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DE1096049B - Gehaeuse fuer Fluessigkeitszaehler - Google Patents

Gehaeuse fuer Fluessigkeitszaehler

Info

Publication number
DE1096049B
DE1096049B DEN13825A DEN0013825A DE1096049B DE 1096049 B DE1096049 B DE 1096049B DE N13825 A DEN13825 A DE N13825A DE N0013825 A DEN0013825 A DE N0013825A DE 1096049 B DE1096049 B DE 1096049B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
connecting pieces
connecting piece
circular arc
plane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN13825A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Neuhoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEN13825A priority Critical patent/DE1096049B/de
Publication of DE1096049B publication Critical patent/DE1096049B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F15/00Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
    • G01F15/14Casings, e.g. of special material

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Gehäuse für Flüssigkeitszähler Die Erfindung betrifft ein Gehäuse für Flüssigkeitszähler, das aus Kunststoff im Spritz- oder Preßverfahren herstellbar ist und bei dem die Anschlußstutzen in verschiedenen Ebenen in das Gehäuse einmiinden, während ihre Enden in beliebiger, vorzugsweise aber in gleicher Höhe liegen.
  • Bei den bekannten Gehäusen Idieser Art sind die Anschlußstutzen als Rohrstücke mit geradliniger Rohrachse ausgebildet, wobei im allgemeinen der lichte Querschnitt der Anschlußstutzen kreisförmig ist und sich gegen die freien Enden der Anschlußstücke hin konisch erweitert.
  • Üblicherweise wird ein solches Gehäuse für Flüssigkeitszähler in einen Rohrleitungsstrang eingeschaltet, wobei die Achsen der sich anschließenden Robrleitungsstücke in einer Ebene und in einer Flucht liegen. Aus diesem Grunde verlaufen die Anschlußstutzen bei den bekannten Gehäusen mit ihrer geradlinigen Rohrachse schräg aufwärts bzw. abwärts, so daß sich an den Verbindungsstellen mit den sich anschließenden Rohrleitungen ein Knick ausbildet, der sich strömungstechnisch ungünstig auswirkt. Ein solcher Knick ergibt sich auch dann, wenn die Einmündungsöffnungen der Anschlußstutzen im Vertikalschnitt durch Idas Gehäuse nicht diametral einander gegenüberliegen, sondern zwecks Erzielung eines tangentialen Ein- und Auslaufs aus der vertikalen Mittelebene herausgerückt sind.
  • Zur Verbindung mit den anschließenden Rohrleitungen sind bei den bekannten Gehäusen für Flüssigkeitszähler die Enden der Anschlußstutzen mit einem ringförmigen Wulst versehen, der ein Außengewinde trägt, auf das eine Überwurfmutter der Anschlußrohrleitung aufschraubbar ist. Die Achse des Gewindes fällt mit der Rohrleitungsachse zusammen, liegt aber geneigt zur Achse des Anschlußstutzens, so daß sich an dieser Stelle ungleich große Wandstärken ergeben. Dadurch wird die Herstellung im Spritz- oder Preßverfahren erheblich erschwert.
  • Stellt man solche Gehäuse für Flüssigkeitszähler und auch die anschließenden Rohrleitungen aus Kunststoff her, dann ergibt sich eine besonders einfache Möglichkeit des Einbaues eines solchen Gehäuses in ,den Rohrleitungsstrang dadurch, daß die Enden der Anschlußstutzen mit den Enden der sich anschließenden Rohrleitungen verschweißt werden.
  • Jedoch ergeben sich hierbei Schwierigkeiten, weil die Anschlußstutzen schräg zu ihrer geradlinigen Rohrachse abgeschnitten sind, wodurch sich ungleich große Breiten der ringförmigen Stirnflächen der Anschlußstutzen vergeben. Außerdem bleibt auch hierbei der Knick im Strömungsverlauf erhalten.
  • Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, ein Gehäuse für Flüssigkeitszähler anzugeben, das aus Kunststoff im Spritz- oder Preßverfahren herstellbar ist, bei dem die Anschlußstutzen in verschiedenen Ebenen in das Gehäuse einmünden und bei dem die Enden der Anschlußstutzen in hebebiger, vorzugsweise aber in gleicher Höhe liegen. Dieses Gehäuse soll fertigungstechnisch besonders einfach und billig herstellbar sein, und die Anschlußstutzen sollen sich ohne Mühe mit den Enden der ebenfalls aus Kunststoff bestehenden, sich anschließenden Rohrleitungen verschweißen lassen. Weiterhin soll der strömungstechnisch ungünstige Knick im Strömungsverlauf vermieden werden, und schließlsich soll die Form der Anschlußstutzen in solcher Weise frei wählbar sein, daß ein solches Gehäuse auch nn einen Leitungsstrang eingebaut werden kann, bei dem sich die Achsen der anschließenden Rohrleitungen schneiden oder kreuzen, was gelegentlich bei besonderen Einbauverhältnissen vorkommt.
  • Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Anschlußstutzen als kreisbogenförmig gekrümmte Rohre beliebiger Querschnittsform ausgebildet sind, deren freie Stirnflächen Radialschnitte durch die kreisbogenförmig gekrümmten Rohre darstellen. Die kreisbogenförmige Krümmung der Rohrachse der Anschlußstutzen ermöglicht es, in der Spritz- oder Preßform kreisbogenförmig gekrümmte Kerne anzuordnen, die um ihren Krümmungsmittelpunkt schwenkbar sind, so daß diese Kerne nach dem Spritz- oder Preßvorgang auf einer kreisbogenförmigen Bahn aus den Anschlußstutzen ausgefahren werden können. Üblicherweise wird man den Querschnitt der Anschlußstutzen kreisrund gestalten.
  • Jedoch kann man auch jede beliebige andere Querschnittsform, z. B. quadratischen oder rechteckigen Querschnitt, verwenden, da ja eine Verschraubung mit den Anschluß rohrleitungen entfällt. Allerdings müssen dann diese Anschlußleitungen ebenfalls eine entspredende Querschnittsform aufweisen. Dadurch, daß die freien Stirnflächen der Anschlußstutzen geu mäß der Erfindung Radialschnitte durch die kreisbogenförmig gekrümmten Rohre darstellen, hat die ringförmige Stirnfläche der Anschluß stutzen überall die gleiche Breite wie bei einem gerade abgeschnittenen Rohr. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, das sich anschließende Kunststoffrohr mit dem Ende des Anschlußstutzens ohne Schwierigkeiten zu verschweißen.
  • Vorteilhafterlveise werden die Stirnflächenebenen der AnschluLlstutzen so gelegt, daß sie einer Ebene durch die Längsachse des als Hohlzylinder ausgebildeten Gehäuses parallel sind, und man kann weiterhin die ringförmigen Stirnflächen der Anschlußstutzen so legen, daß ihre Zentralen in einer Flucht liegen.
  • Jede andere Lage der Stirnflächenebenen der Anschlußstutzen ist aber ebensogut möglich, wenn nur die Anschluß stutzen eine kreisbogenförmig gekrümmte Mittellinie aufweisen und die freien Stirnflächen Radialschnitte durch die kreisbogenförmig gekrümmten Rohre darstellen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im vertikalen Längsschnitt dargestellt. Das Gehäuse besteht im wesentlichen aus einem als Hohlzylinder ausgebildeten Gehäuseteil 1 zur Aufnahme der Meßeinsätze und aus zwei Anschlußstutzen 2 und 3, die in verschiedenen Höhen in den Gehäuseteil 1 einmünden. Die Anschlußstutzen 2 und 3 sind als kreisbogenförmig gekrümmte Rohre, vorzugsweise gleicher Wandstärke, ausgebildet. Der Krümmungsmittelpunkt des Anschlußstutzens 2 ist mit A und der des Anschlußstutzens 3 mit B bezeichnet. Die Stirnflächen der Anschlußstutzen 2 und 3 bilden Radialschnitte durch das kreisbogenförmig gekrümmte Rohrstück 2 bzw. 3. Beim Anschlußstutzen 2 ist die Radialschnittebene mit E bezeichnet.
  • Diese Schnittebene E liegt parallel zu einer Ebene durch die Längsachse F-F des als Hohlzylinder ausgebildeten Gehäuseteiles 1. An den Anschlußstutzen 2 schließt sich eine gerade Rohrleitung 4 an, die bei 4a mit der Stirnfläche des Anschlußstutzens 2 verschweiß ist. Für den Anschlußstutzen 3 sind 2 verschiedene Radialschnittebenen G und H eingezeichnet. Die Radialschnittebene G liegt ebenso wie die Radialschnittebene E parallel zur Ebene durch die Längsachse F-F des Gehäuseteiles 1. Die Lage der Krümmungsmittelpunkte A und B ist dabei so gewählt, daß die Zentrale C-C der ringförmigen Stirnfläche des Anschlußstutzens 2 in einer Flucht mit der Zentrale D-D der ringförmigen Stirnfläche des Anschlußstutzens 3 liegt, wenn der Anschlußstutzen 3 nach der Radialschnittebene G abgeschnitten ist. In diesem Fall fluchtet dann auch die Achse der sich anschließenden Rohrleitung 5, die mit strichpunktier- ten Linien eingezeichnet ist, mit der Achse der Rohrleitung 4 auf der anderen Seite des Gehäuses.
  • Für den Anschlußstutzen 3 ist eine weitere RadialschnittebeneH eingezeichnet, und die Form des Anschlußstutzens 3 ist in gestrichelten Linien eingezeichnet. Die Achse des sich anschließenden, ebenfalls gestrichelt eingezeichneten Rohrleitungsstücks 6 schneidet in diesem Fall die Achse des Rohrleitungsstücks 4.
  • In der Zeichnung ist dargestellt, daß die Krümmungsmittelpunkte>4 und B für die Anschlußstutzen und damit für die Formkerne in der Zeichenebene liegen, d. h. in einer vertikalen Mittelebene durch das Gehäuse. Die Krümmungsmittelpunkte können aber auch aus der Zeichenebene herausgerückt sein, was insbesondere dann erforderlich ist, wenn die Anschlußstutzen nicht an diametral einander gegenüberliegenden Punkten in den Gehäuseteil 1 einmünden sollen, sondern in Umfangsrichtung gegeneinander versetzt sind, so daß die Flüssigkeit mehr oder minder stark tangential in den Gehäuseteil 1 einströmt.
  • Die Lage der Krümmungsmittelpunkte A und B in bezug auf die Längsachse des als Hohlzylinder ausgebildeten Gehäuseteiles und damit die Größe der Krümmungsradien kann in jedem Fall so gewählt werden, daß günstige Strömungsverhältnisse im Gehäuseteil 1 entstehen. In der Zeichnung ist der Krümmungsradius a für den Anschlußstutzen 2 wesentlich größer als der Krümmungsradius b für den Anschlußstutzen 3.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜcHE: 1. Gehäuse für Flüssigkeitszähler, das aus Kunststoff im Spritz- oder Preßverfahren herstellbar ist und bei dem die Anschlußstutzen in verschiedenen Ebenen in das Gehäuse einmünden, während ihre Enden in beliebiger, vorzugsweise aber in gleicher Höhe liegen, dadurch gckennzeidinet, daß die Anschlußstutzen (2, 3) als kreisbogenförmig gekrümmte Rohre beliebiger Querschnittsform ausgebildet sind, deren freie Stirnflächen Radialschnittebenen (E, G, H) durch die kreisbogenförmig gekrümmten Rohre darstellen.
  2. 2. Gehäuse für Flüssigkeitszähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächenebenen (E, G) der Anschlußstutzen einer Ebene (F) durch die Längsachse (F-F) des als Hohlzylinder ausgebildeten Gehäuses (1) parallel sind.
  3. 3. Gehäuse für Flüssigkeitszähler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentralen (C-C und D-D) der ringförmigen Stirnflächen der Anschlußstutzen (2 und 3) in einer Flucht liegen.
DEN13825A 1957-06-28 1957-06-28 Gehaeuse fuer Fluessigkeitszaehler Pending DE1096049B (de)

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DEN13825A DE1096049B (de) 1957-06-28 1957-06-28 Gehaeuse fuer Fluessigkeitszaehler

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DEN13825A DE1096049B (de) 1957-06-28 1957-06-28 Gehaeuse fuer Fluessigkeitszaehler

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DE1096049B true DE1096049B (de) 1960-12-29

Family

ID=7339782

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DEN13825A Pending DE1096049B (de) 1957-06-28 1957-06-28 Gehaeuse fuer Fluessigkeitszaehler

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DE (1) DE1096049B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0088883A1 (de) * 1982-02-24 1983-09-21 Rockwell International Corporation Kunststoff-Aussengehäuse für Wasserzähler

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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