[go: up one dir, main page]

DE1097030B - Anordnung fuer den Betrieb und die Zuendung von Leuchtstofflampen mit Gluehelektroden - Google Patents

Anordnung fuer den Betrieb und die Zuendung von Leuchtstofflampen mit Gluehelektroden

Info

Publication number
DE1097030B
DE1097030B DEB49129A DEB0049129A DE1097030B DE 1097030 B DE1097030 B DE 1097030B DE B49129 A DEB49129 A DE B49129A DE B0049129 A DEB0049129 A DE B0049129A DE 1097030 B DE1097030 B DE 1097030B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transformer
heating
circuit
ignition
core
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB49129A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Rhyner
Dr-Ing Carl Heinz Sturm
Heinrich Roederer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, Brown Boveri und Cie AG Germany filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Priority to DEB49129A priority Critical patent/DE1097030B/de
Publication of DE1097030B publication Critical patent/DE1097030B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/16Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies
    • H05B41/20Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch
    • H05B41/22Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps having an auxiliary starting electrode

Landscapes

  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description

  • Anordnung für den Betrieb und die Zündung von Leuchtstofflampen mit Glühelektroden Für den Betrieb und die Zündung von Niederspannungs-Leuchtstofflampen mit geheizten Glühelektroden besteht das Bestreben, häufig Störungen verursachende Startvorrichtungen zu vermeiden. Bei derartigen starterlosen Schaltungen für Glühstartlampen ist es jedoch in bezug auf die Lampenlebensdauer notwendig, daß die Zündung der Lampe erst dann erfolgt, wenn die Glühelektroden genügend stark aufgeheizt sind. Zur Erreichung dieses Zweckes ist daher unter anderem eine Schaltung für den Betrieb von Glühstartlampen bekannt, bei der die Zündspannung in Abhängigkeit von den durch die Erhitzung bedingten Widerstandsänderungen der Glühelektroden beim Erreichen der Emissionstemperatur an die Entladungslampe gelegt wird. Die Anordnung ist hierbei derart getroffen, daß ein Heiztransformator auf der Sekundärseite neben den beiden Heizwicklungen noch eine dritte Wicklung aufweist, die mit einem Kondensator und einer Sättigungsdrossel einen Schwingkreis bildet, der durch die Widerstandsänderungen der Heizelektroden und durch die Sättigung der Drossel in Resonanz gebracht wird, wobei durch den Strom des Schwingkreises entweder über eine besondere in der Lampe eingebaute Hilfszündelektrode oder über ein besonderes Kontaktrelais die Zündung der Lampe herbeigeführt wird.
  • Bei dieser bekannten Anordnung sind demnach für die Durchführung der Zündung unter Ausnutzung der Widerstandsänderungen der Glühelektroden außer den Vorschaltdrosseln und dem Resonanzkondensator noch eine dritte Wicklung des Heiztransformators und eine zusätzliche Sättigungsdrossel erforderlich. Der Aufwand ist demnach bei einer derartigen Zündschaltung verhältnismäßig hoch. Die Durchführung der Zündung bei .einer Leuchtstofflampe mit einer eingebauten Hilfszündelektrode erfordert ferner eine Fassung mit drei Anschlüssen, was unwirtschaftlich ist. Ein von dem Schwingkreis überwachtes, an Stelle der Hilfszündelektrode tretendes Kontaktrelais, dessen Kontakt die Entladungslampe im unerregten Zustand überbrückt, kann wiederum Veranlassung zu unliebsamen Störungen geben.
  • Es sind Anordnungen bekannt, die unter Ausnutzung des Resonanzeffektes und der Sättigungseigenschaften von Transformatoren eine Spannungserhöhung zur Erleichterung des Zündvorganges erreichen wollen. Weiterhin ist vorgeschlagen worden, Resonanzkreise zu verwenden, die auf die dritte Oberwelle des Netzes abgestimmt sind. Alle diese bekannten Anordnungen konnten jedoch nur einzelne der zahlreichen an eine Startervoxrichtung zu stellenden Anforderungen erfüllen.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Startervorrichtung zu schaffen, die unter Ausnutzung der Widerstandsänderung der Glühelektroden während der Anheizperiode unmittelbar vor der Zündung eine hohe Zündspannung mit spitzen Scheitelwerten zur Verfügung stellt.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für den Betrieb von Leuchtstofflampen mit Glühelektroden, deren starterlose Zündung unter Ausnutzung der Resonanzerscheinung eines eine Strombegrenzungsdros.sel und .eine parallel zur Lampe liegende Serienschaltung eines Kondensators und eines Heiztransformators enthaltenden Schwingkreises in Abhängigkeit von der Widerstandsänderung der Glühelektroden erfolgt. Die Erfindung besteht darin, daß der Kern des Heiztransformators aus einem magnetischen Werkstoff mit nahezu rechtwinkelig verlaufender Magnetisierungskennlinie besteht und/oder eine streckenweise Querschnittsverengung hat und so ausgebildet ist, daß der Arbeitspunkt auf der Magnetisierungskennlinie am Beginn der Aufheizzeit unterhalb des Sättigungspunktes liegt und der Kern erst gegen Ende der Aufheizzeit in den Sättigungszustand gelangt, und daß die Elemente des Schwingkreises so bemessen sind, daß der Schwingkreis bei gesättigtem Heiztransformator in den -Resonanzzustand mit der dritten Oberwelle übergeht.
  • Die Kapazität des Resonanzkondensators, kann bei dieser Betriebsschaltung einen solchen Wert erhalten, daß für eine vorzugsweise der dreifachen Netzfrequenz entsprechende Oberwellenfrequenz sein Blindwiderstand annähernd die gleiche Größe wie der Blindwiderstand der Vorschaltdrossel besitzt. Bei die-. ser Bemessung stellen der Kondensator und die Vorschaltdrossel einen Saugkreis für die gewählte Oberwellenfrequenz dar. Für eine 40-W-120-V Lampe liegt aus den Betriebsbedingungen der Lampe die Induktivität der Drosselspule mit etwa 1,2 H fest. Der induktive Widerstand der Drosselspule beträgt bei 150 Hz etwa 1130 Ohm. Die Resonanzbedingung ist erfüllt, wenn der Widerstand des Kondensators bei 150 Hz ebenfalls diesen Wert hat. Daraus ergibt .sich die Größe der notwendigen Kapazität zu etwa 0,94 j. Der Strom in dem Primärkreis des Heiztransformators wird durch den kapazitiven Widerstand des Kondensators begrenzt und nur unwesentlich von der Belastung des Heiztransformators bestimmt.
  • Für die Bemessung des Heiztransformators sind in erster Linie die Bedingungen für eine ausreichende Vorheizung der Glühelektroden maßgebend. Bei der erfindungsgemäßen Anordnung sind ferner das Material und die Form des Eisenkernes sowie die Bemessung und räumliche Anordnung der Wicklungen des Heiztransformators so gewählt, daß bei kalten und noch nicht genügend vorgeheizten Glühelektroden der Eisenkern im geradlinigen Teil der Magnetisierungskurve arbeitet. Zur Erzielung eines hohen Oberwellenstromes hat der Eisenkern des Heiztransformators an einer Stelle einen verengten Querschnitt, und/öder der Transformatorkern besteht aus einem magnetischen Werkstoff mit nahezu rechtwinkelig verlaufender Magnetisierungskennlinie, und die Elektrodenvorheizung weist eine solche thermische Zeitkonstante auf, daß der Übergang vom ungesättigten in den gesättigten Zustand des Heiztransformators sprunghaft oder innerhalb einiger Wechselspannungsperioden erfolgt.
  • In den Abb. 1 bis 4 der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • Die in den Abb. 1 bis 4 dargestellten starterlosen Schaltungen enthalten in bekannter Weise eine den Entladungsstrom begrenzendeVorschaltdrossel1, einen Heiztransformator 2 mit einer Primärwicklung 3 und zwei Sekundärwicklungen 4, 5, einen Kondensator 6 und eine Leuchtstofflampe7 mit den Glühkathoden 8, 9.
  • In den Primärkreis des Heiztransformators 2 der Schaltungen nach den Abb.3 und 4 ist ferner noch ein Heißleiter mit negativer Stromspannungscharakteristikeingeschaltet. An den Leuchtstofflampen 7 der Abb. 2, 4 liegt weiterhin noch eine Hilfszündelektrode 11 an, die an den Primärkreis des Heiztransformators 2, und zwar zwischen de Primärwicklung 3 und dem Kondensator 6 angeschlossen ist.
  • Nach dem Anschluß einer der Betriebsschaltungen nach den Abb. 1 bis 4 an das Netz geht der Vorheizbetrieb vorerst in bekannter Weise derart vor sich, daß die zunächst noch kalten Glühelektroden mittels der Sekundärwicklungen 4, 5 des Heiztransformators. 2 vorgeheizt werden, wobei die Elektrodenwiderstände zu- und der Vorheizstrom abnimmt. Sobald die notwendige Emissionstemperatur im Bereich von 500 bis 900° C erreicht ist, werden die beiden Glühelektroden einen bedeutend niedrigeren Widerstandswert besitzen.
  • Diese Widerstandsverringerung der Glühelektroden 8, 9 bewirkt nun einen entsprechend verminderten Strom in den Sekundärwicklungen 4; 5 des Heiztransformators 2. Daraus resultiert, daß auch die Gegendurchflutung in dem Heiztransformatorkern ebenfalls entsprechend dem verringerten Sekundärstrom schwächer wird. Die Folge davon ist, daß die Magnetisierung des Kernes erhöht wird. Die Primärdurchflutung des Transformatorkernes ändert sich hierbei kaum, da der durch den großen kapazitiven Widerstand des Kondensators 6 begrenzte Primärstrom nahezu konstant bleibt. Der Kern des Heiztransformators 2 geht alsdann in Sättigung über, was durch entsprechende Bemessung des Heiztransformatorkernes und der thermischen Zeitkonstante der Elektrodenvorheizung entweder sprunghaft oder innerhalb einiger Wechselspannungsperioden erfolgen kann.
  • Wie bereits erwähnt, ist der Kondensator 6 in Verbindung mit der strombegrenzenden Vorschaltdrossel 1 und dem Heiztransformator 2 so bemessen, daß ein Saugkreis für eine Oberwelle entsteht, deren Frequenz der dreifachen Netzfrequenz entspricht.
  • Bei der Sättigung des nunmehr als Oberwellengenerator arbeitenden Heiztransformators 2 nimmt der Oberwellenstrom in der Primärwicklung 3 des Heiztransformators 2 seinen im wesentlichen durch den Kondensator 6 sowie.durch die Wicklungs- und Kernverluste des Heiztransformators 2 bestimmten Maximalwert an. Dieser kräftige Oberwellenstrom ergibt nun einen wesentlichen Spannungsabfall über die Vorschaltdrossel. Diese Spannung überlagert sich alsdann der angeschlossenen Netzspannung, wodurch eine erhöhte Startspannung zwischen den Glühelektroden 8, 9 der Leuchtstofflampe 7 erzeugt wird. Hierzu kommt noch, daß auch der über den Kondensator 6 fließende Netzstrom ebenfalls zu einer Anhebung der Netzspannung beiträgt. Die auf diese Weise gebildete Zündspannung bewirkt dann die Zündung der Leuchtstofflampe.
  • Zur sicheren Vermeidung eines Kaltstarts darf diese Spannungsüberhöhung an der Entladungsstrecke der Leuchtstofflampe 7 durch die Überlagerung der Netzspannung von der Oberwellenspannung selbstverständlich erst nach ausreichender Vorheizung der Glühelektroden 8, 9 der Leuchtstofflampe 7 einsetzen, was durch geeignete Bemessung des magnetischen Kreises des Heiztransformators und des Saugkreises für die Oberwelle erreicht wird.
  • Nach erfolgter Zündung der Leuchtstofflampe bricht die Spannung über den Heiztransformator bis auf die Lampenspannung zusammen, so daß der Vorheizstrom wesentlich kleiner wird. Der Kern des Heiztransformators ist dann nicht mehr in Sättigung.
  • Bei den Schaltungen nach den Abb. 3 und 4 ist in den Primärkreis des Heiztransformators 2 ein Heißleiter 10 negativer Stromspannungscharakteristik eingeschaltet. Bei Erwärmung des Heißleiters 10 von dem Netz- und Oberwellenstrom wird dessen Widerstand kleiner, wodurch ein weiteres Ansteigen des Primärstromes und damit eine weitere Zündbegünstigung erreicht wird.
  • Eine Starterleichterung der Leuchtstofflampe 7 bei den Schaltungen 2 und 4 wird ferner noch durch eine Außen-Hilfszündelektrode 1i ermöglicht, wobei das zwischen der Primärwicklung 3 des Heiztransformators 2 und den Kondensator 6 dienende Potential als Hilfsstartspannung dient. Derartige zusätzliche Starterleichterungsmittel werden insbesondere bei erschwerten Startbedingungen, wie beispielsweise bei sehr tiefen Umgehungstemperaturen und bei einem ungünstigen Verhältnis zwischen der angelegten Netzspannung und der notwendigen Startspannung der Leuchtstofflampe gewählt.
  • Selbstverständlich können gegebenenfalls auch noch andere bekannte Starterleichterungsmittel zur Erhöhung der Startsicherheit bei den beschriebenen Schaltungen benutzt werden.
  • In Abb.5 ist der zeitliche Verlauf des Vorheizstromes IH einer Glühelektrode der Leuchtstofflampe und in Abb. 6 der zeitliche Verlauf der zwischen beiden Glühelektroden liegenden Lampenspannung UL dargestellt. Die Richtung der Zeitachse t ist in den Abb. 5 und 6 angegeben. Aus diesen Abbildungen ist insbesondere die Verringerung des Vorheizstromes IH durch den zunehmenden Widerstand der Glühelektroden und der starke Anstieg der Lampenspannung UL der Leuchtstofflampe im gleichen Zeitraum zu erkennen, wobei aus der Abb. 6 deutlich das Auftreten der dritten und auch höherer ungradzahligen Harmonischen als Starthilfsspannung ersichtlich ist. Die Darstellungen in den Abb. 5 und 6 entsprechen gleichzeitig aufgenommenen Oszillogrammen, die das Zeitintervall vom Einschaltaugenblick bis zur ausreichenden Vorheizung der Lampenelektroden wiedergeben, wobei das Zünden der Leuchtstofflampe absichtlich verhindert wurde, um den zeitlichen Verlauf des Vorheizstromes und der Lampenspannung beim Startvorgang klar hervortreten zu lassen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung für den Betrieb von Leuchtstofflampen mit Glühelektroden, deren starterlose Zündung unter Ausnutzung der Resonanzerscheinung eines eine Strombegrenzungsdrossel und eine parallel zur Lampe liegende Serienschaltung eines Kondensators und eines Heiztransformators enthaltenden Schwingkreises in Abhängigkeit von der Widerstandsänderung der Glühelektroden erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern des Heiztransformators, aus einem magnetischen Werkstoff mit nahezu rechtwinkelig verlaufender Magnetisierungskennlinie besteht und/ oder eine streckenweise Querschnittsverengung hat und so ausgebildet ist, daß der Arbeitspunkt auf der Magnetisierungskennlinie am Beginn der Aufheizz@eit unterhalb des Sättigungspunktes liegt und der Kern erst gegen Ende der Aufheizzeit in den Sättigungszustand gelangt, und daß die Elemente des Schwingungskreises so bemessen sind, daß der Schwingkreis bei gesättigtem Heiztransformator in den Resonanzzustand mit der dritten Oberwelle übergeht.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Material des Transformatorkernes eine solche Magnetisierungskurve und die Elektrodenvorheizung eine solche thermische Zeitkonstante aufweist, daß der Übergang vom ungesättigten in den gesättigten Zustand des Heiztransformators sprunghaft oder innerhalb einiger Wechselspannungspe.rioden erfolgt.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Primärkreis des Heiztransformators (2) ein Heißleiter (10) mit negativer Charakteristik liegt.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zündhilfselektrode oder Starthilfe an den Primärkreis des Heiztransformators (2) zwischen Kondensator (6) und Primärwicklung (3) angeschlossen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 632438, 632439, 963 635; österreichische Patentschrift Nr. 198 374; schweizerische Patentschrift Nr. 324336; USA.-Patentschrift Nr. 2 429 415.
DEB49129A 1958-06-03 1958-06-03 Anordnung fuer den Betrieb und die Zuendung von Leuchtstofflampen mit Gluehelektroden Pending DE1097030B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB49129A DE1097030B (de) 1958-06-03 1958-06-03 Anordnung fuer den Betrieb und die Zuendung von Leuchtstofflampen mit Gluehelektroden

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB49129A DE1097030B (de) 1958-06-03 1958-06-03 Anordnung fuer den Betrieb und die Zuendung von Leuchtstofflampen mit Gluehelektroden

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1097030B true DE1097030B (de) 1961-01-12

Family

ID=6968787

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB49129A Pending DE1097030B (de) 1958-06-03 1958-06-03 Anordnung fuer den Betrieb und die Zuendung von Leuchtstofflampen mit Gluehelektroden

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1097030B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2262898A1 (de) * 1974-03-01 1975-09-26 Philips Nv

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE632438C (de) * 1931-12-01 1936-07-08 Philips Patentverwaltung Beleuchtungsanlage
US2429415A (en) * 1945-06-07 1947-10-21 Gen Electric Circuit for electric discharge devices
DE963635C (de) * 1939-11-16 1957-05-09 Patra Patent Treuhand Zuend- und Betriebseinrichtung fuer wechselstrombetriebene Entladungslampen
CH324336A (de) * 1954-08-07 1957-09-15 Knobel Fritz Beleuchtungsvorrichtung mit Warmkathoden-Fluoreszenzlampe und vorgeschalteter Drosselspule
AT198374B (de) * 1955-12-21 1958-06-25 Lumalampan Ab Schaltanordnung für elektrische Entladungsröhren

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE632438C (de) * 1931-12-01 1936-07-08 Philips Patentverwaltung Beleuchtungsanlage
DE632439C (de) * 1931-12-01 1936-07-08 Philips Patentverwaltung Beleuchtungsanlage mit mehreren Transformatoren, deren Speisekreise in Reihe liegen, bei der an jeden Transformator eine gasgefuellte elektrische Gluehkathodenentladungslampe angeschlossen ist
DE963635C (de) * 1939-11-16 1957-05-09 Patra Patent Treuhand Zuend- und Betriebseinrichtung fuer wechselstrombetriebene Entladungslampen
US2429415A (en) * 1945-06-07 1947-10-21 Gen Electric Circuit for electric discharge devices
CH324336A (de) * 1954-08-07 1957-09-15 Knobel Fritz Beleuchtungsvorrichtung mit Warmkathoden-Fluoreszenzlampe und vorgeschalteter Drosselspule
AT198374B (de) * 1955-12-21 1958-06-25 Lumalampan Ab Schaltanordnung für elektrische Entladungsröhren

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2262898A1 (de) * 1974-03-01 1975-09-26 Philips Nv

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3108547C2 (de)
DE2705968A1 (de) Starter- und vorschaltanordnung fuer gasentladungslampe
DE2116950C3 (de) Schaltungsanordnung zum Zünden und zum Betrieb von Gasentladungslampen
DE2552981A1 (de) Elektrische anordnung zum zuenden und speisen einer gas- und/oder dampfentladungslampe
DE2009023A1 (de) Schaltungsanordnung zum Zünden einer Entladungslampe
DE2224665A1 (de) Vorschaltgerät für Gasentladungslampen
DE2802218A1 (de) Elektronischer starter zum zuenden einer entladungslampe
DE1943176C3 (de) Zündvorrichtung für Leuchtstofflampen
DE1802149B2 (de) Schaltungsanordnung zum Zünden und Betrieb einer Gasentladungslampe für Wechselstronutetz-Speisung
DE69008836T2 (de) Schaltungsanordnung, geeignet zum Zünden einer Hochdruckentladungslampe.
DE1097030B (de) Anordnung fuer den Betrieb und die Zuendung von Leuchtstofflampen mit Gluehelektroden
DE703452C (de) Schutzeinrichtung fuer Reihenkondensatoren
AT224753B (de) Schaltungsanordnung für wechselstromgespeiste Niederspannungsgas- bzw. Dampfentladungsröhren
DE2721253A1 (de) Anordnung zum starten und betreiben von leuchtstofflampen
DE3408426A1 (de) Schaltungsanordnung zum wechselstrombetrieb von hochdruck-gasentladungslampen
DE3786501T2 (de) Schaltung zur Begrenzung von Überspannungen in gleichstrombetriebenen Lampen.
DE644153C (de) Betriebseinrichtung fuer elektrische Hochdruckmetalldampfentladungsroehren, insbesondere Hochdrucklampen
DE1805595C3 (de) Schutzschaltung für eine Hochleistungsröhre mit einem parallel geschalteten Kurzschluß-Bauelement
DE1790312C3 (de) Schaltungsanordnung zum Lichtbogenschweißen mit Wechselstrom
DE3339814A1 (de) Zuendschaltung fuer eine hochdruckmetalldampfentladungslampe
DE607225C (de) Betriebsanordnung fuer gas- oder dampfgefuellte elektrische Leuchtroehren in einem Resonanzstromkreise
DE943546C (de) Zuend- und Betriebseinrichtung fuer elektrische, an ueblichen Netzspannungen mittelsDrosselspulen betriebene Leuchtroehren
DE2426481A1 (de) Starterlose schaltungsanordnung zum betrieb von leuchtstofflampen
DE2144696C3 (de) Zündschaltung für eine Leuchtstofflampe
DE1199399B (de) Schaltungsanordnung zum starterlosen Zuenden von Gasentladungslampen