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DE1099041B - Einrichtung zur Steuerung oder Regelung der Lampenspannung in Buehnenbeleuchtungsanlagen mit Stelltransformatoren - Google Patents

Einrichtung zur Steuerung oder Regelung der Lampenspannung in Buehnenbeleuchtungsanlagen mit Stelltransformatoren

Info

Publication number
DE1099041B
DE1099041B DES45875A DES0045875A DE1099041B DE 1099041 B DE1099041 B DE 1099041B DE S45875 A DES45875 A DE S45875A DE S0045875 A DES0045875 A DE S0045875A DE 1099041 B DE1099041 B DE 1099041B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
control
semiconductor
servomotors
semiconductor amplifier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES45875A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Helmut Watzinger
Dipl-Ing Dr-Ing Georg Sichling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES45875A priority Critical patent/DE1099041B/de
Publication of DE1099041B publication Critical patent/DE1099041B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/12Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC
    • G05F1/14Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using tap transformers or tap changing inductors as final control devices
    • G05F1/147Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using tap transformers or tap changing inductors as final control devices with motor driven tap switch
    • G05F1/153Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using tap transformers or tap changing inductors as final control devices with motor driven tap switch controlled by discharge tubes or semiconductor devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Steuerung oder Regelung der Lampenspannung in Bühnenbeleuchtungsanlagen mit Stelltransformatoren Bei der Bühnenbeleuchtung haben sich seit langer Zeit Stelltransformatoren, sogenannte Bordoni-Regler, gut bewährt. Diese werden im allgemeinen durch Seilzüge von einem Stellwerk aus verstellt. In neuerer Zeit ist man auch dazu übergegangen, die Seilzüge abzuschaffen und eine Fernverstellung der Transformatorschieber durch elektrische Stellmotoren vorzunehmen.
  • Die Erfindung betrifft eine Verbesserung bei derartigen Einrichtungen, die geeignet ist, die Stelltransformatoren mit den in neuerer Zeit aufgekommenen elektronischen und magnetischen Regeleinrichtungen wieder besonders in Wettbewerb treten zu lassen. Als Hauptnachteil der mit Stelltransformatoren und elektrischen Stellmotoren arbeitenden Bühnenbeleuchtungseinrichtungen hat man es bisher empfunden, daß zusätzlich zu diesen Geräten, die sich an sich durchaus bewährt haben, noch Steuer- und Regeleinrichtungen benötigt werden, die verhältnismäßig viel Raum einnahmen und außerdem oft zu Störungen Anlaß gaben.
  • Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch behoben, daß die Motoren zur Steuerung in den Ausgang von Halbleiterverstärkern geschaltet sind, die mit impulszeitmodulierter Steuerspannung nach dem Amplivibratorprinzip arbeiten, und daß Mittel vorgesehen sind; die bei- fehlender Gegenspannung während des Motoranlaufs eine Überlastung und schädliche Erwärmung der Halbleiter verhindern.
  • Halbleiterverstärker sind an sich wesentlich kleinere Bauelemente als Röhren, Entladungsgefäße oder Magnetverstärker, wie sie bisher zur Steuerung von Motoren gebräuchlich waren. Ferner sind Halbleiterverstärker ohne weiteres sofort betriebsbereit, weil sie keine Heizung und damit keine Anheizzeit benötigen. Sie unterliegen auch keiner Abnutzung und brauchen daher nicht erneuert zu werden. Alle diese Punkte sind für die Bühnenbeleuchtungstechnik sehr wichtig, da die Zuverlässigkeit der verwendeten Einrichtungen eine große Rolle spielt und zumal auch der auf einer Bühne zur Verfügung stehende Raum sehr begrenzt ist.
  • Unter Halbleiterverstärkern versteht man im allgemeinen Einrichtungen, die mit Transistoren als Verstärkerelemente arbeiten. Darüber hinaus können für die Zwecke der Erfindung auch andere Halbleiterverstärkerlemente ver-,vendet werden, beispielsweise Widerstände mit magnetischer Sperrschicht, wie sie in dem Aufsatz von Welker »Magnetische Sperrschichten in Germanium« in der Zeitschrift für Naturforschung, Bd.8a (1R53), Seiten 681 bis 686, beschrieben sind.
  • Das an anderer Stelle vorgeschlagene Ampliv ibratorprinzip ermöglicht es, einen Halbleiterverstärker mit nahezu 100% Wirkungsgrad zu betreiben und damit die bei Stellmotoren erforderlichen Leistungen zu 'beherrschen. Der Grundgedanke dieses Prinzips besteht darin, einen Halbleiterverstärker im wesentlichen nur im geöffneten oder im gesperrten Zustand zu betreiben, wo die Eigenverluste des Halbleiters verhältnismäßig sehr gering sind. Der Übergangsbereich, in dem verhältnismäßig große Verlustleistungen auftreten können, wird dagegen sehr schnell durchstenert. Dabei werden dem Halbleiterverstärker impulszeitmodulierte Signale mit veränderbarem Tastverhältnis zugeführt. Das Tastverhältnis stellt ein Maß für die Dauer des Impulses zur Dauer der Impulspause dar. Je nachdem, ob der Impuls kurz oder lang ist, ergibt sich ein anderer Ausgangsmittelwert für den Transistor.
  • Für den Erfindungsgegenstand ist jedoch noch ein weiterer Gesichtspunkt von Bedeutung. Bekanntlich liegt bei Motoren, wenn sie eingeschaltet werden, im ersten Augenblick ein verhältnismäßig niedriger Verbraucherwiderstand vor. Dies hängt damit zusammen, daß die Gegen-EMK zunächst nicht vorhanden ist und sich erst ausbilden muß, so daß Gefahr einer überlastung der Halbleiterverstärker besteht. Werden jedoch besondere Mittel vorgesehen, die eine solche Überlastung der Halbleiterverstärker während des Anlaßvorganges der Motoren vermeiden, so kann sich das anfängliche Fehlen der Gegen-EMK nicht schädlich auswirken. Dadurch werden die Halbleiterverstärker und die benötigten Steuerenergien noch kleiner, was gerade für die Bühnenbeleuchtungstechnik - dort sind im allgemeinen mehrere Hundert Beleuchtungsstromkreise einzustellen - raummäßig und leistungsmäßig sehr wichtig ist. Diei-n-FragekommendenMittel. können verschiedener Art sein. Es ist beispielsweise möglich, den Ausgangsstrom des Halbleiterverstärkers zu begrenzen, z. B. durch eine Sättigungsdrosselspule. Es ist auch möglich, auf . die -die Speisespannung des Halbleiterverstärkers liefefnden Mittel einzuwirken. Ferner können bei Anwendung einer von Wechselstrom gespeisten Vollweggleichrichterschaltung zur Speisung des Motorströinkteises und unter Anwendung des oben beschriebenen Amplivibratorprinzips für die Speisung des mit dem -Motgr in Reihe liegenden Halbleiterverstärkers Steuerimpulse verwendet werden, die die gleiche oder die doppelte Frequenz wie die Speisewechselspannung der Vol lweggleichrichterschaltung, haben. Hierbei wird die zeitliche Lage der Steuerimpulse so gewählt, daß sie symmetrisch zu der Einsattelung der Halbwellen der gleichgerichteten Wechselspannung liegen. Durch all diese Maßnahmen wird erreicht, daß trotz des anfänglich geringen Motorwiderstands der Arbeitspunkt des Halbleiterverstärkers auf oder unterhalb der Grenzleistungshyperbel desselben liegt, was bekanntlich die Bedingung dafür ist, daß die zulässige Erwärmung des Halbleiterverstärkers nicht überschritten wird. Es ist außerdem möglich, Mittel vorzusehen, durch die die Grenzleistungshyperbel während der Anlaufzeit des Motors vorübergehend im Sinne einer größeren Grenzleistung verschoben wird. Hier ist vor allem an Wärmeableitungs- und Kühlmaßnahmen gedacht.
  • Zur näheren Erläuterung der Erfindung ist im folgenden auf die Zeichnung Bezug genommen, die ein schematisches Ausführungsbeispiel zeigt. Mit 1 ist eine Glühlampe bezeichnet, die über den verstellbaren Abgriff 2 eines Stelltransformators 3 an ein Wechselstromnetz mit den Klemmen R, S angeschlossen ist. Der Stelltransformator 3 kann ein sogenannter Bordoni-Regler sein. Sein Abgriff 2 ist mit dem Anker 4 eines Gleichstrommotors gekuppelt. Die Erregerwicklung und die Erregerstromquellen sind nicht mit dargestellt. Zur Steuerung des- Motors ist dessen Anker 4 über Halbleiterverstärker 5 an Gleichspannungsquellen 6 angeschlossen, die als Gleichrichtersätze mit Speisung aus einem Netztransformator 13 dargestellt sind. Die Halbleiterverstärker 5 können beispielsweise Flächentransistoren auf Germanium- oder Siliciumbasis sein. Es ist aber auch möglich, andere Halbleiterverstärker zu verwenden, beispielsweise die oben genannten Halbleiterverstärker mit magnetischer Sperrschicht. Eine mit US bezeichnete Spannung stammt aus einer Batterie 12, von der sie über ein Potentiometer 11 entnommen ist. Die Spannung Uj ist der Brennspannung der Lampe 1 proportional und beispielsweise unmittelbar an den Lampenanschlüssen abgenommen. Zu ihrer Gleichrichtung dient eine Ventilanordnung 9 aus Trockengleichrichtern. Die Steuerung des Halbleiterverstärkers 5 durch die Differenzspannung aus Ui minus Us bedingt es, daß an der Lampe l jeweils die gleiche Spannung vorliegt wie am Ausgang des Potentiometers 11. Die Schaltung stellt eine Regelkreisschaltung dar, in der der Motor 4 über die Halbleiterverstärker 5 jeweils so lange den Abgriff 2 des Transformators 3 verschiebt, bis die Brennspannung der Lampe l der durch das Potentiometer 8 vorgegebenen Sollspannung entspricht.
  • Die Steuerung der Halbleiterverstärker 5 erfolgt nach dem Amplivibratorprinzip. Mit 10 ist eine an anderer Stelle beschriebene Einrichtung bezeichnet, die eine impulszeitmodulierte Rechteckspannung mit veränderbarem Tastverhältnis erzeugt. Hierzu kann die Einrichtung 10 einen astabilen Kippgenerator enthalten, der- dreieckförmige Spannungsimpulse abgibt. Diese Spannungsimpulse sind der Differenz der Spannungen. US und Uj entgegengeschaltet. Überbelastungen der Halbleiterverstärker können durch die bereits erwähnte Einstellung der zeitlichen Lage der Impulse vermieden werden. Man kann auch in den Primärkreis des Transformators 13 ein Strombegrenzungsglied legen.
  • Für die Zwecke der Erfindung können außer Gleichstrommotoren auch Induktionsmotoren als Stellmotoren verwendet werden. In diesem Fall wird man die Stellmotoren beispielsweise durch Frequenzänderung der ihnen zugeführten Wechselspannungen mit Hilfe von Halbleiterverstärkern beeinflussen, wie dies an anderer Stelle bereits vorgeschlagen wurde. Eine andere Möglichkeit liegt darin, Induktionsmotoren an sich beliebiger Phasenzahl zu verwenden und durch die Halbleiterverstärker als Schalter die Phasen entweder ein- und auszuschalten oder in der Reihenfolge zu vertauschen.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird eine in baulicher Hinsicht besonders vorteilhafte Anordnung der neuen Bühnenbeleuchtungseinrichtung dadurch geschaffen, daß - die Halbleiterverstärker mit in der Beleuchtungswarte, in der sich auch die Einstellpotentiometer für die Lampenstromkreise befinden, untergebracht werden. Außerdem können die Stellmotoren mit den Schiebetransformatoren baulich vereinigt werden. Dadurch wird eine Bühnenbeleuchtungseinrichtung geschaffen, die äußerlich neben den Lampen und den elektrischen Zuleitungskabeln nur durch die Beleuchtungswarte I und die als Einheit II ausgeführten Schiebetransformatoren und Stellmotoren in Erscheinung tritt (vgl.dieFigur). Irgendwelcher weiterer Raum, wie er bei Bühnenbeleuchtungseinrichtungen mit Magnetverstärkern oder Entladungsgefäßen .im allgemeinen .erforderlich ist, wird dadurch nicht benötigt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zur Steuerung oder Regelung der Lampenspannung in Bühnenbeleuchtungsanlagen mit Stelltransformatoren (Bordoni-Reglern) unter Verwendung elektrischer Stellmotoren zur Ferneinstellung der Transformatorschieber, dadurch gekennzeichnet, daß die Motoren zur Steuerung in den Ausgang von Halbleiterverstärkern geschaltet sind, die mit impulszeitmodulierter Steuerspannung nach dem Amplivibratorprinzip arbeiten, und daß Mittel vorgesehen sind, die bei fehlender Gegenspannung während des Motoranlaufs eine Überlastung und schädliche Erwärmung der Halbleiter verhindern.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Begrenzung des Halbleiterstromes, insbesondere mittels einer Sättigungsdrossel.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß .als Stellmotoren Gleichstrommotoren mit Nebenschlußverhalten verwendet sind, deren Ankerkreis unmittelbar in den Ausgangsstromkreis der Halbleiterverstärker gelegt ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3 unter Verwendung einer wechselstromgespeisten Vollweggleichrichterschaltung zur Speisung des Motorstromkreises, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerimpulse für den Halbleiterverstärker gleiche oder doppelte Frequenz wie die Speisewechselspannung der Gleichrichterschaltung haben und die zeitliche Lage der Steuerimpulse so gewählt ist, daß sie symmetrisch zur Einsattelung der Halbwellen der gleichgerichteten Wechselspannung liegen.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Stellmotoren Induktionsmotoren verwendet sind, insbesondere mit einer Steuerung durch Frequenzänderung der zugeführten Wechselspannung mittels der Halbleiterverstärker.
  6. 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbleiterverstärker in die Beleuchtungswarte eingebaut und die Stellmotoren mit den Stehtransformatoren baulich vereinigt sind.
DES45875A 1955-09-30 1955-09-30 Einrichtung zur Steuerung oder Regelung der Lampenspannung in Buehnenbeleuchtungsanlagen mit Stelltransformatoren Pending DE1099041B (de)

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DE1099041B true DE1099041B (de) 1961-02-09

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2506042A1 (fr) * 1981-05-14 1982-11-19 Espanola Electromed Dispositif d'asservissement permettant de commander la tension dans des generateurs de rayons x

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2506042A1 (fr) * 1981-05-14 1982-11-19 Espanola Electromed Dispositif d'asservissement permettant de commander la tension dans des generateurs de rayons x

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