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DE1095713B - Zugzuender - Google Patents

Zugzuender

Info

Publication number
DE1095713B
DE1095713B DER23012A DER0023012A DE1095713B DE 1095713 B DE1095713 B DE 1095713B DE R23012 A DER23012 A DE R23012A DE R0023012 A DER0023012 A DE R0023012A DE 1095713 B DE1095713 B DE 1095713B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
firing pin
housing
detonator
guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER23012A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RICHARD RINKER KGaA
Original Assignee
RICHARD RINKER KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RICHARD RINKER KGaA filed Critical RICHARD RINKER KGaA
Priority to DER23012A priority Critical patent/DE1095713B/de
Publication of DE1095713B publication Critical patent/DE1095713B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C7/00Fuzes actuated by application of a predetermined mechanical force, e.g. tension, torsion, pressure
    • F42C7/12Percussion fuzes of the double-action type, i.e. fuzes cocked and fired in a single movement, e.g. by pulling an incorporated percussion pin or hammer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

  • Zugzünder Die Erfindung betrifft einen Zugzünder. Zugzünder sind schon bekanntgeworden. Im allgemeinen bestehen sie aus einem Gehäuse, in welchem im Abstand von einer eingesetzten Zündpille ein unter Vorspannung einer Schraubenfeder stehender Schlagbolzen angeordnet ist, der durch eine Kugelsperre gesichert ist. Die Kugeln dieser Kugelsperre greifen dabei in Ausnehinungen des Schlagbolzens und eines diesen führenden Führungsstücks ein, wodurch der Schlagbolzen und das Führungsstück, an dessen oberem Ende eitle durch eine Bohrung des Zündergehäuses geführte Schnur, ein Draht usw. befestigt ist, miteinander axial verschieblich geführt und verriegelt sind. Zur Freigabe des Schlagbolzens wird das Führungsstück niit dem Schlagbolzen und den Sperrkugeln mittels der Schnur oder einem Draht (Stolperdraht) gegen die Federkraft der bereits vorgespannten Schlagbolzenfeder, welche einerseits am Führungsstück und andererseits am Zündergehäuse ihr Widerlager findet, bis zu einem erweiterten Ringraum des Zündergehäuses nach oben gezogen, wonach die Sperrkugeln in den Ringraum des Zündergehäuses entweichen, dadurch den Schlagbolzen freigeben und dieser durch die Federkraft der Schlagbolzenfeder nach unten auf die Zündpille schnellt und diese zur Zünching bringt.
  • Bei dieser bekannten Ausführungsform unterliegt aber die Schlagbolzenfeder einer Doppelfunktion, nämlich einerseits dient sie als Druckfeder, die das Führungsstück in die Sicherungslage für den Schlagbolzen drückt, andererseits als Schlagfeder für den Schlagbolzen. Zum Auslösen des Zugzünders muß demzufolge durch Zug an dem Führungsstück die starke Federkraft der bereits vorgespannten Schlagbolzenfeder überwunden werden, wodurch eine beträchtlich hohe Zugkraft auf das Führungsstück erforderlich ist. Außerdem ist die Führung des Schlagbolzens nach dessen Entriegelung während des Vorschnellens auf die Zündpille ungenügend. Auch ist keine ausreichende Dichtheit gegenüber Feuchtigkeit gegeben, so daß der Zünder korrodieren und einfrieren kann.
  • Aufgabe vorliegender Erfindung ist es null, einen Zugzünder zu schaffen, der auch bei ungünstigsten Bedingungen eine einwandfreie Funktion gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird im wesentlichen dadurch gelöst, daß das bis nach außen reichende Führungsstück als lange, am nach außen reichenden Ende geschlossene und einen mittleren. Ringbund aufweisende Hülse ausgebildet ist, deren äußeres, mit dem Zugseil verbindbares Ende sich in einem muffenart-igen, am oberen Ende des Zündergehäuses abgedichtet eingesetzten Kragenstück führt, während in die Hohlung der Hülse zuinnerst die Schlagbolzenfeder und anschliefend in einem Bohrungsteil größeren Durchmessers der Schlagbolzen eingesetzt sind, wobei eine im ringförmigen Hohlraum zwischen Hülse und Zündergehäuse angeordnete Druckfeder, die sich einerseits am Kragenstück abstützt, den Ringbund der axial verschiebbaren und formschlüssig geführten Hülse gegen eine Schulter des Zündergehäuses drückt, dabei die Führungshülse in der mittels des Kugelgesperres den Schlagbolzen verriegelnden Lage haltend.
  • Eine Einzelheit hierzu kennzeichnet sich dadurch, claß die Schulter durch ein zwischen das zylindrische Zündergehäuse und eine Gewindemuffe zwischengeschraubtes Reduzierstück gebildet ist, dessen Bohrung Ebenfalls als Führung für die Hülse dient, und daß am Ende der Gewindemuffe ein Nippel mit der eingesetzten Zündpille eingeschraubt ist.
  • Ein weiteres Merkmal besteht darin, daß das Zündergehäuse, das Reduzierstück, die Gewindemuffe und der Nippel zusammen ein geschlossenes Rohr gleichen Außendurchmessers bilden.
  • Eine Weiterbildung einer Einzelheit ist dadurch gekennzeichnet, daß der Nippel ein abgesetztes Gewindestück zum Einschrauben in das Sprengmittel aufweist.
  • Bei einem Zünder mit einem Sicherungsbolzen, der quer durch das Ende des Führungsstücks und Teile des Gehäuses, die das Führungsstück führen, gesteckt ist und der das Führungsstück gegen axiales Verschieben sperrt, kennzeichnet sich ein Merkmal dadurch, daß der eine Durchbruch für den Sicherungsbolzen im Kragenstück derart liegt, daß er mit dem Durchbruch in der Führungshülse dann korrespondiert, wenn die Hülse gegen die Schulter anliegt.
  • Hierzu besteht eine Einzelheit darin, daß der Sicherungsbolzen eine Sicherungsklammer, die sich in eine Ausnehmung des Kragenstücks legt und ein Verschieben der Bohrung für den Sicherungsbolzen, beim Wiedersichern unmöglich macht, und einen Gewindeansatz am Ende für eine Mutter aufweist.
  • Ferner ist ein Merkmal dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung im Schlagbolzen für die Sperrkugeln gegen das der Schlagbolzenspitze abgewandte Ende des Schlagbolzens in einer an sich bekannten Auflauffläche zum Austreiben der Sperrkugeln aus der Sperrlage ausläuft.
  • Weitere, für den Erfindungsgegenstand wesentliche Einzelheiten kennzeichnen sich dadurch, daß unterhalb des Kragenstücks zur Abdichtung des Gehäuseinnenraums des Zündergehäuses, gegenüber der axialbeweglichen Führungshülse, Dichtungsscheiben vorgesehen sind, während die Abdichtung der Gewindeteile mit Dichtungslack vorgenommen ist.
  • Außerdem besteht ein Merkmal darin, daß zur Abdichtung des beim Gebrauch zum Sprengkörper hin offenen Zünders während der Lagerung und des Transports eine auf den Fußnippel aufschraubbare Kappe mit eingelegter Paraffinscheibe vorgesehen ist.
  • Schließlich ist ein Merkmal dadurch gekennzeichnet, daß zur Abdichtung zwischen Zünder und Sprengkörper eine Dichtungsscheibe vorgesehen ist.
  • Durch diese Maßnahme ist die Führungshülse und der Schlagbolzen auch während des Vorschnellens des letzteren einwandfrei axial geführt, so daß mit Sicherheit die Schlagbolzenspitze die Mitte der Zündpille trifft und deren Zündung gewährleistet.
  • Auch ist die zum Auslösen des Zünders erforderliche Zugkraft sehr gering. Ferner wird der erfindungsgemäße Zünder im höchsten Maße feuchtigkeits-und kältefest. Außerdem sind die erfindungsgemäß ausgebildeten Einzelteile einfach und wirtschaftlich herstel lbar.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel im Längsmittelschnitt.
  • Der Zugzünder besteht im wesentlichen aus ennem Zündergehäuse 1, einer hohlen Führungshülse 2, mit einem Ringbund 2', einem Reduzierstück 3 mit einer in den vom Zündergehäuse 1 und der Hülse 2 gebildeten Hohlraum 1' vorstehenden Schulter 3', einer Gewindemuffe 4, einem Nippel 5 mit Gewindestück 5' und eingesetzter Zündpille 18, einem am oberen Ende des Zündergehäuses 1 abgedichtet eingesetzten Kragenstück 6, einem Sicherungsstift 7, einem Schlagbolzen 8, einer Druckfeder 9 und einer in die Höhlung der Hülse 2 mit Vorspannung eingesetzten Schlagbolzenfeder 10. Der Schlagbolzen ist in der gespannten Lage durch ein Kugelgesperre 21 mit der Hülse 2 verriegelt, wobei die Druckfeder 9, die sich einerseits am Kragenstück 6 und andererseits am Ringbund 2' abstützt, die Hülse 2 mit dem Ringbund 2' gegen die Schulter 3' des Reduzierstücks 3 drückt und dabei die Hülse 2 mittels des Kugelgesperres den Schlagbolzen in der verriegelten Lage hält. Zum leichteren Austreihen der Sperrkugeln 21 aus den Ausnehmungen 8' des Schlagbolzens 8 in den Ringraum 1' des Zündergehäuses 1 laufen die Ausnehmungen 8' gegen das der Schlagbolzenspitze abgewandte Ende des Schlagbolzens 8 zu einer Auflauffläche aus. Dem als Transportsicherung dienenden Sicherungsbolzen 7 mit einem Ring 19 ist ferner eine Sicherungsklammer 20 und eine Mutter 13 zugeordnet. Ferner ist die Führungshülse 2 am oberen, aus dem Zündergehäuse ragenden Ende mit einem Durchbruch zum Befestigen einer Schnur 17 oder eines Stolperdrahts versehen. Außerdem weist der Zugzünder Dichtungsscheiben 14 und 16 zur Abdichtung des Zündergehäuseinnenraums gegenüber der axial verschieblichen Führungshülse 2 sowie eine Dichtungsscheibe 15 zur Abdichtung zwischen dem Zünder und einem auf das Gewindestück aufzuschraubenden Sprengkörper auf. Ferner sind alle Gewindegänge durch Dichtungslack abgedichtet.
  • Damit während der Lagerung oder während des Transports keine Feuchtigkeit oder Fremdkörper in den Nippel s eindringen können, ist dieser auf der unteren Stirnseite mit einer auf das Gewindestück 5' aufgeschraubten Kappe 11 mit eingelegter Paraffinscheibe verschlossen. Als Werkstoff findet im wesentlichen Messing Verwendung.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRtICHE: 1. Zugzünder mit einem im Abstand von einer eingesetzten Zündpille befindlichen Schlagbolzen, der durch ein Kugelgesperre bei gespannter Schlagbolzenfeder gesichert ist, wobei die Sperrkugeln ganz oder teilweise in Ausnehmungen des Schlagbolzens und eines diesen führenden Führungsstückes eingreifen, die beide in Teilen des Zündergehäuses gemeinsam formschlüssig und axial verschieblich geführt und miteinander durch die Kugeln verriegelt sind, und wobei die Entriegelung und Freigabe des Schlagbolzens derart erfolgt, daß beim Zug auf das Führungsstück dieses mit dem Schlagbolzen und den Sperrkugeln bis zu einem erweiterten Raum des Zündergehäuses axial verschoben wird, in den die Sperrkugeln zwecks Entriegelung ausweichen, dadurch gekennzeidinet, daß das bis nach außen reichende Führungsstück (2) als lange, am nach außen reichenden Ende geschlossene und einen mittleren Ringbund (2') aufweisende Hülse ausgebildet ist, deren äußeres, mit dem Zugseil (17) verbindbares Ende sich in einem muffenartigen, am oberen Ende des Zündergehäuses abgedichtet eingesetzten Kragenstück (6) führt, während in die Hohlung der Hülse (2) zuinnerst die Schlagbolzenfeder (10) und anschließend in einem Bohrungsteil größeren Durchmessers der Schlagbolzen (8) eingesetzt sind, wobei eine im ringförmigen Hohlraum (1') zwischen Hülse (2) und Zündergehäuse (1) angeordnete Druckfeder (9), die sich einerseits am Kragenstück (6) abstützt, den Ringbund (2') der axial verschiebbaren und formschlüssig geführten Hülse (2) gegen eine Schulter (3') des Zündergehäuses drückt, dabei die Führungshülse (2) in der mittels des Kugelgesperres (21) den Schlagbolzen (8) verriegelnden Lage haltend.
  2. 2. Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schulter (3') durch ein zwischen das zylindrische Zündergehäuse (1) und eine Gewindemuffe (4) zwischengeschraubtes Reduzierstück (3) gebildet ist, dessen Bohrung ebenfalls als Führung für die Hülse (2) dient, und daß am Ende der Gewindemuffe ein Nippel (5) mit der eingesetzten Zündpille (18) eingeschraubt ist.
  3. 3. Zünder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zündergehäuse (1), das Reduzierstück (3), die Gewindemuffe (4) und der Nippel (5) zusammen ein geschlossenes Rohr gleichen Außendurchmessers bilden.
  4. 4. Zünder nach Anspruch 2 oder 3 zum Einschrauben in Sprengmittel, dadurch gekennzeichnet, daß der Nippel (5) ein abgesetztes Gewindestück (5') zum Einschrauben in das Sprengmittel aufweist.
  5. 5. Zünder nach Anspruch 1 bis 4 mit einem Sicherungsbolzen, der quer durch das Ende des Führungsstücks und Teile des Gehäuses, die das Führungsstück führen, gesteckt ist und der das Führungsstück gegen axiales Verschieben sperrt, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Durchbruch für den Sicherungsbolzen im Kragenstück (6) derart liegt, daß er mit dem Durchbruch in der Führungshülse (2) dann korrespondiert, wenn die Hülse (2) gegen die Schulter (3') anliegt.
  6. 6. Zünder nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsbolzen (7) eine Sicherungsklammer (20), die sich in eine Ausnehmung des Kragenstückes (6) legt und ein Verschieben der Bohrung für den Sicherungsbolzen (7) beim Wiedersichern unmöglich macht, und einen Gewindeansatz am Ende für eine Mutter (13) aufweist.
  7. 7. Zünder nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (8') im Schlagbolzen (8) für die Sperrkugeln (21) gegen das der Schlagbolzenspitze abgewandte Ende des Schlagbolzens in einer an sich bekannten Auflauffläche zum Austreiben der Sperrkugeln aus der Sperrlage ausläuft. B.
  8. Zünder nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Kragenstückes (6) zur Abdichtung des Gehäuseinnenraumes des Zündergehäuses gegenüber der axialbeweglichen Führungshülse (2) Dichtungsscheiben (14, 16) vorgesehen sind, während die Abdichtung der Gewindeteile mit Dichtungslack vorgenommen ist.
  9. 9. Zünder nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abdichtung des beim Gebrauch zum Sprengkörper hin offenen Zünders während der Lagerung und des Transportes eine auf den Fußnippel (5) aufschraubbare Kappe (11) mit eingelegter Paraffinscheibe vorgesehen ist.
  10. 10. Zünder nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abdichtung zwischen Zünder und Sprengkörper eine Dichtungsscheibe (15) vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 691375, 865 24ü.
DER23012A 1958-03-27 1958-03-27 Zugzuender Pending DE1095713B (de)

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DE1095713B true DE1095713B (de) 1960-12-22

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3025280A1 (de) * 1980-07-04 1982-01-28 Diehl GmbH & Co, 8500 Nürnberg Sicherungsvorrichtung fuer einen landminenzuender
EP0525305A1 (de) * 1991-07-31 1993-02-03 Buck Werke GmbH & Co Selbstschutz-Werfereinrichtung

Citations (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR691375A (fr) * 1929-02-19 1930-10-21 Anciens Ets Skoda Sécurité pour fusées
FR865240A (fr) * 1940-01-16 1941-05-16 Sageb Dispositif de mise de feu pour engin explosif

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