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DE1098356B - Kinokamera mit einem an das Filmtriebwerk angeschlossenen Generator - Google Patents

Kinokamera mit einem an das Filmtriebwerk angeschlossenen Generator

Info

Publication number
DE1098356B
DE1098356B DEA31968A DEA0031968A DE1098356B DE 1098356 B DE1098356 B DE 1098356B DE A31968 A DEA31968 A DE A31968A DE A0031968 A DEA0031968 A DE A0031968A DE 1098356 B DE1098356 B DE 1098356B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
camera according
cinema camera
generator
cinema
measuring instrument
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA31968A
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Kaden
Richard Denk
Dipl-Phys Kurt Lederer
Dipl-Phys Alfred Braeht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert NV
Original Assignee
Agfa AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa AG filed Critical Agfa AG
Priority to DEA31968A priority Critical patent/DE1098356B/de
Priority to CH448460A priority patent/CH378154A/de
Priority to FR825919A priority patent/FR1255833A/fr
Publication of DE1098356B publication Critical patent/DE1098356B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/081Analogue circuits
    • G03B7/085Analogue circuits for control of aperture

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

  • Kinokamera mit einem an das Filmtriebwerk angeschlossenen Generator Die Erfindung betrifft eine Kinokamera mit einem an das Filmtriebwerk angeschlossenen Generator, der als Spannungsquelle für eine Belichtungsregelvorrichtung dient. Die Verwendung eines Generators an Stelle einer Batterie als Stromquelle erbringt zum einen den Vorteil einer praktisch unbegrenzten Lebensdauer. Zum anderen werden hierdurch Spannungsänderungen, die bei Batterien nach längerer Benutzung auftreten und den Regelvorgang beeinflussen können, vermieden.
  • Bei derartigen Kameras bereitet jedoch die Berücksichtigung verschiedener Gangzahlen des mit dem Generator verbundenen Filmtriebwerkes Schwierigkeiten. Es ist zwar bereits bekannt, die Klemmenspannung des Generators trotz veränderlicher Drehzahlen konstant zu halten, beispielsweise dadurch, daß ein veränderliches Übersetzungsgetriebe, dessen Übersetzung in Abhängigkeit von der jeweils gewünschten Filmgeschwindigkeit geändert wird, vorgesehen ist. Eine derartige Einrichtung ist jedoch dann nicht mehr brauchbar, wenn das Drehspulinstrument unmittelbar mit der Blende gekuppelt ist. Aber auch bei Anordnungen, die lediglich zur Messung dienen, müßte dann die unterschiedliche Filmgeschwindigkeit durch besondere Einstellanordnungen berücksichtigt werden.
  • Demgegenüber wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß an den Generator zur Berücksichtigung unterschiedlicher Gangzahlen ein Fotowiderstand und ein Meßinstrument in Parallelschaltung angeschlossen sind. Erfindungsgemäß kann sich weiterhin eine verhältnismäßig einfache Gesamtanordnung ergeben, wenn man einen gemeinsamen Vorwiderstand für das Meßgerät und den Fotowiderstand verwendet. Etwa die gleiche Wirkung wird erzielt, wenn man einen hochohmigen Generator verwendet, den Widerstand also in den Generator hineinlegt.
  • Erfindungsgemäß wird erreicht, daß das Meßinstrument ohne Anordnung weiterer Einstellmittel stets die jeweils eingestellte Gangzahl mit berücksichtigt. Bei einer Aufhellung am Fotowiderstand und einer damit verbundenen Widerstandsverkleinerung steigt beispielsweise durch Änderung des Spannungsverhältnisses zwischen dem Vorwiderstand, dem Widerstand des Meßgerätes und dem Widerstandswert des Fotowiderstandes der Spannungsabfall am Vorwiderstand. Die Spannung am Anzeigeinstrument wird entsprechend kleiner, so daß der Zeigerausschlag umgekehrt verläuft wie bei einer Hintereinanderschaltung. Damit ist gleichzeitig auch erreicht, daß bei einer Steigerung der Drehzahl der Zeigerausschlag gleichsinnig zu dem bei einerVerdunkelung amFotowiderstand ist. Bei geeigneter Abstimmung der elektrischen Größen, insbesondere einer Anpassung der Generatorcharakteristik, an die in Abhängigkeit von der Spannung bzw. vom Strom gemessenen Ausschlagwinkel des Meßinstrumentes ist es daher grundsätzlich möglich, die Belichtung des Filmes über eine Regelung der Blende der jeweiligen Drehzahl selbsttätig anzupassen.
  • Regelmäßig sind jedoch für eine exakte Steuerung noch gesonderte Regelglieder notwendig. So kann man beispielsweise den Fotowiderstand und das Meßinstrument an ein Potentiometer anschalten, das eine weitere Anpassung ermöglicht, wenn die Generatorcharakteristik nicht den gewünschten Erfordernissen entspricht. Vorzugsweise wird hierbei der - Drehzahleinsteller der Kinokamera mit einem Spannungseinsteller für das Meßinstrument, insbesondere dem Potentiometerabgriff gekuppelt. Zwar ergeben sich dann geringe Abweichungen des Meßstromes, wenn die Effektivdrehzahl von der eingestellten Drehzahl abweicht. Aber diese Abweichungen sind nur von untergeordneter Größe und bei dem Belichtungsspielraum des heutigen Filmmaterials ohne wesentliche Bedeutung.
  • Es wurde nun gefunden, daß bei der vorgenannten Schaltung ein recht weitgehender Abgleich durch die Verwendung eines Galvanometers mit etwa logarithmischer Ausschlagcharakteristik erzielt werden kann.
  • Vorteilhaft kann einer in an sich bekannter Weise dem Generator nachgeschalteten Gleichrichteranordnung zur Stabilisierung ein Kondensator parallel geschaltet werden, der gegebenenfalls regelbar ausgebildet ist. Mitunter mag es auch zweckmäßig sein, gesondert eine regelbare Induktivität vorzusehen und zur Abstimmung mit der Kapazität zu verwenden.
  • Eine größere Genauigkeit der Regelvorrichtung wird nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung dadurch erzielt; daß dem Meßinstrument und dem Fotowiderstand ein -gesonderter frequenzabhängiger Spannungs- und/oder Leistungsregler zugeordnet wird. Die Anwendung derartiger elektronischer Steuerglieder ermöglicht es hier, den Instrumentenausschlag bei z. B. gleichbleibender Beleuchtung in einem weiten Reglungsbereich äußerst genau der Drehzahl anzupassen, so daß man auch stufenlose Regler verwenden und beispielsweise bei Trickaufnahmen von der kleinsten auf die größte Drehzahl steuern kann, ohne daß sich merkbäre Belichtungsänderungen für das Filmmaterial ergeben. Der Regler kann beispielsweise zwischen Generator und Gleichrichter vorgesehen sein. Nach einem anderen Vorschlag wird er dem Generator parallel geschaltet. Eine noch bessere Glättung der Steuerspannung für das Meßinstrument läßt sich dadurch erhalten,-daß dem Regler ein Kondensator vorgeschaltet wird und daß parallel zum Meßinstrument ein gesonderter Kondensator vorgesehen wird. ` Nach einer weiteren vorteilhaftenAusgestaltung der Erfindung kann die Bremstrommel eines Bremsreglers verlängert ausgebildet und als Generatorgehäuse verwendet werden. Hierdurch ist ein zusätzlicher Raum für den Generator im Kameragehäuse praktisch nicht erforderlich.
  • Die Zeichnung gibt verschiedene Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes wieder. Es zeigt Fig. 1 in räumlicher Darstellung, teilweise auseinandergezogen, eine erfindungsgemäße Kamera und Fig.2 einen Schnitt durch die Reglerwelle mit angebautem Generator, während die Fig.3 bis 7 verschiedene zugehörige Schaltbilder wiedergeben.
  • Nach der Zeichnung ist mit 1 das Gehäuse einer Kinoaufnahmekamera bezeichnet, von dem der Deckel des Getrieberaumes abgenommen ist. 2 ist das Federgehäuse, das über ein Getriebe 3 eine Reglerwelle 4 und eine Blendenwelle 5 mit einer Blendenscheibe 6 antreibt. Von vorn kann an das Gehäuse 1 eine Grundplatte 7 angesetzt werden, an der über ihre Lagerachsen 8 zwei Blendenhebel 9 gelagert sind, in deren Schlitze 10 zwei Stifte 11 eingreifen, die an einer mit der Drehspule eines Galvanometers 12 verbundenen Scheibe 13 sitzen. 14 ist ein Zeiger, der im nicht dargestellten Kamerasucher sichtbar ist. Bei einer Drehung der Scheibe 13 wird somit die Größe der Blendenöffnung 15 über die beiden Hebel 9 geändert. Mit 16 ist ein Fotowiderstand bezeichnet, der über sein Gehäuse 17 an der Grundplatte 7 befestigt ist. Die zugehörigen elektrischen Verbindungen sind hier der Übersichtlichkeit wegen nicht dargestellt.
  • Mit 18 ist der Kameraauslöser bezeichnet, der gegebenenfalls unmittelbar an der Blendenscheibe 6 angreifen kann.
  • An der Reglerwelle 4 sind über eine Nabe 19 zwei Blattfedern 20 eingespannt, die an ihren freien Enden Fliehgewichte 21 tragen, die mit einer Bremstrommel 22 zusammenwirken. Zwischen 19 und 21 sind die Federn 20 nach außen an einer Muffe 23 abgestützt, die in Längsrichtung auf der Welle 4 verschiebbar geführt ist und somit eine Einstellung der Federvorspannung und damit der Drehzahl über -ein in Fig. 1 nicht weiter dargestelltes Gestänge ermöglicht.
  • Die Bremstrommel 22 ist topfförmig ausgebildet. Sie dient gleichzeitig zur Lagerung der Welle 4 und ist über Schrauben 24 an einem U-förmigen Lagerstück 25 befestigt. Zwischen den Bremsbacken 21 und dem Flansch 22 a der Bremstrommel ist an dieser eine Generatorspule 26 befestigt, die mit einem Luftspalt 27 einen beispielsweise vierpoligen Anker 28 aus permanentmagnetischem Werkstoff umschließt. Mit 29 sind in Fig. 1 die Anschlüsse der Generatorspule bezeichnet, und 30 ist eine zugehörige Gleichrichteranordnung. Der Generator selbst soll im folgenden mit der Bezugsziffer 31 bezeichnet werden.
  • Nach Fig. 3 sind zwischen den Ausgangsleitern 32 und 33 ein Kondensator 34, das Galvanometer 12 und der Fotowiderstand 16 eingeschaltet. Zwischen 34 und 12 weist der Leiter 32 weiterhin einen Widerstand 35 auf. Mit 36 ist eine Induktivität bezeichnet, die gegebenenfalls zur Abstimmung von 31 und 34 Verwendung finden kann. Bei gleichbleibender Drehzahl kann angenommen werden, daß zwischen den Punkten 37 und 38 eine konstante Spannung erzielt wird. Die Widerstandswerte des Galvanometers 12 und des Fotowiderstandes 16 ergeben einen gemeinsamen Widerstandswert, der von der augenblicklichen Beleuchtung bzw. dem auf dem Fotowiderstand 16 auftreffenden Lichtstrom abhängig ist. Dadurch ändert sich auch der Spannungsabfall am Widerstand 35, so daß die Spannung zwischen dem Punkt 39 und dem Punkt 38 stets von der gemessenen Helligkeit abhängt.
  • Durch Abstimmung der Widerstandswerte zwischen 35, 12 und 16 kann dann die Kurve des durch das Galvanometer 12 fließenden Stromes an die Galvanometercharakteristik angepaßt werden. Bei größerer Helligkeit wird dieser Strom kleiner, so daß sich der Galvanometerzeiger z. B. in Richtung des Pfeiles 40 bewegt und die Blendenöffnung 15 verkleinert wird. Wird dagegen bei gleichbleibender Beleuchtung die Drehzahl gesteigert, so steigt auch der Galvanometerstrom, und der Zeiger bewegt sich entgegengesetzt zur Richtung des Pfeiles 40; während die Blendenöffnung 15 vergrößert wird. Wenn der Generator 31 so ausgelegt wird, daß sich die Spannung zwischen den Punkten 38, 39 stets bei verdoppelter Drehzahl in gleichem Verhältnis ändert, wie dies bei einer Verminderung der Helligkeit am Fotowiderstand auf den halben Wert eintritt, so kann ohne Verstellung von außen für jede Drehzahl und für jde Beleuchtung stets die Blende selbsttätig auf den' richtigen Wert eingestellt werden.
  • Fig.4 betrifft eine Schaltungsanordnung für einen Generator, der der vorgenannten Bedingung nicht entspricht. Hier kann man beispielsweise den Widerstand 35 der vorigen Anordnung regelbar ausbilden und den Abgriff mit der Drehzahleinstellung ändern oder auch für jede Drehzahl gesonderte Widerstände vorsehen. Im vorliegenden Fall wird die Drehzahl über einen Hebel 41 verändert, der bei 42 im Kameragehäuse gelagert ist und einerseits an der Muffe 23 angreift, während das andere Hebelende über eine Koppelstange 43 mit dem Abgriff 44 eines Potentiometers 45 verbunden ist, so daß der Gesamtwiderstand des Potentiometers in zwei Widerstände 46, 47 aufgeteilt wird. Für jede Drehzahl ist dabei eine besondere Abgriffstelle vorgesehen, der ein bestimmtes Widerstandsverhältnis 46, 47 und dazu eine vorgegebene Ausgangsspannung für das Galvanometer 12 bei gleichbleibender Belichtung zugeordnet ist.
  • Fig. 5 zeigt wiederum die Verwendung eines Halbleiters 49, der ebenfalls an Stelle des Kondensators 34 zur Spannungsstabilisierung dient.
  • Nach Fig. 6 ist nun zwischen dem Generator 31 und der Gleichrichteranordnung 30 ein Regler 51 eingeschaltet. Dieser Regler 51 kann beispielsweise so ausgebildet sein, daß er lediglich die Frequenz mißt und demgemäß die von ihm abgegebene Spannung regelt. In diesem Falle wird daher wiederum die Spannung an dem das Galvanometer und den Fotowiderstand umfassenden Kreis inAbhängigkeit von der jeweiligen Drehzahl geregelt. Auch hierbei wird es zweckmäßig sein, gesonderte Pufferbatterien vorzusehen, die entweder eine Hilfsspannung oder die Ausgangsspannung liefern. Jedenfalls ist es grundsätzlich mit der Schaltungsanordnung nach Fig.6 möglich, ohne gesonderte Verstelleinrichtungen über die Drehzahl der Kamera die jeweils benötigte Spannung für Fotowiderstand und Meßinstrument zu steuern.
  • Fig.7 zeigt schließlich noch die Anordnung eines Reglers 52 zwischen den Leitern 32 und 33, wobei dem Regler ein Kondensator 53 vorgeschaltet ist. Der Übersichtlichkeit wegen ist hier ein einfacher Gleichrichter 54 dargestellt, der gegebenenfalls durch die Gleichrichteranordnung 30 ersetzt werden kann. Auch bei dieser Ausführungsform ist eine Pufferbatterie 55 vorgesehen. Die Genauigkeit der Anzeige des Meßinstrumentes wird noch durch einen Kondensator 56 gesteigert, der parallel zum Galvanometer 12 und zum Fotowiderstand 16 angeordnet ist.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kinokamera mit einem an das Filmtriebwerk angeschlossenen Generator, der als Spannungsquelle für eine Belichtungsregelvorrichtung dient, dadurch gekennzeichnet, daß an den Generator (31) zur Berücksichtigung unterschiedlicher Gangzahlen ein Fotöwiderstand (16) und ein Meßinstrument (12) in Parallelschaltung angeschlossen sind.
  2. 2. Kinokamera nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen gemeinsamen Vorwiderstand (35) für das Meßgerät und den Fotowiderstand.
  3. 3. Kinokamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fotowiderstand und das Meßinstrument an ein Potentiometer (45) angeschaltet sind.
  4. 4. Kinokamera nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzahleinsteller (41) der Kinokamera mit einem Spannungseinsteller für das Meßinstrument, insbesondere mit dem Potentiometerabgriff (44), gekuppelt ist.
  5. 5. Kinokamera nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Galvanometers (12) mit etwa logarithmischer Ausschlagcharakteristik.
  6. 6. Kinokamera nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß einer in an sich bekannter Weise dem Generator nachgeschalteten Gleichrichteranordnung (30) ein insbesondere regelbarer Kondensator (34) parallel geschaltet ist.
  7. 7. Kinokamera nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine regelbare Induktivität (36) vorgesehen ist. B.
  8. Kinokamera nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Halbleiter (49) parallel zur Gleichrichteranordnung (30) vorgesehen ist.
  9. 9. Kinokamera nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Meßinstrument und dem Fotowiderstand ein gesonderter frequenzabhängiger Spannungs-und/oder Leistungsregler (51) zugeordnet ist.
  10. 10. Kinokamera nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Regler zwischen Generator (31) und Gleichrichteranordnung (30) vorgesehen ist.
  11. 11. Kinokamera nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Regler dem Generator parallel geschaltet ist.
  12. 12. Kinokamera nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß dem Regler ein Kondensator (53) vorgeschaltet ist und daß parallel zum Meßinstrument ein gesonderter Kondensator (56) vorgesehen ist.
  13. 13. Kinokamera nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremstrommel (22) eines Bremsreglers verlängert ausgebildet und als Generatorgehäuse verwendet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 608 403.
DEA31968A 1959-05-02 1959-05-02 Kinokamera mit einem an das Filmtriebwerk angeschlossenen Generator Pending DE1098356B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA31968A DE1098356B (de) 1959-05-02 1959-05-02 Kinokamera mit einem an das Filmtriebwerk angeschlossenen Generator
CH448460A CH378154A (de) 1959-05-02 1960-04-21 Kinokamera mit über eine Spannungsquelle gespeister Belichtungsregelvorrichtung
FR825919A FR1255833A (fr) 1959-05-02 1960-05-02 Caméra cinématographique munie d'un dispositif de réglage d'exposition alimenté par une source de tension

Applications Claiming Priority (1)

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DEA31968A DE1098356B (de) 1959-05-02 1959-05-02 Kinokamera mit einem an das Filmtriebwerk angeschlossenen Generator

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1098356B true DE1098356B (de) 1961-01-26

Family

ID=6927660

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DEA31968A Pending DE1098356B (de) 1959-05-02 1959-05-02 Kinokamera mit einem an das Filmtriebwerk angeschlossenen Generator

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CH (1) CH378154A (de)
DE (1) DE1098356B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1153620B (de) * 1961-05-25 1963-08-29 Kodak Ag Laufbildkamera mit automatischer Blendensteuerung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE608403C (de) * 1932-12-07 1935-01-23 Siemens & Halske Akt Ges Kinematographischer Aufnahmeapparat mit Federwerksantrieb

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DE1153620B (de) * 1961-05-25 1963-08-29 Kodak Ag Laufbildkamera mit automatischer Blendensteuerung

Also Published As

Publication number Publication date
CH378154A (de) 1964-05-31

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