DE1098077B - Kombination von mehreren Drehnockenschaltern - Google Patents
Kombination von mehreren DrehnockenschalternInfo
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- H02B1/42—Mounting of devices therein
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kombination von mehreren Drehnockenschaltern mit einer gemeinsamen,
die Lagerbrücken ersetzenden Schiene zur Lagerung der den Schaltknebeln abgekehrten Enden
der Schalterachsen.
Eine solche Kombination ist bei Elektroherden bekannt, die zur Befestigung der Drehnockenschalter
eine an einer Gehäusewand befestigte Traverse besitzen. Diese ist schienenförmig ausgebildet und dient
allen Schaltern als gemeinsame Schalterbrücke, indem .sie die mit ihrer Öffnung auf ihr aufliegenden topfförmigeii
Isolierstoffgehäuse abdeckt und den den Schaltknebeln abgekehrten Enden der Schalterachsen zur Lagerung
dient.
Vorliegender Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei radial gesteuerten und an Stelle von Lagerbrücken
je zwei Lagerschilde aufweisenden Drehnockenschaltern Kombinationen mit noch weitgehenderen konstruktiven
Vereinfachungen zu schaffen.
Die Erfindung besteht darin, daß stirn- und rückseitig von an sich bekannten, plattenförmigen, die
radial gesteuerten Kontaktsätze tragenden Isolierstoffiückeln
zwei parallel verlaufende Schienen zur vorder- und rückseitigen Lagerung der Schalterachsen angeordnet
sind. Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß an Stelle von bisher zwei Lagerschilden pro Schalter,
d. h. bei einer Vierfachkombination an Stelle von acht Lagerschilden nur noch zwei Schienen benötigt
werden. Ebenfalls verringert sich die Anzahl der die Lagerschilde mit dem zwischengeklemmten Isolierstoffsockel
zusammenhaltenden Schrauben bzw. Bolzen — es waren bisher mindestens drei pro Schalter
erforderlich — mindestens um 50 °/o.
Nach weiterer Erfindung wird ein einteiliger Mehrfachsockel für alle Schaltereinheiten der Kombination
verwandt, wodurch eine weitere Vereinfachung erreicht ist. Bei der Herstellung der Schaltersockel ist es
von Vorteil, daß den Mehrfach-, z. B. Sechsfachsockeln keilförmige Rillen derart eingepreßt sind, daß im Bedarfsfalle
Einfach- oder Mehrfachsockel beliebiger Größe durch Brechen abtrennbar sind. Durch den
Schaltersockeln unterhalb der Schaltkontakte angeformte Fenster ergibt sich die Möglichkeit, die Funktion
der Kontaktsätze eines fertig montierten Schalters genau zu kontrollieren. Die Schalter sockel werden
durch das Zusammenwirken von Nocken und Aussparungen zwischen den Lagerschilden gehalten. Auf Verbindungsstegen
oder -bolzen der Schienen oder auf aus den Schienen herausgebogenen Lappen lagern Rastfedern,
von denen sich jede mit einem Schenkel an einer Schiene abstützt und mittels einer auf dem
zweiten Schenkel lagernden Rolle mit einem Kantel zusammenwirkt.
Nach weiterer Erfindung werden die Schienen von Kombination von mehreren
Drehnockenschaltern
Drehnockenschaltern
Anmelder:
Busch-Jaeger Dürener Metallwerke
Aktiengesellschaft, Lüdenscheid
Aktiengesellschaft, Lüdenscheid
Heinrich Busch, Dieter Busch, Heinrich Stumpf,
Lüdenscheid,
und Walter Hesener, Heggen (Kr. Olpe),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
je einem Schenkel eines Winkelprofils gebildet, während die zweiten Schenkel die Kombination nach oben
oder nach unten hin abschließen. Ebenfalls ist es möglich, ein U-Profil zu verwenden, dessen beide U-Schenkel
die Schienen bilden, während der U-Steg die Kombination nach oben oder unten hin abschließt. Die
Schienen können als Meterware hergestellt werden, von denen beliebige Längen abtrennbar sind.
Die Verwendung von Mehrfachsockeln hat, abgesehen von der wirtschaftlicheren Herstellung, noch
den Vorteil, daß für zwei nebeneinanderliegende Schaltereinheiten jede Zuleitungsklemme nur einmal vorhanden
zu sein braucht, indem sie auf der Symmetrielinie zwischen den Schaltereinheiten angeordnet ist.
Jeder Kontakthebel der einen, Schaltereinheit ist dabei mit einem Kontakthebel der anderen Schaltereinheit
als zentrisch gelagerter Doppelhebel ausgebildet. Die beweglichen und festen Schaltkontakte sind mit Polnieten
an die Sockel befestigt und die erforderlichen Klemmverbindungen zwischen verschiedenen Kontakten
innerhalb des Kombinationsgeräts ausgeführt, wobei die Verbindungsleitunigen vorzugsweise entlang
der Schienen verlaufen. Bei einer anderen Befestigungsart der Schaltkontakte durchdringen diese mit abgewinkelten
Stegen Schlitze der Schaltersockel. Dabei sind die auf der Sockelaußenseite hervorstehenden
Stegenden etwas verdreht und dienen zum Aufstecken entsprechend geformter Flachhülsen.
Ein staubdichter Abschluß der Kombination kann dadurch erreicht werden, daß sie nach außen hin mittels
Metall- oder Isolierstoffplatten bzw. -folien abgedeckt ist.
Außer Schaltereinheiten können zwischen den Schienen auch Thermostaten und Zeitschalter angeordnet
sein. Auch bietet sich die komplette Schalterkombi-
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nation zur Erweiterung· durch außen angebaute Geräte,
wie Thermostaten und Zeitschalter an, wobei die Frontplatten aller Einzelkombinationen und Geräte
in einer Ebene liegen. Dabei bereitet es keinerlei. Schwierigkeiten, zusammengehörige Geräte, wie z; B.
den Thermostaten und den Drehnockenschalter eines Zeitstromkreises mittels Zahnrädern zu verbinden, wodurch
der Drehnockenschalter als Vorwählschalter Benutzung findet.
In den Fig. 1 bis 12 sind Ausführungsbeispiele nach der Erfindung zeichnerisch dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Kombination,
Fig. 2" die Vorderansicht nach Fig. 1,
Fig. 3 die Seitenansicht nach Fig. 1,
Fig. 4 die Draufsicht auf einen Mehrfachsockel und Fig. 5 die Vorderansicht nach Fig. 4, die
Fig. 6, 7 und 8 in drei Ansichten eine Kontaktbefestigungsart,
wobei die Kontakte mit abgewinkelten Stegen Schlitze des Isolierstoffsockels durchdringen;
der
Fig. 9 entsprechend werden die Schienen von je einem Schenkel zweier Winkelprofile gebildet;
Fig. 10 und 11 zeigen Ergänzungen der erfindungsgemäßen
Kombination durch weitere Geräte, wie Thermostaten, Schaltuhren u. dgl.;
Fig. 12 zeigt eine im engen Abstand gelochte Schiene, die es erlaubt, einzelne Schaltereinheiten in
beliebigem Abstand voneinander einzusetzen.
Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Kombination von vier Drehnockenschaltern besitzt die beiden parallelen
Schienen la, Ib, die durch Distanzbolzen 2 und Schrauben 3 unter Zwischenklemmung des aus den
Einzelabschnitten 4ß bestehenden Mehrfachsockels zusammengehalten sind. Der Mehrfachsookel ist durch
Nocken 4 b, die Aussparungen der Schienen durchstehen, in seiner Lage gesichert und trägt auf jedem
Abschnitt 4 α einen aus beweglichen Kontakthebeln 5 α und Festkontakten 5 b bestehenden Kontaktsatz. Vorzugsweise
symmetrisch über den Kontaktsätzen lagern in den Schienen la, Ib die Schalterachsen 6, die durch
die Schaltknebel 6α bedient werden und mit ihren
Steuernocken 6 & auf die beweglichen Kontakthebel einwirken. Die Rastvorrichtung für eine jede Schalterachse
6 besteht aus dem von ihr getragenen Kantel 6 c und der mit diesem zusammenwirkenden federnden
Rolle 6d. Die Rolle wird von einem abgewinkelten
Schenkel der Rastfeder 6 e getragen, die auf dem Verbindungsbolzen
2 lagert und sich mit einem zweiten freien Schenkel auf dem herausgebogenen Lappen Ic
der Schiene la abstützt. Zur Versteifung besitzen die Schienen 1 α und 1 b die abgewinkelten Ränder 1 d.
Dem Isoliersockel sind zwischen seinen Teilen4α
beidseitig keilförmige Quernuten 4 c eingepreßt (vgl. linken Abschnitt der Fig. 1 sowie die Fig. 4
und 5), wodurch Einfach- und Mehrfachsockel beliebiger Größe durch Brechen abtrennbar sind. Beim
rechten Abschnitt nach Fig. 1 ist auf solche Nuten verzichtet. Statt dessen ist für die beiden nebeneinanderliegenden
Schaltereinheitein jede Zuleitungsklemme 5 e nur einmal vorhanden und auf der Symmetrielinie
zwischen den beiden Schaltereinheiten angeordnet. Die beweglichen Kontakthebel der einen Schaltereinheit
sind mit den beweglichen Kontakthebeln der anderen Schaltereinheit als zentrisch gelagerte Doppelhebel 5 d
ausgebildet. Die Kontakthebel 5 c, 5 b, 5d sind mittels
Hohlnieten 5 c an den Sockel befestigt und die erforderlichen Klemmverbindungen zwischen verschiedenen
Kontakten innerhalb des Kombinationsgerätes ausgeführt, wobei die Verbittidungsleitungen 7 α entlang
der Schiene 1 b verlaufen. Verbindungsleitungen 7a sowie Anschlüßleitungen 7b werden mittels in die
Hohlnieten 5 c einsteckbarer Hülsen 7 c angeschlossen. Unterhalb seiner Kontaktstellen besitzt jeder Sockelteil
4 α das Fenster 4 d, so daß die Kontaktgabe eines fertig montierten Schalters beidseitig genauestens
kontrollierbar ist. Außerdem wird durch diese Maßnahme Isoliermaterial gespart.
Entsprechend den Fig. 6 bis 8 sind den Kontakten 8 Stege 8a angewinkelt, die entsprechend geformte Aussparungen
des Isolierstoffsockels 9 durchdringen. Durch Verdrehen der durch den Sockel hindurchstehenden
Stegenden 8 & werden die Kontakte am Sokkel
gehalten. Die Enden 8 & dienen gleichzeitig zum Aufstecken entsprechend geformter Flachhülsen.
Fig. 9 zeigt einen Schnitt durch eine Kombination, bei der die beiden Schienen jeweils von einem Schenkel
10a, 10 b eines Winkelprofils gebildet sind, während die zweiten Schenkel 10 c, 10a* die Kombination
nach oben hin abschließen.
Die Fig. 10 und 11 zeigen, wie in weiterer Ausgestaltung der Erfindung beliebige Geräte an die erfindungsgemäße
Kombination anfügbar sind. Es handelt sich dabei um die symmetrische Zusammenfügung der
erfin dungsgemäßen Schalter kombination 10 mit einem
Dreifachzeitschalter 11 und zwei Thermostaten 12. Zur gegenseitigen Befestigung untergreifen abgewinkelte
Lappen 13 der Zusatzgeräteil, 12 die Siegel ei
der Schienen. Die Frontplatten der einzelnen Geräte liegen in derselben Ebene, so daß, wie in Fig. 11 dargestellt,
hinter den Bedienungsorganen 14, 15 des Thermostats 12 und des zugehörigen Drehnockenschalters
ineinandergreifende Zahnräder 16, 17 angeordnet werden können, wodurch der Nockenschalter als Thermostat-Vorwählschalter
benutzt wird.
Indem den Schienen 18, entsprechend Fig. 12, die Löcher 18a, 18 & zum Durchtritt von Befestigungsschrauben
und zur Lagerung der Schalterachsen, sowie die Durchbrüche 18 c zum Durchtritt von Nocken
der Isolierstoffsockel in enger Folge eingeschnitten sind, können die Schaltereinheiten in beliebigem Abstand
voneinander zwischen den Schienen eingesetzt werden.
Claims (16)
1. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern mit einer gemeinsamen, die Lagerbrücken ersetzenden
Schiene zur Lagerung der den Schaltknebeln abgekehrten Enden der Schalterachsen,
gekennzeichnet durch zwei parallele, stirn- und rückseitig von an sich bekannten plattenförmigen,
die radial gesteuerten Kontaktsätze tragenden Isolierstoffsockeln angeordneten Schienen zur vorder-
und rückseitigen Lagerung der Schalterachsen.
2. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen
einteiligen Mehrfachsockel für alle Schaltereinheiten der Kombination.
3. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß den Mehrfach-, z. B. Sechsfachsockeln keilförmige Rillen (4 c) derart eingepreßt sind, daß
Einfach- oder Mehrfachsockel beliebiger Größe durch Brechen abtrennbar sind.
4. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet
durch den Schaltersockeln (4 a) unterhalb der Schaltkontakte (5 a, 5 b, 5d) angeformte Fenster
(Ad).
5. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaltersockel durch das Zusammenwirken von Nocken (4 fr) und Aussparungen
zwischen den Lagerschilden (la, Ib) gehalten werden.
6. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß auf Verbindungsstegen oder -bolzen (2) der Schienen (la, Ib) oder auf aus den Schienen
herausgebogenen Lappen Rastfedern (7) lagern und jede Rastfeder sich mit einem Schenkel an
der Schiene (la) abstützt und mittels einer auf dem zweiten Schenkel lagernden Rolle (6d) mit
einem Kantel (6 c) zusammenwirkt.
7. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schienen von je einem Schenkel (10 a, 10 b) eines Winkelprofils gebildet werden
und durch die zweiten Schenkel (10 c, 10 d) die Kombination nach oben oder unten hin abgeschlossen
ist.
8. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schienen von den beiden Schenkeln eines U-Profils gebildet werden und die
Kombination nach oben oder unten hin vom U-Steg abgeschlossen ist.
9. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schienen als Meterware hergestellt und in beliebigen Längen abtrennbar sind.
10. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Mehrfachsockeln für zwei Schaltereinheiten jede Zuleitungsklemme (5 e) nur einmal
vorhanden und auf der Symmetrielinie zwischen zwei Schaltereinheiten angeordnet ist und
die beweglichen Kontakthebel der einen Schaltereinheit mit den entsprechenden beweglichen Kontakthebeln
der anderen Schaltereinheit als zentrisch gelagerte Doppelhebel (5 d) ausgebildet sind.
11. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet
daß die beweglichen und festen Schaltkontakte (5 α, 5 b, 5d) mit Hohlnieten (5 c) an
den Sockeln (4 a) befestigt sind und die Klemmverbindungen zwischen verschiedenen Kontakten
innerhalb des Kombinationsgeräts ausgeführt sind, wobei die Verbindungsleitungen (7 α) vorzugsweise
entlang der Schienen (la, Ib) verlaufen.
12. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaltkontakte (8) mit abgewinkelten Stegen (8 a) Schlitze der Schaltersockel (9)
durchdringen und auf den nach außen hervorstehenden, verdrehten Enden (8 b) die Anschlußleitungen
mit entsprechend geformten Flachhülsen aufgesteckt sind.
13. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß sie nach außen hin mittels Metalloder Isolierstoffplatten bzw. -folien staubdicht abgedeckt
ist.
14. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Schienen außer Schaltereinheiten ebenfalls Thermostaten oder bzw. und
Zeitschalter angeordnet sind.
15. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
daß sie mit weiteren Geräten wie Thermostaten (12), Zeitschaltern (11) bzw. derartigen
Kombinationseinheiten zu einer Einheit mechanisch verbunden sind und die Frontplatten aller
Einzelkombinationen und -geräte in einer Ebene liegen.
16. Kombination von mehreren Drehnockenschaltern nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet,
daß zusammengehörige Schalteinheiten wie z. B. Thermostat und Drehnockenschalter eines
Heizkreises durch Zahnräder (16,17) miteinander gekuppelt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 966 511, 1 016 348;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 752 908;
britische Patentschrift Nr. 182 977;
österreichische Patentschrift Nr. 192 995.
Deutsche Patentschriften Nr. 966 511, 1 016 348;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 752 908;
britische Patentschrift Nr. 182 977;
österreichische Patentschrift Nr. 192 995.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 507/385 1.61
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB52169A DE1098077B (de) | 1959-02-19 | 1959-02-19 | Kombination von mehreren Drehnockenschaltern |
| NL248239A NL112341C (de) | 1959-02-19 | 1960-02-10 | |
| CH145660A CH376159A (de) | 1959-02-19 | 1960-02-10 | Elektrische Schalteinrichtung, insbesondere an einem elektrischen Kochherd |
| GB579460A GB910616A (en) | 1959-02-19 | 1960-02-18 | Improvements in or relating to mounting arrangements for electric rotary cam switches |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB52169A DE1098077B (de) | 1959-02-19 | 1959-02-19 | Kombination von mehreren Drehnockenschaltern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1098077B true DE1098077B (de) | 1961-01-26 |
Family
ID=6969800
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB52169A Pending DE1098077B (de) | 1959-02-19 | 1959-02-19 | Kombination von mehreren Drehnockenschaltern |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH376159A (de) |
| DE (1) | DE1098077B (de) |
| GB (1) | GB910616A (de) |
| NL (1) | NL112341C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3017486A1 (de) * | 1980-05-07 | 1981-11-12 | Bosch-Siemens Hausgeräte GmbH, 7000 Stuttgart | Regel- und steuereinrichtung fuer elektrische heizgeraete |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| GB182977A (en) * | 1921-04-29 | 1922-07-20 | Bristol Tramways & Carriage Co | Improvements in or relating to electric switches |
| DE966511C (de) * | 1951-06-22 | 1957-08-14 | Busch Jaeger Duerener Metall | Anordnung mehrerer elektrischer Drehschalter auf einer gemeinsamen Traverse in elektrischen Kochherden |
| DE1752908U (de) * | 1957-05-29 | 1957-09-26 | Busch Jaeger Duerener Metall | Drehnockenschalter mit kantelsprungwerk. |
| DE1016348B (de) | 1953-09-30 | 1957-09-26 | Busch Jaeger Duerener Metall | Sprungwerk fuer elektrische Nockenschalter |
-
1959
- 1959-02-19 DE DEB52169A patent/DE1098077B/de active Pending
-
1960
- 1960-02-10 CH CH145660A patent/CH376159A/de unknown
- 1960-02-10 NL NL248239A patent/NL112341C/xx active
- 1960-02-18 GB GB579460A patent/GB910616A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB910616A (en) | 1962-11-14 |
| CH376159A (de) | 1964-03-31 |
| NL112341C (de) | 1966-01-17 |
| NL248239A (de) | 1965-08-16 |
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