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DE1099375B - Scheibenwischer fuer Windschutzscheiben - Google Patents

Scheibenwischer fuer Windschutzscheiben

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Publication number
DE1099375B
DE1099375B DEG23413A DEG0023413A DE1099375B DE 1099375 B DE1099375 B DE 1099375B DE G23413 A DEG23413 A DE G23413A DE G0023413 A DEG0023413 A DE G0023413A DE 1099375 B DE1099375 B DE 1099375B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wiper blade
wiper
openings
windshield
windshield wiper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG23413A
Other languages
English (en)
Inventor
Francis Mathew Ryck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motors Liquidation Co
Original Assignee
General Motors Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Motors Corp filed Critical General Motors Corp
Publication of DE1099375B publication Critical patent/DE1099375B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/38Wiper blades
    • B60S1/3801Wiper blades characterised by a blade support harness consisting of several articulated elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/38Wiper blades
    • B60S2001/3812Means of supporting or holding the squeegee or blade rubber
    • B60S2001/3817Means of supporting or holding the squeegee or blade rubber chacterised by a backing strip to aid mounting of squeegee in support
    • B60S2001/382Means of supporting or holding the squeegee or blade rubber chacterised by a backing strip to aid mounting of squeegee in support the backing strip being an essentially planar reinforcing strip, e.g. vertebra
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60S1/38Wiper blades
    • B60S2001/3827Wiper blades characterised by the squeegee or blade rubber or wiping element
    • B60S2001/3836Wiper blades characterised by the squeegee or blade rubber or wiping element characterised by cross-sectional shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

  • Scheibenwischer für Windschutzscheiben Die Erfindung bezieht sich auf Scheibenwischer für Windschutzscheiben mit einer Druckverteilungs- und Haltevorrichtung aus einer Mehrzahl von relativ zueinander beweglichen Bügeln, die an ihren freien Enden Verbindungsglieder aufweisen, welche in das Wischblatt eingreifen.
  • Es sind verschiedene Scheibenwischer bekannt, bei denen das Wischblatt durch von außen greifende federnde Klammern gehalten wird.
  • Ferner sind Wischblätter bekannt, die vom Rücken des Wischblattes her zugängliche Taschen aufweisen, die zur Aufnahme vonRückenversteifungen des Wischblattes vorgesehen sind.
  • Es ist auch bekannt,_ das Wischblatt mit durchgehenden Rückenversteifungen zu versehen, die in der Ebene der Wischblattbewegung steif und senkrecht dazu biegsam sind, wobei es auch bekannt ist, die Rückenversteifung an ihren Enden biegsamer als in ihrem mittleren Teil auszubilden, was unter anderem durch deren Verjüngung nach den Enden hin erreicht wird.
  • Ferner ist es bekannt, die Längsbewegung des Wischblattes gegenüber der Halterung durch das Anordnen von festen und verschiebbaren Klammern sicherzustellen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem eingangs erwähntenScheibenwischer dasWischblatt und dessen Haltevorrichtung, also die Wischerschiene, so auszubilden und anzuordnen, daß beimUmlegen des Blattes während des Wischvorgangs ein Zerkratzen der zu wischenden Windschutzscheibe vermieden wird. Ein solches Zerkratzen der Scheibe kann durch Halteteile, die an den Seiten über die Rückenfläche des Wischblattes hinaus vorstehen, beim Wechsel der Wischrichtung leicht geschehen. Weiterhin soll die Neigungsbewegung des Wischblattes während des Betriebs des Scheibenwischers in beiden Richtungen begrenzt werden.
  • Erfindungsgemäß ist daher vorgesehen, die Verbindungsglieder zwischen den beweglichen Bügeln und dem Wischblatt in Form von federnden Klammern auszubilden, die in Taschen im Wischblatt greifen, die nur vom Rücken des Wischblattes her zugänglich sind.
  • Durch eine solche Anordnung sind die Halteteile innerhalb des Wischblattes versenkt angebracht, so daß keine Halteteile über die seitlichen Flanken des Wischblattes vorstehen und somit auch beim Umlegen des Wischblattes eine Berührung der zu reinigenden Scheibe durch metallene Halteteile nicht möglich ist.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung hat die Rückseite des Wischblattes eine nach oben offene Längsaussparung, deren Längsseiten zur Aufnahme eines elastischen Rückenstreifens Nuten bilden, deren überstehende Lippen die Kanten des Rückenstreifens umschließen und ihrerseits von Zungen des Rückenstreifens übergriffen werden. Dabei liegen die Zungen des Rückenstreifens gegenüber den äußeren Begrenzungskanten der oberen Rückenfläche des Wischblattes so weit zurück, daß auch die übergreifenden Zungen beim Umlegen des Wischblattes in keinem Fall in Berührung mit der Scheibe kommen können.
  • Der Rückenstreifen ist mit Öffnungen versehen, die so angeordnet sind, daß sie bei eingesetztem Rückenstreifen über den Taschen im Wischblatt liegen. Die Klammern, die die Rückenversteifung und damit das Wischblatt tragen, greifen durch die Rückenversteifung hindurch und liegen in den Taschen des Wischblattes.
  • Es kann auch im Rückenteil des Wischblattes in an sich bekannter Weise ein Hohlraum vorgesehen werden, der seitliche Nuten zur Aufnahme der Rückenversteifungsschiene hat, wobei zum Einführen der Klammern im Rückenteil des Wischblattes Durchbrüche angeordnet sind, die mit den entsprechenden Schlitzen in der Rückenversteifung übereinstimmen.
  • Die Klammern haben einen eingeschnürten Teil, so daß sie abnehmbar in eine der Öffnungen im Rückenstreifen des Wischblattes eingreifen können. DieKippbewegung des Wischblattes während des Wischens wird zweckmäßigerweise dadurch begrenzt, daß jede Klammer eine Fläche aufweist, die sich gegen den Rückenstreifen des Wischblattes von oben her anlegt, so daß die Klammer gegenüber dem Rückenstreifen dann nicht mehr darüber hinaus verschwenkt werden kann. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben: Es zeigt Fig.1 eine Seitenansicht einer Scheibenwischerschiene, Fig. 2 den- Schnitt längs der Linie 2-? in Fig. 1 in vergrößertem Maßstab,-Fig. 3 den Schnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, Fig:4 den Schnitt ähnlich dem in Fig.3 in vergrößertem Maßstab in Schrägstellung der Scheibenwischerschiene, Fig. 5 die Draufsicht auf eine bevorzugte Ausführungsform des Rückenstreifens des Wischerblattes, Fig. 6 den Querschnitt durch eine abgeänderte Ausführungsform des Wischblattes, Fig. 7 den Querschnitt durch eineTasche des Wischbuttes und Fig_ 8 den- Querschnitt durch das .Wischblatt reit einem Verbindungsglied.
  • Der Halter für die Scheibenwischerschiene besteht aus einer Druckverteilungsvorrichtung mit einem ersten Bügel 10, an dem sich eine Vorrichtung 11 befindet, mit der die Schiene an einem Scheibenwischerarm befestigt ist. Das innere Ende des Bügels 10 ist durch ein Gelenk 12 mit dem mittleren Teil eines zweiten Bügels 13 verbunden. Die einander gegenüberliegenden Enden des zweiten Bügels sind, -wie weiter unten beschrieben, mit einer Scheibenwischerschiene 14 verbunden. Ein Auslegerarm 15 ist durch ein Gelenk 16 mit dem anderen Ende des Bügels 10 und ebenfalls mit der Wischerschiene 14 verbunden. Der Auslegerarm 15 und das äußere Ende des Biigels.10 sind untereinander durch eine Zugfeder 17 verbunden, während das äußere Ende des Auslegerarmes 15 in die Wischerschiene 14 greift.
  • Wie aus den Fig.1 bis 4 hervorgeht, besteht die Wischerschiene 14 aus einem Wischblatt 18 aus natürlichem oder synthetischem Gummi oder ähnlichem Material und weist auf der Rückseite Aussparungen 19 und 20 in Form von Längsnuten auf, durch die Haltelappen 21 gebildet werden. Wie aus Fig. 3 hervorgeht, hat das Wischblatt 18 eine längsverlaufende biegsame Wischlippe 22 und eine Anzahl in Längsrichtung verteilter Taschen 23. In der dargestellten Ausführungsform weist das Wischblatt 18 vier in Längsrichtung verteilte Taschen auf, von denen zwei in der Nähe seiner Enden und zwei im mittleren Teil liegen. Wenn es die besondere Art der Halterkonstruktion verlangt, können weitere Taschen vorgesehen sein.
  • Die Rückenversteifung 25 (Fig. 5) kann in die Nuten 19 und 20 des Wischblattes eingelegt werden und besteht vorzugsweise aus einem Federstahlblatt, .das in einer Ebene senkrecht zum Wischblatt biegsam ist, und in einerEbene, die im wesentlichen parallel zum Wischblatt liegt, uribiegsam ist. -Die Rückenversteifung 25 verschmälert sich von der Mitte aus nach den Enden hin; so daß sie an den Enden biegsamer ist als in der Mitte, und weist drei in Längsrichtung verteilte Schlitze 26 zur Aufnahme der Verbindungsglieder des Halters auf, wie weiter unten beschrieben ist. Diese drei Schlitze 26 haben runde Enden; aber ein vierter Schlitz26a in der Rückenversteifung25 hat gerade Seiten und Enden. Dieser rechteckige Schlitz 26a nimmt eine an dem Bügel 10 sitzende Klammer ohne Längsspiel auf, so daß eine Längsbewegung der Rückenversteifung 25 gegenüber dem Büge110 verhindert ist. Außerdem befinden sich an den Längskanten der Rückenversteifung 25 mehrere nach oben stehende Zungen 28. Wie- aus Fjg. 2 hervorgeht, weisen die nach oben gerichteten Zungen 28 Teile auf, die parallel, aber im Abstand zu der Hauptebene der Rückenversteifung liegen, so daß dazwischen die Lappen 21 des Wischerblattes 1$ gehalten werden. Wenn daher die Rücken--versteifüng in -das Wischerblatt 18 eingesetzt ist, umgreifen die Zungen 28 die Lappen 21 und befestigen so die Rückenversteifung am Wischblatt 18.
  • Jedes Ende der den Druck verteilenden Haltevorrichtung, welche an derRückenversteifung 25 angreift, hat gemäß Fig. 3 eine Federklammer mit hakenförmigen Enden 29 und einem eingeschnürten Teil 30. Die Klammern sind Bestandteile .der Bügel der Haltevorrichtung, die im wesentlichen einen U-förmigen Querschnitt haben. Der eingeschnürte Teil 30 sitzt in den Schlitzen 26 der Rückenversteifung 25, und die hakenförmigen Enden 29 der Federklammern befinden sich in den Taschen 23 des Wischblattes 18. Die. Federklammern haben, wie aus Fig. 4 hervorgeht, - nach außen ansteigende Flächen31, Urelche an dem Hauptteil der Rückenversteifung 25 anliegen können, uni eine Kippbewegung des Wischblattes gegenüber der Haltevorrichtung zu begrenzen. Dadurch wird im Betrieb die richtige Stellung des Wischblattes auf der Windschutzscheibe erzielt.
  • Die Federklammer am äußeren Ende .des Halters 10 geht durch den Schlitz 26a mit den geraden Seitenwänden 27 und verhindert eine Längsbewegung des Wischblattes; aber die Federklammern an .den Enden des zweiten Bügels 13 und an dem freien Ende des Auslegerarmes 15 können sich wegen der länglichen Schlitze26, in die diese Federklammern eingreifen, gegenüber der Rückenversteifung 25 in Längsrichtung bewegen. Diese Anordnung ist deswegen erforderlich, weil sich während des Durchbiegens der Wischerschiene beim Wischen zwischen im wesentlichen flachen und gekrümmten Teilen derWindschutzscheibe eine gewisse Längsbewegung zwischen der Haltevorrichtung und der Wischerschiene ergibt. Der Schlitz 26a kann natürlich auch jede andere Form haben, die eine Bewegung der in ihn eingreifenden Federklammer begrenzt.
  • In Fig. 6 ist eine abgeänderte Ausführungsform des Wischblattes dargestellt. Das Wischblatt40 hat eine Aussparung41 für die Rückenversteifung 45 und eine Wischlippe 42. Es weist Lappen 43 auf, die die Rükkenversteifung 45 übergreifen und verstärkte Kanten 44 haben. Die Rückenversteifung 45 faßt mit nach oben stehenden Zungen 46 über die verstärktenKanten 44 der Lappen 43. Das Wischblatt 40 hat ebenfalls eine Anzahl in Längsrichtung verteilter Taschen, wie sie bei der in den Fig.1 bis 5 beschriebenen Ausführungsform vorgesehen sind und die federnden Klammern der Haltevorrichtung aufnehmen. Außerdem hat die Rückenversteifung 45 auch die in Längsrichtung verteilten Schlitze, in die die federnden Klammern greifen.
  • Die Fig. 7 und 8 zeigen eine weitere Ausführungsform der Erfindung mit einem Wischblatt 50 aus Gummi, das einen in Längsrichtung verlaufenden, aber im wesentlichen allseitig .geschlossenen Hohlraum 51 aufweist. Dieser Raum.51 geht in Nuten 52 über, in denen die nach den Enden sich verjüngende Rückenversteifung 53 liegt. Die Rückenversteifung 53 hat eine Anzahl in Längsrichtung verteilter Schlitze 54 zur Aufnahme der federnden Klammern 55, die an den Enden der Druckverteilungs- und Haltevorrichtung sitzen. Das Wischblatt 50 hat in der Rückseite Schlitze 56, die mit den Schlitzen in der biegsamen Rückenversteifung 53 übereinstimmen. Bei der beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Wischerschiene sind die Verbindungsmittel zwischen dem Wischblatt und der Haltevorrichtung im Wischblatt verdeckt untergebracht. Diese Anordnung vermindert Betriebsstörungen, die bei anderen Wischern durch Anhäufungen von Eis und Schnee in den Gelenken an der Wischerschiene entstehen. Außerdem verhindert sie eine Berührung der Windschutzscheibe durch die Rückenversteifung und die Metallteile der Haltevorrichtung. Ferner begrenzen die Verbindungsmittel zwischen der Wischerschiene und ihrer Haltevorrichtung die Kippbewegung des Wischblattes in beiden Richtungen während des Betriebes. Das ist besonders wichtig beim Reinigen von stark gekrümmten Windschutzscheiben; denn diese Anordnung begrenzt die mit dem Glas in Berührung kommende Gummifläche, so daß die durch zu großen Reibungswiderstand bei zu starker Neigung des Blattes auftretende Überlastung des Antriebsmotors für den Scheibenwischer vermieden wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Scheibenwischer für Windschutzscheiben mit einer Druckverteilungs- und Haltevorrichtung aus einer Mehrzahl von relativ zueinanderbeweglichen Bügeln, die an ihren freien Enden Verbindungsglieder aufweisen, welche in das Wischblatt eingreifen., dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsglieder die Form von federnden Klammern (29, 30, 31) haben, die in Taschen (23 bzw. 51) im Wischblatt greifen, die nur von dessen Rücken her zugänglich sind.
  2. 2. Scheibenwischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite des Wischblattes eine nach oben offene Längsaussparung hat, deren Längsseiten (19 und 20) zur Aufnahme eines elastischen Rückenstreifens- (25) Nuten bilden, deren überstehende Lappen (21) die Kanten des Rückenstreifens umschließen und ihrerseits von Zungen (28, 46) des Rückenstreifens übergriffen sind.
  3. 3. Scheibenwischer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückenstreifen (25) über den Taschen (23) Öffnungen (26) für die Klammern (29; 30, 31) aufweist.
  4. 4. Scheibenwischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Rückenteil des Wischblattes (50) in an sich bekannter Weise ein Hohlraum (51) vorgesehen ist, der seitliche Nuten (52) zur Aufnahme der Versteifungsschiene (53) hat und zum Einführen der Klammern (55) im Rückenteil Durchbrüche (56) aufweist, die mit entsprechenden Schlitzen (54) in der Rückenversteifung übereinstimmen.
  5. 5. Scheibenwischer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Öffnungen (26a) so dimensioniert ist, daß eine Längsbewegung des Rückenstreifens und damit des Wischblattes gegenüber der eingeführten Klammer verhindert ist, während die Größe der anderen Öffnungen (26) eine relative Längsbewegung zwischen den Klammern und der Wischerschiene zuläßt.
  6. 6. Scheibenwischer nach Anspruch 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Klammer (29) einen eingeschnürten Teil (30) aufweist, mit dem sie abnehmbar in eine der Öffnungen (26 bzw. 26 a) in dem Rückenstreifen greift.
  7. 7. Scheibenwischer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Klammer eine Fläche (31) aufweist, die sich gegen den Rückenstreifen anlegt, um die Kippbewegung zwischen Wischblatt und Haltevorrichtung zu begrenzen. B. Scheibenwischer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lappen verstärkte Kanten (44) aufweisen und daß die Zungen zum Übergreifen dieser Kanten gekrümmt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 933 608, 970 712; USA.-Patentschriften Nr. 2 664 583, 2 712 146, 2 724 854, 2 741791. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1052 841.
DEG23413A 1956-11-23 1957-11-23 Scheibenwischer fuer Windschutzscheiben Pending DE1099375B (de)

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