb der Schnecke. Die Zuteilvorrichtung 56 besteht aus den gleichen Teilen, deren Bezugsziffern mit einem Strich versehen sind. An der Unterseite jedes Rahmens 26 ist eine Nase 62 angeschweißt oder in anderer Weise befestigt. Der Außenumfang der Schnecken 58 und 58' ist so angeordnet, daß diese an den Nasen 62 angreifen.
  • Die Zuführungsklemmwalzen 2 werden von einem Motor 64 über ein Untersetzungsgetriebe 66 angetrieben. Unter den Armen 38 ist zwischen den Klemmwalzen 2 und dem Punkt 4 c ein Speicherschacht 68 angeordnet. Die Quermittelpunkte dieser Arme 38 befinden sich auf der Längsmittellinie der Bearbeitungsstraße zwischen diesen Punkten. Unterhalb der Klemmrollen 2 ist an deren Austrittsseite oberhalb des Schachtes 68 eine Biegewalze 70 angeordnet. Die Walze 70 ist zur Drehung auf einer Achse 72 angeordnet, welche von dem äußeren Ende eines drehbaren Arms 74 getragen wird, der seinerseits drehfest auf einer Welle 76 angeordnet ist. Die Welle 76 wird von einem Fernsteuermotor 78 (Selsyn-Motor) über ein Untersetzungsgetriebe 80 angetrieben. Die Kraft für den Antrieb der Motoren 52 und 64 wird durch einen Gleichstromgenerator 82 geliefert, an dessen Feldwicklung 82F Stromversorgungsleitungen L1-L2 angeschlossen sind. Die Drehzahl der Motoren 52 und 64 kann durch eine Veränderung der Einstellung eines Widerstandes 84, der in den Stromkreis der Feldwicklung geschaltet ist, verändert werden. Zur Regelung des Stromflusses zur Feldwicklung 82F ist ein Schalter 86 vorgesehen. Dieser Schalter kann von Hand bedienbar oder mit der Regelung der Geschwindigkeit der Bandbearbeitungsstraße gekuppelt sein. Diese Anordnung ermöglicht Veränderungen in der Geschwindigkeit der Speicherung bzw. der Kette 40, entsprechend den Veränderungen in der Geschwindigkeit der Klemmwalzen 2. Obwohl dieses Verhältnis nicht unbedingt erforderlich ist, ist es zweckmäßig, daß unter allen Betriebsbedingungen Schleifen von gleichmäßiger Länge erzeugt werden. Durch den Motor 52 wird ein Synchronferngeber 88 (Selsyn-Generator) angetrieben, der mit dem Fernsteuermotor 78 elektrisch verbunden ist. Der Synchronferngeber und der Motor sind an eine Wechselstromquelle L3-L4 angeschlossen. Auf diese Weise wird ein bestimmtes Geschwindigkeitsverhältnis zwischen der Kette 48 und der Biegewalze 70 hergestellt. Oberhalb des Austrittsendes des Schachtes 68 sind zwei Klemmwalzen 90 angeordnet, durch welche das Band der Bearbeitungseinrichtung zugeführt wird. Die Walzen 90 können in beliebiger geeigneter Weise angetrieben werden. Unterhalb der Klemmwalzen 80 ist ein gleitbarer Rahmen 92 angeordnet, der an seinem äußeren Ende zwei Walzen 94 trägt. Die Achsen der Walzen 94 sind zu den Achsen der Walzen 90 parallel und voneinander getrennt, um das Band S zwischen sich aufzunehmen. Der Rahmen 92 ist mit einem Schlitz 96 versehen, welcher an einem Ein-Aus-Begrenzungsschalter 98 angreift, der den Stromfluß von den Leitungen L3-L4 zum Motor 60 der Zuteilvorrichtung 54 für die Bandträgerwagen regelt. Auf einem der Gerüstträger 22 ist auf der Eintrittsseite in einem kurzen Abstand vom Punkt 4a ein Schalter 100 angeordnet und ein ähnlicher Schalter 102 in ähnlicher Weise auf der Austrittsseite der Bandträgerzuteilvorrichtung 56. Durch das Schließen des Schalters 100 wird eine Relaiswicklung 104 erregt, wodurch deren Kontakt 104 C geschlossen wird, was zur Folge hat, daß der Motor 60' der Zuteilvorrichtung 56 erregt wird. Der Relaiskontakt 104 C wird in seiner Schließstellung durch eine Klinke 105 gehalten, die durch ein Solenoid 105S gesteuert wird. Der Motor 60' bleibt so lange erregt, bis der von der Zuteilvorrichtung 56 freigegebene Bandträgerwagen 24 den Schalter 102 schließt, um das Solenoid 105S zu erregen und die Klinke 105 freizugeben. Benachbart der Trägerführungsbahn 4 sind auf der Austrittsseite unmittelbar am Punkt 4b zwei normalerweise geschlossene Schalter 106 und 108 angeordnet, die sich etwa mit der Länge eines Trägerwagens 24 voneinander in Abstand befinden. Die Schalter 106 und 108 sind im Stromkreis einer Relaiswicklung 110 zueinander parallel geschaltet, wobei die Stromzufuhr durch die Leitungen L3 und L4 geschieht. Die Relaiswicklung 110 ist mit einem normalerweise offenen Kontakt 110C versehen, welcher im Stromkreis der Generatorfeldwicklung 82F liegt. Ähnliche normalerweise offene Schalter 112 und 114 sind in der gleichen Weise benachbart der Führungsbahn 4 auf der Eintrittsseite am Punkt 4c angeordnet. Die Schalter 112 und 114 sind zueinander parallel im Stromkreis mit einem Licht- oder anderem Signal 116 geschaltet.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist wie folgt: Es sei angenommen, daß sich zwischen den Punkten 4 b und 4 c kein Bandträgerwagen 24 befindet, zwischen den Punkten 4c und 42 und zwischen den Punkten 4 e und 4 b jedoch Trägerwagen 24 sind, und zwar ein Bandträgerwagen unmittelbar unter der Walze 70, welches die höchste Stelle ist, ferner daß das Band S durch die Klemmwalzen 2, zwischen der Biegewalze 70 und dem Arm 38 des darunter befindlichen Bandträgerwagens, zwischen die Walzen 94 und zwischen die Klemmwalzen 90 zur Bearbeitungsstraße gezogen ist und daß der Generator 82 sich dreht und seine Feldwicklung erregt ist, so daß die Motoren 52 und 64 die Kette 48 und die Klemmwalzen 2 antreiben und die Biegewalze 70 und die Achse der Welle 76 herumbewegt wird. Dies ist die in Fig. 8 mit voll ausgezogenen Linien gezeigte Stellung. Die Bewegung der Kette 48 verursacht eine Bewegung der Kette 40 auf ihrer Führungsbahn 6. Die Nasen 46 an der Kette 40 greifen an den Mitnehmern 28 der Träger 24 zwischen den Punkten 4c und 4d und zwischen den Punkten 4a und 4 b an. Hierdurch werden diese Trägerwagen längs ihrer Führungsbahn 4 mit einer solchen Geschwindigkeit bewegt, daß die Walze 70 einen vollen Umlauf um die Achse der Welle 76 ausführt, während die Trägerwagen 24 um eine Stufe bewegt werden, d. h. um den Abstand zwischen benachbarten Nasen 46. Wenn sich die Walze 70, gesehen in Fig. 8, im Gegenzeigersinn bewegt, d. h. zu dem sich annähernden Bandträger nach unten, nimmt sie das Band S nach unten um eine kurze Strecke mit, bis die Teile die mit gestrichelten Linien gezeichnete Stellung erreichen, worauf das Band weiter nach unten gefördert wird und eine Schleife L zwischen den Armen 38 des ersten und zweiten Bandträgerwagens, welche sich in .<lusfluchtung miteinander befinden, bei der Annäherung an den Punkt 4 b bildet. Die Länge der Schleife L nimmt zu, bis sie ihre volle in Fig. 6 gezeigte Länge erreicht. Wenn die Walze 70 einen vollen Umlauf ausgeführt hat, befindet sie sich unmittelbar über dem Arm 38 des zweiten Trägerwagens 24 und bildet eine zweite Schleife zwischen den Armen 38 des zweiten und des dritten Trägerwagens 24. Obwohl das Verhältnis zwischen dem Halbmesser der Walze 70 und dem Arm 38, der Umlaufhalbmesser der Walze 70 und der Abstand zwischen -den Nasen 46 nicht kritisch ist, ergibt sich, daß die Summe aus dem Halbmesser der Walze 70 und des Arms 38 sowie aus dem Umlaufhalbmesser der Walze 70 ausreichend kleiner sein muß als drei Viertel des Abstandes zwischen den Nasen 46, damit ein Spiel zwischen der Walze 70 und dem Arm 38 vorhanden ist, wenn sich die Walze in der Ebene der Achsen der Arme 38 befindet. Wenn der erste Trägerwagen 24 in der Straße sich längs der Trägerführungsbahn 4 vorwärts bewegt, erreicht er den Punkt 4 b, wobei sich sein Mitnehmer 28 von der Nase 46 löst, so daß er diese Führungsbahn 4 zum Punkt 4 c nach unten durchwandert. Gleichzeitig mit der Bewegung des ersten Trägerwagens zum Punkt 4b finden folgende Vorgänge statt: Die Nasen 46 greifen an den Mitnehmern 28 auf den Trägerwagen 24 zwischen den Punkten 4c und 4d an, um sie längs der Trägerführungsbahn 4 zu bewegen. Eine Nase 46 greift am Schalter 100 an und schließt diesen, wodurch ein Stromkreis zum Motor 60' geschlossen wird, so daß sich die Schnecke 58' dreht. Dies ermöglicht eine Bewegung der Träger 24 auf der Neigungsstrecke ihrer Führungsbahn 4 zwischen den Punkten 4.e und 4 ca nach unten, bis die Nase 62 des untersten Trägerwagens über das Ende der Schnecke 58' hinaustritt. Bei der Bewegung des Trägerwagens über das Ende der Schnecke 58' hinaus greift dieser am Schalter 102 an, so daß über das Solenoid 105 c und die Klinke 105 der Stromkreis des Motors 60 geöffnet wird, wodurch der letztere zum Stillstand gebracht wird. Die Nase 46, die den Schalter 100 betätigt hat, befindet sich dann in einer Stellung für den Angriff am Mitnehmer 28 des freigegebenen Trägerwagens 24. Die Bandträgerwagen zwischen den Punkten 4a und 4b haben sich alle um einen Schritt vorwärts bewegt. Hierauf wiederholen sich die vorangehend beschriebenen Vorgänge, und wenn die Wegführung aus dem Schacht 68 langsamer ist als die Zufuhr zu diesem, werden immer mehr Schleifen L im Schacht 68 gebildet. Wenn ein eine Schleife L tragender Trägerwagen 24 die Bandträgerzuteilvorrichtung 54 erreicht, kommt die Nase 62 an der Schnecke 58 zur Anlage, durch welche dieser Trägerwagen und die hinter diesem befindlichen Trägerwagen an einer weiteren Bewegung gehindert werden. Wenn am Punkt 4c eine Schleife durch die Walzen 94 und 90 gestreckt wird, findet keine Bewegung der Träger im Schacht 68 statt. Wenn jedoch das Band in der Schleife verbraucht ist, wird das Band S vom nächstfolgenden Trägerwagen 24 ver= wendet, was zur Folge hat, daß der Rahmen 92, gesehen in Fig. 6, in seine mit gestrichelten Linien gezeichnete Stellung gleitet, wodurch der Schalter 98 geschlossen und damit der Motor 60 in Gang gesetzt wird. Hierdurch wird ermöglicht, daß sich alle zurückgehaltenen Trägerwagen 24 vorwärts bewegen, bis das Band S wieder unmittelbar nach oben durch die Walzen 94 verläuft. Der Rahmen 92 befindet sich dann wieder in seiner ursprünglichen Stellung, während sich der Schalter 98 wieder geöffnet hat, um den Motor 60 zum Stillstand zu bringen. Dieser Vorgang wiederholt sich so lange, wie Band aus dem Speicher abgezogen wird. Wenn die Bandzufuhr zum Schacht 68 für das Verschweißen des hinteren Endes des Bandes mit der nächstfolgenden Spirale zum Stillstand gebracht werden muß, befinden sich nur wenige Trägerwagen 24, wenn überhaupt einer, zwischen den Punkten 4c und 4d, und nur leere Trägerwagen gelangen in diesen Raum, da ja das Band von ihnen abgezogen ist.
  • Im normalen Betrieb der Bearbeitungsstraße ist der Schacht verhältnismäßig mit Band gefüllt, wenn sich der Speicher auf der Eintrittsseite der Bearbeitungseinrichtung befindet, und verhältnismäßig leer, wenn er sich auf der Austrittsseite, wie es üblich ist, befindet.
  • Wenn die Bandzufuhr die Bandwegführung übertrifft und der Speicher gefüllt wird, öffnen sich beide Schalter 106 und 108 durch die Berührung mit den Trägerwagen 24. Dies hat zur Folge, daß die Relaiswicklung 110 entregt wird, so daß sich deren Kontakt 110 C öffnet und die Feldwicklung 82 F entregt wird. Wenn das sich im Speicher befindende Band nahezu verbraucht ist, befinden sich keine Träger in diesem zur Betätigung eines der normalerweise offenen Schalter 112 und 114. Es besteht daher kein Stromkreis für die Signallampe 116, so daß die Bedienungsperson die Bearbeitungsstraße zum Stillstand bringt. Die vorangehend beschriebenen Sicherheitsvorrichtungen sind zur Verwendung mit einem Speicher auf der Eintrittsseite einer Bearbeitungsstraße beschrieben. Ähnliche Vorrichtungen können verwendet werden, wenn sich der Speicher auf der Austrittsseite der Bearbeitungsstraße befindet.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zur Speicherung von bandfÖrmigem Gut; insbesondere Bandstahl, in welcher am Eintrittsende einer Speicherkammer eine über einen Arm hängende Schleife des Bandes gebildet und eine Vielzahl von Schleifentragarmen hintereinander zum Austrittsende der Speicherkammer hinbewegt wird, wo die Schleifen von ihren Tragarmen abgenommen werden, worauf die Tragarme zum Eintrittsende der Speicherkammer auf einer endlosen Führungsbahn zurückkehren, dadurch gekennzeichnet; daß die Führungsbahn (4) der Bandträgerwagen (24) im wesentlichen in einer waagerechten Ebene oberhalb des Speicherschachtes (68) verläuft, und zwar nach kurzem waagerechtem Anlauf (4a-4b) als Ablaufberg nach abwärts geneigt (4 b-4 c), worauf sie nach Umkehr ihrer endlosen Schleife in der folgenden Waagerechten (4c-4d) als Auflaufberg, der steiler ist als der vorhergehende Ablaufberg, nach aufwärts geneigt ist (4d-4e) und von dessen Scheitel als Ablaufberg (4e-4a) wieder geneigt bis in die Waagerechte des Anlaufs (4a-4b) verläuft.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandträgerwagen (24) in bekannter Weise von Mitnehmern (46) einer endlosen Förderkette (40), welche auf einer Führungsbahn (6) oberhalb der Trägerführungsbahn (4) geführt ist, verschoben werden, wobei die Trägerführungsbahn vom Eintrittsende des Speicherschachtes (68) bis kurz vor dessen Austrittsende waagerecht verläuft (6 a-6 b-6 b'), worauf sie bis zum Austrittsende des Speicherschachtes (68) sich abwärts neigt (6 b'-6 c) bis nahe über die waagerechte Umkehr der Schleife der Trägerführungsbahn, der sie im gleichbleibenden Mitnahmeabstand bis ungefähr zum Scheitel (4 e) deren Auflaufberges folgt (6c-6d-6e), worauf ihr Abstand vom Ablaufberg (4e-4a) der Trägerführungsbahn (4) sich vergrößert, derart, daß die Mitnehmer (46) wieder außer Eingriff mit den Trägerwagen (24) kommen, um dann auf den normalen Abstand zwischen Kette und Trägerwagen (24) zurückzugelangen, der den Eingriff der Mitnehmer (46) an den Trägerwagen (24) wiederherstellt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Eintrittsende des Speicherschachtes (68) eine Biegewalze (70) vorgesehen ist, deren Achse (72) am Ende eines Kurbelarms (74) sitzt, welcher sich bei seinem Umlauf zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schleifentragarmen (38) hindurchbewegt, wobei die Geschwindigkeiten der Biegewalze (70) und der endlosen Kette (40) gegeneinander regelbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegung der Biegewalze (70) im Gleichlauf mit der Bewegung der Trägerwagenförderkette (40) geschieht.
  5. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in Höhe des Austrittsendes und des Eintrittsendes des Speicherschachtes (68) unterhalb der Trägerwagenführungsbahn (4) je eine Vorrichtung (54, 56) zum Zuteilen der Trägerwagen (24) an die Mitnehmer (46) der Förderkette (40) angeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zuteilvorrichtung (54, 56) aus einer Schnecke (58, 58') besteht, deren Drehachse parallel zur Trägerführungsbahn (4) liegt und deren Umfang vor eine Nase (62) unten an jedem Trägerwagen (24) greift.
  7. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegung der Schnecke (58, 58') selbsttätig abgestellt wird, wenn der vorderste Trägerwagen (24) im Speicherschacht (68) seine Schleife abgegeben hat, und angestellt wird, wenn der nachfolgende Trägerwagen (24) an die Stelle des entleerten getreten ist. B. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubgeschwindigkeit der endlosen Kette (40) so groß ist, daß sie sich während eines Umlaufs der Biegewalze (70) um den Abstand zwischen zwei ihrer Mitnehmer (46) weiterbewegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1010 009; britische Patentschrift Nr. 630 251; USA.-Patentschrift Nr. 2 752 883. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1036 164.
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