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DE1099133B - Druckgiessanlage mit ausrichtbarem Steigrohr - Google Patents

Druckgiessanlage mit ausrichtbarem Steigrohr

Info

Publication number
DE1099133B
DE1099133B DEG22259A DEG0022259A DE1099133B DE 1099133 B DE1099133 B DE 1099133B DE G22259 A DEG22259 A DE G22259A DE G0022259 A DEG0022259 A DE G0022259A DE 1099133 B DE1099133 B DE 1099133B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
riser pipe
die casting
ring
container
casting system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG22259A
Other languages
English (en)
Inventor
Ellis James Zickefoose
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Griffin Wheel Co Inc
Original Assignee
Griffin Wheel Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB1758557A external-priority patent/GB855674A/en
Application filed by Griffin Wheel Co Inc filed Critical Griffin Wheel Co Inc
Priority to DEG22259A priority Critical patent/DE1099133B/de
Publication of DE1099133B publication Critical patent/DE1099133B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D35/00Equipment for conveying molten metal into beds or moulds
    • B22D35/04Equipment for conveying molten metal into beds or moulds into moulds, e.g. base plates, runners
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D18/00Pressure casting; Vacuum casting
    • B22D18/04Low pressure casting, i.e. making use of pressures up to a few bars to fill the mould
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • B22D41/50Pouring-nozzles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Druckgießanlagen, bei denen das schmelzflüssige Metall durch ein Steigrohr in die Form hochgepreßt wird.
Solche Steigrohre bestehen im allgemeinen aus leicht zerbrechlichem Material, wie z. B. aus hochfeuerfesten Mischungen von feuerfesten Ton- und Silikamassen. Infolge dieser gegen Stoß und Schlag nur wenig widerstandsfähigen Eigenschaften des Materials brechen solche Rohre leicht, wenn sie eingebaut oder transportiert werden, wie insbesondere auch im Betriebe selbst.
Da weiterhin keramische Rohre gegenüber geschmolzenem Metall verhältnismäßig leicht sind, übt eier Auftrieb des Metalls, in welches die Rohre eingetaucht sind, starke Drücke auf die unteren Teile der Rohre aus, die leicht zu Ablenkungen oder Brüchen führen. Um diesen nach oben gerichteten Druck aufzufangen, ist es von Wichtigkeit, daß die Rohre stets in genau senkrechter Lage gehalten werden, d. h. mit ihren Längsachsen jederzeit senkrecht zur Badoberfläche stehen. Es ist außerdem schwierig, die Rohre über längere Zeit in einer solchen genau senkrechten Stellung zu halten, da sie sich im Gebrauch doch immer noch aus ihrer Richtung zu bewegen suchen. Da zudem solche Rohre schon bei der Anlieferung nicht immer vollständig geradlinig und auch im Betrieb gewissen Formänderungen unterworfen sind, ist es notwendig, um die möglichst vertikale Richtung einzuhalten, Vorrichtungen vorzusehen, durch die die Einstellung der Rohre von Zeit zu Zeit korrigiert werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es demgemäß, die Gebrauchsdauer des Steigrohres einer solchen Druckgießanlage ganz wesentlich zu verlängern.
Die Erfindung betrifft somit eine Druckgießanlage, in welcher das zu vergießende Metall sich in einem im wesentlichen luftdichten Behälter mit einer oberen öffnung befindet, durch welche das eine Ende eines Steigrohres aus zerbrechlichem Material hindurchgeht, während das andere Ende dieses Rohres in Verbindung mit einer Gießform steht, zu welcher das zu vergießende Material aus dem Behälter oder aus einer in diesen eingesetzten Pfanne durch das Rohr in die Form hochgepreßt wird. Erfindungsgemäß wird das Rohr in einer öffnung in dem oberen Deckel des luftdichten Behälters durch eine Vorrichtung gehalten, die derart verstellt werden kann, daß die Längsachse des Rohres zu der Oberfläche des geschmolzenen Metalls in dem Behälter senkrecht erhalten werden kann.
In den Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform wiedergegeben, und zwar zeigt
Fig. 1 die Draufsicht auf die erfindungsgemäße Haltevorrichtung einer solchen Druckgießanlage unter Wiedergabe nur einer Hälfte und
Druckgießanlage
mit ausrichtbarem Steigrohr
Anmelder:
Griffin Wheel Company,
Chicago, 111. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. R. K. Löbbecke, Patentanwalt,
Berlin-Zehlendorf, Neue Str. 6
Ellis James Zidcefoose, Chicago, 111. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 2 einen Vertikalschnitt der Vorrichtung nach Linie 2-2 von Fig. 1.
Die Haltevorrichtung für das Steigrohr ist auf der oberen Wand oder dem Deckel eines nicht weiter gekennzeichneten Behälters angeordnet, in den eine gleichfalls nicht dargestellte Pfanne mit schmelzflüssigem Metall eingesetzt wird. Diese obere Wandung ist mit 6 bezeichnet. Das schmelzflüssige Metall wird durch das Steigrohr 21 nach oben und in den Formhohlraum einer Form 7 gepreßt, die vorzugsweise etwas schräggestellt ist, um das Auftreten von Luftblasen im Gußstück zu verhindern.
Die Haltevorrichtung 5 besteht aus einem keilförmigen Ring 8, welcher durch die Schweißnaht 9 mit der oberen Fläche des Deckels 6 luftdicht verbunden ist. Die obere Fläche 11 des Ringes 8 ist in einem Winkel von etwa 3V20 zu der Ebene des Deckels geneigt. Dieser Ring 8 dient zur Aufnahme und zum Tragen einer drehbaren Haltevorrichtung für das keramische Steigrohr 21, die aus einem rohrförmigen Gehäuse 12 besteht. Das Gehäuse 12 besitzt einen nach unten gerichteten, ringförmig vorspringenden Ansatz 13, welcher auf der Oberfläche 11 des Ringes 8 aufliegt. Zur Abdichtung ist zwischen der Ringoberfläche 11 und dem Vorsprung 13 eine Ringdichtung 14 zwischengefügt.
Oberhalb des Ansatzes 13 ist das Gehäuse 12 stumpfkegelförmig ausgestaltet derart, daß die Kegelfläche 16 der Innenfläche eines Halteringes 17 angepaßt ist, der seinerseits durch Kopfschrauben 18 mit dem keilförmigen Ring 8 verbunden ist. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, verläuft die Längsachse^ des Gehäuses 12 senkrecht zu der Ringoberfläche 11, und das Gehäuse
109 509/503
besitzt eine Bohrung 19, deren Achsel zu der Achsel in einem Winkel von beispielsweise 3V2° verläuft, bei dieser Einstellung also senkrecht zu der Ebene des Deckels 6 steht. Es wird darauf hingewiesen, daß der Winkel zwischen den Achsen A und B gleich dem Winkel zwischen der oberen Fläche des Ringes 8 und der Ebene des Deckels 6 ist.
Das obere Ende des Steigrohres 21 ist in der Bohrung 19 des Gehäuses 12 durch einen lufthärtenden, feuerfesten Kitt 22 gehalten.
Die feuerfeste Kittmasse 22 wird in feuchtem Zustand in den Hohlraum 20 zwischen dem Rohr 21 und der Gehäusebohrung 19 eingebracht und dann durch Erwärmen des Gehäuses mittels einer Flamme getrocknet und gehärtet. Bei dem Vergießen wird die Masse 22 innerhalb der Kammer 20 durch einen (nicht gezeigten) Dichtungsring in dem Gehäuse gehalten, welcher auf dem Rohr am unteren Ende des Gehäuses 12 angelegt wird und der ein Abfließen der Masse verhindert. Nach der Erhärtung der Masse wird dieser Ring wieder entfernt. Die Bohrung 19 und das eingekittete Rohr 21 verlaufen somit koaxial und senkrecht zu der horizontal liegenden Deckelplatte 6. Durch die Masse 22 werden alle Zwischenräume ausgefüllt, und außerdem wird durch sie ein bandförmiger Abschlußring 34 am unteren Ende zwischen dem Gehäuse 12 und dem Rohr 21 gebildet, der eine gute Dichtung bietet.
Um eine feste und verstärkte Auflage der Gießform auf dem Gehäuse 12 zu erreichen, ist innerhalb der Bohrung 19 am oberen Ende ein Ringkörper 23 vorgesehen, der vorzugsweise aus Graphit oder Gußeisen besteht und in seiner Lage durch Schrauben 24 festgehalten wird. Da die Außendurchmesser der Steigrohre im allgemeinen nicht stets völlig gleich sind, ist der Innendurchmesser des Ringkörpers 23 etwas größer gehalten als der Außendurchmesser der Standardrohre. Der Zwischenraum wird ebenfalls mit Masse 22 ausgefüllt.
Beim Einbau des Rohres 21 und des Gehäuses 12 in den Deckel 6 wird zunächst der Haltering 17 entfernt und das Gehäuse 12 so von Hand um seine Achse verdreht, daß die Längsachse des Rohres senkrecht zur Oberfläche des schmelzflüssigen Bades steht. Zu dieser Verdrehung dienen die Bohrungen 26 am Umfang des Gehäuses, in welche eine passende Stange od. dgl. eingeführt werden kann. Das Gehäuse 12 wird dann in der genau eingestellten, erwünschten Lage durch den Ring 17 und die Schrauben 18 festgehalten.
Der Ring 17 ist außen mit einer stumpfkegelförmigen Fläche 27 versehen, welche eng einer entsprechenden stumpfkegelförmigen Öffnung 28 im Boden des Unterkastens 31 der Gießform 7 anliegt. Die Gießform weist einen Einguß 32 auf, der in axialer Übereinstimmung mit dem Hohlraum des Rohres 21 verläuft und einen gleichen Innendurchmesser besitzt. Wird nunmehr die Gießform auf den Haltering 17 aufgesetzt, ist diese und deren Formhohlraum entsprechend der Keilfläche des Ringes 8 geneigt, so daß sich beim Druckgießen des Metalls keine Luftein-Schlüsse bilden können.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Druckgießanlage, bei welcher das zu vergießende Metall sich in einem im wesentlichen luftdichten Behälter befindet, mit einer Öffnung, durch welche sich ein Ende eines Rohres aus keramischem Material bis in das Schmelzbad herab erstreckt, während das andere Ende mit einer Gießform in Verbindung steht, in welche das zu vergießende Metall aus dem Behälter durch das Rohr mittels Überdruck gepreßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Steigrohr (21) in der Öffnung in dem oberen Deckel (6) des luftdichten Behälters durch eine Vorrichtung gehalten wird, die derart verstellt werden kann, daß die Längsachse des Steigrohres (21) zu der Oberfläche des geschmolzenen Metalls in dem Behälter im wesentlichen senkrecht erhalten werden kann.
2. Druckgießanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung, welche das Steigrohr (21) trägt, sich zusammensetzt aus einem auf dem Deckel (6) des luftdichten Behälters angeordneten Ring (8), dessen obere Fläche (11) in einem Winkel zu der Behälterwand oder dem Deckel (6) geneigt ist, und aus einem rohrförmigen Gehäuse (12), in welches das Steigrohr (21) eingesetzt ist und welches in dem ersten Ring (8) drehbar angeordnet ist.
3. Druckgießanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steigrohr (21) so in dem rohrförmigen Gehäuse (12) eingesetzt ist, daß die Längsachse des oberen Teils des Steigrohres in einem kleinen Winkel zu der Rotationsachse des rohrförmigen Gehäuses (12) verläuft.
4. Druckgießanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen den beiden Achsen im wesentlichen gleich dem Winkel zwischen der oberen Fläche des Ringes (8) und dem Deckel (6) des Behälters ist.
5. Druckgießanlage nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Gehäuse (12) eine stumpfkegelförmige Umfangsfläche (16) besitzt, gegen welche sich die Innenfläche eines dritten Ringes (17) anlegt, welch letzterer mit dem ersten Ring (8) fest verbunden werden kann, um das Steigrohr (21) in der eingestellten Lage festzuhalten.
6. Druckgießanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfläche (29) der Gießform (7) eine öffnung mit einer inneren konischen Fläche (28) besitzt, die sich an die äußere Umfangsfläche (27) des dritten Ringes (17) anlegt.
7. Druckgießanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des Steigrohres (21) in dessen Haltevorrichtung von einem Ringkörper (23) aus z. B. Graphit oder Gußeisen umgeben ist, der als Auflagefläche für die Gießform (7) dient.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Fr. 424 501.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 509/503 1.61
DEG22259A 1957-06-03 1957-06-04 Druckgiessanlage mit ausrichtbarem Steigrohr Pending DE1099133B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG22259A DE1099133B (de) 1957-06-03 1957-06-04 Druckgiessanlage mit ausrichtbarem Steigrohr

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1758557A GB855674A (en) 1957-06-03 1957-06-03 Improvements in pressure casting apparatus
DEG22259A DE1099133B (de) 1957-06-03 1957-06-04 Druckgiessanlage mit ausrichtbarem Steigrohr

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1099133B true DE1099133B (de) 1961-02-09

Family

ID=25978095

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DEG22259A Pending DE1099133B (de) 1957-06-03 1957-06-04 Druckgiessanlage mit ausrichtbarem Steigrohr

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DE (1) DE1099133B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE424501C (de) * 1923-09-21 1926-01-25 Ernst Petersson Giessmundstueck fuer Vorrichtungen zum Giessen von Eisen und anderen strengfluessigen Metallen unter Druck

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE424501C (de) * 1923-09-21 1926-01-25 Ernst Petersson Giessmundstueck fuer Vorrichtungen zum Giessen von Eisen und anderen strengfluessigen Metallen unter Druck

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