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DE1096199B - Oberflaechen-Entwicklungs-Vorrichtung - Google Patents

Oberflaechen-Entwicklungs-Vorrichtung

Info

Publication number
DE1096199B
DE1096199B DEL28850A DEL0028850A DE1096199B DE 1096199 B DE1096199 B DE 1096199B DE L28850 A DEL28850 A DE L28850A DE L0028850 A DEL0028850 A DE L0028850A DE 1096199 B DE1096199 B DE 1096199B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid level
guide elements
bath
liquid
beads
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL28850A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Limberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lumoprint Zindler KG and Co GmbH
Original Assignee
Lumoprint Zindler KG and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lumoprint Zindler KG and Co GmbH filed Critical Lumoprint Zindler KG and Co GmbH
Priority to DEL28850A priority Critical patent/DE1096199B/de
Publication of DE1096199B publication Critical patent/DE1096199B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D5/00Liquid processing apparatus in which no immersion is effected; Washing apparatus in which no immersion is effected
    • G03D5/003Liquid processing apparatus in which no immersion is effected; Washing apparatus in which no immersion is effected film surface only souching the liquid

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photosensitive Polymer And Photoresist Processing (AREA)

Description

  • Oberflächen - Entwicklungs -Vorrichtung Die Erfindung betrifft eine Oberflächen-Entwicklungs-Vorrichtung mit einem oder mehreren Bädern. und in diesen in Oberflächennähe angebrachten Schichtträgerführungselementen, auf denen die Schichtträger zwecks einseitiger Benetzung durch die Flüssigkeit liegen, und gleiten.
  • Derartige bekannte Vorrichtungen eignen sich nur zur Verarbeitung von bandförmigen Schichtträgern. Bei diesen bekannten Vorrichtungen sind Filmtragorgane lediglich stellen- bzw. punktweise angeordnet und liegen. an Rändern des Filmbands, die nicht entwickelt werden müssen.
  • Bandförmige Schichtträger werden von einer Rolle abgezogen und über Führungselemente, bzw. die Filmtragorgane dann durch die Entwicklungseinrichtung und über weitere Führungselemente zu einer Aufwickelrolle geführt. Damit hängt das Schichtträgerhand über der Flüssigkeitsoberfläche und kann infolge dieser Anordnung nicht über ein bestimmtes Maß durchhängen. Insbesondere ist eis bei bandförmigen Schichtträgern möglich, diese einmal mit der Flüssigkeitsoberfläche in Kontakt zu bringen und die Vorrichtung dann anlaufen zu lassen. Ist ein derartiger Kontakt zwischen Flüssigkeit und bandförmigem Schichtträger aber einmal erreicht, besteht auch ein gewisser Spielraum für die Führung des Schichtträgerbands, weil die Adhäsionswirkung, b.zw. die Grenzspannungswirkung der Flüssigkeit den einmal hergestellten Kontakt auch bei gewissen Abweichungen in der Führung nicht abreißen lassen.
  • Die bekannten Vorrichtungen eignen sich nicht zur Verarbeitung zur Blattware im automatischen Durchlaufverfahren. Einerseits kann dabei nicht jedes Mal ein Schichtträgerblatt auf den Flüssigkeitsspiegel aufgelegt werden, andererseits tritt das bei bandförmigen Schichtträgern überhaupt nicht anfallende Problem der automatischen Zuführung des vorlaufenden Rands eines Schichtträgerblatts derart auf, daß der Schichtträger ohne Unterschneidung des Flüssigkeitsspiegels aufschwimmt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Oberflächen-Entwicklungs-Vorrichtung zu schaffen, die die Verarbeitung von blattförmigen Schichtträgern ermöglicht und somit die Vorteile einer Oberflächen-Entwicklungs-Vorrichtung auch für die Verarbeitung von blattförmigen Schichtträgern nutzbar macht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Führungselemente so angeordnet sind, daß die Vorderkante der Schichtträger bei der Vorschulbewegung stets durch mehrere Führungselemente geführt wird.
  • Wenn gemäß einer vorteilhaften Anordnung mehrere Badbehälter hintereinander vorgesehen sind, liegt der Flüssigkeitsspiegel des folgenden Badbehälters jeweils tiefer als der des vorhergehenden Badbehälters.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung verlaufen die Führungselemente parallel zur Vorschulrichtung des Schichtträgers. Gemäß einer weiteren Ausführungsform verlaufen die Führungselemente schräg zur Vorschulrichtung. Vorteilhaft bestehen die Führungselemente aus in dem Badboden ausgebildeten Sicken, die gemäß einer besonderen Ausgestaltung einen wellenförmigen oberen Rand aufweisen, dessen hohe Abschnitte über dem Flüssigkeitsspiegel, und dessen tiefliegende Abschnitte in oder etwas unter dem Flüssigkeitsspiegel liegen. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß- die gleichmäßige Benetzung der betreffenden Oberfläche durch die Bespülung zwischen den einzelnen zur Einwirkung kommenden Führungselementen verbessert wird. Diese Ausbildung ist jedoch nur bei Verwendung von Schichtträgern mit einer gewissen Steifigkeit zweckmäßig. Bei Verwendung von schwachen Schichtträgern ist ein durchgehender Verlauf der Führungselemente etwas über dem Flüssigkeitsspiegel vorzuziehen. Auch bei dieser Ausführungsform ist aber die vollständige Benetzung der Schicht infolge Affinität zwischen der Flüssigkeit und der Schicht sichergestellt, wobei insbesondere noch ein unten angegebener Verlauf der Führungselemente vorgesehen sein kann.
  • Vorzugsweise sind die Sicken. am Einlaufende des Badbehälters derart nach unten gewölbt. daß die obere Kante der Sicken an der tiefsten Stelle dieser Wölbung mit dem Flüssigkeitsspiegel zusammenfällt.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform bestehen die Führungselemente aus parallel zueinander in Vorschulrichtung angeordneten Drähten, die mit dem halben Querschnitt unteihalb.. ; des , Flüssigkeitsspiegels liegen.
  • Die erfindungsgemäße Ausführung hat den Vorteil, daß der Schichtträger ohne jede mechanische Beanspruchung über der'.:Flüsßekeit geführt wird.
  • In der folgenden -Besd@reifiung von Ausführungsbeispielen, die in den Zeichnungen dargestellt sind, wird die Erfindung näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt a Fig. 1 eine Seitenansi.c4t, dej Flüssigkeitspegels in einem Bad, in welchem F;Urnngselemente angeordnet u..
  • sind, und eine Vorrichtung--:#ur_ Korgstanthaltung des Flüssigkeitspegels, Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht unter Verwendung anderer Führungselemente, Fig. 3 einen in Vorschubrichtung des Schichtträgers verlaufenden Schnitt durA ein Gerät mit zwei Badbehältern, _ _@. _ . .
  • Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3. In den Fig. 1 und 2 ist lediglich eine Flüssigkeit 1 dargestellt, die sich in einem nicht gezeigten Behälter befindet. Der Flüssigkeil,%:legel ist mit 2 bezeichnet. Dieser Flüssigkeitspegel wird durch eine Vorrichtung 3 ständig genau auf. der gleichen Höhe gehalten. Diese Vorrichtung ist eine sog._ Ki@kentränke und besteht aus einem nach oben völlig- keschlossenen' Behälter 4, der mit einem rohrartigen Ausfluß 5 versehen ist. Die Mündung 6 dieses Ausflusses liegt horizontal und in der Höhe des Flüssigkeitpegels_2 innerhalb des die Flüssigkeit 1 enthaltenden Behälters.
  • Durch diese Anordnung!wird der Flüssigkeitspegel immer genau auf der gleichen Höhe gehalten, auch wenn sich die Flüssigkeitsmenge in dem Badbehälter vermindern sollte, was beispielsweise durch Mitnahme einer geringen Flüssigkeitsmenge durch die über dem Flüssigkeitspegel vorrückenden Schichtträger herbeigeführt werden könnte.
  • In der Höhe des Flüssigkeitsspiegels 2 sind Führungselemente angeordnet,. die in Fig. 1 mit 7 und in Fig. 2 mit 8 bezeichnet sind. Die Führungselemente? bestehen aus Drähten, die zwischen gegenüberliegenden Wänden des Badbehälters in einer solchen Höhe angeordnet sind, daß jeweils die Hälfte des Querschnitts jedes Drahts 7 oberhalb des Flüssigkeitsspiegels 2 und die andere Hälfte unterhalb des Flüssigkeitsspiegels 2 liegt. Wenn ein Schichtträger 9 mit der zu behandelnden Schicht zu der Flüssigkeit 1 gekehrt über die Führungselemente 7 vorgeschoben wird, wird die gesamte der Flüssigkeit 1 zugekehrte Seite des Schichtträgers 9 infolge der Affinität zwischen diesem und der Flüssigkeit benetzt. Hierbei ist jedoch sichergestellt, daß keinesfalls die Rückseite des Schichtträgers mit der Flüssigkeit in Berührung kommt.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 bestehen die Führungselemente aus Wandteilen 8, die zwischen gegenüberliegenden Wänden des Badbehälters verlaufen. Die obere Kante dieser Wandteile 8 ragt über den Flüssigkeitsspiege12 hinaus, so daß eine Benetzung der dem Flüssigkeitsspiege12 zugekehrten Seite des Schichtträgers lediglich durch die Affinität zwischen diesen und. der Flüssigkeit 1 erfolgt. Die die Führungselemente 8 bildenden Wandteile weisen unterhalb des Flüssigkeitspegels 2 eine oder mehrere Öffnungen auf, so daß die gleiche Höhe des Flüssigkeitsspiegels zwischen verschiedenen Wandteilen 8 gewährleistet ist.
  • In dem in Fig.2 dargestellten Gerät sind zwei Wannen 10, 11 vorgesehen, von denen beispielsweise die Wanne 10 Entwicklerflüssigkeit und die Wanne 11 Fixierflüssigkeit enthält. Die Wannen liegen; in Vorschubrichtung eines Schichtträgers hintereinander. Bei dieser Ausführungsform werden die Führungselemente (wie aus Fig. 4 zu ersehen ist) durch in dem Wannenboden ausgebildete Sicken 12 gebildet, die in Längsrichtung einer Wanne, also parallel zur Vorschubrichtung des Schichtträgers verlaufen. Es wird darauf hingewiesen, daß auch bei dieser Ausführungsform unter dem jeweiligen Flüssigkeitsspiegel liegende Verbindungsöffnungen zwischen den Wannenabschnitten zwischen einzelnen Sicken vorgesehen sind, so daß ein gleich hoher Flüssigkeitsspiegel in der gesamten Wanne aufrecht erhalten wird. Die oberen Ränder der Sicken 12 liegen bei dieser Ausführungsform genau in der Ebene des Flüssigkeitsspiegels, so daß der auf den Sicken 12 vorzuschiebende Schichtträger über dem Flüssigkeitsspiegel liegt und eine Überspülung der vorlaufenden Kante mit Sicherheit ausgeschlossen ist.
  • Sofern die oberen Ränder der Sicken 12 etwas über dem Flüssigkeitsspiegel verlaufen, verlaufen die oberen Ränder der Sicken in einer vorteilhaften Ausführungsform nicht genau geradlinig. In dieser bevorzugten Ausführungsform sind sie am Einlaufende des Badbehälters nach unten gewölbt, wobei die obere Kante der Sicken an der tiefsten Stelle dieser Wölbung mit dem Flüssigkeitsspiegel zusammenfällt. Hierdurch wird der zugeführte Schichtträger beim Einlauf in das Bad 10 mit seiner unteren Seite an die Badflüssigkeit herangeführt und dann wieder etwas von der Badflüssigkeit entfernt.
  • Seitwärts der Wannen 10 und 11 befinden sich die Behälter 13 bzw. 14 der »Kükentränke«-Vorrichtungen, die zur Aufrechterhaltung eines konstanten Flüssigkeitspegels in den Wannen 10 und 11 dienen. Diese Behälter 13, 14 sind allseitig geschlossen und stehen lediglich über je ein Rohr 15, 16 mit der zugehörigen Wanne in Verbindung. Dieses Rohr 15, 16 ist über die jeweilige Wanne 10, 11 geführt und mit seinem vorderen Ende nach unten abgewinkelt, so daß die Rohrmündung 17, 18 in der gleichen Ebene wie der Flüssigkeitsspiegel in den Wannen 10, 11 liegt.
  • Die Wannen 10, 11 sind aus dem Material des Gehäuseunterteils 39 des in den Fig. 3 und 4 dargestellten Geräts geformt. Dieses Gehäuseunterteil kann beispielsweise aus Blech oder Kunststoff bestehen. Es ist nach oben durch einen Deckel 38 abgedeckt.
  • In einer Stirnseite des Gehäuseunterteils 39 befindet sich ein Einführungsschlitz 19 zur Einführung des Schichtträgers. Beispielsweise ist an der Unterseite dieses Schlitzes eine Anlegeplatte20 angeordnet. An der gegenüberliegenden Stirnseite des Geräts ist der Ausgabeschlitz 21 mit einem Ablagetisch 22 vorgesehen.
  • Hinter dem Einführungsschlitz 19 ist ein Transportwalzenpaar angeordnet, das aus den Walzen 23, 24 besteht. Die Walzen 23, 24 sind in einer solchen Höhe angeordnet, daß durch den Schlitz 19 zugeführte Schichtträger zwischen die Walzen 23 und 24 gezogen werden. Die obere Walze 24 ist aus der Senkrechten durch die Achse der Walze 23 in Richtung zur Wanne 10 versetzt angeordnet, so daß die Verbindungslinie25 der Walzenachsen schräg zur Senkrechten verläuft, indem ihr oberes Ende zu der Wanne 10 geneigt ist. Infolge dieser Anordnung wird einem durch das Walzenpaar 23, 24 transportierten Schichtträger eine Vorsghubrichtung erteilt, die senkrecht zu der Linie 25 verläuft.
  • Das Walzenpaar 23, 24 ist in bezug zur Wanne 10 so angeordnet, daß der durch das Walzenpaar 23, 24 transportierte Schichtträger glatt über den vorderen Rand 26 der Wanne 10 in Richtung auf den Flüssigkeitsspiegel in der Wanne 10 vorgeschoben wird. Nachdem der Schichtträger über den vorderen Rand 26 getreten ist, gelangt er auf die in der Wanne 10 befindlichen Führungselemente 12, die ihn parallel zu dem Flüssigkeitsspiegel ablenken und in dieser Richtung bei weiterem Vorschub führen.
  • In Vorschubrichtung des Schichtträgers hinter der Wanne 10 ist ein weiteres, aus den Walzen 27, 28 bestehendes Walzenpaar in solcher Höhe angeordnet, daß der' aus der Wanne 10 auslaufende Schichtträger zwischen die Walzen 27 und' 28 gelangt. Das Walzenpaar 27 und 28 dient sowohl zum Transport als auch zum Ausquetschen der in dem Schichtträger befindlichen Flüssigkeit. Diese Flüssigkeit tropft in den unter dern Walzenpaar 27, 28 im Gehäuseunterteil 39 gebildeten Behälter 29.
  • In Vorschubrichtung des Schichtträgers hinter dem Walzenpaar 27, 28 befindet sich die Wanne 11. Die Walzen 27 sind in bezug zueinander in gleicher Weise wie die Walzen 23, 24 angeordnet, so daß die Verbindungslinie 30 der Walzenachsen schräg verläuft und der durchlaufende Schichtträger zu dem Flüssigkeitsspiegel der Wanne 11 transportiert wird. Hinter der Wanne 11 ist ein weiteres Walzenpaar 31, 32 angeordnet. Dieses Walzenpaar liegt vor dem Ausführungsschlitz 21 und dient sowohl zum Transport des Schichtträgers als auch zum Ausquetschen der anhaftenden Flüssigkeit, die in eine im Gehäuseunterteil 39 vorgesehene Kammer 33 tropft.
  • Die Walzenpaare 23, 24; 27, 28; 31, 32 werden beispielsweise mittels eines Kettenantriebs 34 angetrieben. Der Antriebsmotor ist mit 35 bezeichnet. Die Walzen der einzelnen Walzenpaare stehen untereinander beispielsweise mittels Zahnrädern in Antriebsverbindung. In Fig. 4 sind die Zahnräder 36, 37 des, Walzenpaars 23, 24 dargestellt. Durch diesen Antrieb ist ein gleichmäßiger Vorschub des Schichtträgers durch die Vorrichtung gewährleistet.
  • Bei der Behandlung von Blattware werden Schichtträger verwendet, deren Länge größer als der Abstand zwischen zwei Walzenpaaren 23, 24 und 27, 28 ist, so daß das vordere Ende eines Schichtträgers bereits von dem Walzenpaar27, 28 erfaßt wird, bevor das hintere Ende das Walzenpaar 23, 24 verlassen hat.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Oberflächen-Entwicklungs-Vorrichtung mit einem oder mehreren Bädern und in diesen in Oberflächennähe angebrachten Schichtträgerführungselementen, auf denen die Schichtträger zwecks einseitiger Benetzung durch die Flüssigkeit liegen und gleiten, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente so angeordnet sind, daß die Vorderkante der Schichtträger bei der Vorschubbewegung stets durch mehrere Führungselemente geführt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung mehrerer Badbehälter (10, 11) hintereinander der Flüssigkeitsspiegel des folgenden Badbehälters (11) tiefer als der des vorhergehenden Badbehälters liegt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente parallel zur Vorschubrichtung des Schichtträgers verlaufen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente schräg zur Vorschubrichtung des Schichtträgers verlaufen.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente aus in dem Badboden ausgebildeten Sicken (12) bestehen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Sicken gebildeten Führungselemente einen wellenförmigen oberen Rand aufweisen, dessen hohe Abschnitte über dem Flüssigkeitsspiegel (2) und dessen tiefliegende Abschnitte in oder etwas unter dem Flüssigkeitsspiegel (2) liegen.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicken (12) am Einlaufende des Badbehälters derart nach unten gewölbt sind, daß die obere Kante der Sicken an der tiefsten Stelle dieser Wölbung mit dem Flüssigkeitsspiegel zusammenfällt. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (7) aus parallel zueinander in Vorschubrichtung zugeordneten Drähten bestehen, die mit dem halben Querschnitt unterhalb des Flüssigkeitsspiegels (2) liegen.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß vor jedem Badbehälter (10) ein Walzenpaar (23, 24) angeordnet ist, dessen obere Walze (24) aus der Senkrechten durch die Achse der unteren Walze (23) in Richtung zu dem Badbehälter (10) versetzt ist, so daß der Schichtträger schräg zu dem Flüssigkeitsspiegel in dem Badbehälter transportiert wird.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur genauen Einstellung des Flüssigkeitspegels in an sich bekannter Weise eine Kükentränke (3) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 344 352.
DEL28850A 1957-10-16 1957-10-16 Oberflaechen-Entwicklungs-Vorrichtung Pending DE1096199B (de)

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DEL28850A Pending DE1096199B (de) 1957-10-16 1957-10-16 Oberflaechen-Entwicklungs-Vorrichtung

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DE (1) DE1096199B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3286616A (en) * 1962-11-15 1966-11-22 Zindler Lumoprint Kg Developing device

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE344352C (de) * 1919-03-14 1921-11-19 Joseph Mason Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Filmbaendern

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