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DE1096163B - Stossmaschine mit freitragend ausfahrbarem Stoessel - Google Patents

Stossmaschine mit freitragend ausfahrbarem Stoessel

Info

Publication number
DE1096163B
DE1096163B DEW18196A DEW0018196A DE1096163B DE 1096163 B DE1096163 B DE 1096163B DE W18196 A DEW18196 A DE W18196A DE W0018196 A DEW0018196 A DE W0018196A DE 1096163 B DE1096163 B DE 1096163B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
slotting machine
ram
carrier
plunger
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW18196A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing E H Carl Hoelzer
Ewald Dornhoefer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Waldrich Siegen Werkzeugmaschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Waldrich Siegen Werkzeugmaschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Waldrich Siegen Werkzeugmaschinenfabrik GmbH filed Critical Waldrich Siegen Werkzeugmaschinenfabrik GmbH
Priority to DEW18196A priority Critical patent/DE1096163B/de
Publication of DE1096163B publication Critical patent/DE1096163B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D3/00Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a vertical or inclined straight line
    • B23D3/02Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a vertical or inclined straight line for cutting grooves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

  • Stoßmaschine mit freitragend ausfahrbarem Stößel Bei der spanabhebenden Bearbeitung von Werkstücken, z. B. Gehäusen od. dgl., lassen sich vielfach Fräs- und Hobelmaschinen .bekannter Ausbildung beispielsweise dann nicht zum Einsatz bringen, wenn es sich um das Einarbeiten von Nuten oder um die Bearbeitung von Flächen im Inneren des Werkstückes handelt, die beispielsweise nur mit stangenförmigen Werkzeugen zugänglich sind. Für die Bearbeitung von Flächen an solchen Stellen sind daher die sogenannten Stoßmaschinen entwickelt worden, deren Stößel das Werkzeug trägt,und sich mit dem eigentlichen Werkzeug in das Innere des Werkstückes, beispielsweise in das Innere eines Gehäuses, .einführen läßt, um dort z. B. .eine Nut auszuarbeiten. Bei großen Werkstücken ist es dabei oft erforderlich, Stößel beträchtlicher Länge zu verwenden, deren Querschnitt aber begrenzt ist, @um gegebenenfalls,durch kleine Durchbrüche in den Werkstückwandungen in das Innere gelangen zu können. Die Schnittkräfte jedoch machen einen gewissen Mindestquerschnitt des Stößels erforderlich, damit bei den Stoßbewegungen keine unzulässige Biegung und keine unzulässigen Schwingungen auftreten. Infolgedessen können eine bestimmte Stößellänge und ein entsprechender Stößelhub nicht überschritten werden, obwohl vielfach die Form des Werkstückes einen größeren Hub und gleichzeitig einen verhältnismäßig schlanken Stößel erfordert.
  • Es ist nun schon versucht worden, diese Mängel dadurch zu beseitigen, daß der Stößel teleskopartig aus einzelnen Hülsenzusammengesetzt ist, die je nach der Länge des Arrbeitshubes mehr oder weniger weit auseinander ausgeschoben werden. Damit ist erreicht, daß der am weitesten ausladende Stößelteil verhältnismäßig schlank gehalten werden kann, um .so beispielsweise in kleine Ausnehmungen hineingelangen zu können, während -der weniger weit .ausladende Stößelteil stärker ausgebildet ist und infolgedessen ein größeres Widerstandsmoment aufweist, wie es meist, insbesondere an der Einspannstell.e des Stößels, erforderlich ist.
  • Mit diesen Maßnahmen bleibt aber trotzdem der Anwendunggbereich einer solchen Stoßmaschine begrenzt; denn praktisch läßt .sich .der Stößel nur aus- und einfahren, gegebenenfalls durch Verschieben des Stößelträgers in .der waagerechten Lage verschieben, während im Bedarfsfalle alle anderen Relativbewegungen zwischen Werkstück und Stößeldurch eine entsprechende Bewegjung des Werkstückes durchgeführt werden müssen. Bei großen Werkstücken ist dies aber praktisch nur schwer möglich.
  • Der Erfindung liegt .daher .die Aufgabe zugrunde, den Stößel derart zu lagern, daß er nicht nur für den Arbeits- -und Leerhub aus- und einfährt, gegebenenfalls durch Heben und Senken des Stößelträgers gehoben und gesenkt werden kann und schließlich auch noch seitliche Verschiebungen möglich sind, sondern darüber hinaus auch noch schräge und andere Arbeitsstellungen zuläßt.
  • Ausgehend von einer Stoßmaschine mit freitragend ausfahrbarem Stößel, der in einer in Stoßrichtung freitragend im Stößelträger ausfahrbaren Hülse undrehbar und zentrisch geführt ist, insbesondere mit hydraulischer oder pneumatischer Stößelbewegung, wird nach der Erfindung vorgeschlagen, daß die in bekannter Weise als Rundhülse ausgebildete Hülse um ihre Achse drehbar und in jeder eingestellten Lage im Stößelträger feststellbar ist. Durch die drehbare Lagerung der Hülse sind zusätzliche Bearbeitungsmöglichkeiten gegeben; denn das Verdrehen führt zwangläufig auch zu einem Verschwenken .des Stoßstahles, so daß sich bei einer beispielsweise rechteckigen Ausnehmung im Inneren eines Gehäuses die einzelnen senkrecht aufeinanderstehenden Flächen nachdem Drehen derHülse und damit auch ,des Stößels jeweils um 90° nacheinander bearbeiten lassen, ohne das Werkstück zu drehen. Andere Arbeiten können beispielsweise .in bekannter Weise durch ein Auf- oder Abwärtsverschieben des Stößelträgers bzw. -schlittens oder -durch eine Waagerechtverschiebung des Maschinenständers oder des Werkstücks ausgeführt werden, je nachdem, welche Verschiebungsmöglichkeiten im einzelnen bei der Stoßmaschine in an sich bekannter Weise vorgesehen werden.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung kann die Hülse in der Längsrichtung geteilt ausgeführt sein. Eine Längsteilung oder Hülse bringt den Vorteil mit sich, daß sich ihre Innenflächen, auf denen der Stößel gleitet oder geführt ist, in verhältnismäßig einfacher Weise bearbeiten lassen. Außerdem bereitet das Einsetzen .des Stößels, das Einsetzen von Lagerschalen od. dgl. und die Anordnung der verschiedenen Antriebs- und Verstellelemente :keine Schwierigkeiten.
  • Um die Längsverschiebung der Hülse durchzuführen, kann die Hülse mit einer in an sich bekannter Weise durch ein Getriebe verschiebbaren Zahnstange drehbeweglich verbunden .sein. Um die Drehung der Hülse um ihre Achse zu ermöglichen, ist erfindungsgemäß in ider Hülse eine Ringnut vorgesehen, in welche die im Stößelträger geführte, längs verschiebbare Zahnstange mit einem Gleitschuh eingreift. Hierdurch wird erreicht, daß die Hülse gegenüber der Zahnstange verdreht, gleichzeitig aber umabhängig von der jeweiligen durch das Verdrehen erzielten Stellung in der Längsrichtung um die Zahnstangenlänge aus- oder eingeschoben werden kann. Das Verdrehen der Hülse um ihre Längsachse kann auf verschiedene Weise ermöglicht werden. Als bevorzugte Lösung wird nach der Erfindung die Verwendung eines über Getrieberäder und Schnecke verdrehbaren Schneckenkranzes vorgeschlagen, der die Hülse umfaßt und mit Federn, Rippen od. dgl. in Längsnuten der Hülse eingreift und in Richtung der Hülsenachse urverschiebbar im Stößeiträger gehalten ist. Wird der Schneckenkranz verdreht, .so nimmt er die Hülse mit. Erfährt dagegen die Hülse eine Längsverschiebung, bleibt der Schneckenkranz in unveränderter Lage und nach wie vor im Eingriff mit der Schnecke, über die seine Verdrehung erfolgt.
  • Im allgemeinen erfolgt die Bewegung des Stößels bei einer Stoßmaschine auf hydraulischem oder pneumatischem Wege. Bei den bekannten Maschinen ist entweder ein Zylinder hinter -dem Stößel angeordnet, wobei gegebenenfalls der Stößel selbst den Kolben bildet, oder es ist ein Zylinder mit Kolben parallel zum Stößel angeordnet, -der über eine. starre Brücke mit dem Stößel verbunden ist.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an einer Waagerechtstoßmaschine beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig.l eine Seitenansicht einer Waagerechtstoßmaschine, Fig. 2 eine Stirnansicht, Fig. 3 eine weitere Seitenansicht mit in der Längsrichtung geschnittenem Stößel und Stößelträger, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 3, Fig.6 einen teilweisen Längsschnitt :senkrecht zu dem in der Fig. 5 gezeigten Ausschnitt, .und Fig.7 die Klemmvorrichtung zum Faststellen der Hülse.
  • In dem Ausführungsbeispiel ist .der Maschinensockel mit 1, mit 2 der Maschinenständer, mit 3 der als Schlitten ausgebildete Stößelträger und mit 4 das Antriebsaggregat für die Verschiebebewegungen des Maschinenständers 2, des Stößelschlittens 3 sowie für den Antrieb.der Pumpe für die Hydraulik. Wie Fig. 1 erkennen läßt, ist der Maschinenständer 2 auf dem Maschinensockel 1 waagerecht verschiehbar, während der Stößelschlitten 3 lotrecht am Maschinenständer auf- und abwärts bewegbar ist, so daß sich der Stößel s jeweils in die gewünschte Lage einstellen läßt. Waagerecht im Stößelschlitten 3 ist die Hülse 6 gelagert, deren Länge .um ihre Ausschublänge größer ist als die Länge des Stößelschlittens. Hierdurch wird erreicht, daß sie auch in aasgeschobenem Zustand den Stößelschlitten 3 in seiner ganzen Länge durchdringt und darin in aasgeschobenem Zustand wie ein einseitig eingespannter Träger festgehalten ist. Im Bereich des ausgezogenen Teils wirkt sie in bekannter Weise als Abstützung für den Stößel 5, so daß dessen freie Länge um die ausgefahrene Hülsenlänge verkürzt ist. Hierdurch ist ,die Möglichkeit gegeben, den Stößel trotz eines nur geringen Querschnitts erheblich länger auszubilden, als es ohne Hülse im Hinblick auf ,die auftretenden Schnittkräfte zulässig wäre, ohne daßdeshalb Verbiegungen und Schwingungen auftreten können, die sich nachteilig auf die Bearbeitungsgüte auswirken könnten. Am vorderen Ende des SWßelendes 5 befindet sich die Meißelklappe 7, in die ein Meißel eingespannt ist. Für die Längsverschiebung der Hülse 6 befindet sich am Stößelschlitten 3 das Handrad 8, das auch aus -den Fig. 5 -und 6 ersichtlich ist. Auf der Achse des Handrades sitzt die Schnecke9, die in das Schneckenrad 10 eingreift. Deren Drehbewegung wird über -die Übersetzungsräder 11, 12 und 13 in eine Längsbewegung der Zahnstange 14 umgewandelt. Die Zahnstange 14 greift mit .dem Gleitschuh 15 in die schwalbenschwanzförmige Ringnut 16 der Hülse 6 ein, die ,drehbar im Stößelschlitten 3 gelagert ist. Die Länge der Zahnstange 14 ist gleich der Ausschublänge der Hülse 6. Die Zahnstange 14 ist im Stößelträger 3 gelagert.
  • Das Drehen der Hülse 6 erfolgt mittels des Schnekker@kranzes 17, der .die Hülse am vorderen Ende des Stößelschlittens 3 umfaßt. Das Ausschubende der Hülse 6 weist -die Längsnuten 18 auf. In ,diese greift der Schneckenkranz 17 mit Federn ein, so daß die Hülse 6 für sich längs verschoben :werden kann. Die Lage des Schneckenkranzes ist mit Hilfe der Kappe 34 und des Ringes 19 als Teile des Stößeschlittens 3 festgelegt. In den Schneckenkranz 17 greift die Schnecke 20 ein, die (wie aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich ist) durch das Handrad 21 gedreht werden kann. Die Lage der Verstellvorrichtung und des Handrades 21 ist euch aus Fig. 1 zu entnehmen.
  • In Fig.7 ist im einzelnen eine Klemmvorrichtung für die Hülse 6 dargestellt. Seitlich der Hülse 6, in welcher -der Stößel s längsverschiebbar gelagert ist, befinden sich die beiden Klemmstücke 22, welche die mit zwei gegenläufigen Gewinden versehene Spinde123 durchdringt. Die Spindel 23 ist mittels des Handrades 24 über die Kegelräder 25 und 26 drehbar, so daß je nach Drehrichtung entweder die beiden Klemmstücke 22 gegeneinander und an die Hülse 6 gepreßt oder voneinander rund von der Hülse 6 gelöst werden können. Durch Gegeneinanderziehen der Klemmstücke 22 wird die Hülse unverrückbar festgehalten und ist gegen Verdrehung und Längsverschiebung gesichert. Beim Ausführungsbeispiel sind zwei derartige Klemmvorrichtungen angeordnet, wie aus den Handrädern 24 (Fig. 1) zu ersehen ist. Oberhalb und unterhalb der Hülse 6 befindet sich je ein Zylinder 27 (Fig. 1, 3 und 7). Die Zylinder 27 stehen über Rohrleitungen 35, die am stoßseitigen Ende .des Stößelschlittens 3 (Fig. 3) bei 28 und am anderen Ende bei 33 (Fig. 1 und 3) in die Zylinder einmünden, mit der bzw. den Pumpen des Antriebsaggregats ,in Verbindung. Im Inneren der Zylinder 27 )befinden sich die Kolben 29 mit den Kolbenstangen 30, die an ihren Enden durch den Kolbenstangenbock 31 -miteinander verbunden sind. Der Bock 31 umfaßt den Zapfen 32 des Stößels 5 am hinteren Ende desselben. Die beschriebene Lage und Anordnung der Zylinder 27, der Kolben 29 und deren Kolbenstangen 31 in bezeug auf den Stößel 5 bringt es in Verbindung mit dem Kolbenst.angenbock 31 mit sich, daß keinerlei Drehmoment zur Wirkung kommt und der Stößel 5 erschütterungsfrei hydraulisch aus- und einfahrbar ist. Aus Fig.l ist sowohl der maximale Stoßweg des Stößels als auch dessen Stellung im eingezogenen Zustand (gestrichelt angedeutet) .ersichtlich. Die größtmögliche Ausschublänge und der jeweilige Rückhub ist durch,die jeweils eingestellte Lage der Hülse 6 bestimmt. Wie weiterhin der F.ig. 1 zu entnehmen ist, trägt der Stößelschlitten 3,das Schutzblech 36, das den rückwärts aus dem Stößelschlitten 3 ausfahrbaren Teil der Hülse 6 sowie .die beim Stoßvorgang aus- und einfahrenden Teile, wie Stößel 5 und Kolbenstangen 30 mit .dem Kolbenstangenbock 31 abdeckt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Stoßmaschine mit freitragend im Stößelträger ausfahrbarem Stößel, der in einer in Stoßrichtung freitragend ausfahrbaren Hülse undrehbar und zentrisch geführt ist, insbesondere mit hydraulischer oder pneumatischer Stoßbewegung, dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise als Rundhülse ausgebildete Hülse (6) um ihre Achse drehbar und in jeder eingestellten Lage im Stößelträger (3) feststellbar ist.
  2. 2. Stoßmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse in der Längsrichtung geteilt ist.
  3. 3. Stoßmaschine nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (6) mit einer in an sich bekannter Weise durch ein Getriebe in deren Achsrichtung verschiebbaren Zahnstange (14) drehbeweglich verbunden ist.
  4. 4. Stoßmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (6) eine Ringnut (16) aufweist, in welche die im Stößelträger (3) geführte Zahnstange (14) mit einem Gleitschuh (15) eingreift.
  5. 5. Stoßmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (6) von einem verdrehbaren Schneckenkranz (17) umfaßt ist, der mit Federn, Rippen od. dgl. in Längsnuten (18) der Hülse (6) eingreift und in Richtung der Hülsenachse unverschiebbar im Stößelträger (3) gehalten ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 296 151, 382 158, 409 065, 420 784; schweizerische Patentschrift Nr. 227 831; USA.-Patentschrift Nr. 1528 150; deutsche Patentanmeldung K 876 Ib/49c (bekanntgemacht am 4. 12. 1952). In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 960 515.
DEW18196A 1956-01-11 1956-01-11 Stossmaschine mit freitragend ausfahrbarem Stoessel Pending DE1096163B (de)

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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE296151C (de) *
DE382158C (de) * 1922-06-04 1923-09-29 Herbert Lindner Stoesselhobelmaschine
DE409065C (de) * 1922-05-28 1925-01-31 Adele Beyer Geb Scheel Shapingmaschine, Hobelmaschine oder verwandte Werkzeugmaschine mit hin und her gehendem Stoessel
US1528150A (en) * 1921-06-27 1925-03-03 Nilesbement Pond Company Slotting machine
DE420784C (de) * 1925-10-30 Adele Beyer Geb Scheel Shapingmaschine, Hobelmaschine oder verwandte Werkzeugmaschine mit hin und her gehendem Stoessel
CH227831A (de) * 1941-06-21 1943-07-15 Rheinmetall Borsig Ag Stösselhobelmaschine für grosse Schnittgeschwindigkeiten.
DE960515C (de) * 1952-01-30 1957-03-21 Oskar Wagner Vorrichtung zum Nachhobeln einzelner nach Art abgestumpfter Kegefflaechen sich verjuengender Innenflaechen von Hohlkoerpern, insbesondere von Kokillen oder aehnlichen Giessformen

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