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DE1095000B - Einrichtung zum Betrachten von Roentgenfilmen - Google Patents

Einrichtung zum Betrachten von Roentgenfilmen

Info

Publication number
DE1095000B
DE1095000B DEE17962A DEE0017962A DE1095000B DE 1095000 B DE1095000 B DE 1095000B DE E17962 A DEE17962 A DE E17962A DE E0017962 A DEE0017962 A DE E0017962A DE 1095000 B DE1095000 B DE 1095000B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
films
viewing
ray films
film
ray
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE17962A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Med Hermann Buechner
Friedrich Janus Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELEKTROMEDIZINISCHE WERKSTAETT
Original Assignee
ELEKTROMEDIZINISCHE WERKSTAETT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELEKTROMEDIZINISCHE WERKSTAETT filed Critical ELEKTROMEDIZINISCHE WERKSTAETT
Priority to DEE17962A priority Critical patent/DE1095000B/de
Publication of DE1095000B publication Critical patent/DE1095000B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B42/00Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means
    • G03B42/02Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means using X-rays
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B42/00Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means
    • G03B42/08Visualisation of records by optical means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Betrachten von Röntgenfilmen Außer Schaukästen zum Betrachten von Röntgenfilmen sind auch Filmbetrachtungsanlagen bekannt, die beispielsweise eine große Zahl hintereinander angeordneter großer Glaswände aufweisen, welche einzeln und nacheinander vor die Bildfläche gebracht werden. Solche Anlagen nehmen viel Raum in Anspruch und werden von Hand betrieben. Das Fassungsvermögen dieser Anlagen ist im allgemeinen auf rund 100 Filme beschränkt. Auch ist das Auge des Beschauers ständig von einer großen Leuchtfläche geblendet.
  • Die Mängel der bekannten Röntgenfilm-Betrachtungseinrichtungen werden durch vorliegende Erfindung vollkommen behoben. Sie stellt eine Anlage dar zum Befunden und zur Demonstration des ganzen Tagesprogramms eines großen Röntgeninstituts oder einer großen Röntgenabteilung, bis zu mehreren hundert Aufnahmen täglich. Füllen und Leeren der Betrachtungsanlage erfolgt an einer einzigen Stelle. Erfindungsgemäß werden die Speicherung und Bereithaltung der Filme zur Demonstration im wesentlichen dadurch erzielt, daß zu beiden Seiten der Filmbetrachtungsfläche je eine Spule gelagert ist, zwischen denen zwei auf die Spulen aufwickelbare, die Röntgenfilme klemmend mitnehmende Bänder laufen, unter denen ein endloses, die Röntgenfilme mitnehmendes Transportband läuft. Eine große Anzahl Filme nimmt hierdurch den kleinstmöglichen Raum ein. Zur Betrachtung werden die Filme abgespult und wandern vor dem Beschauer der Reihe nach an einer relativ klein zu haltenden Schaufläche vorbei. Die Betrachtungsanlage braucht daher nicht größer als ein normaler Schaukasten für drei bis vier Lungenaufnahmen zu sein und bleibt gegenüber anderen Betrachtungsanlagen transportabel wie ein gewöhnlicher Schaukasten.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Einrichtung zum Betrachten von Röntgenfilmen in schematischer Weise dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Frontansicht, Fig. 2 eine Draufsicht, Fig.3 eine Seitenansicht, Fig. 4 eine schaubildliche Außenansicht.
  • Die Einrichtung weist zwei Filmspulen A und B auf, die von einem Motor C über die elektromagnetischen Kupplungen D und E wechselweise und wahlweise angetrieben «-erden. Die beiden Spulen ,4 und B schließen sich beiderseits unmittelbar an die Betrachtungsfläche F an. Sie sind, wie diese, leicht nach hinten geneigt, um ein Vorfallen der Filme zu verhindern. Zwei transparente, mit ihren Enden an den Spulen A und B befestigte Filmbänder G und H, welche je nach geforderter Kapazität der Anlage eine Länge von 50 m (etwa 150 Filme) oder 100 m (etwa 300 Filme) haben und etwa 10 cm breit sind, nehmen die Röntgenfilme L (Fig. 3) zwischen sich und spulen sie auf. Um beide Bänder unter konstanter und gleicher Spannung zu halten und ein Bauchen des im kleineren Spulenradius liegenden hinteren Bandes G zu verhindern, wird dieses durch die Spannrollen I federnd gespannt. Um eine elektrostatische Aufladung der Bänder und Filme und ein dadurch bedingtes Verstauben der Anlage zu verhindern, sind die metallischen Spulenkerne, Laufrollen und Lenkflächen geerdet. Den Transport der Filme zwischen beiden Spulen A und B besorgt ein endloses Transportband K aus Gummi oder einem Material mit ähnlichen Eigenschaften, das vom gleichen Motor C wie die Spulen angetrieben und wechselweise gleichsinnig mit der Laufrichtung der Filmbänder G und H geschaltet wird. Die beim Auf- und Abspulen zwangläufig entstehende geringe Geschwindigkeitsänderung im Lauf der Filmbänder G und H gegenüber dem Transportband K ist praktisch belanglos, da für den Transport der Filme vom SpulentellerM zum Spulenteller X nur das Transportband K maßgebend ist und nicht die Filmbänder G und H. Die Geschwindigkeitsdifferenz wird andererseits aber nie so groß, daß sich die Filme beim Abspulen am Anfang des Transportbandes K übereinanderschieben. Lenkflächen O, P verhindern ein Ausweichen oder Umknicken der Filme beim Verlassen der Schaufläche, auf der sie infolge der geringen Neigung leicht entlanggleiten.
  • Das Bestücken der Anlage mit Filmen erfolgt vor der Schaufläche durch einfaches Einstellen zwischen die beiden infolge der Zugwirkung konvex sich gegeneinander vorwölbenden Filmbänder G und H. Überweisungsscheine und andere Schriftstücke sowie Nummernkärtchen zum raschen Auffinden des -Filmes eines bestimmten Patienten können zusammen mit dem Röntgenfilm in die Anlage gegeben werden. Es sind mehrere Bandgeschwindigkeiten vorgesehen für Diktat, Demonstration und rasches Aufsuchen oder Entnahme eines bestimmten Filmes. Da der jeweils zu betrachtende Film bzw. die zu betrachtende Filmstelle stets vor dem Beschauer an der gleichen Stelle steht bzw. leicht dorthin gebracht werden kann, laufen seitliche Verdunkelungsrollos motorisch angetrieben immer zugleich auf Mitte. Daneben ist nur noch ein drittes Verdunkelungsrollo vorgesehen, das ebenfalls motorisch angetrieben von oben nach unten läuft. Hiermit ist jedes Filmformat ausblendbar. Aus dem gleichen Vorteil des fixen Standortes des zu betrachtenden Filmes heraus ist auch der Einbau eines Scheinwerfers T möglich, der nur die Mittelsenkrechte der Schaufläche F zu bestreichen braucht. Das Gerät ist fahrbar vorgesehen, so daß das Befunden der Filme und die Demonstration an verschiedenen Orten erfolgen können.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zum Betrachten von Röntgenfilmen auf einer beleuchteten Fläche, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten der Filmbetrachtungsfläche (F) je eine Spule (A, B) gelagert ist, zwischen denen zwei auf die Spulen aufwickelbare, die Röntgenfilme klemmend mitnehmende Bänder (G, H) laufen, unter denen ein endloses, die Röntgenfilme mitnehmendes Transportband (K) läuft.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Filmbetrachtungsfläche (F) geneigt angeordnet ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verhinderung des Ausweichens oder Umknickens der zu transportierenden Röntgenfilme auf beiden Seiten der Betrachtungsfläche Leitflächen (0, P) vorgesehen sind.
DEE17962A 1959-07-16 1959-07-16 Einrichtung zum Betrachten von Roentgenfilmen Pending DE1095000B (de)

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DE1095000B true DE1095000B (de) 1960-12-15

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ID=7069655

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DEE17962A Pending DE1095000B (de) 1959-07-16 1959-07-16 Einrichtung zum Betrachten von Roentgenfilmen

Country Status (1)

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DE (1) DE1095000B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1196956B (de) * 1963-11-12 1965-07-15 Siemens Reiniger Werke Ag Geraet zum Betrachten von Roentgenfilmen
DE1572664B1 (de) * 1967-07-21 1969-09-18 Geraetebau Felix Schulte Roentgenfilm-Betrachtungsgeraet

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1196956B (de) * 1963-11-12 1965-07-15 Siemens Reiniger Werke Ag Geraet zum Betrachten von Roentgenfilmen
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