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DE1095772B - Riemenumschlinger fuer Bandhaspel - Google Patents

Riemenumschlinger fuer Bandhaspel

Info

Publication number
DE1095772B
DE1095772B DEU4811A DEU0004811A DE1095772B DE 1095772 B DE1095772 B DE 1095772B DE U4811 A DEU4811 A DE U4811A DE U0004811 A DEU0004811 A DE U0004811A DE 1095772 B DE1095772 B DE 1095772B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
plates
web
rollers
drum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU4811A
Other languages
English (en)
Inventor
Octavian Maximilian
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
United Engineering and Foundry Co
Original Assignee
United Engineering and Foundry Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United Engineering and Foundry Co filed Critical United Engineering and Foundry Co
Publication of DE1095772B publication Critical patent/DE1095772B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C47/00Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
    • B21C47/02Winding-up or coiling
    • B21C47/04Winding-up or coiling on or in reels or drums, without using a moving guide
    • B21C47/06Winding-up or coiling on or in reels or drums, without using a moving guide with loaded rollers, bolts, or equivalent means holding the material on the reel or drum
    • B21C47/066Winding-up or coiling on or in reels or drums, without using a moving guide with loaded rollers, bolts, or equivalent means holding the material on the reel or drum with belt wrappers only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

Riemenumschlinger finden insbesondere beim Walzen und überall dort Verwendung, wo Bänder verhältnismäßig geringer Stärke und erheblicher Länge behandelt und anschließend auf eine umlaufende Trommel aufgewickelt werden. Derartige Vorrichtungen werden bereits seit langem in großem Umfang im Zusammenhang mit Kaltwasserprozessen und neuerdings auch in einigen Fällen beim Heißwalzen von Nicht-Eisen-Bandmaterial verwendet. Die Konstruktion der üblichen Einheiten besteht im allgemeinen aus mehreren im Abstand voneinander angeordneten, lotrechten Rahmen, zwischen denen mehrere frei drehbare Rollen befestigt sind, über die mehrere endlose Bänder umlaufen. Dabei kann der Umschlinger derart mit einer Trommel in Wirkbeziehung gebracht werden, daß die Riemen ein gutes Stück des Trommelumfangs umschlingen, so daß das vordere Bandende wirksam um die Trommel herumgeleitet wird und dadurch die erste Lage einer auf der Trommel zu bildenden Bandrolle liefert. Wenn die Trommel eine gewisse Anzahl von Lagen aufgenommen hat, wird der Riemenumschlinger normalerweise zurückgezogen und von der Trommel abgenommen, da sich das Band nunmehr selbst hält und ohne Verwendung eines Umschlingers auf die gewünschte Bundgröße aufgewickelt werden kann. Die Konstruktionseinzelheiten derartiger Riemenumschlinger sind in der Literatur beschrieben.
Ein Nachteil der normalerweise benutzten Riemenumschlinger besteht darin, daß einige, wenn nicht sogar alle Riemenrollen einschließlich der zugehörigen Trägerwellen entfernt werden müssen, wenn die endlosen Riemen zwecks Austausches abgenommen werden müssen. Nach erfolgtem Austausch müssen die Wellen und Rollen dann wieder in die ursprüngliche Stellung zurückgebracht werden. Ersichtlicherweise muß dieser Austausch der Riemen wegen ihrer verhältnismäßig kurzen Lebensdauer, die durch die Berührung mit dem Metallbandanfang und dem dadurch hervorgerufenen Abrieb und Verschleiß durch Einschnitte bedingt ist, ziemlich oft vorgenommen werden. Der hierdurch bedingte Zeitverlust ist beträchtlich. Bei den bisher benutzten Riemenumschlingern müssen die Rollen und Wellen sogar entfernt werden, wenn nur ein Band ersetzt werden muß. Zwar sind auch schon in gewissem Umfang verbundene oder gespleißte Riemen verwendet worden, die zwecks Herausnehmens aus dem Umschlinger und Ersetzens durch ein anderes Band an der Verbindungsstelle aufgetrennt werden können. Solche Riemen konnten aber nicht in allen Fällen verwendet werden, da sie auf dem Metallband Abdrücke hinterlassen.
Mit der Erfindung ist ein Riemenumschlinger mit einem oder mehreren endlosen Riemen geschaffen, von Riemenumschlinger für Bandhaspel
Anmelder:
United Engineering
and Foundry Company,
Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. phil. G. Henkel, Patentanwalt,
Berlin-Schmargendorf, Auguste-Viktoria-Str. 63
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 1. Oktober 1956
Octavian Maximilian, Brentwood, Pa. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
dem die Bänder leicht abgenommen und ersetzt werden können, ohne daß andere Teile der Anordnung entfernt werden müssen.
Die Erfindung geht aus von einem Riemenumschlinger für Bandhaspel mit parallelen Stegblechen, ferner einem oder mehreren Leitrollensätzen sowie mehreren in den Stegblechen beiderseits gelagerten Rollen und einem die Rollen umschlingenden endlosen Riemen und kennzeichnet sich dadurch, daß eines der Stegbleche als starrer Hauptträger ausgebildet und mindestens ein anderes Stegblech mittels Distanzrohre und Trennbleche, die innerhalb der von dem Riemen umschlungenen Fläche angeordnet sind, an dem Haupträger lediglich frei auskragend befestigt ist.
Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt auf einen erfindungsgemäßen Riemenumschlinger,
Fig. 2 einen Teilschnitt längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie IH-III in Fig. 2,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des in Fig. 1 dargestellten Riemenumschlinger.
Bei der in den Zeichnungen dargestellten, bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann ein Riemenumschlinger 11 in und außer Wirkbeziehung mit einer in Fig. 2 skizzierten Trommel 12 gebracht werden, auf die von einem (nicht dargestellten) Walzwerk oder einer anderen bandbearbeitenden Vorrichtung geliefertes Bandmaterial aufgewickelt wird. Die
009 680/201
Trommel ist mit einem Antrieb versehen, der sie mit einer etwas größeren Geschwindigkeit als die Bandzuführgeschwindigkeit antreibt, so daß das aufgewickelte Band dauernd unter Spannung bleibt. Die Hauptaufgabe des Riemenumschlingers besteht bekanntlich darin, das Vorderende des aufzuwickelnden Bands um den Trommelumfang herumzuführen und das Aufwickeln der ersten zu sichern und dadurch eine Grundlage für das herzustellende Bund zu bilden. Der Riemenumschlinger wird mindestens so lange mit der Trommel in Berührung gehalten, bis der Bandanfang fest von den nachfolgenden Lagen ergriffen worden ist.
Der erfindungsgemäße Riemenumschlinger besteht im wesentlichen aus einem zentralen Hauptsteg 13, der an seiner Unterseite fest mit einer Arbeitsbühne 14 verbunden ist. Die Arbeitsbühne 14 weist zwei im Abstand voneinander angeordnete Räderpaare 15 auf, die auf an einer Grundplatte 17 befestigten Schienen 16 laufen. Die Bewegung der Arbeitsbühne erfolgt mit Hilfe einer Kolben-Zylinder-Anordnung 18, deren Zylinder an einem Ende der Grundplatte 17 befestigt ist und die über einen Ansatz 19 mit der Arbeitsbühne 14 in Verbindung steht. Wie am besten aus Fig. 1 und 3 zu erkennen ist, ist an der Oberseite des Stegs
13 eine Gurtplatte 22 befestigt, die dem Steg eine entsprechende Festigkeit verleiht. Quer zum Steg 13 und zur Platte 22 verläuft das lotrechte Blech 23. An der Unterseite des Hauptstegs ist die Platte 24 angeordnet.
Parallel zum Hauptsteg 13 sind im Abstand davon zwei gleichartig geformte Seitenbleche 25 vorgesehen, die mit Hilfe von Rohren 26 und Trennplatten 27 sowie am Vorderende der Vorrichtung vorgesehenen, halbmondförmigen Platten 28 mit dem Hauptsteg 13 frei auskragend verbunden sind. Die Stegbleche 13 und 25 weisen an ihren Vorderseiten ebenfalls Halbmondform auf und bilden dadurch einen freien Zwischenraum, durch den der Umschlinger in seine die Trommel 12 umfassende Stellung gebracht werden kann. Die auf diese Weise gestützten Seitenbleche 25 bilden eine an einem Ende eingespannte Anordnung mit einem völlig freien Umfang, d. h., ihre Kanten stehen völlig frei und einzeln da und berühren kein anderes Glied des Riemenumschlingers. Dieses Merkmal ist klar aus Fig. 2 und 3 erkennbar, in denen die Oberseiten der Seitenbleche 25 vollkommen offen gezeichnet sind. Zwischen den Innenseiten der Seitenbleche und den aufrechten Blechen 23 ist ein freier Zwischenraum. Die Unterseiten der Bleche berühren die Arbeitsbühne
14 nicht. Die Außenseiten der Bleche sind frei und nicht versperrt. Die ganze Oberseite und der ganze Boden des Riemenumschlingers sind offen.
Zwischen den Blechen sind paarweise beiderseits des Hauptstegs 13 Rollensätze 32, 33, 34 und 35 angeordnet, die auf festen Wellen 38 befestigt sind. Die Wellen 38 werden von den Blechen aufgenommen und gestützt. Die kegelstumpfförmigen Rollen 32 bis 35 sind auf den Wellen 38 frei drehbar; vier endlose Riemen 39 laufen über die Rollen 32 bis 35, die Endflansche aufweisen, mit denen sie die Riemen in Ausrichtung halten. An den Vorderenden der Stegbleche 13 und 25 sind mittels der Wellenstümpfe 41 Arme 40 drehbar gelagert, an deren Enden ein Rollensatz 36 befestigt ist. Zum Spannen der Riemen 39 dient ein Rollensatz 37, dessen Rollen einzeln in Jochen 43 gelagert sind; diese werden ihrerseits von den Kolbenstangenenden mehrerer Kolben-Zylinder-Anordnungen 44 getragen. Die Kolben-Zylinder-Anordnungen 44 sind auf einer mit der Arbeitsbühne 14 verbundenen Arbeitsbühne 45 befestigt; sie weisen je zwei gleitend von Führungsblöcken 47 geführte Führungsstangen 46 auf, die zusammen mit ihren Kolbenstangen durch öffnungen im lotrechten Blech 23 hindurchragen und mit ihren Enden an den Jochen 43 befestigt sind. Die Führungsblöcke 47 sind an der Arbeitsbühne 45 befestigt. In Fig. 2 ist der Riemenumschlinger in Trommelberührungsstellung gestrichelt und in zurückgezogener oder Ruhestellung voll ausgezogen dargestellt. Wenn ein oder mehrere Riemen wegen zu großer Abnutzung entfernt werden sollen, wird der Riemenumschlinger in die Ruhestellung gebracht; die Rollen 37 werden dann durch Druckbelastung der Vorderteile der entsprechenden Zylinder zurückbewegt, so daß die Riemen lose werden und entfernt werden können.
Die die Arme 40 schwenkbar mit den Vorderenden der Bleche 25 verbindenden Wellenstümpfe 41 tragen an einem Ende Hebel 48, die mit Spannschlössern 52 verbunden sind (vgl. Fig. 1). Die Spannschlösser 52 reichen bis an die Rückseite des Umschlingers heran und sind mit den oberen Enden der Hebel 53 verbunden, die ihrerseits mit den beiden Enden einer Querwelle 54 verkeilt sind. Hierdurch werden die beiden Außenarme 40 miteinander verbunden. Die Welle 54 ist in ihrer Mitte mit einem im wesentlichen lotrecht nach unten gerichteten Hebel 55 verkeilt, an dessen unterem Ende eine frei drehbare Steuerrolle 56 befestigt ist. In der Oberseite der Arbeitsbühne 14 ist ein ein Verschwenken des Hebels 55 zulassender Ausschnitt vorgesehen. Mittig unter dem Riemenumschlinger sitzt eine Steuerschiene 57, die an der festen Grundplatte 17 befestigt ist.
Die Steuerschiene 57 endet an einer bestimmten, durch den Abstand der Trommel von der Steuerschiene festgelegten Stelle der Schiene 16, so daß die Steuerrolle 56 bei der Vorwärtsbewegung des Riemenumschlingers in Richtung auf die Trommel, kurz bevor die Riemen die Trommel erreichen, in eine dafür vorgesehene Aussparung hineinfällt und dabei einen mit seinem Unterende schwenkbar an der Grundplatte 17 gelagerten Anschlag 59 berührt. Der mit einem federbelasteten Tauchkolben 62 verbundene Anschlag hindert die Steuerrolle 56 an der weiteren Vorwärtsbewegung, so daß der Hebel 55 bei der weiteren Vorwärtsbewegung des Umschlingers um die Rolle 56 herum in die in Fig. 2 gestrichelt dargestellte Lage verschwenkt wird. Hierdurch werden die Arme 40 abwärts bewegt, so daß die Riemen mit der Trommel in Berührung kommen. Mit zunehmender Aufwicklung von Material auf der Trommel werden die Rollen 36 auswärts .gedrängt, wobei der federbelastete Tauchkolben 62 so weit nachgibt, daß eine Beschädigung des Riemenumschlingers und insbesondere der Arme 40 verhindert wird. Nach Aufbringen einiger Lagen wird der Riemenumschlinger durch Betätigung der Kolben-Zylinder-Anordnung 18 in Gegenrichtung wieder zurückgezogen.
Die Steuerrolle 56 bleibt bei dieser Rückwärtsbewegung so lange mit dem Anschlag 59 und dem Ende der Steuerschiene 57 in Berührung, bis der Umschlinger so weit fortbewegt worden ist, daß die Hebel die Arme 40 wieder in ihre angehobene Stellung zurückziehen. Hierbei wird die Rolle 56 auf die Steuerschiene angehoben und läuft auf dieser bis in die endgültige, zurückgezogene Stellung zurück. Während die Steuerrolle 56 unabhängig davon, ob sich der Riemenumschlinger vorwärts oder rückwärts bewegt, in der Aussparung zwischen der Steuerschiene und dem Anschlag 59 verharrt, gibt der federbelastete An-
I I
schlag 59 so weit nach, daß sich die Rolle 56 so weit abwärts bewegen kann, wie es die Änderung des Neigungswinkels der Hebel 55 erfordert.
Wenn ein oder mehrere Riemen 39 ausgewechselt werden sollen, wird der Druck in den Zylindern 44 umgekehrt, und die Rollen 37 werden (wie in Fig. 2 gestrichelt dargestellt) in Richtung auf das hintere Ende des Umschlingers bewegt. Auf diese Weise werden die Riemen spannungsfrei. Da die Kanten der Seitenbleche 25 wegen der erfindungsgemäßen einseitigen Einspannung vollkommen frei sind, können die Riemen einfach über die linken oder rechten Seitenbleche abgenommen werden. Die neuen endlosen Riemen werden dann über die Seitenbleche gestreift und um die Rollen 32, 33, 34 und 35 herumgelegt. Danach wird den Kolben-Zylinder-Anordnungen 44 Druck zugeführt, so daß die Rollen 37 die Riemen spannen.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Riemenumschlinger für Bandhaspel mit parallelen Stegblechen, ferner einem oder mehreren Leitrollensätzen sowie mehreren in den Stegblechen beidseits gelagerten Rollen und einem die Rollen umschlingenden endlosen Riemen, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Stegbleche als starrer Hauptträger (13) ausgebildet und mindestens ein anderes Stegblech (25) mittels Distanzrohre (26) und Trennbleche (27, 28), die innerhalb der von dem Riemen (39) umschlungenen Fläche angeordnet sind, an dem Hauptträger (13) lediglich frei auskragend befestigt ist.
2. Riemenumschlinger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptträger (13) mittig und beiderseits von ihm je ein Stegblech (25) angeordnet ist.
3. Riemenumschlinger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptträger (13) auf seiner Ober- und Unterseite durch beispielsweise T-förmige Gurtbleche (22, 24) versteift ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
ao Britische Patentschrift Nr. 546 126;
USA.-Patentschriften Nr. 2 708 078, 2 477 843,
2399155, 2 357157, 2 325 504, 2 322784, 2 309 781, 262 160, 2 172 616, 1 282 236.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEU4811A 1956-10-01 1957-09-30 Riemenumschlinger fuer Bandhaspel Pending DE1095772B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1095772XA 1956-10-01 1956-10-01

Publications (1)

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DE1095772B true DE1095772B (de) 1960-12-29

Family

ID=22328408

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DEU4811A Pending DE1095772B (de) 1956-10-01 1957-09-30 Riemenumschlinger fuer Bandhaspel

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DE (1) DE1095772B (de)

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