CH227831A - Stösselhobelmaschine für grosse Schnittgeschwindigkeiten. - Google Patents
Stösselhobelmaschine für grosse Schnittgeschwindigkeiten.Info
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- CH227831A CH227831A CH227831DA CH227831A CH 227831 A CH227831 A CH 227831A CH 227831D A CH227831D A CH 227831DA CH 227831 A CH227831 A CH 227831A
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- Switzerland
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- planer
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D1/00—Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a horizontal straight line only
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)
Description
Stösselhobelmaschine für grosse Schnittgeschwindigkeiten. Es sind Stösselhobelmaschinen bekannt, bei denen der Stössen: über seinen ganzen Ar beitshub auf voller Länge in einem am Ständer der Maschine festen Träger geführt ist. Ständer und Träger können dabei noch durch eine als Führung für den höhen einstellbaren Tisch dienende Stütze zu einem geschlossenen Maschinenrahmen ergänzt sein. Die lange Führung des Stössels in Verbin dung mit der Rahmenanordnung soll die Ver wendung von Hartmetallwerkzeugen ermög lichen und damit hohe Schnittgeschwindig keiten erlauben. Die doppelte Beweglichkeit des Tisches nach Seite (Vorschub) und Höhe belässt aber trotz Einbeziehung der untern Tischstütze in den geschlossenen Maschinen rahmen noch eine Nachgiebigkeit im System, ,die die Arbeitsgenauigkeit beeinträchtigt. Überdies ist die Maschine nur zur Bearbei tung leichter und einfacher Werkstücke ge eignet. Bei einer andern Stösselhobelmaschine mit ebenfalls über den ganzen Arbeitshub geführtem Hobelstössel steht der Werkstück tisch fest. Dafür ist der Stösselträger an einem seitlichen Ständer höhenverstellbar und vollführt ausserdem an diesem die Vorschub bewegung in .horizontaler Richtung. Der Hobelstössel läuft also im ungestützten Querhaupt eines freitragenden und dazu noch längsveränderlichen Auslegers hin und her. Auch diese- Anordnung gewährleistet keine Stabilität, wie sie zur vollen Aus nutzung der den Hartmetallwerkzeugen eigenen Arbeitsgeschwindigkeit und -leistung erforderlich ist. Die Erfindung betrifft eine Stösselhobel maschine für grosse Schnittgeschwindigkei ten. Die Erfindung ermöglicht den Bau einer Stösselhobelmaschine, deren Widerstands fähigkeit allen auftretenden Beanspruchun gen gewachsen ist, indem unter Anwendung einer zweckmässigen Stösselführung die Ver- stellbarkeiten und Arbeitsbewegungen in eigenartiger Weise an der Maschine verteilt sind, Erfindungsgemäss ist der über den ganzen Arbeitshub in voller Länge geführte Hobelstössel an einem höhenverstellbaren Träger angeordnet und der Werkstücktisch nur zum Ausführen des Vorschubes einge richtet. Eine Maschine solcher Ausbildung kann genau und sauber arbeiten, im beson deren ist, sie auch, für schwere Arbeit und sperrige Werkstücke ,geeignet. Sie kann in Ein- oder Zweiständerbauart ausgeführt sein. Zwar ist noch eine Hobelmaschine be kannt, bei der ein hin und her gehender Werkzeugschlitten ebenfalls höhenverstell bar ist. Aber der Schlitten führt zugleich auch den seitlichen Vorschub. über einen dazu noch festen Werkstücktisch durch und ist ausserdem zwischen Seitenständern als langer Freiträger verschieblich gelagert, so dass er schon infolge -seiner Schwere für Schnellgang gänzlich ungeeignet ist. Dagegen lässt sich ein ständig über seine ganze Länge geführter Hobelstössel, wie ihn die Maschine nach .der Erfindung mit verwendet, verhältnismässig kurz und den verlangten hohen Geschwindig keiten entsprechend massearm ausgestalten. Wenn nach der Erfindung ferner dem Träger des Hobelstössels gerade die Höhen verstellbarkeit zugewiesen ist, die beim Hobeln selbst normalerweise nicht in Gang kommt, anderseits der Werkstücktisch nur den Vorschub durchzuführen hat, sind damit die Arbeitsbewegungen in besonders zweck mässiger Weise verteilt und an Stellen ver legt, die günstigste Führungsmöglichkeiten bei dann sicherer Abstützung im einzelnen wie im gesamten erlauben. Auf der Zeichnung :sind in den Fig. 1. und 2 zwei Ausführungsbeispiele- von Hobel maschinen nach der Erfindung in Seiten ansieht schematisch dargestellt. In Fig. 1 stehen beiderseits des, Tisches a, der auf dem Bett a, senkrecht zur Bildebene seine Vorschubbewegung ausführen kann, die Ständer<I>b</I> und b, An den Ständern ist der Träger c längs der Führungen b, und b; der Höhe nach verstellbar. Am überragenden Ende cl des Trägers ist der hydraulische Antrieb c.. für den am Träger geführten Hobelstössel: d angebracht, der durch die Schubstange dl hin und her bewegt wird. Die Anordnung des gesamten Stösselantriebes am höhenverstellbaren Träger lässt in vorteilhafter Weise umständliche Getriebeleitungen wegfallen. Der Stössel ist, wie ersichtlich, über seinen ganzen Hub in voller Länge geführt und der Tisch a. kann nur die Vorschubbewegung ausführen. Fig. 2 zeigt eine Maschine in Einständer sführung. Dabei kann der höhenverstell <B>.</B> tu bare Träger c zur Bearbeitung von Schräg flächen um den Zapfen c, in eine Schräglage zum Tisch geschwenkt werden. Es kann übrigens, ebenso wie beim Ausführungsbei spiel nach Fig. 1, der Träger c .etwa. in Ab hängigkeit vom Vorschub des Tisches. a auch noch der Höhe nach verschaltbar ausgeführt, werden. Die übrigen Bezugszeichen der Fig. 2 beziehen sich auf die entsprechenden Teile der Fig. 1.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Stösselhobelmaschine für grosse Schnitt- geschw.indigkeiten, dadurch gekennzeichnet, dass der über den ganzen Arbeitshub in voller Länge geführte Hobelstössel (d) an einem höhenverstellbaren Träger (c) angeordnet ist und der Werkstücktisch (a.) nur zum Aus führen des Vorsehubes eingerichtet ist.UNTERANSPRUCH: Stösse hobelmaschine nach Patentanspruch mit hydraulischem Antrieb, dadurch gekenn zeichnet, da.ss' der hydraulische Antrieb (c_) für den Hobelstössel (d) am höhenverstell baren Träger (c) angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE227831X | 1941-06-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH227831A true CH227831A (de) | 1943-07-15 |
Family
ID=5866855
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH227831D CH227831A (de) | 1941-06-21 | 1942-06-11 | Stösselhobelmaschine für grosse Schnittgeschwindigkeiten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH227831A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1027961B (de) * | 1952-05-13 | 1958-04-10 | Wagner & Co Werkzeugmaschinenf | Langhobelmaschine mit Querhobeleinrichtung |
| DE1096163B (de) * | 1956-01-11 | 1960-12-29 | Waldrich Werkzeugmasch | Stossmaschine mit freitragend ausfahrbarem Stoessel |
-
1942
- 1942-06-11 CH CH227831D patent/CH227831A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1027961B (de) * | 1952-05-13 | 1958-04-10 | Wagner & Co Werkzeugmaschinenf | Langhobelmaschine mit Querhobeleinrichtung |
| DE1096163B (de) * | 1956-01-11 | 1960-12-29 | Waldrich Werkzeugmasch | Stossmaschine mit freitragend ausfahrbarem Stoessel |
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