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DE1096060B - Spektralapparat - Google Patents

Spektralapparat

Info

Publication number
DE1096060B
DE1096060B DEB50257A DEB0050257A DE1096060B DE 1096060 B DE1096060 B DE 1096060B DE B50257 A DEB50257 A DE B50257A DE B0050257 A DEB0050257 A DE B0050257A DE 1096060 B DE1096060 B DE 1096060B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spectrum
mirror
spectral apparatus
masks
slit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB50257A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hans Martin Bolz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PE Manufacturing GmbH
Original Assignee
Bodenseewerk Perkin Elmer and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bodenseewerk Perkin Elmer and Co GmbH filed Critical Bodenseewerk Perkin Elmer and Co GmbH
Priority to DEB50257A priority Critical patent/DE1096060B/de
Publication of DE1096060B publication Critical patent/DE1096060B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J3/00Spectrometry; Spectrophotometry; Monochromators; Measuring colours
    • G01J3/12Generating the spectrum; Monochromators
    • G01J3/14Generating the spectrum; Monochromators using refracting elements, e.g. prisms
    • G01J3/16Generating the spectrum; Monochromators using refracting elements, e.g. prisms with autocollimation

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)
  • Spectrometry And Color Measurement (AREA)

Description

  • Spektralapparat Die Erfindung bezieht sich auf einen Spektralapparat, bei welchem durch eine Spaltanordnung in ununterbrochener Folge nacheinander verschiedene Teile eines Spektrums ausgeblendet und auf einen Strahlungsempfänger geleitet werden.
  • Derartige Spektralapparate dienen vor allem dazu, aus einem Absorptionsspektrum einen Meßwert für ein Konzentrationsverhältnis zu erhalten. Zu diesem Zweck wird die Apparatur so einjustiert, daß abwechselnd eine charakteristischeAbsorptionsbande der einen Komponente und eine charakteristische Absorptionsbande der anderen Komponente eines Gemisches abgetastet wird.
  • Bei einer bekannten Anordnung dieser Art wird in üblicher Weise von einem Eintrittsspalt über ein Dispersionsprisma vor einem Austrittsspalt ein Spektrum erzeugt, so daß durch den Austrittsspalt, hinter welchem ein Strahlungsempfänger angeordnet ist, nur ein enger Bereich des Spektrums ausgeblendet wird. In den Strahlengang ragen eine schräg zur optischen Achse angeordnete planparallele Glasplatte oder sonstigeAblenkmittel teilweise hinein. Diejenigen Strahlen, welche die Glasplatte durchsetzen, erzeugen vor dem Spalt ein Spektrum, welches um einen bestimmten Betrag gegenüber dem von den übrigen Strahlen erzeugten versetzt ist. Vor den Ablenkmitteln oder ihrem reellen Bild rotiert eine Unterbrecherscheibe, welche abwechselnd das abgelenkte und das nicht abgelenkte Teilstrahlenbündel abdeckt. Auf den Spalt und den hinter diesem angeordneten Strahlungsempfänger fällt somit abwechselnd ein Bereich des einen und ein Bereich des anderen verschobenen Spektrums. Durch geeignete Einstellung kann man dann z. B. erreichen, daß diese Bereiche von je einer charakteristischenAbsorpionsbande der zu untersuchenden Mischungskomponenten gebildet werden. Es ist in Abwandlung dieser Anordnung auch bereits bekannt, den Trittrow-Spiegel aus zwei zueinander geneigten Teilen zusammenzusetzen, womit im wesentlichen die gleiche Wirkung erreichbar ist.
  • Wesentlich ist dabei, daß die beiden Spektralbereiche nacheinander in vollständig gleicher Weise auf ein und denselben Strahlungsempfänger fallen, so daß sich Empfindlichkeitsunterschiede, wie sie z. B. auch schon zwischen den verschiedenen Zonen einer Photozelle bestehen, nicht auswirken können. Bei der bekannten Anordnung können jedoch nur zwei einzelne Absorptionsbanden miteinander verglichen werden. Das führt manchmal zu Schwierigkeiten, wenn beispielsweise in einem Gemisch noch andere Komponenten vorhanden sind, die in ähnlichen Spektralbereichen absorbieren.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, bei einer Anordnung dieser Art gleichzeitig verschiedene Bereiche des Spektrums, vornehmlich verschiedene Abwptionsbanden zur Bildung des Meßwertes heranzuziehen, um dadurch die Messung unempfindlicher gegen die Einflüsse störender Komponenten zu machen und die Intensität der ausgenutzten Strahlung und die Genauigkeit der Messung zu erhöhen.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß mittels an sich bekannter dispergierender und fokussierender Mittel ein Eingangsspalt spektral auseinandergefächert nacheinander auf mindestens zwei Masken reell abgebildet wird, welche mit Spalten versehen sind, durch die jeweils einzelne Teile des Spektrums gruppenweise herausgeblendet werden, und daß die durch die Spalte hindurchtretenden Strahlen derart parallel zu sich zurückreflektiert werden, daß sie durch die dispergierenden und fokussierenden Mittel auf einem einzigen Ausgangsspalt wieder vereinigt werden.
  • Es ist bereits bekannt, mehr als zwei Spektralbereiche nacheinander in gleicher Weise auf ein und denselben Strahlungsempfänger zu leiten. Nach dieser Anordnung wird ein das Spektrum als reelles Spaltbild erzeugendes Strahlenbündel über einen geteilten Spiegel geleitet, so daß von den einzelnen Teilen des Strahlenbündels aufeinander mehrere gegeneinander in der Dispersionsrichtung verschobene Spektren entstehen. Von diesen fallen durch einen einzigen Spalt verschiedene Wellenlängen auf einen hinter diesem angeordneten Empfänger. Durch eine Unterbrecherscheibe, die vor dem geteilten Spiegel oder dessen reellem Bild angeordnet ist, werden abwechselnd alle bis auf eines der Strahlenbündelteile abgedeckt, so daß nacheinander die verschiedenen Wellenlängen in genau gleicher Weise auf den Strahlungsempfänger fallen.
  • Bei dieser Anordnung ist die Anzahl der verwendbaren Spektralbereiche jedoch begrenzt. Man kann schlecht den obengenannten Spiegel in z. B. zehn Teile unterteilen. Außerdem liegt die Anzahl der verwendeten Spektralbereiche fest. Nach jeder Messung muß der Spiegel neu ausgerichtet und justiert werden, wenn man zu einer anderen Meßsubstanz übergeht.
  • Demgegenüber kann man beim Erfindungsgegenstand für jede Meßsubstanz ein Paar von Masken vorsehen, die einfach in das Gerät eingesetzt werden. Beim Übergang zu einer anderen Meßsubstanz kann man diese Masken dann einfach ohne zusätzliche Justierarbeit durch ein anderes Maskenpaar austauschen.
  • Darauf ist aber der durch die Erfindung erzielte technische Fortschritt noch keineswegs beschränkt. Wesentlich ist, daß es die Erfindung gestattet, eine beliebige Gruppe von Spektralbereichen mit einer beliebigen anderen Gruppe von Spektralbereichen zu vergleichen.
  • Es fallen also während der einen Halbperiode z. B. fünf Spektralbereiche gleichzeitig und in gleicher Weise auf den einzigen Strahlungsempfänger, und in der anderen Halbperiode fallen andere, z. B. sechs Spektralbereiche auf den Empfänger. Durch geeignete Ausbildung der Masken können die für jede Substanz besonders geeigneten Gruppen ausgewählt werden, und es läßt sich dadurch die Meßgenauigkeit gegenüber den bekannten Anordnungen erheblich steigern. Es kommt also nicht nur darauf an, mit mehr als zwei Spektrallinien zu arbeiten, sondern die Erfindung schafft die Möglichkeit, diese gruppenweise zusammenzufassen und dadurch auch Substanzkomponenten zu erfassen und meßtechnisch zu trennen, die in nahe benachbarten Wellenlängenbereichen absorbieren.
  • Bei weiteren bekannten Anordnungen fallen entweder verschiedene Wellenlängen auf verschiedene Empfänger, was wegen der unvermeidlichen unterschiedlichen Empfindlichkeiten ersichtlich nachteilig ist, oder es wird ein dispergierendes Element (Gitter) schrittweise verstellt, was erhebliche mechanische Schwierigkeiten bietet. Es wird außerdem keine gruppenweise Zusammenfassung von Wellenlängen ermöglicht.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung gibt die Möglichkeit, daß jede der Masken mit einer Mehrzahl von Spalten versehen ist, deren Weiten und Abstände der Breite und Lage von Absorptionsbanden im Spektrum eines zu untersuchenden Stoffes entsprechen. Dabei werden mehrere Wellenlängen ausgenutzt, und es bleibt trotzdem der Vorteil bestehen, daß die Strahlung durch einen gemeinsamen Austrittsspalt tritt. Wenn die dispergierenden Mittel in an sich bekannter Weise von einem Dispersionsprisma in Verbindung mit einem Littrow-Spiegel gebildet werden, dann kann die Verschiebung des Spektrums in der Weise bewirkt werden, daß entweder der Littrow-Spiegel um eine zur brechenden Kante des Prismas gekreuzte Achse schwingt oder daß die Maske in einer horizontalen Ebene in der Längsrichtung der spaltförmigen Ausschnitte schwingt. Dabei wird zweckmäßig die Schwingungsfrequenz des Spiegels bzw. der Maske der Zeitkonstante des Strahlungsempfängers angepaßt. Zweckmäßigerweise liegt das Spektrum in der Mittelebene eines Winkelspiegels, dessen Kante parallel zur Dispersionsebene liegt. Das ein Spektrum bildende reelle Bild eines Eintrittsspaltes wird dann über den einen Spiegel des Winkelspiegels erzeugt, und die durch die Masken hindurchtretenden Strahlen werden durch den zweiten Spiegel parallel zu den einfallenden Strahlen zurückgeworfen.
  • Im folgenden ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung ein Spektralapparat der vorliegenden Art für infrarote Strahlung beschrieben. In der schematischen Zeichnung zeigt Fig. 1 den Verlauf der Absorption in Abhängigkeit von der Wellenlänge für zwei Stoffe A und B, Fig. 2 einen Grundriß der Anordnung, Fig. 3 den Winkelspiegel in vergrößertem Maßstab, Fig. 4 die Masken für die Untersuchung der vorerwähnten Stoffe A und B.
  • In Fig. 1 ist der Verlauf des Absorptionskoeffizienten in Abhängigkeit von der Wellenlänge für zwei angenommene Stoffe A und B dargestellt. Stoff A hat ausgeprägte Absorptionsbanden im Infrarot bei A1, A2 und A3, Stoff B hat Absorptionsbanden bei A,', A2' und A3'. Bei den bekannten Anordnungen hat man zur Messung nur stets je eine Bande jedes Stoffes herangezogen, beispielsweise A und Ä1,. Nach der Erfindung wird demgegenüber die Intensität der Strahlung bei A1, A2 und A3 zusammengenommen und mit der Intensität der Strahlung bei A1', A2' und A3' verglichen.
  • Zu diesem Zweck wird die infrarote Strahlung einer nicht dargestellten Strahlungsquelle von einem Spalt 1 auf einen Hohlspiegel 2 geleitet, durch den sie parallel gerichtet und auf ein Prisma 3 geworfen wird. Durch das Prisma 3 erfolgt eine Dispersion, die Strablung wird von einem Littrow-Spiegel 4 auf das Prisma 3 zurückgeworfen, weiter spektral zerlegt und fällt wieder auf den Spiegel 2. Durch den Spiegel 2 wird ein reelles Bild des Spaltes 1 erzeugt, das wegen der spektralen Zerlegung zu einem Spektrum auseinandergefächert ist. Dieses Spektrum wird durch den oberen SpiegelSa eines Winkelspiegels 5, dessen Kante 6 gekreuzt zur brechenden Kante7 des Prismas 3 liegt, in eine horizontale Ebene umgelegt (Fig. 3). Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß das Spektrum in der Mittelebene des Winkelspiegels liegt. In dieser Ebene sind zwei oder mehrere Masken 8A und 8B angeordnet, die, wie in Fig. 4 dargestellt ist, Spalte aufweisen, die jeweils gerade der Lage der Absorptionsbanden A1, A2, A3 bzw. in,', A2, A3' im Spektrum entsprechen.
  • Die Masken 8A, 8B sind auswechselbar und können durch Masken mit anderer Anordnung der Spalte ersetzt werden.
  • Die durch die Spalte hindurchtretende Strahlung wird durch den unteren TeilSb des Winkelspiegels 5 parallel zu den ankommenden Strahlen wieder auf den Spiegel 2 gelenkt und durchläuft nun die gesamte Apparatur in genau umgekehrter Richtung. Infolgedessen wird die dispergierte Strahlung durch das Prisma 3 wieder vereinigt und mit dem Spiegel 2 wieder auf einen Ausgangsspalt in der Nähe des Eingangsspaltes 1 fokussiert.
  • Der Littrow-Spiegel schwingt um eine zur brechenden Kante 7 des Prismas 3 gekreuzt liegende Achse 9.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung ist folgende: Wenn der Spiegel 4 um die Achse 9 schwingt, dann wandert das Spektrum in zyklischer Folge zwischen der Maske 8A und 8B hin und her. Die auf dem Ausgangsspalt vereinigte und auf einen Strahlungsempfänger, z. B. ein Thermoelement, fallende Strahlung enthält dann abwechselnd nur die Wellenlängen A1, A2 und A3 oder nur A2' und A3'. Das Verhältnis der Intensitäten dieser Strahlung, das in bekannter Weise auf elektrischem Wege aus dem Ausgangsmeßwert des Strahlungsempfängers erhalten werden kann, gibt ebenso wie bei der bekannten Anordnung einen Meßwert für das Konzentrationsverhältnis. Die Intensitäten sind jedoch größer und setzen sich aus Strahlung von verschiedenen Wellenlängen zusammen, so daß etwaige Störungen weniger ins Gewicht fallen. Wird an Stelle des Littrow-Spiegels die Spaltplatte bewegt, so ist die Wirkungsweise der Anordnung ganz entsprechend.
  • Statt eines Prismas kann naturgemäß auch ein Gitter verwendet werden. Statt des Littrow-Spiegels können geeignete andere Teile oszilliert werden, oder es kann eine im Sinne der Erfindung abgewandelte Form der eingangs erwähnten bekannten Anordnung vorgesehen werden. Die Erfindung ist in leicht ersichtlicher Weise auch auf die Aussonderung und Zusammenfassung von Gruppen von Emissionslinien übertragbar.

Claims (5)

  1. PATENTANSPROCHE: 1. Spektralapparat, bei welchem durch eine Spaltanordnung in ununterbrochener Folge nacheinander verschiedene Teile eines Spektrums ausgeblendet und auf einen Strahlungsempfänger geleitet werden, dadurch gekennzeichnet, daß mittels an sich bekannter dispergierender und fokussierender Mittel ein Eingangsspalt spektral auseinandergefächertnacheinander auf mindestens zwei Masken reell abgebildet wird, welche mit Spalten versehen sind, durch die jeweils einzelne Teile des Spektrums gruppenweise herausgeblendet werden, und daß die durch die Spalte hindurchtretenden Strahlen derart parallel zu sich zurückreflektiert werden, daß sie durch die dispergierenden und fokussierenden Mittel auf einen einzigen Ausgangsspalt wieder vereinigt werden.
  2. 2. Spektralapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Masken mit einer Mehrzahl von Spalten versehen ist, deren Breiten und Abstände der Breite und Lage von Absorptionsbanden im Spektium eines zu untersuchenden Stoffes entsprechen.
  3. 3. Spektralapparat nach Anspruch 2, bei dem die dispergierenden Mittel von einem Dispersionsprisma in Verbindung mit einem Littrow-Spiegel gebildet werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Littrow-Spiegel zwecks zyklischer Verschiebung des Spektrums um eine zur brechenden Kante des Prismas gekreuzte Achse schwingt.
  4. 4. Spektralapparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei feststehendem Littrow-Spiegel die Masken in einer horizontalen Ebene in Richtung der Spalte hin- und herschwingen.
  5. 5. Spektralapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Spektrum in der Mittelebene eines Winkelspiegels erzeugt wird, dessen Kante parallel zur Dispersionsebene liegt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschriften Nr. 703 530, 781 915, 731 943; deutsche Patentschrift Nr. 685 815; USA.-Patentschrift Nr. 2 577 814; J. Scient. Mstr., 35 (1958), S. 212 bis 216; Spectrochimica Acta, 1957, Suppl. S. 76 bis 83.
DEB50257A 1958-09-06 1958-09-06 Spektralapparat Pending DE1096060B (de)

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DE1235630B (de) 1964-04-24 1967-03-02 Wolfgang Witte Dipl Phys Dr Verfahren zur spektroskopischen Identifizierung reiner Substanzen
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