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DE1096663B - Sternradrechen - Google Patents

Sternradrechen

Info

Publication number
DE1096663B
DE1096663B DEL15561A DEL0015561A DE1096663B DE 1096663 B DE1096663 B DE 1096663B DE L15561 A DEL15561 A DE L15561A DE L0015561 A DEL0015561 A DE L0015561A DE 1096663 B DE1096663 B DE 1096663B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rake
wheel
wheels
calculating
star wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL15561A
Other languages
English (en)
Inventor
Cornelis Van Der Lely
Ary Van Der Lely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Publication of DE1096663B publication Critical patent/DE1096663B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/14Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Sternradrechen mit einem Gestell und Gruppen von Rechenrädern, mit denen auf der Erde liegendes Gut versetzt wird. Bei den bisher bekannten Vorrichtungen dieser Art sind die Rechenräder je auf einer Kurbel drehbar an einem schräg zur Fahrtrichtung verlaufenden Balken des Fahrgestelles angeordnet, welcher an der den Rechenrädern abgekehrten Seite durch ein oder mehrere Laufräder unterstützt ist. Um eine starre Gestellausführung zu erhalten, sind oberhalb der Rechenräder Verbindungsbögen geführt, welche das Gestell verhältnismäßig teuer, schwer und im Aufbau kompliziert machen.
Es sind auch Vorrichtungen bekannt, bei denen die Rechwerkzeuge durch mit den Laufrädern der Vorrichtung in Wirkverbindung stehenden Antriebswellen bewegt werden. Bei diesen Vorrichtungen hat man die Antriebswellen schon durch die Achse der Rechwerkzeuge hindurchgeführt.
Durch die Erfindung wird ein Sternradrechen ge- so schaffen, dessen Rahmen mit Gruppen von Rechenrädern versehen sein kann und der sich durch eine besonders einfache Bauweise auszeichnet, bei welcher die Rechenräder übergreifende Versteifungsbögen entbehrlich sind und wobei ferner, falls erwünscht, auf einen hinter den Rechenrädern laufenden Gestellbalken verzichtet werden kann.
Gemäß der Erfindung kennzeichnet sich der Sternradreahen mit einem Gestell und Gruppen von Rechenrädern darin, daß ein Rechenrad einer Gruppe mittels einer Kurbel um die Achse eines anderen Rechenrades der Gruppe schwenkbar ist. Falls erwünscht, kann ein Rechenrad auf einer langen Kurbel angeordnet werden, wodurch es sich weitgehend an die Bodenunebenheiten anpassen kann. Die Achse des anderen Rechenrades kann dagegen fest am Gestell angeordnet sein. Bei einem nach der Erfindung ausgebildeten Sternradrechen ergibt sich ein besonders einfaches Gestell, das im wesentlichen aus einem einfachen starren Rahmen besteht, an dessen Basiseckpunkten in sehr vorteilhafter Weise Gruppen von Reohenrädern angeordnet werden können.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Kurbel des ersten Rechenrades zwischen dem ersten und dem zweiten Rechenrad angeordnet. Die an den Basispunkten des als einfacher, starker Rahmen ausgebildeten Gestells vorgesehenen Rechenradgruppen können in weiterer Ausgestaltung der Erfindung schwenkbar um eine lotrechte Achse vorgesehen sein, die vor der betreffenden Rechenrädergruppe liegt, wodurch mit einfachen konstruktiven Mitteln die Einsatzmöglichkeiten 'der Vorrichtung verbessert werden.
Bei einer anderen Ausführung des erfindungsgemäßen Sternradrechens sind die Achsen zweier Rechen-
Anmelder:
C. van der LeIy N. V.,
Maasland (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Boshart
und Dipl.-Ing. W. Jackisch, Patentanwälte,
Stuttgart N, Am Kräherwald 93
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 20. Mai 1952
Cornells van der LeIy und Ary van der LeIy,
Maasland (Niederlande),
sind als Erfinder genannt worden
räder so angeordnet, daß sie einen festen gegenseitigen Abstand haben und 'die Rechenradachsen mindestens einer Rechenradgruppe um eine gemeinsame, parallel zu ihnen liegende Achse drehbar sind.
Die Achsen der Rechenräder können dabei an der in Fahrtrichtung vorn liegenden Seite der Rechenräder miteinander verbunden sein. Bei einer bevorzugten Ausführung eines solchen Sternradrechens ist die Gruppe von zwei Rechenrädern um eine Achse drehbar, die in der Mitte zwischen den zwei Rechenradachsen jeder Gruppe liegt. Auch diese Ausbildung und Anordnung der Rechenräder ergibt eine gegenüber bekannten Konstruktionen erheblich vereinfachte Gestellkonstruktion, wobei es besonders vorteilhaft ist, daß bei der erwähnten besonderen Ausführung der Erfindung einer Auf- oder Abwärtsbewegung des Rechenrades nur eine halbe Bewegung der Drehachse, auf der die Träger gelagert sind, entspricht.
Ein weiteres wesentliches Merkmal zur Erzielung einer stabilen und einfachen, aus nur wenigen Rahmenteilen bestehenden Gestellkonstruktion ist darin zu sehen, daß die Achsen zweier in einer Reihe liegenden Reahenräder in lotrechter Richtung gegenüber dem Gestell unveränderbar angeordnet sind. Wenn nämlich zwei Rechenradachsen mit Abstand voneinander dn der erfindungsgemäßen Weise fest am Gestell angeordnet sind, kann man in unmittelbarer Nähe dieser Rechenräder das Gestell in einfacher Weise durch Laufräder abstützen, oder gegebenenfalls an diesen Stellen sehr niedrig gehaltene, im Abstand voneinander liegende Bögen vorsehen, derart, daß die Ge-
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samtstabilität der Vorrichtung erhöht wird. Weiterhin schwenkbar. Die Kurbel 11 bzw. 12 des ersten Rechenwird durch zwei im Abstand voneinander liegende rades 13 bzw. 14 ist, wie Fig. 1 zeigt, zwischen dem Rechenräder, die in lotrechter Richtung unveränderbar ersten und dem zweiten Rechenrad angeordnet,
gegenüber dem Gestell angeordnet sind, auch ein Zur Abstützung des Gestelles sind die den Gelenkruhiger Lauf der Maschine gesichert, wobei das Ge- 5 punkten 5 und 6 abgekehrten Enden der Achsen 7 stell einfach in der Ecke eines Dreiecks abgestützt wer- und 8 durch Federeinrichtungen 17 und 18 mit Laufden kann. Man erhält so eine niedrige Schwerpunkt- rädern 19 und 20 verbunden. Wenn der Sternradrechen lage des Sternradrechens, was durch die im Abstand im Punkte 3 oder in der Nähe desselben, wo er gevoneinander liegenden Laufräder eine gute Hang- gebenenfalls mittels eines dritten Laufrades abgestützt sicherheit gewährleistet. Bei 'dem Sternradrechen ge- ίο ist, fortgezogen wird, kann das Laufrad 20 selbsteinmäß der Erfindung ist es von Vorteil, daß die Rechen- stellend sein, während das Laufrad 19 in seiner Lage räder durch ihre festen Achsen das Gestell des Rechens festgestellt werden kann. In der beschriebenen Weise teilweise abstützen und, da diese Abstützungen im Ab- ist das Gestell im wesentlichen in drei Punkten abgestand voneinander liegen, die Vorrichtung äußerst stützt, wobei die Laufräder 19. und 20 nicht nur den stabil ist. 15 größeren Teil des Gestelles, .sondern auch im wesent-
Man kann den erfindungsgemäßen Sternradrechen liehen die Rechenräder tragen, da die Rechenräder 9 noch verbessern, wenn nach einem weiteren Merkmal und 10 infolge der Federeinrichtungen 17 und 18 nur der Erfindung das Gestell an der den Laufrädern abge- mit einem verhältnismäßig geringen Druck auf dem kehrten Seite der Rechenräder eine Zugvorrichtung Boden ruhen, während die Rechenräder 13 und 14 geaufweist und beide Träger der Rechenräder durch die 20 gebenenfalls auch mit einer den Raddruck herabsetzen-Naben dieser Rechenräder hindurchgeführt sind. den Vorrichtung versehen .sein können.
Es stellt eine weitere vorteilhafte Ausbildung des Es ist vorteilhaft, daß die Laufräder 19 und 20 sich
Gegenstandes der Erfindung .dar, wenn die Achse eines hinter den Rechenrädern befinden und daher nicht mit
Rechenrades durch seine Nabe hindurch verlängert ist dem seitlich abzuführenden Gut in Berührung kom-
und diese Verlängerung den Träger des Kurbelarmes 25 men, was dadurch ermöglicht wird, daß die durch die
des anderen Rechenrades 'bildet. Rechenrädernaben hindurchgeführten Achsen 7 und 8
Wie schon erwähnt, ist eine besonders stabile und in den Arbeitsstellungen als ein starres Ganzes mit
einfache Gestellausführung dann gegeben, wenn das dem Gestell zu betrachten sind.
Fahrgestell im wesentlichen in Form eines starren In Fig. 2 ist die Federeinrichtung 17 in Seiten-Trägers ausgeführt ist, welcher dn der Nähe von drei 30 ansicht dargestellt. Von den lotrechten Stangen 21 und Enden durch Lauf räder abgestützt ist, derart, daß die 22 ist die Stange 21 mit der Achse 7 verbunden, wäh-Abstützpunkte ein Dreieck bilden. rend die um eine lotrechte Achse drehbare und festin der Zeichnung ist die Erfindung an einigen Aus- stellbare Stange 22 das Laufrad 19 trägt. Die parführungsbeispielen veranschaulicht. Es zeigt allelen Stangen 23 und 24,-deren Enden gabelförmig
Fig. 1 einen Sternradrechen mit seitlicher Abfüh- 35 ausgeführt sind, verbinden die Stangen 21 und 22,
rung, der ebenfalls als Schwadenwender benutzt wer- während in .dem so .gebildeten Parallelogramm etwa
den kann, in Draufsicht, diagonalartig eine Feder 25 angeordnet ist. Das Rad
Fig. 2 eine Ausführungsform der Aufhängung eines 19 kann somit unter Verformung des Parallelogram-
Laufrades, mes und Dehnung der Feder 25 nach oben ausweichen,
Fig. 3 einen Rechen gemäß einer weiteren Ausfüh- 40 ohne das Gestell mitzunehmen. Die Feidereinrichtung
rungsform in Draufsicht, 18 kann in ähnlicher Weise ausgeführt sein.
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform eines Lauf- In Fig. 1 ist auch noch angegeben, wie der Sternradrades, rechen als S chwadenwender benutzt werden kann. Bei
Fig. 5 eine weitere Gestellkonstruktion in Drauf- denselben Fortbewegungsrichtung in bezug auf die
sieht. 45 Schwaden 15 und 16 befindet sich das Fahrgestell dann
Bei der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung besteht in der mit gestrichelten Linien bezeichneten Lage. Das
das Fahrgestell aus zwei Stangen oder Rohren 1 und 2, Gestell 1, 2 nimmt dabei die Lage la, 2a ein. Die Ver-
die in einem Punkt 3 gelenkig miteinander verbunden bindungsstange 4 wird entsprechend eingekürzt oder
sind und mittels einer Stange oder eines Rohres 4 zu durch eine kürzere Stange 4a ersetzt, so daß der Ab-
einem starren Dreieck vereinigt sind. In den dem Ge- 50 stand zwischen den Punkten 5 α und 6 -kleiner ist als
lenkpunkt 3 abgekehrten Enden 5 und 6 der Stangen1 derjenige zwischen den Punkten 5 und 6. Hierdurch er-
und 2 sind Achsen 7 und 8 zweier im Abstand vonein- halten die Rechenräder 13 und 9 in den neuen Lagen
ander liegenden Rechenräder 9 und 10 drehbar in der 13 α und 9 α den im Zusammenhang mit dem gegen-
Gestellebene, jedoch in lotrechter Richtung dem Ge- seitigen Abstand der Schwaden erwünschten Abstand
stell 1, 2 gegenüber unveränderbar angelenkt. Diese 55 zu den Rechenrädern 14 und 10, die ihre Lage nicht
Achsen 7 und 8 tragen somit jedes Rechenrad 9 bzw. ändern.
10, das auf dem an dieser Stelle als Achse ausgeführ- Die Lage der Achsen 7 und 8 gegenüber den Gestellten Träger drehbar gelagert ist; die Achsen 7 und 8 stangen 1 und 2 wird bei der Umwandlung vom Rechen sind dabei durch die Naben der Rechenräder 9 und 10 in S chwaden wender geändert, wozu die in der Gestellhindurchgeführt. Auf der Achse 7 bzw. 8 ist ebenfalls 60 ebene gelenkigen Verbindungen bei 5 und 6 verstellt eine Kurbel 11 'bzw. 12 drehbar gelagert. Diese Kur- und in den neuen Lagen (la, 5a, 7a und 2a, 6, 8) wiebeln 11 und 12 tragen Rechenräder 13 und 14, so daß der festgesetzt werden. Das Rad 19 wird um die lotzwei Gruppen von zusammen vier Rechenrädern 13, 9, rechte Stange 22 um 180° verdreht, so daß es in die 14 und 10 vorhanden sind, die einander in der der Rieh- Lage 19 α kommt, in der zwischen dem Rad 19 a und tung der Sahwaden 15 und 16 entsprechenden Fahrt- 65 dem Rechenrad 14 genügend Raum übrigbleibt, um richtung überlappen und die auf diesen Schwaden be- das gewendete Gut durchgehen zu lassen,
findliche Ernte nach links abführen können. Ein In Fig. 3 ist eine andere vorteilhafte Ausführungs-Rechenrad 13 bzw. 14 einer Gruppe 9,13 bzw. 10,14 form dargestellt. Bei ihr besteht das Gestell aus zwei ist also mittels der Kurbel 11 bzw. 12 um die Achse 7 Stangen 31 und 32, die in einem Punkt 33 miteinander bzw. 8 eines anderen Rechenrades 9 bzw. 10 der Gruppe 70 verbunden sind, in dessen Nähe der Angriffspunkt für
ι uyo
die Fortbewegung des Rechens liegt. Die richtige gegenseitige Lage der Stangen 31 und 32 wird mittels einer Verbindungsstange 34 gesichert. Mit den vom Punkte 33 abgekehrten Enden 35 und 36 der Stangen 31 und 32 sind die Rahmen 37 und 38 mittels Lager 39 und 40 verbunden. Diese Lager gestatten eine Drehung der Rahmen 37 und 38 in bezug auf das Gestell um zwei gegenseitig parallele Achsen. Die Lager 39 und 40 sind mit der Mitte einer der zwei langen Seiten 37 a bzw. 38 a des Rahmens 37 bzw. 38 verbunden. Die kurzen Seiten 37 c und 37 ti bzw. 38 c und 38d der Rahmen 37 und 38 sind Achsen der Rechenräder 41, 42 bzw. 43, 44 und werden durch die Naben dieser Rechenräder 41 und 42 bzw. 43 und 44 hindurchgeführt. Die Achsen 37 c, 37 d und 38 c, 38 d der Rechenräder 41, 42 und 43, 44 haben somit einen festen gegenseitigen Abstand, wobei die Rechenradachsen -mindestens einer Rechenradgruppe um eine gemeinsame, parallel zu ihnen liegende Achse 'drehbar sind. In der Verlängerung der Lager 39 und 40 sind Lager 45 und 46 vorgesehen, die eine bewegliche Verbindung zwischen den langen Seiten 37 b und 38 b der Rahmen mit den federnden Traggestellen 47 und 48 der Lauf räder 49 lund 50 bewirken. Um ein Umkippen der Traggestelle 47 und 48 zu verhindern, sind diese hier durch eine Stange 51 miteinander verbunden. In diesem Falle kann die Verbindungsstange 34 entbehrt werden. Die Stange 34 ist jedoch erforderlich, wenn die Stange 51 fehlt und das Umkippen der Traggestelle 47 und 48 auf andere Weise, z. B. durch die Anwendung von Radpaaren, verhindern wind.
Vorzugsweise werden die Schwingungen der Rahmen 37 und 38 gegenüber dem Gestell gedämpft, was z. B. durch Federn oder federnde Anschläge erfolgen kann.
Die Traggestelle für die Laiufräder können sehr einfach ausgeführt sein. Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform 'besteht das Traggestell 47 für das Rad 49 aus einer lotrechten Stange 52, die um eine lotrechte Achse drehbar und feststellbar ist und in einem etwas seitlich von dieser Achse befindlichen Punkt gelenkig mit einem Hebel 53 verbunden ist. Dieser Hebel trägt an einem Ende das Rad 49, während das andere Ende durch eine Feder 54 mit der Stange 52 verbunden ist.
Es wird bemerkt, daß auch bei der Vorrichtung gemäß Fig. 1 in ähnlicher Weise, wie es bei der Vorrichtung nach Fig. 3 der Fall ist, die Verbindiungsstange 4 durch eine Stange ersetzt werden kann, die die Träger 7 und 8 in der Nähe der Federeinrichtungen 17 und 18 miteinander verbindet.
Eine abweichende Gestellkonstruktion ist in Fig. 5 veranschaulicht. Dieses Gestell besteht aus einer gebogenen, rohrförmigen Stange 60, an der in einem Punkt 61 ein Arm 62 befestigt ist, der in der durch die Stange60 hindurchgehenden waagerechten Ebene drehbar ist. Das äußere Ende 63 dient zum Fortbewegen der Vorrichtung. Um die Lage des Armes 62 in bezug auf die Stange einstellen zu können, ist in einem Punkt
64 ein Arm 65 gelenkig mit dem Arm 62 verbunden. Dieser Arm 65 kann andererseits in geeigneten Punkten an der Stange 60 befestigt werden. In der mit voll ausgezogenen Linien bezeichneten Lage ist der Arm
65 mit einem Punkt 66 der Stange 60 verbunden. In der mit gestrichelten Linien bezeichneten Lage befinden sich die Arme 62 und 65 und die Stange 60 in den Stellungen 62 a, 65 a bzw. 60 a. Der Befestigungspunkt 67 des Armes 65 a an der Stange 60a liegt nun aber näher beim Gelenkpunkt 61 a, als der Abstand zwisahen den Punkten 66 und 61 beträgt. Die Enden
der Stange 60 werden von Gelenken 5 und 6 gebildet, die den Gelenken 5 und 6 nach Fig. 1 entsprechen und mit denen wiederum dieselben Träger verbunden sind, wie in Fig. 1 dargestellt. Die entsprechenden Teile sind mit denselben Bezugsziffern wie in Fig. 1 bezeichnet worden.
Die Achsen 7 und 8 sind in Fig. 5 derart gegenüber der Stange 60 angeordnet, daß die Rechenräder die bei einem Rechen mit seitlicher Abführung erforderliche gegenseitige Lage einnehmen. Mit gestrichelten Linien ist die Lage der Vorrichtung als Schwadenwender angegeben worden. Der Abstand zwischen dem Gelenk5a oder 5 und .dem Gelenk 6 bleibt bei dieser Ausführung in beiden Lagen unverändert. Der Punkt 63 und der Punkt 63 α können gerade zwischen den Schwaden 15 und 16 liegen, so daß ein in diesem Punkt oder in der Nähe desselben angeordnetes Laufrad sich nicht über das gemähte Erntegut bewegt.

Claims (12)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Sternradrechen mit einem Gestell und Gruppen von Rechenrädern, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rechenrad (13 bzw. 14) einer Gruppe (9, 13 bzw. 10., 14) mittels einer Kurbel (11 bzw. 12) um die Achse (7 bzw. 8) eines anderen Rechenrades (9 bzw. 10) der Gruppe schwenkbar ist.
2. Sternradrechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (7 bzw. 8) des anderen Rechenrades (9 bzw. 10) fest an dem Gestell (1) angeordnet ist.
3. Sternradrechen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbel (11 bzw. 12) des ersten Rechenrades (13 bzw. 14) zwischen dem ersten (13 bzw. 14) und dem zweiten Rechenrad (9 bzw. 10) angeordnet ist.
4. Sternradrechen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rechenradgruppe (9, 13 bzw. 10, 14) schwenkbar ist um eine lotrechte Achse (5 bzw. 6), die vor der betreffenden Gruppe angeordnet ist.
5. Sternradrechen mit einem Gestell und Gruppen von Rechenrädern, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (37 c, 37 d und 38 c, 38 d) zweier Rechenräder (41, 42 und 43, 44) einen festen gegenseitigen Abstand haben, und die Rechenradachsen mindestens einer Rechenradgruppe um eine gemeinsame, parallel zu ihnen liegende Achse drehbar sind.
6. Sternradrechen nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Rechenräder an der in Fahrtrichtung vorn liegenden Seite der Rechenräder miteinander verbunden sind.
7. Sternradrechen nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppe von zwei Rechenrädern (41, 42 bzw. 43, 44) um eine Achse drehbar ist, die in der Mitte zwischen den zwei Rechenradachsen (37c, 37Ci bzw. 38c, 38rf) jeder Gruppe liegt.
8. Sternradrechen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Rechenradgruppe von einem Laufrad (19, 20 bzw. 49, 50) abgestützt ist.
9. Sternradrechen nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (7, 8) zweier in einer Reihe liegender Rechenräder (9, 10) in lotrechter Richtung gegenüber dem Gestell (1, 2) unveränderbar angeordnet sind.
10. Sternradrechen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (1, 2) an der den
Lauf rädern (19, 20) abgekehrten Seite der Rechenräder eine Zugvorrichtung besitzt und beide Träger (7, 8) durch die Naben der Rechenräder (9,10) hindurchgeführt sind.
11. Sternradrechen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (7 bzw. 8) eines Rechenrades (9 bzw. 10) durch seine Nabe hindurch verlängert ist, und diese Verlängerung den Träger des Kurbelarmes (11 bzw. 12) des anderen Rechenrades (IS bzw. 14) bildet.
12. Sternradrechen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrgestell (1, 2 bzw. 31, 32) im wesentlichen in
Form eines starren Trägers ausgeführt ist, welcher in der Nähe von drei Enden durch Laufräder abgestützt ist, derart, daß die Abstützpunkte ein Dreieck bilden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 135 213;
österreichische Patentschrift Nr. 169 958;
britische Patentschriften Nr. 17 636 (1900)
880;
USA.-Patentschrift Nr. 740911;
Information Circular No. 4, May 1951, North Carolina State College, USA., S. 5 bis 9.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 697/43 12.60
DEL15561A 1952-05-20 1953-05-18 Sternradrechen Pending DE1096663B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
NL1096663X 1952-05-20

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Publication Number Publication Date
DE1096663B true DE1096663B (de) 1961-01-05

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ID=19869015

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DEL15561A Pending DE1096663B (de) 1952-05-20 1953-05-18 Sternradrechen

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Citations (5)

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DE135213C (de) *
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