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DE1096162B - Klemmhalterschneidstueck - Google Patents

Klemmhalterschneidstueck

Info

Publication number
DE1096162B
DE1096162B DEH31361A DEH0031361A DE1096162B DE 1096162 B DE1096162 B DE 1096162B DE H31361 A DEH31361 A DE H31361A DE H0031361 A DEH0031361 A DE H0031361A DE 1096162 B DE1096162 B DE 1096162B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
cutting piece
clamp holder
clamping
hard metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH31361A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Hertel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH31361A priority Critical patent/DE1096162B/de
Publication of DE1096162B publication Critical patent/DE1096162B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B27/00Tools for turning or boring machines; Tools of a similar kind in general; Accessories therefor
    • B23B27/14Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cutting Tools, Boring Holders, And Turrets (AREA)

Description

  • Klemmhalterschneidstück Die Erfindung betrifft ein Klemmhalterschneidstück in Form einer langgestreckten Platte, die sich aus einem Hartmetallschneidkörper und einem diesen verlängernden Schaft aus einem anderen Werkstoff mit über die ganze Länge gleichem Querschnitt zusammensetzt.
  • Es ist bekannt, bei einem Klemmhalterschneidstück dieser Ausführung den verlängernden Schaft, der aus gewöhnlichem Stahl besteht, und den Hartmetallschneidkörper längs wellenförmig ineinandergreifenden Stoßflächen miteinander zu verlöten oder durch gemeinsames Sintern unlösbar zu verbinden. Die Stoßflächen erstrecken sich hierbei im wesentlichen parallel zur Hauptschneide des Schneidstücks, um auf diese Weise einen nahezu völligen Verbrauch des Hartmetallschneidkörpers möglich zu machen.
  • Bekanntlich liegt für die Bearbeitungstechnik der Wert von Hartmetallschneidkörpern in der guten Warmhärte, -die eine hohe Schnittgeschwindigkeit gestattet. Andererseits ist das Unbrauchibarwerden der SChneidkörper vorwiegend durch die geringe Zähigkeit des Hartmetalls beeinflußt. Es muß deshallb insbesondere darauf Bedacht genommen werden, daß Spannungsrisse im Schneidkörper vermieden werden. Solche Spannungen können nicht nur durch das Verlöten beider Teile .miteinander auftreten, sondern auch durch die besonders hohe Erwärmung heim Schneidvorgang. Die empfindlichste Stelle in Bezug auf die Spannungsrisse ist am bekannten Klemmhalterschneidstück in jedem Falle die Grenzfläche; mit welcher der Schneidkörper an den verlängernden Schaft stößt, dessen Wärmedehnungszahl nicht mit der des Schneidstoffes übereinstimmt; beispielsweise ist der Dehnungskoeffizient bei 20° für Eisen und Stahl 12,2, ,dagegen für Hartmetall 5,3.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Gefährdung des Schneidekörpers durch Spannungen, die an seiner Verbindungsstelle mit dem verlängernden Schaft durch -unterschiedliche Wärmeausdehnung der Werkstoffe veranlaßt :sind, herabzusetzen. Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß sich in der vorderen Stirnfläche des Schaftes eine sich über die Schaftbreite erstreckende Nut befindet, in welcher der Hartmetallschneidkörper mit einer quer über die Schneidkörperbreite erstreckenden Rippe eingreift und durch Klemmung kraft- und formschlüssig gehalten ist.
  • Es ist bekannt, bei Klemmstahlhaltern an der vorderen Stirnfläche des Schaftes eine sich Über die Schafthöhe erstreckende Nut vorzusehen, in welche der Schneidkörper aus Stahl mit einer über die ganze Schneidkörperbreite sich erstreckenden Rippe eingreift und durch Klemmung kraft- und formschlüssig freitragend gehalten ist. Für einen Schneidkörper aus Hartmetall ist diese,bekannte freitragende Ausführung wegen der geringen Zähigkeit von Hartmetall nicht verwendbar.
  • Durch die Anwendung der Klemmverbindung wird an einem Klemmhalterschneidstüek nach der Erfindung folgende Wirkung erzielt: Die als Verbindungsglied des plattenförmig flachen Schneidkörpers dienende Rippe weist ein so geringes Dickenmaß auf, daß deren Ausdehnung in Richtung der Klemmkräfte des Schaftes praktisch ohne Einfluß auf den an der Rippe vom Schaft erzeugten Klemmdruck,bleiibt. Es läßt sich also dieser Klemmdruck gewissermaßen unabhängig von einem wechselnden Wärmegrad an -der kraft- und formschlüssigen Verbindungsstelle )beider Schneidstückteile derart, insbesondere auch mechanisch, vorbestimmen, daß auch die vergleichsweise insgesamt erhdblich größere Ausdehnung beider Teile längs der Rippe, bzw. quer zur Richtung der Klemmkräfte an der Rippe keine den Schneidkörper gefährdende Spannung erzeugt. Dies ist deshalb der Fall, weil ibeide Teile des Schne:idstückes bei dem vörbestimmten Klemmdruck an der Verhindungsstelle quer zur Richtung des Klemmdruckes relativ zueinander unter Überwindung zulässiger Reibungskräfte sich zu drehen bzw. zu schrumpfen vermögen.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgafbe ist somit auf dem Wege einer besonderen funktionellen Verschmelzung ,der Halterungsglieder mit der Wirkung gelöst, .daß die Glieder auch bei geändertem Wärmezustand längs der Rippe schlupfläufig verbunden und in den anderen Richtungen der Rippe druckmäßig kraft-und formschlüssig gehaltert bleiben.
  • Die vorgeschlagene Maßnahme hat zudem den Vorteil, .daß der Schaft nach Verbrauch des Hartmetallschneidkörpers einen neuen Hartmetallschneid-körper aufnehmen und so der Schaft laufend weiter verwendet werden kann. Dies ist besonders günstig; denn es ist damit auch wirtschaftlich vertretbar, für ,den Schaft verhältnismäßig teure Werkstoffe zu verwenden. In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes ist vorgesehen, daß -der Schaft aus einem Werkstoff von hoher Wärmeleitfähigkeit, z. B. aus Kupfer oder Bronze, besteht. Dadurch ist eine wirksame Abfuhr der an der Schneide auftretenden und-,zur Klemmstelle gelangenden Wärme gewährleistet. Es lassen sich infolgedessen günstigere Verhältnisse schaffen, als bei einem aus Stahl bestehenden Schaft. Die Gefahr eines Auftretens von Wärmerissen im Hartmetallschneidkörper ist durch diese Maßnahme ebenfalls herabgesetzt.
  • Um die Klemmwirkung zwischen Hartmetallschneidkörper und Schaft zu verbessern, kann der Schaft im Nutgrund einen sich über dijganze Nutlänge erstrecken-) den aufweisen, wodurch eine gewisse Elastizität der Schaftlappen beiderseits der Nut gegeben ist. Die Nut kann daher schmaler gehalten sein als die Rippe, so daß die Rippe erst nach- federndem Aufweiten der Nut eingeschoben werden kann. Zusätzlich oder an Stelle dieser Maßnahme kann mindestens eine Klemmschraube vorgesehen sein, die den Schaft im Bereich des Schlitzes durchdringt uhd die beiden Seitenflächen der Nut aufeinanderzu und gegen die Rippe des Hartmetallschneidkörpers festzieht.
  • Zur weiteren Verbesserung der Verbindung zwischen beiden Teilen ist die Rippe des Hartmetallschneidkörpers mit einem schwalbenschwanzförmigen Querschnitt versehen, so daß die beiden Teile keilförmig ineinandergezogen und gehalten sind. Diese Wirkung wird noch dadurch veribessert, daß die Seitenflächen der Rippe des Hartmetallschneidkörpers einander entgegengesetzt nach innen und die Seitenflächen der Nut im Schaft entsprechend gekrümmt sind.
  • Um die Einarbeitung des Schlitzes und ebenso auch die Einarbeitung der Nut in den Schaft zu erleichtern, kann .der Schaft aus zwei Teilen bestehen, -deren Trennfuge etwa in der Verlängerung des Schlitzes im Nutgrund liegt.
  • Es ist nun von Bedeutung, daß ein aus zwei Teilen bestehendes Klemmhalterschneidstück an den Klemmflächen des Klemmhalters satt anliegt. Um dies zu gewährleisten, ist vorgesehen, daß mindestens die im Klemmhalter zur Anlage kommenden Flächen des Klemmhalterschneidstückes nach dem Zusammensetzen von Hartmetallschneidkörper und Schaft plan geschliffen sind.
  • In der Zeichnung .sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig.l ein Klemmhalterschneidstück in schaubildlicher Darstellung, Fig.2 den Hartmetallschneidkörper des Klemmhalterschneidstückes nach Fig. 1, Fig. 3 den den Hartmetallschneidkörper verlängernden Schaft des Klemmhalterschneidstückes nach Fig.1, Fig.4 eine Draufsicht auf das Klemmhalterschneidstück nach Fig.l. Fig.5 einen Längsschnitt durch das Klemmhalterschneidstück nach der Linie V-V der Fig. 4, Fig.6 ein Klemmhalterschneidstück in schaubildlicher Darstellung, dessen Schaft aus zwei Teilen besteht, und Fig.7 den unteren Teil des Schaftes des Klemmhalterschneidstückes nach Fig.6.
  • Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, setzen sich die als Ausführungsbeispiele dargestellten Klemmhalterschneidstücke aus dem Hartmetallschneidkörper 1 und dem diesen verlängernden Schaft 2 zusammen. Bei dem Hartmetallschneidkörper 1 sind stirnseitig die Hauptschneide 3 und die Nebenschneide 4 angeschliffen. Die rückwärtige Stirnkante verläuft nahezu parallel zur Hauptschneide 3. In der vorderen Stirnfläche des Schaftes 2 befindet sich die Nut 5. Sie weist einen schwalbenschwanzförmigen Querschnitt auf. Entsprechend ist auch .der Querschnitt oder Rippe 6 am rückwärtigen Ende .des Hartmetallschneidkörpers 1 ausgebildet. Die Nut 5 und die Rippe 6 erstrecken sich jeweils über die Gesamtbreite von Schaft 2 .und Hartmetallschneidkörper 1. Nut 5 und Rippe 6 unterscheiden sich bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. lbis5 und den Fig. 6 und 7 dadurch, daß bei letzterem die Seitenflächen der Rippe im Schnitt eine Abrundung aufweisen, während bei ersterem die Seitenflächen im Schnitt geradlinig ausgebildet sind. In beiden Fällen ergibt sich beim Heranpressen der Seitenflächen der Nut 5 an die Rippe 6 eine keilartig wirkende Klemmung. Zum Verklemmen dienen die Schrauben 7, die im Bereich des Schlitzes 8 den Schaft 2 durchdringen. Der Schlitz 8 erstreckt ,sich über die gesamte Schaftbreite. Wie die Fig.4 erkennen läßt, ist die Nuttiefe in der Gesamtlänge gleichbleibend. Durch das Schlitzen des Schaftes sind mit ihrem Ende die Nut 5 einschließende Lappen erzielt, die federnd zusammengepreßt werden können, was mittels .der Schrauben 7 nach dem Einsetzen .des Hartmetallschneidkörpers 1 erfolgt.
  • Während der Schaft 2 gemäß den Fig. 1 bis 5 aus einem Stück besteht, ist der Schaft des Ausführungsbeispiels nach den Fig. 6 und 7 aus dem Unterteil 9 und idem Oberteil 10 zusammengesetzt. Beide Teil sind durch die Schrauben 11 miteinander fest verbunden. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein Schlitz 8 entsprechend dem nach Fig. 1 bis 5 vorhanden, was durch die Stufen 12 am Unterteil 9 .und am Oberteil 10 erreicht -ist.
  • Damit die in der Zeichnung dargestellten Klemmhalterschneidstücke form- und kraftschlüssig in der Klemmnut eines Klemmhalters liegen können, sind die Außenflächen plan geschliffen, so daß an der Trennfuge zwischen Hartmetallschneidkörper 1 und Schaft 2 keinerlei Stufe vorhanden ist. Dieses Planschleifen ist auch deshalb notwendig, damit keine Teile der Schrauben 7 oder 11 aus den Flächen herausragen.
  • Der Schaft 2 .besteht vorzugsweise aus einem Material mit einem hohen Wärmeleitungskoeffizienten, wobei Kupfer und Bronzebevorzugt sind. Diese müssen selbstverständlich eine gewisse Elastizität und Härte aufweisen, damit eine entsprechende Klemmung der Rippe 6 in der Nut 5 erreichbar ist.
  • Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, läßt sich der Hartmetallschneidkörper 1 ohne weiteres vom Schaft 2 trennen, wenn er verbraucht ist, und dann durch einen neuen Hartmetallschneidkörper 1 ersetzen. Auf diese Weise kann der Schaft 2 mehrfach verwendet werden. Werkzeuge der dargestellten Art kommen insbesondere dann in Betracht, wenn es sich um Klemmhalterschneidstücke mit einer größeren Stärke handelt, wie sie bei hoher Schnittleistung, insbesondere großer Schnittkraft, gefordert wenden. Sie können auch zur Anwendung kommen bei Klemmhaltern, die nicht nur eine Seitenklemmung vorsehen, sondern obendrein mit einem an der Oberseite angeordneten Sparbrecher ausgestattet sind.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Klemmhalterschneidstück in Form einer langgestreckten Platte, die sich aus einem Hartmetallschneidkörper und einem diesen verlängernden Schaft aus einem anderen Werkstoff mit über die ganze Länge gleichem Querschnitt zusammensetzt, dadurch gekermzeirhnet, daß die vordere Stirnfläche des Schaftes (2) eine sich über die Schaftbreite erstreckende Nut (5) aufweist, in die der Hartmetallschneidkörper (1) mit einer sich über die Schneidkörperbreite erstreckenden Rippe (6) eingreift und durch Klemmung kraft- und formschlüssig gehalten ist.
  2. 2. Klemmhalterschneidstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (2) aus einem Werkstoff mit hoher Wärmeleitfähigkeit besteht, z. B. aus Kupfer oder Bronze.
  3. 3. Klemmhalterschneidstück nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (2) in an sich bekannter Weise im Nutgrund einen sich über die ganze Nutlänge erstreckenden Schlitz (8) aufweist.
  4. 4. Klemmhalterschneidstück nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß den Schaft (2) im Bereich des Schlitzes (8) in an sich bekannter Weise mindestens eine Klemmschraube (7) durchdringt.
  5. 5. Klemmhalterschneidstück nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen der schwalbenschwanzförmigen Rippe (6) des Hartmetallschneidkörpers (1) einander entgegengesetzt nach innen und dementsprechend die Seitenflächen der Nut (5) im Schaft (2) gekrümmt sind.
  6. 6. Klemmhalterschneidstück nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (2) aus zwei Teilen (9, 10) besteht, deren Trennfuge etwa in der Verlängerung des Schlitzes (8) liegt.
  7. 7. Klemmhalterschneidstück nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die in einem Klemmhalter zur Anlage kommenden Flächen des Klemmhalterschneidstückes nach dem Zusammensetzen vom Hartmetallschneidkörper (1) und Schaft (2) plan geschliffen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 368 551, 947 659; USA.-Patentschrift Nr. 1311406.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1293525B (de) * 1959-09-12 1969-04-24 Heinlein Hans Spanabhebendes Werkzeug
RU2465987C2 (ru) * 2008-06-04 2012-11-10 Тунгалой Корпорейшн Механизм для временного удерживания режущей пластины и неперетачиваемый режущий инструмент, снабженный таким механизмом

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1311406A (en) * 1919-07-29 Tool-holder and reamer
DE368551C (de) * 1923-02-06 Georg Felsch Abstechstahl aus einem flachen Bandstahl
DE947659C (de) * 1953-05-09 1956-08-23 Karl Hertel Hartmetallschneidkoerper

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