DE1095672B - Schliessverfahren fuer das Absperrorgan der Druckleitung einer Zentrifugalpumpenanlage, besonders Speicherpumpenanlage und Anlage zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents
Schliessverfahren fuer das Absperrorgan der Druckleitung einer Zentrifugalpumpenanlage, besonders Speicherpumpenanlage und Anlage zur Durchfuehrung des VerfahrensInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schließverfahren für das Absperrorgan der Druckleitung einer Zentrifugalpumpenanlage,
besonders Speicherpumpenanlage, bei welchem Verfahren der Durchlaßquerschnitt des
Absperrorgans während der vom Abschalten des Pumpenmotors bis zum ersten Minimum der Leitungs-Druckschwankungen
verstreichenden Zeit rasch verkleinert und auf einen Bruchteil des vollen Durchlaßquerschnitts
eingestellt wird. Ferner bezieht sich die Erfindung auf eine Speicherpumpenanlage zur Durchführung
des Verfahrens, mit einem in der Druckleitung der Pumpe liegenden Absperrorgan.
Bekanntlich tritt beim Ausschalten des Pumpenmotors in der Druckleitung eine von der Pumpe in
Richtung zum Oberwasser laufende Unterdruckwelle auf, die an der Anschlußstelle der Druckleitung an
das Oberwasser reflektiert wird, dabei einen Phasensprung von 180° erfährt und als Überdruckwelle in
Richtung auf Absperrorgan und Pumpe zurückläuft. Hier wird sie aufs neue reflektiert und läuft wieder
zum Oberwasser usw. Am Absperrorgan treten daher Druckschwankungen auf.
Bei bekannten Verfahren und Anlagen der erwähnten Art wird ■— nach der anfänglich starken
Verkleinerung des Durchlaßquerschnitts des Absperrorgans auf beispielsweise 10 bis 15*/» des vollen
Querschnitts in der Zeit zwischen dem Abschalten des Pumpenmotors und dem Auftreten des ersten
Druckminimums — der Durchlaßquerschnitt anschließend langsam kontinuierlich weiter verkleinert,
bis das Organ ganz geschlossen ist. Dabei wird als den Schließvorgang steuerndes Glied beispielsweise
eine in einer Leitung für einen Servomotor des Absperrorgans befindliche Blende von unveränderlichem
Üurchlaßquerschnitt oder ein an einer Stange eines Schiebers angebrachter, auf weitere hydraulische
Steuerelemente einwirkender Kamm, nämlich eine Schrägfläche verwendet. Der Schließvorgang (das
Schließgesetz) verläuft damit unabhängig vom Druck in der Druckleitung.
Im Gegensatz zu dem erwähnten bekannten Verfahren und den dazugehörigen Anlagen besteht das
erfindungsgemäße Verfahren darin, daß der Durchlaßquerschnitt des Absperrorgans lediglich während auf
das erste Druckminimum folgender Druckabnahmeintervalle weiter verkleinert wird, bis das Organ ganz
geschlossen ist. Entsprechend ist bei der Anlage zur Durchführung1 des Verfahrens eine Vorrichtung zum
selbsttätigen Verkleinern des Durchlaßquerschnitts des Absperrorgans lediglich während Intervallen abnehmenden
Drucks in der Druckleitung vorgesehen. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren wird der
auf das erste Druckminimum der am Absperrorgan auftretenden Druckschwankungen folgende Schließ-Schließverfahren
für das Absperrorgan der Druckleitung
einer Zentrifugalpumpenanlage,
besonders Speicherpumpenanlage
und Anlage zur Durchführung
des Verfahrens
Anmelder:
Gebrüder Sulzer Aktiengesellschaft,
Winterthur (Schweiz)
Winterthur (Schweiz)
Vertreter: Üipl.-Ing. H. Marsch, Patentanwalt,
Schwelm (Westf.), Drosselstr. 31
Schwelm (Westf.), Drosselstr. 31
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 11. März 1959
Schweiz vom 11. März 1959
Jean Due, Effretikon, Zürich. (Schweiz),
ist als Erfinder gemannt worden
ist als Erfinder gemannt worden
Vorgang in Abhängigkeit vom Druck in der Druckleitung gesteuert. Der Durchlaßquerschnitt wird nur
während Druckabnahmeintervallen weiter verkleinert, in den übrigen Intervallen von Druckanstieg wird er
entweder konstant gehalten oder etwas vergrößert. Somit ist der Durchlaßquerschnitt beim ersten, auf
das Abschalten der Pumpe folgenden Druckmaximum — unter Voraussetzung gleich großen Durchlaßquerschnitts
beim ersten, auf das Abschalten folgen-' den Druckminimum — bei dem erfindungsgemäßen
Verfahren größer, wodurch die Amplitude des ersten Druckminimums kleiner wird. Damit kann aber die
Stärke der Druckleitungsrohre geringer gehalten werden.
Der beim ersten Druckmaximum vorhandene, größere Durchlaßquerschnitt entsprechend dem erfindungsgemäßen
Verfahren hat zwar die Folge, daß die die Pumpe zu dieser Zeit durchsetzende, rückwärts
strömende Wassermenge ebenfalls größer ist, so daß die Pumpe, wenn keine weiteren Maßnahmen
getroffen sind, hierdurch rascher zum Stillstand kommt und anschließend in umgekehrte Drehung versetzt
wird, was aus verschiedenen Gründen unerwünscht ist. Jedoch kann, wenn man diesen Nachteil
nicht in Kauf nehmen will, beim erfindungsgemäßen Verfahren zweckmäßig während der auf das Ab-
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schalten der Pumpe oder (und) der auf das erste Druckmaximum folgenden Druckabnahme das Absperrorgan
verhältnismäßig rasch auf kleineren Durchlaßquerschnitt gebracht werden, und zwar mit
einem Schließkurvengefälle, das größer ist als das der entsprechenden Intervalle der Schließkurve des bekannten
Verfahrens, bei dem vom ersten Druckminimum an sofort kontinuierlich der Durchlaßquerschnitt
weiter verkleinert wird.
Durch das druckabhängig gestaltete Verfahren nach der Erfindung wird das Schließgesetz, nämlich die
über der Zeit aufgetragene Kurve des jeweiligen Durchlaßquerschnitts, den Schwankungen des Drucks
in der Druckleitung selbsttätig angepaßt. Dies ist auch von Bedeutung, wenn mehrere parallel geschaltete
Pumpengruppen vorhanden sind, wodurch der zeitliche Verlauf der Druckschwankungen im Vergleich
zu dem bei Verwendung einer einzigen, gleichen Pumpe verändert wird.
Vergleichsweise wird bemerkt, daß auch eine Anlage bekannt ist, bei der zwischen Pumpe und Druckleitungsabsperrorgan
ein Schieber eingebaut ist. Bei Absinken des Wasserspiegels des saugseitigen Wasserreservoirs
unter einen gewissen Betrag wird zunächst der Schieber selbsttätig geschlossen, wonach das Absperrorgan
der Druckleitung in stillem Wasser (ohne Strömung) in Schließstellung gebracht und die Pumpe
stillgesetzt wird. Hierdurch sollen Druckschwankungen vermieden werden.
Weiter ist eine Anlage bekannt, bei der der Schließvorgang des Absperrorgans in einem einstellbaren
Bereich selbsttätig verzögert, jedoch trotzdem kontinuierlich weitergeführt wird. Bei den beiden zuletzt
erwähnten, bekannten Anlagen wird der Schließvorgang, ähnlich wie bei den oben an erster Stelle erwähnten
bekannten Anlagen, unabhängig vom Momentandruck in der Druckleitung durchgeführt.
Schließlich ist auch eine Anlage bekannt, bei der ein hydraulischer Servozylinder für das Absperrorgan
einerseits mit dem Arbeitsraum der Pumpe und andererseits mit der Druckleitung in Verbindung steht,
so daß der Kolben des Servozylinders je nach der Differenz der beiderseitigen Drücke in die eine oder
andere Endstellung geht und damit das Absperrorgan in Schließ- oder Offenstellung gehalten wird. Das Absperrorgan
wird hier also zwar in Abhängigkeit vom Druck in der Druckleitung betätigt, jedoch wird es,
wenn der Schließvorgang einmal eingeleitet ist, ebenfalls kontinuierlich ohne Rücksicht auf den momentanen
Betrag des sich zufolge der Druckwellen mehrmals ändernden Drucks in Schließstellung geführt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen
in Verbindung mit der teilweise schematisierten Zeichnung und den Ansprüchen.
Fig. 1 veranschaulicht einen Teil einer Speicherpumpenanlage, an Hand der das erfindungsgemäße
Verfahren erläutert ist;
Fig. 2 erläutert das Schließgesetz eines bekannten, Fig. 3 das des erfindungsgemäßen Verfahrens;
Fig. 4 gibt die wichtigsten Steuerteile zur Ausführung des erfindungsgemäßen Schließverfahrens in vereinfachter
Darstellung wieder;
Fig. 5 ist eine zugehörige Einzelheit und
Fig. 6 eine im Vergleich zu Fig. 5 abgewandelte Ausführungsform.
Von einem Unterwasser 1 einer Speicherpumpenanlage ist eine Zuführungsleitung 2 zu einer von einem
Drehstrommotor 3 angetriebenen Zentrifugalpumpe 4 geführt. Von ihr führt eine einen Schieber 5 enthaltende
Druckleitung 6 zu einem Oberwasser 107. Die Druckleitung 6 ist bei 108 an das Oberwasser 107 angeschlossen.
Auf den beiden Abszissen der Fig. 2 und 3 ist jeweils
die Zeit t, auf der jeweils zur oberen i-Abszisse gehörenden Ordinate beider Figuren der momentane,
am Schieber 5 herrschende Druck p und auf der jeweils zur unteren i-Abszisse gehörenden Ordinate der
momentane Durchlaßquerschnitt D des Schiebers aufgetragen. Die in Fig. 2 ausgezogene Kurve P1 gibt den
Druckverlauf am Schieber 5 gemäß einem bekannten, die in Fig. 3 ausgezogene Kurve p2 den Druck entsprechend
dem erfindungsgemäßen Schließverfahren wieder. Die gestrichelt eingetragenen Kurven veranschaulichen
die Größe des jeweiligen Durchlaßquerschnitts, und zwar ist die Kurve bei dem bekannten
Verfahren mit A, diejenige bei dem erfindungsgemäßen Verfahren mit B bezeichnet.
Der Schieber 5 enthält einen in der Leitung 6 befestigten, kegelförmigen Hohlkörper 7 (Fig. 4), in dem
ein glockenförmiges Schließglied 8 in der Figur waagerecht hin- und herverschiebbar ist. Wenn das
Glied 8 mit den Sitzstellen 9 bei Verschiebung nach links an der Leitung 6 bei 11 aufliegt, ist der Schieber
5 vollkommen geschlossen. Der Schieber wird von einem einen Druckkolben 12 enthaltenden Steuerzylinder
13 aus hydraulisch betätigt. Auf der in Fig. 4 rechten Seite ist Zylinder 13 über eine Leitung 14 mit
der Druckleitung 6, auf der linken Seite über eine ein Drosselorgan 15 von einstellbarem Durchlaßquerschnitt
enthaltende Leitung 16 mit einer ein selbsttätig betätigtes Absperrorgan 17 aufweisenden Druckölzuführungsleitung
18 verbunden. Außerdem ist die linke Seite des Zylinders 13 über eine Leitung 19 mit
einem Hauptsteuerventil 21 \-erbunden, das über eine
Leitung 22 mit einer drucklosen ölablaufleitung 23 verbunden ist. Die Leitung 18 führt auch zu einem
Feineinstellventil 24, ebenso die Leitung 23. Die Ventile 21, 24 enthalten von Elektromagneten 25, 26 aus
betätigte Vorsteuerstifte 27, 28, die mit in der Zeichnung auf und ab beweglichen Steuerkolben 29, 31 zusammenarbeiten,
welche Kanäle 32, 33 von etwas größerem Durchlaßquerschnitt und Blenden 34,35 von
im Vergleich dazu kleinem Durchlaßquerschnitt aufweisen. Der Elektromagnet 25 liegt im Stromkreis 36
eines mit seiner Steuerspule im Kreis 37 (Fig. 1) des Pumpenmotors 3 liegenden Relais 38, der Elektromagnet
26 im Stromkreis 39 eines Relais 41, dessen Steuerspule im Stromkreis 42 eines von einer in
Fig. 4 als Ganzes mit 45 bezeichneten Bourdon-Röhre aus betätigten, elektrischen Kontakts 44 (Fig. 5) liegt.
Die Bourdon-Röhre 45 ist über Leitungen 46, 14
mit der Druckleitung 6 verbunden. An dem freien Ende 47 der aus einem dünnen Blech bestehenden,
federnden, unter Druck sich etwas aufweitenden Röhre 45 ist eine Verzahnung 48 angebracht, die mit einem
Zahnrad 49 im Eingriff steht, auf dessen Achse 51 der die eine Hälfte des Kontakts 44 bildende, metallische
Zeiger 52 fest montiert ist. Auf eine nicht gezeichnete, auf Achse 51 lose aufgeschobene, nicht mit ihr drehende,
also orts- und drehfeste Hülse ist ferner eine den Anschlag 53 und den die andere Hälfte des Kontakts
44 bildenden Anschlag 54 tragende Trommel 55 federnd aufgespannt, derart, daß die Trommel 55 und
damit die Anschläge 53, 54 bei Drehung von Rad 49 und Verschwenkung des Zeigers 52 erst in die eine
oder andere Richtung mitverschwenkt werden, wenn der Zeiger 52 an einem der Anschläge 53, 54 aufliegt
und weiterverschwenkt wird. Solange sich die Spitze des Zeigers 52 frei in dem zwischen den Anschlägen
53, 54 befindlichen Zwischenraum bewegt, bleiben die Anschläge 53, 54 in Ruhe, werden also nicht um die
Achse 51 verschwenkt.
Das bekannte Verfahren verläuft folgendermaßen. Der Motor 3 der Pumpe 4 wird abgeschaltet und darauf
der Durchlaßquerschnitt des Schiebers 5 in der bis zum ersten Druckminimum 61 verstreichenden
Zeit ij (Kurvenabschnitt 80) auf den etwa 15°/» des vollen Querschnitts D1 betragenden Querschnitts D3
schlage 53, 54 ebenfalls nach links verschwenkt werden
und die zugehörige Trommel 55 mitnehmen, welche dabei auf der ortsfesten, sie tragenden Hülse
gleitet. Magnet 26 bleibt damit unter Strom, Ventil 40 offen.
Sobald der Druck p2 nach Erreichen des ersten
Maximums 64' wieder abnimmt, zieht sich die Bourdon-Röhre 45 wieder zusammen. Zeiger 52 wird in
Fig. 5 nach rechts verschwenkt und zunächst vom Aneingestellt (Fig. 2), und zwar über nicht gezeigte io schlag 53 abgehoben. Beide Anschläge 53, 54 werden
Steuerteile. Darauf wird der Durchlaßquerschnitt in so lange nicht verschwenkt, bis der Zeiger 52 auf den
der Zeit t2-t1 gleichmäßig und kontinuierlich ent- Anschlag 54 auftrifft. Die Zeit, die verstreicht, bis
sprechend dem Abschnitt 63 der Kurve A weiter ver- der Zeiger 52 bei der Druckabnahme unter Stillstand
kleinert. Das erste Druckmaximum 64 besitzt eine der Teile 53, 54, 55 auf Kontakt 54 gelangt, ist in
Amplitude 65. Der Abschnitt 63 der Schließkurve A 15 Fig. 3 mit t%-t2 bezeichnet und zu groß gezeichnet,
des bekannten Verfahrens verläuft unabhängig von Nunmehr wird Kontakt 44 geschlossen. Dadurch wird
dem in der Druckleitung gerade vorhandenen Druck/>1; über das Relais 41 der Strom in Kreis 39 unterder
entsprechend Fig. 2 mehrere Maxima und Minima brochen, Magnet 26 also stromlos. Nunmehr fällt der
zeigt, bevor der Schieber 5 ganz geschlossen ist. Vorsteuerstift 28 ab, und das Ventil 40 wird geschlos-
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren befinden sich 20 sen. In den Räumen 85, 83 des Feineinstellventils 24
die Steuerteile während des normalen Pumpbetriebes vermag sich auf Grund der Blende 35 gleicher Druck
in der in Fig. 4, 5 gezeichneten Stellung; die Organe einzustellen, so daß der Kolben 31 zusammen mit dem
17, 15 sind in einer bestimmten Drosselstellung, so das Ventil 40 geschlossen haltenden Stift 28 abwärts
daß in Leitungen 18, 16 sowie im Raum 71 des Zylin- geht, bis der Ansatz 76 auf dem Boden 77 des Ventils
ders 13 ein gewisser Überdruck gegenüber dem Druck 25 24 aufsitzt. Nunmehr besteht Verbindung der Leitunin
Raum 60 herrscht, durch den der Schieber 5 in der gen 18, 23, so daß der vorher noch in Raum 71 herrgezeichneten
OfFenstellung gehalten wird. Kontakt 44 sehende Druck unter der Drosselwirkung der Organe
ist offen, Zeiger 52 steht in dem Zwischenraum 17, 15 langsam weiter sinkt und der Durchlaßquerzwischen
den Anschlägen 53, 54, Kreis 42 und die schnitt des Schiebers 5 — unter nochmaliger Bewe-S
teuerspule des Relais 41 sind stromlos; dabei ist die 30 gung des Kolbens 12 in Fig. 4 nach links — weiter
Anordnung so getroffen, daß Kreis 39 und der Elektro- absinkt (Zeitintervall J4-J3, Abschnitt 81 von Kurve B
magnet 26 bei dieser Stellung der Teile unter Strom in Fig. 3).
sind. Ebenso ist auch der Elektromagnet 25 bei ein- Ist das zweite Druckminimum 82 überschritten und
geschaltetem Pumpenmotor 3 unter Strom. Die Vor- nimmt der Druck im Schieber 5 im folgenden Zeitsteuerstifte
27, 28 sind dann in der gezeichneten obe- 35 Intervall ί5-ί4 wieder zu, so wird der Zeiger 52 in
ren Stellung, in der Raum 20 mit Kanal 32 und Raum Fig. 5 vom Anschlag 54 abgehoben, Kontakt 44 also
83 mit Kanal 33 Verbindung hat, die Vorsteuerventile geöffnet, Kreis 42 stromlos, Kreis 39 unter Strom ge-30,
40 also offen sind. Durch die Blenden 34, 35 kann setzt und der Vorsteuerstift 28 in Fig. 4 nach oben
sich in den Räumen 50, 85 etwas höherer Druck auf- bewegt. Damit wird Kanal 33 des Ventils 24 freibauen
als in den Räumen 20, 83, so daß die Steuer- 40 gegeben, so daß Verbindung zwischen den Räumen 83,
kolben 29, 31 in der gezeichneten oberen Stellung sind. 84 besteht und der in Raum 85 noch vorhandene, etwas
Wenn der Motor 3 abgeschaltet wird, wird der höhere, auf Grund der Blende 35 aufrechterhaltene
Elektromagnet 25 über das Relais 38 stromlos, so daß Druck dazu herangezogen wird, den Kolben 31 nach
der Vorsteuerstift 27 abwärts geht und das Vorsteuer- oben zu bewegen. Die Leitungen 18, 23 werden damit
ventil 30 geschlossen wird. Nunmehr baut sich in den 45 wieder unterbrochen, das Schließglied 8 wird in Fig. 4
Räumen 50, 20 des Hauptventils 21 gleicher Druck vorläufig nicht mehr weiter nach links bewegt, der
auf, so daß Kolben 29 zusammen mit dem das Ventil Durchlaßquerschnitt D4 also während der Zeit ts-t4
30 in Schließstellung haltenden Stift 27 abwärts geht, konstant gehalten (Abschnitt 89).
bis der Anschlag 75 auf dem Boden 73 des Ventils 21 Nunmehr steigt der Druck auf das dritte Maximum
aufliegt. Dann sind die Leitungen 19, 22 miteinander 50 86 an, wobei sich Zeiger 52 nach links dreht, auf Anverbunden,
so daß der Druck in Raum 71 des Steuer- schlag 53 trifft und darauf bei weiterer Linksbewezylinders
13 weggenommen wird. Durch den in den gung beide Anschläge 53, 54 ebenfalls nach links mit-Leitungen
6, 14 herrschenden Überdruck (Leitungs- nimmt. Nach erneuter Druckabnahme in Leitung 6
druck) wird nunmehr der Kolben 12 mit dem Schließ- und AuftrefFen des Zeigers 52 auf dem Anschlag 54
glied 8 in Fig. 4 ·—-in der gleichen Zeit tx (Fig. 3) 55 erhält Kreis 42 wieder Strom, Kreis 39 wird strom-
wie bei dem bekannten Verfahren — so weit nach links geschoben, bis die Spitze 72 in die Öffnung 74
ragt. Damit ist die Verbindung zwischen Raum 71 und Leitungen 19, 22, 23 unterbrochen, in Raum 71 und
los, Teile 28, 31 gehen abwärts, und es wird wieder Verbindung zwischen den Leitungen 18, 23 hergestellt,
so daß der Schieber 5 unter dem Leitungsdruck in Leitungen 6, 14 und Linksbewegung der
Leitungen 16, 18 baut sich also gleicher Druck auf 60 Teile 8,12 während der Zeit te-t5 vollends ganz in
wie in Raum 60 des Zylinders 13. Das Schließglied 8
bewegt sich also jetzt nicht mehr weiter nach links.
In dieser Stellung ist der Durchlaßquerschnitt D5
(Fig. 3) erreicht, der wie bei dem bekannten Verfahren etwa 15Vo des vollen Querschnitts D1 beträgt.
bewegt sich also jetzt nicht mehr weiter nach links.
In dieser Stellung ist der Durchlaßquerschnitt D5
(Fig. 3) erreicht, der wie bei dem bekannten Verfahren etwa 15Vo des vollen Querschnitts D1 beträgt.
In dem nun folgenden Zeitintervall J2^i1 steigt der
Druck p2 auf das erste Maximum 64' an. Der Zeiger
52 gelangt auf den Anschlag 53, während sich die
Bourdon-Röhre 45 aufweitet. Der Zeiger 52 wird in
Fig. 5 so weit nach links verschwenkt, daß die An- 70 schnitte 81, 87 in Fig. 3). Zur Zeit i2' des ersten
Druck p2 auf das erste Maximum 64' an. Der Zeiger
52 gelangt auf den Anschlag 53, während sich die
Bourdon-Röhre 45 aufweitet. Der Zeiger 52 wird in
Fig. 5 so weit nach links verschwenkt, daß die An- 70 schnitte 81, 87 in Fig. 3). Zur Zeit i2' des ersten
Schließstellung geht, in der er mit seinen Schultern 9 bei 11 aufliegt (Abschnitt 87 in Fig. 3).
Der Durchlaßquerschnitt des Schiebers 5 wird also jeweils in den Druckzunahmeintervallen 61/64', 82/86
65 konstant gehalten (Abschnitte 88, 89 in Fig. 3) und nur in den Druckabnahmeintervallen 64782 und ab 86
jeweils mit einer dem Weg des Zeigers 52 vom Anschlag 53 bis Anschlag 54 entsprechenden Verzögerung
von etwa dem Betrag ts-t2 verkleinert (Ab-
Druckmaximums 64' ist der Durchlaßquerschnitt Ds
bei dem erfindungsgemäßen Verfahren noch so groß wie zur Zeit I1 bei dem ersten Druckminimum 61 gemäß
dem bekannten Verfahren (Fig. 2) und damit größer als der zur gleichen Zeit i2' bei dem bekannten
Verfahren vorhandene Durchlaßquerschnitt D5. Daher
ist die Amplitude 91 des ersten Druckmaximums 64' beim erfindungsgemäßen Verfahren kleiner als die
Amplitude 65 beim ersten Druckmaximum 64 des bekannten Verfahrens.
Bei einem abgewandelten Ausführungsbeispiel ist der Anschlag 53 an eine strichpunktiert eingezeichnete,
elektrische Leitung 92 angeschlossen. Die Anordnung ist so getroffen, daß bei Auf treffen des Zeigers
52 auf Anschlag 53 ein anderer Stromkreis geschlossen wird, von dem aus über nicht gezeichnete
Steuerglieder das Schließglied 8 des Schiebers 5 in Fig. 4 etwas nach rechts geschoben, der Durchlaßquerschnitt
während der Zeit tz'-t1 also etwas vergrößert
wird, und zwar auf den Betrag D6 (vgl. die punktiert eingetragene Kurve 62 in Fig. 3). Ebenso
kann der Durchlaßquerschnitt in der Zeit t5-ti nochmals
etwas vergrößert werden. Gegebenenfalls kann die Neigung der Schließabschnitte 81, 87 und eventuell
auch die des Anfangsabschnitts 80 vergrößert werden (vgl. zum Beispiel strichpunktiert eingezeichneten
Schließkurvenabschnitt C).
Bei einer anderen Bauart ist statt einer Bourdon-Röhre an Leitung 46 ein aus dia- oder paramagnetischem,
jedenfalls nicht ferromagnetischem Werkstoff bestehender Zylinder 93 (Fig. 6) und dahinter ein
Federbalgen 94 angeschlossen. Der Zylinder 93 enthält einen unter der Wirkung von zwei Federn 95, 96
stehenden, in Fig. 6 horizontal verschiebbaren, aus ferromagnetischem Material bestehenden, magnetisieten
Körper 97, bei dessen Querbewegung ein Quecksilberwippschalter 98 über einen ebenfalls aus ferromagnetischem
Werkstoff bestehenden, von dem Körper 97 angezogenen und geführten Anker 101 und
einen daran angelenkten Hebel 99 verschwenkt wird. Der Schalter 98 entspricht dem Kontakt 44 bei der
Bauart nach Fig. 5. Der Raum 102 vor und der Raum 103 hinter dem Körper 97 sind durch eine ein
Absperrorgan 104 mit einstellbarem Durchlaßquerschnitt enthaltende Umgehungsleitung 105 verbunden,
damit der Kolben 97 unabhängig vom jeweiligen Betriebsdruck immer wieder in die gezeichnete mittlere
Stellung gelangen kann und nur die kurzfristigen Druckunterschiede auf Grund der Druckwelle einwirken.
Während der Druckabnahmeintervalle 64782 und ab 86 wird der Körper 97 infolge des niederen
Drucks in Raum 102 in die gezeichnete Stellung gebracht, in der Kreis 42 geschlossen ist, so daß die
Leitungen 18, 23 des Feineinstellventils 24 miteinander Verbindung haben und das Schließglied 8 weiter
nach links bewegt wird.
Die Steuer- und Regelvorgänge sind nicht in aller Einzelheit dargestellt und beschrieben. Es müssen bei
den Verstellorganen natürlich verschiedene, zusätzliche Maßnahmen beispielsweise zum Erzielen der gewünschten
Geschwindigkeit und Beendigung der jeweiligen Verstell vorgänge, ferner zur Erzeugung
des jeweiligen Druckes und der Druckdifferenzen in den Räumen der Ventile 21, 24 getroffen sein, die jedoch
für jeden Fachmann der Regel- und Steuertechnik ohne weiteres realisierbar und bekannt sind.
Claims (4)
1. Schließ verfahren für das Absperrorgan der Druckleitung einer Zentrifugalpumpenanlage, besonders
Speicherpumpenanlage, bei welchem Verfahren der Durchlaßquerschnitt des Absperrorgans
während der vom Abschalten des Pumpenmotors bis zum ersten Minimum der Leitungs-Druckschwankungen
verstreichenden Zeit rasch verkleinert und auf einen Bruchteil des vollen Durchlaßquerschnitts eingestellt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchlaßquerschnitt (D) des Absperrorgans (5) lediglich während auf das erste
Druckminimum (61) folgender Druckabnahmeintervalle (64782) weiter verkleinert wird, bis das
Organ ganz geschlossen ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlaßquerschnitt (D) des
Absperrorgans (5) während der auf das Intervall (64782) der ersten Druckabnahme folgenden
Druckzunahmeintervalle konstant gehalten wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlaßquerschnitt (D) des
Absperrorgans (5) während der auf das erste Druckabnahmeintervall (64782) folgenden Druckzunahmeintervalle
vergrößert wird.
4. Speicherpumpenanlage zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder einem der folgenden
mit einem in der Druckleitung der Pumpe liegenden Absperrorgan, gekennzeichnet durch
eine Vorrichtung zum selbsttätigen Verkleinern des Durchlaßquerschnitts (D) des Absperrorgans
(5) lediglich während Intervallen (64'/82) abnehmenden Drucks (ρ) in der Druckleitung (6).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 648 910;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 049 651;
USA.-Patentschrift Nr. 2 081860.
Deutsche Patentschrift Nr. 648 910;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 049 651;
USA.-Patentschrift Nr. 2 081860.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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| CH1095672X | 1959-03-11 |
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| DE1095672B true DE1095672B (de) | 1960-12-22 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES62201A Pending DE1095672B (de) | 1959-03-11 | 1959-03-18 | Schliessverfahren fuer das Absperrorgan der Druckleitung einer Zentrifugalpumpenanlage, besonders Speicherpumpenanlage und Anlage zur Durchfuehrung des Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1095672B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3361070A (en) * | 1964-12-24 | 1968-01-02 | Hitachi Ltd | Flow adjusting device for a pump turbine |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2081860A (en) * | 1933-11-15 | 1937-05-25 | Pelton Water Wheel Co | Pumping system |
| DE648910C (de) * | 1935-10-17 | 1937-08-13 | Sulzer Akt Ges Geb | Kreiselpumpenanlage |
| DE1049651B (de) * | 1959-01-29 |
-
1959
- 1959-03-18 DE DES62201A patent/DE1095672B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1049651B (de) * | 1959-01-29 | |||
| US2081860A (en) * | 1933-11-15 | 1937-05-25 | Pelton Water Wheel Co | Pumping system |
| DE648910C (de) * | 1935-10-17 | 1937-08-13 | Sulzer Akt Ges Geb | Kreiselpumpenanlage |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3361070A (en) * | 1964-12-24 | 1968-01-02 | Hitachi Ltd | Flow adjusting device for a pump turbine |
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