DE1095240B - Boerdelmaschine - Google Patents
BoerdelmaschineInfo
- Publication number
- DE1095240B DE1095240B DET15781A DET0015781A DE1095240B DE 1095240 B DE1095240 B DE 1095240B DE T15781 A DET15781 A DE T15781A DE T0015781 A DET0015781 A DE T0015781A DE 1095240 B DE1095240 B DE 1095240B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- flanging
- hammer
- hold
- machine
- machine according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000002788 crimping Methods 0.000 claims description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 3
- 101100328887 Caenorhabditis elegans col-34 gene Proteins 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D19/00—Flanging or other edge treatment, e.g. of tubes
- B21D19/08—Flanging or other edge treatment, e.g. of tubes by single or successive action of pressing tools, e.g. vice jaws
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Forging (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine kraftangetriebene Bördelmaschine zum Abbiegen von Blechrändern
in verschiedenartige Formen sowie zur Herstellung von Außen- und Innenflanschen an Rohrenden. Der
Bördelhammer besitzt die Gestalt eines teilweisen Kreisrings bzw. einer Kreisscheibe, die in einer entsprechenden
kreisförmigen Führung verdrehbar gelagert ist. Zum Antrieb des Bördelhammers ist ein
auf und ab beweglicher Stößel vorgesehen. Um den Aufbau der Bördelmaschinen zu vereinfachen, ist erfindungsgemäß
der Antriebsstößel gleichzeitig als Zustellorgan für den Bördelhammer ausgebildet. Eine
vorteilhafte Ausbildung des Erfindungsgedankens ist dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel eine auf ihm
drehbare Schnecke trägt, die durch ihren Eingriff in eine Schneckenradverzahnung des Bördelhammers die
axiale Stößelbewegung auf den Hammer überträgt und die über ihre Drehung die Zustellung des Hammers
bewirkt.
Zum Stand der Technik sei erwähnt, daß es bereits bekannt war, eine angetriebene Schnecke in eine
Schneckenradverzahnung des Bördelhammers eingreifen zu lassen, wobei aber für den Antrieb des Bördelhammers
kein auf und ab beweglicher Stößel vorgesehen ist, vielmehr ist die Drehbewegung des Bördelhammers
unmittelbar von der Drehung der Schnecke abgeleitet. Das hat den Nachteil, daß nach
jeder erfolgten Abbiegung am Werkstück der Bördelhammer durch Rückdrehung der Schnecke wieder zurückbewegt
werden muß. Diese Arbeitsweise beansprucht viel Zeit, dies um so mehr, als jedesmal
nach einer Bördelhammerbewegung das Werkstück neu eingespannt werden muß.
Um auch die Zustellung maschinell zu bewirken, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die
Schneckenhülse als Zahnritzel ausgebildet, in welches ein vom Maschinenantrieb aus angetriebenes Zahnrad
eingreift. Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der Bördelmaschine, die in bekannter Weise mit
einem gesteuerten Niederhalter für das Werkstück versehen ist, besteht erfindungsgemäß darin, daß der
im Maschinengestell schwenkbar gelagerte Niederhaltehebel mit dem Stößel unmittelbar gekuppelt ist.
Um den Niederhalter verschiedenen Stärken des zu bearbeitenden Werkstücks leicht anpassen zu können,
ist der Niederhaltehebel auf einem dreh- und feststellbaren Exzenter gelagert.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Bördelmaschine in einem senkrechten Schnitt und
teilweise in Ansicht dargestellt, wobei die Darstellung gegenüber der konstruktiven Ausbildung vereinfacht
gezeichnet wurde.
In dem Maschinengestell 1 ist unten die Antriebswelle 2 drehbar gelagert, auf deren freiem Ende bei-
Anmelder:
Trumpf & Co., Stuttgart-Weil im Dorf
Trumpf & Co., Stuttgart-Weil im Dorf
Werner Hähnel, Stuttgart-Weil im Dorf,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
spielsweise eine Keilriemenscheibe befestigt sein kann. In dem Maschinengestell bzw. in einer eingesetzten
Füihrungshülse 3 ist der Antriebsstößel 4 auf und ab beweglich geführt. Der Antrieb des Stößels
ao erfolgt beispielsweise durch eine Pleuelstange 5, die durch einen Bolzen 6 gelenkig mit dem Stößel 4 verbunden
ist und die andererseits auf der Exzenterscheibe 7 der Welle 2 gelagert ist. Der Stößel 4 setzt
sich nach oben in eine zylindrische Stange 4' fort, und
as auf dieser Stange ist eine Hülse 8 drehbar gelagert,
die im gezeichneten Beispiel durch zwei Ringnuten in drei Stücke geteilt ist. Das untere in der Hülse 3
geführte Hülsenstück 8 ist als Zahnritzel 9 ausgebildet. Das darüber befindliche Hülsenstück ist als
Schnecke 10 ausgebildet, während das obere Hülsenstück 11 wiederum in der Hülse 3 geführt ist. In
axialer Richtung ist die Hülse 8, 10, 11 durch einen Schraubenbolzen 12 mit der Stößelstange 4' derart
verbunden, daß sich die Hülse nur drehen, aber sich nicht in axialer Richtung auf dem Stößel 4, 4' verschieben
kann. In eine weitere Bohrung des Hülsenteils 11 greift ein Zapfen 13 lose ein, der durch seinen
Bund 13' und eine Überwurfmutter 14 in axialer Richtung mit dem Hülsenteil 11 verbunden ist. Der
Zapfen 13 ist oben zu einer Gabel 13" ausgebildet, in welche das gleichfalls gegabelte Ende 15' eines Niederhaltehebels
15 eingreift. Die Gabel 13" trägt auf einem Bolzen 16 drehbar einen Gleitstein 17, der in
das gegabelte Ende 15' des Hebels 15 eingreift. Durch diesen Eingriff ist der Zapfen 13 an seiner Drehung
verhindert.
Der Niederhaltehebel 15 ist auf einem Exzenterbolzen 18 schwenkbar gelagert, der seinerseits in am
Maschinengestell 1 vorgesehenen Lageraugen 19 dreh- und feststellbar gelagert ist. Der Exzenterbolzen 18
ist außen mit einem in der Zeichnung nicht dargestellten Handgriff oder einem Handrad versehen. Der
Niederhaltehebel 15 ist zweiteilig ausgebildet, d. h., sein unteres Ende 20 ist auswechselbar mit dem Teil
009 679/96
15 verbunden. Je nach der Form des herzustellenden Blechrands werden verschieden gestaltete Füße 20 mit
dem Hebel 15 verbunden. Der Fuß 20 kann auch als Federglied ausgebildet sein, wodurch ein bestimmter
Vorlauf bei der Pressung erzielt wird.
Mit dem Maschinengestell 1 ist eine kreisringartige Führung 21 fest verbunden, die in der Zeichnung in
ihrem Mittelteil abgebrochen dargestellt ist. Tn dieser mit Ringnuten versehenen Führung 21 ist der Bördelhammer
22 drehbar gelagert. Der Bördelhammer ist als Kreisring bzw. Kreisscheibe ausgebildet und erstreckt
sich beispielsweise über einen Zentriwinkel von etwas mehr als 180°. Die mit dem Werkstück
zusammenarbeitende Platte 24 des Bördelhammers 22 kann auswechselbar mit dem Teil 22 verbunden sein.
Von dem Maschinengestell 1 ist schließlich noch der zur Auflage des Werkstücks 23 bestimmte Tisch 25
fest verbunden.
Bei laufender Antriebswelle 2 wird der Stößel 4, 4' und mit ihm die Schnecke 10 auf und ab bewegt.
Durch den dauernden Eingriff der Schnecke 10 in eine Schneckenradverzahnung am äußeren Umfang
des Bördelhammers 22 wird der Bördelhammer vor und zurück gedreht, wobei in bekannter Weise auf
das freie Werkstückende 23' Schläge ausgeführt werden. Gleichzeitig mit dem Arbeitshub des Stößels
wird der NiederhaltehebeJ 15 verschwenkt, so daß sein Fuß 20 das Werkstück 23 auf dem Arbeitstisch 25
festklemmt. Beim Leerhub des Stößels bewegt sich der Niederhalter nach oben, so daß das Werkstück
von Hand auf dem Tisch verschoben werden kann. In der Zeichnung sind gestrichelt die verschiedenen
Lagen des umgebördelten Werkstückendes 23' dargestellt. Die Umbördelung kann bis zu 180° erfolgen.
Die jeweils erforderliche Zustellung des Bördelhammers 22 erfolgt durch Drehung der Schnecke 10
auf dem Stößel 4, 4', was von Hand, beispielsweise durch Drehung des in das Ritzel 9 eingreifenden
Zahnrads 26, erfolgen kann. Diese Zustellung kann während des Bör del Vorgangs jederzeit erfolgen. Die
Achse 27 des Zahnrads 26 könnte mit einem Handrad verbunden sein.
Die Zustellung kann auch maschinell erfolgen, insbesondere wenn es erwünscht ist, die Rückführung
des Bördelhammers 22 in seine Anfangsstellung schneller zu erhalten als die eigentliche Zustellbewegung.
Die Achse 27 des Zahnrads 26 ist z. B. an einem Schwingarm 28 gelagert, der verschiedene miteinander
im Eingriff stehende, in der Zeichnung nicht dargestellte Zahnräder trägt. Diese Zahnradsätze
werden durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte senkrechte Schneckenwelle von der auf der Antriebswelle
2 angeordneten Schnecke 29 aus angetrieben. Eine Hand- oder Fußhebelschaltung kann vorgesehen
sein, um bei der Zustellung das gezeichnete Zahnrad 26 langsam anzutreiben, während es in einer anderen
Schaltstellung schnell und in umgekehrter Drehrichtung angetrieben wird. Der Bördelhammer 22 wird so
beschleunigt in seine etwa waagerechte Anfangslage zurückgedreht.
Die Schneckenverzahnung bei der Schnecke 10 und bei dem Bördelhammer 22 ist vorzugsweise selbsthemmend
ausgebildet. Wenn es erwünscht sein sollte, die freie Drehbarkeit der Schnecke 10 auf der Stößelstange
4' etwas zu erschweren, dann könnte eine Bremsfeder zwischen den entsprechenden Teilen vorgesehen
sein. Auch könnte sich beispielsweise in der unteren Stirnfläche des Hülsenstücks 8 eine Kugelrastung
befinden, die mit Rasten in der Stirnfläche
ίο des Stößels 4 zusammenarbeitet. Durch Drehung des
Exzenterbolzens 18 ist der Abstand zwischen dem Niederhaltefuß 20 und dem Arbeitstisch 25 einstellbar,
um verschieden starke Bleche festspannen zu können. Der Exzenterbolzen 18 ist in axialer Richtung
aus den Lageraugen 19 herausziehbar, so daß der Niederhalter entfernt werden kann, wenn am Werkstück
die letzte Umbördelung auf 180° herbeigeführt werden soll. In der Bördelhammerführung 21 kann ein
verstellbarer Anschlag vorgesehen sein, um dadurch
ao den jeweils gewünschten Bördelwinkel des Werkstückrands zu bestimmen.
Wenn die Erfindung an Hand einer stationären Maschine beschrieben wurde, so schließt das ihre Anwendung
bei einer ortsbeweglichen Maschine, einem Elektrowerkzeug zum Bördeln od. dgl. nicht aus.
Claims (5)
1. Bördelmaschine für Bleche und Rohre mit einem durch einen auf und ab beweglichen Stößel
angetriebenen Bördelhammer in Gestalt eines teilweisen Kreisringes, dadurch gekennzeichnet, daß
der Stößel (4, 4') eine auf ihm drehbare Schnecke (10) trägt, die durch ihren Eingriff in eine
Schneckenradverzahnung des Bördelhammers (22) die axiale Stößelbewegung auf den Hammer überträgt
und die bei ihrer Drehung die Zustellung des Hammers bewirkt.
2. Bördelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckenhülse (8,10) als
Zahnritzel (9) ausgebildet ist, in welches ein von Hand oder vom Maschinenantrieb angetriebenes
Zahnrad (26) eingreift.
3. Bördelmaschine nach Anspruch 1 mit einem gesteuerten Niederhalter für das Werkstück, dadurch
gekennzeichnet, daß der im Maschinengestell schwenkbar gelagerte Niederhaltehebel (15)
mit dem Stößel unmittelbar gekuppelt ist.
4. Bördelmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Niederhaltehebel (15) auf
einem dreh- und feststellbaren Exzenter (18) gelagert ist.
5. Bördelmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (20) des Niederhalters
als Federglied ausgebildet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 216 009;
USA.-Patentschrift Nr. 1 571 558.
Schweizerische Patentschrift Nr. 216 009;
USA.-Patentschrift Nr. 1 571 558.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET15781A DE1095240B (de) | 1958-10-18 | 1958-10-18 | Boerdelmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET15781A DE1095240B (de) | 1958-10-18 | 1958-10-18 | Boerdelmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1095240B true DE1095240B (de) | 1960-12-22 |
Family
ID=7548030
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET15781A Pending DE1095240B (de) | 1958-10-18 | 1958-10-18 | Boerdelmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1095240B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2676188A1 (fr) * | 1991-05-07 | 1992-11-13 | Aerospatiale | Machine de mise a angle d'une piece profileee. |
| DE102015005075A1 (de) | 2015-04-20 | 2016-10-20 | Aweba Werkzeugbau Gmbh Aue | Verfahren und Werkzeug für die Außenkanten-Bördelung planflächiger oder formbehafteter Blechteile |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1571558A (en) * | 1922-08-14 | 1926-02-02 | James G Russell | Flanging machine |
| CH216009A (de) * | 1940-11-04 | 1941-07-31 | Ruf Walter | Maschine zum Abkanten von Blechen. |
-
1958
- 1958-10-18 DE DET15781A patent/DE1095240B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1571558A (en) * | 1922-08-14 | 1926-02-02 | James G Russell | Flanging machine |
| CH216009A (de) * | 1940-11-04 | 1941-07-31 | Ruf Walter | Maschine zum Abkanten von Blechen. |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2676188A1 (fr) * | 1991-05-07 | 1992-11-13 | Aerospatiale | Machine de mise a angle d'une piece profileee. |
| DE102015005075A1 (de) | 2015-04-20 | 2016-10-20 | Aweba Werkzeugbau Gmbh Aue | Verfahren und Werkzeug für die Außenkanten-Bördelung planflächiger oder formbehafteter Blechteile |
| EP3085467A1 (de) | 2015-04-20 | 2016-10-26 | Aweba Werkzeugbau Gmbh Aue | Verfahren und werkzeug für die aussenkanten-bordelung planflächiger oder formbehafteter blechteile |
| DE102015005075B4 (de) * | 2015-04-20 | 2016-12-15 | Aweba Werkzeugbau Gmbh Aue | Verfahren und Werkzeug für die Außenkanten-Bördelung planflächiger oder formbehafteter Blechteile |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH647432A5 (de) | Schlagpresse. | |
| DE19816403C2 (de) | Vorrichtung zum Formen von Draht mit einer Drahtbremseinrichtung und Verfahren zum Formen von Draht | |
| DE1777225A1 (de) | Raeumvorrichtung | |
| DE534390C (de) | Maschine mit umlaufenden Schlagbacken zum Umformen von Metallrohren | |
| DE1095240B (de) | Boerdelmaschine | |
| DE538634C (de) | Einrichtung an Material- Zufuehrungs-Vorrichtungen fuer Pressen, Stanzen, Scheren undsonstige Arbeitsmaschinen zur Erzeugung einer periodischen, durch die Antriebsbewegung zwanglaeufig herbeigefuehrten Steuerbewegung | |
| DE670191C (de) | Maschine zur Herstellung einseitig geschlossener huelsenfoermiger Hohlkoerper | |
| DE917242C (de) | Vorrichtung zum Einziehen des Drahtes oder von Stangenmaterial od. dgl. an Universal-Biegemaschinen und aehnlichem | |
| DE947218C (de) | Arbeitsmaschine, insbesondere Schere, Stanze od. dgl. fuer Handbetaetigung | |
| DE898839C (de) | Einrichtung und Verfahren zur willkuerlichen Beseitigung und Einschaltung des toten Ganges in Spindelantrieben | |
| DE895556C (de) | Verfahren zur Formung der Mantelflaeche von langgestreckten Werkstuecken und Presse zur Durchfuehrung dieses Verfahrens | |
| DE531787C (de) | Fallschneckenausloesung fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere fuer Drehbaenke | |
| DE3234771C2 (de) | ||
| DE519943C (de) | Loch- und Stanzmaschine mit unabhaengig vom Kraftantrieb von Hand bewegbarem Stempelhalter | |
| DE538707C (de) | Maschine zum Pressen von Muttern aus Kugeln | |
| DE961047C (de) | Gewindebohrmaschine | |
| DE897041C (de) | Rohrendenfraesmaschine, insbesondere fuer fortlaufend anfallende Rohre ungleicher Laenge | |
| DE504195C (de) | Schaber mit Kraftbetrieb | |
| DE685262C (de) | Maschine zur Herstellung von Innenringnuten, insbesondere der Ringnuten in den Bolzenloechern von Motorkolben | |
| DE1078851B (de) | Abhebeeinrichtung fuer das Stossrad an Verzahnungs-Stossmaschinen | |
| DE11657C (de) | Maschine zur Anfertigung von Hufnägeln | |
| DE921963C (de) | Vorrichtung zum Gewindeschneiden an und Zerschneiden von Rohren | |
| DE68813C (de) | Maschine zur Herstellung von massiven hohlen oder unterschnittenen Körpern oder von Isolatoren aus plastischen Massen | |
| DE930683C (de) | Gewindewalzvorrichtung | |
| DE749767C (de) | Vorrichtung zum gleichzeitigen Kerben von mehreren Stiften |