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DE1098077B - Kombination von mehreren Drehnockenschaltern - Google Patents

Kombination von mehreren Drehnockenschaltern

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Publication number
DE1098077B
DE1098077B DEB52169A DEB0052169A DE1098077B DE 1098077 B DE1098077 B DE 1098077B DE B52169 A DEB52169 A DE B52169A DE B0052169 A DEB0052169 A DE B0052169A DE 1098077 B DE1098077 B DE 1098077B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
combination
rotary cam
switch
several rotary
cam switches
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB52169A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Busch
Dieter Busch
Heinrich Stumpf
Walter Hesener
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lebronze Alloys Germany GmbH
Original Assignee
Busch Jaeger Durener Metallwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Busch Jaeger Durener Metallwerke AG filed Critical Busch Jaeger Durener Metallwerke AG
Priority to DEB52169A priority Critical patent/DE1098077B/de
Priority to NL248239A priority patent/NL112341C/xx
Priority to CH145660A priority patent/CH376159A/de
Priority to GB579460A priority patent/GB910616A/en
Publication of DE1098077B publication Critical patent/DE1098077B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/02Details
    • H01H19/08Bases; Stationary contacts mounted thereon
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/02Bases, casings, or covers
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/40Wall-mounted casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/42Mounting of devices therein
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/46Boxes; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/48Mounting of devices therein

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
  • Thermally Actuated Switches (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kombination von mehreren Drehnockenschaltern mit einer gemeinsamen, die Lagerbrücken ersetzenden Schiene zur Lagerung der den Schaltknebeln abgekehrten Enden der Schalterachsen.
Eine solche Kombination ist bei Elektroherden bekannt, die zur Befestigung der Drehnockenschalter eine an einer Gehäusewand befestigte Traverse besitzen. Diese ist schienenförmig ausgebildet und dient allen Schaltern als gemeinsame Schalterbrücke, indem .sie die mit ihrer Öffnung auf ihr aufliegenden topfförmigeii Isolierstoffgehäuse abdeckt und den den Schaltknebeln abgekehrten Enden der Schalterachsen zur Lagerung dient.
Vorliegender Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei radial gesteuerten und an Stelle von Lagerbrücken je zwei Lagerschilde aufweisenden Drehnockenschaltern Kombinationen mit noch weitgehenderen konstruktiven Vereinfachungen zu schaffen.
Die Erfindung besteht darin, daß stirn- und rückseitig von an sich bekannten, plattenförmigen, die radial gesteuerten Kontaktsätze tragenden Isolierstoffiückeln zwei parallel verlaufende Schienen zur vorder- und rückseitigen Lagerung der Schalterachsen angeordnet sind. Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß an Stelle von bisher zwei Lagerschilden pro Schalter, d. h. bei einer Vierfachkombination an Stelle von acht Lagerschilden nur noch zwei Schienen benötigt werden. Ebenfalls verringert sich die Anzahl der die Lagerschilde mit dem zwischengeklemmten Isolierstoffsockel zusammenhaltenden Schrauben bzw. Bolzen — es waren bisher mindestens drei pro Schalter erforderlich — mindestens um 50 °/o.
Nach weiterer Erfindung wird ein einteiliger Mehrfachsockel für alle Schaltereinheiten der Kombination verwandt, wodurch eine weitere Vereinfachung erreicht ist. Bei der Herstellung der Schaltersockel ist es von Vorteil, daß den Mehrfach-, z. B. Sechsfachsockeln keilförmige Rillen derart eingepreßt sind, daß im Bedarfsfalle Einfach- oder Mehrfachsockel beliebiger Größe durch Brechen abtrennbar sind. Durch den Schaltersockeln unterhalb der Schaltkontakte angeformte Fenster ergibt sich die Möglichkeit, die Funktion der Kontaktsätze eines fertig montierten Schalters genau zu kontrollieren. Die Schalter sockel werden durch das Zusammenwirken von Nocken und Aussparungen zwischen den Lagerschilden gehalten. Auf Verbindungsstegen oder -bolzen der Schienen oder auf aus den Schienen herausgebogenen Lappen lagern Rastfedern, von denen sich jede mit einem Schenkel an einer Schiene abstützt und mittels einer auf dem zweiten Schenkel lagernden Rolle mit einem Kantel zusammenwirkt.
Nach weiterer Erfindung werden die Schienen von Kombination von mehreren
Drehnockenschaltern
Anmelder:
Busch-Jaeger Dürener Metallwerke
Aktiengesellschaft, Lüdenscheid
Heinrich Busch, Dieter Busch, Heinrich Stumpf,
Lüdenscheid,
und Walter Hesener, Heggen (Kr. Olpe),
sind als Erfinder genannt worden
je einem Schenkel eines Winkelprofils gebildet, während die zweiten Schenkel die Kombination nach oben oder nach unten hin abschließen. Ebenfalls ist es möglich, ein U-Profil zu verwenden, dessen beide U-Schenkel die Schienen bilden, während der U-Steg die Kombination nach oben oder unten hin abschließt. Die Schienen können als Meterware hergestellt werden, von denen beliebige Längen abtrennbar sind.
Die Verwendung von Mehrfachsockeln hat, abgesehen von der wirtschaftlicheren Herstellung, noch den Vorteil, daß für zwei nebeneinanderliegende Schaltereinheiten jede Zuleitungsklemme nur einmal vorhanden zu sein braucht, indem sie auf der Symmetrielinie zwischen den Schaltereinheiten angeordnet ist. Jeder Kontakthebel der einen, Schaltereinheit ist dabei mit einem Kontakthebel der anderen Schaltereinheit als zentrisch gelagerter Doppelhebel ausgebildet. Die beweglichen und festen Schaltkontakte sind mit Polnieten an die Sockel befestigt und die erforderlichen Klemmverbindungen zwischen verschiedenen Kontakten innerhalb des Kombinationsgeräts ausgeführt, wobei die Verbindungsleitunigen vorzugsweise entlang der Schienen verlaufen. Bei einer anderen Befestigungsart der Schaltkontakte durchdringen diese mit abgewinkelten Stegen Schlitze der Schaltersockel. Dabei sind die auf der Sockelaußenseite hervorstehenden Stegenden etwas verdreht und dienen zum Aufstecken entsprechend geformter Flachhülsen.
Ein staubdichter Abschluß der Kombination kann dadurch erreicht werden, daß sie nach außen hin mittels Metall- oder Isolierstoffplatten bzw. -folien abgedeckt ist.
Außer Schaltereinheiten können zwischen den Schienen auch Thermostaten und Zeitschalter angeordnet sein. Auch bietet sich die komplette Schalterkombi-
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nation zur Erweiterung· durch außen angebaute Geräte, wie Thermostaten und Zeitschalter an, wobei die Frontplatten aller Einzelkombinationen und Geräte in einer Ebene liegen. Dabei bereitet es keinerlei. Schwierigkeiten, zusammengehörige Geräte, wie z; B. den Thermostaten und den Drehnockenschalter eines Zeitstromkreises mittels Zahnrädern zu verbinden, wodurch der Drehnockenschalter als Vorwählschalter Benutzung findet.
In den Fig. 1 bis 12 sind Ausführungsbeispiele nach der Erfindung zeichnerisch dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Kombination,
Fig. 2" die Vorderansicht nach Fig. 1,
Fig. 3 die Seitenansicht nach Fig. 1,
Fig. 4 die Draufsicht auf einen Mehrfachsockel und Fig. 5 die Vorderansicht nach Fig. 4, die
Fig. 6, 7 und 8 in drei Ansichten eine Kontaktbefestigungsart, wobei die Kontakte mit abgewinkelten Stegen Schlitze des Isolierstoffsockels durchdringen; der
Fig. 9 entsprechend werden die Schienen von je einem Schenkel zweier Winkelprofile gebildet;
Fig. 10 und 11 zeigen Ergänzungen der erfindungsgemäßen Kombination durch weitere Geräte, wie Thermostaten, Schaltuhren u. dgl.;
Fig. 12 zeigt eine im engen Abstand gelochte Schiene, die es erlaubt, einzelne Schaltereinheiten in beliebigem Abstand voneinander einzusetzen.
Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Kombination von vier Drehnockenschaltern besitzt die beiden parallelen Schienen la, Ib, die durch Distanzbolzen 2 und Schrauben 3 unter Zwischenklemmung des aus den Einzelabschnitten 4ß bestehenden Mehrfachsockels zusammengehalten sind. Der Mehrfachsookel ist durch Nocken 4 b, die Aussparungen der Schienen durchstehen, in seiner Lage gesichert und trägt auf jedem Abschnitt 4 α einen aus beweglichen Kontakthebeln 5 α und Festkontakten 5 b bestehenden Kontaktsatz. Vorzugsweise symmetrisch über den Kontaktsätzen lagern in den Schienen la, Ib die Schalterachsen 6, die durch die Schaltknebel 6α bedient werden und mit ihren Steuernocken 6 & auf die beweglichen Kontakthebel einwirken. Die Rastvorrichtung für eine jede Schalterachse 6 besteht aus dem von ihr getragenen Kantel 6 c und der mit diesem zusammenwirkenden federnden Rolle 6d. Die Rolle wird von einem abgewinkelten Schenkel der Rastfeder 6 e getragen, die auf dem Verbindungsbolzen 2 lagert und sich mit einem zweiten freien Schenkel auf dem herausgebogenen Lappen Ic der Schiene la abstützt. Zur Versteifung besitzen die Schienen 1 α und 1 b die abgewinkelten Ränder 1 d. Dem Isoliersockel sind zwischen seinen Teilen4α beidseitig keilförmige Quernuten 4 c eingepreßt (vgl. linken Abschnitt der Fig. 1 sowie die Fig. 4 und 5), wodurch Einfach- und Mehrfachsockel beliebiger Größe durch Brechen abtrennbar sind. Beim rechten Abschnitt nach Fig. 1 ist auf solche Nuten verzichtet. Statt dessen ist für die beiden nebeneinanderliegenden Schaltereinheitein jede Zuleitungsklemme 5 e nur einmal vorhanden und auf der Symmetrielinie zwischen den beiden Schaltereinheiten angeordnet. Die beweglichen Kontakthebel der einen Schaltereinheit sind mit den beweglichen Kontakthebeln der anderen Schaltereinheit als zentrisch gelagerte Doppelhebel 5 d ausgebildet. Die Kontakthebel 5 c, 5 b, 5d sind mittels Hohlnieten 5 c an den Sockel befestigt und die erforderlichen Klemmverbindungen zwischen verschiedenen Kontakten innerhalb des Kombinationsgerätes ausgeführt, wobei die Verbittidungsleitungen 7 α entlang der Schiene 1 b verlaufen. Verbindungsleitungen 7a sowie Anschlüßleitungen 7b werden mittels in die Hohlnieten 5 c einsteckbarer Hülsen 7 c angeschlossen. Unterhalb seiner Kontaktstellen besitzt jeder Sockelteil 4 α das Fenster 4 d, so daß die Kontaktgabe eines fertig montierten Schalters beidseitig genauestens kontrollierbar ist. Außerdem wird durch diese Maßnahme Isoliermaterial gespart.
Entsprechend den Fig. 6 bis 8 sind den Kontakten 8 Stege 8a angewinkelt, die entsprechend geformte Aussparungen des Isolierstoffsockels 9 durchdringen. Durch Verdrehen der durch den Sockel hindurchstehenden Stegenden 8 & werden die Kontakte am Sokkel gehalten. Die Enden 8 & dienen gleichzeitig zum Aufstecken entsprechend geformter Flachhülsen.
Fig. 9 zeigt einen Schnitt durch eine Kombination, bei der die beiden Schienen jeweils von einem Schenkel 10a, 10 b eines Winkelprofils gebildet sind, während die zweiten Schenkel 10 c, 10a* die Kombination nach oben hin abschließen.
Die Fig. 10 und 11 zeigen, wie in weiterer Ausgestaltung der Erfindung beliebige Geräte an die erfindungsgemäße Kombination anfügbar sind. Es handelt sich dabei um die symmetrische Zusammenfügung der erfin dungsgemäßen Schalter kombination 10 mit einem Dreifachzeitschalter 11 und zwei Thermostaten 12. Zur gegenseitigen Befestigung untergreifen abgewinkelte Lappen 13 der Zusatzgeräteil, 12 die Siegel ei der Schienen. Die Frontplatten der einzelnen Geräte liegen in derselben Ebene, so daß, wie in Fig. 11 dargestellt, hinter den Bedienungsorganen 14, 15 des Thermostats 12 und des zugehörigen Drehnockenschalters ineinandergreifende Zahnräder 16, 17 angeordnet werden können, wodurch der Nockenschalter als Thermostat-Vorwählschalter benutzt wird.
Indem den Schienen 18, entsprechend Fig. 12, die Löcher 18a, 18 & zum Durchtritt von Befestigungsschrauben und zur Lagerung der Schalterachsen, sowie die Durchbrüche 18 c zum Durchtritt von Nocken der Isolierstoffsockel in enger Folge eingeschnitten sind, können die Schaltereinheiten in beliebigem Abstand voneinander zwischen den Schienen eingesetzt werden.

Claims (16)

Patentansprüche:
1. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern mit einer gemeinsamen, die Lagerbrücken ersetzenden Schiene zur Lagerung der den Schaltknebeln abgekehrten Enden der Schalterachsen, gekennzeichnet durch zwei parallele, stirn- und rückseitig von an sich bekannten plattenförmigen, die radial gesteuerten Kontaktsätze tragenden Isolierstoffsockeln angeordneten Schienen zur vorder- und rückseitigen Lagerung der Schalterachsen.
2. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen einteiligen Mehrfachsockel für alle Schaltereinheiten der Kombination.
3. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Mehrfach-, z. B. Sechsfachsockeln keilförmige Rillen (4 c) derart eingepreßt sind, daß Einfach- oder Mehrfachsockel beliebiger Größe durch Brechen abtrennbar sind.
4. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch den Schaltersockeln (4 a) unterhalb der Schaltkontakte (5 a, 5 b, 5d) angeformte Fenster (Ad).
5. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltersockel durch das Zusammenwirken von Nocken (4 fr) und Aussparungen zwischen den Lagerschilden (la, Ib) gehalten werden.
6. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf Verbindungsstegen oder -bolzen (2) der Schienen (la, Ib) oder auf aus den Schienen herausgebogenen Lappen Rastfedern (7) lagern und jede Rastfeder sich mit einem Schenkel an der Schiene (la) abstützt und mittels einer auf dem zweiten Schenkel lagernden Rolle (6d) mit einem Kantel (6 c) zusammenwirkt.
7. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen von je einem Schenkel (10 a, 10 b) eines Winkelprofils gebildet werden und durch die zweiten Schenkel (10 c, 10 d) die Kombination nach oben oder unten hin abgeschlossen ist.
8. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen von den beiden Schenkeln eines U-Profils gebildet werden und die Kombination nach oben oder unten hin vom U-Steg abgeschlossen ist.
9. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen als Meterware hergestellt und in beliebigen Längen abtrennbar sind.
10. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei Mehrfachsockeln für zwei Schaltereinheiten jede Zuleitungsklemme (5 e) nur einmal vorhanden und auf der Symmetrielinie zwischen zwei Schaltereinheiten angeordnet ist und die beweglichen Kontakthebel der einen Schaltereinheit mit den entsprechenden beweglichen Kontakthebeln der anderen Schaltereinheit als zentrisch gelagerte Doppelhebel (5 d) ausgebildet sind.
11. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet daß die beweglichen und festen Schaltkontakte (5 α, 5 b, 5d) mit Hohlnieten (5 c) an den Sockeln (4 a) befestigt sind und die Klemmverbindungen zwischen verschiedenen Kontakten innerhalb des Kombinationsgeräts ausgeführt sind, wobei die Verbindungsleitungen (7 α) vorzugsweise entlang der Schienen (la, Ib) verlaufen.
12. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltkontakte (8) mit abgewinkelten Stegen (8 a) Schlitze der Schaltersockel (9) durchdringen und auf den nach außen hervorstehenden, verdrehten Enden (8 b) die Anschlußleitungen mit entsprechend geformten Flachhülsen aufgesteckt sind.
13. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß sie nach außen hin mittels Metalloder Isolierstoffplatten bzw. -folien staubdicht abgedeckt ist.
14. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schienen außer Schaltereinheiten ebenfalls Thermostaten oder bzw. und Zeitschalter angeordnet sind.
15. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit weiteren Geräten wie Thermostaten (12), Zeitschaltern (11) bzw. derartigen Kombinationseinheiten zu einer Einheit mechanisch verbunden sind und die Frontplatten aller Einzelkombinationen und -geräte in einer Ebene liegen.
16. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zusammengehörige Schalteinheiten wie z. B. Thermostat und Drehnockenschalter eines Heizkreises durch Zahnräder (16,17) miteinander gekuppelt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 966 511, 1 016 348;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 752 908;
britische Patentschrift Nr. 182 977;
österreichische Patentschrift Nr. 192 995.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 507/385 1.61
DEB52169A 1959-02-19 1959-02-19 Kombination von mehreren Drehnockenschaltern Pending DE1098077B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB52169A DE1098077B (de) 1959-02-19 1959-02-19 Kombination von mehreren Drehnockenschaltern
NL248239A NL112341C (de) 1959-02-19 1960-02-10
CH145660A CH376159A (de) 1959-02-19 1960-02-10 Elektrische Schalteinrichtung, insbesondere an einem elektrischen Kochherd
GB579460A GB910616A (en) 1959-02-19 1960-02-18 Improvements in or relating to mounting arrangements for electric rotary cam switches

Applications Claiming Priority (1)

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ID=6969800

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Country Link
CH (1) CH376159A (de)
DE (1) DE1098077B (de)
GB (1) GB910616A (de)
NL (1) NL112341C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3017486A1 (de) * 1980-05-07 1981-11-12 Bosch-Siemens Hausgeräte GmbH, 7000 Stuttgart Regel- und steuereinrichtung fuer elektrische heizgeraete

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB182977A (en) * 1921-04-29 1922-07-20 Bristol Tramways & Carriage Co Improvements in or relating to electric switches
DE966511C (de) * 1951-06-22 1957-08-14 Busch Jaeger Duerener Metall Anordnung mehrerer elektrischer Drehschalter auf einer gemeinsamen Traverse in elektrischen Kochherden
DE1752908U (de) * 1957-05-29 1957-09-26 Busch Jaeger Duerener Metall Drehnockenschalter mit kantelsprungwerk.
DE1016348B (de) 1953-09-30 1957-09-26 Busch Jaeger Duerener Metall Sprungwerk fuer elektrische Nockenschalter

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Also Published As

Publication number Publication date
GB910616A (en) 1962-11-14
CH376159A (de) 1964-03-31
NL112341C (de) 1966-01-17
NL248239A (de) 1965-08-16

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