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DE1099643B - Ungeschlitzter, einteiliger Spulenkoerper aus einem einen einsetzbaren Schraubkern in geringem Abstand umgebenden, etwa rohrfoermigen, innen im wesentlichen glatten Koerper - Google Patents

Ungeschlitzter, einteiliger Spulenkoerper aus einem einen einsetzbaren Schraubkern in geringem Abstand umgebenden, etwa rohrfoermigen, innen im wesentlichen glatten Koerper

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Publication number
DE1099643B
DE1099643B DEN10674A DEN0010674A DE1099643B DE 1099643 B DE1099643 B DE 1099643B DE N10674 A DEN10674 A DE N10674A DE N0010674 A DEN0010674 A DE N0010674A DE 1099643 B DE1099643 B DE 1099643B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
core
bobbin
thread grooves
screw core
elastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN10674A
Other languages
English (en)
Inventor
Georges Nissen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NEOSID PEMETZRIEDER GmbH
Original Assignee
NEOSID PEMETZRIEDER GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NEOSID PEMETZRIEDER GmbH filed Critical NEOSID PEMETZRIEDER GmbH
Priority to DEN10674A priority Critical patent/DE1099643B/de
Publication of DE1099643B publication Critical patent/DE1099643B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F17/00Fixed inductances of the signal type
    • H01F17/04Fixed inductances of the signal type with magnetic core
    • H01F17/041Means for preventing rotation or displacement of the core

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description

  • Ungeschlitzter, einteiliger Spulenkörper aus einem einen einsetzbaren Schraubkern in geringem Abstand umgebenden., etwa rohrförmigen, innen im wesentlichen glatten Körper In der Elektrotechnik ist häufig .die Aufgabe zu lösen, daß zu justierzwecken eine Schraube in einem Muttergewinde zügig verschraubt werden muß, derart, daß Bewegungen der Schraube im Muttergewinde bei Erschütterungen ausgeschlossen sind. Insbesondere ist diese Aufgabe zu lösen beim Einstellen der schraubenförmigen Abgleichkerne für Spulen ..der Hoch- und Mittelfrecluenztechnik. Es wurden schon zahlreiche Versuche gemacht, solche sogenannte Kernbremsen zu schaffen. Die bekannten Lösungen .dieser Aufgabe bedingen stets zusätzliche Arbeitsgänge bei der Herstellung .der Spu.len.körper oder der Kerne und sind deshalb für die Massenfabrikation wenig geeignet. Bei anderen vorgeschlagenen Lösungen nimmt die Kernbremse einen so großen Raum in Anspruch, -daß ein zn großer Zwischenraum zwischen Spule und Abgleichkern entsteht.
  • So wurde bereits vorgeschlagen, elastische Zwischenschichten aus Filz, Gummi od. dgl. zwischen Kerngewinde und Muttergewinde zu legen.
  • Abgesehen davon, daß diese elastischen Zwischenschichten nicht allen Ansprüchen genügten, haben sie den Nachteil, daß sie eigens zwischen Kern und Muttergewinde eingelegt oder an den Kern bzw. an (las Muttergewinde angeklebt werden mußten, in jedem Fall also bei der Zusammensetzung einen zusätzlichen Arbeitsgang .erforderten.
  • Bei der Herstellung der .Sp:ulenkörper, in die ein Abgleichkern eingesehraubt werden soll, wird das Gewinde für diesen Kern in der Regel bei der Herstellung des Spulenkörpers nach dem Spritzverfahren dadurch .erzeugt, daß in die Form .ein Kern mit Gewinde .eingelegt ist, .der nach dem Herstellen des Kernes -herausgeschraubt werden muß. Dieses Herausschrauben des G.ußkernes erfordert einen weiteren Arbeitsgang und ist deshalb lästig.
  • Es sind auch aus zwei Teilen bestehende Spulenkörper bekannt, von denen jeder eine nischenartige Längsaussparung aufweist, wobei mindestens in eine (fieser Längsaussparungen ein elastischer Körper, z. B. aus Filz, eingelegt ist. Auch bei dieser bekannten Anordnung sind aber für das Einlegen der elastischen Isörper und das Zusammensetzen des Spulenkörpers aus den zwei Teilen zusätzliche Arbeitsgänge erforderlich, und die Längsaussparungen bedingen einen verhältnismäßig großen Abstand zwischen Spule und Abgleichkern.
  • Es ist auch bekannt, zur Festlegung des Schraubkernes im Spulenkörper in diesen einen prismatischen Hilfskörper einzusetzen, der an der Innenseite, in der Rohrachse gesehen, untereinanderliegende Gewinderillen aufweist, in die der Kern durch die elastisch federnden Seitenflächen des prismatischen Körpers eingedrückt wird. Diese bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß ein verhältnismäßig großer Zwischenraum zwischen der Innenseite des Spulenkörpers und dem Kern verbleibt, so daß der Durchmesser des ferromagnetischen Kernes nur etwa .gleich dem halben Innendurchmesser des .Spulenkörpers ist. Es ist auch bekannt, in Spulenkörper Buchsen aus elastischem Material einzusetzen, die an der Innenseite mit axial vorspringenden Leisten versehen sind. Auch bei diesen Vorrichtungen ist der Zwischenraum zwischen Spule und Schraubkern verhältnismäßig groß, und es ist nicht gewährleistet, daß sich der Kern bei Erschütterungen nicht verschieben kann. Es sind ferner SpulenkÖrper bekannt mit Längsschlitzen des Trägerohres, bei denen in den Längsschlitz ein federnder Materialstreifen blattfederartig eingreift und so- den Abgleichkern längs einer Mantellinie festhält. Auch hei dieser Ausführungsform ist nicht gewährleistet, daß sich der Kern bei Erschütterungen nicht verschieben kann. Außerdem wird durch den Längsschlitz der Spulenkörper geschwächt und kann beim Aufbringen der Spule deformiert werden.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein ungeschlitzter, einteiliger Spulenkörper .aus einem einen einsetzbaren Schraubkern in geringem Abstand umgebenden, etwa rohrförmigen, innen im wesentlichen glatten Körper, in dessen Innerem mindestens zwei zur Führung des Kernes dienende Elemente vorgesehen:sind, von-denen mindestens eines, in der Rohrachse gesehen, untereinanderl.iegende Gewinderillen aufweist. Gemäß .der Erfindung ist etwa gegenüber diesem Gewinderillen aufweisenden Führungselement mindestens ein weiteres elastisches Führungselement (Federelement) vorgesehen in Form einer längs einer Rohrmantellinie verlaufenden, quer zu ihrer Längsrichtung elastisch biegsamen Leiste, wobei die verschiedenartigen Führungselemente gleichzeitig und in einem Stück mit dem Spulenkörper aus elastischem Kunststoff hergestellt sind. Durch diese Führungselemente wird der Kern in eindeutig definierter Lage, und gegen Erschütterungen gesichert, festgehalten. Gleichzeitig ist sowohl die Aufgabe, eine Kernbremse anzubringen, die keinen zusätzlichen Arbeitsgang erfordert, als auch die Aufgabe, das Herausschrauben der Gußkerne zu vermeiden, in überraschend einfacher Weise gelöst. Die Aufgabe, einen solchen Spulenkörper zu spritzen, scheint auf den ersten Blick spritztechnisch unmöglich. Jedem Gießereifachmann ist es bekannt, daß zylindrische Höhlungen in gegossenen Körpern, aus denen nach dem Guß der Kern ohne Zerstörung oder Zerlegung desselben in mehrere Teile entfernt werden soll, nur entweder ein Gewinde oder parallel zur Achse verlaufende Rippen oder Nuten aufweisen können. Im ersten Fall kann der Kern aus dem fertigen Gußstück herausgeschraubt, im zweiten Fall in Längsrichtung herausgezogen werden. Beim Gegenstand der Erfindung ist nun einerseits ein Gewinde, andererseits ein nach innen ragender Vorsprung vorhanden, der ein Herausschrauben des Gußkernes unmöglich macht. Es hat sich aber gezeigt, daß, wenn das Gewinde sich nur über einen beschränkten Teil des Umfanges des Spulenkörpers erstreckt und dieser, wie das schon für die Herstellung des elastisch federnden Vorsprunges erforderlich ist, aus einem elastisch nachgiebigen Kunststoff besteht, der Gußkern aus dem Spulenkörper durch einen Ruck herausgezogen oder einen auf ihn ausgeführten Schlag herausgeschlagen werden kann, wobei die im Spulenkörper gebildeten Gewindeteile die Gewindeteile des Gußkernes überspringen.
  • Um zu erreichen, da.ß der Schraubkern nicht nur zügig verstellt werden kann, sondern auch wackelfrei im Spulenkörper festgehalten wird, wird zweckmäßig die Höhlung im Spulenkörper so geformt, daß der Schraubkern an drei Punkten bzw. Linien seines Umfanges mit dem Spulenkörper in Berührung steht. Zu diesem Zweck können entweder zwei federnde Leisten vorgesehen werden, wobei der dritte Berührungspunkt bzw. die dritte Berührungslinie mit den Gewindeteilen zusammenfallen kann, oder es werden zwei Abflachungen im Spulenkörper vorgesehen, gegen die durch eine federnde Leiste der Spulenkern gedrückt wird. Dabei können entweder beide oder eine dieser Abflachungen gleichzeitig die Gewindeteile tragen, oder die Gewindeteile können sich zwischen den beiden Abflachungen befinden.
  • In den Abbildungen sind verschiedene Ausführungsbeispiele von Spulenkörpern gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Abb. 1 zeigt eine Ausführungsform im Querschnitt, und Abb. 2 und 3 zeigen die gleiche Ausführungsform irt zwei zueinander senkrechten Längsschnitten.
  • Der etwa rohrförmige Spulenkörper 1, der in bekannter Weise an den Enden mit Flanschen od. dgl. versehen sein kann, hat, wie üblich, eine im wesentlichen zylindrische Durchbrechung. In dieser zylindrischen Durchbrechung befindet sich bei 2 ein Muttergewinde, das sich jedoch nicht über den ganzen Umfang erstreckt, sondern nur etwa über ein Viertel bis ein Sechstel oder einen noch kleineren Teil des Umfanges, je nach der Größe der Spule. Etwa gegenüber dem Gewinde 2 befindet sich eine Längsleiste 3, die so schmal gehalten und zweckmäßig schräg gestellt ist, daß sie beim Einschrauben des Kernes elastisch federnd nachgibt und auf Grund dieser Elastizität den Kern gegen das Gewinde 2 drückt. Bei der Ausführungsform nach Abb. 1, 2 und 3, die für die meisten Zwecke bereits vollkommen zufriedenstellende Ergebnisse bezüglich der Führung des Kernes liefert, besteht noch der Nachteil, daß sich der Kern quer zur Verbindungslinie zwischen der Leiste 3 und dem Gewindeteil 2 verschieben kann. Um diese Verschiebungsmöglichkeit zu beseitigen, kann, wie in Abb. 4 dargestellt, der innere Querschnitt an zwei Stellen 4 und 5 so abgeflacht sein, daß die Leiste 3, die bei dieser Ausführungsform in gleicher Weise ausgebildet ist wie bei der Ausführungsform nach Abb.1, den Kern 6 gegen diese beiden Abflachungen drückt, wo er mit den vorspringenden Teilen seines Gewindes an der glatten Wand des Spulenkörpers anliegt. Die Gewindeteile 2 befinden sich wieder gegenüber der Leiste 3, d. h. zwischen den beiden Abflachungen. Statt zwei Abflachungen vorzusehen, zwischen denen die Gewindeteile liegen, können, wie Abb. 5 zeigt, auch zwei Teilgewinde 7, 8 vorgesehen sein, gegen die der Kern 6 wieder durch die Leiste 3 gedrückt wird, so daß wieder erreicht wird, daß der Kern die Innenwand des Spulenkörpers an drei Punkten bzw. längs dreier Linen berührt.
  • Statt einer Leiste 3 können, wie Abb. 6 zeigt, auch zwei solcher Leisten 9, 10 vorgesehen sein, wobei wieder eine Berührung und damit eine eindeutige Festlegung des Kernes durch drei Linien erreicht wird, auch wenn nur ein Gewindeteil 2, wie bei Abb. 1, vorgesehen ist.
  • Abb. 7 zeigt eine weitere ähnliche Ausführungsform, bei der die beiden elastischen Leisten 11, 12 etwas anders angeordnet sind als bei der Ausführungsform nach Abb. 6.
  • Es ist nicht in allen Fällen erforderlich, die Gewindeteile 2 als ein Gewinde mit einer der Gewindesteigung des Kernes entsprechenden Steigung auszubilden, vielmehr wird in den meisten Fällen, insbesondere wenn sich das Teilgewinde nur über einen kleinen Teil des Umfanges erstreckt, ausreichend sein, quer zu der Richtung der Mantellinie verlaufende Rippen vorzusehen, gegen die sich das Gewinde legt. Es ist auch nicht erforderlich, daß die Zahl der Rippen pro Zentimeter gleich der Zahl der Gewindegänge pro Zentimeter ist; es können vielmehr, um die Herstellung zu vereinfachen, eine geringere Anzahl Rippen vorgesehen sein, beispielsweise nur jede zweite oder dritte Rippe, während die dazwischenliegenden Rippen fehlen. Auch in diesem Falle wird, insbesondere wenn der Kern gegen seitliche Verschiebung zusätzlich gesichert ist, wie bei den Ausführungsformen nach Abb. 4 und 5, eine zuverlässige Führung des Kernes erreicht.
  • Bei der Herstellung der Spulenkörper gemäß der Erfindung nach dem Spritzverfahren wird in der Spritzform ein Formkern verwendet, der an der einen Seite den Gewindeteilen 2 entsprechende kurze Querrillen, an der anderen Seite der Leiste 3 bzw. der Leisten 9, 10 oder 11, 12 entsprechende Längsrillen aufweist. Nach dem Spritzen wird dieser Kern in seiner Längsrichtung durch einen kurzen Ruck aus dem Spulenkörper herausgezogen. Da die Vorrichtung zum Ausziehen des Kernes an der Spritzmaschine selbst angebracht werden kann, vereinfacht sich dadurch die Herstellung der Spulenkörper sehr wesentlich gegenüber dem üblichen Verfahren, bei dem die Gewindekerne nach dem Spritzen durch eine eigene Vorrichtung aus dem Spulenkörper herausgeschraubt werden müssen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Ungeschlitzter, einteiliger Spulenkörper aus einem einen einsetzbaren Schraubkern in geringem Abstand umgebenden, etwa rohrförmigen, innen im wesentlichen glatten Körper, in dessen Innerem mindestens zwei zur Führung des Kernes dienende Elemente vorgesehen sind, von denen mindestens eines, in der Rohrachse gesehen, untereinanderliegende Gewinderillen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß etwa gegenüber diesem Gewinderillen aufweisenden Führungselement mindestens ein weiteres, elastisches Führungselement (Federeletnent) vorgesehen ist in Form einer längs einer Rohrmantellinie verlaufenden, quer zu ihrer Längsrichtung elastisch biegsamen Leiste und daß die verschiedenartigen Führungselemente gleichzeitig und in einem Stück mit dem Spulenkörper aus elastischem Kunststoff hergestellt sind.
  2. 2. Spulenkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei elastisch federnde Leisten so angeordnet sind, daß der Schraubkern in einer durch drei Berührungslinien bestimmten Lage festgehalten wird.
  3. 3. Spulenkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Querschnitt des Spulenkörpers, von der Kreisform abweichend, an zwei Stellen seines Umfanges so abgeflacht ist, daß der Schraubkern durch die elastisch federnde Leiste gegen diese beiden Abflachungen gedrückt wird, jedoch ohne die Führung in den Gewinderillen zu verlieren.
  4. 4. Spulenkörper nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abflachungen symmetrisch zur Verbindungslinie von der elastischen Leiste zur Mitte der Gewinderillen liegen.
  5. 5. Spulenkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Elemente mit Gewinderillen und eine elastisch federnde Leiste so angeordnet sind, daß der Schraubkern in einer durch drei Berührungslinien bestimmten Lage festgehalten wird.
  6. 6. Spulenkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinderillen aus quer zu den Mantellinien des Spulenkörpers verlaufenden vorspringenden Rippen bestehen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 728 288; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1447 523, 1462 826, 1622 056; schweizerische Patentschriften Nr. 193453, 210907; USA.-Patentschrift Nr. 2 462 822.
DEN10674A 1955-05-23 1955-05-23 Ungeschlitzter, einteiliger Spulenkoerper aus einem einen einsetzbaren Schraubkern in geringem Abstand umgebenden, etwa rohrfoermigen, innen im wesentlichen glatten Koerper Pending DE1099643B (de)

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DE9014920U1 (de) * 1990-10-29 1991-01-10 Neosid Pemetzrieder Gmbh & Co Kg, 5884 Halver Induktives Bauelement, insbesondere induktives Miniatur-Bauelement mit Kapazitätsabstimmvorrichtung

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