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DE1099859B - Metall-Luftschraubenblatt - Google Patents

Metall-Luftschraubenblatt

Info

Publication number
DE1099859B
DE1099859B DEH38904A DEH0038904A DE1099859B DE 1099859 B DE1099859 B DE 1099859B DE H38904 A DEH38904 A DE H38904A DE H0038904 A DEH0038904 A DE H0038904A DE 1099859 B DE1099859 B DE 1099859B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet according
weights
ribs
rib
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH38904A
Other languages
English (en)
Inventor
P M Hawkins
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
P M HAWKINS
Original Assignee
P M HAWKINS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by P M HAWKINS filed Critical P M HAWKINS
Priority to DEH38904A priority Critical patent/DE1099859B/de
Publication of DE1099859B publication Critical patent/DE1099859B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C11/00Propellers, e.g. of ducted type; Features common to propellers and rotors for rotorcraft
    • B64C11/16Blades
    • B64C11/20Constructional features

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)

Description

  • Metall-Luftschraubenblatt Die Erfindung bezieht sich auf einen Propellerflügel und bezweckt insbesondere bei solchen Flügeln, die in ihrem Aufbau nicht aus vollem Material bestehen, d. h. nicht aus dem vollen Material herausgearbeitet sind, eine bestimmte, vorher festgelegte Schwerpunktslage zu erreichen. Vielfach ist es wünschenswert, ja sogar erforderlich, bei Luftschraubenflügeln sowohl in b.ezug auf den Druckmittelpunkt der angreifendenLuftkräfte, als auch zugleich in bezug auf die Längsachse des Flügels, besonders wenn die Flügel drehbar angeordnet sind, z. B. bei Verstellschrauben oder Rotoren, dem Schwerpunkt eine ganz bestimmte Lage zu geben, damit ein Flattern der Flügel oder andere nachteilige Erscheinungen mit Sicherheit vermieden werden.
  • Für die Verlagerung oder Verschiebung des Flügelschwerpunktes in Richtung quer zur Flügellängsachse, d. h. in tangentialer Richtung, sind schon viele Vorschläge bekannt. So wurden schon die Holme oder Träger solcher Flügel aus vollem Material hergestellt und nahe der Eintrittskante des Propellerflügels angeordnet.
  • Auch hat man schon Stahlgewichte an Längsträgern aus Leichtmetall angeschraubt, damit der Schwerpunkt möglichst weit an die Eintrittskante verlegt wird.
  • Weiterhin hat man, was ebenfalls einer Verschiebung des Schwerpunktes der einzelnen Flügelquerschnitte nach der Eintrittskante gleichkommt, Flügel aus verschiedenen Werkstoffen so hergestellt, daß die Teile der Flügel in der Nähe der Eintrittskante aus Werkstoff mit hohem spezifischem Gewicht, die hintenliegenden Teile aber aus Werkstoff mit geringerem spezifischem Gewicht bestanden.
  • Alle bisher bekanntenVorschläge und Ausführungen befriedigten jedoch nicht vollkommen. Insbesondere war es bisher unmöglich, zu verhindern, daß die zur Schwerpunktsverlagerung dienenden Teile oder Gewichte zur Fliehkraftübertragung herangezogen wurden. Übertragen nämlich diese Gewichte, z. B. Stahlgewichte, die an Leichtmetall befestigt sind, selbst Kräfte derart, daß sie Zugbeanspruchungen unterworfen sind, dann tritt der Fall ein, daß infolge des weit größeren Elastizitätsmoduls des Werkstoffes des Zusatzgewichtes ein großer Teil der Flieh- und anderen Kräfte des gesamten Blattes über die Gewichte geleitet wird. Es ist einleuchtend, daß insbesondere die Befestigungsmittel für die Gewichte solchen Beanspruchungen nicht mehr gewachsen sind.
  • Hier. setzt die Erfindung ein und schafft Abhilfe, indem die Gewichte, z. B. auf Rippen abgestützt, derart angeordnet werden, daß die Gewichte nahezu frei von der Übertragung anderer Kräfte als z. B. der eigenen Zentrifugalkräfte sind und daß von den Gewichten die eigenen Zentrifugalkräfte nur als reine Druckkräfte -,weitergeleitet werden, und zwar auf Rippenteile, die in der Nähe der Eintrittskante massiv, gegen die Austrittskante dagegen hohl ausgebildet sind. Hierdurch wird erreicht, daß eine einwandfreie Befestigung der Gewichte erfolgen kann, da die Befestigungsmittel nur ganz geringen Beanspruchungen unterworfen werden. Außerdem können die Gewichte, zumal wenn die Rippen, auf denen die Gewichte abgestützt werden, in den hintenliegenden Teilen hohl ausgebildet sind, verhältnismäßig leicht ausgeführt werden. Auch ist nunmehr die Verwendung von Sinterwerkstoffen möglich, da praktisch lediglich Druckbeanspruchungen auf die Gewichte ausgeübt werden. Sinterwerkstoffehohen spezifischen Gewichtes wiederum bedürfen nur eines Bruchteils des Raumes anderer Gewichte, so daß nunmehr aber auch sehr dünne Profile mit wesentlich geringerem Profilwiderstand und höheren Auftriebswerten verwendet werden können, was bisher schon wegen der aufwendigen Befestigungsmittel nicht möglich war. Durch die erfindungsgemäße Anordnung wird also auch ein besserer Wirkungsgrad erzielt.
  • Im einzelnen ist die Erfindung in der Zeichnung näher erläutert.
  • Fig. I stellt einen Propellerflügel in der Draufsicht dar; Fig. I1 ist eine Ansicht entsprechend der Linie II-II der Fig. I in vergrößertem Maßstabe; Fig. III zeigt schematisch die Anordnung der Gewichte in teilweiser Draufsicht entsprechend der Fig. I ; Fig. IV gibt eine Rippe von oben gesehen wieder; Fig. V ist ein Tangentialschnitt durch einen Teil der Eintrittskante; Fig. VI ist eine Draufsicht auf einen Ausschnitt an der Eintrittskante.
  • Wie aus Fig. I ersichtlich, besteht das Schraubenblatt aus einem am Fuß in einem Gelenk endenden Träger 10, aus der profilbildenden Außenhaut 20 und den Rippen 30. Die Schwerlinie des Blattes ist mit S-S bezeichnet und fällt hier mit der Mittellinie des Blattgelenkes am Fuß zusammen, wohingegen die Mittellinie des Trägers 10 in der Drehrichtung des Blattes eine Vorneigung aufweist und nach der Linie S-10"' verläuft.
  • In der Nähe der Eintrittskante sind Gewichte 40 zwischen den Rippen 30 angeordnet, die dafür Sorge tragen, daß die Schwerpunkte der einzelnen Abschnitte in die Linie S-S gelangen, und zwar unabhängig davon, wie die äußere Form des Blattes oder der anderweitige Aufbau des Blattes gestaltet ist.
  • Die Gewichte 40 sind nun so angeordnet, daß die Fliehkraft der Gewichte als Druckkräfte auf die inneren Wände der äußeren Rippen geleitet werden, so daß die Aufnahme von Zugbeanspruchungen durch den Werkstoff der Gewichte ausgeschlossen wird. Dabei können die Rippen 30, von denen eine in Fig. II vergrößert dargestellt ist, an der Eintrittskante aus vollem Material bestehen, während das hintere Ende als hohler Kastenträger ausgebildet ist, der jedoch nicht bis zur Austrittskante des Profils reicht.
  • Im vorderen Teil der Rippe sind die Gurtholme 10' und 10" z. B. durch Schweißung an den Gurtseiten befestigt, während die Außenhaut 20 um die Rippe herum angebracht ist. Es genügt dabei die Außenhaut lediglich an den Rippen mittels Punktschweißung zu befestigen, so daß der Träger 10', 10", der aus hochwertigem Werkstoff besteht, nach der Verbindung mit den Rippen einer Vergütung unterzogen werden kann, die durch die Befestigung der Außenhaut, da diese nur an den Rippen zu erfolgen braucht, nicht in Mitleiden-Schaft gezogen wird.
  • Wie Fig. III schematisch zeigt, sind die Gewichte 40, 41, 42 lediglich an den äußeren Rippen befestigt, d. h. fest verbunden, dagegen beweglich an den äußeren Wänden 32 der inneren Rippen 30 abgestützt. Dabei sind Führungen 50 vorgesehen, die eine einwandfreie Beweglichkeit sichern.
  • In Fig. IV ist eine besondere Art von Rippen dargestellt, deren vorderer Teil im Gebiet 33 voll, der rückwärtige Teil 34 dagegen als hohler Kastenträger ausgebildet ist und deren Breite nach der Austrittskante zu abnimmt. Es ist einleuchtend, daß eine derartige Rippe besonders dazu geeignet ist, den Schwerpunkt nach der Eintrittskante zu zu verlagern, und zwar in mehrfacher Hinsicht, einmal wegen der massiv ausgeführten Nasenspitze und zum anderen wegen der Verjüngung nach hinten.
  • Fig. V erläutert in einem teilweisen Tangentialschnitt einer Rippennase, wie die Holmgurte 10', 10" durch Schweißung 15 mit der vollen Rippennase an den Gurtseiten verbunden sind und wie beispielsweise eine Führungsleiste 53 geeignet ist; ein Ausgleichsgewicht, das aus den beiden Teilen 45 und 46 besteht und mittels einer Schraub- oder anderweitigen Verbindung 47 zusammengehalten wird, gegen tangentiale Verschiebung gesichert, aufzunehmen. Die Leiste 53 selbst dient noch dazu, die beiden Außenhauthälften 20' und 20" mittels einer Schweißnaht 55 fest zu verbinden.
  • Schließlich ist in der schematischen Draufsicht (Fig. VI) auf einen Teil einer vorderen Flügelpartie, bei dem die obere Außenhaut weggelassen ist, noch zu ersehen, daß die Gewichte 40, die an der Rippe 30 fest verbunden sind, an der inneren Seite, wo sie beweglich abgestützt sind, mittels einer Federkraft 60 noch unter Vorbelastung gehalten werden können.
  • Allgemein ist unter der beweglichen Abstützung der Gewichte das gemeint, daß die Gewichte die Längenänderungen nicht mitmachen müssen, welche notwendigerweise auftreten, wenn Fliehkräfte von dem Träger 10 und der Außenhaut 20 zwischen den Rippen 30 nach dem Flügelfuß übertragen werden.
  • Diese Längenänderungen sind zwar sehr gering, wären aber die Gewichte an beiden Rippen jeweils starr befestigt, dann müßten selbst diese Längenänderungen von den Gewichten ebenfalls mitgemacht werden und die Gewichte würden dabei Beanspruchungen unterworfen, welche die Befestigungsmittel, auch in Form von Lötung, nicht aushalten können, wenn z. B. die Streckgrenze des verwendeten Lotes niedriger liegt als die Streckgrenze des für die Außenhaut oder den Träger 10 verwendeten Werkstoffes. So genügt es, wenn z. B. die Gewichte in Form von Lötzinn od. dgl. nachträglich eingebracht worden sind, daß diese Gewichte nur an der inneren Wand der äußeren Rippe durch Lötung verbunden sind. Denn die übrigen Verbindungsstellen, z. B. an den Führungen oder an dem Gewichtsmantel, würden bei Fliehkraftbeanspruchungen den Beanspruchungen nicht gewachsen sein, da an diesen Stellen die Streckgrenze des die Verbindung bewerkstelligenden Lotes überschritten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Metall-Luftschraubenblatt mit innenliegendem Träger zur Aufnahme der Hauptkräfte sowie einer profilbildenden Außenhaut, deren Fliehkräfte auf den Träger übertragen werden, der im wesent-.ichen aus einem Ober- und Untergurt besteht und bei dem die Gurte in der Nähe der Außenhaut und im Blattvorderteil angeordnet sind und wobei im Blattinneren Rippen quer zur Blattlängsachse vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Fliehkräfte der in bei Propellerflügeln bekannter Art in der Nähe der Eintrittskante angeordneten Zusatz-oder Ausgleichsgewichte (40, 41, 42) als Druck-<räfte auf das Schraubenblatt weitergeleitet werden. z. Blatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzgewichte (40, 41, 42) zwischen je zwei in tangentialer Richtung verlaufenden Rippen (30) angeordnet sind und mit der inneren Wand (31) der äußeren Rippe fest verbunden, an der äußeren Wand (32) der inneren Rippe dagegen radial beweglich abgestützt sind. 3. Blatt nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Gewichte (40, 41, 42) in Längs-(Radial-) richtung Führungen (50) vorgesehen sind. 4. Blatt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung innerhalb des Gewichtes angeordnet ist. 5. Blatt nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung außen an der Mantelfläche des Gewichtes angeordnet ist. 6. Blatt nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung schwalbenschwanzförmig ausgebildet ist. 7. Blatt nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichte gegen Verschiebung in tangentialer Richtung gesichert sind, z. B. durch einen Dorn oder Vorsprünge (43) an der inneren Wand (31) der äußeren Rippe (30). B. Blatt nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht an der inneren Wand (31) der äußeren Rippe (30) durch Lötung mit der Rippe verbunden ist. 9. Blatt nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der oder die Ausgleichsgewichte aus Werkstoff bestehen, der in flüssigen Zustand nachträglich in den Nasenraum eingebracht werden kann, z. B. aus Blei oder Lötzinn. 10. Blatt nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen im Bereich der Ausgleichsgewichte bzw. der Nase vollwandig, hinter dem mit den Rippen verbundenen Holm dagegen als kastenförmiger Hohlträger ausgebildet sind. 11. Blatt nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittellinie des Holmträgers (10) unter einem Winkel von weniger als 90,° zu den Längsmittellinien der Rippen (30) verläuft, so daß der Holmträger eine Vorneigung in Drehrichtung aufweist. 12. Blatt nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Rippen (30) verbindende Nasenleiste (53) als Führung für die Zusatzgewichte (40, 45, 46) dient. 13. Blatt nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß als Sicherung gegen tangentiale Verschiebbarkeit der Gewichte ein durch die Rippennase geführtes Rohr (54), das als Zuleitung für beliebige Zwecke verwendbar ist, dient. 14. Blatt nach Anspruch 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichte an der Nasenleiste (53) bzw. dem Rohr (54) lediglich in der Nähe der inneren Wand (31) der äußeren Rippe (30) fest verbunden sind. 15. Blatt nach Anspruch 3 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichte auf den Führungen (53, 50) zweiteilig angeordnet sind. 16. Blatt nach Anspruch 3 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichte unter Vorbelastung, z. B. einer Federkraft (60), gegen die die Gewichtsfliehkraft aufnehmende Rippenwand (31) gedrückt werden.
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DE (1) DE1099859B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1286911B (de) * 1967-07-24 1969-01-09 Hawkins Peter Michael Metall-Luftschraubenblatt

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1286911B (de) * 1967-07-24 1969-01-09 Hawkins Peter Michael Metall-Luftschraubenblatt

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