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DE1098445B - Verfahren zum Transport von festen oder zaehfluessigen Stoffen in Rohrleitungen - Google Patents

Verfahren zum Transport von festen oder zaehfluessigen Stoffen in Rohrleitungen

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Publication number
DE1098445B
DE1098445B DER26550A DER0026550A DE1098445B DE 1098445 B DE1098445 B DE 1098445B DE R26550 A DER26550 A DE R26550A DE R0026550 A DER0026550 A DE R0026550A DE 1098445 B DE1098445 B DE 1098445B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipeline
medium
gaseous
pipelines
solid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER26550A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr-Ing E H Wal Wunsch
Dipl-Ing Walter Puff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EOn Ruhrgas AG
Original Assignee
Ruhrgas AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ruhrgas AG filed Critical Ruhrgas AG
Priority to DER26550A priority Critical patent/DE1098445B/de
Priority to US61379A priority patent/US3180691A/en
Priority to GB35345/60A priority patent/GB948466A/en
Publication of DE1098445B publication Critical patent/DE1098445B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/30Conveying materials in bulk through pipes or tubes by liquid pressure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pipeline Systems (AREA)

Description

  • Verfahren zum Transport von festen oder zähflüssigen Stoffen in Rohrleitungen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Transport von festen oder zähflüssigen Stoffen in Rohrleitungen mittels eines flüssigen Fördermediums.
  • Für den Transport von gasförmigen und dünnflüssigen Massengütern werden bekanntlich in großem Umfang Rohrleitungen verwendet, beispielsweise beim Transport von Kokereigas, Erdgas und anderen Brenngasen in Ferngasleitungen oder beim Transport von Wasser, Erdöl und anderen Flüssigkeiten in Fern-Rohrleitungen.
  • Im Hinblick auf die vielfach wesentlich geringeren Transportkosten bei Verwendung einer Rohrleitung an Stelle der bisher allgemein üblichen Transportmittel ist man daher bestrebt, auch feste und zähflüssige Stoffe, insbesondere Massengüter, in Rohrleitungen zu transportieren. Als feste Stoffe kommen beispielsweise Steinkohle, Braunkohle, Erze und andere Mineralien in einem entsprechend feinstückigen oder grobkörnigen, feinkörnigen oder staubförmigen Zustand in Betracht. Als Flüssigkeiten mit großer Viskosität können beispielsweise schweres Heizöl und bestimmte Rohöle genannt werden.
  • Zähflüssige Stoffe, beispielsweise der vorgenannten Art, können teilweise nur mit einer geringen Geschwindigkeit und infolgedessen mit einer sehr niedrigen Förderleistung durch Rohrleitungen transportiert werden, wobei in den Leitungen hohe Druckverluste auftreten. Teilweise lassen sich diese Stoffe bei normaler Temperatur überhaupt nicht durch Rohrleitungen fördern, sondern höchstens dann, wenn durch eine entsprechende Erwärmung ihre Viskosität verringert worden ist. Die Beheizung einer langen Rohrleitung ist aber zweifellos mit außerordentlichen Kosten verbunden, die die Wirtschaftlichkeit eires solchen Transportes in Frage stellen.
  • Der Transport zäher Flüssigkeiten in Rohrleitungen könnte dadurch erleichtert bzw. ermöglicht werden, daß dem Fördergut zur Verringerung seiner Viskosität eine Flüssigkeit mit geringer Viskosität, wie z. B. Leichtöl oder Leichtbenzin, als Fördermedium beigemischt wird.
  • Diese Methode besitzt aber den großen Nachteil, daß die Trennung von Fördergut und Fördermedium am Ende der Rohrleitung verhältnismäßig kostspielig und ferner mit Verlusten an Fördermedium verbunden ist, wodurch auch die Wirtschaftlichkeit dieser Methode in Frage gestellt wird.
  • Es ist bekannt, feste Stoffe, z. B. Steinschotter und Steinsplitt, mit Hilfe eines Gasstromes, beispielsweise mit Luft, durch eine Rohrleitung zu transportieren. Dieses Verfahren wird z. B. beim Blasversatz im Bergbau unter Tage zur Förderung von Bergen oder Asche angewendet. Bei diesem Verfahren sind die Energiekosten zur Erzeugung des Gasstromes verhältnismäßig hoch, und die Rohrleitungen haben einen beachtlichen Verschleiß, so daß dieses Verfahren nur bei geringen Entfernungen bis zu einigen hundert Metern wirtschaftlich anwendbar ist.
  • Es sind ferner Verfahren bekannt, bei denen als Fördermedium für den zu transportierenden festen Stoff Flüssigkeiten verwendet werden. Das Fördermedium wird mit dem festen Stoff gemischt, und die Mischung wird sodann durch die Rohrleitung gefördert. Als Fördermedium sind Wasser, 01, normalflüssige Petroleumprodukte, Emulsionen aus Wasser und Öl oder aus Wasser und flüssigen Petroleumprodukten sowie ein Schlamm, der aus Seifenlösungen oder Laugen durch Einführung von Luft erzeugt wird, vorgeschlagen worden. Es ist ferner vorgeschlagen worden, eine den festen Stoff enthaltende wäßrige Sole mit flüssigen Petroleumprodukten zu vermischen oder den festen Stoff mit flüssigen Kohlenwasserstoffen, z. B.
  • Heizöl, zu vermischen und das Gemisch sodann in einen Wasserstrom einzuführen. Bei allen diesen Verfahren läßt sich das Fördermedium je nach seiner Art und Viskosität nur mehr oder weniger umständlich und kostspielig vom Fördergut trennen. Erfolgt die Trennung lediglich durch Absiebung, so gehen durch die Benetzung des Fördergutes sowie durch die etwaige Aufnahme von Fördermedium im Falle eines porösen Fördergutes beträchtliche Mengen an Fördermedium verloren, und das Fördergut besitzt einen häufig sehr unerwünschten Feuchtigkeitsgehalt. Eine weitergehende Rückgewinnung des Fördermediums und Trocknung des Fördergutes, beispielsweise durch Verdampfen der restlichen Mengen an Fördermedium, verursachen erhebliche Kosten.
  • Besonders schwierig und kostspielig gestaltet sich die Abscheidung feinster Feststoffteilchen aus dem Fördermedium. Bei diesen bekannten Verfahren hat sich daher die schwierige und kostspielige Trennung des Fördermediums vom Fördergut als ein erheblicher Nachteil herausgestellt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Verfahren zu vermeiden. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein Fördermedium verwendet wird, welches wenigstens am Endpunkt der Rohrleitung bei der dort herrschenden Temperatur und dem dort herrschenden atmosphärischen Druck gasförmig ist, am Anfang der Rohrleitung durch Kompression verflüssigt und/oder in der Rohrleitung durch Kompression im flüssigen Zustand gehalten wird und am Ende der Rohrleitung durch Expansion in den gasförmigen Zustand geführt und vom transportierten Stoff getrennt wird.
  • Das Prinzip des Verfahrens nach der Erfindung besteht also darin, ein Gas oder Gasgemisch im verflüssigten Zustand als Fördermedium zum Transport eines festen oder zähflüssigen Stoffes zçverwenden und nach erfolgtem Transport durch Expansion in den gasförmigen Zustand zu führen und auf diese Weise denkbar einfach und mühelos von dem transportierten Stoff zu trennen.
  • Liegt das Gas oder Gasgemisch am Anfang der Rohrleitung bereits in verflüssigtem Zustand vor, beispielsweise infolge der tiefen Temperatur an dem betreffenden Ort oder weil das Gas bereits in verdichtetem Zustand zugeführt wird, so muß lediglich dafür Sorge getragen werden, daß in der Rohrleitung der flüssige Zustand aufrechterhalten wird, wozu das Fördermedium in dem betreffenden Abschnitt der. Rohrleitung unter den erforderlichen Druck zu setzen ist. Liegt das Fördermedium aber am Anfang der Rohrleitung als Gas oder Gasgemisch vor, so muß es durch Kompression verflüssigt werden.
  • Demgemäß kommt es bei. der Auswahl des zu verwendenden Gases oder Gasgemisches in erster Linie auf die Betriebsbedingungen am Ende der Rohrleitung, d. h. an dem Ort an, an dem das Fördermedium vom Fördergut getrennt werden soll, und es ist daher ein Fördermedium zu verwenden, welches wenigstens bei der am Endpunkt der Rohrleitung herrschenden Temperatur und bei atmosphärischem Druck gasförmig ist.
  • Der atmosphärische Druck am Endpunkt der Rohrleitung hängt bekanntlich von der Höhenlage des Ortes über dem Meeresspiegel ab. Die Temperatur am Endpunkt der Rohrleitung wird von mehreren Faktoren bestimmt.
  • Sie kann beispielsweise von den örtlichen Witterungsverhältnissen, die wiederum in den verschiedenen Jahreszeiten unterschiedlich sein können, beeinflußt werden.
  • Ein weiterer Faktor ist die Temperatur des flüssigen Fördermediums in der Rohrleitung selbst. Diese wird wiederum bei einer in der Erde verlegten Rohrleitung von der Erdtemperatur und bei einer an der Erdoberfläche verlaufenden Rohrleitung von der Lufttemperatur und von direkter Sonneneinstrahlung beeinflußt. Eine ganze Reihe von Faktoren bestimmen also die Betriebstemperatur am Endpunkt der Rohrleitung. Das Fördermedium ist also so auszuwählen, daß es bei der Expansion auf den atmosphärischen Druck und bei der jeweiligen Betriebstemperatur aus dem flüssigen in den gasförmigen Zustand übergeht. Nachstehend seien einige Gase mit ihren Siedepunkten bei 760 Torr genannt, die beispielsweise bei dem Verfahren nach der Erfindung als Fördermedium Verwendung finden können: PropyIen (C8H6) ........... - 47,00 C Propan (CaH8) . 42,60 C Difluordichlormethan (CF2Cl2) . . . 30,00 C Methylchlorid (CH3 Cl) . . . - 24,00 C i-Butan (C4H1o) . . . . ........... - 10,20 C n-Butan (C4Hlo) .................. + 0,50 C Monofluortrichlormethan (CFCl3) . . + 24,0° C n-Pentan (C5 H12) + 36,1° C Selbstverständlich können auch Mischungen dieser Gase, wie beispielsweise ein Gemisch von Propan und Butan, als Fördermedium verwendet werden.
  • Da die an Orten entlang der Rohrleitung herrschenden atmosphärischen Drücke das Verfahren nach der Erfindung nicht beeinflussen, sind diese atmosphärischen Drücke für die Auswahl des Fördermediums ohne Interesse. Auch die entlang der Rohrleitung herrschenden Temperaturen sind nicht ausschlaggebend für die Auswahl des Fördermediums, da dieses durch Kompression verflüssigt und auch in der Rohrleitung im flüssigen Zustand gehalten wird. Wohl wird der erforderliche Druck, der das Fördermedium im flüssigen Zustand hält, durch die höchste Temperatur bestimmt, die in der Rohrleitung auftritt. Wenn daher beispielsweise eine Rohrleitung von einem Ort mit niedriger Temperatur zu einem anderen Ort mit niedriger Temperatur durch ein Gebiet mit hoher Temperatur geführt wird, so wird das Fördermedium durch eine entsprechend hohe Kompression auch in dem Abschnitt der Rohrleitung, die durch das Gebiet mit der hohen Temperatur führt, im flüssigen Zustand gehalten. Besonders in derartigen Fällen kann es aber zweckmäßig sein, entsprechend der Betriebstemperatur am Endpunkt der Rohrleitung ein Fördermedium mit einem möglichst hohen Siedepunkt zu verwenden, so daß in dem Gebiet mit hoher Temperatur möglichst geringe Drücke ausreichen, um das Fördermedium in der Rohrleitung in flüssigem Zustand zu halten.
  • Bei sehr langen Rohrleitungen können in an sich bekannter Weise in die Rohrleitung Pumpstationen eingebaut werden, die den Druck aufrechterhalten, der sowohl für den Transport erforderlich ist als auch das Fördermedium im flüssigen Zustand hält. Je nach dem Abstand zwischen dem Anfangspunkt und dem Endpunkt der Rohrleitung bzw. zwischen den Pumpstationen, wenn solche in die Rohrleitung eingebaut sind, findet in der Rohrleitung bzw. in den Rohrleitungsabschnitten ein Druckabfall statt. Ein Unterschreiten des VerRüssigungsdruckes an irgendeiner Stelle der Rohrleitung wird dadurch vermieden, daß das Fördermedium am Anfangspunkt der Rohrleitung und an den gegebenenfalls in die Rohrleitung eingebauten Zwischenpumpstationen auf einen oberhalb des Verflüssigungsdruckes liegenden Kompressionsdruck verdichtet wird, wobei die Differenz zwischen diesen beiden Drücken größer ist als der Druckabfall in der Rohrleitung bzw. in dem Rohrleitungsstück.
  • Man kann am Anfangspunkt der Rohrleitung das Fördermedium auf den erforderlichen, oberhalb des VerRüssigungsdruckes liegenden Kompressionsdruck verdichten und sodann den zu transportierenden Stoff in das Fördermedium einspeisen. Man kann aber auch das Fördermedium zunächst auf den Verflüssigungsdruck verdichten, sodann den zu transportierenden Stoff in das flüssige Fördermedium einspeisen und daraufhin eine weitere Verdichtung auf einen oberhalb des Verflüssigungsdruckes liegenden Kompressionsdruck vornehmen.
  • Anstatt den zu transportierenden Stoff in das bereits verflüssigte Fördermedium einzuspeisen, kann man ferner auch den zu transportierenden Stoff in das gasförmige Fördermedium einschleusen und dieses sodann verflüssigen.
  • Bei der Verwendung von Heizölen als Fördermittel für feste Brennstoffe (Kohle) ist bereits erkannt worden, daß nach der Trennung der Kohle vom Heizöl am Endpunkt der Rohrleitung das Heizöl Verbrauchern zugeführt werden kann und daß bei diesem Verfahren gesonderte Transportmittel für Kohle einerseits und Heizöl andererseits gespart werden. Die feinen Verunreinigungen des Heizöls durch Feststoffteilchen verringern aber die Verwendbarkeit des Öles, da Brennerdüsen u. dgl. verstopfen würden. Eine Reinigung des Öles wäre aber wiederum zu kostspielig. Diese Schwierigkeiten treten bei dem Verfahren nach der vorliegenden Erfindung nicht auf, da das bei der Expansion am Endpunkt der Rohrleitung aus der flüssigen in die gasförmige Phase übertretende Fördermedium sich völlig frei von Feststoffteilchen von dem Fördergut trennen läßt. Ein wesentlicher Vorteil des Verfahrens nach der Erfindung besteht also auch darin, daß für den Fall, daß als Fördermedium brennbare Gase, beispielsweise Propan, Butan oder Gemische dieser beiden Gase, verwendet werden, welche Verbrauchern zugeführt werden sollen, diese sich am Endpunkt der Rohrleitung leicht und vollständig von dem Fördergut trennen. Soll das Fördermedium dagegen wieder für den Transport verwendet werden, so kann man das gasförmige, vom transportierten Stoff abgetrennte Fördermedium vom Endpunkt der Rohrleitung zu deren Anfangspunkt durch eine weitere Rohrleitung gasförmig wieder zurückführen. Insbesondere bei größeren Entfernungen kann es aus Kostengründen aber vorteilhafter sein, das vom transportierten Stoff abgetrennte, gasförmige Fördermedium durch Kompression wieder zu verflüssigen und vom Endpunkt der Rohrleitung zu deren Anfangspunkt durch eine weitere Rohrleitung im flüssigen Zustand zurückzuführen. Findet kein kontinuierlicher Transport in der Rohrleitung statt, so kann man das Fördermedium auch am Endpunkt der Rohrleitung speichern und in gewissen Zeitabständen durch die gleiche Rohrleitung wieder zu deren Anfangspunkt zurückführen.
  • Die Expansion kann am Ende der Rohrleitung in einem Expansionsraum oder in einer Expansionsmaschine erfolgen. Unter Umständen kann man die Expansion des flüssigen Fördermediums im Endstück der Rohr leitung vornehmen, wobei das expandierende oder expandierte, teilweise oder ganz in den gasförmigen Zustand übergegangene Fördermedium eine pneumatische Förderung im Endstück der Rohrleitung bewirkt.
  • PATENTANSPROCE1E: 1. Verfahren zum Transport von festen oder zähflüssigen Stoffen in Rohrleitungen mittels eines flüssigen Fördermediums, dadurch gekennzeichnet, daß ein Fördermedium verwendet wird, welches wenigstens am Endpunkt der Rohrleitung bei der dort herrschenden Temperatur und dem dort herrschenden atmosphärischen Druck gasförmig ist, am Anfang der Rohrleitung durch Kompression verflüssigt undioder in der Rohrleitung durch Kompression im flüssigen Zustand gehalten wird und am Ende der Rohrleitung durch Expansion in den gasförmigen Zustand geführt und vom transportierten Stoff getrennt wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fördermedium auf einen oberhalb des zur Temperatur am Ende der Rohrleitung gehörenden Verflüssigungsdruckes liegenden Kompressionsdruck verdichtet wird und die Differenz zwischen diesen beiden Drücken größer ist als der Druckabfall in der Rohrleitung.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zu transportierende Stoff in das flüssige Fördermedium eingespeist wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zu transportierende Stoff in das gasförmige Fördermedium eingeschleust und dieses sodann verflüssigt wird.
    5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das gasförmige, vom transportierten Stoff abgetrennte Fördermedium vom Ende der Rohrleitung zu deren Anfang durch eine weitere Rohrleitung gasförmig zurückgeführt wird.
    6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das gasförmige, vom transportierten Stoff abgetrennte Fördermedium wieder verflüssigt und vom Ende der Rohrleitung zu deren Anfang durch eine weitere Rohrleitung im flüssigen Zustand zurückgeführt wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 939018.
DER26550A 1959-10-15 1959-10-15 Verfahren zum Transport von festen oder zaehfluessigen Stoffen in Rohrleitungen Pending DE1098445B (de)

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DER26550A DE1098445B (de) 1959-10-15 1959-10-15 Verfahren zum Transport von festen oder zaehfluessigen Stoffen in Rohrleitungen
US61379A US3180691A (en) 1959-10-15 1960-10-10 Method of transporting solid and viscous material in pipe lines
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