[go: up one dir, main page]

DE1099505B - Duesentopf zur Berieselung von Gasbehandlungsraeumen, insbesondere fuer Elektrofilter - Google Patents

Duesentopf zur Berieselung von Gasbehandlungsraeumen, insbesondere fuer Elektrofilter

Info

Publication number
DE1099505B
DE1099505B DEM41232A DEM0041232A DE1099505B DE 1099505 B DE1099505 B DE 1099505B DE M41232 A DEM41232 A DE M41232A DE M0041232 A DEM0041232 A DE M0041232A DE 1099505 B DE1099505 B DE 1099505B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
insert
nozzle pot
pot
sieve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM41232A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Wiemer
Karl Quari
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Group AG
Original Assignee
Metallgesellschaft AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metallgesellschaft AG filed Critical Metallgesellschaft AG
Priority to DEM41232A priority Critical patent/DE1099505B/de
Priority to FR817188A priority patent/FR1246612A/fr
Publication of DE1099505B publication Critical patent/DE1099505B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C3/00Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
    • B03C3/34Constructional details or accessories or operation thereof
    • B03C3/74Cleaning the electrodes
    • B03C3/78Cleaning the electrodes by washing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B15/00Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B15/00Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
    • B05B15/40Filters located upstream of the spraying outlets

Landscapes

  • Nozzles (AREA)

Description

  • Düsentopf zur Berieselung von Gasbehandlungsräumen, insbesondere für Elektrofilter Zum Einbauen in Gasbehandlungsräumen, insbesondere für Elektrofilter, sind Düsentöpfe bekannt, iii deren Boden eine Zerstäuberdüse auswechselbar angeordnet ist und Absperrorgane, die den Düsentopf sowohl gegen die Atmosphäre als auch im Gasbehandlungsraum abschließen.. Die Absperrung der Düse gegen den Gasbehandlungsraum erfordert einen zusätzlichen konstruktiven Aufwand, da das Absperrorgan von außerhalb des Gasbehandlungsraumes bedient werden muß. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auf eine derartige Absperrung der Zerstäuberdüse im Gasbehan ' dlungsraum ganz zu verzichten, indem das der Düse zugeführte Wasser ständig den Abschluß der Düse gegen die Atmosphäre bewirkt.
  • Nach der Erfindung ist der durch die Wand des Raumes in den Behandlungsraum ragende Düsentopf mit seitlichem Flüssigkeitszulauf und -ablauf im Böden in der Weise mit auswechselbarer Zerstäuberdüse versehen, daß die Zerstäuberdüse mit einem mit Durchbrechungen versehenen Einsa:tzrohr mit Siebmantel lösbar verbunden ist und das Einsatzrohr mittels eines Bajonettverschlusses am Boden des Düsentopfes über dem Ablauf dicht befestigt ist, mit der Maßgabe, daß nach Lösen des Bajonettverschlusses und Entfernen des Einsatzrohres durch einen gegenüber dem Flüssigkeitsablauf erhöhten Zulauf ein Flüssigkeitsabschluß im Düsentopf hergestellt werden kann. Weitere Merkmale der Erfindung seien an Hand eines Ausführungsbeispiels in der Zeichnung näher erläutert.
  • Die Fig. 1 zeigt teils in Seitenansicht teils im Schnitt das Einsatzrohr nach der Erfindung und die Fig. 2 stellt eineAnsicht des Düsentopfes im Grundriß dar.
  • Mit 1 ist der bekannte Düsentopf und mit 2 die seitliche Zuleitung für die Berieselungsflüssigkeit bezeichnet, die durch den Boden bei der Öffnung3, in der sich die Zerstäuberdüse19 befindet, wieder abläuft. Der Düsentopf 1 wird nach oben durch den auf dem Flansch4 sich auflegenden Decke15 mit der Anpreßlasche6 und den Bolzen7 und 8 abgeschlossen. Der Handgriff 9 mit dem Schraubenbolzen 10 bewirkt das Anpressen des Deckels 5 auf den mit einem Dichtungsrin-4a versehenen Flansch4.
  • Das erfindungsgemäß leicht herausnehmbare Einsatzrohr 11 besitzt über seine Länge bekannte schlitzförmige Öffnungen 13, wie sie bei Brunnenrohren bekannt sind. Uler dieses Einsatzrohr 11 ist ein Siebniantel 12 gestreift, der an seinen beiden Enden durch Gumminianschetten 14 abdichtend und lösbar auf dein Einsatzrohr 11 befestigt ist. Dieser Siebmantel 12 kann beispielsweise aus Tressengewebe oder fein durchlochtem V2A-Stahl bestehen. Das untere Ende des Einsatzkörpers 11 ist in die eine Hälfte 22 eines bekannten Bajonettverschlusses mit dem Gewinde 23 eingeschraubt, und im Boden 17 des Einsatzrohres 11 ist eine vorzugsweise aus Kunststoff bestehende Zuleitung 18 mit dem ebenfalls aus Kunststoff bestehendenZerstäuberkopf 19 eingeschraubt. Die Teile 11, 17, 18, 19 sind also lösbar fest miteinander verbunden und werden mit der Bajonettverschlußhälfte 22 durch einfaches Drehen des oberen Griffes 16 am oberen Deckel 15 des Einsatzrohres 11 herausgedreht. Die andere Hälfte des Bajonettverschlusses ist mit 20 be- zeichnet und durch die Schraubenverbindung 21 fest im Boden des Düsentopfes 1 verankert. Das im Boden 17 des Einsatzrohres 11 eingeschraubte Rohrstück 18 mit der eingeschraubten Zerstäuberdüse 19 kann nun beliebig lang ausgeführt werden, also auch abweichend von der Darstellung der Zeichnung aus der Öffnung 3 im Düsentopf 1 nach unten beliebig weit herausragen, um die Zerstäuberdüse an die jeweils gewünschte Stelle im Gasbehandlungsraum bzw. Elektrofilter heranzubringen, wobei selbstverständlich eine Abdichtung des Rohres 18 gegen die Öffnung 3 vorgesehen ist bzw. der Bajonettverschluß 20 und 22 die Abdichtung gegenüber dem wassergefüllten Ringraum im Düsentopf 1 übernimmt. Damit beim Herausdrehen des Einsatzrohres durch Lösen des Bajonettverschlusses 20, 22 das Einsatzrohr 11 nicht aus dem Gewinde 23 in der Bajonettverschlußhälfte 22 gelöst werden kann, muß das Gewinde 23 im entgegengesetzten Sinn zum Öffnen des Bajonettverschlusses ausgebildet sein. Wenn nach einiger Betriebszeit der Siebmantel 12 über dem Einsatzkörper 11 durch Schmutzansätze verstopft ist, wird der Düsentopf unter Beibehaltung des Wasserzulaufs bei 2 geöffnet und der Einsatzkörper 11 durch Drehen des -Handgrilts 16 mit dem oberen Teil des Bajonettverschlusses herausgezogen und der alte Siebmantel 12 mit den Abdichtungsmanschetten 14 vom Einsatzrohr abgestreift und 'ein neuer Siebmantel übergezogen. Während dieser Zeit des Auswechselns bleibt die Wasserfüllung im Düsentopf 1 im wesentlichen unverändert, da der Ablauf durch die Öffnung3 nicht größer ist als durch die Öffnung2. Damit ist der bisher übliche untere Abschluß der Öff- nung 3 im Düsentopf 1 überflüssig geworden. Die Zerstäuberdüse 19 hat nur einen Durchmesser von etwa 2 bis 3 inni und ist in bekannter Weise mit einem Drallkörpereinsatz versehen. Der geringe Düsendurchmesser erfordert demzufolge nur die Anordnung einer verhältnismäßig kleinen Austrittsöffnung3 im Boden des Düsentopfes, so daß der Wasserzulauf bei 2 stets größer gehalten werden kann als beim Auslauf 3, in dem Augenblick, wo die Düse19 bzw. das Verbindungsrohr 18 aus der Öffnung 3 herausgezogen worden ist. Der Einsatzkörper11 kann aus verzinktem Stahl oder auch Aluminium bestehen, gegebenenfalls aber auch wie die Teile18 und 19 und der Bajonettverschluß20, 22 ganz aus Kunststoff. Die Stellung des Düsentopfes im Gehäuse des Gasbehandlungsraumes oder des Elektrofilters usw. ist durch die strichpunktierte Decke24 angedeutet. In diesem Ausführungsbeispiel liegt die Zufuhrleitung für die Berieselungsflüssigkeit innerhalb des Gasbehandlungsraumes, um sie vor Frosteinwirkung zu schützen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPROCHE: 1. Düsentopf mit auswechselbarer Zerstäuberdüse zur Berieselung von Gasbehandlungsräumen, insbesondere von Elektrofiltern, bei denen der Düsentopf durch die Wand des Raumes in den Behandlungsraum ragt und einen seitlichen Flüssigkeitszulauf und einen Ablauf im Boden besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerstäuberdüse (19) mit einem mit Durchbrechungen versehenen Einsatzrohr mit Siebmantel lösbar verbunden ist und das Einsatzrohr mittels eines Bajonettverschlusses (22) am Boden des Düsentopfes (1) über dem Ab- lauf dicht befestigt ist, mit der Maßgabe, daß nach Lösen des Bajonettverschlusses und Entfernen des Einsatzrohres durch einen gegenüber dem Flüssigkeitsablauf erhöhten Zulauf ein Flüssigkeitsabschluß im Düsentopf hergestellt werden kann.
  2. 2. Düsentopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebeinsatz (11, 12) zweiteilig ausgebildet aus einem handelsüblichen Brunnenrohr (11) und einem mit Abdichtung (14) darübergezogenen Siebmantel (12) besteht. 3, S iebeinsatz nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß er am unteren Ende mit einem Gewinde (23) und einem eingeschraubten, vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Rohreinsatz (18) im Boden (17) des Siebeinsatzes (11) Vera sehen ist.
DEM41232A 1959-04-21 1959-04-21 Duesentopf zur Berieselung von Gasbehandlungsraeumen, insbesondere fuer Elektrofilter Pending DE1099505B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM41232A DE1099505B (de) 1959-04-21 1959-04-21 Duesentopf zur Berieselung von Gasbehandlungsraeumen, insbesondere fuer Elektrofilter
FR817188A FR1246612A (fr) 1959-04-21 1960-02-01 Cuve à buse pour l'arrosage, par ruissellement, des enceintes de traitement des gaz, en particulier pour les filtres électriques

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM41232A DE1099505B (de) 1959-04-21 1959-04-21 Duesentopf zur Berieselung von Gasbehandlungsraeumen, insbesondere fuer Elektrofilter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1099505B true DE1099505B (de) 1961-02-16

Family

ID=7303949

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM41232A Pending DE1099505B (de) 1959-04-21 1959-04-21 Duesentopf zur Berieselung von Gasbehandlungsraeumen, insbesondere fuer Elektrofilter

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1099505B (de)
FR (1) FR1246612A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR1246612A (fr) 1960-11-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4029792A1 (de) Anordnung zur befestigung einer handbrause
DE4105939C2 (de)
DE1099505B (de) Duesentopf zur Berieselung von Gasbehandlungsraeumen, insbesondere fuer Elektrofilter
DE688712C (de) Spritzgeraet fuer Anstrichmassen
DE8900977U1 (de) Vorrichtung zum Reinigen von Unterflurhydranten
DE713553C (de) Spritzstoffbehaelter fuer Mal- und Spritzgeraete
DE667154C (de) Brause fuer Badeeinrichtungen mit einem vom Brauseboden ausgehenden Belueftungsrohr
DE102018118662A1 (de) Handbrause
DE3536507A1 (de) Wasserbelueftungsvorrichtung
DE878874C (de) Schlauchgiessgeraet
DE3144893A1 (de) Haltevorrichtung fuer eine handbrause
DE1294609B (de) Bruehvorrichtung fuer Kaffeemaschinen
DE2435364C3 (de) Vorrichtung zum Eingeben einer flüssigkeit aus einem auswechselbaren Behälter in eine Flüssigkeitsleitung
DE710506C (de) Berieselungsvorrichtung fuer Gaswaescher
DE2708455C3 (de) Ventilanschluß für Flüssigkeitsbehälter
AT255234B (de) Kühlvorrichtung an Werkzeugmaschinen
DE808878C (de) Zerstaeuber
AT231768B (de) Trennbare drehgelenkartige Verbindung zwischen zwei Rohren bzw. Schläuchen
DE3042581A1 (de) Strahlduese mit einem schwenkbaren auslaufmundstueck
DE2142613C3 (de) In eine Druckluftleitung eingesetzte Vorrichtung zum Zerstäuben von Schmieröl mit einer Prallplatte
DE1625222A1 (de) Steuerventil fuer Spruehvorrichtungen od.dgl.
DE7800097U1 (de) Tropfer fuer ein troepfchen-bewaesserungssystem
DE1892897U (de) Stellventil zum einbau in schlauchleitungen.
DE1169226B (de) Loesbare drehgelenkige Verbindung zwischen zwei Rohren
DE1815630U (de) Dosierhahn fuer spruehgeraete.