[go: up one dir, main page]

DE1096228B - Laengsgeteilte Felge fuer Fahrzeugreifen - Google Patents

Laengsgeteilte Felge fuer Fahrzeugreifen

Info

Publication number
DE1096228B
DE1096228B DEH32197A DEH0032197A DE1096228B DE 1096228 B DE1096228 B DE 1096228B DE H32197 A DEH32197 A DE H32197A DE H0032197 A DEH0032197 A DE H0032197A DE 1096228 B DE1096228 B DE 1096228B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
rim
wedge
locking ring
locking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH32197A
Other languages
English (en)
Inventor
Jaroslav Hrdlicka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1096228B publication Critical patent/DE1096228B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B25/00Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts
    • B60B25/04Rims with dismountable flange rings, seat rings, or lock rings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Längsgeteilte Felge für Fahrzeugreifen Die Erfindung betrifft eine längsgeteilte Felge für Fahrzeugreifen mit je einem Keil-, einem Seiten- und einem Verschlußring, von denen der Keilring eine übliche äußere kegelmantelförmige Schrägschulter als innere Sitzfläche für die eine Reifenwulst aufweist und der Verschlußring am äußeren Rand einer den dortigen seitlichen Abschluß des Felgenbettes bildenden Hohlkehle abgestützt ist.
  • Solche geteilten Felgen, die sich durch eine gegenüber Flachbettfelgen größere Maulweite, niedrigere Ränder und eine 5 o/oige Neigung der - in ihrem übrigen Profil den von einem internationalen Standardprofil » TRA« (Tire and Rim Association) abgeleiteten Normen der einzelnen Staaten entsprechenden - Sitzflächen auszeichnen, ersetzen mehr und mehr die bisher insbesondere bei Lastkraftwagen gebräuchlichen sogenannten Flachbettfelgen. Sie können ebenso wie die bisher üblichen Felgen zwei-, drei- oder vierteilig ausgeführt sein und bieten gegenüber den früher bekannten Felgen den Vorteil, daß der Reifen mit seinen Reifenwülsten auf den abgeschrägten Felgenschultern besser als früher geführt ist, wodurch die Lebensdauer der Reifen wesentlich erhöht wird. Dagegen ist bei diesen zwei- oder dreiteiligen Felgen, die infolge ihres Aufbaues sehr biegesteif sind, die Montage und Demontage des Reifens - im Vergleich zu Flachbettfelgen - schwieriger. Auch bei der vierteiligen Felgenkonstruktion muß man bei der Demontage des Reifens - und damit zunächst des auf dem Felgenbett zylindrisch geführten und darauf leicht festsitzenden und womöglich anrostenden Ringes -die zwischen dem Ring und dem Felgenbett bestehende Reibungshaftung überwinden. Außerdem ist bei den bisher üblichen Schrägschulterfelgen auch noch nachteilig, daß sie nicht für schlauchlose Reifen verwendbar sind, weil der die Reifenwulstsitzfläche bildende Ring geteilt und deshalb nicht abdichtbar ist.
  • Zur Vermeidung des vorgenannten Mangels wurde bereits vorgeschlagen, den Keilring aus zwei verschiedenen Materialien herzustellen, und zwar aus einem als geschlossener Ring ausgebildeten und einem mit diesem Gummiteil dicht verbundenen, seinerseits je- doch geschlitzten Stahlteil. Eine solche Sonderausführung ist jedoch in der Herstellung umständlich und kostspielig.
  • Ein anderer, der eingangs genannten Felgenkonstruktion ähnlicher Vorschlag sieht zwar geschlossen ringförmige Schrägschulterringe aus Stahl vor; deren Festlegung an der Felge ist jedoch nur durch die -ihrerseits an der Felge durch Schraubmittel festgelegten - Seitenringe möglich. Auch eine solche Verwendung von Schraubmitteln, die stets passende Schraubschlüssel erfordert, ist für den schnellen Reifenwechsel lästig. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Mängel zu vermeiden und die eingangs genannten Felgen weiterhin so zu verbessern, daß sie trotz einer Eignung für schlauchlose Reifen einfach aufgebaut und leichter als bisher montierbar und vor allem demontierbar sind.
  • Die Erfindung besteht in der Kombination folgender Merkmale: a) der Keilring weist eine nach dem ungeteilten Seitenrand der Felge hin kegelförmig verjüngte Innenfläche als Anlagefläche an einer dort entsprechend kegelförmig zur Verschlußseite der Felge hin verjüngten Sitzfläche des Felgenbettes auf; b) die in üblicher Weise als Sitzfläche gegenüber dem Verschlußring dienende äußere Seitenfläche des Keilringes ist ebenfalls nach der Verschlußseite der Felge hin kegelmantelförmig verjüngt, während der Verschlußring eine dieser Seitenfläche angepaßte kegelmantelförmige innere Seitenfläche aufweist; c) der Verschlußring weist an seinen beiderseits der kegelmantelförmigen Seitenfläche anschließenden Querflächen je eine zur Abstützung des Seitenringes am Verschlußring bzw. zur Abstützung des Verschlußringes an der Hohlkehle des Felgenbettes dienende Umfangsrinne mit einem etwa rechtwinkligen, jeweils axial nach dem Seitenring bzw. der Hohlkehle hin offenen Profil, wobei die zur inneren Abstützung des Seitenringes dienende Seitenfläche der einen Umlaufrinne in der Verlängerung der kegelmantelförmigen Schrägschulter des Keilringes - unter Einschluß eines gleichen Kegelwinkels - verläuft. Ein solcher Keilring läßt sich infolge seiner konischen Innenfläche einfach montieren und demontieren und kann bei der Verwendung schlauchloser Reifen leicht ungeschlitzt ausgeführt werden, so daß eine ausreichende Abdichtung des schlauchlosen Reifens möglich ist.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem im Teillängsschnitt dargestellten Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
  • Die Felge weist ein Felgenbett 1 auf, das seinerseits an seiner Montageseite eine nach dem dortigen Rand der Felge konisch verjüngte Sitzfläche2a für einen mit einer entsprechenden konischen Innenfläche 2 versehenen Keilring 3 aufweist. An die konisch verjüngte Sitzfläche des Felgenbettes l schließt nach außen noch eine übliche Ringnut 5 an, die mit ihrer äußeren Wandung einen Verschlußring 6 am Felgenbett 1 festhält. Der quergeschlitzte, nachgiebig federnd ausgeführte Verschlußring 6 stützt sich dabei am äußeren Rand der Ringnut 5 über Ringflächen 4 und 9 ab, während ein nach der Mittelebene der Felge zu gelegener kegelförmiger Flächenteil 8a des Verschlußringes 6 an einer entsprechend kegelförmig gestalteten Seitenfläche 8 des Keilringes 3 anliegt.
  • Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist der Keilring 3 sowohl an seiner Innenfläche 2 als auch an seiner außen liegenden Schrägschulter 7 konisch ausgeführt, wobei die seitliche Anlagefläche 8 für den Verschlußring 6 eine dritte kegelmantelförmige Fläche darstellt. Der Verschlußring 6 bildet an seinem äußeren Ende außerdem noch eine in der Verlängerung der Schrägschulter 7 verlaufende konische Ringfläche 12, die - gemeinsam mit dem benachbarten Teil der Schrägschulter 7 - zur inneren Abstützung eines Seitenringes 11 dient, der sich im montierten Zustand außerdem mit dem inneren Endteil 10 seiner seitlich außen liegenden Wandfläche gegen eine entsprechende, etwa radial nach außen ragende Schulter des Verschlußringes 6 abstützt.
  • Die Felge nach der Erfindung unterscheidet sich von bisher bekannten Felgen vor allem dadurch, daß der abnehmbare Keilring 3 auf dem Felgenbett l mittels der nach dem dortigen Seitenrand der Felge zu konisch verjüngten Innenfläche 2 geführt ist. Für übliche Reifen mit Schläuchen kann dieser Keilring 3 quergeschlitzt und nachgiebig federnd ausgeführt sein. Sollen schlauchlose Reifen verwendet werden, dann wird ein ungeteilter Keilring montiert, wobei der erforderliche Dichtsitz zwischen dem Felgenbett l und der Innenfläche 2 des Keilringes 3 z. B. durch einen (nicht dargestellten) Gummiüberzug der zugehörigen konischen Fläche des Felgenbettes 1 erzielt werden kann.
  • Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Felge nach der Erfindung besteht darin, daß sich der Reifen leicht montieren und demontieren läßt. Nach einem Eindrükken des Seitenringes 11 nach der Mittelebene der Felge hin, und zwar nur um etwa den Betrag der Stärke des Seitenringes selbst, kann der Verschlußring 6 aus dem Felgenbett 1 herausgenommen werden, woraufhin schließlich der Keilring 3 - infolge seiner konischen Auflagefläche auf dem Felgenbett l -praktisch reibungsfrei vom Felgenbett abgezogen werden kann. Bei der Felgenausführung für Reifen mit Schlauch, bei der der Keilring quergeteilt und nachgiebig federnd ist, genügt es, nach dem Herausnehmen des Verschlußringes 6 aus der Ringnut 5 in den Querschlitz des Keilringes 3 einen Montierhebel einzuführen und die den Querschlitz beiderseits begrenzenden Ringenden etwas auseinanderzuspreizen. Hierdurch wird der Keilring mit Sicherheit vom Felgenbett gelöst und läßt sich - ähnlich wie bei der ungeteilten Ausführung für schlauchlose Reifen -ohne weiteres vom Felgenbett abziehen.
  • Ein weiterer Vorteil der Felgenkonstruktion nach der Erfindung liegt schließlich darin, daß der Keilring 3 sich infolge seiner konischen Innenfläche 2 und seiner kegelmantelförmigeri Anlagefläche 8 am Verschlußring 6 bei der Montage stets von selbst in die in der Zeichnung dargestellte gewünschte Lage ausrichtet. Zu diesem Ausrichten trägt auch der vom dortigen Reifenwulst auf den Keilring 3 ausgeübte radial nach innen gerichtete Druck bei, so daß sowohl der Keilring 3 als auch der Seitenring 11 bei der Montage stets mit Sicherheit die in der Zeichnung dargestellte Lage einnehmen, bei der diese Teile durch den Verschlußring in ihrer Lage zugleich gesichert sind. Dadurch wird gewährleistet, daß eine ungenaue Montage ausgeschlossen ist und der dortige Reifenwulst auf der Felge stets die richtige Lage einnimmt.
  • Die Erfindung ist nicht an die Einzelheiten des dargestellten Ausführungsbeispiels gebunden. Wie schon ausgeführt, könnte die konische Sitzfläche des Felgenbettes 1 für den Keilring 3 auch von einer Dichthülse, z. B. aus Gummi, überzogen oder auch der Keilring an seiner Innenfläche mit einer entsprechenden Dichtung, ausgekleidet sein. Schließlich läßt sich gewünschtenfalls auch der ganze Keilring 3 aus einem entsprechend steifen, aber doch elastischen Kunststoff- oder Gummimaterial herstellen, das außer der erforderlichen Abstützung für den Reifenwulst auch die notwendige Abdichtung für schlauchlose Reifen bietet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Längsgeteilte Felge für Fahrzeugreifen mit je einem Keil-, einem Seiten- und einem Verschlußring, von denen der Keilring eine übliche äußere kegelmantelförmige Schrägschulter als innere Sitzfläche für die eine Reifenwulst aufweist und der Verschlußring am äußeren Rand einer den dortigen seitlichen Abschluß des Felgenbettes bildenden Hohlkehle abgestützt ist, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: a) der Keilring (3) weist eine nach dem ungeteilten Seitenrand der Felge hin kegelförmig verjüngte Innenfläche (2) als Anlagefläche an einer dort entsprechend kegelförmig zur Verschlußseite der Felge hin verjüngten Sitzfläche (2a) des Felgenbettes (1) auf; b) die in üblicher Weise als Sitzfläche gegenüber dem Verschlußring (6) dienende äußere Seitenfläche (8) des Keilringes (3) ist ebenfalls nach der Verschlußseite der Felge hin kegelmantelförinig verjüngt, während der Verschlußring (6) eine dieser Seitenfläche angepaßte kegelmantelförmige innere Seitenfläche (8a) aufweist; c) der Verschlußring (6) weist an seinen beiderseits der kegelmantelförmigen Seitenfläche (8a) anschließenden Querflächen je eine zur Abstützung des Seitenringes (11) am Verschlußring (6) bzw. zur Abstützung des Verschlußringes (6) an der Hohlkehle (5) des Felgenbettes (1) dienende Umfangsrinne mit einem etwa rechtwinkligen, jeweils axial nach dem Seitenring (11) bzw. der Hohlkehle (5) hin offenen Profil auf, wobei die zur inneren Abstützung des Seitenringes (11) dienende Seitenfläche (12) der einen Umlaufrinne in der Verlängerung der kegelmantelförmigen Schrägschulter (7) des Keilringes (3) - unter Einschluß eines gleichen Kegelwinkels - verläuft.
  2. 2. Längsgeteilte Felge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kegelmantelflächen (7 und 2) des Keilringes (3) gleiche Kegelwinkel einschließen.
  3. 3. Längsgeteilte Felge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Keilring (3) aus einem gummielastisch nachgiebigen Material besteht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 168ß238, 1731888; britische Patentschrift Nr. 317 385.
DEH32197A 1957-01-23 1958-01-20 Laengsgeteilte Felge fuer Fahrzeugreifen Pending DE1096228B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS1096228X 1957-01-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1096228B true DE1096228B (de) 1960-12-29

Family

ID=5457275

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH32197A Pending DE1096228B (de) 1957-01-23 1958-01-20 Laengsgeteilte Felge fuer Fahrzeugreifen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1096228B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB317385A (en) * 1928-05-14 1929-08-14 Anode Rubber Co England Ltd Improvements in or relating to vehicle wheels, pulley wheels and the like
DE1689238U (de) * 1954-09-30 1954-12-16 Suedrad G M B H Autoraederfabr Felge fuer schlauchlose reifen.
DE1731888U (de) * 1956-05-11 1956-10-11 Lemmerz Werke Gmbh Schraegschulterring fuer felgen mit schlauchloser bereifung.

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB317385A (en) * 1928-05-14 1929-08-14 Anode Rubber Co England Ltd Improvements in or relating to vehicle wheels, pulley wheels and the like
DE1689238U (de) * 1954-09-30 1954-12-16 Suedrad G M B H Autoraederfabr Felge fuer schlauchlose reifen.
DE1731888U (de) * 1956-05-11 1956-10-11 Lemmerz Werke Gmbh Schraegschulterring fuer felgen mit schlauchloser bereifung.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1108583B (de) Laengsgeteilte Felge fuer schlauchlose Bereifung
DE1148897B (de) Felge fuer schlauchlose Reifen
DE2436735C3 (de) Radfelge
DE1096228B (de) Laengsgeteilte Felge fuer Fahrzeugreifen
DE1176013B (de) Spreiz- und Abstuetzring fuer schlauchlose Reifen
DE2339516A1 (de) Auf eine felge aufziehbarer luftreifen mit plattfahr-eigenschaften
DE2360516A1 (de) Rad mit schlauchlosem reifen
CH413626A (de) Für Reifen mit oder ohne Schlauch verwendbare zweiteilige Felge
DE1050622B (de)
DE970129C (de) Abdichtung eines schlauchlosen Luftreifens auf seiner Felge
DE3111191A1 (de) Vorrichtung zur ueberbrueckung des gegenseitigen abstands einander benachbarter reifen
DE1175038B (de) Dichtung an Wuelsten fuer Luftfederrollbaelge
DE896011C (de) Zusammengesetzte Felge fuer Luftreifen
AT209653B (de) Befestigung des Schlauchverschlußstückes bei druckmittelbetätigten Schlauch-Absperrventilen
AT208248B (de) Geteilte Felge für Reifen mit Schlauch oder für schlauchlose Reifen
DE592488C (de) Spundringbefestigung an eisernen Faessern
DE724314C (de) Kugelluftreifen fuer die Raeder von Flugzeugfahrwerken
AT235712B (de) Reifenfelge
DE625310C (de) Fahrzeugrad mit abnehmbarer Felge
DE466662C (de) Teilbares Scheibenrad, insbesondere fuer Flugzeuge
DE1480847A1 (de) Radfelge mit abnehmbarem Seitenring fuer schlauchlose Reifen
AT217326B (de) Schlauchloser Luftreifen
CH183845A (de) Fahrzeugrad mit wenigstens einer abnehmbaren Felge.
DE718786C (de) Radausbildung fuer Land- und Luftfahrzeuge
DE1610866U (de) Schraegschulterfelge.