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DE805810C - Optische Teilvorrichtung - Google Patents

Optische Teilvorrichtung

Info

Publication number
DE805810C
DE805810C DEP24190A DEP0024190A DE805810C DE 805810 C DE805810 C DE 805810C DE P24190 A DEP24190 A DE P24190A DE P0024190 A DEP0024190 A DE P0024190A DE 805810 C DE805810 C DE 805810C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
prism
eyepiece
lockable
microscope
dividing device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP24190A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Klatt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP24190A priority Critical patent/DE805810C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE805810C publication Critical patent/DE805810C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D5/00Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
    • G01D5/26Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable characterised by optical transfer means, i.e. using infrared, visible, or ultraviolet light

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Microscoopes, Condenser (AREA)

Description

  • Optische Teilvorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf Teilvorrichtungen mit optischer, mittels eines Nlikroskops einstellbarer Teilscheibe und einem dieser zugeordneten ruhenden Index, der gegenüber der Teilscheibe spielfrei beweglich und fest einstellbar ist. Es ist bereits vorgeschlagen rvorden, ein Glasplättchen mit eingeätztem Index mit Hilfe eines Alikrometertriebes dicht über einer mit der Teilspindel fest verbundenen und drehbaren, in 3600 unterteilten (;lasteilscheil)e innerhalb des Bereiches eines Bogengrades zu bewegt gen, wobei Bruchteile eines Grades an einem sehr großen, mit der Mikrometerspindel fest verl)undenen Minutenskalenrad abgelesen werden können.
  • Das Bild wird hierbei mit einer Lupe betrachtet.
  • I)ieses Teilverfahren ist wohl sehr einfach und ermöglicht mit billigen WIitteln eine größere Arbeitsgenauigkeit und Arl)eitsgescllxvilldigkeit als die bekannten älteren Kreiste Iverfahren. Es haftet ihm aber der Mangel an, daß bei einer seitlichen Bewegung des Auges während des Betrachtens des Bildes durch die Lupe eine Parallaxe entsteht, weil Gradteilung und Index sich in zwei verschiedenen, um einen geringen Aljstand voneinander entfernten Ebenen bewegen. Ferner läßt sich das Bild mit Hilfe der Lupe nur verhältnismäßig wenig vergrößern; auch macht es Schwierigkeiten, das bewegliche Glasplättchen dicht über der Glasteilscheibe ohne Reibung einzubauen.
  • Diese Nachteile könnten in bekannter Weise vermieden werden durch Anwendung eines Alikroskops, wobei sich das Glasplättchen mit dem Index nicht mehr dicht über der Glasteilscheil)e, sondern in der Bildebene bewegen würde. Die Bildebene oder optische Ebene liegt zwischen Objektiv und Okular; in dieser Ebene erfolgt die erste Vergrößerungsstufe der Gradteilung der Glasteilscheibe durch das Objektiv. Die Betrachtung der Bildebene durch das Okular ergibt die endgültige Vergrößerung. Auf diese Weise kommt die Parallaxe in Wegfall. Wird ein Objektiv mit zweifacher Vergrößerung gewählt, so muß auch der Index bei einer Umdrehung des M inutenskalenrades einen zweifach größeren Weg zurücklegen als bei der Lupenvergrößerung, das Mikrometergewinde muß also eine doppelt so große Steigung haben. Demzufolge ist die Ablesung oder Einstellung am Minutenskalenrad bei Mikroskopvergrößerung doppelt so empfindlich wie bei Lupenvergrößerung. Letzten Endes wird das Gesamtbild größer und deutlicher und die Montage des Indexplättchens im freien Raum einfacher.
  • Nun hat aber der Strahlengang eines Mikroskops eine beträchtliche Länge. Bei den bisher bekannten Mikroskopformen würde die Bildebene weit aus dem Gehäuse des Teilkopfes herausragen, so daß eine Verbindung des in der Bildebene sich bewegenden Index mit dem im Gehäuse gelagerten Mikrometertrieb mit seinem großen Minutenskalenrad nicht herzustellen wäre. Wollte man den Mikrometertrieb direkt an die Bildebene anbauen, hätte dies den Nachteil, daß ein so empfindlicher Trieb bei dieser exponierten Lage bei schweren Fräsarbeiten viel zu großen Erschütterungen ausgesetzt wäre, ganz abgesehen davon, daß dem Minutenskalenrad bei weitem nicht die Größe gegeben werden könnte, die notwendig wäre, um es in Dezimalminuten einzuteilen.
  • Gemäß der Erfindung wird der lange Strahlengang durch besondere Ausbildung des Mikroskops im Innern des Teilkopfes so gelenkt, daß sich nur das Okular und der dieses umhüllende Einblickstutzen außerhalb des Gehäuses befinden. Auf diese Weise rückt die Bildebene so nahe an den im Gehäuse gelagerten Mikrometertrieb heran, daß das mit dem Index versehene Glasplättchen mit dem Halter des Mikrometertriebes verbunden und in der Bildebene bewegt werden kann, und zwar unter Beibehaltung eines mit dem Gehäuse in organischer Verbindung stehenden sehr großen Minutenskalenrades.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das Mikroskop aus einem zwecks Einstellung der vergrößerten Gradteilung auf die Bildebene parallel zur Teilspindel verschieb- und feststellbaren Rahmen mit Objektiv und fest stehendem Prisma besteht, der mit einem zur Einstellung des Vergrößerungsverhältnisses gleichfalls verschieb- und feststellbaren Halter für ein weiteres Umlenkungsprisma verbunden ist, und aus einem das Okular aufnehmenden Einblickstutzen, der unabhängig vom Mikroskoprahmen verschieb- und feststellbar angeordnet ist. Diese Anordnung hat auch noch den großen Vorteil, daß das Bild umgekehrt wird, d. h. im Blickfeld bewegt sich die Gradteilung genau so wie im Apparat selbst. Vor das Okular oder zwischen die beiden Okularlinsen kann ein Spiegelprisma geschaltet sein, durch welches eine schräge Blickrichtung, vorzugsweise unter 450 zur optischen Achse, ermöglicht wird. Dadurch kann eine für die gesamte Anordnung und für die Herstellung unerwünschte Schräglagerung des Mikrometerantriebes und des Mikroskops vermieden und trotzdem ein günstiger Einblickwinkel erzielt werden.
  • Der Einblickstutzen kann im Teilkopfgehäuse befestigt werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer Teilvorrichtung nach der Erfindung, und zwar insbesondere einer Kreisteilvorrichtung, ist in der Zeichnung in schematischer Form dargestellt.
  • Fig. I zeigt einen Längsschnitt längs der Linie C-C und B-B der Fig. 2, Fig. 2 eine Seitenansicht des Teilkopfes, bei welcher die Vorderwand teilweise entfernt gedacht ist und einzelne Teile teilweise abgebrochen dargestellt sind, Fig. 3 einen Grundriß, zum Teil längs des Schnittes A-A, wobei der Einblickstutzen entfernt gedacht ist; Fig. 4, 5 und 6 dienen zur Erläuterung der optischen Anordnung und des Strahlenganges; Fig. 7 zeigt das Blickfeld, Fig. 8 eine weitere Ausführungsform mit Anordnung des Spiegelprismas zwischen den Okularlinsen.
  • Die Teilspindel I ist in dem Gehäuse 2 in bekannter Weise drehbar gelagert. Das Gehäuse 2 seinerseits ist schwenkbar in dem Grundkörper 3I angeordnet derart, daß die Teilspindel t nach Belieben waagerecht, senkrecht oder schräg eingestellt werden kann. Mit der Teilspindel I fest verbunden ist die Glasteilscheibe 3, welche an ihrer Stirnseite mit einer feinstrichigen, sehr genauen 36o0-Teilung 4 versehen ist. Die Lichtquelle 5 dient zur Beleuchtung der Teilung 4. Der Halter 6 ist oben und unten im Gehäuse 2 mittels Zapfen 7 und 8 verschiebbar gelagert, durch den Führungsbolzen 9 gegen Verdrehen gesichert und wird mittels der Feder lo spielfrei gegen die Mikrometerspindel 1 1 gedrückt, welche mit dem sehr großen, organisch dem Gehäuse 2 angepaßten Minutenskalenrad 12 fest verl>unden ist.
  • Die Größe des letzteren ermöglicht eine Skalenteilung von o,l Minuten. Durch den Anschlagstift I3 wird die Drehbewegung des Minutenskalenrades 12 auf annähernd eine Umdrehung begrenzt. Das Glasplättchen 14 mit dem eingeätzten doppelstrichigen Index 15 sitzt fest in der Aufnahme 16, welche ihrerseits parallel zur Teilspindel I verschiebbar mit dem Halter 6 fest verbunden ist. Eine Umdrehung des Minutenskalenrades 12 ist gleich einer Längsbewegung des Index 15 von der Sehnenlänge eines Grades. An der Innenseite des Teilkopfgehäuses 2 ist das Mikroskop angeordnet. Es ist eingebaut in den Rahmen 17, welcher zwecks paralleler Verschiebung zur Teilspindel 1 mit der Nut 18 versehen ist, in welche die beiden im Gehäuse 2 festsitzenden Führungsstifte 19 eingreifen. Mit den beiden Schrauben 20 kann der Rahmen I7 mit dem Gehäuse 2 fest verbunden werden. Der Rahmen 17 nimmt das Objektiv 21 auf, welches zwecks Justierung mit Gewinde versehen und feststellbar ist. Auf dem Lappen 22 des Rahmens 17 ist das große 900 Prisma 23 fest montiert. Der Prismenhalter24 trägt, ebenfalls fest, das kleine goo-Prisma 25 und ist mit dem Rahmen 17, verschiebbar wie dieser, mittels der Schrauben 26 feststellbar verbunden.
  • Der Strahlengang ist aus den Abb. 4, 5 und 6 ersichtlich: Das Objektiv 21 entwirft von der Gradteilung 4 der Glasteilscheibe 3 ein Bild, wobei die Strahlen durch das große Prisma 23 zunächst um I800 und von dem kleinen Prisma 25 nochmals um 900 umgelenkt werden und auf die Bildebene treffen, in welcher sich das Glasplättchen 14 mit dem Index 15 bewegt. Eine Verschiebung des Prismenhalters 23 beeinflußt die Bildgröße (Vergrößerungsverhältnis), während eine Verschiebung des Rahmens I7 die parallaxfreie Einstellung der Bildschärfe auf die Bildebene bzw. den Index 15 ermöglicht.
  • Alle diese Einstellungen können bei montiertem Teilkopf von außen vorgenommen werden.
  • L)urch diese .Nushildullg des Mikroskops rückt die Bildebene ganz dicht an das Gehäuse 2 und wird durch das Okular 27 betrachtet. Vor das Okular hzw. zwischen die lleidell Okularlinsen 27a und 27b (Fig. 8) ist in neuartiger Weise ein Spiegelprisma 28 geschaltet, welches eine schräge Blickrichtung von etwa 450 ermöglicht. Durch Drehen der Rändelmutter 29 kann das Okular 27 in axialer Richtung zwecks Erreichung der Höchstschärfe auf bekannte Weise verscholen werden. Der Einblick 30 ist je nach Lage der Teilspilldel drehbar. Der gesamte Einblickstutzen ist völlig unabhängig von den zuvor beschriebenen NIikroskopteilen und kann je nach Stellung des kleinen Prismas 25 auf Bildmitte eingestellt und mit dem Teilkopfgehäuse 2 verbunden werden.
  • Ohne daß sich am Erfindungsgedanken etwas ändert, kann das kleine Prisma 25 fest mit dem Rahmen I7 verbunden und das große Prisma 23 auf die gleiche Art verschielhar angeordnet sein.
  • Das große Prisma 23 könnte auch aus zwe kleinen Prismen bestehen.
  • Ebenso ist es möglich, daß der Mikrometerantrieb waagerecht angeordnet ist, so daß sich die Mikroskopeinrichtung an der ol,ercn Seite des Gehäuses befindet.
  • Letzten Endes kann an Stelle des durch Mikrometer bewegten Index in der Bildebene eine auf Glas geätzte Doppel spirale gedreht werden. Das Minutenskalenrad ist in diesem Fall an der Vorderseite des Teilkopfes exzentrisch zum Okular gelagert. Der Ntikrometerantrieb nebst dem Halter 6 käme dann in Fortfall.
  • In ähnlicher Weise, wie dies an Hand der Zeichnung für eine Kreisteilvorrichtung beschrieben ist, kann der Erfindungsgedanke sinngemäß auch bei Längenmeßvorrichtungen nutzbar gemacht werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Teilvorrichtung mit optischer, mittels eines Nt ikroskops ablesbarer drehbarer Teilscheibe und ihr zugeordnetem Index, der gegen die Teilscheibe einstellhar und feststellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Mikroskop aus einem parallel zur Teilspindel (1) verschiebbaren und feststellharen Rahmen (17) mit Objektiv (21) und fest stehendem Prisma (23) besteht, der mit einem verschiebbaren und feststellbaren Halter (24) für ein weiteres Umlenkprisma (25) verbunden ist und aus einem das Okular (27) aufnehmenden Einblickstutzen, der unabhängig vom Mikroskoprahmen (I7) verschiebbar und feststellbar angeordnet ist.
  2. 2. Teilvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß vor das Okular (27) oder zwischen die beiden Okularlinsen (27a, 27b) ein Spiegelprisma (28) geschaltet ist, durch welches eine schräge Blickrichtung, vorzugsweise unter 450 zur optischen Achse, ermöglicht wird.
  3. 3. Kreisteilvorrichtung mit einer Teilvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der das Objektiv und die zugehörigen Prismen tragende Rahmen (17) auf der Innenseite einer der Wände des Teilkopfgehäuses (2) derart befestigt ist, daß er mit Hilfe in einer Nut (I8) gleitender Führungsstifte (I9) parallel zur Teilspindel (i) eingestellt werden kann.
DEP24190A 1948-12-09 1948-12-09 Optische Teilvorrichtung Expired DE805810C (de)

Priority Applications (1)

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DEP24190A DE805810C (de) 1948-12-09 1948-12-09 Optische Teilvorrichtung

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DEP24190A DE805810C (de) 1948-12-09 1948-12-09 Optische Teilvorrichtung

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Publication Number Publication Date
DE805810C true DE805810C (de) 1951-08-20

Family

ID=7369534

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DEP24190A Expired DE805810C (de) 1948-12-09 1948-12-09 Optische Teilvorrichtung

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DE (1) DE805810C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3102413A (en) * 1959-07-20 1963-09-03 Beckman Instruments Inc Goniometer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3102413A (en) * 1959-07-20 1963-09-03 Beckman Instruments Inc Goniometer

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