[go: up one dir, main page]

DE1097054B - Dauermagnetisch erregte Haftvorrichtung - Google Patents

Dauermagnetisch erregte Haftvorrichtung

Info

Publication number
DE1097054B
DE1097054B DED18875A DED0018875A DE1097054B DE 1097054 B DE1097054 B DE 1097054B DE D18875 A DED18875 A DE D18875A DE D0018875 A DED0018875 A DE D0018875A DE 1097054 B DE1097054 B DE 1097054B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pole pieces
adhesive device
adhesive
housing
permanent magnets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED18875A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Closset
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Edelstahlwerke AG
Original Assignee
Deutsche Edelstahlwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Edelstahlwerke AG filed Critical Deutsche Edelstahlwerke AG
Priority to DED18875A priority Critical patent/DE1097054B/de
Publication of DE1097054B publication Critical patent/DE1097054B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/15Devices for holding work using magnetic or electric force acting directly on the work
    • B23Q3/154Stationary devices
    • B23Q3/1546Stationary devices using permanent magnets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)

Description

  • Dauermagnetisch erregte Haftvorrichtung Zusatz zum Patent 1032 441 Gegenstand des Patents 1032 441 ist eine Hafteinrichtung mit dauermagnetisch erregten Haftpolschuhen, bei welcher Eisen-, vorzugsweise plattenfoorrnige Weicheisenschuhe beweglich in die Zwischenräume zwischen mit gleichnamigen Polen gegeneinandergestellte und in Richtung senkrecht zu den Polschuhen magnetisierte Dauermagnete hineingesetzt sind. Durch diese Maßnahme ist es möglich, die Hafteinrichtung sowohl an ebenen als auch gekrümmten oder profilierten Flächen zur Haftung zu bringen. Durch die magnetische Wirkung werden nämlich die einzelnen beweglichen Polschuhe so weit herausgezogen, bis sie an der entsprechenden Stelle der gekrümmten oder profilierten Haftfläche anliegen. Auf diese Weise paßt sich die aus den einzelnen Polschuhen gebildete Oberfläche der Haftfläche an. Zum Ablösen können die Polschuhe nur so weit herausgezogen werden, bis sie nicht mehr genügend von den Dauermagneten erregt werden. Damit wird auch die Haftkraft geringer, und die Hafteinrichtung kann von der Haftfläche abgehoben werden.
  • In weiterer Entwicklung dieses Gedankens bezieht sich die Erfindung auf derart dauermagnetisch erregte Haftvorrichtungen, und zwar vorzugsweise auf solche, die dazu dienen, einen elektrischen Anschluß vorübergehend an einen ferromagnetischen Gegenstand anzulegen, wie dies beispielsweise beim Elektroschweißen erforderlich ist. Solche Hafteinrichtungen zur Kontaktgabe für den elektrischen Strom sind an sich bekannt. Sie weisen aber insofern gewisse Nachteile auf, als sie ebene oder gekrümmte, aber in sich starre Auflageflächen besitzen. Die Körper aber, an denen sie haften sollen, weisen vielfach keine ebenmäßigen Flächen auf, und es kommt daher nicht immer zu der gewünschten sicheren Haftwirkung. Wenn die Hafteinrichtung dazu dient, einem Körper elektrischen Strom zuzuführen, so ist dadurch auch die Kontaktgabe beeinträchtigt. Darüber hinaus haben diese dauermagnetisch erregten Haftkontakte noch den Nachteil, daß sie eine verhältnismäßig große Bauhöhe besitzen, so daß das elektrische Anschlußkabel oder auch sonstige mechanisch einwirkende Kräfte ein Kippmoment auf die Vorrichtung ausüben, das ein sicheres Haften des Kontaktes in Frage stellt.
  • Diese Nachteile sollen durch die Maßnahmen gemäß der Erfindung beseitigt werden, und zwar soll insbesondere eine Haftvorrichtung niedriger Bauart geschaffen werden, die eine ausgedehnte Haftfläche besitzt und die sich selbsttätig den Unebenheiten der Fläche des Gegenstandes anpaßt, an der die Vorrichtung haften soll. Es hat sich gezeigt, daß gemäß einer Weiterbildung der Hafteinrichtung nach dem Hauptpatent diese Aufgabe gelöst werden kann. Die Erfindung schlägt daher vor, in gleicher Weise segmentförmige Dauermagnete in einem hohlen, vorzugsweise kreiszylinderförmigen Gehäuse an der Innenwand lamellenartig, mit Zwischenräumen, nach innen gerichtet anzuordnen und zwischen diesen Magnetlamellen die gegebenenfalls als elektrische Kontaktleitstücke dienenden Polschuhe beweglich einzusetzen. Die Dauermagnete sind senkrecht zur Lamelleneinrichtung derart magnetisiert, daß sich gleichnamige Pole gegenüberstehen, und die Polschuhe sind in diesem Feld wie unter dem Einfluß einer Federkraft bewegbar.
  • Es ist zwar schon eine Vorrichtung bekanntgeworden, bei welcher zur Bestimmung des magnetischen Flusses von Werkstücken, die aus magnetisierbarem Material hergestellt sind, ein Meßkopf mit ferromagnetischen Stäben auf eine gekrümmte Oberfläche aufgesetzt wird. Die ferromagnetis chen Stäbe befinden sich in Bohrungen und haben die Aufgabe, bei Messungen an gekrümmten Oberflächen sich diesen anzupassen. Diese Vorrichtung dient nicht als Hafteinrichtung und kann daher zum Vergleich mit dem Erfindungsgegenstand nicht herangezogen werden.
  • Eine weitere vorbekannte Vorrichtung besteht darin, die Oberfläche einer Rolle oder Walze in der Weise magnetisch zu erregen, daß zwischen mit gleichnamigen Polen einander gegenübergestellten Dauertnagnet- Scheiben weichmagnetische, -SCheiben eingesetzt sind. Jedoch sind diese Scheiben nicht relativ zu den Dauermagneten beweglich, so daß mit diesen Vorrichtungen keine Anpassung an verschieden gekrümmte oder profilierte Oberflächen möglich ist.: Die Polschuhe gemäß der Erfindung sind radial angeordnet und bei der Verwendung zur elektrischen Kontaktgabe mit der Stromquelle verbunden.
  • Vorzugsweise sind die Polschuhe auf den Armen eines in sich federnden -Sternes. befestigt. In der Normalstellung ragen sie durch Aussparungen des aus nichtmagnetischem Werkstoff hergestellten Gehäusedeckels hindurch.
  • Diese Vorrichtung - ist-_im Vergleich zur @ringförmigen Haftfläche verhältnismäßig niedrig. Die Haftfläche paßt sich, weil die Polschuhe zwischen den erregenden Magneten in Richtung der Achse der Vorrichteng beweglich sind, selbsttätig den Unebenheiten der Fläche an, an der die Vorrichtung haften soll. Beim Abziehen der Hafteinrichtung von der Unterlage bewegen sich die Polschuhe so weit aus den Zwischenräumen zwischen-en Mägneten-herdüs,_herdüs, daß Magnetismus in diesen nur noch in geringem Maße induziert wird, so daß alsdann das Abheben leicht gelingt.
  • Wenn die Vorrichtung, dazu dienen soll, dem Körper, an dem die Vorrichtung haftet, Strom zuzuführen, so wird am Gehäuse ein Stromanschluß vorgesehen und eine elektrisch leitende Verbindung zu den Polstücken hergestellt. -In der Zeichnung ist in einer Aufsicht auf die Haftfläche mit teilweise entferntem Gehäusedeckel eine bevorzugte Ausführungsform des Erfindungsgedankens als Beispiel dargestellt.
  • In dem zylindrischen Gehäuse 1 sind Dauermagnete 2 an der Innenwand so befestigt, daß sie radial und lamellenartig nach innen ragen.
  • Das Gehäuse wird vorzugsweise aus nichtferromagnetischem Werkstoff, wie beispielsweise Leichtmetall, hergestellt. Die Magnete können aus aushärtbarem Dauermagnetwerkstöff auf der Basis Eisen-Nickel-Aluminium mit oder ohne Zusätzen an weiteren Legierungselementen bestehen: Es ist aber vorteilhaft, oxydischen Dauermagnetwerkstoff zu verwenden, etwavonderArtvonEisenIII-oxyd-Bariumoxyd. Wenn oxydische Dauermagnetwerkstoffe verwendet werden, kann das Gehäuse auch aus ferromagnetischem Werkstoff bestehen, sofern für einen gewissen Abstand zwischen Magneten und Gehäuse gesorgt wird, wozu beispielsweise bereits ein Kunstharzfilm ausreicht. - -Die -Magnetisierung der Magnete erfolgt senkrecht zur Lamellenrichtung, und zwar derart, daß sich jeweils gleichnamige Pole gegenüberstehen.
  • In den Zwischenräumen zwischen den Dauermagneten sind Polstücke 3 federnd beweglich Angel ordnet. Diese Polstücke weisen infolge dieses Aufbaues an der aus der Anordnung herausragenden Seite jeweils eine Polarität auf, und zwar so, daß auf dem Umfang des Gehäuses die Polarität von Polstück zu Polstück wechselt. Die Polstücke sitzen in der gewählten Ausführungsform auf den Armen 4 eines in sich federnden Sternes 5, der vorzugsweise aus Federbronze hergestellt wird. Der Stern ist in seinem Mittelteil mit dem Gehäuse 1 verschraubt, wie bei 6 angedeutet. Die Polstücke 3 haben eine Abmessung, die sie in der in der Zeichnung dargestellten Normallage durch die Aussparungen 7 des Gehäusedeckels 8 aufragen läßt. Der Gehäusedeckel wird aus nichtmagnetischem Werkstoff, beispielsweise Messing, hergestellt. Wird diese Vorrichtung auf die Oberfläche eines Werkstückes aufgelegt, so wird die Haftverbindung über die Polstücke 3 erzielt, und da diese senkrecht zur Haftfläche beweglich sind, passen sie sich durch die in jedem Polstück auftretenden magnetischen Zugkräfte einzeln den Unebenheiten der Werkstückoberfläche an. Die Haftwirkung tritt auch dann ein, wenn die Werkstückoberfläche außer Unebenheiten noch eine gewisse stetige Krümmung aufweist. Wenn die Vorrichtung abgehoben werden soll, so muß das Gehäuse so weit abgezogen werden, daß die Polstücke 3 fast völlig aus den Zwischenräumen zwischen den Magneten herausgezogen sind. Die Haftkraft läßt dann, da,- die den Dauermagneten gegenüberstehende Fläche der Polstücke kleiner wird, so weit nach, daß ein Abkippen der Vorrichtung möglich ist.
  • "Es ist ohne weiteres verständlich, daß diese Vorrichtung besonders geeignet ist, um einen vorübergehenden elektrischen Anschluß herzustellen, wenn dafür gesorgt wird, daß am Gehäuse 1 eine elektrische Zuführungsleitung befestigt wird. Vom Gehäuse fließt der Strom über den als Stromverteiler wirkenden Stern 5 und seine Arme 4 zu den Weicheisenpolstücken 3, um alsdann in das Werkstück überzutreten. Da die Bauhöhe des Gehäuses im Vergleich zu der großen von den Polstücken 3 gebildeten ringförmigen Haftfläche gering ist, besteht bei der Vorrichtung nicht die Gefahr, daß durch den elektrischen Anschluß ein mechanisches Kippmoment auf die Vorrichtung ausgeübt wird.
  • In Anordnung und Aufbau der Haftvorrichtung gemäß der Erfindung sind gegenüber der bevorzugten, in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform auch Abwandlungen möglich, beispielsweise dergestalt, daß die Polstücke 3 einzelne flexible Stromzuführungen erhalten und der Deckel 8 aus Kunststoff hergestellt wird. Auch ist es möglich, an Stelle des elektrischen Anschlusses andere Teile vorzusehen, wie beispielsweise Geräte od. dgl., die vorübergehend an einem anderen Gegenstand befestigt werden sollen. An Stelle der Rundform des Gehäuses können auch rechteckige und andere Formen Verwendung finden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Dauermagnetisch erregte Haftvorrichtung, bei welcher plattenförmige Weicheisenpolschuhe beweglich in die Zwischenräume zwischen mit gleichnamigen Polen gegeneinandergestellte, in Richtung senkrecht zu den Polschuhen magnetisierte Dauermagnete eingesetzt sind, gemäß Patent 1032 441, vorzugsweise zur Verwendung als elektrischer Kontakt, dadurch gekennzeichnet, daß in einem hohlen, vorzugsweise zylinderförmigen Gehäuse, segmentförmige Dauermagnete an der Innenwand lamellenartig, mit Zwischenräumen, nach innen gerichtet angeordnet sind und zwischen diesen Magnetlamellen, -gegebenenfalls als elektrische Kontaktleitstücke dienende Polschuhe eingesetzt sind.
  2. 2. Haftvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Polschuhe auf den Armen eines Sternes in Form von Blattfedern befestigt sind und in Normalstellung durch Aussparungen des aus nichtmagnetischem Werkstoff hergestellten Gehäusedeckels hindurchragen.
  3. 3. Haftvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Stromanschluß, der mit den Polschuhen in elektrisch leitender Verbindung steht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 898 239; französische Patentschrift Nr. 1054 816; Hennig, »Dauermagnettechnik«, 1952, S.123. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1032 441.
DED18875A 1954-10-14 1954-10-14 Dauermagnetisch erregte Haftvorrichtung Pending DE1097054B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED18875A DE1097054B (de) 1954-10-14 1954-10-14 Dauermagnetisch erregte Haftvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED18875A DE1097054B (de) 1954-10-14 1954-10-14 Dauermagnetisch erregte Haftvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1097054B true DE1097054B (de) 1961-01-12

Family

ID=7036181

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED18875A Pending DE1097054B (de) 1954-10-14 1954-10-14 Dauermagnetisch erregte Haftvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1097054B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3439371A1 (de) * 1983-10-31 1985-05-23 Toshiba Kikai K.K., Tokio/Tokyo Elektrostatische aufspannvorrichtung

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE898239C (de) * 1951-01-21 1953-11-30 Heinrich Dipl-Ing Spodig Rad, Rolle, Walze od. dgl. zylindrischer Koerper mit dauermagnetisch erregter Umfangsflaeche
FR1054816A (fr) * 1950-10-20 1954-02-15 Perfectionnements aux appareils magnétiques
DE1032441B (de) 1954-07-09 1958-06-19 Deutsche Edelstahlwerke Ag Hafteinrichtung mit dauermagnetisch erregten Haftpolschuhen

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1054816A (fr) * 1950-10-20 1954-02-15 Perfectionnements aux appareils magnétiques
DE898239C (de) * 1951-01-21 1953-11-30 Heinrich Dipl-Ing Spodig Rad, Rolle, Walze od. dgl. zylindrischer Koerper mit dauermagnetisch erregter Umfangsflaeche
DE1032441B (de) 1954-07-09 1958-06-19 Deutsche Edelstahlwerke Ag Hafteinrichtung mit dauermagnetisch erregten Haftpolschuhen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3439371A1 (de) * 1983-10-31 1985-05-23 Toshiba Kikai K.K., Tokio/Tokyo Elektrostatische aufspannvorrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2940212C2 (de) Magnetische Aufspannvorrichtung
DE3144002C2 (de) Betätigungsglied für Bildplatten
DE668684C (de) Werkstueckhalter mit Dauermagneten
DE2362839C3 (de) Schaltvorrichtung
DE2166956A1 (de) Antriebssystem
DE4143005A1 (de) Magnetischer haftverschluss
DE4227848A1 (de) Bauteiltraeger und verfahren zum halten eines aus einem ferromagnetischen werkstoff ausgebildeten bauteils
DE2229332A1 (de) Wandler
DE1267251B (de) Magnetische Kodierscheibe und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE3225499C2 (de) Magnetischer Näherungssensor
DE1097054B (de) Dauermagnetisch erregte Haftvorrichtung
DE1590371A1 (de) Elektrischer Schalter mit durch Dauermagnete betaetigbaren Kontakten
DE2115122B2 (de) Magnetischer tonabnehmer
DE1935678B2 (de) Vorrichtung zur visuellen darstellung von zeichen
DE932621C (de) Mit einem Dauermagneten und Weicheisenpolschuhen versehene magnetische Haltevorrichtung
DE1013014B (de) Geschirmtes dauermagnetisches Haftsystem mit Engpolteilung
DE3005921A1 (de) Monostabiles drehankersystem
DE2719230C3 (de) Magnetisches Relais
DE3329309C2 (de) Bistabiles elektromagnetisches Anzeigeelement
DE658805C (de) Anordnung zur Erhoehung des Kontaktdruckes von Kontaktarmen selbsttaetiger Schalter
DE1118574B (de) Schaltbare dauermagnetische Hafteinrichtung
DE568950C (de) Polarisiertes Relais fuer Schnelltelegraphie
DE1032613B (de) Dauermagnetisches Kugelgelenk
DE1964683C3 (de) Verfahren zum berührungslosen Orientieren von nichtmagnetischen elektrisch leitenden Körpern
DE3213009A1 (de) Elektromagnet