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DE1098070B - Verlegung von elektrischen Hilfsleitungen in elektrischen Schaltanlagen - Google Patents

Verlegung von elektrischen Hilfsleitungen in elektrischen Schaltanlagen

Info

Publication number
DE1098070B
DE1098070B DEE11270A DEE0011270A DE1098070B DE 1098070 B DE1098070 B DE 1098070B DE E11270 A DEE11270 A DE E11270A DE E0011270 A DEE0011270 A DE E0011270A DE 1098070 B DE1098070 B DE 1098070B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lines
laying
conduit
strip
cables
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE11270A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Franz Pfann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IAELINIA AG fur ELEK SCHE IND
Original Assignee
IAELINIA AG fur ELEK SCHE IND
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IAELINIA AG fur ELEK SCHE IND filed Critical IAELINIA AG fur ELEK SCHE IND
Publication of DE1098070B publication Critical patent/DE1098070B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0437Channels
    • H02G3/045Channels provided with perforations or slots permitting introduction or exit of wires

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Laying Of Electric Cables Or Lines Outside (AREA)

Description

  • Verlegung von elektrischen Hilfsleitungen in elektrischen Schaltanlagen In Hochspannungsanlagen werden die Hilfsleitungen, welche die Sekundärkreise der verschiedenen Meßwandler, die Auslösestromkreise sowie die Steuer-, Melde- und Verriegelungskreise bilden, gewöhnlich von den einzelnen Geräten in den Hochspannungszellen zu Klemmenleisten geführt. Dies erfolgt bei geräteweiser Zusammenfassung der Leitungen in überlappten Rohren oder in Stahlpanzerrohren. Von Klernmenleisten werden die Leitungen je nach der jeweiligen Ausführung der Schaltanlage entweder zu den oft gleich vor der Hochspannungszelle oberhalb der Klemmenleiste angeordneten Relais, Meßinstrumenten, Signaleinrichtungen od. dgl geführt, oder sie werden als Meß- und Steuerkabel zur Warte-, zu Relais- bzw. Zählertafeln oder ähnlichen Einrichtungen weitergeleitet.
  • Die Klemmenleiste hat also die Aufgabe, die Leitungen von den verschiedenen Geräten, die an verschiedenen Stellen im Hochspannungsraum untergebracht sind, laut Schaltplan zu verbinden. Weiter sind diese Leitungen örtlich zusammenzufassen, um die Weiterleitung als Kabel oder in Rohren einfach zu gestalten. Drittens soll hierbei auch die Kontrollmöglichkeit der montierten Geräte möglich sein.
  • Aus den angeführten Bedingungen ergibt sich die Notwendigkeit, daß die Leitungen aus den von den Zellen ankommenden Rohren meist eine längere waagerechte Strecke offen zu den betreffenden Klemmen geführt werden müssen. Aus der Zusammenfassung solcher Leitungszüge ergeben sich ganze Bänder, die mit Isolierleisten oder ähnlichem verbunden und abgestützt werden müssen. Teilweise werden diese Parallelleitungen nach einem besonderen Verfahren abgebunden.
  • Alle diese Arbeiten dienen aber zum größten Teile dem Bestreben, die Verdrahtung in einem möglichst schönen Zustand erscheinen zu lassen. Der früher eingenommene Standpunkt, diese Arbeiten würden auch mit Rücksicht auf die Übersichtlichkeit und daher zur besseren Kontrolle der Leitungen durchgeführt, ist heute iiberholt. Es genügt vollkommen, wenn bekannt ist, wo die Leitung beginnt und wohin sie führt. Die Zwischenstraße ist im Detail uninteressant. Andererseits ist zu beachten, daß diese Arbeiten für eine »schöne Verdrahtung< einen großen Zeitaufwand bedingen, wodurch die Montagekosten erheblich vergrößert werden. Es ist hierzu zu bemerken, daß auch auf die Abstützung der Rohre oberhalb der Klemmenleiste mit Rücksicht auf eine günstige Leitungsverbindung das Augenmerk zu lenken ist. In diesen Details zeigt sich die Eigenart des jeweiligen Montagepersonals, wodurch verschiedene und daher uneinheitliche Ausführungsformen zustande kommen.
  • Es ist bereits bekanntgeworden, statt die Leitungen in Schaltzellen nach der alten Art zu verlegen, das ist zueinander parallel bzw. exakt abgewinkelt zu führen sowie untereinander mittels Schellen oder Bändern zu verbinden, die Leitungen in einfachen Leistungskanälen völlig ungeordnet verlaufen zu lassen, worauf sie den einzelnen Geräten in möglichst kurzer, freier Verlegung zugeführt werden. Es wurde auch vorgeschlagen, durch rechenartige Stützen in den Kanälen für eine gewisse Ordnung der Leitungen zu sorgen. Es ist ferner bereits bekannt, in Schalttafeln die ankommenden Leitungen zu beiden Seiten der Schalttafeln in Leitungskanälen zu führen, in welchen sie durch Bandagen untereinander gebündelt werden und von wo die einzelnen Leitungen in horizontal liegende Leitungskanäle münden. Von diesen horizontalen Kanälen werden die Leitungen unmittelbar an die Geräte geführt.
  • Die Erfindung betrifft eine Verlegung von elektrischen Hilfsleitungen in elektrischen Schaltanlagen, vorzugsweise Hochspannungsschaltanlagen, bei denen die Verlegung der Leitungen zwischen den Klemmenleisten und den Geräten in Rohren oder als Kabel erfolgt, wobei erfindungsgemäß zwischen der Klemmenleiste und den klemmenseitigen Rohrenden bzw. Kabelenden ein an sich bekannter Leitungskanal zum Rangieren der Leitungen vorgesehen ist. Der Leitungskanal ist gemäß Weiterbildung der Erfindung so ausgebildet, daß seine Wandungen einerseits zur Befestigung von Rohren mittels Rohrstutzen bzw. von Kabeln mittels Endverschraubungen, andererseits zum Aufschieben eines isolierenden Teiles ausgebildet sind, in dem die von der zur Längsachse des Leitungskanals parallel laufenden Klemmenleiste kommenden Leitungen festgeklemmt werden. Der Leitungskanal hat in an sich bekannter Weise viereckigen Querschnitt, der aus einem U-förmigen Blechprofil (Hauptprofil) mit ungleich langen Schenkeln besteht, von denen der kürzere Schenkel durch den isolierenden Teil für die Durchführung der Leitungen ergänzt ist und zur Abdeckung des U-förmigen Blechprofils ein weiteres U-förmiges Blechprofil als Deckel dient. Der für die Herausführung det Leitungen aus dem Leitungskanal dienende isolierende Teil ist als Isolierstoffkammleiste ausgebildet und mit einer Längsnut versehen und mit dieser auf den kurzen Schenkel des Hauptprofils aufgeschoben, Außerdem ist in die Kammleiste eine weitere Längsnut eingearbeitet, in die zur Fixierung der 1:eifüngen eine Isolierstoffleiste eingeschoben werden kann, die nach Anschrauben des Deckelbleches auf die Leitungen gedrückt wird und auf diese Weise die Lage der Leitungen in den Schlitzen der-Kammleiste sichert. Bei größeren Längen können noch Gewindebolzen mit Distanzrohren zur besseren- Deckelbefestigung und Leitungspressung vorgesehen .werden. Die Endquerschnitte des Leitungskanals werden durch Endstücke abgeschlossen, die erfindungsgemäß so gestaltet sind, daß durch die gleichen Schrauben das Hauptprofil an den Endstücken fixiert und gleichzeitig an der Unterlage befestigt werden und außerdem das Deckprofil an den Endstücken angeschraubt werden kann.
  • Falls die Leitungsführung über zwei zueinander senkrecht stehende Wände erfolgen soll, ist zwischen zwei an den betreffenden Wänden befindlichen erfindungsgemäß ausgebildeten Leitungskanälen ein Winkelstück vorgesehen, welches aus zwei senkrecht zueinander stehenden, für die Leitungsführung durchbrochenen Endstücken besteht, die durch einen hohlen Viertelzylinder verbunden sind und gleichzeitig zur Befestigung an der Unterlage, Wand oder dergleichen dienen.
  • Die Verlegung von elektrischen Hilfsleitungen nach der Erfindung ist au folgenden Gesichtspunkten als besonders wirtschaftlich zu betrachten: Die Eisenprofile für das Hauptprofil sind in Längen von 2 m vorrätig und werden an der Baustelle gemäß denn vorliegenden Bedarf auf die richtige Länge zugeschnitten. Das Hauptprofil wird zusammen mit den Endstüaken an einem Flacheisenbügel festgeschraubt, welcher eventuell gleichzeitig zur Befestigung der Tragschiene für die Klemmenleiste Verwendung finden kann. Die Endstücke bestehen aus Aluminiumguß mit seitlichen, zum Anschluß dienenden Laschen, welche für beide Seiten gleichartig ausgebildet sind, wodurch sich die Bereitstellung wesentlich vereinfacht.
  • Ein wesentlicher Vorteil liegt darin, daß die Bohrung der Rohrstutzen für die zu den Zellen führenden Rohre an der gemäß dem Verlegungsschaltplan jeweils günstigsten Stelle, z. B. am Hauptprofil an der Vorder- oder Rückseite oder auch an den Endstücken, erfolgen kann. Nach erfolgter Bohrung werden die Stutzen eingesetzt und vernietet. Diese Arbeiten sind infolge der günstigen Profilgebung der Bleche leicht und einwandfrei durchführbar.
  • Nach Fertigstellen der Rohrmontage in den Zellen werden die aus den auf den Leitungskanal aufgesetzten Rohrstutzen mündenden Leitungen im Leitungskanal bis oberhalb der" zugehörigen Klemme geführt und dort durch die Ausfräsung der Isolierstoffkammleiste durchgeleitet. Da die Ausfräsungen bis an den Rand gehen, ist ein Durchfädeln der Leitungen nicht erforderlich. Die Leitungen werden unterhalb der Kammleiste in der üblichen Art über Endtüllen an die Klemmen angeschlossen. Auf eine besondere Ordnung der Leitungen im Kanal braucht keine Rücksicht genommen zu werden, so daß das Einziehen der Drähte sehr rasch erfolgen kann.
  • Sind alle Drähte verlegt und angeschlossen, wird der Leitungskanal durch einen Deckel aus U-förmig gebogenem Eisenblech staubdicht abgeschlossen, indem diese durch Schrauben an den Endstücken befestigt wird. Das Eisenblech für die Abdeckung wird in gleicher Weise wie das. Eisenblech- des Hauptprofils in 2 m Länge auf Lager gehalten und nach Bedarf zugeschnitten.
  • Die nähere Erläuterung der Erfindung erfolgt an Hand der Fig. 1 bis 5, wobei sich ihre Anwendung in der geschilderten Form nicht nur auf Hochspannungsschaltungen bezieht, sondern auch bei Schalttafeln und ähnlichen Einrichtungen zu verwerten ist. Die Erfindung kann auch entsprechend den aus den Figuren ersichtlichen Konstruktionsteilen oder Ausführungen abgewandelt werden.
  • In den Fig. 1 und 2 ist der Leitungskanal in Ansicht und im Schnitt dargestellt. Das Hauptprofil 1 aus 3 mm starkem Eisenblech trägt an den Enden die Aluminiumendstücke 2 (s. Fig. 3), welche an ihren seitlichen Laschen zwei Bohrungen zur Befestigung an den Flacheisenbügeln 3 mittels Schrauben 5 aufweisen. Die Rohrstutzen 4, von welchen die Rohre 14 zu den Zellen führen, sind an den gemäß dem Verlegungsplan günstigsten Stellen, z. B. in der eingezeichneten Lage in dort angebrachte Bohrungen eingesetzt und vernietet. An das Blechprofil 1 ist an der Unterseite die Isolierstoffkammleiste 8 aufgeschoben, die Ausfräsungen 8a und 8 b (s. Fig. 5) zum Aufschieben und zum Durchführen der Leitungen besitzt. Zur Fixierung der Leitungen in der Kammleiste 8 ist die Isolierstoffleiste 9 vorgesehen, die in der Längsnut 8 b der Kammleiste 8 geführt ist und durch Anschrauben des Deckbleches auf die Meßleitung gedrückt wird. Die Leitungen 10 sind unterhalb der Kammleiste 8 in üblicher Weise über Endtüllen 11 an die Klemmen 12 angeschlossen, welche von der Tragschiene 13 getragen werden. Der Leitungskanal wird durch den Deckel 6 mittels der Schrauben 17 und Bohrungen 7 an den Endscheiben 2 staubdicht abgeschlossen. Fig. 4 zeigt das Winkelstück 16, das verwendet wird, falls es notwendig ist, den Leitungskanal auf eine zweite, zur ersten senkrechte Wand weiterzuführen. Es besteht aus den zwei senkrecht zueinander stehenden Endstücken 2, durch welche auch die Befestigung erfolgt, die durch den Viertelzylinder 18 zu einem Raum ergänzt werden.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verlegung von elektrischen Hilfsleistungen in elektrischen Schaltanlagen, vorzugsweise Hochspannungsschaltanlagen, bei denen die Verlegung der Leitungen zwischen den Klemmenleisten und den Geräten in Rohren oder als Kabel erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Klemmenleiste und den klemmenseitigen Rohrenden bzw. Kabelenden ein an sich bekannter Leitungskanal zum Rangieren der Leitungen vorgesehen ist.
  2. 2. Leitungsverlegung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitungskanal (1) so ausgebildet ist, daß seine Wandungen einerseits zur Befestigung von Rohren mittels Rohrstutzen (4) bzw. von Kabeln mittels Endverschraubungen, andererseits zum Aufschieben eines isolierenden Teiles (8, 9) ausgebildet sind, in dem die von der zur Längsachse des Leitungskanals parallelaufenden Klemmenleiste (12) kommenden Leitungen festgeklemmt werden.
  3. 3. Leitungsverlegung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitungskanal in an sich bekannter Weise viereckigen Querschnitt hat, der aus einem U-förmigen Blechprofil (1 a) mit ungleich langen Schenkeln besteht, von denen der kürzere Schenkel durch den isolierenden Teil (8, 9) für die Durchführung der Leitungen (10) ergänzt ist und zur Abdeckung des U-förmigen Blechprofils ein weiteres U-förmiges Blechprofil (6) als Deckel dient.
  4. 4. Leitungsverlegung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der für die Durchführung der Leitungen (10) dienende isolierende Teil des Leitungskanals als Isolierstoffkammleiste (8) ausgebildet und mit einer Längsnut (8a) versehen ist und mit dieser auf den kurzen Schenkel des U-förmigen Blechprofils (1 a) aufgeschoben ist.
  5. 5. Leitungsverlegung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierstoffkammleiste (8) eine weitere Längsnut (8 b) aufweist, in die zur Fixierung der Leitungen (10) eine Isolierstoffleiste (9) eingeschoben ist, die durch das Deckelblech (6) nach Anschrauben desselben auf die Leitungen (10) gedrückt wird.
  6. 6. Leitungsverlegung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Erdquerschnitte des Leitungskanals (1) durch Endstücke (2) verschlossen sind, die derart gestaltet sind, daß durch die gleichen Schrauben (5) das Hauptprofil (1 a) an den Endstücken (2) fixiert und gleichzeitig an der Unterlage, z. B. an den Trägern (3), befestigt und außerdem das Deckelprofil (6) an den Endstücken (2) angeschraubt werden kann.
  7. 7. Leitungsverlegung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Leitungsführung über zwei zueinander senkrecht stehende Wände zwischen zwei an den betreffenden Wänden befindlichen Leitungskanälen (1) ein Winkelstück (16) vorgesehen ist, welches aus zwei senkrecht zueinander stehenden, für die Leitungsführung durchbrochenen Endstücken (2) besteht, die durch einen hohlen Viertelzylinder (18) verbunden sind und gleichzeitig zur Befestigung an der Unterlage, Wand oder dergleichen dienen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 877 334; französische Patentschriften Nr. 899 545, 987 516; USA.-Paterrtschriften Nr. 1992 574, 2 284 163; »Elektrotechnik«, 6. Jahrgang (1952), H.
  8. 8, S. 387 bis 389.
DEE11270A 1954-09-10 1955-09-10 Verlegung von elektrischen Hilfsleitungen in elektrischen Schaltanlagen Pending DE1098070B (de)

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