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DE1099878B - Gefedertes Fahrzeugrad - Google Patents

Gefedertes Fahrzeugrad

Info

Publication number
DE1099878B
DE1099878B DEG17788A DEG0017788A DE1099878B DE 1099878 B DE1099878 B DE 1099878B DE G17788 A DEG17788 A DE G17788A DE G0017788 A DEG0017788 A DE G0017788A DE 1099878 B DE1099878 B DE 1099878B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
end faces
rims
rim
disks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG17788A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Deuring
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Goetzewerke Friedrich Goetze AG
Original Assignee
Goetzewerke Friedrich Goetze AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Goetzewerke Friedrich Goetze AG filed Critical Goetzewerke Friedrich Goetze AG
Priority to DEG17788A priority Critical patent/DE1099878B/de
Publication of DE1099878B publication Critical patent/DE1099878B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B9/00Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
    • B60B9/02Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims
    • B60B9/10Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims of rubber or the like
    • B60B9/12Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims of rubber or the like in the form of sleeves or rings concentric with the wheel axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Gefedertes Fahrzeugrad Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausbildung des durch das Patent 1063 477 geschützten gefederten Fahrzeugrades.
  • Gegenstand des Hauptpatentes 1063 477 ist ein gefedertes Fahrzeugrad mit zwischen Felge und Radnabe angeordneten, die Seitenführung der Felge allein übernehmenden Gummiringen, die im Querschnitt axial länger als radial stark sind und mit ihren Stirnflächen einerseits an mit der Nabe verbundenen Tragscheiben und andererseits unmittelbar oder unter Einschaltung von Zwischenscheiben mit den Seitenwangen des Felgenbettes durch Vulkanisation verbunden sind.
  • In weiterer Verbesserung und Ausgestaltung des Fahrzeugrades nach dem Hauptpatent sieht die Erfindung vor, daß die Gummiringe mit ihren inneren Stirnflächen an den mit der Nabe in Verbindung stehenden Tragscheiben und mit ihren äußeren Stirnflächen an den inneren Seitenwangen bzw. Zwischenscheiben zweier zu einem Zwillingsrad gehöriger Felgen =vulkanisiert sind. Die beiden Felgen sind zweckmäßig dabei starr, gegebenenfalls durch die Zwischenscheiben, miteinander verbunden.
  • Durch die Radabfederung nach der Erfindung läßt sich bei zwillingsbereiften Fahrzeugrädern nicht nur die störende, ungleichmäßige Abnutzung der Reifen ausgleichen, sondern auch eine gute Anpassung an die jeweilige Straßenwölbung erreichen. Dadurch, daß die Gummiringe an mit der Nabe verbundenen, gegenüber den Felgen nicht geführten Tragscheiben und an den Felgen vulkanisiert sind, erhält nämlich das Radpaar eine allseitige, durch das Verformungsvermögen des Gummiringpaares begrenzte Verschwenkmöglichkeit etwa um den Schnittpunkt der zwischen beiden Rädern liegenden senkrechten Radpaarmittelebene mit der Radachse. Die hierdurch ermöglichte gute Anpassung an die Straßenwölbung ergibt sowohl eine erhöhte Kurvenfestigkeit des zugehörigen Fahrzeuges als auch eine gleichmäßigere Abnutzung der beiden Reifen. Schließlich wirkt sich die gute Anpassungsfähigkeit des Fahrzeugrades nach der Erfindung auch noch in einer wesentlich besseren Übertragung der Motorkraft über die Reifen aus.
  • Bei Fahrzeugrädern ist es bekannt, zwischen Felge und Radnabe ebenfalls Gummiringe vorzusehen, die im Querschnitt axial länger als radial stark sind. Die Gummiringe übernehmen dabei jedoch nicht allein die Seitenführung der Felge, sondern es sind hierzu besondere Führungsscheiben und Flansche vorgesehen, die eine gegenseitige, axiale Beweglichkeit von Felge und Radnabe ausschließen. Diese bekannte Radabfederung mit Seitenführungsmitteln für die Felge ist für Zwillingsräder insofern ungeeignet, als sie keine Anpassung der beiden Radreifen an eine gewölbte Straßenoberfläche ermöglicht. Weiterhin sind Zwillingsräder bekannt, bei. denen zwar zwischen der Radnabe und den Zwillingsfelgen ebenfalls elastische Zwischenlagen vorgesehen sind, die eine Anpassung der Zwillingsräder an die Straßenwölbung zulassen sollen. Diese Zwischenlagen sind jedoch so ausgebildet und angeordnet, daß der angestrebte Zweck nur in sehr begrenztem Maße erreicht wird. Sie bestehen nämlich entweder aus dicht nebeneinander verlegten Gummiringen, zwischen denen jeweils Metallringe liegen, oder aus flach liegenden, auf Druck vorgespannten Gummikissen, so daß sie nur eine vergleichsweise geringe Nachgiebigkeit aufweisen. Auch vermögen sie im Gegensatz zu den Abfederungsmitteln nach der Erfindung auftretende Fahrgeräusche nur in ganz beschränktem Umfang zu absorbieren.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt: Die Felgen 1 und 2 des Zwillingsrades sind mit einer Bremstrommel 9 über Gummiringe 5 bzw. 6 verbunden, die mit ihren inneren Stirnflächen an mit der Bremstrommel 9 in Verbindung stehenden Tragscheiben 7 bzw. 8 und mit ihren äußeren Stirnflächen an Zwischenscheiben 3 bzw. 4 anvulkanisiert sind. Die Zwischenscheiben 3 und 4 sind ihrerseits miteinander und mit den Seitenwangen der Felgen 1 und 2 starr verbunden, z. B. verschweißt. Die beiden Gummiringe 5 und 6 können auch unmittelbar an den Seitenwangen der Felgen 1 bzw. 2 anvulkanisiert sein, wenn keine Zwischenscheiben vorgesehen sind. Die beiden Felgen sind meistens starr miteinander verbunden. Es ist auch denkbar, die beiden Felgen aus einem Stück herzustellen, wobei dann die Gummiringe an gekröpften Zwischenscheiben anvulkanisiert werden, die am Innenumfang der Felgen angeschweißt sind. Die Gummiringe 5 und 6 sind, wie beim Gegenstand nach dem Hauptpatent, im Querschnitt axial länger als radial stark.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Gefedertes Fahrzeugrad mit zwischen Felge und Radnabe angeordneten, die Seitenführung der Felge allein übernehmenden Gummiringen, die im Querschnitt axial länger als radial stark sind und mit ihren Stirnflächen einerseits an mit der Nabe verbundenen Tragscheiben und andererseits unmittelbar oder unter Einschaltung von Zwischenscheiben mit den Seitenwangen des Felgenbettes durch Vulkanisation verbunden sind, nach Patent 1063 477, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummiringe (5 und 6) mit ihren inneren Stirnflächen an den mit der Nabe in Verbindung stehenden Tragscheiben (7 und 8) und mit ihren äußeren Stirnflächen an den inneren Seitenwangen bzw. Zwischenscheiben zweier zu einem Zwillingsrad gehöriger Felgen (1 und 2) anvulkanisiert sind.
  2. 2. Gefedertes Fahrzeugrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Felgen (1 und 2) starr, gegebenenfalls durch die Zwischenscheiben (3 und 4), miteinander verbunden sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 626160, 637 498; schweizerische Patentschrift Nr. 297 647; französische Patentschrift Nr. 776 799.
DEG17788A 1955-08-16 1955-08-16 Gefedertes Fahrzeugrad Pending DE1099878B (de)

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DEG17788A DE1099878B (de) 1955-08-16 1955-08-16 Gefedertes Fahrzeugrad

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DE1099878B true DE1099878B (de) 1961-02-16

Family

ID=7120909

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DE (1) DE1099878B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1270432B (de) * 1961-04-06 1968-06-12 Dunlop Rubber Co Fahrzeug-Zwillingsrad

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR776799A (fr) * 1934-08-02 1935-02-04 Dispositif limitant la charge portée par l'un des deux pneumatiques d'une roue jumelée
DE626160C (de) * 1935-01-12 1936-02-21 Continental Gummi Werke Akt Ge Zwillingsrad fuer Lastwagen
DE637498C (de) * 1932-11-25 1936-10-29 Michelin & Cie Belastungsausgleich von Zwillingsluftreifen
CH297647A (de) * 1950-10-02 1954-03-31 Mantzel Albrecht Wolf Fahrzeugrad mit elastischen Zwischengliedern.

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