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DE1098213B - Messmikroskop - Google Patents

Messmikroskop

Info

Publication number
DE1098213B
DE1098213B DEH37117A DEH0037117A DE1098213B DE 1098213 B DE1098213 B DE 1098213B DE H37117 A DEH37117 A DE H37117A DE H0037117 A DEH0037117 A DE H0037117A DE 1098213 B DE1098213 B DE 1098213B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lens part
lens
measuring
movable
spindle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH37117A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Kurt Raentsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Zeiss Sports Optics GmbH
Original Assignee
M Hensoldt and Soehne Optische Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by M Hensoldt and Soehne Optische Werke AG filed Critical M Hensoldt and Soehne Optische Werke AG
Priority to DEH37117A priority Critical patent/DE1098213B/de
Publication of DE1098213B publication Critical patent/DE1098213B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B21/00Microscopes
    • G02B21/0004Microscopes specially adapted for specific applications
    • G02B21/0016Technical microscopes, e.g. for inspection or measuring in industrial production processes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)

Description

  • Meßmikroskop Die Erfindung betrifft ein Meßmikroskop. Bei den bekannten Meßmikroskopen war das gesamte Mikroskop zum Anzielen der Meßpunkte in einer Führung verschiebbar. Diese Meßmikroskope hatten den Nach teil, daß man mit ihnen mehr oder minder fehlerhafte Werte erhielt. Dies lag daran, daß die Führung nicht mit genügender Genauigkeit hergestellt werden! konnte und deshalb das Mikroskop beim Verschieben kleine Kippbewegungen ausführte. Hierbei wanderte das Bild des Meßpunktes relativ zum Fadenkreuz des Mikroskops aus. Um diese Auswanderung rückgängig zu machen, mußte das Mikroskop nachgestdlt werden.
  • Der Betrag der Nachstellung ging als Fehler in das Meßergebnis ein.
  • Diesen Nachteil beseitigt das Mikroskop nach der Erfindung dadurch, daß zum Anzielen des Meßpunlktes ein zweiteiliges Objektiv vorgesehen ist, dessen einer Teil gerätefest angeordnet ist und dessen anderer Teil parallel zum Meßstück durch eine Meßspindel od. dgl. verschiebbar ist, wobei zwischen den Objektivteilen paralleler Strahlengang herrscht, daß ferner der verschiebbare Objektivteil mit Bezug auf die Meßachse auf derselben Seite wie die Spindel liegt und der positive Knotenpunkt des verschiebbaren Objektivteiles oder dessen virtuelles Bild in der Achse der Meßspindel liegt. Mit diesem Meßmikroskop wird durch Verschieben des beweglichen Objektivteiles zunächst der eine Meßpunkt anvisiert und nach geeigneter Verschiebung dieses Teiles der andere Meßpunkt. Die Größe der hierzu notwendigen Verschiebung ist ein Maß für den Abstand der beiden Meßpunkte.
  • Kippungen des verschiebbaren Objektivteiles, z.B. infolge eines Führungsfehlers, wirken sich bei diesem Gerät nach einem bekannten Prinzip der Optik nicht aus, weil die Achse der Meß.spin.del durch den positiven Kn,oten!punlç,t oder dessen virtuelles Bild geht.
  • Bei Längenmeßmaschinen ist es bekannt, den positiven Knotenpunkt in die Meßachse zu legen. Hier liegen jedech andere Verhältnisse vor. Es sind hier Meßachse und Abbildungsobjd<'tiv auf verschiedenen Seiten des Maßstabes angeordnet. Bei einer derartigen Lage kann man den üblicherweise im Innern des Objektivs liegenden Knotenpunkt durch Vorschalten eines Ptanspiegels in die Meßachse verlagern. Dieses Prinzip ist jedoch bei der vorliegenden Erfindung wegen der anderen Lage des verschiebbaren Objektivteiles und der Spindel zur Meßachse nicht anwendbar, weshalb die eingangs genannte erfindungsgemäße Anordnung getroffen wurde.
  • Vorteilhaft sitzt der verschiebbare Objektivteil auf der Meßspindel und ist gegen Drehungen durch einen in einer Führung gleitenden Stift gesichert, und die Führung ist außerdem zum Ausgleich eines konstan- ten Steigungsfehlers der Meßspindel in einer Ebene parallel zur Spindelachse neigbar.
  • In weiterer Ausgestaltung der Neuerung ist es vorgesehen, das Mutterstück auf zwei Spindeln zu lagern und beide Spindeln durch Zahnräder zu verbinden.
  • Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß das Gerät ohne zusätzliche optische Elemente kurz gehalten werden kann.
  • Sofern nur Meine Werkstücke auszumessen sind, d. h. also der Verschiebeweg des beweglichen Objektivteiles kurz ist, können die Linsen des gerätefesten und des verschiebbaren Obj ektivteiles achsenparallel zueinander angeordnet sein, weil dann der Durchmesser des fest angeordneten Objektivteiles so groß ausgebildet werden kann, daß er etwa.demVerschiebeweg des verschiebbaren Obj ektivteiles entspncht.
  • Will man den feststehenden Objektivteil nicht derart groß ausbildens dann kann man in weiterer Ausgestaltung der Erfindung zwischen den beiden Objektivteilen zwei nach Art einer Schere miteinander und mit dem feststehenden sowie beweglichen Objektivteil drehbar verbundene rhombische Prismen vorsehen, derart, daß die vom verschiebbaren Objektivteil kommenden Lichtstrahlen in jeder Stellung dieses Objektivteiles durch die Prismen in den feststehenden Objektivteil gelenkt werden.
  • Eine andere Möglichkeit, den feststehenden Objektivteil in seinem Durchmesser klein zu halten, besteht darin, diesen Teil mit seiner Achse parallel zur Verschiebungs richtung des beweglichen Objektivteiles anzuordnen und mit dem beweglichen Objektivteil eine gerade Anzahl von Spiegeln zu verbinden, vorzugsweise ein Pentaprismla zur Lenkung der Lichtstrahlen in den feststehenden Objektivteil vorzusehen. Bei dieser Ausbildung kann der Verschiebeweg beliebig lang sein.
  • Im aUgemeinen wird der positive Knotenpunkt des verschiebbaren Objektivteiles ~ im Objektiv liegen. In diesem Fall muß also auch die Führungsebene durch diesen Objektivteil gehen. Dies ist nicht immer vorteilhaft. Will man die Führungsebene vom verschiebbaren Objektivteil entfernt: anordnen, dann kann man durch wenigstens ein vor dem verschiebbaren Objektivteil angeordnetes Planspiegelpaar den positiven Knotenpunkt virtuell an einen anderen Ort legen. Die Führungsebene muß dann durch das virtuelle Bild des positiven Knotenpunktes gehen.
  • Eine weitere Möglichkeit, den positiven Knotenpunkt aus dem Objektiv heraus zu verlagern, besteht in weiterer Ausgestaltung der Erfindung darin, den verschiebbaren Obj ektivtell- - als' Teleobjektiv mit außerhalb des Objektivs, vorzugsweise hinter dem Objektiv liegenden Knotenpunkt auszubilden.
  • In der Zeichnung ist eivn Ausführun,gsbeispieL der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 ein Meßmikroskop im Schnitt, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2, Fig. 4 eine geänderte Linsenanordnung, Fig. 5 eine weitere Linsenanordnung, Fig. 6 die schematische Draufsicht auf Fig. 5, Fig. 7 eine geänderte AQsbiidungsform, Fig. 8 eine nochmals geänderte Ausbildungsform, Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie IX-IX der Fig. 8, - Fig. 10 eine geänderte Ausführungsform, Fig. 11 eine geänderte Ausführunrgsform.
  • Gemäß den Fig. 1 bis 3 ist auf dem Tisch 1 des Meßmikroskops ein auszumessen des Werkstück2 angeordnet; beispielsweise soll die Länge zwischen den Punkten A und B ermittelt werden. Zu diesem Zweck ist in einem Träger 3 in Richtung des Pfeiles 4 eine Linse 5 verschiebbar angeordnet. Die Verschiebung wird durch eine Meßschraube 11 bewirkt. Die Linse 5 ist im Abstand ihrer Brennweite von der Oberfläche des Werkstückes 2 angeordnet, so daß die Lichtstrahlen die Linse 5 parallelstrahlig verlassen. Mit der Linse 5 ist ein Pentaprisma 6 verbunden, welches tdlie Lichtstrahlen rechtwinklig umlenkt. Die parallelen Lichtstrahlen treffen auf eine gerätefeste Linse 7, welche sie nach Umlenkung durch ein Prisma 17 und einen Spiegel 18 auf einer Strichplatte 8 sammelt. Zur Messung wird die Meßschraube 11 so weit gedreht, daß auf der Strichplatte 8 zunächst der Punkt A im Strichkreuz erscheint. Auf der Trommel 9 der Meßschraube 11 liest man dann einen zugehörigen Wert ab. Alsdann wird das Objektiv 5 so weit verschoben, bis der Meßpunkt B in der Okularbildebene erscheint. Auf der Trommel9 liest man wieder den zugehörigen Wert ab. Die Differenz zwischen beiden Werten ergibt den Abstand der Punkte A und B.
  • Wie insbesondere aus der Fig. 3 zu erkennen ist, ist die Trommel9 mit einem Innengewinde 10 versehen.
  • In dieses Gewinde greift die Schraube 11 ein. Die Schraube 11 läuft in eine Stange 12 aus, auf der die Linse 5 und das Prisma 6 befestigt sind. Die Stange 12 dient gleichzeitig zur Führung dieser Teile. Sie liegt zu diesem Zweck in einer BohErungl3 des Gehäuses. Damit sich die Stange 12 nicht dreht, ist sie mit einem Stift 14 verbunden, der seinerseits in einer Führung 15 gleitet. Die Führung 15 ist um eine Welle 15' mittels zweier Schrauben 16 drehbar. Hierdurch kann ein konstanter Steigungsfehler der Schraube 11 ausgeglichen werden. Stellt man nämlich die Führung 15 schräg zur Achse der Schraube 11 ein, dann wird Idie I,inse 5 nicht nur verschoben', sondern auch etwas gedreht. Diese Drehung bewirkt eine zusätzliche Ver- schiebung der Linse, welche für den Ausgleich des Steigiangsfehlers der Schraube 11 herangezogen werden kann.
  • Gemäß Fig. list hinter der Linse 5 ein Pentaprisma angeordnet, um die von dem Werkstück kommenden Lichtstrahlen parallel zur Verschiebungsrichtung der Linse 5 zu lenken. Die Linse7 kann bei dieser Ausbildung einen kleinen Durchmesser haben. Will man mit dem Meßmikroskop nur kleine Strecken ausmessein, dann können die Achsen der Linsen 5 und 7 parallel zueinander anigeordnet sein. Die Linse 7 muß dann allerdings, wie in Fig. 4 angedeutet, einen Durchmesser haben, der etwa dem Verschiebeweg der Linse 5 entspricht.
  • Eine andere Ausbildung, bei der die Achsen der Linsen 5 und 7 parallel zueinander angeordnet sind, ist in den Fig.5 und 6 dargestellt. Die Linse 5 in Fig. 5 wird senkrecht zur Zeichenebene verschoben.
  • Sie ist mit ihrer Fassung 23 drehbar in der Fassung 25 eines rhombischen Prismas 20 gel'agert. Das Prisma 20 wiederum ist iiber eineWelle21 gelenkig mit einem rhombischen Prisma 22 verbunden. In der Fassung26 des Prismas 22 ist die Fassung 24 mit der Linse 7 drehbar gelagert. Durch diese Ausbildung wird folgendes erreicht: Verschiebt man die Linse 5 senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 5, dann werden die Prismen 20 und 22 nach Art einer Schere auseinandergezogen. In Fig.6 sind zwei Stellungen der Linsen 5 und 7 sowie der Prismen 20 und 22 dargestellt. Die Bezugszahlen der optischen Teile der zweiten Stellung wurden mit einem Strich versehen. Aus der Fig. 6 erkennt man, daß in jeder Stellung der Linse 5 die von dieser Linse kommenden Strahlen über ,die Prismen 20 und 22 stets in die Linse 22 gelenkt werden.
  • Bei den Ausführungsbeispielen nach den Filg. 1 bis 3 ging die Spindelachse und damit die Ebene der Führung durch den Mittelpunkt der Linse 5, weil hier der Knotenpunkt K der Linse 5 lag. Diese Spindelanordnung braucht nicht immer vorteilhaft zu sein. Gemäß Fig. 7 ist der positive Knotenpunkt K durch Vorschalten eines Planspiegeis 30 vor die Linse 5 nach K' virtuell verlagert worden. Die Achse der Spindel 11 geht jetzt durch K'.
  • Ein ähnliches Beispiel zeigen die Fig. 8 und 9. Hier sind vor der Linse 5 zwei Planspiegel 40 und 41 vorgesehen, welche nach Art eines Pentaprismas angeordnet sind. Beide Spiegel 40 und 41 verlagern den KnotenpunktK nach K'. Die Achse der Spindel 11 geht jetzt durch den virtuellen Knotenpunkt K'. Die Stra«hlenuimlenkung erfolgt hinter Ider Linse7 vorteilhaft durch ein rechtwinkliges Prisma 42 sowie ein weiteres Prisma43, so daß der Meßpunkt M in den Punkts' auf der Strichpiatte 8 abgebildet wird.
  • Fig. 10 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Linse 5 durch ein Teleobjektiv 50 ersetzt worden ist, dessen positiver Knotenpunkt K von vornherein in der Achse der Spindel 11 liegt. Hinter dem Teleobjektiv 50 sind zwei Spiegel 51 und 52 vorgesehen. Diese Spiegel verlagern den positiven Knotenpunkt nicht.
  • Sie dienen lediglich der Strahlenumlenkung.
  • Das Gerät nach Fig. 1 ist wegen der vorgesehenen Stange 12 recht lang. Eine etwas kürzere Bauweise erhält man, wenn man gemäß Fig. 11 zwei Spindeln 60 und 61 vorsieht, wobei beide Spindeln parallel zueinander liegen und durch Zahnräder63, 64 und 65 miteinander in Drehverbindung stehen. Die Linse 5 sitzt bei diesem Ausführungsbeispiel in einem Mutterstück 66, welches auf beiden Spindeln 60 und 61 gelagert ist.

Claims (10)

  1. PATENTANSPROCHE: 1. Meßmikroskop, dadurch gekennzeichnet, daß es ein zweiteiliges Objektiv aufweist, dessen einer Teil gerätefest und dessen anderer Teil durch eine Meßspindel od. dgl. verschiebbar ist, daß zwischen den Objektivteilen paralleler Strahlengang herrscht, daß ferner der verschiebbare Objektivteil mit Bezug auf die Meßachse auf derselben Seite wie die Spindel liegt und der verschiebbare Obj ektivteil derart ausgebildet und angeordnet ist, daß sein positiver Knotenpunkt oder dessen virtuelles Bild in der Achse der Meßspindel liegt.
  2. 2. Meßmikroskop nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der positive Knotenpunkt im Innern des verschiebbaren Objektivteiles liegt und der verschiebbare Objektivteil auf der Meßspindel gelagert ist.
  3. 3. Meßmikroskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der verschiebbare Objektivteil als Teleobjektiv ausgebildet ist, dessen positiver Knotenpunkt außerhalb, vorzugsweise hinter dem verschiebbaren Objektivteil in der Achse der Meßspindel liegt.
  4. 4. Meßmikroskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der verschiebbare Objektivteil gegen Drehungen durch einen in einer Führung gleitenden Stift gesichert ist und daß die Führung zum Ausgleich eines konstanten Steigerungsfehlers der Meßspindel in einer Ebene parallel zur Spindelachse neigbar ist.
  5. 5. Meßmikroskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der verschiebhare Objchtivteil mit einem Mutterstück auf zwei parallel zueinander angeordneten Spindeln sitzt und die Spindeln durch Zahnräder miteinander in Drehverbindung stehen.
  6. 6. Meßmikroskop nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Achse des feststehenden Objektivteiles parallel zur Verschie- bungsrichtung des beweglichen Objektivteiles liegt und eine gerade Anzahl von mit dem verschiebbaren Objektivteil verbundenen Spiegeln. vorzugsweise ein Pentaprisma zur Umlenkung der Lichtstrahlen in den feststehenden Objektivteil vorgesehen ist.
  7. 7. Meßmikroskop nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem verschiebbaren Objektivteil zur Strahlenumlenkung wenigstens ein Planspiegel-Paar vorgesehen ist und die Achse der Meßspindel durch das virtuelle Bild des positiven Knotenpunktes dieses Teiles geht.
  8. 8. Meßmikroskop nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei Planspiegel, von denen der eine vor und der andere hinter dem verschiebbaren Objektivteil angeordnet ist und von denen der vordere Planspiegel den positiven Knotenpunkt virtuell in die Spindelachse verlagert.
  9. 9. Meßmikroskop nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die optische Achse des verschiebbaren und des feststehenden Objektivteiles parallel zueinander liegen und der festangeordnete Objektivteil einen Durchmesser hat, der etwa dem Weg des verschiebbaren Objektivteiles entspricht.
  10. 10. Meßmikroskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die optischen Achsen des verschiebbaren und des feststehenden Objektivteiles parallel zueinander liegen und zwischen ihnen zwei nach Art einer Schere miteinander und mit dem feststehenden und dem verschiebbaren Objektivteil verbundene rhombische Prismen vorgesehen sind, derart, daß die vom verschiebbaren Objektivteil kommenden Lichtstrahlen in jeder Stellung dieses Teiles durch die Prismen in den feststehenden Objektivteil gelenkt werden.
    In Betracht gezogene Druckschriften: B er n dt: »Grundlagen und Geräte technischer Längenmessungen«, S. 276/277.
DEH37117A 1959-08-07 1959-08-07 Messmikroskop Pending DE1098213B (de)

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DE (1) DE1098213B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4034136A1 (de) * 1990-10-26 1992-04-30 Hermsdorf Keramik Veb Messanordnung fuer einkoordinatenmessung an loechern

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4034136A1 (de) * 1990-10-26 1992-04-30 Hermsdorf Keramik Veb Messanordnung fuer einkoordinatenmessung an loechern

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